Tag Archives: Gesundheitssystem

Pressemitteilungen

Mit der digitalen Patientenakte zur vernetzten Gesundheitsversorgung

Auf dem Weg zum Gesundheitssystem 4.0

Berlin, 28.06.2019 – Spätestens im Januar 2021 ist es soweit: Bis dahin müssen alle gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten die elektronische Patientenakte (ePa) anbieten. Es ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems, das im europäischen Vergleich weit hinter anderen Ländern zurück bleibt.

Damit die deutschen Gesundheitsinstitutionen den von Gesundheitsminister Jens Spahn gesetzten Termin auch halten können, sind sie auf zuverlässige Partner der digitalen Informationsmanagement-Branche angewiesen. Ein solcher Partner ist die Berliner OPTIMAL SYSTEMS GmbH, die mit ihrer Enterprise Content Management-Software enaio® eine Variante der elektronischen Patientenakte anbietet. Damit ist es möglich, die Systeme zu vereinheitlichen und Schnittstellen zu schaffen, um den Datenaustausch zwischen Krankenkassen, niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern zu gewährleisten. Das gleichzeitige Bündeln von Verwaltungsdaten und medizinischen Befunden im enaio® System ist also eine Win-Win-Situation für alle Seiten.

Alle ambulanten und stationären Behandlungsprozesse können in diesem System dokumentiert werden. Es bündelt Informationen zu Diagnose, Laborberichten, Röntgenbildern und Medikamenten und ermöglicht somit eine vernetzte und moderne Gesundheitsversorgung. Dadurch haben Krankenhaus und Ärzte einen deutlich geringeren Verwaltungsaufwand. Der Patient wiederum spart sich bei einem Arztwechsel das Ausfüllen langer Fragebögen und kann dank der gespeicherten Akte auch im Notfall optimal versorgt werden. Zudem ist der Zugriff per Smartphone oder Tablet auf seine Akte jederzeit möglich.

Die digitale Patientenakte ist dabei nur der Anfang zum neuen Digital Health System. Bald schon sollen Arztsprechstunden via Stream oder Ferndiagnosen per Bildschirm möglich sein. Das Enterprise Content Management wird auch hier dank seiner Schnittstellenstärke ein wichtiger Partner für Krankenkassen und Krankenhäuser sein. Und Mediziner haben mehr Zeit, sich ganz auf die Gesundheit ihrer Patienten zu konzentrieren.

OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und ist einer der führenden deutschen Anbieter von digitalen Informationsmanagement-Lösungen. Die Unternehmensgruppe, zu der Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien an insgesamt 16 Standorten mit insgesamt über 450 Mitarbeitern gehören, kooperiert weltweit mit über 75 Vertriebs- und Technologiepartnern. Hierzu zählen u. a. itelligence, adesso, IBM, Microsoft und SAP. Mit den beiden Produktlinien – der Enterprise Content Management-Lösung enaio® sowie der Content Services Platform – unterstützt OPTIMAL SYSTEMS Unternehmen und Behörden bei der Optimierung, Automatisierung und Digitalisierung aller Geschäftsprozesse rund um die zentrale Organisation von Unternehmenswissen. Heute arbeiten europaweit täglich über eine halbe Million Anwender in knapp 2.300 Firmen erfolgreich mit Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS. 2018 wurde das Unternehmen vom Portal „Die Deutsche Wirtschaft“ zum „Innovator des Jahres“ in der Kategorie Technologie gekürt.

Firmenkontakt
OPTIMAL SYSTEMS GmbH
Sven Kaiser
Cicerostraße 26
10709 Berlin
+49 30 895708-0
+49 30 895708-888
presse@optimal-systems.de
http://www.optimal-systems.de

Pressekontakt
WORDFINDER LTD. & CO. KG
Katrin Kammer
Lornsenstraße 128-130
22869 Schenefeld
+49 (0)40 840 55 92-14
+49 (0)40 840 55 92-29
kk@wordfinderpr.com
http://www.wordfinderpr.com

Bildquelle: @ OPTIMAL SYSTEMS GmbH

Pressemitteilungen

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse: Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln Physiotherapie stärken

