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Burkina Faso im Strudel der Gewalt: Situation für Kinder katastrophal / SOS-Kinderdörfer weiten Hilfe aus

(Mynewsdesk) Barsalogho – Jungen werden von bewaffneten Milizen als Kindersoldaten rekrutiert, Mädchen Opfer von sexueller Gewalt – „die Situation der Kinder in Burkina Faso ist verzweifelt“, berichtet Madougou Mamoudou, Nothilfekoordinator der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer in West- und Zentralafrika aus der Region.

Kaum beachtet von der internationalen Öffentlichkeit ist eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Welt vor ein paar Monaten in den Strudel der Gewalt hineingezogen worden, der die ganze Sahel-Zone schon seit Langem erfasst: In Folge von terroristischen Attacken sowie Konflikten zwischen Bauern und Viehhütern sind 135.000 Menschen im Norden und Osten des westafrikanischen Staats auf der Flucht, über eine Million Menschen auf Hilfe angewiesen – „und jeden Tag kommen Hunderte weitere hinzu“, sagt Mamoudou.

Vor allem die Lage der Kinder habe sich dramatisch verschlechtert. Die Folgen der Gewalt bedrohten sie in allen Lebensbereichen: „An über 1.000 Schulen wird nicht mehr unterrichtet, Krankenstationen wurden geschlossen, Familien auf der Flucht vor der Gewalt auseinandergerissen“, sagt Mamoudou. „Die Kinder sind mannigfachen Bedrohungen ausgesetzt. Mädchen werden zum Beispiel vergewaltigt oder zwangsverheiratet, Jungen häufig als Kindersoldaten rekrutiert. Und wenn die Kinder keine Schule mehr besuchen, wird dieses Land niemals eine Chance haben, sich aus der Armut und Krise zu befreien.“

Erschwerend für die Arbeit der SOS-Kinderdörfer sei die angespannte Sicherheitssituation. „Es gibt bereits heute große Gebiete, in die sich keine Sicherheitskräfte mehr trauen, und deshalb können auch wir Hilfsorganisationen viele Betroffene nur unter Lebensgefahr erreichen“, sagt Mamoudou.

Trotz der großen Herausforderungen und gefährlichen Bedingungen für Helfer weiten die SOS-Kinderdörfer ihre Hilfe im Krisenstaat aus. Die Hilfsorganisation errichtet Nothilfe-Kitas für die Flüchtlingskinder und stellt Nahrung und psychosoziale Betreuung zur Verfügung. Darüber hinaus richtet SOS temporäre Notschulen ein, stellt Lernmaterial zur Verfügung und kümmert sich um die Betreuung.

„Wir wollen in den nächsten Monaten 1.200 Kinder unterstützen. Aber das kann nur der Anfang sein“, sagt Mamoudou. „Doch von dieser Krise bekommt leider die internationale Öffentlichkeit viel zu wenig mit und es gibt viel zu wenig finanzielle Unterstützung. Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir eine ganze Generation an Krankheit, Armut und Gewalt.“

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Muskuläre Verspannung- Stressabbau nicht möglich?

Verspannung als Überbleibsel aus Zeiten der Jäger und Sammler? Zusammenhänge: Stress und Verspannung – von Nadine Jockel – Betriebliches Gesundheitsmanagement Company move aus Dresden, Berlin und München

Muskuläre Verspannung- Stressabbau nicht möglich?

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Ursache von physischen Verspannungen finden sich in psychischer Anspannung, wie Stress wieder. Stress ist im Lebensalltag allgegenwärtig. Wie dem entgegensteuern? Die Company Move hat sich auf die betriebliche Gesundheitsförderung spezialisiert. Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter, erläutert Nadine Jokel. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen erlernt und geübt. Ziel ist die Annahme für eine langfristige gesunde Lebensweise. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung tragen zur Motivation bei.

„Sätze wie „Augen zu und durch!“ sind nicht Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung, Ziel ist die Beseitigung. Die Einstellung „Augen zu und durch“ erzeugt weitere Verschlechterung und neue Krankheitssymptome „, begrüßt Nadine Jokel, Experte und Trainern in der Company move die Anwesenden Teilnehmer.

Muskuläre Verspannungen – „Dis-Spannung“, die negative Spannung

„Alle kennen folgende Sätze und benutzen diese vielleicht sogar selbst und wissen nicht, dass diese Aussagen negative Folgen nach sich ziehen“, erläutert Nadine Jokel. Sätze wie: „Da musst du einfach die Zähne zusammenbeißen!“, „Ich habe alles im Griff, Augen zu und durch!“, „Nun reiß dich mal ein bisschen zusammen!“. „In Wahrheit sind dies brutale, auf äußerste Dis-Spannung – also negative Spannung – zielende Formulierungen, die jedoch von klein auf verinnerlicht wurden.

