Tag Archives: Erkältung

Pressemitteilungen

Kinder vor Krankheitserregern und Schadstoffen schützen

txn. Kitas und Kindergärten haben auf die Entwicklung der Kinder einen erheblichen Einfluss – auch gesundheitlich. Deshalb sollte die Gesundheitsförderung eines der zentralen Anliegen frühpädagogischer Maßnahmen sein. Dazu gehört die Gestaltung eines entsprechenden Umfelds in den Kindertages-Einrichtungen. Im Fokus steht vor allem die Qualität der Raumluft, denn Schadstoffe und luftübertragbare Krankheitserreger stellen erhebliche Risiken dar.

Eltern und Erzieher kennen das Problem: Kindergartenkinder bringen Erkältung oder grippale Infekte mit nach Hause. Und das ist kein Wunder, denn der Kontakt in den Spielgruppen ist oft so eng, dass Bakterien und Viren leichtes Spiel haben. Vorschulkinder kommen deswegen auf bis zu zehn Infekte jährlich. Auch wenn Gesundheitsexperten davon ausgehen, dass es für das Immungedächtnis der Kinder von Vorteil ist, diese Infektionen zu bekommen und durchzustehen, sind ansteckende Bindehautentzündungen, Bronchitis oder Magen-Darm-Infekte weder für die betroffenen Kinder ein Spaß noch für die Familien – zumal es hier durch Ansteckung von Alten und Kranken durchaus zu ernsthaften Krankheitsverläufen kommt..

Aber nicht nur Bakterien und Viren belasten die Atemluft. Aus älteren Möbeln, Teppichen, Bodenbelägen und Dämmstoffen dünsten Schadstoffe wie Formaldehyd aus. Diese konzentrieren sich in der Raumluft und stellen eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar – vor allem im Winter, wenn die Fenster nur selten geöffnet werden oder das Lüftungsverhalten der Mitarbeiter keine ausreichende Luftwechselrate sicherstellt.

Abhilfe bieten dann spezielle Geräte zur Luftreinigung, die dank neuartiger Filtersysteme nicht nur Bakterien und Viren, sondern auch viele Schadstoffe aus der Luft filtern und unschädlich machen. Dinnovative in Kaiserslautern nutzt dafür ein natürliches Schafwolle-Extrakt, das mit Aktivkohle, Kupfer und Silber mehrschichtig in einem Spezialfilter kombiniert wird. Die geprüfte und hochwirksame Filterzusammensetzung löst chemische Prozesse aus, die Schadstoffe aus der Luft im Inneren der Luftreinigungsgeräte in ungefährliche Substanzen umwandeln. Dabei werden sowohl Gase als auch feste und flüssige Bestandteile der Luft gefiltert. Sogar multiresistente Keime und Schimmelpilze werden erfasst und dauerhaft eliminiert.

Was viele nicht wissen: Die meisten herkömmlichen Luftreiniger konzentrieren sich mit ihren Hepa-Filtern hauptsächlich auf die Bekämpfung von Feinstaub. Dazu Dr. Ding, Geschäftsführerin von Dinnovative: „Schlechte Filter in Luftreinigern sind ein großes Problem, denn sie machen die Geräte zur Brutstätte für Pilze und Bakterien. Bereits nach 14 Tagen ist die Rückseite vieler Hepa-Filter bereits mit Schimmelsporen kontaminiert – ein Problem, dass bei unseren patentierten Ding-Filtern nicht auftritt.“

Die Luftreiniger von Dinnovative hingegen setzen weder schädliches Ozon noch schädlichen Elektrosmog ab und sie kommen ohne Chemikalien aus. Die Geräte sind überraschend klein und leise im Betrieb und lassen sich dezent in jedes Umfeld integrieren. Durch ihre robuste Verarbeitung können sie gerade in Gemeinschaftsräumen von Kindergärten oder Kindertagesstätten bedenkenlos eingesetzt werden.

[Bildunterschrift]
Überall dort, wo sich viele Menschen aufhalten, steigt die Gefahr, sich mit einer Krankheit anzustecken. Spezielle Luftreiniger, die Bakterien und Viren aus der Raumluft entfernen, beugen dem vor.

