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Kompetente Maschinenbedienung in der Blechbearbeitung

Hezinger Maschinen GmbH: Schulungen direkt vom Hersteller

Die fehlerhafte Bedienung von Maschinen in der Blechbearbeitung beeinflusst nicht nur die Produktivität negativ, sondern auch die Langlebigkeit der Maschinen und schlimmer noch: die Sicherheit der Mitarbeiter. Um dem vorzubeugen, bietet der Maschinenhersteller Hezinger Maschinen GmbH aus Kornwestheim die Schulung für die halbautomatisierte Blechbearbeitung direkt nach Inbetriebnahme.

Kompetente Maschinenbedienung ist nicht nur Erfahrungssache; für langjährige Maschinisten wie auch für Auszubildende hängt die fachmännische Bedienung der Maschinen immer von einer fundierten Schulung ab. „Zwar sind die meisten Maschinen, die auch wir im Angebot führen, bereits intuitiv bedienbar und nehmen viele Berechnungsaufgaben und Erfahrungswerte ab. Dennoch legen wir großen Wert darauf, dass Maschinisten an unseren Maschinen ausgebildet sind“, so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Die Anschaffung eines Betriebsmittels wie einer Tafelschere, Abkantpresse oder Rundbiegemaschine ist immer auch eine Entscheidung für erhöhte Produktivität. Um den Kunden schnellstmöglich von allen Vorteilen der Hezinger-Maschine profitieren zu lassen, erhalten alle Anwender nach Inbetriebnahme eine eingängige Schulung. Dabei wird jede Funktion der Anlage besprochen. Sämtliche Programmieraufgaben werden aufgezeigt und im Anschluss kann jeder Bediener unter Aufsicht das Gelernte direkt anwenden.

Sofern für die weitere Bedienung noch Fragen offen sind, steht das Hezinger Service Center jederzeit telefonisch zur Verfügung. Damit möchte Hezinger Maschinen GmbH den Kunden sämtliche Möglichkeiten bieten, um das volle Potenzial aus der Hezinger Maschine auszuschöpfen.

Nähere Informationen

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Manager in die Schule: Neue Perspektiven für Führungskräfte!

Wieland Arlt weiß, wie Leadership richtig funktioniert – Brillagers verlost drei kostenlose Trainings.

Herbstzeit ist Trainingszeit – so die Erfahrung von Wieland Arlt, Inhaber von Brillagers™ Management in Hamburg. Wie in jedem Jahr ist ab Mitte August eine Zunahme der Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen in den Unternehmen beobachtbar. Und wie jedes Jahr stehen die Entscheider vor der Aufgabe, sich für den richtigen Trainer und Partner für die zu beauftragende Maßnahme zu entscheiden.

Keine leichte Aufgabe, wie jede Dienstleistung, ist ein Training erst im Nachhinein beurteilbar. Und so zögern viele Entscheider bei der Aufnahme neuer Trainer in den Pool der Partner – zu groß ist die Gefahr, dass sich die getroffene Entscheidung als Fehlgriff herausstellt. Was passiert bei einem Fehlgriff? Die Trainingsmaßnahme scheitert, die Teilnehmer verlieren die Lust und das Thema ist verbrannt. Im schlimmsten Fall fällt dem Entscheider die gescheiterte Maßnahme noch auf die Füße.

Kein Wunder, dass viele Entscheider sich für das Altbewährte entscheiden, anstatt neue Wege zu gehen oder frischen Wind zuzulassen. Eigentlich Schade – verständlich. Wieland Arlt ermöglicht Entscheidern mit der Brillagers™ Winter Academy einen neuen Weg.

Welche Vorteile hat die Brillagers™ Winter Academy?
„Unternehmen überzeugen sich in einem unverbindlichen Rahmen von der Qualität einer Trainingsmaßnahme und müssen sich nicht auf Aussagen im Vorfeld verlassen. Statt darauf zu hoffen, dass eine Trainingsmaßnahme erfolgreich durchgeführt wird, ist die Gewissheit eines Erfolges von Vornherein gegeben. Das nimmt Druck vom Entscheider und öffnet die Tür für neue Konzepte und Gesichter.“

Wie ist die Brillagers™ Winter Academy aufgebaut?
„Die Winter Academy bietet ein Training über die Dauer von einem halben Tag. Das reicht, um einen fundierten Eindruck über die Durchführungsqualität eines Trainings zu bekommen und um konkrete praxisnahe Inhalte an die Teilnehmer zu vermitteln.“

Welche Themen werden in der Brillagers™ Winter Academy angesprochen?
„Bei Brillagers™ Management sind wir auf Leadership und Management spezialisiert. Folgerichtig erstreckt sich das Training auf den Themenbereich Führung“

Was kostet die Teilnahme an der Brillagers™ Winter Academy?
„Wir bieten die Trainings im Rahmen der Winter Academy kostenfrei an. Die Reisekosten trägt jeder Teilnehmer. Aus diesem Grund bieten wir drei Trainingtage an. Wir sehen die Academy als Mittel zum beiderseitigen Kennenlernen in einem lockeren Rahmen. „Mit wem habe ich es zu tun?“ Dieser Frage gehen wir auf den Grund – und eine valide Entscheidungsbasis herausarbeiten. Wenn beide Seiten weitermachen, ist das die Basis auf der wir gerne aufbauen.“

Wer kann an der Brillagers™ Winter Academy teilnehmen?
„Wir laden jedes Unternehmen ein, sich für eine Teilnahme an der Academy zu bewerben. Die Entscheidung für die teilnehmenden Unternehmen basiert auf der Begründung für die erwünschte Teilnahme: „Warum wollen Sie und Ihr Unternehmen an einem der drei kostenfreien Trainings teilnehmen?“ Wer die besten Antworten liefert, gewinnt.“

