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Einmaliges Weihnachtserlebnis für Kinder mit seltenen Krankheiten

Unvergessliche Glücksmomente: AXA Schweiz produziert ein Weihnachtsvideo der anderen Art

Einmaliges Weihnachtserlebnis für Kinder mit seltenen Krankheiten

Glücklich trotz seltener Krankheit

Ein verschneiter Weihnachtsmarkt, Glühwein und lachende Gesichter – so hätte das Weihnachtsvideo der AXA Schweiz aussehen sollen. Hätte – denn das Videoteam rund um Robin Flückiger und Alexander Wegmann hatte eine andere Idee, zeigte Mut und setzte diese statt der Vorgaben ihres Chefs um. Statt eines Hochglanzvideos wollten Robin und Alexander viel lieber Kindern, die an einer seltenen Krankheit leiden, ein besonderes Weihnachtserlebnis schenken. In Zusammenarbeit mit dem Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten wurde dieser Wunsch erfüllt. Und so durften fünf betroffene Kinder und ihre Familien einen Abend ganz allein im Spielzeugparadies geniessen, mit Eisenbahnen und Puppen spielen und einfach Kind sein.

Jedes Jahr zu Weihnachten lancieren die grossen Retailer und Konzerne ihre Weihnachtskampagnen mit emotionalen Videos. Aufwendig gestaltet und mit vielen Jöh-Effekten ausgestattet, dienen sie dazu den Konsum anzuregen und die Unternehmensleistung anzupreisen. AXA Schweiz hat sich dieses Jahr dazu entschieden, diesem Trend nicht zu folgen und stellt in seinem Weihnachtsvideo stattdessen die Nächstenliebe ins Zentrum. Denn für Robin Flückiger und Alexander Wegmann vom Videoteam der AXA Schweiz ist Weihnachten das Fest der Liebe, das allen Menschen Freude schenken soll. Auch denen, die es nicht immer leicht haben. So wie etwa Kindern, die von einer seltenen Krankheit betroffen sind.

Durch das Wissensbuch „Seltene Krankheiten – Einblicke in das Leben betroffener Familien“ des Fördervereins für Kinder mit seltenen Krankheiten haben die jungen Videoprofis erfahren, was es heisst, mit einer seltenen Krankheit zu leben. Der Alltag der Familien ist geprägt von Arzt- und Therapiebesuchen, Angst und Ungewissheit sind stete Begleiter. Denn oft ist nicht klar, an welcher Krankheit die Kinder leiden und wie die Lebenserwartung aussieht. Robin und Alexander entschieden sich deshalb dazu, die betroffenen Familien ins Zentrum ihres Weihnachtsvideos zu rücken – und dies obschon sie einen ganz anderen Auftrag hatten. Zusammen mit dem Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten organisierten sie ein besonderes Weihnachtserlebnis für vier betroffene Familien. Unter einem Vorwand wurden die Familien in einen Spielzeugladen eingeladen und überrascht: Einen Abend lang durften die Familien im Spielzeugparadies alles ausprobieren, mit Lokomotiven und Puppen spielen, Pizza naschen und zusammen mit ihren Liebsten Lachen, Spass haben und die Alltagssorgen vergessen.

Die emotionalen Momente wurden mit der Kamera eingefangen und zu einem authentischen Video zusammengeschnitten, denn es kommt ohne Schauspieler oder teure Animationen aus. Kurze Statements der Mütter informieren stattdessen über die Krankheiten der Kinder. Und wer die strahlenden Augen der Kinder und Eltern sieht, erkennt schnell, dass hier unvergessliche Glücksmomente ermöglicht wurden.

Die Geschichte hinter dem Weihnachtsvideo zeigt, dass es nur etwas Mut braucht, um etwas Aussergewöhnliches entstehen zu lassen. Im Namen der betroffenen Familien bedankt sich der Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten bei der AXA Schweiz für den Mut und die schöne Zusammenarbeit und wünscht allen wundervolle Weihnachten!

In der Schweiz sind 350 000 Kinder und Jugendliche von einer seltenen Krankheit betroffen. Manuela Stier und Prof. Dr. med. Thierry Carrel haben deshalb am 20.2.2014 den gemeinnützigen Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten gegründet. Dieser organisiert finanzielle Direkthilfe für betroffene Kinder und Jugendliche in der Schweiz, verankert das Thema in der Öffentlichkeit und schafft Austauschplattformen für betroffene Familien.

Weitere Informationen:
www.kmsk.ch
www.facebook.com/kindermitseltenenkrankheiten

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Kinder mit seltenen Krankheiten – Gemeinnütziger Förderverein
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Ackerstrasse 43
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Ohren auf beim Spielzeugkauf: manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

Ohren auf beim Spielzeugkauf: manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Immer gut gemeint, aber manchmal ein Fehlkauf: Spielzeug für Babys und Kleinkinder. Denn Rasseln, Musikinstrumente, Spielcomputer und Co. können schnell Lautstärken von bis zu 100 Dezibel erreichen und das Gehör der jungen Spielzeugnutzer gefährden. Wenn es in diesem Jahr an die Auswahl der Weihnachtsgeschenke für die Jüngsten geht, sollten Erwachsene daher genau prüfen, ob ein geräuscherzeugendes Spielzeug für Kinderohren geeignet ist oder eine Gefahr für sie darstellt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass schon eine Babyrassel nahe am Ohr Lautstärken von über 90 Dezibel erzeugen kann. Das entspricht etwa dem Geräuschpegel in Diskotheken oder dem Schall eines Martinshorns aus zehn Metern Entfernung. Quietsche-Enten oder Trillerpfeifen bringen es in unmittelbarer Ohrnähe sogar auf bis zu 130 Dezibel – so laut ist ein startender Düsenjet oder ein Rockkonzert. Bei einem Schallpegel in dieser Größenordnung liegt auch die Schmerzschwelle des Gehörs und Hörschäden sind schon bei kurzer Einwirkung möglich. Kinderohren sollten daher grundsätzlich von derartigen Lärmquellen ferngehalten werden.