Dinnovative steht für Luftreiniger, die mehr Wohlbefinden und Gesundheit am Arbeitsplatz, in Büro und Praxis sowie in Gemeinschaftseinrichtungen schaffen.

Für beste Ergebnisse der Luftreinigung sollte auf Qualität geachtet und müssen regelmäßig die Filter gewechselt werden. Der erste Luftreiniger der dauerhaft vor Formaldehyd schützt – produziert in Deutschland.

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8 Kilo verlieren in nur 6 Wochen mit Darmreinigung durch Öl-Kur! („Am Anfang war der Darm“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Haben Sie Gewichtsprobleme und Autoimmun-Beschwerden und nichts, was Sie versuchen, bringt Sie weiter? – Dann haben sie sicher noch keine Öl-Kur gemacht, um ihren Darm zu reinigen.

Genau so ging es einer Frau, nachdem ihre Schilddrüsenstörung mit Antibiotika behandelt wurde. Sie versuchte alles, um eine Lösung zu finden. Sie hungerte sehr oft, verlor aber kein einziges Kilo. So kam es, dass sie unter dauerhaftem Hunger litt und kein Sättigungsgefühl mehr empfand. Sie hätte den ganzen Tag lang nur essen können. Diese Situation intensivierte sich durch die Frustration nach jeder nicht gelungenen Diät-Phase. Nach ärztlichen Untersuchungen sei jedoch alles mit ihr in Ordnung…

 

Coach Dantse Dantse sollte ihr bei ihrem Problem helfen. Auf die Frage, ob sie ihre Darmflora nach den zahlreichen und langen Antibiotika-Phasen wiederhergestellt habe, antwortete sie, sie wüsste gar nicht, dass das notwendig sei. Ihr Arzt hätte kein Wort dazu verloren.

 

Durch das Coaching begann sie nicht nur mit der Darmreinigung, sondern auch damit ihren Darm zu sanieren, ihn sich regenerieren zu lassen und ihn nachhaltig durch eine strenge Ernährungsumstellung und einen neuen Lebensstil zu stärken. Bei ihr reichte die Öl-Kur mit vollem Bauch. Täglich bewegte sie sich mindestens 30 Minuten an der frischen Luft und machte 10 Minuten lang kleine, sehr leichte Muskelaufbau-Übungen. Mal ging sie joggen, mal walken, mal nur spazieren, und manchmal sprang sie Trampolin.

 

Nach nur sechs Wochen verlor sie über 8 kg, ihre Pickel waren alle weg, sogar ihre rätselhafte Allergie, von der nicht klar war, was sie überhaupt verursachte, verschwand einfach. Für die Frau grenzte es an ein Wunder, was eine bloße Darmreinigung alles bewirken konnte! Ihre Haut wurde erneuert, ihre Laune war zu 120% besser und ihre ständige Antriebslosigkeit war verschwunden. Mittlerweile fehlt es ihr überhaupt nicht mehr an Energie. Sie ist eine aktive Joggerin und bereitet sich sogar auf den New-York-Marathon vor.

 

Das ist nur eine der vielen lehrreichen und spannenden Geschichten aus Dantes Buchreihe Am Anfang war der Darm!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliografische Angaben:

Sammelband
Erschien am 02.10.2018 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947003129
ISBN-13: 978-3947008162
Taschenbuch, 404 Seiten, 29,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

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Dein Darm macht dich krank! – „Am Anfang war der Darm – Band 1“ von Dantse Dantse – Buchvorstellung (indayi edition)

So viele Krankheiten, so viele Möglichkeiten. Wo fängt man an?

Viele Menschen leiden unter körperlichen Beschwerden wie Hautkrankheiten, Diabetes, Demenz, Allergien, Übergewicht, Pilzinfektionen, Migräne oder auch unter psychischen Beschwerden wie Ängsten, Stress, Essstörungen oder Stimmungsproblemen bis hin zu Depressionen und wissen nicht, dass die Ursache dafür im Darm liegt.

 

Erfahre alles über den unterschätzten Zerstörer!