Wann findet die Brillagers™ Winter Academy statt?
„Die Bewerbungsfrist geht bis zum 25. Oktober 2019. Die drei Trainings finden in der Woche vom 09. Bis 13. Dezember 2019 statt. Diese Zeit ist fest für die Academy eingeplant und wir freuen uns auf die intensiven Trainings.“

Wo kann man sich bewerben? Das Unternehmen hat für die Bewerbung eine Landingpage eingerichtet, auf der noch weitere Informationen zum Konzept und zur Durchführung zu finden sind. Hier können sich Interessenten für eines der drei kostenfreien Trainings in ihrem Unternehmen bewerben: Einfach auf https://bit.ly/2nOYHJY klicken.“

MIKUNET ist eine Media- und Marketing-Agentur, die Produkte und Botschaften ihrer Kunden über verschiedene Medienkanäle und Kooperationspartner verknüpft. Wir orientieren uns mit transparenten Geschäftsmodellen an den Bedürfnissen unserer Kunden und ihren individuellen Anforderungen. MIKUNET ist hierbei Ihr Partner auf dem spannenden Weg durch alle Medien.

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Meta-Studie 2019: Führungskompetenzen im digitalen Zeitalter

Meta-Studie des IFIDZ zeigt: Die Kompetenzanforderungen an Führungskräfte werden vielschichtiger und komplexer, doch der zentrale Erfolgsfaktor bleibt die Beziehung von Mensch zu Mensch.

„Welche Kompetenzen benötigen Führungskräfte, um im Zeitalter der Digitalisierung erfolgreich zu sein?“ Um dies herauszufinden, hat das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, eine Metastudie erstellt, für die 61 im Zeitraum 2012 bis 2018 erschienene Studien und Umfragen zum Themenfeld „Führung & Leadership“ ausgewertet wurden.

Ziel der Metastudie war es unter anderem zu ermitteln:
-Welche Kompetenzen brauchen Führungskräfte – den analysierten Studien zufolge – im digitalen Zeitalter?
-Welche neuen Kompetenzen werden von ihnen erwartet? Und:
-Welche Kompetenzen haben für den Führungserfolg die höchste Relevanz?
Untersucht wurden hierfür 61 Studien und Befragungen zum Themenkomplex Führung unterschiedlichen Charakters, an denen insgesamt über 100,000 Personen teilnahmen – meist Führungskräfte, zum Teil jedoch auch Mitarbeiter und Wissenschaftler.

Die Inhalte dieser Primärstudien wurden für die Metastudie primär formal-deskriptiv ausgewertet. Das heißt, analysiert wurde vor allem, in wie vielen Studien werden gewisse Kompetenzen als relevante Führungskompetenzen genannt. Danach wurde von diesen Kompetenzen wiederum entsprechend der Häufigkeit ihrer Nennung in der Metastudie ein Kompetenz-Ranking erstellt.

Insgesamt werden in dem Ranking 86 Führungskompetenzen aufgelistet, die den Primärstudien zufolge eine Relevanz für den Führungserfolg haben. Die absolut am häufigsten genannten Kompetenzen sind:
-Kommunikationsfähigkeit (57 Prozent),
-Veränderungsfähigkeit (39 Prozent) und
-Wertschätzung/Mitarbeiterorientierung (33 Prozent).
Dabei werden in der Studie und in dem Kompetenz-Ranking jedoch drei Kompetenz-Arten unterschieden.
-„Analoge“ Kompetenzen: Sie umfassen Kompetenzen, die bereits im „vor-digitalen Zeitalter“ (z. B. in den 1980er Jahren) bekannt und relevant waren und die sich in ihrem Wesen und Inhalt nicht oder nur marginal geändert haben.
-„Analogitale“ Kompetenzen: Sie umfassen Kompetenzen, die zwar schon im „vor-digitalen Zeitalter“ bekannt und relevant waren, die sich aber durch die Digitalisierung in ihrem Wesen und Inhalt signifikant verändert haben.
-„Digitale“ Kompetenzen: Sie umfassen Kompetenzen, die im „vor-digitalen Zeitalter“ entweder noch nicht existierten oder kaum Bedeutung hatten und erst im Kontext der Digitalisierung relevant wurden.

Die in den Primärstudien am häufigsten genannten „analogen“ Kompetenzen sind:
-Veränderungsfähigkeit (39 Prozent),
-Wertschätzung (33 Prozent) und
-Innovationsfähigkeit (30 Prozent).
Die am häufigsten genannten „analogitalen“ Kompetenzen sind:
-Kommunikationsfähigkeit (57 Prozent)
-Netzwerkfähigkeit (26 Prozent) und
-Entscheidungsfähigkeit (25 Prozent).
Die am häufigsten genannten „digitalen“ Kompetenzen sind:
-Transparenzorientierung (31 Prozent),
-Digital-/IT-Kompetenz (28 Prozent) und
-Heterarchiefähigkeit (26 Prozent).

Aus der Auswertung der Primärstudien, die der Metastudie zugrunde liegen, lässt sich dem IFIDZ zufolge unter anderem folgender Schluss ableiten: Das
das Anforderungsprofil an Führungskräfte im digitalen Zeitalter scheint – angesichts der 86 Kompetenzen, die in den Primärstudien genannt werden – so vielschichtig und komplex zu sein, dass die perfekte Führungskraft als „Master of the Universe“ erscheint.

Dabei darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden: In den Primärstudien ist der Begriff „Kompetenz“ nicht eineindeutig definiert. Zudem stehen die genannten Kompetenzen (bzw. Fähigkeiten, Fertigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale) oft in einer Wechselbeziehung zueinander und variiert sowie ändert sich die Begrifflichkeit. So werden zum Beispiel in den bis 2015 publizierten Studien recht häufig die Begriffe „Schnelligkeit“ und „Flexibilität“ als Kompetenzen genannt, in den später erschienenen Studien hingegen dominiert eher der Begriff „Agilität“. Zudem ist in den Studien mal von „Motivationsfähigkeit“, mal von „Inspirationsfähigkeit“ und mal von damit verknüpften Eigenschaften wie „Vorbild sein“ oder „Visionär sein“ oder „optimistisch sein“ die Rede. Deshalb ist das Fazit zulässig: Führung im digitalen Zeitalter ist zwar anspruchsvoll, jedoch keine Aufgabe, die nur Menschen mit Superkräften bewältigen können.

