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check2pay: Aus Optimierung wird Verbesserung!

Kay Michel Olsen weiß, wie Unternehmen Prozesse für Mahnwesen und Inkasso nachhaltig optimieren können.

Wohin wandert das Geld? Welche Trends und Signale sollen Unternehmen im Blick auf das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement haben? Kay Michael Olsen ist ein Experte der check2pay in diesem Sektor. Er unterstützt Unternehmen erfolgreich auf der Suche nach der digitalen Spur im Payment. Mit dem Team der check2pay hat Kay Michael Olsen Antworten auf zentrale Fragen für Unternehmen, die auf dem Weg zur Digitalisierung eine Kombination von Bezahlmöglichkeiten bevorzugen. Dazu setzt die check2pay auf eine Volldigitalisierung mit direkten Bezahlmethoden und auf smarte Algorithmen.

„Wir analysieren bestehende Prozesse, finden und heben neue Potenziale und sparen Unternehmen Zeit, Kopfschmerzen und Geld“, vereinfacht Kay Michael Olsen die umfangreiche Tätigkeit der check2pay aus dem Herzen von Hamburg. Das unabhängige Beratungsunternehmen übernimmt die Analyse und Optimierung sämtlicher Prozesse für das Payment entlang der Prozesskette. Seit 15 Jahren gehört Kay Michael Olsen zu den Spezialisten in dieser Branche. Das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement ist bei der check2pay und ihm in guten und erfahrenen Händen. „Fortschrittliche Unternehmen wagen sich an die digitale Umwälzung heran und öffnen sich für viele elektronische Prozesse“, ermutigt der zweifache Familienvater Unternehmen zu einem Strategiewechsel.

Die Digitalisierung und Chancen der künstlichen Intelligenz bringen viele neue Innovationen in träge Geschäftsprozesse. Die Technologie hat das Potenzial, diesen Geschäftsbereich zu verändern. „Durch eine Optimierung von digitalen, stabilen und sinnvollen Prozessen für das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement erreichen wir eine deutlich höhere Betreibungsquote. Eine Verbesserung von bis zu 30 Prozent ist respektive einer Senkung der Inkassoquote sowie einer Prozesskostenoptimierung möglich. Die Prozesse werden viel effektiver, effizienter und einfacher in der Anwendung. Die Kosten sinken, die Liquidität und Zahlungsfähigkeit steigt und die Inkassofälle nehmen stark ab“, fasst Kay Michael Olsen die Vorteile der nachhaltigen Lösungen der check2pay zusammen.

Das Wort „Inkasso“ kommt aus dem Italienischen. Das Verb bedeutet „kassieren, Geld kassieren“. Der Begriff Inkasso ist zu Unrecht für viele Unternehmen ein „ungeliebtes Kind“. Dabei schöpfen Partner der check2pay durch die strukturierte Optimierung ihre Infrastruktur optimal aus. „Viele Gläubiger senden Mahnungen noch per Brief. Dabei gibt es mit SMS, WhatsApp, eMail viele wirksame Möglichkeiten, damit säumige Personen ihre Rechnung bezahlen. Das ist ein wirksamer Hebel“, sagt Kay Michael Olsen.

Unternehmen optimieren mit der Arbeit der check2pay langfristig die bestehenden Abläufe. In Zukunft wird die Geschwindigkeit zunehmen und neue Geschäftsmodelle werden etabliert. Innovationen führen zu radikalen Änderungen von Wertschöpfungsketten. Kay Michael Olsen bringt es auf den Punkt: „Die check2pay macht Unternehmen zukunftsfest und begleitet sie beim Umbruch in die digitale Zukunft im Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement. Aus Optimierung wird Verbesserung.“

Die check2pay verfügt über ein erfahrenes Experten-Team mit weitreichenden Kenntnissen entlang der Payment-Prozesskette. Wir identifizieren für Sie ungenutzte Potenziale und Chancen und sorgen dafür, dass diese aktiviert werden. Unser Handeln ist konsequent auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet. Die zielgenaue Optimierung Ihrer Payment-Prozesse ist ebenso unser Anspruch, wie die nachhaltige Förderung Ihres Wachstums. Wir unterstützen Sie bei der Erhöhung Ihrer Conversionrate, erschließen mit Ihnen neue Käufergruppen durch Checkout-Optimierung, sorgen für die richtige Auswahl der Dienstleister und unterstützen Sie bei der Erschließung neuer Märkte. Mit Hilfe unserer KPI-Methodik erreichen Sie messbar Ihre Ziele. Egal, was Sie vorhaben, wir sind für Sie da: https://check2pay.de/