Wenn es um die Lärmprävention bei den Jüngsten geht, stehen insbesondere Eltern und Erwachsene in der Verantwortung. Sie sollten die Ohren der Kleinen nicht unbedarft belasten und ein Bewusstsein für die Gefahren von Lärm vermitteln. Bei der Auswahl geeigneter Spielzeuge sollte zudem genau darauf geachtet werden, welche hohen Lautstärken sie erzeugen. Nicht zu empfehlen sind etwa Spielsachen mit dem Warnhinweis „von den Ohren fernhalten“ – Kinder könnten diese Verhaltensregel nur allzu leicht vergessen oder sie einfach nicht beachten.

Auch unterschiedliche Prüfsiegel decken häufig nicht alle Bereiche einer ausreichenden Produktsicherheit ab. So sind in der für das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) zuständigen EU-Spielzeugrichtlinie* keine konkreten Grenzwerte für geräuscherzeugende Spielsachen hinterlegt. Produkte sollen demnach lediglich so hergestellt werden, dass sie dem Gehör von Kindern nicht schaden. Verbraucherschützer raten daher, Spielzeuge vor dem Kauf selbst zu prüfen und auszuprobieren oder sich von einem Verkäufer vorführen zu lassen. Dabei gilt: Was schon für Erwachsene zu laut ist, ist es für Kinderohren erst recht, da sie durch ihr geringeres Gehörgangsvolumen erheblich lautere Höreindrücke aufnehmen.

Der Schutz des kindlichen Gehörs ist auch deshalb so wichtig, weil frühkindliche Hörschäden, ob angeboren oder durch äußerliche Einwirkungen erworben, den Spracherwerb und damit die gesamte Entwicklung der Kinder beeinträchtigen. Insbesondere Kleinkinder können sich oft aus eigener Kraft noch nicht dem Lärm entziehen oder sich dazu mitteilen. Auch bei Kindergarten- und Schulkindern bleiben Hörschwächen nicht folgenlos: schwächere Lernleistungen und Konzentrationsstörungen können daraus resultieren. Umsicht, Vorsorge und Schutz durch die Erwachsenen sind daher von allergrößter Bedeutung.

Für Fragen zum Lärmschutz oder vorsorgliche Hörtests auch bei Kindern sind die Partner-akustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören die richtigen Ansprechpartner. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Meisterbetriebe zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Fragen zum Thema Hören bis zur individuellen Anpassung von Hörsystemen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX%3A32009L0048

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Repräsentative Studie: Fast jeder Fünfte zahlt Schulden auf „Kredit“

Die Spar-Quote ist gestiegen, aber: 19 Prozent der Deutschen leihen sich Geld, um Rechnungen zu bezahlen / Familie hilft am häufigsten / Finanz-Schulungen notwendig

Repräsentative Studie: Fast jeder Fünfte zahlt Schulden auf "Kredit"

Wer hilft aus: am häufigsten die Familie, Freunde und die Bank.

Deutschlands Wirtschaft wächst und zeigt derzeit den längsten Aufschwung seit der Wiedervereinigung. Auch die Arbeitslosenquote liegt mit 3,6 Prozent weit unter dem EU-Durchschnitt (7,3 Prozent). „Dennoch können wir nicht nur positive Auswirkungen registrieren: Die Ersparnisse der deutschen Haushalte sind gestiegen – aber auch die Verschuldung“, sagt Florian Wöretshofer, Managing Director und CEO der Intrum Deutschland GmbH. Das sind Resultate des European Consumer Payment Report (ECPR) von Intrum, Europas größtem Kreditmanagement-Unternehmen. Bei der Befragung haben in der sechsten Auflage wiederum 24.398 europäische Konsumenten – davon 1.016 aus Deutschland – teilgenommen. Untersucht werden die Lage und der Umgang mit den Finanzen in privaten Haushalten.

„Wir haben europaweit täglich mit 250.000 verschuldeten Verbrauchern Kontakt und sehen eine wachsende Kluft. Während immer mehr Europäer jeden Monat Geld sparen können, wächst auch die Gruppe, die Kredite aufnehmen muss, um Rechnungen zu bezahlen oder Dinge für ihre Kinder zu kaufen“, sagt Jürgen Sonder, Geschäftsführer und Chief Commercial Officer von Intrum. Inzwischen geben 63 Prozent (Vorjahr 57 Prozent) der Befragten an, dass sie jeden Monat Geld sparen und im Durchschnitt 293 Euro auf die Seite legen können. Gespart wird vor allem für unerwartete Ausgaben (65 Prozent) und Urlaubsreisen (49 Prozent). Trotz der niedrigen Zinsen sparen 65 Prozent der Menschen auf einem Sparkonto, 24 Prozent sammeln das angesparte Geld in bar.