Ein weiterer interessanter Befund ist dem IFIDZ zufolge: Die Anforderungen an Führung im digitalen Zeitalter scheinen „analoger“ zu sein als die Digitalisierung der Wirtschaft bzw. des Business der Unternehmen vermuten lässt. Kategorisiert man nämlich die 86 Kompetenzen hinsichtlich ihrer Beziehung zur Digitalisierung, ergibt sich folgendes Bild: Von den 86 Kompetenzen können
– 72 Prozent als analoge,
– 15 Prozent als analogitale und
– 13 Prozent als digitale
eingestuft werden.

Das heißt, der Führungsprozess ist auch im digitalen Zeitalter ein weitgehend analoger, denn: Menschen führen Menschen. Die Digitalisierung hat zwar einen großen Einfluss auf die Arbeits- und Kommunikationsprozesse, sie ersetzt die menschliche Beziehung aber nicht. Keinesfalls sollte, warnt das IFIDZ, jedoch angesichts dieser Tatsache die Bedeutung der „digitalen und analogitalen Kompetenzen“ unterschätzt werden, denn: Von den Top-15-Kompetenzen haben acht, also mehr als die Hälfte einen entsprechenden Charakter.

Nähere Infos über die „Metastudie 2019: Führungskompetenzen im digitalen Zeitalter“ finden Interessierte auf der Webseite des IFIDZ (www.ifidz.de). Dort können sie in der Rubrik „Studien“, sofern gewünscht, auch kostenlos ein Management-Summary der Metastudie anfordern.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Krampfaderentfernung ohne OP

Heilpraktiker Manfred Renner veröffentlicht eBook

Der Heilpraktiker Manfred Renner ist Spezialist für Krampfaderentfernung ohne Operation. Zu diesem Thema bietet er seinen Patienten zahlreiche Informationen sowie eine entsprechende Beratung und Behandlung. Damit findet er Patienten weit hinaus über seine Praxis in Regenstauf bei Regensburg.

Sein geballtes Wissen wird Interessenten nun in einem eBook zur Verfügung gestellt. Es wird gezeigt, dass man Krampfadern nicht als unabänderliches Schicksal hinnehmen muss, sondern dass eine Lösung ohne Operation möglich ist. Im eBook geht es nicht um Kneipp-Güsse, Beine hochlegen, Rosskastaniengels oder literweise Rotwein trinken… Es gibt es keine altbewährten Hausmittel, die meist sowieso nicht wirken und auch keine episch langen theoretischen Erklärungen in Fachchinesisch. Geboten werden effektive, praxisbewährte Strategien und Taktiken, die aktuell sind und funktionieren.

Mit diesem System konnte Manfred Renner bisher über 600 zufriedenen Patientinnen und Patienten helfen. Unabhängig davon wie unschön man Krampfadern empfindet – sie sind in jedem Fall eine ernst zu nehmende Gefahr für die Gesundheit. Das eBook zeigt wie man Krampfadern dauerhaft, schonend und nachhaltig los wird.

Die komplette Umsetzung der Website, des Blogs, des E-Mail Marketings und der Google Ads Kampagne erfolgte durch die Internet-Agentur 0711-Netz.

Mehr Informationen gibt es unter:
https://www.krampfaderentfernung-ohne-op.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Wie Organisationen Fairness leben und fördern können

Dr. Ulrich Wiek über „Fairnesstreiber“ und Fairnessqualität von Unternehmen

Ob sich Fairness als Führungskompetenz entwickeln kann, liegt auch an der Organisation selbst. Denn sie legt die Rahmenbedingungen für ihr Handeln fest. In seinem aktuellen Buch „Fairness als Führungskompetenz“ zeigt Dr. Ulrich Wiek auf, was Unternehmen tun können, um Fairness zu leben und zu fördern.

40 Prozent der Mitarbeitenden wissen nicht, welche Wertvorstellungen das eigene Unternehmen vertritt. Das zeigen wissenschaftliche Analysen. Ein weiteres Ergebnis: Ausbildung, Arbeitsumfeld und die jeweilige berufliche Tätigkeit beeinflussen die moralische Urteilsfähigkeit von Menschen. Diese Resultate machen deutlich: Fairness im Unternehmensalltag braucht bestimmte Rahmenbedingungen. „Das richtige Umfeld für faires Verhalten fällt nicht vom Himmel, sondern muss bewusst von Menschen geschaffen bzw. gestaltet werden“, macht der Trainer, Berater und Coach Dr. Ulrich Wiek deutlich.

Eine besondere Rolle spielen dabei die Führungskräfte. Von ihnen als Vorbild wird erwartet, dass sie das gewünschte Verhalten vorleben. Daher sollten sie sich folgende Fragen stellen: Was können wir in der Organisation tun, um Fairness zu leben und zu fördern? Wie können wir die Rahmenbedingungen so gestalten, dass faires Agieren möglich, erwartbar und wahrscheinlich wird?

Fairness strategisch angehen

Der erste Schritt zu einem fairen Unternehmen ist eine Strategie, die Orientierung, Glaubwürdigkeit und einen sicheren Rahmen gibt. Im zweiten Schritt gilt es diese Strategie in aufeinander aufbauenden Schritten umzusetzen. Und die müssen sitzen. Denn sobald sich Organisationen dazu bewusst entschlossen haben, Fairness im Unternehmen zu etablieren, werden sie vom ersten Moment an daran gemessen; dies zeigt die Praxis. Außerdem sollte Fairness in sämtliche Prozesse im Unternehmen integriert werden, da sie so Teil der Unternehmens-DNA werden kann.