Es geht darum, Leistung zu erbringen und im Alltag zu funktionieren. Innere Spannungen sind kaum zu vermeiden, werden sogar verstärkt. Diese Einstellung stellt kein Problem dar, wenn diese Spannungen an anderer Stelle abgebaut werden. Vorbild sind die Vorfahren, sie konnten die Dis-Spannung durch den Flucht- und Kampfreflex erfolgreich abbauen. Bei den Vorfahren funktionierte das hormonell bedingte Wechselspiel von Anspannung und Entspannung reibungslos – im bekannten Kampf- oder Fluchtreflex.

In körperlicher Gefahr baute sich blitzschnell körperliche Hochspannung auf. Diese Hochspannung kam umgehend zum Einsatz, um zu kämpfen oder einen lebenserhaltenen Sprint hinzulegen. Danach, wenn die gewählte Reaktion mit Ziel des Überlebens Erfolg hatte, folgte die Entspannung ganz natürlich.

Neue Gefahrenquellen lösen alte Überlebensstrategien ab – keine Möglichkeit zum Abbau der Anspannung

Bekanntlich haben sich die Lebensumstände innerhalb der letzten Jahrtausende drastisch verändert. Stress entsteht, die Auslöser sind beispielsweise schwierige Beziehungs- oder Arbeitskonstellationen, Alltagsüberlastung, Überreizung, Bewegungsmangel, Einsamkeit und Überforderung. Welche Möglichkeiten gibt es zum Abbau, wie der Dis-Spannung entgegenwirken? Ein Beispiel: ein Monster- oder Horrorfilm läuft über die Leinwand, würde der Kampf- oder Fluchtreflex funktionieren, müssten alle Filmbesucher flucht- und reflexartig das Kino verlassen, damit würde dem erzeugten Stress erfolgreich entgegengewirkt.

Nadine Jokel erläutert, dass in den seltensten Fällen genau das passiert, wenn in Kinos oder am Bildschirm Monster erscheinen. Weiteres Beispiel: Oder wer fordert den Chef zum Zweikampf heraus, wenn die Fronten geklärt werden müssen, wie z. B. beim Thema Überstunden, Bezahlung, Urlaub?

Jagd- und Fluchtinstinkt setzt ein – aber?

Jagd oder Flucht sind in den seltensten Fällen die Wahlmöglichkeiten. Trotzdem reagiert der Körper auf Stress wie eh und je, indem er die Muskeln anspannt, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Dabei unterscheidet er nicht zwischen einer echten körperlichen Bedrohung und physischem Stress. Die Folge ist beinahe zu jedem zivilisierten Menschen eine chronisch verspannte Muskulatur, die gar nicht mehr vollständig entspannen kann.“

Die Gründe, warum Dis-Spannungen entstehen, sind zahlreich. Aus Angst zum Beispiel vor Veränderungen, Arbeitsplatzverlust, eine Auseinandersetzung mit dem Chef oder Arbeitskollegen, Familienstreitigkeiten. Natürlich spielen aufgestaute Wut und Ärger eine Rolle, die aus ungeklärten Konflikten mit dem Partner, den Kindern, Freunden oder Eltern entstehen. Ein weiterer wesentlicher Auslöser negativer Spannungen ist der allgegenwärtige Stress, u.a. Termindruck, Überforderung und Sorgen aller Art. Damit einhergehen häufig Schlafstörungen. Im Schlaf versucht der Körper, die täglichen Probleme zu verarbeiten. Ist der Stressspiegel hoch, entstehen unkontrollierte Bewegungen der Arme und Beine. Muskelzuckungen, Nägelkauen, Kratzen und Jucken und andere nervöse Stresssymptome sind weitere Vorboten, die nach Stressabbau schreien. Innerliche und äußerliche Verkrampfungen sind spür- und sichtbar, die weitere unangenehme Folgen haben, wie Schmerzen, Unwohlsein oder organische Krankheiten.

Fazit: Spannungen abbauen, Stressvermeidung – gezielte Übungen die Wahrnehmung des Körpers schulen

Ziel ist Ausgeglichenheit zu erlangen, damit die Gesundheit langfristig verbessert wird. Gezielte Übungen, individuell zugeschnitten im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements setzt an diesen Punkten an.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Ein junger Flüchtling erzählt von seiner Flucht – Rostams Reise – Von Afghanistan nach Deutschland

soeben erschien druckfrisch der autobiografische Roman

Ein junger Flüchtling erzählt von seiner Flucht - Rostams Reise - Von Afghanistan nach Deutschland

Cover

Grad 15 Jahre jung war Rostam Nazari. Er erlebte die Gräuel der Flucht, Ungewissheit, war Schleppern ausgeliefert, verlor seine Familie – auf dem Weg nach Deutschland