Er ist der Krankheitsherd des Körpers. In diesem Buch erfährst du alles darüber, woran du eine geschädigte Darmflora erkennst, was die Ursachen dafür sein könnten und welche Krankheiten daraus resultieren können. Der Einfluss dieses wichtigen Körperteils wird von der Schulmedizin oft unterschätzt. Dieses Buch liefert dir daher afrikanisch inspirierte Weisheiten der Naturmedizin, die aber immer mehr von der Wissenschaft bestätigt werden.

 

Darm über Hirn!

Er hat nicht nur die Kontrolle über deinen gesundheitlichen Zustand, sondern auch über dein allgemeines Wohlbefinden und deine Psyche. Neben Krankheiten verursacht er unter anderem Potenzprobleme, eine schwache Libido oder auch ganz simplen Pessimismus. Er macht dich müde, depressiv und unglücklich, wenn du dich nicht um ihn kümmerst. Auch das Abnehmen fällt dann um einiges schwerer.

 

Liebe geht durch den Magen, denn sie entspringt dem Darm.

Darmbakterien haben einen Einfluss darauf, wie du dich fühlst, aber auch darauf, wen du magst und wen nicht. Sie entscheiden über Liebe und Hass. Der Körper funktioniert ganzheitlich. Wenn du einen Teil vernachlässigst, dann schadet er dem großen Ganzen. Wenn du ihn aber heilst, dann wird er es dir danken.

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.

Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

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indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
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Bibliografische Angaben:

Erschien am 17.09.2018 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947008171
ISBN-13: 978-3947003136
Taschenbuch, 252 Seiten, 19,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

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Hörprobe: Selbstdiagnose einfach gemacht! – KÖRPER ALARM von Dantse Dantse

Diese Hörprobe liefert einen Überblick über die vielfältigen Themen in Dantse Dantses Buchreihe KÖRPER ALARM zur Selbstdiagnose.
Die Handbücher, um Krankheiten schnell und schon im Frühstadium zu erkennen! So kannst du deine Gesundheit und die deiner Familie schützen!

 

Fühlst du dich oft unwohl und weißt nicht, ob du krank bist? Du willst nicht sofort zum Arzt rennen, aber das Internet prophezeit dir das Schlimmste? Dann informiere dich und mach‘ eine Selbstdiagnose.

Die Bücher helfen dir dabei, dir einen Überblick über Symptome und Ursachen verschiedenster Krankheiten zu verschaffen. Möglicher Weise kannst du diese selbst behandeln. Möglicher Weise musst du zum Arzt gehen. Aber auf jeden Fall bekommst du ein besseres Gespür dafür, was deinem Körper gut tut und was ihm schadet. So kannst du dich und deine Familie optimal schützen.

Lerne deinen Körper besser kennen!

Wie kannst du erkennen, dass ein Herzinfarkt oder Schlaganfall droht? Welche Zeichen deuten auf eine Alzheimer Erkrankung hin? Wie merkst du, dass du an Krebs erkrankt sein könntest? Wie machen sich Hormonstörungen bemerkbar?

Welche Zeichen deuten auf eine Borderline Erkrankung hin? Was deutet auf einen Burnout hin – bei dir oder bei deinem Kind? Wie erkennst du Narzissten und Psychotiker? Welche Signale sendet ein selbstmordgefährdetes Kind? Leidest du unter einer Depression?

Deine Gesundheit und dein Körper werden es dir danken!

 

 

Hier geht es zur Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=xiqkJLBj5qg

 

Hier hast du eine Übersicht der Themen aus Band 1 und Band 2. Das gesamte Wissen erhälst du im Sammelband.

Teil 1:
Wie erkennst du Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien?
Laktose-Intoleranz
Fructose-Intoleranz
Gluten-Intoleranz
Histamin-Intoleranz
Intoleranz gegenüber dem Zuckeraustauschstoff Sorbit
Milcheiweißallergie
Hühnereiweißallergie
Fischallergie
Weizenallergie
Nussallergie
Pseudoallergie
Kreuzallergien

Wie zeigen deine Haare, deine Haut, deine Zunge, dein Gesicht, deine Falten, deine Augen, dass
– deine Schilddrüse krank ist?
– du an Hashimoto erkrankt bist?
– du Diabetes, Krebs, AIDS hast?
– dein Fettstoffwechsel gestört ist?
– du Hormonstörungen hast?