Fairness Code of Leadership

Wiek empfiehlt Unternehmen außerdem, faire Führungsgrundsätze schriftlich festzuhalten. „Ein explizites Dokument im Sinne eines Fairness Code of Leadership hätte nicht nur symbolische Wirkung. Schon allein der Prozess des Formulierens könnte einen wirkungsvollen Reflexions- und Kommunikationsprozess in Gang setzen“, sagt er.

Der Autor rät, dabei folgende Regeln einzuhalten:

– Die Grundsätze des Fairness Code of Leadership sollten so allgemein gehalten werden, dass sie auf viele Situationen übertragbar sind, und dabei klar und verständlich formuliert sein.

– Sie sollten fester Bestandteil im unternehmerischen Alltag sein, sei es in Mitarbeitergesprächen, Workshops oder im Personalmarketing.

– Einhaltung und Verstöße sollten Konsequenzen haben. Dies erreicht man durch die Verzahnung mit anderen Führungselementen wie Zielvereinbarungen oder Beförderungen.

Fairness praktizieren

Im Unternehmensalltag braucht es Menschen und Instanzen, die als „Fairness-Treiber“ das Thema anpacken und wirkungsvoll unterstützen. Hier ist die gesamte Organisation gefordert, von der Unternehmensleitung über die Personalabteilung bis hin zur Beschwerdestelle. Eine besondere Rolle kommt dem Personalmanagement zu: Es es strahlt auf alle anderen Funktionsbereiche im Unternehmen ab und beeinflusst die Wahrnehmung der Fairnessqualität im Unternehmen enorm. „Wenn Sie schon bei der Rekrutierung neuer MitarbeiterInnen über Fairness sprechen, können Sie entsprechendes Verhalten eher erwarten und einfordern“, sagt Wiek.

Dr. Ulrich Wiek ist seit 20 Jahren Berater und Trainer in den Bereichen Kommunikation und Führung für nationale und internationale Unternehmen. Als zertifizierter Fairness-Coach unterstützt er sie unter anderem dabei, Fairness zu fördern und zu leben.

In seinem Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ zeigt der Autor auf, wie faire Strukturen in Unternehmen geschaffen und umgesetzt werden können. Neben dem Überblick zu empirischen Forschungsergebnissen bietet er zahlreiche Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen. Der Titel ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich an Unternehmensleitungen, Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen.

Mehr zum Buch gibt es hier.

Dr. Ulrich Wiek arbeitet seit 1999 als Trainer, Berater und Coach und baut dabei auf 20 Jahre Berufserfahrung in den Branchen Handel, Industrie, Dienstleistung, Öffentlicher Dienst sowie Öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Er ist zertifizierter Fairnesscoach/-trainer und Impulsgeber für Fairness und Werte in Kommunikation und Führung mit Projekterfahrungen in Deutschland und international. Er führt Seminare und Trainings durch, hält Vorträge, moderiert Workshops und coacht Führungskräfte und Geschäftsführer, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

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Verschraubungskompetenz live: Hier teilt HYTORC im Herbst 2018 sein Fachwissen

Verschraubungskompetenz live: Hier teilt HYTORC im Herbst 2018 sein Fachwissen

München, 6. November 2018 HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer, pneumatischer und elektrischer Verschraubungstechnik, ist im Herbst 2018 gleich auf drei Fachveranstaltungen zu finden. Unternehmensvertreter bereichern Tagungen durch Vorträge und geben an Ausstellungsständen Auskunft zu aktuellen Verschraubungsthemen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, HYTORC-Produkte live zu erleben.

Den Anfang macht die VDI-Fachtagung „Schraubenverbindungen“ (21./22. November, Würzburg). Die Fachtagung ist nach Auskunft der Veranstalter der zentrale Branchentreffpunkt zum Thema Schraubtechnik für Experten aus Industrie, Forschung und Prüfeinrichtungen. HYTORC zeigt als Aussteller spannende Produkte aus dem Sortiment. Unter anderem können sich Besucher das mobile hydraulische streckgrenzgesteuerte Verfahren vorführen lassen, mit dessen Hilfe sich Schraubverbindungen nahezu wartungsfrei machen lassen. Das Verfahren verschraubt arbeitssicher sowie anlagenschonend und macht zusammen mit passenden Unterlegscheiben Reaktionsarm sowie Gegenhalteschlüssel überflüssig.

Das Hamburger Verschraubungsforum von Reyher (27./28. November, east-Hotel Hamburg) bereichert HYTORC unter anderem mit zwei Vorträgen: Am ersten Konferenztag referiert Holger Junkers über die Qualifikation in der Schraubtechnik, festgeschrieben in der Richtlinie VDI/VDE 2637. Der Vortrag erläutert, welche Qualifikationen Anwender und Entwickler heute mitbringen müssen, um den Anforderungen an die Schraubtechnik, Prozessüberwachung oder Dokumentation gerecht zu werden. Am zweiten Tag spricht Patrick Junkers über den Praxiseinsatz des hydraulischen, streckgrenzgesteuerten Verschraubens. Das Verfahren sorgt für sinkende Produktions- und Wartungskosten im Maschinen-, Fahrzeug- und Stahlbau bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung.

Zeitgleich mit dem Hamburger Verschraubungsforum finden in Berlin die Deutschen Industrietage statt. Am zweiten Tag der Veranstaltung spricht HYTORC-Experte Uwe Zielezinski darüber, welche Bedeutung Industrie 4.0 sowie die VDI/VDE 2862 Blatt 2 für den Einsatz von Schraubsystemen und -werkzeugen in der Instandhaltung haben. Die Richtlinie regelt deren Mindestanforderungen und ist gültig für Anwendungen im Anlagen-, Maschinen- und Apparatebau sowie für Flanschverbindungen. Neben HYTORC beteiligen sich auch Vertreter namhafter Unternehmen wie Airbus, Bayer AG, Linde AG oder Robert Bosch AG mit Vorträgen an den Industrietagen.

