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Musik/Kino/DVD Pressemitteilungen

Cole Withers – The Last Bookstore – veröffentlicht Debütalbum

The Last Bookstore ist eine Sammlung von zehn Songs, die von Kritikern in den USA als „spektakuläre Rock’n’Roll-Leistung“ und „Van Morrison für das 21. Jahrhundert“ bezeichnet wurden. Die Kombination aus Coles kraftvoller Stimme und eindrucksvollen Texten und Desterhaft’s unkonventionellen Gitarreneinflüssen und mathematischer Präzision machen dieses Album sowohl „eindringlich als auch transformierend“.

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Entscheiderfrühstücke: Strategisches Wachstum in schwierigen Zeiten

Beyond The Deal (BTD) veranstaltet zwei Entscheiderfrühstücke zum Thema „Unternehmenswachstum“ in Frankfurt und Hamburg

Zwei Entscheiderfrühstücke zum Thema „Unternehmenswachstum“ veranstaltet das M&A- und PMI-Beratungsunternehmen Beyond The Deal (BTD) am 14. Mai in Frankfurt und am 4. Juni in Hamburg. In den jeweils dreistündigen Veranstaltungen stellt der BTD-Geschäftsführer Stephan Jansen, einer der führenden Experten für ganzheitliches M&A- und PMI-Management im Mittelstand im deutschsprachigen Raum, den Teilnehmern mehrere Wachstumsstrategien und -konzepte für herausfordernde Zeiten vor. Außerdem diskutiert er mit ihnen darüber, inwieweit die den Strategien zugrunde liegenden Denkmodelle in der von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit sowie steigender Komplexität geprägten VUKA-Welt und im Zeitalter der digitalen Transformation der Wirtschaft noch zielführend sind.

Themen, die in diesem Kontext unter anderem angesprochen werden, sind:
-Zukunftsgestaltung: Die wesentlichen Erfolgshebel bei strategischen Wachstumsprojekten – der Weg zum Überflieger.
-Rohrkrepierer vermeiden: Warum Integrations- oder andere Veränderungsprojekte oft schon gescheitert sind, bevor sie begonnen haben, und was Entscheider dagegen tun können.
-Starthilfe für die Organisation: Welche Wachstumsbremsen Chefsache sind und Sofortmaßnahmen, die helfen. Und:
-Mehr Lust auf Führung: Wie „Freude und Motivation“ im Unternehmen gestärkt werden und mehr Lust auf Leistung generiert wird.

Die Entscheiderfrühstücke sind für alle Personen konzipiert, die in Unternehmen (Mit-)Verantwortung für deren künftigen Erfolg tragen – wie zum Beispiel Unternehmensinhaber, Geschäftsführer und Unternehmens- und Organisationsentwickler. Sie beginnen jeweils um 8.30 Uhr und enden um 11.30 Uhr. Die Teilnahmegebühr inklusive Verpflegung beträgt 95 Euro (plus MwSt.) Nähere Info über die Entscheiderfrühstücke und die weiteren BTD-Events finden Interessierte auf der Homepage von BTD (www.beyondthedeal.de). Dort können sie sich auch anmelden.

Auf der Webseite können Interessierte zudem kostenlos ein neues, 24-seitiges Whitepaper mit dem Titel „Thinking Beyond: Sind die fetten Jahre vorbei? – Wie Wachstum in herausfordernden Zeiten gelingt“ anfordern, das Beyond the Deal erstellt hat.

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Deutschland. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Beyond the Deal hat weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als „Wachstumbeschleuniger“ und Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Beyond the Deal
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Kindererziehung durch Karate