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse:  Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln   Physiotherapie stärken

(Mynewsdesk) „Die Fachkräfteengpass-Analyse hat den Handlungsbedarf offengelegt, um die Physiotherapie zukunftsfest zu machen. Wir können die Kritik und die damit verbundenen Forderungen unserer Kollegen aus der Physiotherapie sehr gut nachvollziehen. Eine zukunftssichere Physiotherapie, bei der Physiotherapeuten von ihrem Verdienst auch leben können, ist elementar wichtig für die Versorgungssicherheit im deutschen Gesundheitssystem“, kommentieren die Vorsitzenden der beiden größten deutschen Osteopathieverbände, Prof. Marina Fuhrmann (VOD e.V.) und Georg Schöner (BVO e.V.) die jüngst veröffentlichte Fachkräfteengpass-Analyse der Agentur für Arbeit.

In dieser wird für den Beruf des Physiotherapeuten ein deutlicher Fachkräftemangel attestiert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Mangel sogar deutlich verschärft. So kann eine freie Stelle inzwischen im Durchschnitt 157 Tage lang nicht besetzt werden. Auf 100 freie Stellen in der Physiotherapie kommen nur 31 arbeitssuchend gemeldete Physiotherapeuten.

„Wir Osteopathen sehen diese Entwicklung mit Sorge, zumal es in der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zunehmend schwieriger wird, Patienten an Physiotherapeuten zu vermitteln, die noch Kapazitäten haben“, bestätigen Marina Fuhrmann und Georg Schöner die Situation aus eigenem Erleben. Vor diesem Hintergrund seien die Forderungen nach einer Stärkung der Physiotherapie absolut berechtigt.

Aufgrund der Situation der Physiotherapie sehe man sich auch in der Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie bestätigt.

„Der Osteopath gehört als Osteopath gesetzlich geregelt. Diese Forderung, die im Übrigen auch 80 Prozent aller Osteopathiepatienten laut einer neuen Forsa-Umfrage als sehr wichtig oder wichtig ansehen, gewinnt durch die Fachkräfteengpassanalyse an Gewicht“, unterstreichen Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Frühere Überlegungen, die Osteopathie in die Physiotherapieausbildung zu integrieren, müssten sich nunmehr auch für die größten Verfechter überholt haben.

„Ganz unabhängig davon, dass Osteopathie und Physiotherapie zwei unterschiedliche und in der Ausbildung sehr anspruchsvolle Disziplinen sind, die sich nicht vermischen lassen, muss inzwischen jedem klar werden, dass eine Integration der Osteopathie in die Physiotherapie ein Irrweg wäre.

Weder gibt es die Physiotherapeuten in der ausreichenden Anzahl, noch sollte man die dringend notwendige Verbesserung der Personalsituation in der Physiotherapie dadurch gefährden, dass ausgebildete Physiotherapeuten stattdessen als Osteopathen arbeiten wollen und somit als Physiotherapeuten mit ihren Kernkompetenzen in der täglichen ambulanten oder stationären Versorgung verloren gehen. Das wäre ein Eigentor. Der einzig richtige Weg kann daher nur sein, den Handlungsbedarf in der Physiotherapie im Sinne der Physiotherapie anzupacken und die längst überfällige berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie gesondert umzusetzen“, fordern Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.             Bundesverband Osteopathie e. V.

Untere Albrechtstraße 15                                               Am Kurpark 1

65185 Wiesbaden                                                          95680 Bad Alexandersbad

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0                                         Telefon: 0 9232 / 8813420

info@osteopathie.de                                                      info@bv-osteopathie.de

www.osteopathie.de                                                       www.bv-osteopathie.de

Ansprechpartnerin Presse VOD:                               Ansprechpartner Presse BVO:

Michaela Wehr                                                              Rüdiger Dietz

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05                                               Tel. 0 9232 / 88 12 624

presse@osteopathie.de                                                presse@bv-osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/bgjcin

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/berufsverbaende-vod-und-bvo-zur-fachkraefteengpass-analyse-osteopathie-durch-eigenes-berufsgesetz-regeln-physiotherapie-staerken-28855

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/berufsverbaende-vod-und-bvo-zur-fachkraefteengpass-analyse-osteopathie-durch-eigenes-berufsgesetz-regeln-physiot

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/bgjcin

Pressemitteilungen

GAI NetConsult und itsc schließen Partnerschaft für pro|care ELAN in der Dunkelverarbeitung

Durch die Kooperation mit itsc erweitert GAI NetConsult ihr Partnernetzwerk für pro|care ELAN. Gesetzliche Krankenkassen erhalten Komplettpaket zur sicheren Automatisierung von Geschäftsprozessen.