DRUCKFRISCH erschienen im Verlag DeBehr

… Meine Eltern sagten: „Wir gehen in zwei Wochen nach Deutschland. Wir verkaufen alle unsere Sachen.“ Wir haben gefragt, wie sie auf diese Idee gekommen sind. Mein Vater antwortete: „Ich habe die Idee seit ungefähr acht Jahren in meinem Kopf. Ich will, dass meine Kinder etwas lernen. Und im Iran haben wir keine Hoffnung mehr.“ … Im Februar 2000 wurde Rostam Nazari in Sorabi, einem Ort in Afghanistan, geboren und lebte bis zum siebten Lebensjahr dort. Das Leben in Afghanistan war nicht einfach. Die Familie flüchtet gemeinsam in den Iran. Als er 15 Jahre alt ist, macht sich seine Familie, bestehend aus 13 Personen, auf den Weg nach Europa, doch sie werden es nicht gemeinsam schaffen. Der junge Autor berichtet in seinem Erstlingswerk über sein Geburtsland Afghanistan, die Flucht in den Iran und seinen langen, gefahrvollen Weg nach Deutschland sowie sein Leben hier, stets auf der Suche nach Bildung, Frieden und Freiheit. Erst in Deutschland lernte Rostam Nazari Lesen und Schreiben. Mit einem Vorwort von Lukas Erler. Taschenbuch, 274 Seiten.
Preis: 12.95
ISBN: 9783957535269

Der Verlag DeBehr ist ein Verlag für die ganze Familie.

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Das Gute liegt so nah: #BIKEYGEES von Krüger & Seebach // Hatun-Sürücü-Preis 2017

Das Gute liegt so nah: #BIKEYGEES von Krüger & Seebach // Hatun-Sürücü-Preis 2017

(Mynewsdesk) Kästner sagte „Tue Gutes und rede darüber“. Manche machen einfach und tun Gutes – doch wir müssen darüber reden. Reden über #BIKEYGEESe.V. – die jetzt auch der Hatun-Sürücü-Preis 2017 bekamen. Seit gut einem Jahr bringen die Gründerinnen Annette Krüger und Dr. Anne Seebach geflüchteten Frauenin Berlin das Radfahren bei. Klingt einfach – ist es auch – doch bei genauer Betrachtung erkennt man gesellschaftliches Engagement par excellence.

Im Herbst 2015, zur Hochphase ankommender Schutzsuchender, halfen Annette Krüger undAnne Seebach, wie viele Ehrenamtliche, in Berlins Notunterkünften. Beide wollten mehr machen, effektiver helfen, Gutes tun und fanden schnell einen ganz eigenen Weg. Mit nur drei Fahrrädern, fünf Freundinnen und einem leeren Supermarktparkplatz gab es zuerst spontanen und dann immer organisierteren Fahrradunterricht für geflüchtete Frauen. Gemeinsam erfand man #BIKEYGEES –eine Kombination aus Fahrrad / Bike und Flüchtling / Refugees – die Aktion wurde ein voller Erfolg. Der Unterricht ist für ab Frauen ab 14 Jahre und Status, Herkunft sowie Religion sind dafür einerlei.

Mittlerweile haben Annette Krüger und Anne Seebach nicht nur einen eigenen gemeinnützigen Verein – sondern fast 300 Frauen können Dank #BIKEYGEES Radfahren. Zusätzlich wurden fast 50 Fahrräder und Sicherheitssets an Frauen übergeben. Die Fahrräder sind natürlich verkehrssicher und zu den Sets gehören Helm, Schloss, Korb, Verkehrsregeln und Bike-Map. Zu Praxis gehört auch Theorie, also bietet #BIKEYGEES kostenlose Reparatur-Kurse und mehrsprachigen Verkehrsunterricht.

#BIKEYGEES finanziert sich ausschließlich aus Spenden – gerade deswegen ist dieaktuelle Verleihung des Hatun-Sürücü-Preises einewillkommene Anerkennung. Dazu die Gründerinnen Annette Krüger & Anne Seebach: „Diese Auszeichnung ist ganzbesonders für uns und es ist eine tolle Wertschätzungfür unsere Arbeit. Gemeinsam können wir schnell underfolgreich mehr Freiräume für Frauen schaffen – in dieser Stadt und in den Herzen der Menschen. Wir brauchen mehr Mittel, vor allem Geld –aber nicht nur, um mehr Trainings anzubieten. Diese Anerkennung und die vielen dankbaren Frauen helfen uns, weiter zu wachsen.“

#BIKEYGEES vereint ganz unterschiedliche Aspekte wie Empowerment, Unabhängigkeit, CO2-neutrale Mobilität, Bewegung an der frischen Luft, Lebensfreude und gemeinsame Erfolgserlebnisse. Darüber hinaus schlägt #BIKEYGEES die Brücke zwischen körperlicher Bewegung, Ausgelassenheit und Freude zum aktiven Einsatz des neu erworbenen Sprachschatzes. Das gemeinsame Ziel führt zum Abbau von Berührungsängsten auf allen Seiten. Man kann nur wünschen, dass sich Unterstützung und auch Nachahmerinnen finden, um diese geniale Idee wachsen zu lassen.