Geld leihen für Konsum und Kinder
Doch eine wachsende Zahl von Menschen kämpft: fast jeder fünfte Deutsche muss sich Geld leihen, um Rechnungen bezahlen zu können. Die Quote ist von 13 Prozent vor drei Jahren auf 19 Prozent deutlich gestiegen. Eltern sind dabei besonders betroffen: Ein Drittel der Verbraucher mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt (33 Prozent) haben in den letzten 6 Monaten – mit Ausnahme von Hypotheken – Geld geliehen oder ihr Kreditkartenlimit ausgeschöpft, um Rechnungen zu bezahlen. Auch haben sich 34 Prozent der Eltern in Deutschland im Laufe der letzten 6 Monate Geld geliehen, um etwas für Ihre Kinder zu kaufen – ein Anstieg von zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Am häufigsten helfen die Familie (39 Prozent) und Freunde (33 Prozent) aus. Frauen wenden sich dabei lieber an die Familie (51 Prozent), während Männer Freunde bevorzugen (36 Prozent). Die eigene Bank liegt mit 28 Prozent auf Platz drei.

Gründe unter anderem: Wachsender Onlinehandel und sozialer Druck
Der Wille ist da: 88 Prozent der Frauen und 78 Prozent der Männer in Deutschland finden es wichtig, dass Rechnungen pünktlich bezahlt werden. Doch 37 Prozent der deutschen Befragten könnten eine unvorhergesehene Ausgabe von 1.350 Euro nicht begleichen, ohne sich etwas zu leihen. Das entspricht einem durchschnittlichen halben Monats-Nettogehalt in Deutschland. Fast einer von drei Konsumenten (27 Prozent) ist überzeugt, dass sie der einfach mögliche Einkauf im Internet dazu verführt, insgesamt mehr einkaufen. Und immer mehr Menschen (31 Prozent im Jahr 2018) berichten, dass die sozialen Medien für sie einen zusätzlichen Druck erzeugen, mehr zu konsumieren, als sie sollten.

Schulungen dringend notwendig
Die Ergebnisse zeigen auch, dass 39 Prozent der deutschen Befragten sich wünschen, mehr über den Umgang mit Geld und Finanzen in der Schule erfahren zu haben. Und sieben von zehn Eltern mit minderjährigen Kindern im Haushalt sagen, dass Schulen den Kindern mehr über die Verwaltung ihrer Haushaltsfinanzen beibringen sollten.

Das sieht auch Intrum-Deutschland-Chef Florian Wöretshofer so: „Kredite sind eine Voraussetzung für eine wachsende Gesellschaft, weshalb es auch selbstverständlich ist, dass sowohl Unternehmen als auch Verbraucher mehr Kredite erhalten, wenn die Wirtschaft wächst. Aber das System, in dem diese Kredite gewährt werden, muss transparent sein und Vorteile für alle Beteiligten bringen. Unsere täglichen Erfahrungen und die Ergebnisse des ECPR zeigen, dass die Finanzbranche mehr tun kann, um die Fähigkeit der Verbraucher zu unterstützen, finanziell tragfähige Entscheidungen zu treffen. Zum Beispiel durch Initiativen zur Finanzausbildung“.

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Über den Intrum European Consumer Payment Report 2018
Für die Studie wurden im September 2018 mehr als 24 000 Konsumenten aus 24 europäischen Ländern im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt. Seit 2013 werden Fragen zur Haushaltsführung erhoben, um Einblicke in das Ausgabeverhalten und den Umgang mit dem Haushaltsbudget zu gewinnen.
Der ungekürzte European Consumer Payment Report 2018 wird ab dem 26. November in 24 europäischen Ländern vorgestellt. Zum Download

Intrum ist der branchenführende Anbieter von Credit Management Services. Das Unternehmen ist in 24 Ländern Europas vertreten. Intrum unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung des Cashflows und der langfristigen Rentabilität sowie bei der Betreuung seiner Kunden. Eines der vorrangigen Ziele des Unternehmens besteht darin, Einzelpersonen und Unternehmen die notwendige Unterstützung zu leisten, um schuldenfrei zu werden. Intrum beschäftigt über 8.000 engagierte, einfühlsame Fachkräfte, die rund 80.000 Unternehmen in ganz Europa betreuen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen einen Pro-forma-Umsatz von 1,262 Mrd. Euro . Intrum hat seinen Hauptsitz im schwedischen Stock-holm; die Aktie von Intrum ist an der Nasdaq-Börse Stockholm notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.intrum.com

Kontakt
Intrum Deutschland GmbH
Tanja Walter
Donnersbergstraße 1
64646 Heppenheim
061 51/ 816 0
t.walter@intrum.com
http://www.intrum.de

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Peru: Mehr als 31.000 Kinder auf Hörverlust getestet

Peru: Mehr als 31.000 Kinder auf Hörverlust getestet

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Zwei von 1.000 Neugeborenen haben einen Hörverlust. Auf dem Papier existieren in vielen Ländern zwar Vorgaben für Neugeborenen-Hörscreenings – es fehlt jedoch an Fachkräften, um diese Tests durchzuführen. So auch in Peru: Für 32 Millionen Menschen gibt es gerade einmal 10 Audiologen. Die Hear the World Foundation und die World Wide Hearing Foundation International haben deshalb 2016 gemeinsam ein Programm ins Leben gerufen, um 30.000 benachteiligte Kinder in Peru auf Hörverlust zu testen. Letzten Freitag wurde das Ziel erreicht: Mehr als 31.000 Kinder sind in Lima und Umgebung getestet worden.