GAI NetConsult und itsc schließen Partnerschaft für pro|care ELAN in der Dunkelverarbeitung

itsc und GAI NetConsult kooperieren

Berlin, 15.02.2018 – GAI NetConsult GmbH und itsc GmbH haben einen Kooperationsvertrag für den Einsatz der Software pro|care ELAN abgeschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Krankenkassen gemeinsam ein Komplettpaket zur sicheren und integrierten Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse anzubieten.

Mit pro|care ELAN setzen Gesetzliche Krankenkassen Dunkelverarbeitungsprozesse auf einer zentralen Prozess-Engine nach ihrer eigenen Priorisierung selbständig um. Es zeichnet sich besonders durch die einfache Konfiguration und schnelle Inbetriebnahme sowie durch eine hohe Skalierbarkeit aus. Die Lösung wird bereits vielfach erfolgreich im GKV-Umfeld eingesetzt und stellt eine optimale Ergänzung zum bestehenden DMS-Portfolio des itsc dar.

Künftig können Krankenversicherungen pro|care ELAN auch über das itsc direkt erwerben und damit Unterstützung und Services durch ihren bewährten IT-Dienstleister in Anspruch nehmen. Damit haben itsc-Kunden die Möglichkeit, komplette Prozesse – vom Scannen der eingehenden Dokumente über die Dunkelverarbeitung mit der Softwarelösung pro|care ELAN bis hin zur revisionssicheren Archivierung der betreffenden Unterlagen – auszulagern. Spezielle Vertragsvereinbarungen eröffnen Krankenkassen aller Größen interessante Finanzierungsmodelle für die Lösung pro|care ELAN.

„Durch die Partnerschaft mit dem itsc sichern wir unseren Kunden eine kompetente und enge Unterstützung bei Einführung und Betreuung von Dunkelverarbeitungsprozessen mit pro|care ELAN durch ihre vertrauten Partner im Rechenzentrum“, sagt Wilfrid Kettler, Geschäftsführer der GAI NetConsult.

„Unsere Kunden auf dem Weg der digitalen Transformation zu begleiten und umfassend zu unterstützen, sehen wir als eine unserer wichtigsten Aufgaben an“, so Benedikt Willeke, Geschäftsführer der itsc GmbH. „Dabei spielt die Automatisierung von Prozessen eine wichtige Rolle. Die Kooperation mit GAI NetConsult ist für uns der nächste logische Schritt, um Krankenkassen in die Lage zu versetzen, kurzfristig Prozesse in die Dunkelverarbeitung zu überführen. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden durch den Einsatz von pro|care ELAN in Verbindung mit unseren Beratungsleistungen deutliche Mehrwerte erzielen werden und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Die GAI NetConsult ist ein mittelständisches Beratungs- und Entwicklungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Schwerpunkte des Unternehmens sind Informationssicherheit und Systementwicklung.
Seit ihrer Gründung arbeitet die GAI NetConsult für Kunden aus dem Gesundheitswesen und hat sich auf die spezifischen Belange der gesetzlichen Krankenkassen und deren Umfeld (Behörden, Verbände, IT-Dienstleister) spezialisiert. Aus einer Vielzahl erfolgreicher Projekte zur IT-Unterstützung und Geschäftsprozessoptimierung unterschiedlichster Fachbereiche bei gesetzlichen Krankenversicherungen sind eine Reihe von spezialisierten Fachanwendungen der pro|care-Lösungsfamilie entstanden.
Weitere Informationen über GAI NetConsult finden Sie unter www.gai-netconsult.de

Firmenkontakt
GAI NetConsult GmbH
Silke Gustke
Am Borsigturm 58
D-13507 Berlin
+49 30 / 41 78 98 – 0
info@gai-netconsult.de
http://www.gai-netconsult.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
GAINetConsult@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Pressemitteilungen

Deutschlands krankes Gesundheitssystem – sind Hybridversorger eine Lösung?

28. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie im Düsseldorfer Medienhafen

Deutschlands krankes Gesundheitssystem - sind Hybridversorger eine Lösung?

Seit rund 25 Jahren bemüht sich der Gesetzgeber, die Sektorengrenze zwischen ambulanten und stationären medizinischen Leistungen enger zu verzahnen. Ob Praxis-Kliniken, Belegärzte, integrierte Versorgung – rund 30 neue Paragrafen sind entstanden, doch keiner greift, weil die Modelle immer wieder von Vertretern der reinen Lehre, nicht aber aus der ärztlichen Basis heraus kommen. Auf dem großen BVASK-Kongress am 2. und 3. Februar im Düsseldorfer Medienhafen führt der Gesundheitsexperte Dr. Albrecht Kloepfer die teilnehmenden Ärzte zu völlig neuen Ansätzen.

„Wir haben ein Gesundheitssystem aufgebaut, welches seit 1883 für die Akutversorgung ausgerichtet war. Jetzt haben wir aber seit Jahrzehnten immer mehr chronisch Erkrankte, wie Diabetiker, Rückenkranke, Herz-Kreislauf-Patienten, Krebs- und Nierenkranke. Diese Patienten müssen in der Regel pendeln, zwischen Praxen und Krankenhäusern. Doch das System kann darauf nicht reagieren, weil es immer noch keine Abrechnungsziffern für Kooperation, Kommunikation, Koordination gibt. Es fehlt an Software, die ambulante und stationäre Behandlungen verbinden kann“, gibt Dr. Kloepfer einen ersten Einblick.

Deutschland hat demnach ein Verwaltungs- aber kein Versorgungssystem. Die Ärzte an der Basis würden ihre Patienten gern adäquat, zeitnah, mit modernster Medizin und ohne unnötige Doppeldiagnostik behandeln. Sie könnten jedoch diesen Anspruch nicht durchsetzen, weil eine „funktionärsgeführte Gesellschaft“ immer das Mittelmaß vertreten müsse.

„Das System muss denen, die besser sind, in Zukunft auch eine bessere Vergütung geben“, so Klöpfer. Sein Vorschlag: ein System von Hybridversorgern. Dazu müsste es nur noch einen einzigen Paragrafen geben, welcher regelt, was diese Hybridversorger können und leisten müssen. Ambulant und stationär, zum Beispiel Ärztenetze und Kliniken müssten unter einem rechtlichen Dach arbeiten.

Klöpfer: „Sie müssen dringend mit einer elektronischen Patientenakte arbeiten, komplett digitalisiert sein, Telematik-Schnittstellen und ein ausgezeichnetes Qualitätsmanagement haben.“
Diese Einrichtungen könne man dann regional zulassen, um die regionale Kultur am Leben zu halten und weite Wege zu sparen. Dazu müsse es einen Anreiz für Patienten und Krankenkassen geben, mit einem Hybridversorger zusammen zu arbeiten.
Mehr Spannendes vom BVASK-Kongress

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

Pressemitteilungen

Health-Domains: Countdown vor Nikolaus

General Availability der Health-Domains startet am 5. Dezember

Health-Domains: Countdown vor Nikolaus

Gesundheit ist das höchste Gut (Bildquelle: smpratt90)

Wofür sind die neuen Health-Domains gedacht? Die Health-Domains sind “ the new domain extension for brands, organizations, and people who provide high-quality health products, services and information.“

Die General Availability der Health-Domains fängt am 5. Dezember 2017 an. Die Registrierungsstelle schreibt dazu:“General availability indicates registrations are open to the public, yet backed by .health“s terms and policies that safeguard the credibility of the domainspace.“

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit . de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Health-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/health-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Das Gesundheitswesen und die Sparmaßnahmen

Medikamente – Der Preis ist heiß! In der Preispolitik muss eine Lösung für die Pillen-Dreher gefunden werden, die Gesundheitskosten steigen und steigen! Das Gesundheitswesen und die Sparmaßnahmen werden in einem Atemzug genannt aber die gesetzlich Versicherten zahlen immer höhere Beiträge.