– deine Leber krank ist?
– du an Vitamin- oder Nährstoffmangel leidest?
– du an Blutdruckstörungen leidest?
– du psychische Störungen hast?
– u.v.m.

Welche Anzeichen deuten auf Vitaminmangel hin:
– Vitamin A
– Vitamin B-Gruppe
– Vitamin C
– Vitamin D
– Vitamin E
– Vitamin K

Welche Anzeichen zeigen dir, dass du an einem Mineralstoffmangel leidest?
– Kalzium
– Magnesium
– Kalium
– Eisen
– Natrium
– Jod
– Zink
– Selen
– Phosphor

Wie erkennst du einen Mangel an essenziellen Fettsäuren?
Wie erkennst du einen Mangel an Proteinen?
Wie erkennst du Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien?
– Laktose-Intoleranz
– Fructose-Intoleranz
– Gluten-Intoleranz
– Histamin-Intoleranz
– Intoleranz gegenüber dem Zuckeraustauschstoff Sorbit
– Milcheiweißallergie
– Hühnereiweißallergie
– Fischallergie
– Weizenallergie
– Nussallergie
– Pseudoallergie
– Kreuzallergien

Teil 2:
Alarmsignale der 19 häufigsten Krankheiten:
1. Bluthochdruck
2. Diabetes
3. Schlaganfall
4. Herzinfarkt
5. Alzheimer
6. Demenz
7. Lebererkrankungen
8. Nierenerkrankungen
9. Fettstoffwechselstörungen
10. Schilddrüsenstörungen
11. Krebs
12. Darmflora-Erkrankungen
13. Erkältungen
14. AIDS
15. Geschlechtskrankheiten
16. Unausgeglichener Hormonhaushalt
17. Testosteronstörungen
18. Östrogenstörungen
19. Bandscheibenvorfall
20. Hashimoto

Wie erkennst du die häufigsten psychischen Krankheiten?
– Depression
– Borderline
– Schizophrenie
– Burnout
– Burnout bei einem Kind
– Phobien
– Psychosen
– Phobien
– Narzissmus
– Minderwertigkeitskomplexe
– Suizidgefahr
– Selbstmordsignale deines Kindes
– Zwangsstörungen
– Bulimie und Essstörungen
– Magersucht
– Angststörungen und Panikattacken
– Kleptomanie
– Körperliche und seelische Krankheiten, die stark auf toxische Eltern hinweisen

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
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Bibliographische Angaben:

Band 1:
Erschien am 23.01.2019 bei indayi edition.
ISBN-10: 394700334X
ISBN-13: 978-3947003341
Taschenbuch, 192 Seiten, 18,99€.

Band 2:
Erschien am 29.01.2019 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947003358
ISBN-13: 978-3947003358
Taschenbuch, 212 Seiten, 18,99€.

Sammelband:
Erschien am 31.01.2019 bei indayi edition.
ISBN-10: 1795486074
ISBN-13: 978-1795486071
Taschenbuch, 352 Seiten, 45,99€.

 