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Verband der Hochschullehrer fordert: „Mehr Demokratie an Hochschulen zulassen – Kollegialorgane stärken“

Statement des Verbands der Hochschullehrer an HAWs (vhb e.V.) zur anstehenden Gesetzesnovelle der Bayerischen Staatsregierung zur Änderung des bayerischen
Hochschulgesetzes

München/Kempten ++ Anlässlich der von der Bayerischen Staatsregierung geplanten Hochschulrechtsreform, fordert der Verband der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer an Fachhochschulen in Bayern (vhb e.V.) mehr Demokratie an den bayerischen Hochschulen ein. Insbesondere spricht sich der Verband, der alleine in Bayern mehr als 1.500 Lehrende an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften vertritt, für wieder mehr Kompetenzen für die Kollegialorgane – Senat und Erweiterte Hochschulleitung – aus. Sowohl bei der Konferenz als auch im hochschulpolitischen Umfeld erhielten die Professoren statt dessen Signale, dass Präsidenten von Hochschulen und die Hochschule Bayern e.V. sich für eine weitere Stärkung der Entscheidungsbefugnisse des engsten Kreises der Hochschulleitungen einsetzen.

Dies ist nach Ansicht der Hochschullehrervertreter der falsche Weg, da die Lehrenden dadurch von noch mehr wichtigen Entscheidungen an den Hochschulen ausgeschlossen würden. Konkreten Handlungsbedarf sehen der vhb eV. und sein Bundesverband hlb e.V. in mehreren strukturellen Aspekten der derzeitigen Hochschulorganisation in Bayern: Wichtigste Forderung ist wieder mehr Beteiligung von Senat und Erweiterter Hochschulleitung an Entscheidungen über die fachliche Ausrichtung frei werdender Stellen, sowie bei der Mittelverteilung und bei Zielvereinbarungsverhandlungen. Zur „Erweiterten Hochschulleitung“ gehören neben dem Präsidium der Hochschule auch die Dekane der Fakultäten und die Frauenbeauftragte. Zu den Zielvereinbarungen mit dem Ministerium sollten nach Ansicht des Hochschullehrerverbands zudem die Fakultätsräte verbindlich gehört werden. Ebenso müssten die Wahlvorschläge für die Besetzung der Hochschulräte für die nicht der Hochschule angehörigen Mitglieder des Hochschulrats, dringend auf eine breitere und transparentere Basis gestellt werden. Die Amtszeiten der gewählten Funktionsträger in der Hochschulleitung sollten nach Ansicht des vhb e.V. begrenzt werden.

Diskutiert wurden diese hochschulpolitischen Zukunftsfragen Mitte April in einer Konferenz des vhb e.V. an der Hochschule Kempten zum Thema „Mehr Demokratie an Hochschulen“, an der mehr als 40 Professorinnen und Professoren aus ganz Bayern, sowie mehrere Mitglieder des Bayerischen Landtags teilnahmen. An der dortigen Podiumsdiskussion beteiligt waren aus dem Ausschuss für Wissenschaft und Kunst im Bayerischen Landtag Verena Osgyan, MdL der Partei „Die Grünen“ und selbst Hochschulrätin der Technischen Hochschule Nürnberg, sowie der ehemalige bayerische Kultusminister und stellvertretende Ausschussvorsitzende Dr. Wolfgang Heubisch, FDP. Als Besucher nahmen MdL Alexander Hold, Freie Wähler, und MdL Dr. Dominik Spitzer, FDP, an den Vorträgen teil. Dr. Rolf-Dieter Jungk, Amtschef des Bayerischen Staatministeriums für Wissenschaft und Kunst, lies sich durch den verantwortlichen Ministerialrat Dr. Alexander Schmitt-Gläser vertreten.

Im Gesamtkontext bewertete die Mehrheit der Diskussionsteilnehmer, darunter auch Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann als Vertreter der Hochschule Bayern e.V. die finanzielle und Gesamtsituation der bayerischen Hochschulen als durchaus zufriedenstellend. Prof. Dr.-Ing. Tobias Plessing nahm als Vorsitzender des Hochschullehrerverbands in Bayern für die Professoren an der Diskussion teil. Strukturell in der Kritik stand vor allem, wie die Zielvereinbarungen zwischen Hochschulen und Ministerium getroffen werden. Die Professoren kritisierten darüber hinaus massiv, dass Forschungstätigkeit und Projektarbeit im Rahmen der „Third Mission“ der Professoren auch an den Hochschulen für angewandte Wissenschaft zukünftig besser honoriert oder durch Lehrdeputatsreduktion ermöglicht werden müssten.