Kinder Karate Frankfurt

Schwarzgurteinstellung bei Kindern: „Ich schaffe das!“

Stellen Sie sich bitte diese Situation vor:
Sie sind mit Ihrem 5 Jahre alten Kind zu Hause und erwarten Besuch. „Gleich kommt jemand zu Besuch, mein Schatz. Ich möchte, dass Du höflich bist, ihm die Hand reichst und hallo zu ihm sagst. OK?“
Nach vielen Elterngesprächen und jahrzehntelanger Erfahrung passieren nun 2 Sachen ganz besonders häufig:
a)Der Besuch kommt, das Kind versteckt sich hinter Mama oder Papa und auf die Frage, ob es dem Gast bitte „Hallo“ sagen und die Hand geben könnte, beginnt es zu weinen.
b)Das Kind hat sich in der Zwischenzeit eine Beschäftigung gesucht, es spielt mit dem Tablett oder schaut einen Trickfilm im Fernsehen. Der Besuch kommt und das Kind ignoriert ihn völlig. Auf die Frage der Eltern, ob es die Sachen bitte beiseitelegen und den Besuch freundlich begrüßen würde, kommt entweder gar keine Antwort oder ein mürrisches „Hm. Gleich!“
Mit 5 oder 6 Jahren ist das Kind von der Einschulung nicht weit entfernt. Bis dahin muss es Lebenskompetenzen entwickelt haben, die es ihm ermöglichen, aufmerksam still zu sitzen, Freundschaften zu schließen und unabhängig davon, ob die Schule Spaß macht, tun, was von den Lehrern und Lehrerinnen verlangt wird.
Das kann man gar nicht früh genug üben. Jedes Elternteil wünscht sich für seinen Sprössling den optimalen Schuleinstieg. Es soll mit den Klassenkameraden gut auskommen, im Unterricht gut mitkommen und die Lehrer sollen es mögen und umgekehrt.
In unserem ersten Beispiel hat das Kind so wenig Selbstbewusstsein, dass es Heulkrämpfe zu Tage fördert, wenn es einen Fremden begrüßen soll. Zunächst vertrauen Kinder naturgemäß nur nahen Familienangehörigen. Das ist gesund. Das ist natürlich. Es muss aber möglich sein, dass die Eltern dem Kind jemanden vorstellen, den es begrüßen soll. Wenn die Eltern schon festgelegt haben, dass ein Fremder „in Ordnung“ ist und sie ihn ins eigene Haus reinlassen, dann muss das Kind verstehen, dass der Fremde da sein darf und ihm den nötigen Respekt und die gebotene Höflichkeit entgegenbringen. Für den Schulstart ist dieser Life-Skill ein absolutes Muss. Das Kind soll schließlich lernen, selbständig auf seine Lehrer zuzugehen, wenn es etwas nicht verstanden hat, oder wenn es sich in einer Arbeit ungerecht behandelt fühlt. Wie soll es das jemals schaffen, wenn es sich hinter Mamas Rockzipfel versteckt?
Auch im zweiten Beispiel flüchtet das Kind vor dem Besuch in seine eigene Welt.
Das Selbstvertrauen der Kinder aufzubauen, ist hier ganz entscheidend.
Viele Eltern reagieren jetzt aber böse, schimpfen und sagen dann vielleicht auch noch Sachen wie: „Aus Dir wird nie etwas werden!“. Solche Sätze prägen sich so unglaublich tief im Unterbewusstsein eines Kindes ein, dass es sein kann, dass es ein Leben lang gegen dieses Gefühl ankämpft, der letzte Loser zu sein.
Wir empfehlen: Machen Sie es doch mal ganz anders. Bauen Sie es auf:
Die Situation mit einem weinenden Kind hinter Mamas Rockzipfel ist kaum zu retten. Je mehr Sie auf Ihr Kind einreden, desto lauter wird es wahrscheinlich schreien und sich weigern. Sie können aber für die Zukunft etwas tun.
Erinnern Sie Ihr Kind gelegentlich daran, was es in seinem kurzen Leben schon alles geschafft hat. Als es auf die Welt kam, konnte es nicht sitzen, nur liegen, es konnte nicht sprechen, nur schreien, es konnte seinen Willen nicht äußern, nicht laufen, hatte keine Freunde, hatte noch nie gespielt und Spaß gehabt. Dann sagen Sie: „Ich weiß, dass Du alles schaffen kannst, mein Schatz. Ich glaube an Dich!“
Bei uns lernen die Kinder folgende Respekt-Definition: Respekt bedeutet, dass man andere so behandelt, wie man selbst behandelt werden möchte.
Geben Sie Ihrem Kind ein Tierbeispiel, in dem es sich wiedererkennt. Das könnte zum Beispiel so laufen:
Stell Dir mal vor, eine junge Giraffenfamilie lädt eine Mama aus einer anderen Giraffenfamilie ein. Die Mamas wollen eine Party für ihre Kinder planen, die am gleichen Tag Geburtstag haben. Sie dachten sich, dass sie zusammen die Feier ausrichten können. Die junge Giraffenfamilie lädt deshalb die Mama aus der anderen Familie zu sich nach Hause ein, um alles zu planen. Natürlich soll das kleine Giraffenmädchen der fremden Mama „Hallo“ sagen. Es fängt aber laut an zu schreien, versteckt sich und ist nicht zu beruhigen. Die fremde Mama ist tief in der Seele getroffen. Sie fragt sich, was sie falsch gemacht hat. Sie hat dann auch keine Lust mehr, den Geburtstag weiter zu planen. Sie ist traurig und enttäuscht und geht irgendwann.
Fragen Sie ihr Kind, ob es verstehen kann, warum die Mama gegangen ist, ohne die Feier weiter zu planen. Und ob es eine Idee für das kleine Giraffenmädchen hat, wie es beim nächsten Mal besser reagieren kann.
Wir fangen schon bei 3 Jahre alten Kindern an, das Selbstvertrauen zu stärken. Sie sehen und hören, wie andere Kinder in ihrem Alter laut sagen: „Ich schaffe das!“ Oder bei einer Karatetechnik einen Kampfschrei machen. Dieser Kampfschrei gibt den Kindern soviel Vertrauen! Wenn sie sich das zum ersten Mal trauen, ist ein großer Moment gekommen, der das Leben und das Verhalten der Kinder sofort beginnt, positiv zu verändern.
Viele Kinderpsychologen schlagen für die oben genannten Beispiele auch Spiele vor wie:
Sich verkleiden und so tun, als ob man schon Erwachsen wäre und mit „erwachsenen“ Kindern Situationen durchspielen.
Körperliche Aktivitäten werden auch immer wieder empfohlen für die bestmögliche Kindesentwicklung. Durchsetzungsvermögen lernt man beim Sport. Und zwar vor allem dann am besten, wenn sich einer nicht an die Regeln hält und die anderen sich zum ersten Mal trauen, einen erwachsenen Verantwortlichen auf den Regelverstoß hinzuweisen.
Regeln sind bei uns beim Kinderkarate unerlässlich. Man verbeugt sich beim Betreten der Mattenfläche, isst und trinkt vor – aber nie auf – den Matten, man achtet die anderen und versucht sich in sie hineinzuversetzen. Würde ich wollen, dass sich jemand vor mich drängelt? Dann sollte ich das auch nicht bei anderen tun.
Erleben Sie den Moment, der das Leben Ihres Kindes verändern wird. Wir machen aus schüchternen, weinerlichen Kindern, selbstbewusste, starke Persönlichkeiten, die in der Schule kein Problem damit haben, die Hand zu heben, wenn der Lehrer oder die Lehrerin eine Frage stellt. Wir machen ihr Kind erfolgreich. Zählen Sie auf unsere jahrzehntelange Erfahrung. Fragen Sie uns einfach wir sind der Kick-Point und wir haben ein unschlagbares System für die Erziehung von Kindern entwickelt, bei dem wir Karate als Mittel zum Zweck benutzen. Sie erreichen uns unter www.frankfurt-karate.de

Viel Erfolg!