Die Bücher kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Schnupfenknigge

Gestern sonnig, 20 Grad, heute Regen und Sturm, 9 Grad und morgen Schnee… Die Temperaturschwankungen nerven ganz schön und locken schon wieder die Viren aus ihrem Versteck. Schon wieder nähert sich eine Erkältung …
Trotz Grippe, Schnupfenoder Husten ist es kaum möglich den Kontakt mit anderen Menschen in derÖffentlichkeit zu vermeiden. Gerade bei der Begrüßung mit Handschlag dienen dann die Hände als „Virentransporteur“, neben Griffe und Türklinken. Es ist dann besser auf den Händedruck zu verzichten, so Gesundheitsfachleute. Das ist durchaus höflich, denn so wird einmal Rücksichtnahme bewiesen. Um Missverständnissen vorzubeugen kann man die Begrüßung beispielsweise so ausdrücken: „Ich bin so erkältet und möchte Ihnen heute lieber nicht die Hand geben.“Sind Stofftaschentücher in der heutigen Zeit noch aktuell? Eine alte Empfehlung der Umgangsformen besagt, dass der Mensch stets ein sauberes Stofftaschentuch bei sich tragen sollte. Übrigens, für viele Menschen fühlen sie sich angenehmer an der Nase an, als die Papiertaschentücher. Man kann schon sagen, dass sie aktuell sind.Sei es zum Naseputzen bei einer Erkältung sowie zum Vorhalten vor Mund und Nase beim Husten oder Niesen zugebrauchen oder auch nur zum Brille putzen.
Bei offizielleren Terminen sieht es jedenfalls eleganter aus, während für den Normalgebrauch ein Papiertaschentuch völlig ausreicht.
Bevor man allerdings beim Niesen oder Husten die Hand vor den Mund nimmt, empfiehlt die Imagetrainerin Nicola Schmidt in die Armbeuge zu niesen oder zu husten. Selbst die damit früher verbundene Ermahnung seitens der Eltern, dazu die linke Hand zu benutzen, weil die rechte Hand die Grußhand ist, bietet es doch keinen ausreichenden Schutz vor der Weiterverteilung der Viren. Denn wie schon erwähnt, haften die Viren auch auf Gegenständen wie Türgriffen, Telefonhörern, Haltestangen in öffentlichen Verkehrsmitteln und mehr, wenn solche mit noch ungewaschener Hand angefasst werden – und das kann auch mit der linken passieren.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Wirkungsverstärkerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
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Pressemitteilungen

Grippewelle: Tipps zum Schutz vor Ansteckung – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Grippewelle kommt ins Rollen

Die Grippewelle nimmt gerade an Fahrt auf – dies geht aus dem aktuellen Wochenbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zum Schutz vor Grippeviren.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft um die 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten sich auf jeden Fall von einem Arzt untersuchen lassen. Selbst dann, wenn die Symptome nicht eindeutig sind. Um einer Verbreitung der Viren vorzubeugen, ist ein Hausbesuch durch den Arzt empfehlenswert.

Impfen auch jetzt noch sinnvoll

Damit es gar nicht erst zu einer schweren Grippeerkrankung kommt, sollten besonders gefährdete oder anfällige Personen wie Senioren, chronisch Kranke oder Menschen mit Immunerkrankungen sowie Schwangere mit einer Grippeschutzimpfung vorsorgen. Besonders gefährdet sind auch alle, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, wie beispielsweise medizinisches und Pflegepersonal, Lehrer und Verkäufer. Eine Impfung ist auch jetzt noch sinnvoll. Bis der vollständige Impfschutz aufgebaut ist, vergehen lediglich zehn bis vierzehn Tage. Bei der Impfung erhält der Körper einen sogenannten Totimpfstoff. Das Immunsystem erkennt ihn als Krankheitserreger und bildet deshalb Antikörper. Steckt sich ein Geimpfter später tatsächlich mit dem Virus an, reagiert das bereits „vorgewarnte“ Immunsystem sofort und verhindert so den Ausbruch der Krankheit – oder schwächt ihn zumindest erheblich ab. „Da das Grippevirus jedoch häufig seine Erscheinung ändert, reicht der Impfschutz nur für ein Jahr im Voraus. Danach wird eine neuerliche Impfung, meist mit einem neuen Impfstoff, nötig“, weiß Dr. Wolfgang Reuter.

Ansteckung vermeiden: Hände waschen, nicht schütteln

„Meist überträgt sich die echte Grippe über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits an der Influenza erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Grippezeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Schnell wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund – und schon ist es passiert. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht, insbesondere den Schleimhäuten an Mund und Nase, bleiben.“ Es empfiehlt sich, während der Grippewelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken

Der beste Schutz vor einer Grippe ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade in der kalten Jahreszeit ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Viren Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Häufiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte.

Was hilft bei einer Grippe?

