Tag Archives: Heizungsaustausch

Pressemitteilungen

Raatschen Heizung – Marktführer in NRW für Heizungsanlagen bei Ein- bis Zweifamilienhäusern

Raatschen Heizung - Marktführer in NRW für Heizungsanlagen bei Ein- bis Zweifamilienhäusern

Mit rund 450 Erneuerungen und Modernisierungen von Heizungen pro Jahr (448 in 2017) ist die Raatschen GmbH & Co. KG in diesem Segment die klare Nummer Eins in NRW.

„Die Erneuerung von Heizungsanlagen im privaten Eigenheim-Bereich ist unsere große Stärke. Dank dieser Spezialisierung bieten wir in diesem Segment alle Gesamtlösungen für die Beheizung, Trinkwassererwärmung, Lüftung, Kühlung und Stromerzeugung an“, erläutert Jan Raatschen, Geschäftsführer der Raatschen GmbH & Co. KG. Das renommierte Unternehmen mit Hauptsitz in Kamp-Lintfort und einer weiteren Niederlassung in Leichlingen verfügt über sämtliche Herstellerzertifizierungen. Alle 30 Mitarbeiter werden jährlich geschult und auf den neuesten Stand gebracht.

Maßgeschneiderte individuelle Lösungen

Jan Raatschen: „Der Kunde und sein größtmöglicher Nutzen sind die Grundlage unsere Unternehmensphilosophie. Unsere Kunden erhalten eine individuelle Lösung nach Maß. Dabei reicht unser Angebot von der reinen Materiallieferung bis hin zur Teil- oder auch Komplettmontage durch unsere zertifizierten Monteure, sowie den kompletten Service danach.“ Alle Wünsche werden direkt auf das Budget der Kunden und deren Bedarf, Wünsche und örtliche Gegebenheiten abgestimmt.

Erneuerung und Modernisierung von Heizungsanlangen

Die Anforderungen und Bedürfnisse von Kunden im Ein- bzw. Zweifamilienhaus unterscheiden sich ganz wesentlich von den Interessen bei Großbauprojekten. Zufriedenheit, Mehrwert in Punkto Komfort und Sicherheit, sowie Energie- und Kostenersparnis in allen Bereichen während des ganzen Jahres stehen hier im Mittelpunkt. Innovative Modelle verknüpfen beispielsweise die Beheizung, Kühlung, Regelung übers Smartphone bis hin zur eigenen Stromproduktion. „Eine ganzheitliche Betrachtung wird beim Einfamilienhaus heute immer wichtiger. Mit einer neuen Heizungsanlage können Sie Wärme und gleichzeitig Strom für Ihr Elektroauto in der Einfahrt produzieren. Im Winter wird mit einer neuen Heizungsanlage Wärme produziert, im Sommer liefert dieselbe Heizungsanlage angenehme Kühle ins Haus. Und auch das Thema Digitalisierung spielt eine immer wichtigere Rolle, da sie mittlerweile echten Nutzen bieten kann.“, erklärt Jan Raatschen.

Umfassende Förderungsberatung

Öffentliche Förderungen sind attraktiv aber mit vielen Hürden verbunden. Die Spezialisten von Raatschen Heizung bringen auch in diesem Bereich ihre umfangreichen Kenntnisse aus über 40 Jahren Erfahrung mit ein. Fünf hochspezialisierte Verkaufs-Berater kümmern sich darum, dass alle möglichen Fördermöglichkeiten im Interesse der Kunden ausgeschöpft werden.

Jederzeit erreichbar

Als Marktführer garantiert die Raatschen GmbH & Co. KG ihren Kunden in NRW auch rasche Verfügbarkeit bei Störungsbehebungen und bei unvermeidlichen Heizungswartungen. Kurzfristige Terminvereinbarungen sind jederzeit vereinbar.