Ihr Kick-Point Team

Wir machen Kinder erfogreich

Kontakt
Kick-Point
Constanze Gross
Deutschherrnufer 32
60594 Frankfurt
0800-1801809
gross@kick-point-raunheim.de
http://www.frankfurt-karate.de

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MainTraum – die original Frankfurter Urban Streetwear

Neues Modelabel für Fans der Mainmetropole

Beim neuen Frankfurter Modelabel MainTraum dreht sich alles um die pulsierende Mainmetropole. Das Start-up entwirft lässige Streetwear und Accessoires inspiriert von der urbanen Atmosphäre Frankfurts und mit viel liebenswertem hessischem Kolorit. Die vier Gründer von MainTraum wollen damit alle Urban Fashionistas begeistern, die das Leben in Frankfurt lieben und das auch gerne zeigen. Vertrieben werden die Produkte online auf www.maintraum-frankfurt.de

„Designed mit Liebe zu Frankfurt am Main“ ist das Motto der jungen Fashion Brand MainTraum, die ab sofort die Frankfurter Modeszene aufmischen will. Einzigartige Sprüche und Designs, die viel Stolz und Begeisterung fur die hessische Heimat verraten, zieren die stylishen T-Shirts, Hoodies, Caps, Tassen und Turnbeutel. Das Besondere daran: MainTraum interpretiert die Verbundenheit zu Frankfurt ganz neu und kommt dabei ohne die üblichen Verdächtigen wie Bembel und Geripptes aus.

Street Fashion inspiriert von den Kontrasten der Mainmetropole

Die Gründer von MainTraum sind Marina Ernst und gebürtiger Hesse Alfred Ernst, beide aus der Werbebranche und seit vielen Jahren in Frankfurt zuhause, sowie Franziska Lautenschlager und der in Frankfurt geborene Jonas Stüdemann, beide Spezialisten fur digitale Kommunikation. Das Quartett schwärmt fur die Kontraste, die Frankfurt prägen: Moderne Hochhauser, Banken und Business gehören genauso dazu wie Alt-Sachsenhauser Gemütlichkeit, hessische Mundart und jede Menge Multikulti. „Frankfurt ist unsere wunderschöne Stadt am Main, ein kultureller Schmelztiegel, eine glänzende Finanzmetropole aus Glas und Stahl – und gleichzeitig so herzlich liebenswert, umgeben von romantischen Dörfern, historischen Weingütern und idyllischer Natur!“ erklärt Marina Ernst und spricht damit vielen Frankfurtern aus dem Herzen.

Original Frankfurter Streetwear fur Urban Fashion Junkies

Der entscheidende Beweggrund, MainTraum aus der Taufe zu heben, war die Leidenschaft zu Urban Streetwear und gutem Design. „Wir lieben coole Street Styles, aber jede Suche nach einem stylishen It-Piece aus Frankfurt endete unausweichlich in einem T-Shirt mit Touristenmotiven wie Skyline oder Bembel“, erklärt Franziska Lautenschlager. Dagegen setzt MainTraum auf originale Designs, die von den Gründern selbst entwickelt werden, auf klare Linien, starke Farben und prägnante Statements.

„Wir erzählen in Bildern und Worten kleine Insidergeschichten aus unserem Leben in Frankfurt am Main und der Region“ verrat Alfred Ernst. Und Jonas Stüdemann ergänzt: „Mit MainTraum haben wir uns einen Traum erfüllt – die original Frankfurter Streetwear, die in unserer Garderobe eindeutig gefehlt hat. Wer Frankfurt so wie wir liebt und den passenden Style fur den Urban Jungle sucht, der findet in unserem Online-Shop garantiert das richtige Outfit.“

Die 2019 gegründete Frankfurter Mode-Brand MainTraum steht fur lässige Urban Streetwear inspiriert von der Mainmetropole. Die vier Gründer entwerfen alle Designs fur die Outfits und Accessoires selbst, der Vertrieb erfolgt über den Online-Shop auf www.maintraum-frankfurt.de Stylishe Looks und hochwertige Materialien kennzeichnen die original Frankfurter Streetwear fur alle, die den Urban Style lieben und leben.

Beim neuen Frankfurter Modelabel MainTraum dreht sich alles um die pulsierende Mainmetropole. Das Start-up entwirft lässige Streetwear und Accessoires inspiriert von der urbanen Atmosphäre Frankfurts und mit viel liebenswertem hessischem Kolorit. Die vier Gründer von MainTraum wollen damit alle Urban Fashionistas begeistern, die das Leben in Frankfurt lieben und das auch gerne zeigen. Vertrieben werden die Produkte online auf www.maintraum-frankfurt.de

Kontakt
MainTraum Fashion UG (haftungsbeschränkt)
Franziska Lautenschlager
Hanauer Landstraße 146
60314 Frankfurt am Main
069 – 24 75 61 62
franzi@maintraum-frankfurt.de
https://www.maintraum-frankfurt.de

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SightCity Forum: Fachwissen rund um Low Vision

Was macht die Bereiche Medizin, Rehabilitation und Teilhabe für sehbehinderte und blinde Menschen heute aus? Darüber informiert vom 8. bis 10. Mai ein vielseitiges Vortragsprogramm auf der SightCity, der größten Hilfsmittelmesse der Welt für Sehbehinderte und Blinde. Drei Tage bietet das SightCity Forum Vorträge, Diskussionen und Weiterbildungen. Der Eintritt zu Messe und Forum ist frei.

Im Frankfurter Sheraton-Hotel präsentiert die 17. SightCity auf insgesamt 4.500 Quadratmatern die besten Ideen, die die Hilfsmittelbranche weltweit für sehbehinderte und blinde Menschen entwickelt. Mehr als 130 Aussteller sind vor Ort. Und das SightCity Forum zeigt in zahlreichen Vorträgen und Podiumsdiskussionen, welche Themen und Trends den Bereich Low Vision derzeit bewegen. „Mit vielen namhaften Referenten hält das SightCity Forum erneut ein spannendes Programm sowohl für Fachleute als auch für Betroffene bereit. Es ist damit seit vielen Jahren die perfekte Ergänzung zu unserer Hilfsmittelausstellung“, erklärt Ingrid Merkl, Geschäftsführerin der SightCity GmbH und Leiterin des Messe-Organisationsteams. In diesem Jahr lautet der Schwerpunkt des SightCity Forums „Medizin, Rehabilitation, Teilhabe“.

