Tag Archives: Krankenkasse

Pressemitteilungen

Frischgebackene Mütter: Anspruch auf Stillberatung und Stillgeld

Stillen ist gut für die Gesundheit von Mutter und Kind, es sorgt für eine ausgewogene Ernährung des Säuglings und schützt vor Krankheiten. Aus diesem Grund unterstützen die Schweizer Krankenkassen Ihre Mitglieder in Form von Stillgeld und Stillberatung.

Grundversicherung zahlt Stillberatung

Früher zahlte die Grundversicherung das Stillgeld direkt an die Mutter aus, seit dem Jahr 2000 wird es zur Finanzierung der Stillberatung verwendet. Plant eine werdende Mutter, ihr Kind zu stillen, hat sie Anspruch auf maximal drei Beratungstermine durch eine ausgebildete Fachperson. Besonders Frauen, die zum ersten Mal Mutter werden, nehmen diese Unterstützung gerne in Anspruch.

Stillgeld von der Zusatzversicherung

Was viele nicht wissen: Zahlreiche Zusatzversicherungen ergänzen das Angebot der Grundversicherung durch die Auszahlung von Stillgeld an die frischgebackene Mutter. Ob und in welcher Höhe das Stillgeld ausgezahlt wird, legen die einzelnen Versicherer selbst fest. Meist wird ein Betrag zwischen 100 und 250 Franken pro Kind ausgezahlt.

Wer bereits eine Zusatzversicherung hat, sollte beim Versicherer nachfragen, ob im Vertrag ein Anspruch auf Stillgeld festgelegt ist.

Möchte man eine Zusatzversicherung abschliessen, um Anspruch auf Stillgeld zu haben, sollte man auch die weiteren Leistungen des Tarifs genauer in Augenschein nehmen.

Stillgeld auf Antrag

Die Zusatzversicherung zahlt das Stillgeld allerdings nicht automatisch aus, dafür muss zunächst ein Antrag gestellt werden. Die meisten Versicherer stellen den Versicherten dafür ein eigenes Formular zur Verfügung. Es muss nachgewiesen werden, dass die Mutter ihr Kind mindestens zehn Wochen lang gestillt hat – zum Nachweis berechtigt sind Ärzte, Hebammen und Mütterberaterinnen. Um die Auszahlung zeitnah zu erhalten, sollte der Antrag auf Stillgeld zusammen mit dem Nachweis über die Stillzeit eingereicht werden.

„Frischgebackene Mütter haben Anspruch auf Stillberatung und Stillgeld“ auf 1A-Versichert.ch

Acklin und Partner ist als unabhängiger Versicherungsbroker keinem Anbieter verpflichtet. Wir kennen die Stärken und Dienstleistungen der einzelnen Gesellschaften und sind deshalb in der Lage, Ihnen für Ihre Versicherungsbedürfnisse die bestmögliche Lösung zu erarbeiten. Diese Unabhängigkeit erschliesst Möglichkeiten, bedeutet aber auch Verpflichtung. Mit den besten Ressourcen, Produkten und Fachleuten kommen wir dieser Verpflichtung nach – einfach, vertrauenswürdig und kompetent. Als Partner sind wir für die ganzheitliche Betreuung in Versicherungs- und Vorsorgefragen Ihr erster Ansprechpartner.

Firmenkontakt
A&P Acklin und Partner GmbH – 1A-Versichert.ch
Yves Acklin
Henauerstrasse 7
9244 Niederuzwil
+41 71 983 38 58
info@1a-versichert.ch
https://www.1a-versichert.ch

Pressekontakt
A&P Acklin und Partner GmbH – 1A-Versichert.ch
Simon Neureuter
Henauerstrasse 7
9244 Niederuzwil
+41 71 983 38 58
info@1a-versichert.ch
https://www.1a-versichert.ch

Pressemitteilungen

Schwerhörige Menschen fühlen sich gut versorgt

Ergebnis einer GKV-Studie

DORTMUND. Schwerhörige Menschen in Deutschland fühlen sich mit ihren Hörgeräten sehr gut versorgt. 86 Prozent der Versicherten gaben an, „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit ihrer individuellen Versorgungssituation zu sein. Und zwar unabhängig davon, ob sie die kostenfreie Variante aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gewählt oder eine private Zuzahlung geleistet hatten. Das ergab eine bundesweite repräsentative GKV-Umfrage, an der auch Versicherte der BIG direkt gesund teilgenommen haben.

„Das ist aus unserer Sicht ein sehr positives Ergebnis. Es zeigt erstens, dass gesetzliche Krankenkassen ihre Versicherten in Sachen Hörgeräte qualitativ sehr gut versorgen. Und zweitens, dass unsere Hörgeräteakustiker hohe Qualitätsstandards erfüllen“, kommentiert Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender BIG direkt gesund, das Ergebnis, und ergänzt: „Eine private Zuzahlung wird immerhin von 70 Prozent der Versicherten gewählt. Und zwar dann, wenn sie noch mehr Wert auf Komfort, Ästhetik oder Bequemlichkeit legen. Gut versorgt sind sie auf jeden Fall auch ohne Zuzahlung. Das belegt die Studie.“

Akustiker kommen Informationspflicht in allermeisten Fällen nach

Ihrer Informationspflicht kämen die Hörgeräteakustiker ebenfalls in den allermeisten Fällen nach: „Immerhin 87 Prozent der Befragten konnten sich daran erinnern, dass sie über ein eigenanteilsfreies Versorgungsangebot informiert wurden. Die übrigen 13 Prozent gaben an, diese Info nicht bekommen zu haben oder konnten sich nicht mehr erinnern. „An diesen 13 Prozent muss gearbeitet werden“, so Peter Kaetsch.