Bei 430 der untersuchten Kinder wurde ein Hörverlust festgestellt. Das entspricht rund 1.5 Prozent aller getesteten Kinder. Für sie bedeutet der Hörtest der Anfang eines neuen Lebens: Sie bekommen nun Hörgeräte, die ihnen nicht nur die Welt der Stimmen und Klänge eröffnen, sondern auch die Chance auf Bildung und ein eigenständiges Leben. Denn Kinder mit einem unversorgten Hörverlust haben Schwierigkeiten sprechen zu lernen und dem Unterricht zu folgen – und folglich schlechte Zukunftsperspektiven.

Profis im Einsatz: von 1.000 Tests pro Woche auf 1.000 Tests pro Tag

Als das erste Team von Sonova Volunteers im April 2017 erstmals für eine Woche nach Lima reiste, testete es rund 1.000 Kinder auf Hörverlust. Dabei erhielt das Team Unterstützung von peruanischen Sprachtherapie-Studenten, die im Rahmen der Kampagne zu audiologischen Technikern ausgebildet werden.Da die Effizienz und Qualität der Hörscreenings im Laufe des Projekts immer weiter verbessert wurde, konnte ein Team aus 10 Technikern und Volunteers schon 1.000 Kinder pro Tag testen.

Hörsceenings in Lima und im ganzen Land

Während ihrer einwöchigen Einsätze testen die Sonova Volunteers nicht nur das Gehör der Kinder, sondern vermitteln auch wertvolles Fachwissen an die peruanischen Kollegen und stehen diesen mit ihrem Expertenwissen zur Seite. «Die Zusammenarbeit zwischen World Wide Hearing und Hear the World ist sehr wichtig. Wir können verschiedene Aspekte fachlich diskutieren und auch kulturelle Unterschiede berücksichtigen», sagt Jordan Varillas, Projektkoordinator bei World Wide Hearing. Im kommenden Jahr ist nun geplant, die erfolgreiche Kampagne auszuweiten und auch außerhalb der Hauptstadt Lima Hörtests durchzuführen.

Hörgeräte für drei Geschwister

Der Hörverlust der drei Geschwister Loammy (16), Mishael (10) und Samuel (6) blieb lange Zeit unversorgt. Gerade für den jüngsten Bruder hatte dies schwerwiegende Folgen, denn die Welt um ihn herum blieb still und er sprach zuhause kein Wort. Dank der Hörscreening-Kampagne von der Hear the World Foundation und der World Wide Hearing Foundation konnte nicht nur der Hörverlust der Kinder diagnostiziert werden, auch wurden gleich alle drei Kinder mit Unitron Hörgeräten versorgt. Jetzt können sie sich nicht nur untereinander verständigen, sondern auch dem Schulunterricht besser folgen. Die Geschichte der drei Geschwister ist hier zu sehen.

Partnerschaft mit Vibes

Unterstützt wird das Projekt auch von Vibes, Hersteller von High-Fidelity-Ohrstöpseln und seit 2016 Partner der Hear the World Foundation. Um gutes Hören zu fördern, spendet Vibes einen Teil seines Gewinns regelmäßig an Projekte der Stiftung. So konnte bereits eine Klinik für die Nachversorgung der Kinder in Lima aufgebaut werden.

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Über die Hear the World Foundation

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention von Hörverlust tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung bereits über 90 Hilfsprojekte auf der ganzen Welt mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Bruce Springsteen, Annie Lennox und Gregor Meyle engagieren sich für Hear the World als Botschafter für bewusstes Hören. www.hear-the-world.com/de
: http://www.hear-the-world.com/de

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Über die World Wide Hearing Foundation International

World Wide Hearing Foundation International (World Wide Hearing) ist eine Non-Profit Organisation mit Sitz in Monteral, Kanada. Sie entwickelt innovative Lösungen, um Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern und unterversorgten Regionen Zugang zu qualitativ hochwertigen und bezahlbaren Hörlösungen zu gewährleisten. Mehr Informationen zu den Projekten und der weltweiten Arbeit der Stiftung finden Sie hier: http://www.wwhearing.org

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Runter vom Stuhl, denn: Turnen ist ’ne coole Sache!

Kinderliedermacher Reinhard Horn bringt Bewegung in kleine Körper, Köpfe und Herzen – 19 Lieder mit einfachen Turnübungen

Turnen ist ’ne coole Sache (Heft/CD)

Was haben Kinder eigentlich vom Turnen und Bewegen? Wenn ein findiger Produzent alles Positive in einen Müsliriegel pressen könnte, dann wäre jetzt der Super-Super-Food-Riegel auf dem Markt. Denn: Bewegung verbessert Konzentration und Lernfähigkeit, trainiert Ausdauer, stärkt die Psyche und die soziale Kompetenz – und macht gute Laune. Den Müsliriegel gibt es zwar nicht, aber es macht ohnehin viel mehr Freude, sich zur Musik zu bewegen. Mit der neuen CD „Turnen ist ’ne coole Sache“ von Kinderliedermacher Reinhard Horn geht das ganz leicht.

Reinhard Horns Lieder sind nicht nur passgenau auf Kinder in Kita, Schule und Freizeit zugeschnitten, sie basieren auch auf wissenschaftlicher Expertise. Wer zum Buch „Turnen ist ’ne coole Sache“ greift, hält deshalb nicht nur ein sorgfältig konzipiertes Liederheft zur CD in den Händen, sondern gleichzeitig ein gut verständliches Mini-Sachbuch. Mehrere Experten erläutern hier die Zusammenhänge zwischen Bewegung und gesunder Entwicklung. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist dabei, ebenso der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Bös, Andreas Toba (Deutscher Meister Mehrkampf 2016) und die Deutsche Turnerjugend mit ihrer „Offensive Kinderturnen“.