Helfen Sie mit und berichten über #BIKEYGEES oder unterstützend Sie nach ihren Möglichkeiten.

www.bikeygees-berlin.org

https://www.facebook.com/bikeygeesberlin/

#BIKEYGEES e.V. // KONTAKT 

Annette Krüger //  annette@bikeygees.org

Anne Seebach //  anne@bikeygees.org

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Christian Ude: Menschen für Menschen bekämpft Fluchtursachen

Christian Ude: Menschen für Menschen bekämpft Fluchtursachen

Christian Ude: Die Bekämpfung der Fluchtursachen ist die zentrale Aufgabe dieses Jahrhunderts

München, 22. September 2016. Christian Ude nimmt als Vorsitzender des Stiftungsrates von Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe Stellung zum Thema Fluchtursachen: „60 Millionen Menschen sind auf unserer Erde auf der Flucht – vor Krieg und Gewalt, Hunger und Elend oder Perspektivlosigkeit: Nie gab es das immerwährende Thema Flucht in dieser gewaltigen Dimension. Fliehen zu müssen ist nicht nur ein Schicksalsschlag für die betroffenen Menschen, Flucht belastet auch die Herkunftsländer, die ihre mobilsten und oft auch qualifiziertesten Arbeitskräfte verlieren und die Aufnahmeländer, die komplexe Integrationsaufgaben schultern müssen. Die Bekämpfung der Fluchtursachen ist deshalb eine zentrale Aufgabe dieses Jahrhunderts. Es gilt, die Lebensbedingungen so zu verbessern, dass auch die Menschen wenig entwickelter Regionen eine Zukunftsperspektive in ihrer Heimat finden. Karlheinz Böhm hat dieses Thema schon 1981 aufgegriffen und mit Menschen für Menschen die einzig richtige Antwort gegeben: Hilfe zur Selbstentwicklung! Bildung für alle! Schluss mit schädlichen Traditionen! Nur integrierte Konzepte können das Leben nachhaltig verbessern! Deshalb ist die Arbeit von Menschen für Menschen heute dringender denn je! Bitte helfen Sie mit! Das ist nicht nur ein Gebot der Humanität, das ist in unser aller Interesse“.

Seit 35 Jahren arbeitet die Stiftung ( www.menschenfuermenschen.de ) mit einheimischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Entwicklung ganzer Regionen in dem ostafrikanischen Land am Horn von Afrika. Der Leitgedanke der „Hilfe zur Selbstentwicklung“ steht dabei im Vordergrund. Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe setzt auf das Prinzip der „integrierten ländlichen Entwicklung“. Dazu werden Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen miteinander vernetzt. Sechs Projektregionen wurden bereits abgeschlossen und vollständig in die Verantwortung der Bevölkerung übergeben.

Derzeit engagiert sich Menschen für Menschen in elf regionalen Projektgebieten für bessere Lebensbedingungen. Dazu kommen noch individuelle Fördermaßnahmen wie das Agro Technical und Technology College (ATTC) in Harar, in dem Frauen und Männer in den Bereichen Agrarökologie, Elektrik, Elektrotechnik, Fertigungstechnik und Automobiltechnik ausgebildet werden. Die Projektarbeit wird mit über 750 fest angestellten äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchgeführt.

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Über Menschen für Menschen:
Menschen für Menschen leistet seit 1981 Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Die Entwicklungshilfeorganisation wurde vom damaligen Schauspieler Karlheinz Böhm (gestorben 29.5.2014) gegründet und ist eine unabhängige und managementgeführte Organisation. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

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Burundi: Ausbildung statt Flucht

Georg Kraus Stiftung finanziert Klasseneinrichtung und Lehrküche

Burundi: Ausbildung statt Flucht

Freude über den erfolgreichen Abschluss: Diese jungen Menschen haben eine berufliche Perspektive (Bildquelle: burundikids / Georg Kraus Stiftung)

Laborassistenten, PTA und Hotelfachleute: Bedarf an Fachkräften ist groß
Hochmotivierte Schüler starten dort einen Berufsweg, der Fluchtgedanken entgegenwirkt. Sie werden Laborassistenten, Pharmazeutisch-Technische Assistenten oder Hotelfachleute. Mit besten Aussichten: Das vom Bürgerkrieg gebeutelte Burundi hat großen Bedarf an Fachkräften. Die am selben Standort organisierte Grund- und Sekundarschule bildet die Basis für die anschließende Berufsausbildung.