Raatschen GmbH & Co. KG
Fachhandel, Montage und Service für Heizungen in NRW
Schwerpunkt auf Ein- bis Zweifamilienhäuser
Gegründet 1977, 30 Mitarbeiter
Partner von Viessmann und Vaillant
Hauptsitz in Kamp-LIntfort, Niederlassung in Leichlingen

Kontakt
Raatschen GmbH & Co. KG
Jan Raatschen
Moerser Str. 478
47475 Kamp-Lintfort
02842-91550

heizung@raatschen.de
http://www.raatschen.de

Pressemitteilungen

Förderung energetischer Einzelmaßnahmen

Meistgenutzter Sanierungsschritt gilt der Heizung

Förderung energetischer Einzelmaßnahmen

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5608)

sup.- Heizkosten sparen bedeutet nicht, auf Wärmekomfort verzichten zu müssen. Mit einer durchdachten energetischen Sanierung lässt sich in bestehenden Gebäuden der Bedarf an Heizenergie ohne Einschränkungen bei der Raumwärme- und Warmwassererzeugung deutlich reduzieren. Weil diese Form der Energieeinsparung im häuslichen Bereich einen besonders effektiven Beitrag zu Emissionsminderung und Klimaschutz leistet, werden entsprechende Modernisierungsmaßnahmen mit öffentlichen Mitteln finanziell unterstützt. Dabei muss es nicht unbedingt um eine aufwändige Komplettsanierung des Hauses gehen. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) legen die meisten Hausbesitzer den Weg zum günstigeren Heizen schrittweise zurück. So bietet das staatliche Förderprogramm „Energieeffizient sanieren“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) die Möglichkeit, je nach finanziellem Spielraum und dem Zustand der Gebäudetechnik auch Einzelmaßnahmen zu bezuschussen.

Welche dieser Maßnahmen zur energetischen Sanierung bei den Eigentümern besonders hoch im Kurs steht, das hat die dena jetzt durch eine Auswertung der aktuellen KfW-Förderstatistiken ermittelt. Danach war der Austausch einer veralteten Heizungsanlage im Jahr 2015 der Spitzenreiter unter den geförderten Einzelmaßnahmen: In rund 63.000 Fällen gab es für neue Brennwertkessel bzw. für andere effiziente Heiztechnik wie z. B. Solaranlagen oder Wärmepumpen staatliche Zuschüsse bzw. zinsgünstige Darlehen. Platz zwei belegt mit ca. 52.700 bewilligten Förderungen die Erneuerung alter Fenster durch Wärmeschutzverglasung. Auf Rang drei und vier stehen die Wärmedämmung des Daches und der Fassade mit rund 22.300 bzw. 10.000 Fällen. Die Optimierung einer bestehenden Heizungsanlage, z. B. durch einen hydraulischen Abgleich, ist etwa 3.200 Mal gefördert worden.

Dass die Unterstützung des Heizungsaustausches am häufigsten beantragt wird, liegt an dem hohen Sparpotenzial bei vergleichsweise überschaubarem Aufwand für diesen Sanierungsschritt. Vor allem die Einbeziehung erneuerbarer Energieträger wie Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme in die Gebäudetechnik wirkt sich entlastend auf die Heizkosten aus. Das setzt allerdings voraus, so die dena, dass solche Systeme zur regenerativen Wärmeerzeugung dem jeweiligen Bedarf genau angepasst und richtig kombiniert werden: „Erst im optimierten Zusammenspiel mit allen anderen Komponenten der Heizanlage entfalten sie ihr volles Potenzial und bringen die höchsten Einsparungen.“ Hersteller wie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bieten deshalb abgestimmte Anlagenpakete aus einer Hand, bei denen die hohe Energieeffizienz aus dem optimalen Zusammenspiel der Geräte resultiert. Hausbesitzer finden unter www.wolf-heiztechnik.de Beispiele für solche zentral geregelten Energiespar-Systeme sowie einen Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Heizungsaustausch ohne Risiko:

Systemgarantie für Systemlösungen

sup.- Heizungen sind heute meistens Anlagenpakete aus verschiedenen aufeinander abgestimmten Geräten. Das Zusammenspiel dieser einzelnen Komponenten wie Heizkessel, Speicher, Regelung, Abgas- und Hydraulikzubehör entscheidet letztlich über Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz der gesamten Wärmeerzeugung. Umso wichtiger ist es, dass die Garantieleistung z. B. nach einer Heizungsmodernisierung die Gesamtanlage in genau dieser Konfiguration umfasst. Deshalb unterstützt der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) die Bauherren und Sanierer mit einer speziellen Service-Leistung: Eine fünfjährige Systemgarantie auf sämtliche Anlagenteile ermöglicht eine zuverlässige Wärmelösung ohne das Risiko kostspieliger Funktionsstörungen. Voraussetzung ist, dass alle verbauten Komponenten Wolf-Produkte sind und die Inbetriebnahme durch einen Fachmann erfolgte. Außerdem muss in einem – ohnehin empfehlenswerten – Wartungsvertrag geregelt sein, dass die Heizung einmal jährlich geprüft, gereinigt und gegebenenfalls neu eingestellt wird (www.wolf-heiztechnik.de).
Bildquelle: 