Problem: 10 Prozent nutzen Hörgerät kaum

Zu denken gibt ihm, dass immerhin 10 Prozent der Befragten angaben, ihre Hörhilfe kaum oder selten zu tragen: „Als Krankenkasse haben wir ein hohes Interesse daran, dass die Versichertengemeinschaft nur für Hilfsmittel zahlt, die auch tatsächlich verwendet werden.“

Hohe Zufriedenheitswerte erhielten die Hörgeräte in Bezug auf Funktionalitäten und Produkteigenschaften. Allerdings sahen die Befragten bei der Störschallunterdrückung und der Batterielaufzeiten Verbesserungspotential. „Hier sind die Hersteller gefragt, diese Nutzeranforderungen besser zu erfüllen“, so Kaetsch.

Abnahme durch HNO-Ärzte nicht notwendig

Nicht nachvollziehen kann Peter Kaetsch die Forderung vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte, eine Abnahme der Hörgeräteversorgung durch den Arzt zur Pflicht zu machen. „Angesichts der sehr erfreulichen Studienergebnisse zur Tragefrequenz und der Zufriedenheit mit den Hörgeräten lehnen wir dieses Ansinnen als unwirtschaftlich und unnötig ab. Die Hörgeräteakustiker machen einen guten Job“, so Kaetsch.

Die BundesInnungskrankenkasse Gesundheit – kurz BIG direkt gesund – wurde 1996 in Dortmund gegründet. Die große Idee hinter der BIG: Direkter geht Krankenkasse nicht. Gemeint ist damit eine konsequente Online-Ausrichtung und Service in neuer Qualität mit großer Schnelligkeit. Die BIG nutzt moderne Kommunikationswege für ihre bundesweit mehr als 414.000 Versicherten und passt sich so dem digitalen Lebensstil ihrer Kunden an. Niedrige Verwaltungskosten im Vergleich zum Durchschnitt der Gesetzlichen Krankenversicherung und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind weitere große Pluspunkte. BIG direkt gesund hat ihren Rechtssitz in Berlin, der Sitz der Hauptverwaltung ist Dortmund. Die BIG beschäftigt an den operativen Standorten mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie zählt zu den finanz- und leistungsstärksten Krankenkassen Deutschlands.
Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.big-direkt.de

Kontakt
BIG direkt gesund
Bettina Kiwitt
Rheinische Str. 1
44137 Dortmund
0231-5557-1016
bettina.kiwitt@big-direkt.de
http://www.big-direkt.de

Bildquelle: Monika Wisniewska

Pressemitteilungen

Ambulanz und Rettungseinsätze in der Schweiz

Krankenkasse trägt oft nur einen Teil der Kosten

Ein Einsatz zur Rettung einer verunfallten Person und der Transport ins Spital kann schnell teuer werden. Die Kosten unterscheiden sich von Kanton zu Kanton, es kommt also auch darauf an, an welchem Ort man Hilfe benötigt. Bei Unfällen übernimmt die Unfallversicherung, wenn man über den Arbeitgeber versichert ist oder eine private Unfall- oder Abredeversicherung abgeschlossen hat. Diese übernimmt allerdings keine Kosten, wenn es sich um eine Erkrankung handelt, die nicht durch einen Unfall verursacht wurde. Auch Versicherte, die den Unfallschutz in Ihrer Grundversicherung eingeschlossen haben, werden im Anschluss an den Einsatz zur Kasse gebeten.

Grundversicherung übernimmt maximal 500 Franken im Jahr

Wenn ein Transport ins Spital medizinisch gesehen notwendig ist, beteiligt sich die Grundversicherung an den Kosten – allerdings nur zur Hälfte, mit maximal CHF 500.- im Jahr. Wäre der Patient auch zu einer Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem privaten Fahrzeug in der Lage gewesen, beteiligt sich die Grundversicherung gar nicht, der Patient muss die Rettungskosten komplett selbst übernehmen.

Als medizinischer Laie ist es allerdings nicht immer möglich, die Transportfähigkeit einer Person korrekt einzuschätzen. Da im Notfall jede Minute zählen kann, sollte man in einem solchen Moment auch nicht über eventuell entstehende Kosten nachdenken müssen. Bei Rettungseinsätzen aus lebensbedrohlichen Lagen beteiligt sich die Grundversicherung bis zu einer Obergrenze von 5″000 Franken. Nicht übernommen werden die Kosten für die Bergung und den Transport verstorbener Personen. Für eine bessere Kostendeckung bei Notfällen kann eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden.

Rega-Gönner: Nicht für jeden Fall abgesichert

Rega-Gönner fühlen sich oft sehr gut abgesichert, vergessen dabei aber dies: Bei der Rega besteht kein Rechtsanspruch auf Rettung, da diese keine Versicherung ist. Es besteht also keine Verpflichtung, die angebotene Hilfeleistung tatsächlich zu erbringen. Eine Rückführung in die Heimat kann von der Rega übernommen werden, wenn es keinen anderen Leistungserbringer, wie zum Beispiel eine Versicherung, gibt. In vielen Fällen erlässt die Rega ihren Gönnern die Kosten, die bei einem solchen Einsatz entstehen, dazu verpflichtet ist sie aber nicht. Auch notfallmässige Behandlungen im Ausland fallen nicht in die Zuständigkeit der Rega – diesen Schutz bieten nur die Krankenversicherungen.