Wer meint, mit Antibiotika schnell wieder auf den Beinen zu sein, irrt sich, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. „Und die kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen.“ Die Beschwerden lassen sich aber mit klassischen Hausmitteln etwas lindern. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Bildquelle: ERGO Group

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Tipps zum Schutz vor Ansteckung – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Grippewelle kommt ins Rollen

Die Grippewelle nimmt gerade an Fahrt auf – dies geht aus dem aktuellen Wochenbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zum Schutz vor Grippeviren.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft um die 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten sich auf jeden Fall von einem Arzt untersuchen lassen. Selbst dann, wenn die Symptome nicht eindeutig sind. Um einer Verbreitung der Viren vorzubeugen, ist ein Hausbesuch durch den Arzt empfehlenswert.

Impfen auch jetzt noch sinnvoll

Damit es gar nicht erst zu einer schweren Grippeerkrankung kommt, sollten besonders gefährdete oder anfällige Personen wie Senioren, chronisch Kranke oder Menschen mit Immunerkrankungen sowie Schwangere mit einer Grippeschutzimpfung vorsorgen. Besonders gefährdet sind auch alle, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, wie beispielsweise medizinisches und Pflegepersonal, Lehrer und Verkäufer. Eine Impfung ist auch jetzt noch sinnvoll. Bis der vollständige Impfschutz aufgebaut ist, vergehen lediglich zehn bis vierzehn Tage. Bei der Impfung erhält der Körper einen sogenannten Totimpfstoff. Das Immunsystem erkennt ihn als Krankheitserreger und bildet deshalb Antikörper. Steckt sich ein Geimpfter später tatsächlich mit dem Virus an, reagiert das bereits „vorgewarnte“ Immunsystem sofort und verhindert so den Ausbruch der Krankheit – oder schwächt ihn zumindest erheblich ab. „Da das Grippevirus jedoch häufig seine Erscheinung ändert, reicht der Impfschutz nur für ein Jahr im Voraus. Danach wird eine neuerliche Impfung, meist mit einem neuen Impfstoff, nötig“, weiß Dr. Wolfgang Reuter.

Ansteckung vermeiden: Hände waschen, nicht schütteln

„Meist überträgt sich die echte Grippe über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits an der Influenza erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Grippezeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Schnell wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund – und schon ist es passiert. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht, insbesondere den Schleimhäuten an Mund und Nase, bleiben.“ Es empfiehlt sich, während der Grippewelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken

Der beste Schutz vor einer Grippe ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade in der kalten Jahreszeit ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Viren Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Häufiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte.

Was hilft bei einer Grippe?

Wer meint, mit Antibiotika schnell wieder auf den Beinen zu sein, irrt sich, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. „Und die kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen.“ Die Beschwerden lassen sich aber mit klassischen Hausmitteln etwas lindern. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern.
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Erkältungsbad: So baden Sie sich gesund!

Nürnberg – Ob bei Husten, Schnupfen oder Gliederschmerzen – ein heißes Wannenbad gilt als Geheimtipp gegen Erkältungskrankheiten. Was viele vergessen: Ein Bad kann eine enorme Belastung für den Körper darstellen – insbesondere, wenn es zu heiß ist oder zu lange dauert. Dann können sich die Symptome sogar verstärken. Nur wer mit Köpfchen badet, profitiert, weiß Marlene Haufe. Die Gesundheitsexpertin von apomio.de hat die wichtigsten Regeln für ein Erkältungsbad zusammengefasst.

Eine Erkältung beginnt meist schleichend. Der Hals kratzt, wir fühlen uns matt und abgeschlagen. „Gerade bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann ein Wannenbad wahre Wunder bewirken“, so Marlene Haufe. Indem die Körpertemperatur ähnlich einem künstlichen Fieber leicht erhöht wird, können Bakterien und Viren effektiv bekämpft werden. Außerdem regt Wärme die Durchblutung an, die Muskeln entspannen sich und das innere Frösteln lässt nach.