 

Patienten fürchten schon länger eine mindere Qualität der Behandlung und die Priorisierung – eine Art Rangordnung von medizinischen Leistungen, gewinnt immer mehr an Beachtung. Da fragt man sich schon lange, ob wir finanziell gemolken und gleichzeitig auch schlechter ärztlich versorgt werden.

 

Der Tagesspiegel berichtete schon am 10.03.2010 darüber!

Medikamente werden immer teurer. Dagegen will Gesundheitsminister Rösler vorgehen. Wie ist sein Plan?

Zitat aus dem Artikel: „Philipp Rösler steht schwer unter Druck. Ein halbes Jahr lang hat sich der FDP- Mann dem Propagieren seines umstrittenen Kopfpauschalen-Konzepts gewidmet – und sich kaum um die überbordenden Ausgaben im Gesundheitssystem geschert. Kein Sparkonzept, kein einziger Versuch, den Selbstbedienern im System auch nur ein wenig auf die Füße zu treten. Das ärgerte sogar die Kanzlerin.“ Quelle: Tagesspiegel.de – Rainer Woratschka

Und nun? Was ist seit 2010 passiert? NICHTS!

 

Seit vielen Jahren bemühen sich nun die verschiedenen Bundesregierungen, die steigenden Gesundheitskosten mit verschiedensten Maßnahmen in den Griff zu bekommen. Es wurden Zwangsrabatte oder Preisobergrenzen eingeführt und Wirtschaftlichkeitsberechnungen aufgelegt. ABER: Wem hat das Ganze genutzt?

Der demografische Wandel und die bessere medizinische Versorgung der Menschen treiben die Kosten über alle Bereiche des Gesundheitswesens in die Höhe – auch bei den Arzneimitteln.

 

Wenn man sich die äußerst komplizierte und verwirrende Preisgestaltung eines Medikamentes anschaut (Herstellungskosten, Zusatzabgaben, Patienten-Zuzahlungen, Rabatte, staatliche Abgaben, Vermarktung), braucht man sich nicht zu wundern, dass sich der Anstieg der Arzneimittelausgaben trotz der Spargesetze ungebremst fortsetzt.

Die Pharma-Industrie schröpft das deutsche Gesundheitssystem dem neuen Arzneimittel-Report zufolge mit stark überhöhten Medikamenten-Preisen. Die Präparate seien in Deutschland 50 bis 100 Prozent teurer als in den Nachbarländern, kritisierten die Herausgeber des Arzneimittel-Reports.

Forschung und Entwicklung hätten ihren Preis, erklärt Rolf Fricker, Pharmaexperte der Unternehmensberatung Booz and Company. Zwischen 600 und 800 Mio. $ koste es, eine neue Arznei zur Marktreife zu bringen – die vielen nötigen Fehlversuche inklusive.

Von 500 Kandidaten schaffe es nur ein einziges Mittel auf den Markt, sagt Fricker.

 

  • Weitere Quellen:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Wie-die-Medikamenten-Mafia-Aerzte-besticht,krebsmafia100.html

 

  • Weitere Infos über Themen im Gesundheitswesen:

www.sabinebeuke.de/

www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Pressemitteilungen

Sportmedizin/Elektronische Patientenakte: Black-Dropbox mit vollem Datenschutz

Wie sie funktionieren wird, erklären Experten auf dem Internationalen GOTS-Kongress der Sportmedizin im Juni in Berlin

Sportmedizin/Elektronische Patientenakte: Black-Dropbox mit vollem Datenschutz

Eigentlich geht es auf dem großen GOTS-Kongress in Berlin um Sportverletzungen, Prävention, Rehabilitation, neueste Behandlungs- und OP-Verfahren. Doch auch in der Sportmedizin wäre, wie im gesamten Gesundheitssystem, eines von riesigem Vorteil: die elektronische Patientenakte. Seit über 10 Jahren wird in Deutschland versucht, dieses digitale Projekt zu realisieren. Vergeblich! Auf dem Kongress erklären Experten jetzt den einzigen Weg, wie es gehen kann.