Kostenübernahme durch Zusatzversicherungen

Für besseren Schutz und vor allem eine grössere Kostendeckung bei Notfällen gibt es ein breites Angebot an verschiedenen Zusatzversicherungen. Viele bieten eine höhere Kostenbeteiligung an Krankentransporten und bei Notfällen im In- und Ausland, manche haben sogar eine vollständige Kostenübernahme im Angebot. Speziell für Reisen gibt es auch Reise- und Ferienversicherungen, die Kosten bei Rettungsaktionen und Notfällen übernehmen und auch bei der Rückführung eines Patienten in die Schweiz einspringen.

„Ambulanz und Rettungseinsätze: Krankenkasse trägt oft nur einen Teil der Kosten“ auf 1A-Versichert.ch

Acklin und Partner ist als unabhängiger Versicherungsbroker keinem Anbieter verpflichtet. Wir kennen die Stärken und Dienstleistungen der einzelnen Gesellschaften und sind deshalb in der Lage, Ihnen für Ihre Versicherungsbedürfnisse die bestmögliche Lösung zu erarbeiten. Diese Unabhängigkeit erschliesst Möglichkeiten, bedeutet aber auch Verpflichtung. Mit den besten Ressourcen, Produkten und Fachleuten kommen wir dieser Verpflichtung nach – einfach, vertrauenswürdig und kompetent. Als Partner sind wir für die ganzheitliche Betreuung in Versicherungs- und Vorsorgefragen Ihr erster Ansprechpartner.

Firmenkontakt
A&P Acklin und Partner GmbH – 1A-Versichert.ch
Yves Acklin
Henauerstrasse 7
9244 Niederuzwil
+41 71 983 38 58
info@1a-versichert.ch
https://www.1a-versichert.ch

Pressekontakt
A&P Acklin und Partner GmbH – 1A-Versichert.ch
Simon Neureuter
Henauerstrasse 7
9244 Niederuzwil
+41 71 983 38 58
info@1a-versichert.ch
https://www.1a-versichert.ch

Pressemitteilungen

Im Fokus: Expertenvorträge von medi für den Fachhandel

medi auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2019

Auf der diesjährigen EXPOLIFE INTERNATIONAL in Kassel stand der intensive Austausch mit den Fachbesuchern bei medi im Mittelpunkt. Der Hilfsmittelhersteller präsentierte dort auf über 200 Quadratmetern seine innovativen Produkte aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Orthopädie, Footcare und Woundcare. Im Fokus standen zwei Vorträge für den medizinischen Fachhandel.

Laut Veranstalter kamen in diesem Jahr 8.900 Besucher vom 28. bis 30. März zur Messe nach Kassel, 261 Aussteller waren vor Ort. Die EXPOLIFE INTERNATIONAL richtet sich an Beschäftigte aus dem Sanitäts-, Reha-, Orthopädietechnik- und Orthopädieschuhtechnik-Fachhandel.

Vortrag über Umfrage zur Schutzfunktion von Knieorthesen
Dr. Annette Erhardt, Leitung Medical Affairs bei medi, überzeugte die Fachbesucher am 29. März mit ihrem Vortrag zum Thema „Schutzfunktion einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen – Ihre Kunden danken es Ihnen!“. In diesem stellte sie die Ergebnisse einer Patientenumfrage zum Nutzen einer Orthese im Versorgungsalltag vor.(1,2)

Zunächst führte sie kurz die unterschiedlichen Krankheitsbilder ein, die das Kniegelenk betreffen können. Darüber hinaus erinnerte sie daran, dass Knieorthesen vor, nach oder auch unabhängig von einer Operation eingesetzt werden können. Somit bestünde ein hohes Potential bei diesen Produkten aufgrund der Vielfalt der verletzten Strukturen und des variablen zeitlichen Einsatzes. Dr. Erhardt beantwortete die Frage: Was wird aktuell in klinischen Studien zu Knieorthesen untersucht? Der Fokus läge vor allem auf objektiven, funktionellen Parametern wie Bewegungsumfang oder Muskelaktivität. Hingegen wies sie darauf hin, dass der subjektive, patienten-relevante Nutzen der Knieorthesen – wie deren Schutzfunktion oder die psychologische Komponente – in Studien weniger berücksichtigt werde.

Daher initiierte medi eine Umfrage, die im Rahmen des „medi Sorglospaketes“ erfolgte. Dieses beinhaltet die Rückholung der medi Knieorthese nach erfolgreicher Behandlung des Patienten. Der Erhebungsbogen wurde den Hartrahmenorthesen M.4s comfort und M.4 X-lock von März bis September 2018 beigelegt. Er enthielt Fragen zum Krankheitsbild, zur Therapie, zur Häufigkeit kritischer Ereignisse während der Rehabilitation und zum Nutzen sowie zum Tragekomfort der Orthese.

Repräsentative Ergebnisse bei fast 3.000 Umfrageteilnehmern
2.956 Patienten nahmen an der Umfrage teil. Von ihnen bewerteten 94 Prozent die Qualität der Knieorthese mit „sehr gut“ oder „gut“. 77 Prozent der Befragten gaben beim Tragekomfort „sehr gut“ oder „gut“ an. Die Handhabung der Orthese wie das An- und Ablegen des Hilfsmittels fanden 84 Prozent der Patienten „sehr gut“ oder „gut“. „Dies spiegelt die hohe Zufriedenheit der Anwender mit den Produkten wieder. 94 Prozent der Befragten würden ihre Orthese daher auch weiterempfehlen – ein beeindruckender Wert“, so Dr. Erhardt.