Was sie alle bewegt, klingt in einem Lied von Reinhard Horn dann so: „Runter vom Sofa, runter vom Stuhl / runter vom Sofa, Turnen ist cool. / Bewegen macht Spaß, so bleibst du gesund. / Bewegen macht Spaß, das ist der Grund.“ Rhythmus, Melodie, Text und Bewegung verschmelzen in den munteren Liedern zu Impulsen, die nur ein Ziel haben: Kinder zu vielfältigen Bewegungsabläufen anzuregen. Dazu gehören die Titel „Wackelpudding“, der „Ampeltanz“ oder „Rolle, rolle, Purzelbaum!“.
Den Erwachsenen geben Reinhard Horn und sein Autorenteam zu jedem Lied leicht verständliche und vor allem abwechslungsreiche Bewegungsideen an die Hand. Der Musikpädagoge und Liedermacher erklärt: „Abwechslung und Spaß sind mir in meinen Liedern sehr wichtig. Es sind ja gerade die vielfältigen motorischen Anregungen und die neuen Bewegungserfahrungen, die in Kinderherzen und Kinderhirnen ein wahres Feuerwerk entfachen.“

„Wir verstehen Kinder!“ Diesen Gedanken möchten wir in unseren Büchern und CDs umsetzen und mit Leben füllen. Für Ihr Interesse an unserem Verlagsprogramm und den Einsatz unserer Titel danken wir Ihnen herzlich.

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Die Kraft der pädagogischen Liebe

von Doris Wieser

Die Kraft der pädagogischen Liebe

LERNEN LEBEN

Was ist „guter“ Unterricht? An jenen Stellen, wo die Anforderungen an das Lehrpersonal im Schul- und Berufsbildungsalltag vielschichtig und komplex sind und es schnell Kritik hagelt von Seiten der Eltern, Jugendlichen oder Medien, gibt dieses Buch wertvolle Impulse, um die Freude am Lehren zu erhalten oder wiederzufinden.

Wer aus Liebe und Freude lehrt, hat die Kraft, Feuer zu entzünden. Dann ist es keine Illusion, dass Jugendliche Freude daran haben, sich Wissen anzueignen. Lernen ist Leben und hört niemals auf. Weder für Pädagogen noch für Schüler. Die Zeit in der Schule soll als sinnvoll erlebt werden. Denn Erlebnisse in der Schule prägen das weitere Leben. Was aber braucht es, damit die Lehrfreude im Laufe der Jahre erhalten bleibt? Gemäß der Autorin sind Werte Kraftquellen und besondere Nährstoffe für das Lehren, Lernen und Leben.

Doris Wieser zeigt Wege auf, wie durch das echte Interesse an der fachlichen und persönlichen Weiter-Entwicklung eine Atmosphäre im Klassenzimmer entstehen kann, in der tatsächlich etwas wächst und erblüht. Das Buch bietet inspirierende Denkansätze sowohl für angehende als auch bereits erfahrene Pädagogen. Es enthält zudem wichtige Hinweise auch für Eltern und Jugendliche, um das Miteinander beim Lernen wieder fruchtbarer werden zu lassen. Experten aus Politik und Wirtschaft sowie allgemein am Thema Bildung Interessierte finden eine neue Sichtweise auf Lehren und Lernen vor. Gegenseitige Wertschätzung bildet den Nährboden für echtes inneres Wachstum.

244 Seiten

Paperback | 978-3-96240-417-8 | 20,99 €
Hardcover | 978-3-96240-418-5 | 24,99 €
e-book | 978-3-96240-419-2 | 17,99 €

ÜBER DIE AUTORIN:
Doris Wieser war nach ihrem Studium der Wirtschaftspädagogik an der Karl-Franzens-Universität in Graz in einem Unternehmen für den Bereich Kostenrechnung / Controlling zuständig. Viele Jahre wirkte sie an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen als Lehrerin. Sie ließ sich vom Schuldienst karenzieren, um ihre Vision von einem etwas anderen Lebens- und Lernweg zu teilen.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der Kamphausen Media GmbH.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Playmobil Spirit: Interlutions und TOGGO sind aufs Pferd gekommen

Digitalagentur macht Playmobil-Produkte zu beliebter TV-Kindersendung digital erlebbar

Playmobil Spirit: Interlutions und TOGGO sind aufs Pferd gekommen

Sein Wissen rund um die Produkte von Playmobil Spirit kann man direkt in einem Quiz testen. (Bildquelle: @Interlutions)

Köln/Berlin/Hamburg, 07.11.2018 – Wild und frei: Seit 2017 bezaubert die Serie „Spirit“ ihre kleinen Zuschauer auf TOGGO, Deutschlands Nummer eins der privaten Kinder-Fernsehsender. Folge für Folge erlebt das Mädchen Lucky gemeinsam mit ihrem Pferd Spirit und ihren zwei- und vierbeinigen Freunden viele spannende Abenteuer. Passend dazu brachte Playmobil nun einige der bekannten Serienschauplätze als Produkte auf den Markt.
Um Playmobil Spirit für Fans der Serie digital erlebbar zu machen, entwickelte die Digitalagentur Interlutions eine bezaubernde Online-Markenwelt, die bis zum 26. November auf toggo.de zu finden ist. Kleine Pferde-Fans können hier in einem Online-Game Lucky bei der Pflege von Spirit unter die Arme greifen und beim Putzen, Hufe auskratzen und Füttern helfen.
Des Weiteren ist die Möglichkeit integriert, die Playmobil Spielesets auf eigene Faust zu entdecken. Zu diesem Zweck führt Lucky die Nutzer durch ihre Welt, zeigt ihnen ihr Zuhause und erzählt Geschichten zu den Menschen und Pferden, die mit ihr zusammenleben. Sein Wissen rund um die Produkte von Playmobil Spirit kann man zudem in einem Quiz testen. Wer hier bestens Bescheid weiß, kann die verschiedenen Spielesets gewinnen.
„Seit 2010 haben wir schon mehr als 250 Webseiten für toggo.de produziert. Jede einzelne von ihnen ist eine große Freude für unser Team, da wir dabei nicht nur unsere Kompetenz, sondern auch unseren Spieltrieb ausleben können. Letztlich garantiert das auch den Spaß auf Seiten der kleinen Nutzer“, so Eric Meurers, CEO der Interlutions GmbH.