Wo stehen Therapie und Forschung
Mehrere Patientensymposien informieren über Therapie und Forschung bei Erkrankungen wie Altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) oder Glaukom, über die Limbus-Stammzell-Transplantation bei Erblindung der Hornhaut und über die Wiederherstellung und den Erhalt des Sehvermögens durch elektrische Stimulation von Netzhaut-Nervenzellen bei erblichen Netzhauterkrankungen. Im Sommer 2018 ging die erste „Medizinisch Berufliche Orientierte Rehabilitation für sehbehinderte/blinde Menschen“ (MBOR) mit einer Pilotphase an den Start. Sie bietet erstmals für Menschen, die mitten im Beruf stehen und erblinden, eine sechswöchige Reha. Die drei in Deutschland tätigen Rehabilitationseinrichtungen in Masserberg, Höchenschwand und Hürth stellen im SightCity Forum am Mittwoch ihre Arbeit vor. Am Donnerstag berichten in einem Patienten-Talk Nutzer über ihre Erfahrungen mit der Netzhautprothese Argus II und es gibt einen Vortrag, der das Thema „Sehbeeinträchtigung oder Demenz?“ beleuchtet. Am Freitag widmet sich ein großer Themenblock genetischen Erkrankungen und den Möglichkeiten der Gentherapie bei erblichen Netzhauterkrankungen.

Berufliche Teilhabe
In einer Plenumsdiskussion und mehreren Vorträgen stellt das Netzwerk „Berufliche Teilhabe“ der Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke am Mittwoch und am Freitag neue Wege vor, wie die Integration in den Arbeitsmarkt für Sehbehinderte und Blinde gelingen kann. Die Besucher können mit Vertretern aus Reha, Medizin, Selbsthilfe und weiteren Bereichen über aktuelle Themen der Aus- und Weiterbildung diskutieren. Am Donnerstag gibt es einen Themenblock zu der Frage, wie Menschen mit einer Hör-Sehbehinderung oder Taub-Blindheit an der Arbeitswelt teilhaben können und welchen Herausforderungen sie sich im Alltag stellen müssen. Und am Freitag betrachtet das Unternehmens-Netzwerk Inklusion die Rolle des Arbeitgebers im Prozess der beruflichen Integration.

Neben Vorträgen über ein barrierefreies Zuhause und den Umgang mit Smartphone und PC werden am Mittwoch die besonderen Chancen aufgezeigt, die künstliche Intelligenz heute für Alltagsaufgaben und die soziale Interaktion bietet. Die Teilhabe an Sportarten steht am Donnerstag im Mittelpunkt: Die Deutsche Meisterin Katharina Wersig stellt den Luftgewehr-Schießsport für Blinde vor. Außerdem zeigen Stadionkommentatoren, wie Blindenreportage im Profifußball funktionieren kann. Am Mittwoch wird darüber hinaus eine Inklusionsschule für Blinde, Sehbehinderte und Sehende in Jordanien vorgestellt.

Das SightCity Forum wird gefördert durch die „Marga und Walter Boll-Stiftung“. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich. Die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA unterstützt über einen Zuschussgeber dieses Jahr auch finanziell die Ausrichtung des SightCity Forums.

Erster Fachtag für interdisziplinäres Zusammentreffen
Am 10. Mai findet von 11 Uhr bis 18 Uhr ein interdisziplinärer Fachtag zu den Themen „Medizin, Rehabilitation und Bildung für Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit“ statt. Angesprochen und eingeladen sind die Fachdisziplinen, die sich mit ihrer Profession zu diesen Themen einbringen können. Die in Diskussionen als Kontroversen erarbeiteten Themen sollen relevant und praxisorientiert den Ausgangspunkt für einen weiteren Fachtag 2020 und dann den ersten Fachkongress „Sehbehinderung und Blindheit in der Gesellschaft“ in 2021 formulieren. Finanziell unterstützt wird der Fachtag von der „Paul und Charlotte Kniese-Stiftung“. Weitere Infos erhalten Interessierte per E-Mail an: info@acto.de

Weiterbildung für Pflegefachkräfte bayerischer Pflegeeinrichtungen
Am 9. Mai findet zum zweiten Mal der „Fachtag für qualifizierte Sehbeauftragte“ aus bayerischen Pflegeeinrichtungen statt. Schwerpunktthema ist in diesem Jahr „Sehbeeinträchtigung und/oder Demenz“. Gefördert wird er von den beteiligten bayerischen Pflegekassen AOK Bayern, BKK Landesverband Bayern, IKK classic, KKH Kaufmännische Krankenkasse, KNAPPSCHAFT und Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau – SVLFG als Landwirtschaftliche Pflegekasse. Das Blindeninstitut Würzburg führt das von den Pflegekassen Bayerns finanzierte Präventionsprogramm „Gutes Sehen in Pflegeeinrichtungen“ durch. Zum Fachtag eingeladen sind qualifizierte Mitarbeiter der Einrichtungen, die am Programm bislang teilgenommen haben. Mehr Informationen auf www.blindeninstitut.de/gutes-sehen

Veranstaltungsort der SightCity 2019 ist das Sheraton-Hotel am Flughafen Frankfurt, Hugo-Eckener-Ring 15, Terminal 1, 60549 Frankfurt am Main.
Der Eintritt ist frei.

Wegweiser auf der Messe
Bei der Orientierung auf der Messe hilft das Wegeleitsystem der Firma inclusion, gesponsert von der Bayer Vital GmbH. Infos unter: www.inclusion-barrierefrei.de
Ein halbstündlicher, kostenfreier Abholservice durch „SightCity-Messeguides“ (gelbe T-Shirts) bringt die Besucher außerdem sicher zur Messe. Für den kostenpflichtigen, persönlichen Begleitservice „Rent-a-Guide“ empfiehlt sich eine Vorreservierung auf www.sightcity.net. Direktbuchungen auf der Messe können nur begrenzt angenommen werden.