Den juristischen Fachvortrag hielt der ehemalige nordrhein-westfälische Verfassungsrichter und Präsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. Wolfgang Löwer. Dieser verwies unter anderem auf die rechtliche Auslegung der Wissenschaftsfreiheit mit Bezug auf Art. 5 III Grundgesetz, sowie die Erfordernis, dass Personen mit „wissenschaftsrelevantem Sachverstand“ ausreichend Mitsprache in inhaltlichen Lehrfragen sowie Forschungsfragen an der Hochschulen eingeräumt werden müsse.

Im vhb e.V. haben sich 1.500 Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen in Bayern zusammengeschlossen, um gemeinsam die Zukunft der Hochschulen für Angewandte Wissenschaft (HAWs) mitzugestalten. Der vhb ist Mitglied des bundesweiten Hochschullehrerverbands hlb.

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m27 Finance wird Teil der Inspiralia Gruppe

Spanisch-österreichische Kooperation für europaweite Förderprojekte im KMU/GU Bereich. Wien wird zum „Hub“ für die D/A/CH-Region.

m27 Finance wird Teil der Inspiralia Gruppe

Alfredo Sanchez, Gründer & CEO von INSPIRALIA, Mag. Andreas Reinthaler, Gründer der m27 Finance GmbH

INSPIRALIA, der internationale Innovationsspezialist verstärkt durch die Akquise von m27 Finance GmbH in Wien ab sofort seine Präsenz im D/A/CH-Raum. Mit der Übernahme per Ende Oktober 2018 werden die Teams noch näher zusammenrücken und die bereits erfolgreiche Kooperation der vergangenen Jahre weiter vertiefen.

m27, langjähriger Partner der INSPIRALIA für Österreich und der Schweiz, ist für INSPIRALIA mit seinem Know-how im Bereich nationaler Förderungen und umfangreichen Wissen über Europäische Förderungen der perfekte Partner. INSPIRALIA wird mit m27 in Wien das „Hub“ für die D/A/CH-Region in Bezug auf EU und internationale Programme und neue Dienstleistungen weiter ausbauen.

Die beiden Unternehmen arbeiten bereits mehrere Jahre partnerschaftlich bei internationalen Innovationsförderungen und -finanzierungen zusammen. Chancen & Möglichkeiten für KMU oder GU, das finanzielle Risiko durch Förderungen, beispielsweise durch das KMU-Instrument Horizon 2020, zu minimieren, sind nur ein Beispiel für die zahlreichen Dienstleistungen nach der Übernahme.

Von Wien aus soll vor allem die Schweiz noch umfangreicher und intensiver betreut werden. Auch deutsche Unternehmen jeder Größenordnung sollen von der professionellen, kompetenten und nachhaltigen Umsetzung von H2020 Förderprojekten profitieren.

Spanisch-österreichische Kooperation für europaweite Förderprojekte im KMU/GU Bereich

Mag. Andreas Reinthaler, Gründer der m27 Finance GmbH, begrüßt die durch den Verkauf gewonnene Innovationskraft basierend auf dem Modell der INSPIRALIA. „Dadurch kann m27 noch schneller in den profitablen Geschäftsfeldern wie H2020-Förderungen und dem „Sonderthema“ für österreichische Unternehmen, der Forschungsprämie, wachsen.“

m27 als Teil einer großartigen internationalen Organisation mit Niederlassungen in Spanien, Großbritannien und den USA, wird vom Standort Wien ausgehend das Wachstum in der D/A/CH-Region rascher, nachhaltiger und noch erfolgreicher vorantreiben. „Wir freuen uns auf die neuen Möglichkeiten innerhalb der INSPIRALIA Gruppe.“, so Reinthaler.

Der neue, zweite Geschäftsführer der m27 Finance GmbH, Javier Calvet-Stoffel, wird für die vertiefende Verankerung des H2020 Programms (und dessen Nachfolgers) verantwortlich zeichnen. „Durch die stärkere und intensivere Integration der Prozesse & Abläufe der INSPIRALIA, sind wir zukünftig noch näher bei unseren Kunden in der D/A/CH-Region und generieren für diese noch zusätzlichen Mehrwert.“, erklärt der gebürtige Madrider Calvet-Stoffel.

Alfredo Sanchez, Gründer & CEO von INSPIRALIA, dazu: „Ich freue mich sehr, mit m27 Finance und seinem bewährten Team, eine weitere Bereicherung der INSPIRALIA Gruppe hinzufügen zu können.“

Die Akquisition der m27 Finance GmbH ist bereits der vierte Deal dieser Art in den vergangenen Jahren, wodurch INSPIRALIA seine Position als Ideengeber, Lieferant und Begleiter bei der Umsetzung von „disruptive innovation (technologies)“ weiter festigt. Durch starke Kundenfokussierung, hohe Ergebnisorientierung und den Einsatz der „besten“ Talente beweist INSPIRALIA einen 360° Grad Rundumblick und ein starkes Fundament für zukünftige Erfolge.