Nicht zu heiß baden
Aber Vorsicht: Ein Bad stellt auch eine Belastung für den ohnehin geschwächten Körper – insbesondere für den Kreislauf – dar. Darum sollte die Badetemperatur keinesfalls zu hoch sein, ansonsten können Schwindel oder gar Ohnmacht die Folge sein. Außerdem hat der Körper dann keine Kapazitäten mehr, sich dem Bekämpfen der Krankheitserreger zu widmen. „Die ideale Badetemperatur liegt bei 36 bis 39 Grad Celsius“, empfiehlt Haufe. Geringer wird die Belastung auch, wenn Kopf, Hals und Schultern sowie die Knie nicht ins Wasser eintauchen. Außerdem sollte die Badezeit nicht länger als 15 bis 20 Minuten betragen. „Nach dem Bad langsam aus der Wanne steigen und vor allem ruhen“, rät die Gesundheitsexpertin. „Am besten ins warme Bett legen und schlafen.“

Fußbäder sind weniger belastend
Eine weniger belastende und dennoch wohltuende Möglichkeit ist ein 15- bis 20-minütiges Fußbad. Auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten das Fußbad vorziehen. Die optimale Wirkung entfaltet sich, wenn die Temperatur langsam von 37 auf bis zu 41 Grad Celsius erhöht wird. Wie bei einem Ganzkörperbad beruht der positive Effekt auf der Erweiterung der Gefäße. Das wiederum führt dazu, dass die Schleimhäute der oberen Atemwege besser durchblutet werden und abschwellen. Auch nach dem Fußbad gilt: gut abtrocknen, warme Socken anziehen und ruhen. Tabu sind sowohl Fuß- als auch Wannenbad bei erhöhter Temperatur und Fieber. Auch für schwangere und menstruierende Frauen sind diese Badeanwendungen nicht geeignet.

Badezusätze können positive Wirkung verstärken
Die Wirkung eines Erkältungsbades kann durch die Zugabe von ätherischen Ölen in das Badewasser noch verstärkt werden. Empfehlenswert sind Pfefferminz- oder Thymianöl. Die Öle werden über die Haut aufgenommen und gelangen so ins Blut. Sogar Stunden nach dem Bad sind die wohltuenden Effekte beispielsweise auf die Bronchien noch zu spüren. „Auch Eukalyptusöl wirkt entkrampfend und schleimlösend“, sagt Marlene Haufe. Sparsam dosiert kann auch Menthol sinnvoll sein. „Menthol spricht eigentlich die Kälterezeptoren an, macht eine verstopfte Nase jedoch wirkungsvoll frei“, erklärt die Gesundheitsexpertin. Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, welche Apotheken speziell für Erkältungskrankheiten bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Vergleichsportal apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen und online bestellen.

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Grippewelle bedroht auch unsere Haustiere

Ohne Rücksprache mit dem Tierarzt keine „menschlichen“ Medikamente bei Tieren einsetzen