„Nur mit realen Zukunftschancen lässt sich die Flüchtlingswelle Richtung Europa eindämmen“
Für die Georg Kraus Stiftung ist „der Schulweg der beste Weg aus der Armut“. Das gilt auch für die jungen „Bourani“, deren Heimat zu den ärmsten Ländern der Erde zählt. „Wir tragen dazu bei, dass Jungen und Mädchen in Burundi eine tragfähige Lebensperspektive bekommen“, so der Stiftungsvorsitzende Erich G. Fritz. „Nur mit realen Zukunftschancen vor Ort lässt sich die Flüchtlingswelle Richtung Europa eindämmen.“

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Musik und Ambiente als Heimat für die Seele

Die 20. Auflage von Glatt&Verkehrt bringt auch heuer wieder musikalische Perlen aus den unterschiedlichsten Kulturen

Musik und Ambiente als Heimat für die Seele

Musikalisches Chaos aus Kanada, perfekt choreografiert! (Bildquelle: Presse Glatt&Verkehrt)

Krems, Mai 2016 – Von 27. bis 31. Juli 2016 starten in der Sangrube 13 beim Winzer Krems zum 20. Mal die musikalischen Thementage beim Festival Glatt& Verkehrt www.glattundverkehrt.at Das Programm wie immer überraschend, spannend und äußerst vielfältig.

27. Juli 2016 – Mit feiner Klinge und spitzer Feder

Christian Muthspiel“s Yodel Group – My Boyhood Yodel Book | A/CH/F/USA
Einer der profiliertesten und vielseitigsten Jazzmusiker Österreichs eröffnet heuer die 20. Auflage. Christian Muthspiel ist ein Meister, der zeitgenössisch denkt, lebt und dies musikalisch in Form von Jodlern zu erzählen versteht. Dabei befreit Muthspiel die Jodler vom touristischen Blick, weckt Sehnsüchte und lässt es gehörig grooven.

Gerhard Polt & die Well-Brüder aus“m Biermoos | DE
Zwischen Gangsta-Rap und Stubenmusik, gespielt auf unzähligen Instrumenten, grantelt der Satiriker Gerhard Polt über die Abgründe der Welt. Es gibt kaum einen Kabarettisten, der so gekonnt und hintersinnig der Menschheit einen Spiegel vorsetzt. Und die musikalischen Antworten der Well-Brüder sind ohnehin skurril und irrwitzig.

The Ukulele Orchestra of Great Britain | UK
Der Humor, very british, die Musik, virtuos. Von Tschaikowsky bis Nirvana, von Rimski-Korsakow bis Black Sabbath, von der lauten Punk-Hymne zum lockeren Folksong. Bei diesem Oktett bleibt kein Stein auf dem anderen. Jedes Genre wird mit einer Prise britischem Humor ukulelisch und stimmlich neu interpretiert, das es eine wahre Freude ist.

28. juli 2016 – Meister-Handwerk

Ballake Sissoko & Vicent Segal | FR/MLI
Ballake Sissoko gehört zu den herausragendsten Kora-Spielern Afrikas. Seine Musik stammt aus der Tradition der Griots, die mit ihren Instrumenten durch die Lande ziehen und mit ihren Erzählungen die mündliche Überlieferung aufrecht erhalten. Der französische Cellist Vincent Segal zeigte seine stilistische Vielfalt bereits bei Sting, Cesaria Evora, Keziah Jones und Chilly Gonzales.

Brasiliran – Samba trifft Bandari | BRA/IR
Carlos Malta gehört in Brasilien zur ersten Garde der Blasinstrumenten-Szene und stellte seine Vielseitigkeit bei Hermeto Pascoal, Egberto Gismonti, Gil Evans und Pat Metheny unter Beweis. Das Auftragswerk vermischt sich mit Klängen aus dem südlichen Iran, wo die Musik mit Kulturen aus Afrika, Indien und dem arabisch-persischen Raum verschmilzt.
Uraufführung!

John Medeski“s – Mad Skillet | USA
Auf dem Klavier ebenso überragend wie auf der Hammondorgel kommt John Medeski mit einem Trio, dessen Wurzeln tief in die Traditionen von New Orleans reichen. Er selbst nennt es ein „weites musikalisches Universum mit endlosem Potenzial“. Mad Skillet, mit zwei Mitgliedern der Dirty Dozen Brass Band, wurde während einer Late Night Show in New Orleans geboren.