Insgesamt hat die neu geschaffene INSPIRALIA Gruppe ca. 140 Mitarbeiter mit Kunden in mehr als 30 Ländern (inkl. USA) und generiert einen konsolidierten Umsatz von über EUR 22 Millionen Euro.

m27, mit Büros in Österreich und Deutschland vertreten, weist als internationales Beratungsunternehmen für die Bereiche Corporate Finance und Corporate Management über 2500+ erfolgreich durchgeführte Projekte auf.
Für weiterführende Details & Informationen kontaktieren Sie bitte:

In Österreich: Mag. Peter F. Baumgartner, T +43 (1) 5331090-12 oder peter.baumgartner@m27.eu
In Spanien: Javier Magariños T +34 (91) 4170457 oder javier.magarinos@inspiralia.com
Mehr auf www.m27.eu und www.inspiralia.com

m27, mit Büros in Österreich und Deutschland vertreten, weist als internationales Beratungsunternehmen für die Bereiche Corporate Finance und Corporate Management über 2500+ erfolgreich durchgeführte Projekte auf und ist seit Oktober 2018 Teil der INSPIRALIA Gruppe.

Kontakt
m27 Finance GmbH
Peter Baumgartner
Stallburggasse 4/2/8
1010 Wien
+43 (1) 5331090-12
peter.baumgartner@m27.eu
http://www.m27.eu

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Der Wohngipfel und die damit verbundenen Chancen für Immobilienkäufer

Maßnahmenpaket aus Förderungen, Abschreibungen und größeren Budgets

 

Leipzig, 01.10.2018. „Es war höchste Zeit, dass den langen politischen Debatten nun Maßnahmen folgen. Der Wohngipfel hat zu einem sinnvollen Maßnahmenpaket aus Förderungen und Abschreibungen geführt – gleichzeitig wurden die Budgets des Bundes und der Länder erhöht“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Neben Steuerförderungen, dem Baukindergeld und Anreizen für Unternehmer, soll auch der Bau von Sozialbauwohnungen dazu führen in dieser Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu schaffen. „Das ist ein ambitioniertes Ziel, zumal viele Bauunternehmen jetzt schon am Limit arbeiten und weiterhin Fachkräfte in Deutschland fehlen“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

 

Initiative Sozialbauwohnungen

So will die Bundesregierung alleine in dieser Legislaturperiode für den sozialen Wohnungsbau, das Baukindergeld, das Wohngeld und die auf Rekordniveau fortgeführte Städtebauförderung mehr als 13 Mrd. Euro zur Verfügung stellen. „Einen großen Schwerpunkt setzt man derzeit auf den Bau von neuen Sozialbauwohnungen. Dies war in den letzten Jahren eher Stiefkind der Politik“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Bundesbauminister Horst Seehofer betonte in diesem Zusammenhang: „Wir setzen hier einen Investitionsschwerpunkt im Bundeshaushalt. Und das aus gutem Grund. Denn alle Verantwortlichen haben zwischenzeitlich erkannt, dass die Wohnungsfrage die zentrale Frage unserer Zeit ist.“ Zu diesem Zweck sollten auch entbehrliche Bundesliegenschaften verbilligt und beschleunigt an Länder und Kommunen vergeben werden. „Ein längst überfälliger Schritt“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Gleichzeitig solle das Bewilligungsverfahren entschlackt und vereinfacht werden, was bei der Immobilienlobby sehr gut ankommt.

 

Steuerimpuls zum Wohnungsneubau

„Die Bundesregierung setzt aber auch deutlich auf Steuerimpulse, wie eine erhöhte Abschreibungsmöglichkeit, die kürzlich beschlossen wurde. Diese gilt genauso für Unternehmer wie für Privatpersonen“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. neu. „neu“, ergänzt LEWO-Geschäftsführer Praus. neu. „neu“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus abschließend. Durch die Maßnahme rechnet der Bund – laut Deutscher Presse-Agentur – mit Steuer-Mindereinnahmen von 3,9 Milliarden bis 2028. Die Sonderabschreibung für vier Jahre von jährlich fünf Prozent ist zusätzlich zur normalen Abschreibung möglich, wenn die Wohnung mindestens zehn Jahre vermietet wird. „Die Kauf- oder Baukosten dürfen dabei nicht mehr als 3000 Euro je Quadratmeter betragen, um zu verhindern, dass Investoren im gehobenen Bausegment auch noch den Steuerboni in Anspruch nehmen. Bei vielen deutschen Metropolen dürfte diese Grenze aufgrund der hohen Grundstückspreise allerdings knapp werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