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Stiftung Warentest: Pelletkessel liegen beim Klimaschutz vorn

Holzpellets vereinen größte CO2-Einsparung mit niedrigsten Heizkosten im ungedämmten Haus

Berlin im Juni 2012. Veraltete Heizanlagen sind Energieverschwender und belasten dabei nicht nur das Klima, sondern auch den Geldbeutel. Wie eine aktuelle Umfrage der Stiftung Warentest zeigt, entsprechen die meisten Heizungsanlagen nicht dem Stand der Technik. Mit einer modernen Pelletheizung in Kombination mit einer Solaranlage können insbesondere die Besitzer einer ungedämmten Immobilie laut Stiftung Warentest im Vergleich zu anderen Heizsystemen wie Wärmepumpe oder Öl-Brennwertkessel die größte Menge des klimaschädlichen Kohlenstoffdioxids (CO2) einsparen. Auch die jährlichen Gesamtkosten sind bei der Heizlösung Pellets mit rund 31 Euro/m² Nutzfläche am niedrigsten.

Laut Stiftung Warentest (test 6/2012) kann man mit einer Pelletheizung als „Hightech-Variante des Kaminofens“ nicht nur zum Klimaschutz beitragen, sondern auch Geld sparen. Denn den größten Einfluss auf die Heizkosten hat der Brennstoff. Da Holzpellets rund 45 Prozent günstiger als Heizöl und 30 Prozent günstiger als Erdgas sind, können die kleinen Presslinge hier deutlich punkten. In einem Haus ohne Wärmeschutz liegen die Kosten für eine Holzpelletheizung deutlich unter den anderen vier getesteten Heizsystemen. Der Umstieg auf die Heizalternative Pellets lohnt sich dabei besonders in Verbindung mit der finanziellen Förderung des Bundes.

Da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, verbrennen Pellets nahezu klimaneutral. Stiftung Warentest bescheinigt den kleinen Presslingen daher sowohl im Haus ohne Wärmeschutz als auch im gut gedämmten Haus die beste Klimabilanz. „Mit dem Austausch des Heizsystems kann man grundsätzlich am kosteneffizientesten Energiekosten einsparen und die CO2-Belastung reduzieren“, erläutert Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts. “ Das ist insbesondere in dem Zusammenhang zu sehen, dass bei vielen Gebäuden in Deutschland auch künftig eine umfassende Wärmedämmung aus Kostengründen oder wegen anderer Hemmnisse nicht vorgenommen wird.“

Zudem sind beim heimischen Rohstoff Holz stets optimale Versorgungssicherheit und kurze Lieferwege gewährleistet – ein weiteres Plus für die Umwelt. Unterm Strich lohnt es sich laut Stiftung Warentest für Umwelt und Geldbeutel, auf die nachhaltige, preisstabile und zukunftssichere Heizalternative Pellets umzusatteln.

Ende Pressemeldung

Bildquelle: DEPI, Berlin
Abdruck honorarfrei bitte unter Quellenangabe

Das Deutsche Pelletinstitut wurde im Jahr 2008 mit Sitz in Berlin als Tochterunternehmen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) gegründet. Träger der Deutschen Pelletinstitut GmbH sind alle Kessel- und Ofenhersteller, Pelletproduzenten, Handelsunternehmen sowie Komponentenhersteller aus dem DEPV.
Deutsches Pelletinstitut (DEPI)
Anna Katharina Sievers
Reinhardtstr. 18
10117 Berlin
030 – 6881599-54

http://www.depi.de
info@depi.de

Pressekontakt:
Sage & Schreibe PR GmbH
Philipp Neuman
Blumenstr. 17
80331 München
p.neuman@sage-schreibe.de
089 – 2388898-0
http://www.sage-schreibe.de