29. Juli 2016 – Starke Stimmen

Trio Mandili | GEO
Die Stimmen des georgianischen Trios klingen wie ein einziges vokales Instrument. Ein Video im Selfie-Modus bescherte ihnen auf YouTube eine Million Klicks und Anfragen für Konzertreisen rund um die Welt. Die dreistimmig interpretierten Lieder wurzeln tief in der Choral-Tradition der orthodoxen Kirche und werden nur von einer Panduri begleitet, einer dreisaitigen Schalenlanghalslaute.

Lucia Pulido & Erik Friedlander | COL/USA
Lucia Pulido hatte schon immer großes Interesse daran, Traditionelles mit Experimentelles zu verbinden. Es gelingt ihr, lateinamerikanischen Liedern durch ungewöhnliche Instrumentierungen aufregende Facetten abzugewinnen. Mit Erik Friedlander am Cello und mit ihrer Stimme komplettiert sie das Experiment, kolumbianische Poesie in neue Klänge zu verwandeln.

Rokia Traore | MLI
Heimat, Rassismus und Flucht, aber auch von Beziehungen, Liebe und von der Stellung der Frau im modernen Afrika handeln die Texte ihrer Lieder, die sie meist in ihrer Muttersprache Bambara singt. Ihr neues Album „Ne So“, was übersetzt Heimat bedeutet, beinhaltet 10 Songs, daneben auch ein Cover von Billie Holiday. Traore ist nach wie vor, eine der überzeugendsten Stimmen Afrikas.

30. Juli 2016 – Cuatro, Slide- und E-Gitarre

C4 Trio | VEN
Die Abkürzung C4 bezieht sich auf das Cuatro, einer kleinen viersaitigen Gitarre, die im Norden Südamerikas gespielt wird. Dabei werden aber nicht nur venezolanische Stücke gespielt, sondern auch Calypso, Merengue und Rumba. Die musikalischen Botschafter ihres Landes leihen sich aber manchmal auch Jazz-Standards aus, denn ihre Kreativität hält nicht viel von musikalischen Grenzen.

Desert Slide – Pandit Vishwa Mohan Bhatt & Divana Ensemble | IND
Das neue Weltmusik-Kollektiv aus Rajasthan, mit Grammy Award Gewinner Vishwa Mohan Bhatt, baut eine musikalische Brücke zu den Wurzeln der Roma Kultur. Bhatt war Schüler von Ravi Shankar und gewann zusammen mit Ry Cooder einen Grammy für ihre gemeinsame CD als bestes Weltmusikalbum. Bhatt spielt auf einer modifizierten Slide-Gitarre, die vom Aufbau an eine Sitar erinnert.

Ernest Ranglin & Friends | JAM/NG/SEN/USA/UK
Ranglin ist so etwas wie der Pate der jamaikanischen Musik. Nun nimmt der 83jährige mit Freunden nach über sechs Jahrzehnten Abschied von der Bühne. Eingeladen hat er dazu den Godfather of Afrobeat „Tony Allen“, den Sting-Bassisten „Ira Coleman“, den senegalesischen Sänger „Cheikh Lo“, den in London geborenen Pianisten „Alex Wilson“ sowie den Groove-Jazz-Saxofonisten „Courtney Pine“.

31. Juli 2016 – Zymbal, Vokal & Brass

Cimbalom Duo | HU
Beide kommen aus Roma Familien, holten sich in Budapest Doppel-Diplome in Klassik und Jazz und wurden vom Budapest Festival Orchestra zu Aufnahmen eingeladen. Im Jazz gibt es keinen gefragteren Zymbalisten als Miklos Lukacs. Ob Uri Caine, Herbie Mann oder Archie Shepp, alle wollten ihn schon haben. Sein Duo-Partner wurde vom DJ Kollektiv Transglobal Underground und Andre Heller eingeladen.

Mec Yek | BE
Hier wird ohne großen Aufwand einfach drauf losgespielt, wobei das schwesterliche Gesangs-Duo aus der Slowakei den Ton angibt. Da kann es schon mal vorkommen, dass traditionelle Roma-Melodien mit Amy Winehouse vermischt werden. Jazziges Feeling, mit weltmusikalischen Einflüssen und der Neugier einer Straßenband macht die belgisch-slowakische Connection zu einem echten Highlight.

Gypsy Kumbia Orchestra | CA
Das kreative Chaos des Orchestras ist eine Mischung aus Musik, Tanz und Zirkus. Kolumbianische Perkussion trifft auf die Blasmusik der osteuropäischen Roma und macht Zwischenstopps bei karibischen, afrikanischen und afroarabischen Klängen. Das durchdachte Chaos passiert aber auf der Basis einer perfekten Choreografie, denn nicht umsonst hat das GKO mit dem Cirque de Soleil zusammengearbeitet.