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Richter+Frenzel senkt Forderungsbestand mit debitorischem Workflow YAMBS

Richter+Frenzel senkt Forderungsbestand mit debitorischem Workflow YAMBS

Stuttgart, 12. Juni 2018 – Richter+Frenzel klärt Zahlungsdifferenzen und Forderungsunklarheiten nun automatisiert mithilfe des debitorischen Workflows YAMBS. Dadurch profitiert der Großhändler für Sanitär-, Haustechnik und Tiefbau von einer Arbeitszeitersparnis von rund 30 Prozent, mehr Transparenz in den Klärungsvorgängen und einer Absenkung des gesamten Forderungsbestands.

Als vertriebsgesteuertes Unternehmen bearbeitet Richter+Frenzel pro Halbjahr rund 10.000 unklare Zahlungseingänge, die eine Abstimmung zwischen Vertrieb und Buchhaltung erfordern und viel Zeit in Anspruch nehmen. Beispielsweise wenn ein Kunde zu viel Skonto abzieht, Frachtkosten anfallen oder eine Reklamation vorliegt. Bereits 2010 führte das Unternehmen zur Klärung der Zahlungsdifferenzen den debitorischen Workflow YAMBS von Software4Professionals ein, jedoch veranlassten interne Änderungen und verbesserte technische Möglichkeiten eine Neuerung des Systems.

Das Projektteam um Andreas Möllerhenn, Teamleiter in der Debitorenbuchhaltung bei Richter+Frenzel, ermittelte gemeinsam mit Software4Professionals die neuen Anforderungen und setzte diese schrittweise im neuen Workflow um, während der bisherige parallel weiterlief, sodass keine Unterbrechungen im Tagesgeschäft entstanden. „Wir wünschten uns eine einfache Handhabung wie auf dem Smartphone, per Knopfdruck direkt ins System und möglichst klare Vorgaben“, beschreibt Andreas Möllerhenn die Ausgangslage. Die wichtigste Neuerung betraf die Hierarchiestufen. Im neuen Workflow sind vordefinierte Genehmigungshierarchiestufen im System festgeschrieben. Diese Maßnahme schafft klare Zuständigkeiten, sodass der Klärungsprozess schneller ablaufen kann.

Eine weitere Neuerung betraf Anpassungen der Differenzgründe. Neben Skonto, Gegenrechnungen, Frachtkosten, Preisdifferenzen und Retouren kamen Spesen und Verzugszinsen neu hinzu und wurden mit hohem Automatisierungsgrad in die Workflowumgebung integriert. So kann der Vertrieb bei einigen Differenzgründen eigenständig handeln. Beispielsweise wird beim Differenzgrund Skonto, nach Freigabe durch den Vertrieb, automatisch ausgebucht, ohne dass die Buchhaltung involviert ist. Bei Preisdifferenzen, Frachtkosten und Gegenrechnungen sendet der Workflow eine Benachrichtigung an den zuständigen Vertriebsmitarbeiter. Nach Erstellung der Gutschriften werden diese Positionen ebenfalls automatisch ausgebucht. Um möglichst wenige Mitarbeiter einzubinden, wurden die Zuständigkeiten im neuen Workflow bewusst eng gehalten.

Das Projekt konnte in Zusammenarbeit von Software4Professionals und dem Projektteam um Andreas Möllerhenn innerhalb von drei Monaten realisiert werden und zeigt deutliche Verbesserungen. Mit dem neuen Workflow konnte der Automatisierungsgrad erhöht und die Buchhaltung und stark entlastet werden, da der Vertrieb nun stärker eingebunden ist. Dank der vordefinierten Hierarchiestufen und der neuen Benachrichtigungsfunktion haben sich die Reaktionszeiten deutlich verbessert. „Gegenüber dem alten Workflow haben wir mittlerweile eine Zeitersparnis von 30 Prozent erreicht“, resümiert Möllerhenn. Zudem kann der Workflow selbstständig in der Buchhaltung gepflegt werden und ist unabhängig von einer Betreuung durch die IT-Abteilung.

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

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70469 Stuttgart
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Tipps für Bauherren: Staatliche Förderprogramme sinnvoll ausschöpfen

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Die Kombination aus den aktuell niedrigen Zinsen für Hypothekendarlehnen und die interessanten staatlichen Förderprogramme machen es Bauherren derzeit leicht, Ihren Traum vom eigenen Zuhause umzusetzen.