Öffnungszeiten der SightCity:
8. und 9. Mai 2019: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
10. Mai 2019: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Weitere Informationen unter: www.sightcity.net

Die SightCity ist die weltweit größte Hilfsmittelmesse für Blinde und Sehbehinderte. Im Frankfurter Sheraton-Hotel präsentiert sie jedes Jahr die besten Hilfsangebote für einen barrierefreien Alltag aus mehr als 20 Ländern. An drei Tagen wird die Messe zum Treffpunkt für Experten aus Medizin, Optik und Reha, Hersteller und Betroffene.

Kontakt
SightCity GmbH
Ingrid Merkl
Hasenbergstraße 31
70178 Stuttgart
0711 6660318
0711 6660333
info@sightcity.net
http://www.sightcity.net

Bildquelle: Kerstin Philipp/SightCity

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Yamaha mit B2B-Fokus und ohne Instrumentenausstellung auf der Musikmesse 2019

Rellingen, 15. März 2019 – Die Yamaha Music Europe GmbH gibt die Pläne für den diesjährigen Auftritt auf der Musikmesse in Frankfurt vom 2. bis 5. April bekannt. Der neuen Ausrichtung der Messe folgend bietet Yamaha ein Händlerzentrum in Halle 4.1, wo Geschäftspartner des Unternehmens die neuen Produkte erleben und Gespräche mit ihren Ansprechpartnern führen können. Eine Instrumentenausstellung im öffentlich zugänglichen Bereich wird es nicht geben. Der Auftritt auf der Prolight + Sound bleibt unverändert.

Yamaha war und ist ein Befürworter sowie Unterstützer der Musikmesse / Prolight + Sound. Als Aussteller passt Yamaha sich dabei immer wieder den jeweiligen Vorgaben der Messe Frankfurt an. „Unser Messekonzept orientiert sich an der neuen Konzentration der Musikmesse auf B2B-Besucher“, kommentiert Michael Stöver, Deputy Senior Director, Branch Management der Yamaha Music Europe GmbH. „Das bedeutet konkret, dass wir unseren Händlern in unserem Händlerzentrum in Halle 4.1 eine entspannte, geschäftsorientierte Umgebung bieten.“ Business-Partner von Yamaha können sich vor Ort mit den Produkt-Managern austauschen und die neuen Produkte erleben. Das Yamaha Händlerzentrum im 1. Stock der Halle 4 steht ausschließlich Yamaha Vertragshändlern zur Verfügung.

Das neue Konzept der Musikmesse-Organisatoren für 2019 wurde ganz klar auf Geschäftskunden und Fachhandelsbesucher ausgerichtet, was in der Konsequenz auch zu der Entscheidung seitens der Messemacher führte, den Samstag nicht mehr als offiziellen Messetag beizubehalten. „Aus unserer Sicht als Aussteller erlaubt es aber gerade der Samstag dem breiten, interessierten Publikum, in Ruhe und ausgiebig das breitgefächerte Angebot aller Aussteller zu prüfen und anzuspielen, sowie interessante Live Acts ganz aus der Nähe zu erleben“, erklärt Michael Stöver.
„Ohne diesen entscheidenden Messetag ergibt eine Instrumentenausstellung in der Größe der vergangenen Jahre für uns keinen Sinn. Mit einem kleineren Messeauftritt könnten wir allerdings unser umfangreiches Sortiment nicht mehr angemessen präsentieren und würden so dem Anspruch von Yamaha nicht gerecht.“

Damit bleiben die neuen Produkte auf der Musikmesse 2019 den Geschäftspartnern vorbehalten. Den interessierten Verbrauchern und Fans wird Yamaha auf allen Kanälen (Webseite/Fachhandel/Facebook/Instagram/Youtube/Fachmagazine) detailliert über Neuheiten zur NAMM Show und zur Musikmesse/Prolight und Sound berichten. Die Produkte werden naher Zukunft auch im Fachhandel zum Testen bereit stehen. Yamaha freut sich zudem sehr darauf, im Laufe des Jahres auf anderen Events mit Endkunden-Fokus seinen Fans und Freunden wieder ganz nahe zu sein.

Unverändert bleibt das Engagement von Yamaha auf der Prolight + Sound. Dort werden im öffentlich zugänglichen Bereich (Halle 8.0, Stand F50) neue und etablierte Produkte aus den Bereichen Beschallung, Broadcast und Kommunikation präsentiert.

Yamaha Music Europe GmbH Firmenprofil
Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.

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25462 Rellingen
04101/303-0
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Kinderhilfestiftung wählt einstimmig neuen Vorstand: Dr. Michael Henning folgt auf Bruno Seibert als 1. Vorsitzender

Die Kinderhilfestiftung e. V. Frankfurt am Main hat einen neuen Vorsitzenden: Dr. Michael Henning (53) wurde auf der gestrigen Mitgliederversammlung im Kempinski Hotel Frankfurt Gravenbruch als Nachfolger von Bruno Seibert (64), der dieses Amt nach zehn Jahren in „jüngere Hände gibt“, als 1. Vorsitzender des Vorstands bestätigt. Neben dem neu in den Vorstand gewählten Frankfurter Steuerberater, Dr. Marcus Stein, der als Schatzmeister auf Carlos Böhles folgt, und dem Kinderarzt Dr. Johannes Schulze, wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Peter Horn (2. Vorsitzender), Norbert Sickenberger und Alexander Goldmann ebenfalls bestätigt. Der scheidende Vorsitzende Seibert verabschiedete Carlos Böhles und dankte ihm für sein großes ehrenamtliches Engagement als Schatzmeister mit über 14 Jahren Tätigkeit im Vorstand.

Mit einer sehr emotionalen Laudatio durch Prof. Dr. Dietrich Hofmann und minutenlangem Applaus wurde Bruno Seibert von den Mitgliedern verabschiedet und in Anerkennung seines langjährigen Engagements für chronisch kranke, behinderte und benachteiligte Kinder mit dem Ehrenvorsitz auf Lebenszeit durch Vorstand, Kuratorium und der Mitgliederversammlung geehrt.