Die Referentin wies darauf hin, dass die Umfrage den Versorgungsalltag des Arztes und des Fachhandels sehr gut widerspiegele, da die Patienten das breite Spektrum der Krankheitsbilder abdeckten (unter anderem Kreuzband-, Seitenband-, Meniskus-, Knorpel- und Sehnenverletzungen). Außerdem konnte die Ursache der Verletzung sowohl auf sportliche Aktivitäten, zum Beispiel Skifahren, Snowboarden oder Fußball, als auch auf Alltagsunfälle wie Haushalts-, Arbeits- und Verkehrsunfälle zurückgeführt werden. Folglich bilde diese repräsentative Umfrage die Versorgungsrealität sehr gut ab.

Orthese als „Sicherheitsgurt“ bestätigt
76 Prozent der Patienten wurden operativ behandelt. „Vor allem nach einer Operation ist die Schutzfunktion einer Orthese ausschlaggebend. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass der Knieorthese eine Schutzfunktion zukommt und sie als ,Sicherheitsgurt“ wahrgenommen wird“, betonte Dr. Erhardt. 94 Prozent der Patienten stimmten der Aussage zu oder voll zu, dass die Orthese sie in der Therapie unterstützt und ihnen Sicherheit gegeben hat. 87 Prozent gewannen durch die Orthese die Sicherheit, ihr Knie richtig zu strecken oder anzuwinkeln. Darüber hinaus gaben 92 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass die Orthese sie vor kritischen beziehungsweise gefährlichen Knie-Bewegungen geschützt hat.

„Interessant war für uns die Erkenntnis, dass bei fast zwei Drittel der Anwender, nämlich 63 Prozent, tatsächlich auch ein kritisches Ereignis in der frühen Rehabilitationsphase eintrat. Ein einfacher Vergleich ist der Sicherheitsgurt im Auto! Solange nichts passiert, braucht man ihn nicht. Wenn allerdings etwas passiert, kann der Sicherheitsgurt Leben retten. Die kritischen Alltagssituationen, die die Patienten erlebt haben, können das OP-Ergebnis gefährden. Umso wichtiger ist die Schutzfunktion von Knieorthesen“, hob Dr. Erhardt hervor. Kritische Ereignisse waren vor allem „zu starkes Anwinkeln oder Strecken des Knies“ (49 Prozent), „Knie verdrehen“ (49 Prozent) und „Stolpern oder Stürzen“ (35 Prozent). Die Befragten bestätigten, dass die Orthese sie in dieser Situation schützte.

Am Ende ihres Vortrages zog Dr. Erhardt ein sehr positives Fazit: „Diese Umfrage, an der fast 3.000 Patienten teilnahmen, ist nach unserem Kenntnisstand die erste dieser Art in Deutschland. Mit ihr konnten wir den subjektiven, patienten-relevanten Nutzen einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen nachweisen.“

Patientenrechte bei Leistungsablehnungen
Bereits am 28. März referierte Jürgen Schwabe, Krankenkassenmanager bei medi, zum Thema „Patientenrechte bei Leistungsablehnungen durch die Krankenkasse“. Darin ging er zunächst auf die gesetzlichen Krankenkassen und deren Finanzsystem ein. Er verwies darauf, dass die Leistungen der Krankenkassen nahezu identisch seien. „Der Wettbewerb zwischen ihnen bezieht sich in erster Linie auf die gesunden Versicherten“, hob Schwabe hervor.

Anschließend bezog er sich auf die Verordnungshoheit der Ärzte und wies darauf hin, dass die Kosten für Hilfsmittel, die im Hilfsmittelverzeichnis stehen, vollständig von den Krankenkassen übernommen werden müssten. Dennoch bestehe die Möglichkeit einer Wirtschaftlichkeitsprüfung: Die Krankenkassen können Leistungen zurückfordern, die auf einer unwirtschaftlichen Verordnungsweise beruhen. Jedoch gäbe es für die Wirtschaftlichkeitsprüfung von Hilfsmitteln die Möglichkeit der Einzelfallprüfung, bei der die Krankenkasse begründete Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der Verordnung nachweisen müsse.

Schwabe nannte diverse Gründe für Leistungsablehnungen durch die Krankenkassen. Dazu zählen: die fehlerhafte Beantragung durch den Leistungserbringer, eine Überversorgung des Patienten mit dem Hilfsmittel, Verordnung eines Produktes, das kein anerkanntes Hilfsmittel ist, oder auch die Willkür der Krankenkasse. Hierzu präsentierte der Referent eine Übersicht mit Ablehnungsquoten der einzelnen Produktgruppen im Bereich der Hilfsmittel. Diese zeigte den Anwesenden, dass Produkte zur Inhalationstherapie und Krankenfahrzeuge am häufigsten abgelehnt werden. Danach folgen Orthesen, Inkontinenzhilfen und Hilfsmittel zur Kompressionstherapie.

Schwabe gab daher Tipps, was bei einer Ablehnung getan werden könne. „Ein Widerspruch kann nur durch den Versicherten erfolgen“, stellte der Experte klar. Die Krankenkasse dürfe in diesem Fall eine schriftliche Arztanfrage durchführen, die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung freigegeben wurde, den Medizinischen Dienst der Krankenkassen einschalten und eine ungerechtfertigte Leistung unter Einhaltung des Rechtsweges ablehnen. Nicht gestattet seien hingegen die Verwendung eigener Arztanfragen ohne einem von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung freigegebenem Formular, eine Anforderung der medizinischen Unterlagen oder eine Ablehnung ohne Rechtsgrund. Auch lange Bearbeitungszeiten seien nicht gestattet – die Krankenkassen haben im Rahmen des Patientenrechtegesetzes die Fristen für die Bearbeitung von Leistungsanträgen zu beachten.