Jedoch ist die Realisierung eines solchen Projektes trotzallem eine große Herausforderung und mit einer persönlichen und vor allem finanziellen Tragweite verbunden. Um hier das Beste für sich herauszuholen, ist es sinnvoll, sich vorab fachlich beraten zu lassen.

Einer der führenden Experten im Hausbau ist das Hamburger Bauunternehmen GfG. Geschäftsführer Norbert Lüneburg weiß genau wie wichtig es für Bauherren ist, in dieser bedeutenden Lebensphase professionell unterstützt zu werden. Gemeinsam mit seinem Team berät der erfahrene Bauunternehmer Bauinteressenten deshalb gerne und ausführlich über die verschiedenen Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Zudem erhalten Bauherren von der GfG professionelle Unterlagen, welche alle Fakten berücksichtigen, die Banken für eine positive Entscheidung benötigen. Besonders interessant sind beispielsweise die Förderprogramme der KfW-Bank. Sie unterstützen Bauherren sowohl bei der Schaffung von Wohneigentum als auch beim energieeffizienten Bauen. Die GfG kennt die Anforderungen der Förderinstitute genau und kann deshalb jede Hausplanung und Bauausführung optimal darauf ausrichten.

Auf Wunsch stellt die GfG interessierten Bauherren einen erfahrenen Finanzierungs- und Fördermittelspezialisten zur Seite, der sie von Anfang an unterstützt. Er sorgt für die korrekte Beantragung der Förderungen und stellt somit sicher, dass das Wunschhaus mit der maximal möglichen Förderung gebaut werden kann.

Weitere Informationen zum Thema Förderprogramme für Bauherren erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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Dank Förderprogrammen in die eigenen vier Wände

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Ein eigenes Haus zu bauen ist das Ziel vieler Menschen. Oft scheitert es aber an den finanziellen Möglichkeiten. Um sich den Traum von den eigenen vier Wänden dennoch erfüllen zu können, lohnt es sich sich über mögliche Förderprogramme von Bund, Länder und Kommunen zu informieren.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: Werden beispielsweise die Grenzwerte der Energieeinsparungsverordnung (EnEv) unterschritten, kann das Bauvorhaben unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält für Bauherren, die ihr Haus mit einem bestimmten Energiemodell bauen, zinsgünstige Kredite und Förderungen. Zudem bieten manche Kommunen jungen Familien Prämien, wenn sie sich dort ansiedeln.
Aus jahrelanger Erfahrung weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, worauf es bei der Finanzierung des Eigenheims ankommt. Aus diesem Grund stellt das norddeutsche Bauunternehmen interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite. Dieser kennt sich nicht nur mit den aktuellsten Fördermöglichkeiten aus und berät jeden Bauherrn individuell, er kümmert sich auch um die korrekte Beantragung, damit Bauherren sich – dank bestmöglicher Förderung – den Traum vom eigenen Haus erfüllen können.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

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decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich von FinCompare

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich  von FinCompare

(Mynewsdesk) Berlin, 14. Februar 2018 – Die decimo GmbH besteht den Vergleich mit anderen Factoring-Anbietern mit Bestbewertung. Im unabhängigen Finanzierungsvergleich von FinCompare rangiert die decimo GmbH im oberen Drittel.

Das Vergleichsportal für verschiedenste Formen der Unternehmensfinanzierung FinCompare hat auf Basis umfassender Recherche diverser Quellen Ende letzten Jahres eine Einordnung und Positionierung der deutschen FinTech-Landschaft vorgenommen. decimo erreicht in diesem Vergleich eine überdurchschnittliche Bewertung.

FinCompare – das unabhängige Vergleichsportal für Finanzierungen

FinCompare ist eine innovative Finanzierungsplattform, die Unternehmen, speziell auf digitalem Wege aktiv die Auswahl der passenden Finanzierungsform erleichtert und Angebote von mehr als 200 Finanzierungsanbietern vergleicht. Stephan Heller, CEO bei FinCompare, erklärt die Hintergründe des jüngst erschienenen FinTech-Vergleichs im Kontext FinCompare: „Der FinTech-Vergleich von FinCompare soll mittelständischen Unternehmen mit aktuellen und detaillierten Informationen zu neuen Finanzierungsprodukten, alternativen Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörigen Vorteilen und Eigenschaften zu mehr Transparenz im Finanzierungsmarkt verhelfen. Die Informationen und Bewertungen beruhen auf zusammengetragenen Kundenstimmen und Onlinebewertungen sowie umfassender Eigenrecherche.“