Link zur Website: http://www.toggo.de/gewinnen/playmobil-spirit/index-5906.htm

Über Interlutions
Die Interlutions GmbH ( www.interlutions.de) ist eine Digitalagentur mit Sitz an den Standorten Köln, Berlin und Hamburg. Unter Leitung von Eric Meurers und Christian Schmidt liefert das rund 100-köpfige Team ein Full Service-Angebot, das von Strategie und Beratung über Kampagnenentwicklung und -umsetzung bis hin zu Software-Entwicklung und eCommerce-Lösungen reicht und Kunden auf ganzer Bandbreite bei der digitalen Transformation unterstützt. Als Experte für digitale Markenführung arbeitet Interlutions für renommierte Kunden wie Nintendo, Disney, Renault, Nissan, Haribo und Super RTL. Zu ihrem Portfolio gehört die Entwicklung von Individualsoftware und Websites, wie auch E-Mail-Marketing und Apps.

Interlutions zählt zu den führenden Agenturen für die Anwendung der Open Source Software Symfony in Deutschland und engagiert sich u.a. als Event-Sponsor für ihre Weiterentwicklung. SensioLabs Deutschland, die deutsche Niederlassung des Lizenzgebers von Symfony, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Interlutions.

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Pressemitteilungen

Perfekte Familienorganisation von easyFaM

Neu ab November: Tolle Tools für die perfekte Familienorganisation von easyFaM

Eine Familie ist ein System, das auch Organisation und Management voraussetzt. Der Ablauf des Familienalltags ist planbar und strukturierbar. Bei einem effektiven Familienmanagement wird mehr freie Zeit für das familiäre Miteinander freigesetzt und Routineabläufe im Familienleben werden konfliktfrei gestaltet. Bewährte Methoden aus der Managementwelt werden auf das Familiendasein übertragen und auf Organisationstools angepasst, die über viele Jahre erfolgreich erprobt worden sind.

easyFaM liefert Ihnen diese Tools. Der neue Onlineshop mit nützlichen Tools für die Familienorganisation geht im November 2018 online. Mit diesen Hilfen kann jedes Familienmitglied (unabhängig von Alter) den strukturierten Ablauf im Familienleben spielerisch erlernen. Die Tools von easyFaM legen die Schwerpunkte auf eine klare Kommunikation und eine nachvollziehbare Aufgabenverteilung. Die einzelnen Bausteine von easyFaM bieten Kindern die Möglichkeit der spielerischen Mitgestaltung und damit dem zielgerichteten Erlernen von Familienroutinen und der Entwicklung von Selbstvertrauen.

Die Tools von easyFaM stehen sowohl Eltern, wie auch den Kindern als tägliche Begleiter der Familienorganisation zur Verfügung. Das schafft klare Strukturen im Alltag und leichtere Routineabläufe im Familienleben. Vor allem berufstätige Eltern mit einem straffen Zeitplan erhalten auf diese Weise die gewünschte Entlastung und eine neue Kommunikationskultur innerhalb des Familienalltags. Das Baukastensystem von easyFaM ist vollständig flexibel. Die Familienmitglieder können selbst bestimmen, in welchem Zeitrahmen und mit welchen Schwerpunkten die einzelnen Tools umgesetzt und in das Familienleben integriert werden sollen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von easyFaM:
https://www.easyfam.com/

Die Firma easyFaM wird von Heidi Eineder aus Lindenberg im Allgäu betrieben. Schwerpunkte von easyFaM sind die Entwicklung von Tools für die Familien-Teamarbeit und das Familien-Coaching. Die Hilfen von easyFaM setzen das Ziel im Sinne eines Mentorin für Eltern spielerische Arbeitsmethoden umzusetzen, die klare Familienstrukturen unterstützen und das Familienleben effektiver organisieren.

Kontakt
easyfam
Heidi Eineder
Fridolin-Holzer-Str. 6
88161 Lindenberg im Allgäu
08381 88161
easyfam@ihtahrkan.de
https://www.easyfam.com/

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iBaby Labs präsentiert Babymonitor M7 – Sicherheit für das Baby und ein gutes Gefühl für die Eltern

Mit smarten Funktionen, Luftsensoren und unbegrenzter Reichweite per Smartphone haben Eltern ihr Baby immer im Blick

iBaby Labs präsentiert Babymonitor M7 - Sicherheit für das Baby und ein gutes Gefühl für die Eltern

Braunschweig, 26. Oktober 2018 – Für Eltern steht das Wohlbefinden ihrer Kinder an erster Stelle. Gerade frischgebackenen Eltern wollen sicher gehen: Schläft das Baby und geht es ihm gut? Mit iBaby Labs, dem innovativen Hersteller von smarten Babymonitoren, können Eltern beruhigt sein. Heute präsentiert iBaby den Babymonitor M7. Durch smarte Funktionen und WLAN-Verbindung können Eltern ihr Baby jederzeit mit dem Smartphone im Blick behalten – egal, wo sie sich befinden. Neben einer hochauflösenden Kamera ist der Babymonitor mit speziellen Sensoren ausgestattet, die eine gesunde Umgebung sicherstellen. So fühlen sich die Kleinsten rundum wohl und Mama und Papa können beruhigt schlafen.