Alle Infos zum Festival Glatt & Verkehrt unter www.glattundverkehrt.at

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 10 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

Kontakt
Glatt&Verkehrt
Mag. Barbara
Minoritenplatz 4
A-3500 Krems
+43 (0) 664 / 60 499 322
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„Verlorener Generation“ syrischer Flüchtline eine Stimme und neue Chancen geben

Interaktive Website syriaonthemove soll Flüchtlinge vernetzen und ihnen eine Stimme geben

"Verlorener Generation" syrischer Flüchtline eine Stimme und neue Chancen geben

Junge Syrerinnen und Syrer dokumentieren ihr Leben beim SocialVisions-Foto-Workshop in Potsdam.

„Angesichts des seit fünf Jahren andauernden Syrienkonflikts ist in Flüchtlingscamps vor und in Europa eine verlorene Generation junger Menschen herangewachsen, die sich entrechtet und ihrer Stimme beraubt fühlt. Kinderbildungsprogramme internationaler Hilfsorganisationen greifen nicht mehr bei den 16-27jährigen geflüchteten Jugendlichen“, sagt Anja Pietsch, Gründerin und Vorsitzende des Vereins SocialVisions.

Nach Angaben der UNHCR leben derzeitig 3,9 Millionen Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei, dem Libanon, Jordanien, Ägypten und dem Irak, darunter sehr viele Jugendliche, die momentan keine Zukunftsperspektive und keine Möglichkeit der gesellschaftlichen Partizipation haben.

Um diesem Umstand entgegenzutreten, hat der Verein SocialVisions nun die interaktive und partizipative Website syriaonthemove.com in englischer und arabischer Sprache online gestellt. Dort können Syrerinnen und Syrer auf der Flucht eigene Fotos veröffentlichen, ihren Standort auf einer Karte markieren, Meinungen und Erfahrungen teilen und sich untereinander austauschen und vernetzen.

„Der Syrien-Konflikt ist hier in Deutschland stärker ins Bewusstsein gerückt. Damit tragen wir in Deutschland eine Mitverantwortung für die Menschen dort und müssen selbst aktiv werden, um sie mit zivilgesellschaftlichen Mitteln zu unterstützen“, sagt Dr. Miriam Stock, Initiatorin und Leiterin des SocialVisions-Projekts Syria On the Move. Im Rahmen des Projekts Syria on the move organisiert der Verein Fotoworkshops für geflüchtete syrische Jugendliche und eine Wanderausstellung, die mit einer Crowdfunding-Kampagne finanziert werden.

SocialVisions ist ein gemeinnütziger Verein, der sich mit Fotografie- und Friedenspädagogikprojekten für sozial benachteiligte Bevölkerungsgemeinschaften engagiert. SocialVisions setzt da an, wo die Arbeit der humanitären Hilfsorganisationen aufhört. Der Verein arbeitet an Fotoprojekten, die benachteiligten Menschen eine Stimme geben, ihre Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen fördern und Medienkompetenz vermitteln. Das Projekt Syria On the Move startete im Dezember 2015 in Potsdam und setzt nun die Arbeit in Libanon und Jordanien fort.
Der Verein ist 2015 mit dem Qualitätssiegel für nachhaltige Projekte und Impulse des Nachhaltigkeitsrats der Bundesregierungausgezeichnet worden.

Kontakt
SocialVisions e.V.
Anja Pietsch
Stargarder Straße 13
10437 Berlin
030 41722368
Socialvisions.ev@gmail.com
http://www.socialvisions.net

Pressemitteilungen

Asyl Flucht Migration: Ratgeber und Glossar für ehrenamtliche Helfer

Asyl  Flucht  Migration:  Ratgeber und Glossar für ehrenamtliche Helfer

(Mynewsdesk) Sozialministerin Emilia Müller: „Wir lassen die Ehrenamtlichen nicht allein.“

Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit haben ein großes Informationsbedürfnis und benötigen Unterstützung zur Bewältigung ihrer Tätigkeit. Dafür hat die Hanns-Seidel-Stiftung nun den Leitfaden „Engagiert für Flüchtlinge: Ein Ratgeber für Ehrenamtliche“ sowie ein Glossar mit Fachbegriffen herausgebracht, die beide kostenfrei erhältlich sind.

Die erfolgreiche Aufnahme von Migranten in die Gesellschaft setzt eine engagierte Arbeit vieler Freiwilliger in der Flüchtlingsarbeit voraus. Ehrenamtliche, die Kontakt zu Asylbewerbern haben, benötigen aber selbst ein Informationsnetzwerk, auf das sie zurückgreifen können. Wie kann man helfen? Was ist zu beachten? Oder wie läuft ein Asylverfahren ab? Antworten auf diese Fragen gibt die 60-seitige Broschüre „Engagiert für Flüchtlinge: Ein Ratgeber für Ehrenamtliche“, die zusammen mit dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V. erstellt wurde. Sie beinhaltet auch eine Liste mit wertvollen Linktipps im Internet.