Die erste große Grippewelle hat Deutschland erfasst und es wird noch schlimmer werden. Gefährdet sind jedoch nicht nur Menschen, sondern auch unsere Haustiere, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Den Start für die aktuelle Grippewelle terminiert die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert-Koch-Institut auf die zweite Kalenderwoche. Bislang gibt es 6334 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle, 20 Menschen mit einer Grippeinfektion sind verstorben.
Die Grippe- und Erkältungswelle geht auch an unseren Haustieren nicht spurlos vorbei. Wenn die vierbeinigen Hausbewohner – egal ob Hund oder Katze – den Fressnapf unbeachtet lassen und matt und abgeschlagen wirken, dann hat sie wahrscheinlich eine Grippe erwischt. Auch ein Schnupfen macht sich zunächst meisten mit Appetitlosigkeit begleitet vom Niesen bemerkbar. In den meisten Fällen besteht kein Grund zur Panik, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Ruhe und viel Trinken sind die beste Medizin. Die meisten Haustiere werden mit einer Erkältung selber fertig.
Auf keinen Fall dürfen „menschliche“ Arzneimittel eingesetzt werden. Viele Substanzen darin können auch in kleinen Mengen für Haustiere gefährlich und sogar tödlich sein, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Dies gilt auch für eigentlich als „harmlos“ geltende Medikamente wie beispielsweise Nasentropfen oder Tabletten. Medikamente sollten ausschließlich vom Tierarzt verschrieben werden, denn gerade bei Tieren kommt es auf die Dosierung an. Mit Rotlicht kann der Heilungsprozess gefördert werden, doch sollte das Tier mindestens 50 Zentimeter bis einen Meter Abstand zur Lampe haben und nicht alleine gelassen werden.
Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde die kleinen Lieblinge nach dem Gassigehen oder dem Ausflug nach draußen bei Regenwetter trocken zu reiben. Erkrankte Hunde sollten natürlich trotzdem weiter Gassi gehen. Allerdings sollten die Hundehalter die Wege verkürzen, zügig laufen und bei schlechtem Wetter nicht ständig stehen bleiben.
Und sollten Herrchen oder Frauchen erkrankt sein, sollten sie – auch wenn´s schwer fällt – die allzu große Nähe des Lieblings meiden. Auch Hunde oder Katzen können sich unter Umständen anstecken – besonders alte oder geschwächte Tiere. Allerdings kommt dies selten vor. Es heißt also vorsichtshalber: Enges Kuscheln verboten – für ein paar Tage.
Macht sich bei den Haustieren Fieber bemerkbar oder hält die Erschöpfung an und das Fressen wird verweigert, hilft nur noch der Gang zum Tierarzt. Grundsätzlich sollte nicht zu lange gewartet werden, denn – so der Bund Deutscher Tierfreunde – beispielsweise der weit verbreitete Satz von der feuchten Nase beim Hund, die auf einen gesunden Hund hinweise, ist ein Irrglaube.
Auch reine Wohnungstiere sind vor Erkältungen nicht geschützt. Trockene Heizungsluft reizt nicht nur bei Menschen die Schleimhäute, auch Haustiere können darunter leiden und sich erkälten. Bei Haustieren sollte deshalb besonders auf die Raumluft geachtet werden. In trockenen und heißen Wohnungen haben Bakterien und Viren es leicht sich auszubreiten. Trocknen die Schleimhäute der Tiere aus, werden sie anfälliger für Krankheiten. Außerdem sollte Zugluft auf jeden Fall verhindert werden. Besonders Kleintiere wie Vögel und Hasen sind sehr empfindlich. Wird mit der Behandlung einer ernsthaften Erkrankung zu lange gewartet, können die Tiere sogar daran sterben

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Was tun bei Nasenbluten? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Anton S. aus Langeoog:
Ich habe immer mal wieder Nasenbluten. Welche Ursachen kann das haben und was kann ich im Notfall tun?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Nasenbluten entsteht, wenn die feinen Gefäße in der stark durchbluteten Schleimhaut im vorderen Bereich der Nase verletzt sind. Ursache sind meist Reizungen, zum Beispiel durch trockene Luft, Erkältungen oder Allergien. Wer dann kräftig die Nase putzt, sieht rot. Weitere Ursachen können ein Schlag auf die Nase oder ein Sturz sein. Meist ist der Grund für das Nasenbluten also eher harmlos. In seltenen Fällen kann Nasenbluten ein Anzeichen für eine Krankheit wie etwa eine Blutgerinnungsstörung oder auch Bluthochdruck sein. Wer oft unter starken Blutungen leidet, sollte den HNO-Arzt aufsuchen, um die Ursache zu klären. Nasenbluten tritt meist plötzlich auf. Am wichtigsten ist es dann, Ruhe zu bewahren. Am besten aufrecht hinsetzen, durch den Mund atmen und den Kopf nach vorne hängen lassen. Ansonsten läuft das Blut in den Rachen und Magen, was Übelkeit und Erbrechen zur Folge haben kann. Hilfreich ist es, die Nasenflügel 5 bis 10 Minuten lang zusammenzudrücken. Hält der Blutfluss an, das Ganze wiederholen. Ein weiterer Tipp: Einen kalten Waschlappen, ein kaltes Handtuch oder eine Kühlkompresse in den Nacken legen. Das führt dazu, dass sich die Blutgefäße in der Nase reflexhaft zusammenziehen. Bleiben diese Maßnahmen ohne Erfolg, sollte der Betroffene zum Arzt. Dieser kann die Blutung durch eine Tamponade stoppen. Ist die Verletzung verheilt, kann der Arzt einige Tage später die Nase durch Veröden dauerhaft von den Blutungen befreien.
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