Über HYTORC:
Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik und feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Firmenjubiläum. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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KODE® Brush Up 2018

KODE® Brush Up 2018

KODE® Brush Up 2018

Hier dreht sich alles um Kompetenzen, den Status Quo und die Zukunft des Kompetenzmanagements in der Personal- und Organisationsentwicklung!

Auf dem jährlich stattfindenden KODE® Brush Up stehen gegenwärtige Schlüsselthemen aus dem Kompetenzmanagement im Fokus, die die Zukunft der Personal- und Organisationsentwicklung in der Transformation nachhaltig beeinflussen. Die tiefgreifende Expertise der KODE® und KODE®X Experten bereichert durch inspirierende und innovative Vorträge hochrangiger Gäste, dem KODE®Dialog – ein hochkarätig besetztes moderiertes Podium, sowie die KODE® Experten Werkstätten bilden eine einzigartige Plattform.

Die Konferenz ist geöffnet für lizenzierte KODE® und KODE®X Berater sowie eine hervorragende Dialog-Plattform für interessierte Personalentwickler, HR-Manager, Geschäftsführer, Direktoren & Personalchefs, Berater, Trainer und Coaches.

Mit der Zusammenkunft von ca 120 KODE® und KODE®X Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie dem europäischen Ausland ist diese Leitkonferenz branchenübergreifend die größte Veranstaltung zum Thema Kompetenzen und Kompetenzmanagement. Hier werden neue Ideen, Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen vorgestellt, diskutiert und erarbeitet. Im gemeinsamen Dialog möchten wir Diskussionen anstoßen und Anregungen geben, um den Weg zu einer modernen und effizienten Personal- und Organisationsentwicklung zu ebnen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://bit.ly/KODE-BRUSH-UP-2018

Über die Leitkonferenz KODE® Brush Up
Auf dem KODE® Brush Up stehen aktuelle Schlüsselthemen aus dem Kompetenzmanagement mit dem Fokus auf die Zukunft der Personal- und Organisationsentwicklung im Vordergrund. Die tiefgreifende Expertise der KODE® und KODE®X Berater bereichert durch inspirierende und innovative Vorträge, dem KODE®Dialog – ein hochkarätig besetztes Podium, sowie die KODE® Experten Werkstätten bilden hierfür eine einmalige Plattform. Nirgendwo sind mehr Experten auf dem Gebiet des Kompetenzmanagements anzutreffen. Mit der Zusammenkunft von KODE® und KODE®X Experten aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz ist diese Konferenz branchenübergreifend die derzeit größte Veranstaltung zum Thema Kompetenzen und Kompetenz- und Wertemanagement.

Über die KODE GmbH
KODE GmbH befähigt Berater, Unternehmen und Behörden, handlungsfähige Mitarbeiter zu entwickeln, die der globalen Transformation kompetent begegnen können. Die praxiserprobten und wissenschaftlich validierten Lösungen liefern messbare und nachhaltige Erfolge in der Personal- und Organisationsentwicklung. Unterstützt durch unser exklusives Expertennetzwerk, ermöglichen wir, 20 Jahren im deutschsprachigen Raum, eine kulturübergreifende, partnerschaftliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit auf höchstem qualitativen Niveau.

Über das KODE® Verfahren
KODE® (Kompetenzdiagnostik und -Entwicklung) ist das weltweit einzigartige, wissenschaftlich fundierte Analyseverfahren zur direkten Messung individueller Handlungsfähigkeiten. Das softwarebasierte Verfahren KODE® arbeitet dabei ausschließlich mit menschlichen Stärken und Potenzialen mit dem Fokus auf den ausbaufähigen Kompetenzen. Es ermöglicht ein 360° Feedback, ist barrierefrei und in 16 Sprachen erhältlich.

Über das KODE®X Verfahren
KODE® X ist ein praktisch anwendbares, wissenschaftlich begründetes Verfahren zur fundierten Kompetenzmessung und effizienten Entwicklung von Kompetenzmodellen. Insgesamt 80 modulare Kompetenzentwicklungsprogramme stehen zur Verfügung, um Mitarbeiter aller Organisationsebenen in der Kompetenzentwicklung zu unterstützen. Durch umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten, standardisiert und organisationsspezifisch adaptierbar, bietet es objektivierte Feedbackprozesse für Entscheider und Personalmanager.

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KODE GmbH
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Upload für Führungskräfte: Denkfallen kennen und umgehen

Upload für Führungskräfte: Denkfallen kennen und umgehen

Damit einem das Denken den Blick nicht verstellt (Bildquelle: Universität Koblenz-Landau)

Im gegenwärtigen Übergang von analogen in digitale Geschäftslogiken stehen eingefahrene Gewohnheiten mehr denn je Umbruch und Anpassung im Wege. Jahrelang bewährte Routinen helfen nicht mehr weiter, weil komplexe Situationen neues Denken erfordern. Nicht mehr Wenn-dann-Logiken sind die Lösungsfavoriten, sondern unkonventionelles, systemisches Denken und Handeln. Dem stehen menschliche Denkfehler und Denkmechanismen gegenüber, die der Besonderheit der menschlichen Informationsverarbeitung geschuldet sind – unabhängig von Geschlecht, Intelligenz oder Alter.