decimo überzeugt mit dem besten Handling und positiver Kundenbewertung

Die decimo GmbH überzeugte im unabhängigen Vergleich mit anderen Factoringanbietern vor allem mit ihrer Einfachheit: Eingereicht werden kann jede Rechnung ohne Mindestumsatz. Das sogenannte „Einzelfactoring“ besticht vor allem durch seine nicht vorhandene Vertragslaufzeit: Der Nutzer entscheidet bei jeder Rechnung aufs Neue, ob er decimo diese zum Kauf anbieten möchte und bekommt dafür eine unschlagbar günstige Factoringgebühr (derzeit ab 0,5% der Rechnungssumme). Insgesamt hat die geringe Prozesskomplexität in Verbindung mit durchgängig guten, unabhängigen Kundenbewertungen dazu geführt, dass decimo den Vergleich mit anderen Factoringanbietern mit Bravour besteht. Andreas Dubrow, Gründer und Geschäftsführer der decimo GmbH, ist von dem Ergebnis des FinCompare-Vergleichs begeistert: „Wir bedanken uns für das positive Feedback und nehmen das gute Ergebnis als Ansporn, unseren Service noch besser und kundenorientierter zu gestalten.“

Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

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Über decimo

decimo ist ein junges, innovatives FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, das Freiberufler, Selbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen im Bereich der Rechnungsvorfinanzierung (Factoring) unterstützt. Der Vorfinanzierer versorgt seine Kunden mit der notwendigen Liquidität, schützt sie vor Forderungsausfall und treibt, wenn nötig, auch überfällige Rechnungsbeträge ein. decimo verfügt über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) und zeichnet sich somit als seriöser Finanzdienstleister aus.

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Wann darf sich der Vermieter der Mietkaution bedienen?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin, zum Urteil des Landgerichts Berlin vom 20.07.2017 – 67 S 111/17.

Wann darf sich der Vermieter der Mietkaution bedienen?

Fachanwalt Bredereck

Die Kaution dient dem Vermieter in erster Linie als Sicherheit für Ansprüche gegen den Mieter, z. B. wegen Beschädigung der Mietsache oder ausbleibender Mietzahlung. Immer wieder Gegenstand von Streitigkeiten ist die Frage, wann der Vermieter sich der Kaution tatsächlich bedienen darf, um sie mit seinen Forderungen zu verrechnen. Kommt es nach dem Ende des Mietverhältnisses zum Streit mit dem Mieter, ist so mancher Vermieter hier vorschnell unterwegs.

LG Berlin zur Verwendung der Mietkaution: In einem aktuellen Urteil hat sich das Landgericht Berlin mit der Frage beschäftigt, wann der Vermieter zur Verwendung der Mietkaution berechtigt ist. In dem konkreten Fall hatten Vermieter und Mieter über das Bestehen von Ansprüchen der Vermieter gestritten. Die Vermieter wollten daraufhin die geleistete Kaution verwenden. Dagegen wendeten die Mieter sich im Eilverfahren und begehrten Unterlassung.

Verwendung nur bei unstreitigen oder rechtskräftig festgestellten Ansprüchen: Nachdem ihr Antrag vom Amtsgericht Berlin-Wedding noch abgelehnt worden war, hatte er vor dem Landgericht Erfolg. Eine Verwendung der Kaution sei für den Vermieter nur möglich, sofern seine Ansprüche rechtskräftig festgestellt oder zwischen ihm und dem Mieter unstreitig seien.

Das Landgericht: Auch nach Beendigung des Mietverhältnisses hat die Kaution grundsätzlich nur eine Sicherungs- und keine Befriedigungsfunktion; deshalb ist der (Wohnraum-)Vermieter nach Vertragsende nur wegen unstreitiger oder rechtskräftig festgestellter Ansprüche zur Inanspruchnahme der Kaution befugt (Landgericht Berlin, Urteil vom 20.07.2017 – 67 S 111/17).

Unterlassungsanspruch des Mieters: Sofern der Vermieter damit droht, sich der Kaution zu bedienen, obwohl die genannten Voraussetzungen nicht vorliegen, hat der Mieter demnach einen Unterlassungsanspruch, den er auch im Wege der einstweiligen Verfügung durchsetzen kann. Dazu weiter das Landgericht: Droht nach Beendigung des Mietverhältnisses die Inanspruchnahme der Kaution durch den Vermieter wegen streitiger Ansprüche, kann der Mieter im einstweiligen Verfügungsverfahren Unterlassung verlangen. Die drohende Inanspruchnahme der Kaution reicht unabhängig von ihrer Höhe als Verfügungsgrund gemäß §§ 935, 940 ZPO aus, selbst wenn vermieterseits ein konkretes Insolvenzrisiko nicht besteht (Landgericht Berlin, Urteil vom 20.07.2017 – 67 S 111/17).