Pressemitteilungen

Doppelte Fördergelder für Pelletheizungen in Sachsen

Im Freistaat Sachsen wird der Umstieg auf eine Pelletheizung jetzt mit mindestens 4.000 Euro belohnt

Berlin im Juni 2012. Veraltete Heizanlagen sind wegen ihrer schlechten Wirkungsgrade echte Energieverschwender und belasten dabei nicht nur das Klima, sondern auch den Geldbeutel. Weil überholte Technik den Energieverbrauch unnötig in die Höhe treibt, sollten Heizkessel spätestens nach 20 Jahren ausgetauscht werden. Deshalb bietet der Freistaat Sachsen aktuell bis 30. September zusätzliche Fördergelder beim Umstieg auf eine Pelletheizung. So winken in Kombination mit dem Marktanreizprogramm des Bundes mindestens 4.000 Euro Förderung für alle Heizungssanierer, die sich für eine Pelletheizung entscheiden. Beim Einbau einer Anlage mit Pufferspeicher erhöht sich die Summe sogar auf mindestens 5.000 Euro.

Als nach der Wende die veralteten Kohleheizungen in den neuen Bundesländern ausgetauscht wurden, waren die energieeffizienten Pelletheizungen in Deutschland noch nicht erhältlich. Jetzt, da nach über 20 Jahren die zweite Renovierungswelle in sächsischen Heizungskellern ansteht, zeigt sich die Pelletheizung vor dem Hintergrund immer stärker steigender Energiepreise als echte Alternative zur herkömmlichen Öl- oder Gasheizung: Rund 45 Prozent billiger als Heizöl sind die umweltfreundlichen Holzspanpresslinge – und nahezu CO2-neutral dazu. Zudem sind beim heimischen Rohstoff Holz stets optimale Versorgungssicherheit und kurze Lieferwege gewährleistet. Rund 200.000 Tonnen Pellets und damit 10 Prozent der bundesweiten Produktion kommen aus Sachsen – davon wird gerade mal ein Viertel im Freistaat selbst verbraucht.

Aktuell lohnt sich für sächsische Bauherren und Heizungssanierer der Umstieg auf die preisstabile und kostengünstige Heizalternative Pellets ganz besonders: Kombiniert mit dem Förderbetrag des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) von mindestens 2.000 Euro bei Pelletkesseln und mindestens 2.500 Euro bei Pelletkesseln mit Pufferspeicher, bietet der Freistaat über die Sächsische AufbauBank (SAB) ab sofort zusätzliche Fördergelder von ebenfalls mindestens 2.000 Euro. Maximal ist sogar ein Zuschuss in gleicher Höhe wie der vom BAFA genehmigte Förderbetrag möglich. Der Umstieg auf eine Pelletheizung wird damit unterm Strich also mit mindestens 4.000 Euro Förderung honoriert, da die Fördermittel der SAB stets nur in Kombination mit den BAFA-Zuschüssen gewährt werden. Bei Installation eines Pufferspeichers erhöht sich die Summe sogar auf mindestens 5.000 Euro. Damit rechnet es sich für sächsische Bürger jetzt passend zur anstehenden Renovierungswelle ganz besonders, auf die nachhaltige, preisstabile und zukunftssichere Heizalternative Pellets umzusatteln.

Alle Information zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Seite des Deutschen Pelletinstituts unter www.depi.de/depi-veroeffentlichungen.php abrufbar.

Ende Pressemeldung

Bildquelle: DEPI, Berlin
Abdruck honorarfrei bitte unter Quellenangabe
Das Deutsche Pelletinstitut wurde im Jahr 2008 mit Sitz in Berlin als Tochterunternehmen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) gegründet. Träger der Deutschen Pelletinstitut GmbH sind alle Kessel- und Ofenhersteller, Pelletproduzenten, Handelsunternehmen sowie Komponentenhersteller aus dem DEPV.
Deutsches Pelletinstitut (DEPI)
Anna Katharina Sievers
Reinhardtstr. 18
10117 Berlin
030 – 6881599-54

http://www.depi.de
info@depi.de

Pressekontakt:
Sage & Schreibe PR GmbH
Philipp Neuman
Blumenstr. 17
80331 München
p.neuman@sage-schreibe.de
089 – 2388898-0
http://www.sage-schreibe.de