Das Fazit des Krankenkassenmanagers: „Es bestehen gesetzliche Vorgaben im Leistungsrecht für die Krankenkasse. Leistungserbringer, die daher auf ein professionelles Ablehnungsmanagement setzen, können ihre Ablehnungsquote senken und mehr Ertrag erwirtschaften.“

Kontakt für Verbraucher: medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, www.medi.de (mit Händlerfinder).

Weitere medi News: www.medi.de/newsroom

Quellen:
1) Erhardt A. Subjektive Schutzfunktion einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage mit 3.000 Patienten. Orthopädie Technik 2019; Ausgabe 2/2019:32-37.
2) Umfrage bestätigt Schutzfunktion einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin; Ausgabe 12/2018:D9.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wissenswertes über die Krankenversicherung in der Schweiz

Der unabhängige Experte für Versicherungen Yves Acklin, CEO bei A&P Acklin und Partner, beantwortet Fragen, die ihm vermehrt gestellt wurden.

Frage: Da wir bald Eltern werden, wurde uns eine vorgeburtliche Anmeldung von der Krankenkasse zugesendet. Weshalb sollen wir eine vorgeburtliche Anmeldung machen? Können wir nicht nach der Schwangerschaft unser Kind anmelden?

Antwort: Generell kann man das Neugeborene auch erst nach der Geburt versichern, eine vorgeburtliche Anmeldung ist jedoch von Vorteil. Da bei einer Schwangerschaft oder während der Geburt immer Komplikationen auftreten können, empfiehlt es sich bereits aus diesem Grund, eine vorgeburtliche Anmeldung bei einer Krankenkasse durchzuführen. Falls keine vorgeburtliche Anmeldung gemacht wurde und es treten Komplikationen mit Folgen auf, wird zudem eine Aufnahme in etwaige Zusatzversicherungen meist schwierig. Aus diesen Gründen empfehle ich immer die Option der vorgeburtlichen Anmeldung mit all Ihren Vorteilen.

Frage: Verwandte und Bekannte haben mir des Öfteren gesagt, dass sie der Meinung sind, dass die Grundversicherung nicht ausreicht. Sie meinen ich solle auch als junger Erwachsener darüber nachdenken, meine Gesundheit zusätzlich zu versichern. Da ich aber gesund bin, frage ich mich, ist das wirklich sinnvoll und warum sollte ich denn eine Zusatzversicherung abschliessen?

Antwort: Grundsätzlich ist es empfehlenswert, eine Zusatzversicherung so früh wie möglich abzuschliessen, da nach einem Krankheitsfall eine Aufnahme bei den Zusatzversicherungen deutlich erschwert wird. Bestimmte Leistungen der Zusatzversicherung können auch von einer gesunden Person genutzt werden. Zusatzversicherungen leisten zum Beispiel Beiträge für Brillengläser, Check-Ups, Fitness, Reiseimpfungen, Massagen und mehr. Vor allem aber kann die richtige Zusatzversicherung bei einer unerwarteten Krankheit vor hohen Kosten schützen und eine zusätzliche Absicherung bieten.

Frage: Wann muss ich die Unfalldeckung bei der Grundversicherung einschliessen? Und warum gibt es überhaupt die Möglichkeit diese auszuschliessen?

Antwort: Alle Arbeitnehmer, welche mehr als 8 Stunden in der Woche bei einem Arbeitgeber angestellt sind, können die Unfalldeckung in der Grundversicherung ausschliessen, da sie über ihren Arbeitgeber bereits unfallversichert sind. Dieser Schutz gilt sowohl während der Arbeitszeit wie auch in der Freizeit. Falls man jedoch über keine bestehende Unfallversicherung verfügt, ist man dazu verpflichtet, bei der Grundversicherung die Unfalldeckung mit einzuschliessen oder sich bei einer privaten Unfallversicherung entsprechend zu versichern.

Frage: In der Grundversicherung gibt es verschiedene Franchisen – von CHF 300.- bis CHF 2’500.-. Für welche Franchise soll ich mich entscheiden? Welche ist für mich letztendlich am günstigsten?

Antwort: Welche Franchise letztendlich am kostengünstigsten für Sie ist, hängt vor allem davon ab, welche Gesundheitskosten im laufenden Jahr auf Sie zukommen werden. Werden voraussichtlich Gesundheitskosten 1’900 Franken oder weniger im Jahr erwartet, dann lohnt sich die höchste Franchise von 2’500 Franken. Übersteigen die Gesundheitskosten 2’000 Franken oder mehr, dann sollten Sie sich für die 300er Franchise entscheiden. Sind Sie in einem finanziellen Engpass, sodass Sie eine hohe Arztrechnung nicht sofort bezahlen können, empfiehlt sich die niedrigste Franchise von 300 Franken, auch wenn sich die Gesundheitskosten auf weniger als 1’900 Franken belaufen werden.

Frage: Ich habe bei einem Zusatzversicherungsantrag von der Krankenkasse einen Leistungsausschluss aufgrund meines chronischen Rückenleidens erhalten. Was bedeutet dieser Leistungsausschluss nun für mich?

Antwort: Nach einem erfolgten Leistungsausschluss sind bestimmte Leistungen nicht mehr versichert. Unabhängig von einem Leistungsausschluss in der Zusatzversicherung bleibt der Leistungsumfang der obligatorischen Grundversicherung unverändert bestehen. Je nach Vordeckung empfehle ich nach einem Leistungsausschluss, die bestehende Zusatzversicherung zu behalten oder die Zusatzversicherung mit einem Leistungsausschluss zu akzeptieren.