Vieles mit Vielem verknüpfen zwingt zum Umdenken

Führungskräfte haben auf mehreren externen und internen Ebenen mit Komplexität zu tun. Die externen Abhängigkeiten von Produkten und Dienstleistungen resultieren aus unvorhersehbaren Sonderwünschen der Kunden, aggressivem Verhalten von Wettbewerbern, technologischem Wandel oder gesetzlichen Rahmenbedingungen. Hinzu kommt, dass Entscheidungen in steter Wechselwirkung zueinander stehen und in ihren systemischen Auswirkungen unbeabsichtigte Nebenwirkungen verursachen. Wenn etwa der Geschäftsführer trotz schwacher Ertragslage offensive Positionierungskampagnen zum Turnaround startet, kann das von der kapitalstarken Konkurrenz mit noch aggressiveren beantwortet werden und sein Unternehmen in eine Liquiditätskrise stürzen. Oder wenn Autobauer fest verwurzelt in ihrer Ingenieurskunst neue Antriebstechnologien halbherzig in tradierten Entwicklungszeiträumen erforschen, verkennen sie die exponentielle Dynamik technologischer Entwicklungen: Waren in der old economy noch fünf Jahre bis zum start of production üblich, sind es heute sechs Monate. Branchenfremde Wettbewerber wie Google, Tesla oder die Deutsche Post bauen Autos. Sharingeconomy und autonomes Fahren sind heute Optionen, die morgen obsolet sind. Gewiss ist nur das Ungewisse.

Die internen Abhängigkeiten eines Unternehmens stehen ebenso in komplexen, wechselseitigen Bedingungsgefügen: Kulturelle Besonderheiten der Zusammenarbeit, individuelle Vorlieben in der Kommunikation, heimliche Bedürfnisse und strategische Absichten treiben Entscheidungen einer Führungskraft mit großer Macht aus der objektiven in die subjektive Ebene. So mag das glänzende Qualifikationsprofil eines Bewerbers die Einstellung und eine außergewöhnliche hohe Dotierung begründen, um die Marktmacht des Unternehmens langfristig zu sichern. Dass seine menschlichen Eigenheiten in der Abteilung zu beträchtlichen Produktivitätsproblemen in der Zusammenarbeit führen, wurde nicht in Erwägung gezogen. Wer seine Führungskräfte mit zwar kreativ betitelten, aber gestrigen Führungsmodellen oder Analogien aus Militär, Raumfahrt, Klerus oder Tierwelt auf die Zukunft vorbereitet, dilettiert im Add-on-Modus der Vergangenheit. Er verkennt, dass die alten Strukturen und Hierarchien für die neuen Anforderungen dysfunktional und umzuformatieren sind. Neues ist der Feind des Alten und wird im Zweifel der Besitzstandswahrung geopfert.

Im rasanten Wandel der Wirtschaft wird Komplexität für nahezu jede Führungskraft heute zum Normalfall. Das zwingt sie zum radikalen Bruch mit ihrer Denkgewohnheit

Komplexität verführt zur Vereinfachung

Die meisten Entscheidungen sind zu komplex, als dass man sie mit kühler Rationalität treffen kann. Man denke an weitreichende Überlegungen wie Jobwechsel, Hausbau, Investitionen: Hier mögen zwar ein paar rationale Gründe Anlass zum Entscheiden geben, dessen Prozess wird jedoch hauptsächlich von Stimmungen, Bedürfnissen und Denkweisen vorangetrieben. Das Affektive übertrifft im Führungsalltag das Kognitive. Intuitiv wehrt sich das Unbewusste gegen affektive, emotionale Entscheidungen und sucht nach Auswegen.

Bei schwierigen Fragestellungen konstruieren die Akteure vereinfachte Modelle der Komplexität, um subjektiv handlungsfähig zu bleiben und ihr Kompetenzgefühl zu schützen. Solche Vereinfachungen führen selten zu guten Ergebnissen. Oft resultieren daraus Schnellschüsse, die eine Kette weiterer Denk-, Planungs- und Handlungsfehler verursachen.

Die psychologische Tragik der Vereinfachung

Es ist eine menschlich nachvollziehbare Reaktion, Komplexität zu reduzieren bzw. zu vereinfachen. Und darin liegt ein kardinaler Denkfehler: Komplexität lässt sich nicht reduzieren. Man muss sie annehmen und verstehen lernen. Mit Vereinfachungen riskiert eine Führungskraft, die wechselseitigen Abhängigkeiten, Neben-, Fern- und Rückwirkungen seiner Aufgaben und Entscheidungen zu übersehen.

Darüber hinaus verursacht eine Komplexitätsreduzierung typische Fehler im Umgang mit schwierigen Situationen. Etwa, dass die vielfältigen Ursachen und Merkmale eines Problems auf ein zentrales reduziert wird („Typisch, bei dem geringen Budget, musste das schief gehen!“). Der selbst auferlegte Zwang zur schnellen Lösung, verkürzt die umfassende Analyse des Problems und seiner Fragestellungen. Fortlaufende Korrekturen von Entscheidungen sind die logische Folge.

Wer dieser Tragik entkommen und sein Denken zukunftsfähig ausrichten möchte, kommt an einer kritischen Reflexion des fehleranfälligen Denkstils, der Interaktion mit anderen und der bevorzugten Methoden nicht vorbei.

Fehlerteufel im Aktionsmodus

Menschen kümmern sich gerne um naheliegende, leicht veränderbare Teilprobleme. Mit großem Eifer löschen sie kleine Feuer. Damit erhalten sie ihr Kompetenzgefühl und hr Umfeld nimmt wahr, es tut sich was. Dass Verzettelung stattfindet und zentrale Problemaspekte übersehen werden, sind zwangsläufig die Folgen eines solchen „Reparaturdienstprinzips“.