Stefan Heilmann von der IEG (Deutschland) GmbH: „Wir kommen mit unserem Ansatz von einer ganz anderen Seite, als der Gesetzgeber. Dessen Projekt ist bis heute am Datenschutz gescheitert. Der fundamentale Fehler war, dass über Versicherungen, Krankenkassen, Ärzte auf die Patientendaten zugegriffen werden sollte. Wir wollen eine elektronische Akte, wo ausschließlich der Patient Herr über seine Daten ist. Er allein bestimmt, wer welche Daten einsehen darf.“

Ob Rückenprobleme, Psyche, MRT-Bilder oder Blutwerte – allein der Patient entscheidet, wer welche Daten sehen darf
Dazu werden die – vom Patienten angeforderten Daten – in eine Art Dropbox gegeben. Von hier aus kann nur er allein bestimmte Daten für bestimmte Empfänger freigeben. Die IEG (Deutschland) GmbH entwickelt derzeit bereits ein Design, wie die elektronische Patientenakte aussehen kann. Programmierer haben begonnen, das Backend des Produktes zu entwickeln.

Heilmann: „Die elektronische Akte wird patientenzentrisch designt, sie wird ausschließlich für mobile Geräte sein und sie wird alles einlesen können: MRT-Bilder, Befunde, Blutwerte, Medikamentenlisten. Der Nutzer kann dann die entsprechenden Dinge sofort und unterwegs beim Arzt anfordern und kann sie jederzeit bei Bedarf und einzeln an Ort und Stelle für jemand anderen freigeben.“
Gesetzgeber, Versicherungsträger, Arbeitgeber und Co. kommen auf diese Weise an die Daten ohne Erlaubnis nicht heran. Heilmann: „Der Patient muss endlich entscheiden dürfen, was mit seinen Daten passiert!“

Sportmedizin meets Internet und weitere spannende Themen

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

Firmenkontakt
Gesellschaft für orthopädisch-traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Breite Straße 10
07749 Jena
01776005555
kongress-presse@gots.org
http://www.gots-kongress.org

Pressekontakt
GOTS
Kathrin Reisinger
Breite Straße 10
07749 Jena
01776005555
kongress-presse@gots.org
http://www.gots.org

Pressemitteilungen

Neu: Health-Domains – die Domains für das Gesundheitswesen

Neu: Health-Domains - die Domains für das Gesundheitswesen

Health-Domains sind für alle Sparten des Gesundheitssystems geeignet (Bildquelle: DarkoStajonavic)

Wofür sind die neuen Health-Domains gedacht? Die Health-Domains sind “ the new domain extension for brands, organizations, and people who provide high-quality health products, services and information.“

Die Sunrise Period der Health-Domains geht noch bis zum 7. Juli 2017. Markeninhaber können gleichlautende Health-Domains registrieren. Interessenten für die Sunrise Period müssen sich beim Trademark Clearinghouse anmelden.

Die Industry Access Period der Health-Domains beginnt am 20.Juli und endet am 30. November 2017.

Die General Availability der Health-Domains fängt am 5. Dezember 2017 an.

Die Hospital-Domains sind die optimale Domains für Krankenhäuser, Hospitäler und Kliniken.

Deren einschlägige Webseiten mit .Hospital dürfte besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der Hospital-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Die Doctor-Domains sind in der GoLive-Period. Jeder kann Doctor-Domains registrieren. Es sind also auch domains wie puppet.doctor, bike.doctor, spin.doctor, ehren.doctor und ähnliches problemlos möglich. Wer allerdings auf der Webseite vortäuscht, Arzt zu sein, ohne eine Zulassung als Arzt zu besitzen, kann nicht nur seine Domain verlieren, sondern macht sich evt. auch strafbar.