Frage: Wir sind Ende letzten Jahres in finanzielle Schwierigkeiten geraten und können nun bald die Prämien der Krankenversicherung nicht mehr bezahlen. Was passiert nun, wenn wir die Krankenkasse nicht zahlen können?

Antwort: Personen, welche ausstehende Prämien haben und diese innert 14 Tagen nach der gesetzlichen Mahnung noch nicht beglichen haben, erhalten einen Leistungsstopp der versicherten Leistungen. Nach dem Leistungsstopp können die Zusatzversicherungen von der Krankenkasse gekündigt werden. Werden auch nach diesen Schritten die offenen Prämien nicht beglichen, so werden rechtliche Schritte wie Betreibungen von der Krankenkasse in die Wege geleitet. Einige Kantone setzen Personen nach ausstehenden Prämien und Betreibungen auf eine schwarze Liste (in politischer Diskussion). Alle medizinischen Leistungserbringer haben auf diese schwarze Liste Zugriff und danach werden Sie nur noch im Notfall behandelt.

Frage: Meine Kollegen im Spital haben mir eine bestimmte Krankenkasse empfohlen. Wie kann ich meine bestehende Krankenkasse kündigen, wenn ich jetzt zu dieser neuen Krankenkasse wechseln möchte?

Antwort: Für einen Wechsel muss bei der jetzigen Krankenkasse fristgerecht gekündet und dann auch bei der neuen Kasse ein Vertrag abgeschlossen werden. Die bestehende Krankenkasse kann gekündigt werden, indem man ein Kündigungsschreiben mit den jeweiligen Enddaten der Versicherungsprodukte, mit einem eingeschriebenen Brief der Krankenkasse zustellen lässt. Die Grundversicherung kann jedes Jahr bis Ende November gekündigt werden – der Abschluss der neuen Krankenkasse muss vor Beginn des Folgejahres erfolgen. Für Zusatzversicherungen bestehen gesonderte Kündigungsfristen, diese sind aus den Versicherungsbedingungen zu entnehmen. Um unseren Kunden den erfolgreichen Wechsel so einfach wie möglich zu gestalten, übernehmen wir bei A&P Acklin und Partner den administrativen Aufwand und kümmern uns um die Einhaltung von Fristen. Ein Übertritt zur neuen Krankenkasse kann auch verweigert werden, wenn Sie ihre Prämien nicht rechtzeitig begleichen. Deshalb empfehle ich meinen Kunden allfällige Rechnungen vor Jahresende zu begleichen, damit der Wechsel zur neuen Krankenkasse reibungslos verläuft.

Frage: Wir informieren uns derzeit über die Vorteile von verschiedenen Zusatzversicherungen. Müssen wir etwaige Zusatzversicherungen bei der gleichen Krankenkasse abschliessen, wo wir auch die Grundversicherung haben?

Antwort: Nein, dies ist nicht nötig. Etwaige Zusatzversicherungen können Sie bei einer Krankenkasse frei nach Ihrer Wahl abschliessen und beibehalten. Die Zusatzversicherungen sind vom Prinzip her immer unabhängig von Ihrer Grundversicherung zu behandeln. In Fachkreisen spricht man von dem sogenannten „Splitting“. Beachten Sie jedoch, dass die Krankenkasse bei einem Splitting bisher gewährte Kombinations-Vergünstigungen streichen könnte. Der grösste Vorteil bei einer Trennung von Grund- und Zusatzversicherungen ist, dass Sie sich jeweils das beste Angebot am Markt frei zusammenstellen können. Hierzu empfiehlt sich ein Versicherungsvergleich.

Frage: Welche Aspekte sind beim Abschluss einer Zahnversicherung für Kinder zu beachten? Ab wann sollte man diese abschliessen?

Antwort: Eine Zahnversicherung für Kinder sollte in aller Regel möglichst früh abgeschlossen werden. Je nach Versicherungsgesellschaft wird vor einem Abschluss ein Zahnattest ab dem 4. Lebensjahr verlangt. Wenn man sein Kind also bereits im Alter von drei Jahren versichert, muss kein Attest ausgestellt werden und eine Zusage zur Aufnahme in die Zusatzversicherung ist somit deutlich sicherer möglich. Für Zahnstellungskorrekturen ist insbesondere eine ambulante Zusatzversicherung notwendig. Diese Zusatzversicherung kann zwischen 50% und 80% der Kosten für kieferorthopädische Behandlungen erstatten.

Frage: Da die Prämien Jahr für Jahr teurer wurden, schaue ich nach Möglichkeiten die Kosten für die Krankenversicherung zu reduzieren. Gibt es eine gute Alternative zur Standard-Grundversicherung?

Antwort: Die bereits vorhandenen, alternativen Versicherungsmodelle können hier interessant sein. Es gibt verschiedene Varianten, welche alle die Prämie für die Krankenversicherung senken. Es besteht die Wahl zwischen einem Telefonmodell, einem Hausarztmodell oder auch einem HMO-Modell. Vereinzelt bieten Krankenkassen auch weitere, alternative Modelle an. Jedes dieser Modelle bringt gewisse Einschränkungen mit sich, jedoch sind sie im Vergleich zur Standard-Grundversicherung mit freier Arztwahl günstiger. Um hier den passenden Tarif zu ermitteln, empfiehlt sich ein Versicherungsvergleich.