Auch die Leitung der Geschäftsstelle der Kinderhilfestiftung geht in neue Hände über: Daniela Henning folgt am 01. April 2019 auf Gabriela Christ, die ihr Amt nach zehn Jahren ebenfalls abgibt. In diesem Zuge wird die Geschäftsstelle des Vereins von Neu-Isenburg wieder nach Frankfurt am Main in die Friedrichstraße 2-4 umziehen.

„Kontinuität, behutsame Modernisierung und weiteres Mitgliederwachstum“ versprach der neue Vorsitzende in seiner Antrittsrede. Die Kinderhilfestiftung wird auch in Zukunft schnelle und unbürokratische Hilfe für chronisch kranke, behinderte, benachteiligte und misshandelte Kinder in der Rhein-Main-Region leisten und dabei unverändert jeden Spenden-Euro zu 100 Prozent in die geförderten Projekte investieren. „Wir wollen die digitalen Medien in Zukunft stärker für die Kommunikation mit unseren Mitgliedern und Förderern einsetzen und damit auch der jungen Generation die Aufgaben und Ziele der Kinderhilfestiftung näher bringen“, betonte Dr. Michael Henning, selbst Medienunternehmer in der dfv-Mediengruppe in Frankfurt am Main. „Damit wollen wir die Transparenz unserer Projekte erhöhen, die Dialogfähigkeit ausbauen und vor allem neue Mitglieder für die Kinderhilfestiftung gewinnen.“

Weitere Informationen unter www.kinderhilfestiftung.org

Geschäftsstelle:
Kinderhilfestiftung e. V. Frankfurt
Daniela Henning
Leiterin der Geschäftsstelle
Friedrichstraße 4
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 588 04 32 40
Fax: +49 (0)69 588 04 32 41
E-Mail: info@kinderhilfestitfung.org

Die Kinderhilfestiftung e. V. ist eine Initiative der Bürger und der Wirtschaft des Rhein-Main-Gebiets und wurde 1982 als eingetragener Verein gegründet, um Kindern insbesondere dort schnell, unbürokratisch und wirkungsvoll zu helfen, wo keine anderen finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Seit ihrem Bestehen hat die Kinderhilfestiftung mehr als 800 Projekte – vorwiegend in der Rhein-Main-Region – initiiert oder gefördert. Im Mittelpunkt des Engagements steht die Hilfe für chronisch kranke, behinderte und misshandelte Kinder und ihre Familien. Dabei ist die Integration von behinderten Kindern ein besonderes Anliegen.

Kontakt
Kinderhilfestiftung e.V.
Janina Köhler
Frankfurter Straße 20
63150 Heusenstamm
06104 6698260
jk@ballcom.de
http://www.kinderhilfestiftung.org

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Professionelle Klangpräzision als Hörerfahrung: PSI Audio Hörraum mit A23-M und AVAA C20 während Musikmesse / Prolight+Sound 2019

Während der Musikmesse und Prolight+Sound 2019 in Frankfurt zeigt PSI Audio den brandneuen A23-M Präzisions-Studiomonitor und die aktive Bassfalle AVAA C20 sowie eine Reihe weiterer Aktivmonitore im Maritim Hotel direkt am Messegelände. Besucher der Messe erreichen das Hotel innerhalb weniger Gehminuten und können dann die feinsten Präzisionsabhörsysteme genießen. Das jüngste Drei-Wege-System A23-M stellt mit seinen speziell entwickelten Treibern ein Highlight des Hörraums dar, auch andere Modelle stehen aber für eine Vorführung bereit. Beeindruckend ist sicherlich die Demonstration der aktiven Bassfalle AVAA C20, deren Effekt in dem akustisch unbehandelten Hotelzimmer besonders deutlich zutage tritt. Die Vorführungen finden am Abend des 3. April und über den gesamten Tag am 4. April statt. Sie sind kostenlos, PSI Audio wäre aber für eine Anmeldung im Vorfeld dankbar. Dazu genügt eine E-Mail an info@psiaudio.swiss. Aktuelle Informationen zum Hotelzimmer stehen dann immer auf der PSI Audio Website zur Verfügung: www.psiaudio.swiss

Yverdon-les-Bains, 7. März 2019 – Wenige Produkte lassen sich auf einer Messe so schwer vorführen wie Monitorlautsprecher. Während Equipment für Aufnahmen und Mix meistens über Kopfhörer getestet werden kann, gibt es für Lautsprecher keine solche Möglichkeit. Aus diesem Grund bietet PSI Audio einen Hörraum im Maritim Hotel direkt am Messegelände von Musikmesse und Prolight+Sound 2019. Dort werden der ganz neue Drei-Wege-Monitorlautsprecher A23-M und die aktive Bassfalle AVAA C20 sowie weitere Produkte vorgeführt.

Qualität für die Ohren: der PSI Audio Hörraum
Eine Suite im Maritim Hotel ist sicherlich keine Studio-Umgebung, aber zur Beurteilung der klanglichen Qualitäten von PSI Audio Monitorlautsprechern eignet sie sich deutlich besser als ein Stand in einer Messehalle. Das Maritim Hotel liegt direkt neben dem Gelände der Messe Frankfurt, wo Musikmesse und Prolight+Sound stattfinden. So können Besucher der Messe problemlos zum PSI Audio Hörraum gelangen. In einer bequemen (und klimatisierten) Atmosphäre können die Gäste dann die außergewöhnlichen Klangeigenschaften der PSI Audio Produkte erleben und sich mit den Schweizer Experten austauschen.

Schweizer Präzisionsmonitore: A23-M
PSI Audio stellte auf der NAMM 2019 mit dem A23-M einen komplett neuen aktiven Studiomonitor vor. Das neue Modell basiert auf dem A25-M und erhält dessen Drei-Wege-Konzept, verpackt dieses aber in ein deutlich kompakteres Gehäuse. Der Mittentreiber wurde speziell für den A23-M entwickelt und erreicht außergewöhnliche Werte für Schalldruckpegel, Frequenzlinearität und Verzerrung. Der Mittentreiber und der Hochtöner sind auf einer quadratischen Platte montiert, die gedreht werden kann, um das Abstrahlverhalten für eine liegende oder aufrechte Aufstellung zu optimieren. Wie die anderen Modelle der umfassenden Serie aktiver Studiomonitore von PSI Audio ist auch der A23-M mit firmeneigenen Technologien wie Compensated Phase Response, Adaptive Output Impedance und Class G/H Verstärkern ausgestattet. So ermöglicht er die exakteste Klangreproduktion.