Viel mehr als ein normaler Babymonitor
Der Babymonitor M7 lässt sich über die zugehörige kostenlose App, die für Apple- und Android-Geräte erhältlich ist, in weniger als 60 Sekunden installieren. Danach kann eine unbegrenzte Anzahl Nutzer-Accounts mit konfigurierbaren Nutzungsrechten angelegt werden. Bis zu vier Nutzer können den Video-Feed gleichzeitig verfolgen, um das Baby stets im Blick zu haben und schöne Momente mit der Familie zu teilen – egal, wo sie sich gerade befinden. Für die sichere Überwachung bietet der M7 hochauflösende Videoübertragung in Full HD 1080p-Auflösung mit kristallklarer Nachtsichtfunktion. Damit das Baby immer im Blick ist, lässt sich die Kamera horizontal um fast 360° schwenken sowie vertikal um 140° neigen. Die Kamera und alle Funktionen des M7 lassen sich einfach über die App steuern.

Der individuell einstellbare Bewegungs- und Geräuschalarm warnt die Eltern via Push-Benachrichtigung über die App. Die Tonübertragung kann auch dann aktiviert werden, wenn die App im Hintergrund geöffnet ist. Dank eingebauter Sensoren behält der M7 zudem die Wohlfühltemperatur und die Luftqualität im Kinderzimmer im Auge und warnt bei Veränderungen der Raumluft. Zusätzlich können Nutzer über die Zwei-Wege Audioübertragung jederzeit mit ihrem Kind sprechen und Ton- sowie Videoaufnahmen starten. Um das Baby sanft in den Schlaf zu wiegen, kann der Babymonitor M7 einen rotierenden Sternenhimmel an die Zimmerdecke projizieren sowie eine Vielzahl an Schlafliedern, Naturgeräuschen und sogar eigene Tonaufnahmen über die App abspielen.

Alle Funktionen im Überblick
– Einfache Installation: MFI Installationstechnologie für Apple-Geräte und One-Click Installation für Android
– Full HD Video in 1080p für Videobeobachtung, -aufnahme, Schnappschuss und Nachtsicht
– Live-Videoübertragung für bis zu vier Nutzer gleichzeitig
– Rundumblick durch 355° horizontalen und 140° vertikalen Blickwinkel
– Bewegungs- und Geräuschalarm mit automatischer Videoaufnahme
– Sensoren für Messung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit
– Messung der Luftqualität auf Formaldehyd, Benzol, Kohlenmonoxid, Ammoniak, Wasserstoff, Alkohol, Zigarettenrauch und Parfüm
– Zwei-Wege Audioübertragung für beidseitige Kommunikation
– Individuell einstellbarer Wickel- und Fütterungsalarm
– Nachthimmel-Projektion
– Musik und Stimmaufnahmen über die App abspielbar
– 100 MB Cloudspeicher für Videos, Bilder und individuelle Einstellungen

Ab sofort verfügbar
Der Braunschweiger Distributor Wentronic vertreibt den iBaby Babymonitor M7 sowie andere iBaby-Produkte exklusiv im deutschen Markt. Der Babymonitor M7 ist ab sofort für die UVP 249,99 Euro erhältlich auf Amazon.de.

iBaby Labs wurde 2011 in Mountain View, USA gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, das Familienleben zu bereichern, indem es klassische Babyphones verbessert. Dafür hat iBaby Labs den ersten Babymonitor seiner Art entwickelt. iBaby entwickelt sich schnell zu einem führenden Unternehmen in der Branche für Babyüberwachung und Smart Technologies. Das iBaby-Produktportfolio umfasst preisgekrönte Babymonitore sowie Luftreiniger, die über eine WLAN-Verbindung verfügen und es Eltern ermöglichen, ihre Kinder überall und zu jeder Zeit im Blick zu behalten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter https://ibabylabs.com/

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Mein Kind, dein Kind, unser Kind – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Rechtliche Tipps zu Sorgerecht, Unterhalt und Nachnamen in Patchworkfamilien

Mein Kind, dein Kind, unser Kind - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Patchworkfamilien bringen viele Herausforderungen mit sich.
Quelle: ERGO Group

Frühere und neue Partner, gemeinsame Kinder und Stiefkinder: So vielfältig Patchworkfamilien sind, so vielfältig können auch deren Herausforderungen sein. Zum Beispiel im Hinblick auf rechtliche Fragen. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), erklärt die Sorgerechts- und Unterhaltsregelungen und weiß, was bei der Wahl des Nachnamens zu beachten ist.

Das traditionelle Familienmodell ist schon länger im Umbruch. Immer öfter leben Elternteile samt Kindern aus früheren Partnerschaften mit neuen Partnern und gemeinsamen Kindern unter einem Dach. Das Bundesfamilienministerium geht davon aus, dass 7 bis 13 Prozent der deutschen Haushalte sogenannte Patchworkfamilien sind.