Webseiten unter .Doctor werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der Doctor-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Neben den allgemeinmedizinischen Domains wie .hospital und .doctor gibt es auch Domains speziell für Zahnärzte und Zahnlabors: die Dental-domains und Dentist-domains.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Dental-Domains, Dentist-Domains, Doctor-Domains und Hospital-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/health-domains.html
http://www.domainregistry.de/doctor-domains.html
http://www.domainregistry.de/hospital-domains.html
http://www.domainregistry.de/dentist-domains.html
http://www.domainregistry.de/dental-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

Pressemitteilungen

Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Steuerberater

Gratis-eBroschüre im NWB-Verlag erschienen

Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Steuerberater

Bei der Wahl der Krankenversicherung müssen sich Steuerberater mit einer Fülle an Fragen auseinandersetzen: Worauf sollten Angestellte, worauf Selbstständige achten? Wann macht die private Krankenversicherung Sinn? Wann sollte man lieber auf gesetzliche Anbieter zurückgreifen?
Diese Fragen beantwortet Bettina Schmidt in der eBroschüre „Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Steuerberater“. Die Fachanwältin für Arbeits- und Sozialrecht führt kompakt und verständlich durch alle relevanten Gesetze und Richtlinien. Damit bietet die eBroschüre sowohl Berufsanfängern als auch Erfahrenen eine praktische Orientierungshilfe, um die Krankenversicherung zu wählen, die für die individuelle Lebens- und Berufssituation am geeignetsten ist.

Weitere Themen der kostenlosen eBroschüre
– Wer kann zwischen privater und gesetzlicher
Krankenversicherung wählen?
– Worauf sollten Steuerberater besonders
achten?
– Prägnante Beispiele und hilfreiche Praxistipps

Die Broschüre ist gratis und steht beim NWB-Verlag im PDF-Format zum Download bereit: http://bit.ly/2jgIdFC

Der Verlag Freie Fachinformationen GmbH erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

Kontakt
Freie Fachinformationen GmbH
Markus Weins
Luxemburger Str. 152
50937 Köln
(0221) 888930-00
(0221) 888930-04
info@freie-fachinformationen.de
http://www.freie-fachinformationen.de

Pressemitteilungen

In Zukunft besteht ein hoher Bedarf an Zusatzversicherungen

In Zukunft besteht ein hoher Bedarf an Zusatzversicherungen

In Zukunft besteht ein hoher Bedarf an Zusatzversicherungen

Viele Befragte einer vor Kurzem durch die Continentale Krankenversicherung a.G. durchgeführten Studie sind der Meinung, dass die private Krankenzusatzversicherung zukünftig eine wichtige Rolle spielen wird. Sie möchten von einer optimalen gesundheitlichen Versorgung profitieren können, ohne tief in die eigene Tasche greifen zu müssen. Momentan sind viele Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen bereits zuzahlungspflichtig, was sich in Zukunft noch ausweiten wird.

Aufgrund des Bedarfs einer optimalen Gesundheitsversorgung wird es immer wichtiger, sich mit den Möglichkeiten der zusätzlichen Vorsorge zu befassen.
Vor allem für die Absicherung der beiden als sehr wichtige Themen betrachteten Bereiche der Pflegevorsorge und des Zahnersatzes gibt es zahlreiche verschiedene Möglichkeiten. Diese variieren nicht nur stark in der Preisgestaltung, sondern auch in der enthaltenen Leistung. Doch gerade dieses Spektrum macht es möglich, für jeden eine individuelle Lösung anzubieten.

Für zusätzliche Leistungen im Pflegebereich können zum Beispiel Pflegerenten abgeschlossen werden, mit denen zusätzliche monatliche Zuschüsse vereinbart sind, um die hohen Pflegekosten bewältigen zu können. Alternativ gibt es auch Pflegetagegelder, deren Leistungen geringer ausfallen, jedoch durch günstigere Monatsbeiträge einkommensschwachen Menschen eine gute Lösung anbieten. Wie bei allen Zusatzversicherungen ist es wichtig, den eigenen Bedarf möglichst genau zu ermitteln, um im Pflegefall neben den gesundheitlichen nicht noch zusätzliche finanzielle Probleme zu bekommen.

Im Zahnbereich ist darauf zu achten, für einen notwendig werdenden Zahnersatz eine optimale und möglichst langfristig wirksame Behandlung abzusichern. Hierbei sind die Tarife von großer Bedeutung, die sowohl Implantate als auch Inlays einschließen. Zahnzusatzversicherungen haben ein breites Leistungsspektrum und bieten für viele Altersklassen individuelle Lösungen an.