Neben vereinfachten mentalen Modellen schlägt der Fehlerteufel auch auf der Ebene der menschlichen Motive zu. Das Bedürfnis, eine Situation zu kontrollieren und Herr des Verfahrens zu sein, befriedigen Menschen auf unterschiedliche Weise:
Man kümmert sich um die Problemaspekte, mit denen man sich auskennt und blendet alle anderen aus. Der Marketingspezialist kapselt sich z. B. in seine vertraute Welt von Marktstrategien ein und übersieht die Relevanz deutlich veränderter Kaufgewohnheiten unterschiedlicher Verbrauchertypen. Der Planungsingenieur kaskadiert noch stärker die Fertigungslogiken und verkennt, dass die komplizierten Prozesse zunehmen und die Werker überfordert werden, wenn es zu Störfällen kommt.
Man wechselt aktionistisch von einem Problemfeld auf das andere, vagabundiert thematisch an der Oberfläche des Problems, bringt nichts zu Ende und denkt nicht vom Ende her. Man flüchtet in sichtbares Handeln und nährt damit die Kontrollillusion, die Dinge im Griff zu haben.
Auch der Reflex, jedes kleine Detail an Information zu sammeln, um ein klares Bild der Situation zu erlangen, reduziert zwar das Gefühl der Unsicherheit, schafft aber heilloses Chaos. Zielführender ist es, nach dem Zusammentragen verschiedener Perspektiven sich einen ungefähren Überblick zu verschaffen und dann loszulegen. Detailliertes Bearbeiten einzelner Problemaspekte erfolgt dann bei eingegrenzten Fragestellungen vor dem Hintergrund des Gesamtproblems.
Getrieben von Zeit- und Lösungsdruck greifen Akteure nach den erstbesten plausiblen Maßnahmen und exekutieren sie ohne ihren Effektverlauf zu beobachten. Ein solcher „Adhocismus“ ignoriert Frühwarnsignale und die „Endkontrolle“ der Maßnahmen.
Aus dem Grundbedürfnis, eine Situation zu beherrschen, entsteht der unbewusste Reflex, solche Informationen, Maßnahmen oder Methoden zu wählen, die man schon immer bevorzugte. Dass sie für komplexe Situationen unangemessen sind, kommt einem nicht in den Sinn. Zu vertraut ist man z.B. mit SWOT, Nutzwertanalyse & Co, als dass man ihre Grenzen für komplexe Situationen kennt – insbesondere, wenn mangels Kenntnis von systemischen Methoden Alternativen fehlen.

Mit Kenntnis, Selbstmotivation und Wille dagegenhalten

Individuelle mentale Modelle und menschliche Motive geben dem Fehlerteufel nicht unausweichlich freie Fahrt. Kenntnis über Denkfehler und aktive Willenskraft neutralisieren sein Unwesen. Scheitern ist nicht unausweichlich. Wer sich beispielsweise konkrete Verhaltensweisen zur Überwindung typischer Denkfallen vornimmt, erkennt frühzeitig ihr Erscheinen, steuert dagegen und emanzipiert sich von ihnen. Auch ein verinnerlichtes Set von Absichten und Vornahmen hilft, komplexen Situationen proaktiv gerecht zu werden. Etwa:
-Probleme und Aufgaben aus verschiedenen Perspektiven betrachten und differenzierte Fragestellungen herausarbeiten. Auch „schräge“ Ideen anderer ernst nehmen.
-Nicht sofort lösungsgetrieben loslegen, sondern abwarten und erst die Eigenheiten bzw. Eigenschaften einer Problemsituation in ihrer Vernetztheit identifizieren und dann Lösungsszenarien entwickeln.
-Selten sind in komplexen Situationen die Rezepte der Vergangenheit zielführend. Erfahrungen machen eher betriebsblind und gehören bewusst ausgeblendet bzw. infrage gestellt. Auch bestehende Tabus und Gewohnheiten sind mit anarchistischem Mut zu brechen. Etwa, indem man Gegenargumente für die eigenen Ansichten sammelt und sich zum Umdenken zwingt.
-Auch wenn es gegen den Think-positiv-Zeitgeist verstößt: Unzufrieden sein mit einer ersten Analyse oder Lösung, regt zum Weiterdenken über bessere Alternativen an.
-Lust und Spaß am Experimentieren empfinden, um den kognitiven Aufwand beim Überwinden von Gewohnheiten mit angenehmen Gefühlen zu flankieren und damit mehr Energie für kreative Lösungen zu gewinnen

Sensibilisiert für ein „richtiges“ Denken wird man auch, wenn man Verlaufsprotokolle erstellt, Zusammenhänge als Netzbild visualisiert und im Computer Entscheidungsalternativen simuliert. Auch wenn solche Vorgehensweisen noch ungewöhnlich sind, sie sind leicht einzuüben. Und: Sie helfen, Einsicht in die Unwägbarkeiten des menschlichen Denkens zu gewinnen und Fehlerquellen zu eliminieren – zumindest einige. Potenzielles Misslingen und Störungen werden in den Handlungskonzepten nicht ausgeklammert, sondern einbezogen. So lernen Führungskräfte, Unsicherheit in Kauf zu nehmen und gleichzeitig Vertrauen in ihre Handlungskompetenz aufzubauen.

Auch wenn einem der Verstand heilig ist, seine Fehleranfälligkeit ist die Grundlage der Gescheitheit seines Nutzers. Vorausgesetzt: er reflektiert sein Denken und lernt daraus.
„Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren“ (F. Rückert, 1788 – 1866)

Walter Braun bloggt regelmäßig über Verkrustungen, Torheiten und Veränderungen in der Businesswelt und hilft Menschen, Anforderungen systemisch zu meistern unter:
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SYSTEM-MANAGEMENT Diplom-Psychologe Walter Braun hilft Menschen, schwierige, komplexe Anforderungen zu meistern: Gemeinsam mit Ihnen besprechen wir nicht nur den Anlass und die Zielsetzung der Zusammenarbeit, sondern auch problembeeinflussende Abhängigkeiten aus der Struktur, Kultur und dem Umfeld Ihrer Anforderungen. So finden wir dann gemeinsam mit Ihnen pragmatische und zukunftsfähige Lösungen.
Und zu guter Letzt: Auch in der Umsetzung lassen wir Sie nicht allein, wenn Sie das wollen..