Das Sorgerecht im Familienalltag

Das Leben in den neu zusammengewürfelten Familienkonstellationen wirft so manche Frage auf. Etwa im Hinblick auf das Sorgerecht. Wer darf beispielsweise welchem Kind den Kita-Ausflug oder die Klassenreise genehmigen? „Haben die leiblichen Eltern das gemeinsame Sorgerecht, hängt die Zuständigkeit von der Tragweite der jeweiligen Entscheidung ab“, erläutert Rassat. Alltagsangelegenheiten, wie beispielsweise die Teilnahme an einem Kita-Ausflug, kann der leibliche Elternteil, bei dem das Kind hauptsächlich lebt, alleine entscheiden. Er kann auch seinem neuen Partner, der Stiefmutter oder dem Stiefvater, dafür eine Vollmacht erteilen. Anders sieht es bei Grundsatzentscheidungen aus, zum Beispiel bei der Auswahl der passenden Schule, der Zustimmung zu einer Operation oder gar einer Auswanderung. Dann muss der zweite leibliche, mitsorgeberechtigte Elternteil zustimmen beziehungsweise eine entsprechende Vollmacht unterschrieben haben. „Besitzt einer der Elternteile das alleinige Sorgerecht und ist mit dem neuen Partner verheiratet, dann hat der Stiefelternteil ein sogenanntes „kleines Sorgerecht““, ergänzt die D.A.S. Expertin. Paragraph 1687b Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) überträgt dem Stiefvater oder der Stiefmutter die Befugnis, in Angelegenheiten des täglichen Lebens des Kindes mitzuentscheiden. Rassat: „Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Stiefelternteil die Entscheidungen im Einvernehmen mit dem leiblichen Elternteil trifft, beide müssen sich also abstimmen und dürfen nicht gegen den Willen des anderen entscheiden.“ Allein entscheiden darf der Stiefelternteil nur im Notfall, etwa bei einer ärztlichen Behandlung nach einem Unfall.

Regelungen zum Kindesunterhalt

Gehen die Partner einer gescheiterten Beziehung neue Ehen ein, ändert das nichts an den jeweiligen Unterhaltspflichten. Das heißt, der bisher unterhaltspflichtige Elternteil muss weiter für seine leiblichen Kinder zahlen. „Stiefeltern sind jedoch nicht unterhaltspflichtig. Auch das Einkommen des Stiefelternteils wird nicht angerechnet“, weiß die D.A.S. Expertin. „Der neue Partner muss nur dann Unterhalt für die Kinder seines Ehepartners aus erster Ehe zahlen, wenn er diese adoptiert.“ Heiratet der Unterhaltspflichtige selbst neu, hat zwar sein neuer Ehepartner grundsätzlich Anspruch auf Ehegattenunterhalt. Der Unterhalt für die leiblichen Kinder geht aber vor – der neue Partner im Zweifelsfall leer aus. Bekommt der Unterhaltspflichtige ein Kind mit dem neuen Partner, geht dieses den Kindern aus erster Ehe beim Unterhalt nicht vor: Alle leiblichen Kinder sind gleichberechtigt. Steigt allerdings die Zahl der unterhaltsberechtigten Personen, kann dies dazu führen, dass bei der Berechnung nach der Düsseldorfer Tabelle andere, niedrigere Sätze anzuwenden sind. Der Unterhalt für die einzelnen Berechtigten sinkt dann. Außerdem kann bei mehreren Unterhaltsberechtigten der zu zahlende Unterhalt schnell den Betrag übersteigen, der nach Abzug des Selbstbehalts vom Einkommen übrig bleibt. Dann liegt ein sogenannter Mangelfall vor und das für den Unterhalt zur Verfügung stehende Geld wird unter den Kindern aufgeteilt. Übrigens: Was beim Unterhalt gilt, gilt auch für das Erbrecht. Stiefkinder sind vor dem Gesetz nicht mit dem Stiefelternteil verwandt und damit nicht erbberechtigt. Ihnen würde noch nicht einmal ein Pflichtteil zustehen. Daher müssen Stiefeltern, die ihren Stiefkindern etwas vererben möchten, dies ausdrücklich per Testament oder Erbvertrag regeln.

Neue Ehe – neuer Name für das Stiefkind?

Heiratet ein Elternteil nach einer Scheidung erneut, kann dessen Kind aus vorheriger Ehe zunächst seinen Nachnamen behalten. Aber: „Hat der leibliche Elternteil das alleinige Sorgerecht, dann kann er gemeinsam mit dem neuen Partner im Rahmen einer sogenannten „Einbenennung“ (§ 1618 BGB) dem Kind den neuen Familiennamen geben“, erläutert die D.A.S. Expertin. Bei einer „Einbenennung“ kann aber auch ein Doppelname entstehen, wenn der bisherige Nachname mit Bindestrich vorangestellt oder angehängt wird. Bei Kindern über fünf Jahren ist deren Zustimmung erforderlich – sogar per Unterschrift beim Standesamt. Haben beide leiblichen Elternteile das gemeinsame Sorgerecht oder trägt das Kind den Namen des Ex-Ehepartners, muss auch dieser der neuen Namensgebung zustimmen. Ein Beispiel: Leon Schmidt ist das Kind von Frau und Herrn Schmidt. Nach der Scheidung lebt Leon bei seiner Mutter. Frau Schmidt heiratet in zweiter Ehe Herrn Müller und nimmt dessen Namen an. Leon kann jetzt den Nachnamen „Müller“ annehmen, sich für einen Doppelnamen, also Leon Schmidt-Müller, entscheiden oder er bleibt bei Leon Schmidt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.400

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