Erfreuliches Urteil für Mieter: Mieter können sich über die Entscheidung freuen. Sie gibt ihnen ein wirksames Mittel an die Hand, um gegen aus ihrer Sicht fragwürdige Forderungen des Vermieters (z. B. wegen Schönheitsreparaturen) vorzugehen. Um eine gefestigte Rechtsprechung handelt es sich dabei aber nicht.

30.01.2018

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Pressemitteilungen

m27 Finance mit neuer Vertretung in Deutschland

Förderberatung für den Mittelstand in Österreich und Deutschland

Förder- und Finanzierungschancen bilateral nutzen für länderübergreifenden Projekterfolg

m27 Finance mit neuer Vertretung in Deutschland

Dr. Ulrich Albertshauser, Senior Consultant m27 finance

Wien/Nürnberg, 19. Oktober 2017 – Neue Projekte für Forschung und Entwicklung, Ausbaupläne und Innovationsideen oder Expansionswünsche von Mittelstandsunternehmen sind oftmals mit einem erhöhten Finanzierungsaufwand verbunden. Mit Dr. Ulrich Albertshauser verstärkt das internationale Beratungsunternehmen sein Team im Bereich der länderübergreifenden Förderthematik. Die m27 Gruppe ist jetzt auch in Deutschland vertreten.

In Anspruch nehmen kann die Expertise ein österreichisches Unternehmen, das in Deutschland Betriebsstätten/Niederlassung/Tochtergesellschaften unterhält oder dies noch plant. Aber auch deutsche Firmen, die an ihrem Standort weitere Investitionen planen, profitieren von der Förderberatung. Mandanten mit grenzüberschreitenden Aktivitäten erhalten damit einen nachhaltigen Mehrwert.

Albertshauser ist für alle deutschen und europäischen Förderthemen von F&E bis zu Investitionsprojekten der passende Ansprechpartner. m27, auf die Bereiche Corporate Finance (sowohl Projekt- als auch Unternehmensfinanzierung) spezialisiert, bietet das Service/Angebot sowohl an den Standorten Nürnberg als auch in Wien an.

Erfolgreich expandieren oder investieren
Die Berater von m27 stellen für bilaterale Vorhaben den optimalen Finanzierungsmix an (alternativen) Unternehmens- und Projektfinanzierungen zur Realisierung zusammen – inbesondere rund um das große Feld der Förder- und Finanzierungsarten.

„Dr. Albertshauser gilt als der Fördermittelexperte. Wir freuen uns, unseren Kunden/Mandanten nun die langjährige Erfahrung anbieten zu können.“ so Mag. Andreas Reinthaler, Geschäftsführer & Partner der m27 Gruppe.

m27 als Wachstumsbegleiter für Unternehmen zeigt Interessenten die verschiedenen Chancen und Möglichkeiten auf, um erfolgreich zu expandieren oder investieren. Geboten werden Dienstleistungen wie strukturierte, innovative Finanzierungen für gewerbliche Kunden – unabhängig ob für ein einzelnes Projekt (Projektfinanzierung) und/oder für das ganze Unternehmen.

Letztmalige Förderchancen in 2017 für Investitionen und Forschung
Aktuell sind 2017 noch einige Förderchancen zu holen. Für „Investitionen in energieeffiziente Produktionsprozesse“ warten Zuschüsse bis zu 1,5 Mio. EUR für Neuinvestitionen, Maßnahmen an vorhandenen Produktionsanlagen oder die Nutzung von Abwärme. Letzter Stichtag für eine Antragstellung ist der 31. Dezember 2017, wobei die Projekte ab 2018 umgesetzt werden können.

Mehr Innovation in KMU – unter dieser Zielsetzung werden in drei Ausschreibungsrunden Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien für anspruchsvolle, risikoreiche F&E-Vorhaben von KMU gefördert. „Eine Pilotförderung, der dem Mittelstand den Einstieg in die Forschung erleichtert“.

Neue Ideen und Forschungsergebnisse werden auf Relevanz und Machbarkeit für die Produkt-, Prozess- und Dienstleistungsentwicklung im Unternehmen bewertet und die anstehenden Forschungsaktivitäten geplant. Antragsberechtigt sind KMU, die in den letzten fünf Jahren vor Antragstellung keine F&E-Förderung erhalten haben. Zuschuss von bis zu 100 Prozent der förderfähigen Projektkosten, maximal EUR 50.000,-.

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