Pressemitteilungen

Pelletprofis im ganzen Land

Deutsches Pelletinstitut zeichnet 1.200 Heizungsbauer als Pelletfachbetrieb aus

Berlin im Mai 2012. Holzpellets sind nicht nur eine CO2-neutrale, besonders klimafreundliche, sondern auch preisstabile Heizalternative. Eine aktuelle Studie des Europäischen Instituts für Energieforschung (EIFER) in Karlsruhe untersuchte zwei Jahre lang insgesamt neun Anlagen in Einfamilienhäusern unterschiedlichsten Dämmstandards und fand heraus, dass sich der Umstieg auf eine Pelletheizung bei praktisch jedem Baubestand lohnt. Von zentraler Wichtigkeit für den Hausbesitzer ist die Fachkompetenz des Heizungsbauers als Schlüssel zur optimalen Qualität bei Einbau und Betrieb. Deshalb hat das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) vor einem Jahr die Kampagne „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ ins Leben gerufen, die sich bereits heute als voller Erfolg erweist. Nur zwölf Monate nach Beginn der Fortbildungen sind bundesweit schon über 1.200 Heizungsbauer als Fachbetrieb für Pellets und Biomasse ausgezeichnet worden.

„Zur kompetenten Beratung von Bauherren und Sanierern werden qualifizierte Heizungsbauer benötigt, die über Spezialkenntnisse und entsprechende Erfahrung mit Pellets verfügen“, so Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPI. Seit dem Start der Fortbildungskampagne „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) und des Zentralverbands Sanitär, Heizung und Klima (ZVSHK) haben in ganz Deutschland bereits über 1.200 Heizungsfachbetriebe die Weiterbildung erfolgreich absolviert. Diese Betriebe gewährleisten optimale Kundenberatung sowie Heizungsinstallation. „Mit der Auszeichnung ,Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ kann der Heizungsbauer seine Kompetenz jetzt auch transparent machen“, erklärt Andreas Müller, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des ZVSHK.

Im Rahmen der Schulung bekommen diese Heizungsbauer detailliertes Know-How in Sachen Planung, Einbau und Wartung von Pellet- und Biomassenanlagen sowie zur Brennstoffqualität und Lagerung vermittelt. So können sie dem Kunden auch bei Fragen rund um den Brennstoff kompetent zur Seite stehen zu. Nach erfolgreich absolvierter Schulung darf der Titel „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ drei Jahre lang vom Heizungsbaubetrieb geführt werden, bevor er durch eine weitere Schulung erneuert werden muss. Diese Fachbetriebe gewährleisten dem Verbraucher damit nicht nur Erfahrung, sondern auch Fachkenntnisse auf dem neuesten Stand.

Unter www.pelletfachbetrieb.de finden interessierte Verbraucher den Pelletprofi in ihrer Nähe ganz einfach per Mausklick. Überdies bietet das DEPI aktuell allen Pelletheizern die Chance, auf dem Aktionsportal www.ich-heize-mit-pellets.de jeden Monat eine Lieferung von drei Tonnen zertifizierten ENplus-Qualitätspellets für eine Pelletzentralheizung oder eine Tonne für den Pelletkaminofen zu gewinnen.

Ende Pressemeldung

Bildquelle: DEPI, Berlin
Abdruck honorarfrei bitte unter Quellenangabe
Das Deutsche Pelletinstitut wurde im Jahr 2008 mit Sitz in Berlin als Tochterunternehmen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) gegründet. Träger der Deutschen Pelletinstitut GmbH sind alle Kessel- und Ofenhersteller, Pelletproduzenten, Handelsunternehmen sowie Komponentenhersteller aus dem DEPV.
Deutsches Pelletinstitut (DEPI)
Anna Katharina Sievers
Reinhardtstr. 18
10117 Berlin
030 – 6881599-54

http://www.depi.de
info@depi.de

Pressekontakt:
Sage & Schreibe PR GmbH
Philipp Neuman
Blumenstr. 17
80331 München
p.neuman@sage-schreibe.de
089 – 2388898-0
http://www.sage-schreibe.de