Den Raum zum Klingen bringen: AVAA C20
PSI Audio lädt zum Hören in ein Hotelzimmer ein. Ein solcher Raum ist für die Demonstration von Lautsprechern sicherlich einer Messehalle vorzuziehen, akustisch perfekt ist dieser Raum aber natürlich trotzdem nicht. Praktischerweise verfügt PSI Audio über das perfekte Werkzeug, um die akustischen Eigenschaften eines solchen Raums deutlich zu verbessern: die aktive Bassfalle AVAA C20. Das innovative und außergewöhnlich effiziente System schluckt Raummoden zwischen 15 und 150 Hz, ohne auf bestimmte Frequenzen gestimmt werden zu müssen. Mittlerweile haben viele Leute vom AVAA System gehört, aber vergleichsweise wenige konnten es in Aktion erleben. Der Hörraum im Maritim Hotel gibt jedem die Möglichkeit, die unglaubliche Wirkung der AVAA C20 auf die Transparenz und Klarheit der Wiedergabe zu erfahren.

PSI Audio während der Musikmesse / Prolight+Sound 2019 erfahren
Der PSI Audio Hörraum ist während der Musikmesse und Prolight+Sound 2019 am Abend des 3. April und am 4. April den ganzen Tag über verfügbar. Die Zimmernummer ist bislang noch nicht bestätigt, wird aber über die PSI Audio Website bekanntgegeben: www.psiaudio.swiss
Die Teilnahme ist kostenlos, zur besseren Organisation der Demos bittet PSI Audio aber um eine Anmeldung. Dazu reicht eine einfache E-Mail an info@psiaudio.swiss.

Das Unternehmen PSI Audio
Seit 40 Jahren entwickelt und baut die Schweizer Firma Relec SA hochwertige Wiedergabesysteme für den professionellen Bereich, unter anderem auch als OEM-Hersteller für Studer. Als Marke hat sich PSI Audio mittlerweile fest im Bereich der Studio-Lautsprecher etabliert. Die Firmenphilosophie: 100 Prozent analoge Schaltungstechnik ohne DSP, höchste Qualität durch Fertigung in der eigenen Manufaktur – und absolut klangneutrale Darstellung. Die Lautsprecher von PSI Audio geben exakt das wieder, was in der Musik vorhanden ist, fügen nichts hinzu und lassen nichts weg. Mit der aktiven Bassfalle AVAA C20 revolutioniert PSI Audio außerdem die Raumakustik.
www.psiaudio.com

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Über drei Millionen Senioren-Wohnungen und Pflegeheime fehlen

Immobilien-Experten in Frankfurt: „Mehr in Demografie investieren“

Frankfurt am Main, 21. Februar 2019 – In Deutschland fehlen aufgrund der demografischen Entwicklung in den nächsten 20 Jahren mehr als drei Millionen barrierefreie Wohnungen und geeignete Pflegeheim-Plätze. Das geht aus Zahlen hervor, die Walter Schröder, Geschäftsführender Gesellschafter und Managing Partner der Deutschen Care Property Consulting, heute auf Einladung des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept in Frankfurt vorgestellt hat. So werde die Zahl der über 65-Jährigen bis 2040 um weitere sechs Millionen steigen – bei gleichzeitig abnehmender Bevölkerung.

„Geeigneter Lebensraum für Ältere ist knapp“, betonte Schröder. Von den heute rund 41 Millionen Haushalten in Deutschland seien nur etwa fünf Prozent komplett barrierefrei. Mehr als 80 Prozent der Haushalte mit Bewohnern über 65 Jahre wiesen erhebliche Barrieren auf. „Durch den medizinischen Fortschritt werden wir heute deutlich älter, gleichzeitig steigen die Mobilitätseinschränkungen“, stellte Schröder das Problem dar.

Doch nicht nur altersgerechte Wohnungen fehlen, sondern auch Pflegeheime. Von den heute 3,4 Millionen Pflegebedürftigen wird laut Schröder rund ein Viertel in einem von 14.500 Pflegeheimen vollstationär versorgt. Drei Viertel (2,6 Millionen) wird zu Hause versorgt, zum kleineren Teil durch Pflegedienste (830.000), die meisten (1,7 Millionen) durch Angehörige. „Bei gleichbleibender demografischer Entwicklung müssen sich künftig weniger Angehörige um mehr Pflegebedürftige kümmern, das kann nicht funktionieren“, betont Schröder. Daher brauche man mehr und vor allem bezahlbare Pflegeplätze.

Bis zum Jahr 2040 müssen demnach in Deutschland mindestens 300.000 Pflegeheimplätze entstehen, das entspricht rund 3.750 zusätzlichen Heimen. „Dafür müssen wir jedes Jahr 180 neue Heime mit rund 14.300 Plätzen bauen.“ Für öffentliche Hand und klassische Klinik- und Heimträger sei dies kaum zu leisten. Daher kommen private Bauherren ins Spiel, für die eine Investition zudem lohnend sei. Immerhin liege die mögliche Spitzenrendite für Pflegeheime aktuell bei knapp 5 Prozent. Das sei weniger, als noch 2007 (8 Prozent) erzielt wurde, aber immer deutlich mehr, als Renditen, die Investoren mit Gewerbeimmobilien (3 Prozent) oder 10-Jahres-Anleihen (unter 1 Prozent) derzeit erzielen können.

Dennoch gelten Schröder zufolge Pflegeimmobilien „noch immer als Nischenprodukt“. Das Transaktionsvolumen lag viele Jahre lang deutschlandweit bei zum Teil unter 300 Millionen Euro pro Jahr. Im Jahr 2016 stieg es sprunghaft auf 2,5 Milliarden Euro an und lag zuletzt 2018 bei 1,8 Milliarden Euro. Damit machen Pflegeimmobilien laut ImmoConcept-Geschäftsführer Bernd Lorenz „nur zwei bis drei Prozent des Gewerbeinvestments aus“.