Wer jung ist und eine gute Zahnsubstanz hat, benötigt oftmals nur Tarife, die Leistungen für Kunststofffüllungen oder für professionelle Zahnreinigungen anbieten. Wer älter ist, sollte darüber nachdenken, auch Zahnersatzleistungen einzuschließen, um dafür nicht tief in die eigene Tasche greifen zu müssen.

Diese Zusatzversicherungen sind ebenfalls interessant

1. Krankentagegelder machen als finanzieller Ausgleich für länger andauernde Krankenausfallzeiten Sinn. Wenn die Gehaltsfortzahlung des Arbeitgebers nach dem 43. Tag endet und die ersten Einkommensverluste entstehen, kann es zu finanziellen Schwierigkeiten kommen.

2. Ambulante Zusatztarife ermöglichen beispielsweise eine Vielzahl an Vorsorgeuntersuchungen, ohne in Eigenleistung gehen zu müssen. Zudem kann man durch sie Leistungen vom Heilpraktiker erstattet bekommen oder Zuschüsse für Heil- oder Hilfsmittel erhalten.

3. Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus anstelle des Mehrbettzimmers und die Behandlung durch einen Spezialisten (Chefarzt) sind bedeutsame Leistungen einer stationären Krankenzusatzversicherung.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Bedarf einer zusätzlichen Absicherung erkannt wird. Die immer weiter abnehmenden Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen können durch den Abschluss privater Zusatzversicherungen kostengünstig ausgeglichen werden.

Ein wichtiger Hinweis:
Laut der Studie wird die Notwendigkeit einer zusätzlichen Absicherung mit steigendem Alter größer. Deshalb berechnen Zusatzversicherungen die Beiträge anhand des Gesundheitszustands und des jeweiligen Eintrittsalters. Um sich optimal und dennoch möglichst günstig abzusichern, sollte man rechtzeitig vorsorgen.

Besteht bereits ein konkreter Behandlungsbedarf, ist es zu spät. Zusatzversicherer versichern nur diejenigen, deren Gesundheitszustand bezüglich der abzusichernden Leistung einwandfrei ist.

ACIO unterstützt Interessenten durch die Webseite www.versicherung-vergleiche.de mit ausführlichen Informationen und Tarifen, die über ein optimales Preis-/ Leistungs-Verhältnis verfügen. Für eine sorgenfreie Zukunft zum Wohle der Gesundheit.

ACIO bündelt unter einem Dach zahlreiche unabhängige und kostenlose Vergleichsportale für Verbraucher in den Bereichen Versicherungen und Finanzen. Die bekannteste Plattform ist dabei www.versicherung-vergleiche.de

Versicherung-vergleiche.de ist eines der größten unabhängigen Verbraucherportale Deutschlands mit dem komplexe Tarifstrukturen im Zusatzversicherungsbereich transparent gemacht werden. Nahezu alle verfügbaren Tarife der Zusatzversicherungen können mit unseren eigenen Rechnern schnell und einfach verglichen werden. Anschließend sorgt ACIO für einen reibungslosen Wechsel zu einer anderen Versicherung oder einen Neuabschluss. Eine kostenlose Beratung per Telefon oder E-Mail, die Betreuung während der gesamten Vertragslaufzeit und zahlreiche Hintergrundinformationen runden das Leistungsspektrum ab.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und betreut mittlerweile über 100.000 zufriedene Kunden in Deutschland.

Kundenfreundlichkeit und ein verbraucherorientierter Service stehen bei ACIO an erster Stelle. Dafür erhält das Unternehmen regelmäßig Bestnoten von seinen Kunden sowie diverse Auszeichnungen. Alle Mitarbeiter fühlen sich verpflichtet dem Verbraucher den bestmöglichen Service zu bieten.

Kontakt
ACIO networks GmbH
Daniel Middendorf
Ritterplan 5
37073 Göttingen
055190037844
d.middendorf@acio.de
http://www.versicherung-vergleiche.de