Pressemitteilungen

Heizungsaustausch bringt viele Vorteile

Mehr Wärmekomfort durch Gasbrennwerttechnik

sup.- In Deutschland gibt es rund 18 Mio. Wohngebäude. Rund drei Viertel davon sind nach Angaben des Bundesbauministeriums noch vor den Auflagen der ersten Wärmeschutzverordnung aus dem Jahr 1977 errichtet worden. Das bedeutet bei zahlreichen, bis heute unsanierten Häusern: keine Thermofenster, kaum Wärmedämmung sowie veraltete Heizungsanlagen. Die unvermeidliche Folge sind enorme Schadstoff-Emissionen durch den hohen Brennstoffverbrauch der Heizungen. Schließlich werden 85 Prozent des Energiebedarfs in privaten Haushalten allein für die Erzeugung von Raumwärme und warmem Wasser benötigt. In der energetischen Sanierung des Altbaubestands sieht die Bundesregierung deshalb einen entscheidenden Schritt zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele. Durch die Förderung geeigneter Modernisierungsmaßnahmen soll langfristig eine Einsparung von 80 Prozent des Primärenergiebedarfs im Gebäudebestand erzielt werden.
Auch für den einzelnen Hausbesitzer tragen solche Maßnahmen zu einer spürbaren finanziellen Entlastung bei. Schon der Austausch eines alten Standard-Wärmeerzeugers durch einen modernen Gasbrennwertkessel sorgt für eine Reduzierung der Heizkosten um bis zu 30 Prozent. Außerdem verbessern der Bedien- und Regelungskomfort sowie die geringere Wartungsanfälligkeit moderner Gasheiztechnik den Wohnwert, auch unabhängig vom Standort des Gebäudes: Außerhalb der Gasleitungsnetze steht als Wärmeenergie das leicht transportable Flüssiggas zur Verfügung. Auch bei Nutzung dieser Gas-Variante lassen sich zeitgemäße Brennwertgeräte mit einer Solaranlage kombinieren. Dann reichen in den Sommermonaten die Wärmeerträge der Kollektoren für die Warmwasserbereitung oft völlig aus. Der Heizkessel kann in dieser Phase pausieren. Und im Winter bietet die Option auf einen Liefervertrag den Flüssiggas-Verbrauchern Versorgungssicherheit. Lieferunternehmen, die sich im Deutschen Verband Flüssiggas e. V. (DVFG) zusammengeschlossen haben, übernehmen zudem in der Regel im Rahmen dieser Verträge sämtliche Wartungs- und Prüftermine für den Gastank. Vor einer Modernisierung im Gebäudebestand sollten die Hausbesitzer sich also nicht nur zur Heiztechnik, sondern auch zu einem möglichen Energieträgerwechsel kompetent beraten lassen. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.dvfg.de.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
redaktion@supress-redaktion.de
0211/555548
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

ÖkoFEN bietet neue Planungssoftware für das Fachhandwerk

Mit „plan4[heat] 2.3“ wird die Projektierung einer neuen Pelletsheizung so effizient wie noch nie

Mickhausen im Juli 2011. Ab sofort bietet ÖkoFEN, Europas Spezialist für Pelletsheizungen, eine neue 3D-Planungssoftware an. Mit „plan4[heat] 2.3“ lassen sich schnell und unkompliziert dreidimensionale Entwürfe für Heizräume mit vielen Gestaltungsdetails wie Fenstern, Türen, Förderschnecke oder Saugaustragung erstellen. Mit der Software aus dem Hause GASCAD 3D Technologie GmbH unterstützt ÖkoFEN seinen Vertrieb sowie seine Vertriebs- und Heizungsbaupartner mit einer einfachen und zeitsparenden Heizraumplanung inklusive dreidimensionaler Ansichten der gesamten Anlage.