„Integration ist ein langfristiger Prozess, der zum Ziel hat, alle Individuen in die Gesellschaft einzubeziehen. Bei diesem Prozess sind ehrenamtliche Helfer eine tragende Säule im System“, so Ursula Männle, Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung. Zum Angebot der Stiftung zählen auch Seminare für Flüchtlingshelfer , wo diese sich vernetzen können. Ergänzend zum Ratgeber ist ein Glossar erschienen. Es beschreibt von A wie Asyl bis Z wie Zuwanderung auf 114 Seiten Begrifflichkeiten zum Themenkomplex Asyl – Flucht – Migration.

Bayerns Sozialministerin Emilia Müller betonte: „Ohne die vielen Ehrenamtlichen hätten wir den enormen Zugang von Asylbewerbern nicht in der Form meistern können. Dafür danke ich allen Helferinnen und Helfern ganz herzlich. Wir lassen die Ehrenamtlichen aber nicht allein sondern unterstützen sie nach besten Kräften. So finanzieren wir beispielsweise hauptamtliche Koordinatoren, die den Ehrenamtlichen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch der Leitfaden der Hanns-Seidel-Stiftung ist ein wertvoller Ratgeber, der viele Fragen beantwortet und hilfreiche Tipps gibt. Ich danke der Hanns-Seidel-Stiftung für die Unterstützung – auch im Namen der Ehrenamtlichen.“ 

Ratgeber und Glossar können Sie bestellen (publikationen@hss.de) oder herunterladen unter:

www.hss.de/ratgeber/

www.hss.de/glossar/

In Kürze gibt es das Glossar auch als App!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Hanns-Seidel-Stiftung .

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Im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung

Die 1967 gegründete CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung ist eine politische Stiftung, die im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung politische Bildungsarbeit im In- und Ausland auf Grundlage christlicher Weltanschauung leistet. Sie ist benannt nach dem früheren Bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Hanns Seidel. Mit ihren Fachabteilungen ist sie in den Bereichen Politikberatung, Politische Bildung, Begabtenförderung und in der Entwicklungszusammenarbeit mit ca. 90 Projekten in rund 60 Ländern weltweit tätig. Mehr Informationen zur Arbeit der Stiftung im Internet unter http://www.hss.de

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„… sie können kein Brot wegwerfen“

eine biografische Erzählung von Marianne Granse

„… sie können kein Brot wegwerfen“

Dieses Buch gewährt Ihnen Einblick in eine Zeit, wie wir sie nie wieder erleben möchten.
Es beginnt 1933 in Berlin – ich wurde direkt nach der Geburt von meiner Mutter zur Adoption frei gegeben und landete für 6 Monate im Waisenhaus. Ich wurde, nachdem meine arische Abstammung fest stand – von einem Ehepaar adoptiert, das mir einen fröhlichen Vater und eine preußische Beamtentochter als Mutter bescherte – aber meine Kindheit dort war ungetrübt, vom Klavierunterricht mal abgesehen. Ich wurde mit 5 Jahren eingeschult und dann begann 1939 dieser unselige Krieg. Sie werden aus dieser schlimmen Zeit lesen, was wir in den Folgejahren erlebten, bei Bombardierungen, den anschließenden Einsätzen und Hilfeleistungen beim Dienst in der Hitlerjugend, Einschränkungen in jeder Beziehung, schließlich die Flucht 1945 aus Polen nach Westen, Hunger, Kälte, Feldarbeiten für einen Hungerlohn, Hamstertouren, das Kriegsende mit Einzug der amerikanischen Besatzungstruppen – und schließlich langsam Normalisierung und Wiederaufbau.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627844-96-3)
Leseprobe und Bestellung auf der Website der Autorin:
http://autorin-marianne-granse.com

Zur Autorin:
1951 Abitur, kaufm. Lehre. 2 Jahre Lehrzeit, Ausbildung zur Sekretärin, es folgten ab 1955 verschiedene Anstellungen bei Fachanwalt für Steuerrecht in Düsseldorf, 1958 Heirat, bei Olympia in Essen Vorführdame für elektrische Schreibmaschinen, Chefsekretärin in zwei Werbeagenturen Wiesbaden, 1965 Geburt der Tochter, berufsbedingt Umzüge nach Kassel und Unkel/Rhein. Dort zeitweise in der Stadtverwaltung tätig. 1995 erwarben wir über dem Örtchen Windeck-Opperzau ein großes finnisches Holzblockhaus, 2006 der hoffentlich letzte Umzug nach Wissen im Siegerland, wo mein Mann und ich mit unserem kleinen Hund unseren Lebensabend verbringen.

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