Beim Neubau für Senioren unterscheiden Fachleute zwischen altersgerechtem Wohnen, was einer gewöhnlichen barrierefreien Wohnung entspricht, dem Betreuten Wohnen und dem Residenz-Wohnen, das sich durch zusätzliche Leistungen wie Verpflegung, Betreuung, Reinigung oder eine Rezeption von einfachen Seniorenimmobilien abhebt. Allerdings steigen dabei Walter Schröder zufolge die Wohnungskosten von zum Beispiel 8 Euro pro Quadratmeter für einfaches barrierefreies Wohnen auf bis zu 15 Euro und mehr für Betreutes Wohnen mit zusätzlichen Service-Angeboten.

Der Nachholbedarf falle in den Städten sehr unterschiedlich aus. Einer Studie aus dem Jahr 2015 zufolge lebten in Frankfurt bereits mehr als zehn Prozent der Senioren über 75 Jahre in betreuten Wohnungen, in Leipzig waren es 9,5 Prozent, in München aber zum Beispiel nur etwas mehr als zwei Prozent. „Wir müssen mehr in Demografie investieren“, betonte Schröder. Denn mit der Altersentwicklung wachse auch das Risiko der Altersarmut. „Wir werden ärmer und brauchen dringend günstigen Wohnraum.“ Teilzeitjobs und der hohe Anteil Langzeitarbeitsloser wie auch die wachsende Zahl von Migranten im Rentenalter lassen demnach Quote der Armutsgefährdung bei Älteren steigen.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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Gegen Zwangsheirat – Schutzengel halten zusammen

safe4u Schutzengel unterstützen das Projekt FemJa

Ein klares „Ja“ oder „Nein“ zu formulieren will gelernt sein. Doch was für Kinder aus stabilen Verhältnissen zu den leichtesten Übungen gehört, müssen die jungen Frauen in den FemJa Schutzwohnungen erst einmal verinnerlichen. Das Projekt richtet sich an 18 bis 21-jährige Frauen, die massive Gewalt im sozialen und familiären Umfeld erfahren haben. Nicht selten sind sie von Zwangsheirat bedroht und konnten ihren Alltag noch nie selbstbestimmt und eigenständig führen. Was sie eint, ist ihre Stärke, sich aus diesen Verhältnissen befreien zu wollen.

Bekannte Persönlichkeiten wie die Buchautorin Nele Neuhaus und die hessische Sicherheits-Expertin Beate Hoffmann setzen sich aktiv für den Schutz dieser Frauen ein und wirken als Botschafterinnen für das Projekt.

Die safe4u Schutzengel unter der Leitung von Beate Hoffmann spendeten erst kürzlich finanzielle Mittel zur finanzierung zusätzlicher Angebote für die FemJa Frauen. Als Soforthilfe wurden auch hochwertige Selbstschutzprodukte für die jungen Frauen in Not bereitgestellt. „Unser Kerngeschäft ist seit rund 30 Jahren die persönliche Sicherheit unserer Kunden“ sagt Geschäftsführerin Beate Hoffmann im Interview. „Unsere safe4u Schutzengel informieren deutschlandweit über verschiedene Möglichkeiten, sich im Alltag zu schützen und schulen auch den richtigen Umgang mit effektiven Selbstschutzartikeln. Die Schutzengel von FemJa komplettieren das Hilfsangebot durch psychologische Hilfe und Übergangswohnungen, wenn Selbstschutz alleine nicht mehr ausreicht.“

„Durch die Spende der safe4u Schutzengel wird nun ein Selbstverteidigungskurs für unsere Frauen finanziert. Unsere Frauen haben uns schon mehrmals darauf angesprochen, dass sie sich einen solchen Kurs wünschen. Leider haben wir dafür kein Budget. Umso mehr freuen wir uns, ihn jetzt kurzfristig im Frühjahr realisieren zu können“, sagt Nicole Kreja, zuständig für das Fundraising beim Mädchenhaus in Frankfurt. „Wir sind dankbar, Beate Hoffmann als Botschafterin gewonnen zu haben und freuen uns über die finanzielle und materielle Unterstützung. Genauso wichtig ist uns allerdings, dass das FemJa Projekt über bekannte Multiplikatoren wie Frau Hoffmann mehr Aufmerksamkeit bekommt.“

Die safe4u Schutzengel sind eine Tochterfirma des bekannten Großhändlers kh-security, der seit Jahrzehnten sowohl Privatpersonen als auch Behörden mit hochwertigen Sicherheitsprodukten wie Pfefferspray und Co. ausstattet. Sozial engagiert sich das Unternehmen immer wieder für hilfsbedürftige Menschen am Rande der Gesellschaft. So profitierten in der Vergangenheit das SOS- Kinderdorf, die Diakonie sowie Frauenhäuser und Obdachlosenhilfen von großzügigen Spenden.

Wollen auch Sie helfen? Mit 15 Euro im Monat (dafür gibt“s am Ende des Jahres eine Spendenquittung) kann man das Mädchenhaus als Schutzengel unterstützen. Anmeldung im Internet unter https://www.fem-schutzengel.de/

kh-security – Seit 29 Jahren Ihr kompetenter Partner zu Haussicherheit und Selbstschutz. Um den richtigen Umgang mit verschiedenen Selbstschutzartikeln sicherzustellen, wurde das Schulungsprojet safe4u Schutzengel ins Leben gerufen. Die Schutzengel bieten kostenlose Seminare (sog. Schutzengel-Parties) an, bei denen Teilnehmer Berührungsängste abbauen können um das richtige Selbstschutzprodukt für den eigenen Bedarf zu finden.
www.safe4u-schtuzengel.de
www.kh-security.de

Kontakt
kh-security GmbH & Co. KG
Klaus Hoffmann
Haidering 17
65321 Heidenrod
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