Das neue Planungsprogramm ÖkoFEN plan4[heat] 2.3 macht die Projektierung einer neuen Pelletsheizung so effizient wie noch nie. Alle notwendigen kaufmännischen und technischen Unterlagen wie Materiallisten, Angebote, Montagepläne, Einreichpläne und farbige 3D-Ansichten können per Mausklick ausgegeben werden. Überprüft durch das hinterlegte Regelwerk lässt sich die Planung einer kompletten Heizanlage in rund 15 Minuten fertig stellen. „Die neue Software wurde so programmiert, dass sie unsere Handwerkspartner bei der Planung von Pelletsheizungsanlagen optimal unterstützt“, erklärt ÖkoFEN Geschäftsführer Herbert Ortner. „Wir haben das gesamte Produktsortiment integriert, sodass der Kunde in kürzester Zeit einen realistischen Plan seiner neuen Heizungsanlage in Händen halten kann. Der Kunde kann mithilfe der Software seinen neuen Heizraum sogar virtuell besichtigen.“

Als zusätzliche Serviceleistung kann der Fachhandwerker bei Bedarf die virtuelle Planung des Heizraums durch den ÖkoFEN Außendienst erstellen lassen. Darüber hinaus erhalten interessierte Fachpartner die Möglichkeit, zunächst für 30 Tage eine kostenlose Testversion anzufordern. Selbstverständlich wurde auch eine Telefon-Hotline eingerichtet, die bei Rückfragen Unterstützung bietet. Weitere Informationen zu ÖkoFEN plan4[heat] 2.3 und die Testversion des Programms sind bei der ÖkoFEN Deutschlandzentrale erhältlich unter info@oekofen.de oder der Telefonnummer 0 82 04 / 29 80-0.
ENDE
Mit über 30.000 installierten Pelletsheizanlagen zählt der Innovationsbetrieb ÖkoFEN zu den europaweit marktführenden Unternehmen der Branche. Seit der Firmengründung im Jahre 1989 hat ÖkoFEN immer wieder neue Maßstäbe auf dem Gebiet der Pelletsheiztechnik in Sachen Ökologie, Ökonomie und Benutzerkomfort gesetzt.
Schon als der Ingenieur Herbert Ortner ÖkoFEN im Jahre 1989 in Österreich gründete, war sein erklärtes Ziel eine möglichst komfortable Heizlösung für Ein- und Mehrfamilienhäuser auf der Basis des nachwachsenden Energieträgers Holz zu entwickeln. Bis heute sind die Innovationen von ÖkoFEN maßgeblich für die Branche: So entwickelte ÖkoFEN 1994 den ersten automatischen Pelletskessel, stellte 1997 als erstes Unternehmen eine typengeprüfte Pelletsheizung vor und konnte 2005 den weltweit ersten Pelletskessel mit Brennwerttechnik präsentieren. Für den Kunden bedeutet diese stetige Investition in Forschung und Entwicklung, dass die umweltsensiblen Pelletsheizsysteme von ÖkoFEN stets maximale Energieeffizienz mit höchstem Bedienkomfort vereinen. Denn ÖkoFEN setzt seit jeher auf einen vollautomatischen Anlagenbetrieb, der sich für den Nutzer besonders bequem gestaltet. Die Pellets werden etwa mittels Schnecken oder Vakuumsaugsystem bedarfsgerecht aus dem Lager entnommen. Auch die Zündung, modulierende Leistungsanpassung oder die tägliche Reinigung des Brenners ist komplett automatisiert. Damit bieten Pelletsheizsysteme aus dem Hause ÖkoFEN heute denselben hohen Komfortfaktor wie Öl- oder Gasheizungen.
Das von Firmengründer Herbert Ortner entwickelte Grundsystem für Pelletskessel ist so ausgereift und zuverlässig, dass heute auch viele andere Hersteller darauf zurückgreifen. Diese sind entweder Kooperations- bzw. Entwicklungspartner oder auch als Lizenznehmer Kunden von ÖkoFEN. Dadurch hat das technische Prinzip des Spezialisten für Pelletsheizungen insgesamt einen Marktanteil von über 50 Prozent. Trotz des großen Erfolgs der ÖkoFEN Pelletsheizungen bleiben jedoch Innovation und konsequente Weiterentwicklung nach wie vor zentrale Elemente der Firmenphilosophie. Damit auch künftig der Name ÖkoFEN für Pelletsheizung auf technisch höchstem Niveau steht.

ÖkoFEN Heiztechnik GmbH
Maria Jall
Schelmenlohe 2
86866 Mickhausen
08204 / 2980-0
www.pelletsheizung.de
info@oekofen.de

Pressekontakt:
Sage & Schreibe Public Relations GmbH
Philipp Neuman
Blumenstr. 17
80339 München
p.neuman@sage-schreibe.de
089 / 23 888 980
http://www.sage-schreibe.de