„Wissenswertes über die Krankenversicherung in der Schweiz“ auf 1A-Versichert.ch

Acklin und Partner ist als unabhängiger Versicherungsbroker keinem Anbieter verpflichtet. Wir kennen die Stärken und Dienstleistungen der einzelnen Gesellschaften und sind deshalb in der Lage, Ihnen für Ihre Versicherungsbedürfnisse die bestmögliche Lösung zu erarbeiten. Diese Unabhängigkeit erschliesst Möglichkeiten, bedeutet aber auch Verpflichtung. Mit den besten Ressourcen, Produkten und Fachleuten kommen wir dieser Verpflichtung nach – einfach, vertrauenswürdig und kompetent. Als Partner sind wir für die ganzheitliche Betreuung in Versicherungs- und Vorsorgefragen Ihr erster Ansprechpartner.

Firmenkontakt
A&P Acklin und Partner GmbH – 1A-Versichert.ch
Yves Acklin
Henauerstrasse 7
9244 Niederuzwil
+41 71 983 38 58
info@1a-versichert.ch
https://www.1a-versichert.ch

Pressekontakt
A&P Acklin und Partner GmbH – 1A-Versichert.ch
Simon Neureuter
Henauerstrasse 7
9244 Niederuzwil
+41 71 983 38 58
info@1a-versichert.ch
https://www.1a-versichert.ch

Pressemitteilungen

Aussicht auf Kostenübernahme der Echotherapie für mehr BKK-Versicherte

(Mynewsdesk) Die bundesweite BKK-Kooperationsgemeinschaft ermöglicht allen deutschen Betriebskrankenkassen, dem Vertrag zur Behandlung von Fibroadenomen und gutartigen Schilddrüsenknoten beizutreten

München – Ein weiterer Meilenstein für die Echotherapie ist erreicht: Die Arbeitsgemeinschaft Selektivverträge NORDWEST hat federführend für die BKK-Kooperationsgemeinschaft mit dem Gesundheitsverbund Nord einen Vertrag zur Behandlung von Fibroadenomen und gutartigen Schilddrüsenknoten mit hochfokussiertem Ultraschall abgeschlossen.

Aktuell erstatten bereits 41 Krankenkassen in Deutschland die Behandlung mit der Echotherapie. Der Vertrag mit der BKK-Kooperationsgemeinschaft bedeutet einen weiteren Schritt in Richtung flächendeckendem Angebot der Echotherapie in Deutschland.

Das innovative und schonende Verfahren der Echotherapie (auch Thermoablation genannt) ermöglicht es, gutartige Knoten in der Schilddrüse und der Brust (Fibroadenome) nicht-invasiv zu behandeln und damit Schnitte, Narben und Vollnarkose zu vermeiden. Die Echotherapie nutzt hochintensive gebündelte Ultraschallwellen, die präzise auf die erkrankten Zellen gerichtet werden. Im Brennpunkt entsteht eine Temperatur von 85 Grad – das zerstörte Gewebe schmilzt und der Körper baut es mit der Zeit ab. Die Behandlung dauert nur etwa 20 bis 60 Minuten.

Die Echotherapie wird mittlerweile in verschiedenen Behandlungszentren in ganz Deutschland angeboten: Aktuell behandeln elf Kliniken bzw. Praxen Patienten mit Schilddrüsenknoten, neun Therapiezentren führen die Echotherapie bei Frauen mit Fibroadenomen durch. Eine Übersichtskarte aller Echotherapie-Zentren in Deutschland ist unter www.echotherapie.com/de/zentren zu finden.

Die Vorteile der Echotherapie im Überblick:

* Keine Schnitte, keine Narben
* Lokale Betäubung, ohne Vollnarkose
* Kurze Behandlungsdauer
Erfahrungsberichte, News und weiteres zur Behandlungsmethode finden Sie auf www.echotherapie.com/de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im BSKOM

Über die BKK-Kooperationsgemeinschaft

Die bundesweite BKK Kooperationsgemeinschaft ist ein Zusammenschluss der regionalen Arbeitsgemeinschaften Selektivverträge und Vertragsarbeitsgemeinschaften der Betriebskrankenkassen mit dem Ziel, bundesweit einheitliche Selektivverträge umzusetzen und den Versicherten der Betriebskrankenkassen neue und innovative Versorgungsangebote zur Verfügung zu stellen. Die ARGE Selektivverträge NORDWEST hat den Vertrag Echotherapie federführend für die BKK Kooperationsgemeinschaft abgeschlossen.

Über Theraclion

Das französische Medizintechnikunternehmen Theraclion hat sich auf die Entwicklung medizinischer Ultraschalltherapiegeräte spezialisiert. Das CE-zertifizierte Echotherapie-Gerät Echopulse® bietet eine nicht-invasive Behandlungsalternative für Brustfibroadenome und Schilddrüsenknoten mittels hochintensiv gebündelter Ultraschallwellen (HIFU). Echopulse wurde mit dem German Stevie Award 2017 in Gold ausgezeichnet. Das nach ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Malakoff bei Paris beschäftigt 23 Mitarbeiter, von denen 50 Prozent in der Forschung und Entwicklung sowie der klinischen Forschungsarbeit tätig sind. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.echotherapie.com: http://schilddruese.echotherapie.com/ oder http://www.theraclion.de

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/aussicht-auf-kostenuebernahme-der-echotherapie-fuer-mehr-bkk-versicherte-72142

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/a60sn8

Pressemitteilungen

hkk-Fehlzeitenanalyse: Arbeitnehmer fallen häufiger lange aus

(Mynewsdesk) Für etliche hkk-versicherte Arbeitnehmer war 2018 gesundheitlich kein gutes Jahr. Das ist das Ergebnis einer aktuellen hkk-Datenanalyse unter der Leitung von Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG). Besonders auffällig ist die Zunahme der Langzeitausfälle. Demnach haben krankheitsbedingte Fehlzeiten am Arbeitsplatz, die länger als sechs Wochen andauerten, fast die Hälfte aller Fehltage (47,3 Prozent) verursacht. 2017 waren es noch 45,3 Prozent gewesen. „Kürzere Ausfallzeiten bei der Arbeit sind dagegen zurückgegangen. Die Zunahme von Langzeitausfällen ist ein ernstzunehmender Hinweis auf wachsende Belastungen von Arbeitnehmern am Arbeitsplatz“, so der Experte für Arbeitsgesundheit.