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Pressemitteilungen

Wie viel ist die Natur wert?

Bergische WasserkompetenzRegion :aqualon e.V. richtet wissenschaftliche Konferenz aus

Wie viel ist die Natur wert?

Diskussion der Referenten während der Konferenz

Ökosystemleistungen (ÖSL) versuchen, den Wert von intakten Ökosystemen in Euro umzurechnen. Sie bieten damit gute Chancen, den Nutzen von Gewässerschutz im gesellschaftlichen und politischen Raum noch besser zu kommunizieren. So lautet eins der Fazite von der Veranstaltung „Ökosystemleistung und Wasserrechtsrahmenrichtlinie (WRRL)“, die am 06.02. in Osnabrück stattfand, und von der Bergischen WasserkompetenzRegion : aqualon e.V. organisiert wurde.

Der Verein hat das Ziel, die Bedeutung von Wasser und Gewässerschutz im Einzugsgebiet rund um die Dhünn der Bevölkerung nahezubringen sowie wasserwirtschaftliche Themen mit Fachleuchten zu diskutieren. :aqualon wird von den vier inhaltlichen Säulen „Erlebnis“, „Wirtschaft“, „Bildung“ und „Wissenschaft“ getragen. Sie liefern den wesentlichen Input für die Arbeit des Vereins und sprechen mit ihren Schwerpunkten und Fokusthemen vielfältige Nutzergruppen an – vom Angler über den Landwirt bis zum Tourismusbetrieb.

In Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA), dem Landesverband NRW und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) wurde die Veranstaltung in Osnabrück organisiert. Vertreter aus Wissenschaft, Praxis und Verwaltung sprachen darüber, wie das Konzept „Ökosystemleistungen“ stärker in politische Entscheidungsprozesse integriert werden kann.

Die Natur ausgedrückt in Zahlen und Euro
ÖSL beschreiben Leistungen, die von der Natur selbst erbracht werden und für die nachhaltige Wohlfahrtsentwicklung der Gesellschaft unverzichtbar sind. Diese können teilweise in monetäre Bewertungen ausgedrückt werden, so dass Natur und Umwelt einen „Wert“ zugeschrieben bekommen.

Einig waren sich die Experten darüber, dass die Berechnungen der ÖSL zwar eher Abschätzungen, jedoch plausible Größenordnungen sind. Hier sind Wissenschaft und Praxis gefordert, bessere Daten durch bessere Verfahren zu erheben. Ebenfalls soll der „Mehrwert“, den ökologische Zustandsverbesserungen erbringen, sichtbarer nach außen kommuniziert werden.

Neben anderen referierte Dr. Wilfried Scharf, Leiter des Limnologischen Labors des Wupperverbandes und Vorstandsmitglied von :aqualon, wie regulative Ökosystemleistungen zur effizienten Umsetzung der WRRL in Mittelgebirgsgewässern beitragen. Die Referenten gaben den Teilnehmern einen Einblick in Beispiele aus der Praxis (wie zum Beispiel Renaturierungsprojekte) und stellten innovative Ansätze vor.

Für :aqualon war die Konferenz ein voller Erfolg – bundesweit viel Beachtung findet der hier umgesetzte Gedanke, alle wesentlichen Nutznießer und Partner beim Thema „Wasser“ an einen Tisch zu bringen.

Der Rheinisch-Bergische Kreis sowie der Wupperverband haben das Projekt :aqualon als Projektträger gemeinsam unter Einbindung der weiteren relevanten Akteure (Wasserwirtschaft, Wasserversorgung, Bildung, Tourismus, Wirtschaftsförderung, Naturschutz, Unternehmen mit wasserwirtschaftlicher Kompetenz) im Rahmen der Regionale 2010 vorangetrieben.
Nach Jahren der Planung und inhaltlichen Gestaltung wurde mit der Gründung des Trägervereins „Bergische WasserkompetenzRegion :aqualon e.V.“ am 28.02.2012 in Wermelskirchen-Lindscheid die Grundlage für die Arbeit an der Großen Dhünn-Talsperre und im Einzugsgebiet Dhünn gelegt.

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Kompetenz für Verarbeiter und Händler

Blanke expandiert im Rheinland

Kompetenz für Verarbeiter und Händler

(Bildquelle: Blanke)

Seit dem 1.2.2018 verstärkt Marcel Bethke das Team des Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke im Rheinland. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann und staatlich geprüfter Betriebswirt steht von Aachen über Köln, Düsseldorf und Wuppertal bis Mönchengladbach für persönliche und kompetente Beratung. Der neue Blanke-Fachberater ist seit über 10 Jahren im Segment Fliese unterwegs. Damit gehören neben technischer Beratung und dem Verkauf von Blanke Fliesenzubehörsystemen auch die regelmäßigen Besuche von Fachhändlern und Fliesenlegern zu den gewohnten Aufgaben des 29-jährigen Vertriebsprofis. Mit seiner Marktkenntnis und dem innovativen und praxisnahen Produktprogramm der Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten trägt Marcel Bethke zur Stärkung und dem Ausbau der Marke Blanke im gesamten Rheinland bei.

Der kontinuierliche Ausbau des kompetenten Blanke-Fachberater-Teams ist zugleich Zeichen für die stetig wachsende Nachfrage nach kompletten Systemlösungen aus dem Hause Blanke. In Verbindung mit dem interessanten und praxisbezogenen Workshop-Programm in der BLANKE MEHRWERTSTATT gelingt es Blanke, seine Stellung als Innovationsführer im Bereich der Fliesenzubehörsysteme weiter auszubauen.

Blanke überzeugt. Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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