Pflegepersonal am kränksten

Besonders betroffen von krankheitsbedingten Fehltagen waren Altenpflegerinnen und -pfleger mit 25,3 Fehltagen. Erwerbstätige mit einer Lehr- und Forschungstätigkeit an Hochschulen fielen hingegen nur 4,4 Tage bei der Arbeit aus. Braun: „Die ergonomischen, aber vor allem psychischen Belastungen in Pflegeberufen sind extrem hoch. Das bringt viele Pflegekräfte an ihre körperlichen und seelischen Grenzen, was die Ausfallzeiten erhöht. Diese Belastungen müssen daher sehr ernst genommen werden.“

Arbeitnehmer im Durchschnitt 13 Tage krankgeschrieben

Insgesamt dauerte eine Krankschreibung im Jahr 2018 im Schnitt mit 12,9 Tagen fast einen Tag länger als im Vorjahr. Die Betroffenenquote lag bei 50,7 Prozent. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten war 2018 mindestens einmal krankgeschrieben. Betrug der Krankenstand 2017 noch 3,8 Prozent, so waren es im Folgejahr 4,0 Prozent. Damit waren an jedem Tag des Jahres durchschnittlich 40 von 1.000 Erwerbstätigen krankgeschrieben.

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Unternehmen

Die Entwicklung zeigt, so Braun, dass Unternehmen verstärkt auf ein Betriebliches Gesundheitsmanagement setzen sollten, um die Belastungen der Beschäftigten zu reduzieren und ihre persönlichen Ressourcen zu stärken.

Ansprechpartner für die Presse:

Dr. Bernard Braun Tel.: 01520.209 8343 (Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG)

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im hkk Krankenkasse

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 610.000 Versicherten (davon mehr als 470.000 beitragszahlende Mitglieder), 23 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2018 betrug ihr Wachstum 38.000 Kunden. Mit ihrem Zusatzbeitrag von 0,39 Prozent ist sie 2019 zum fünften Mal in Folge die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. Zu den überdurchschnittlichen Zusatzleistungen zählen unter anderem die Kostenübernahme von mehr als 1.000 Euro je Versicherten und Jahr für Naturmedizin, Vorsorge sowie bei Schwangerschaft. Das vorteilhafte Preis-Leistungs-Verhältnis wird durch eine über Jahrzehnte gewachsene Finanzstärke und Verwaltungskosten ermöglicht, die rund 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt liegen. Die rund 1.000 Mitarbeiter(innen) der 1904 gegründeten hkk betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 2 Mrd. Euro (1,6 Mrd. Euro für die Kranken- und 0,4 Mrd. Euro für die Pflegeversicherung).

Firmenkontakt
hkk Krankenkasse
Ilja Mertens
Martinistraße 26
28195 Bremen
0421 3655-3177
presse@hkk.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/hkk-fehlzeitenanalyse-arbeitnehmer-fallen-haeufiger-lange-aus-25340

Pressekontakt
hkk Krankenkasse
Ilja Mertens
Martinistraße 26
28195 Bremen
0421 3655-3177
presse@hkk.de
http://shortpr.com/urlgpi

Pressemitteilungen

BKK VerbundPlus präsentiert Zahnleistungen im märchenhaften Film-Gewand

Emotionale Ansprache in Bild und Wort trifft märchenhaftes Flair: Der Onlinefilm „Märchen von der Zahnfee“ vermittelt die umfangreichen Leistungen der Betriebskrankenkasse (BKK) VerbundPlus rund um Zahngesundheit auf innovative Weise.

Wir alle haben Zähne -und wollen diese möglichst ein Leben lang behalten. So weit, so normal und nachvollziehbar. Doch das besondere Herzstück des rund einminütigen Films, der von der Heilbronner Agentur DSG1 konzipiert wurde, ist die Erzählweise. Durch Reime im Stil klassischer Balladen schaffen die einzelnen Sequenzen, die Menschen aller Altersschichten zeigen, eine märchenhafte Atmosphäre. Zugleich holt der Film den Zuschauer in dessen Lebenswelt ab und lädt das Angebot der BKK emotional auf. Und das mit Erfolg: In den ersten Wochen nach Onlinegang verzeichnet der Film auf YouTube bereits etwa 170.000 Clicks.

Emotion statt trockener Zahlenschlacht

Die Auflösung ist denn auch ganz klassisch-märchenhaft glücklich: „Zähne zeigen bis zum Schluss“, so die Kernbotschaft, ist ganz einfach – dank der Hilfe der „BKK VerbundPlus“ und ihrer mehrfach preisgekrönten Leistungen.

Mit der Ausrichtung des Films schafft die BKK ganz bewusst einen Gegenpol zur reinen Zahlenschlacht der Branche, in der allzu oft mit „0,5 % weniger“ hier und „20 Euro Bonus“ da geworben wird. Das ist umso bemerkenswerter, weil sich die Kasse seit Jahren bundesweit an der Spitze in diesem Leistungsbereich befindet und einen nüchtern-rationalen Vergleich mit der Konkurrenz nicht zu scheuen bräuchte.

Unterhaltung und Inspiration

Im Gegensatz zum ebenfalls sehr erfolgreichen, im Sommer 2018 veröffentlichten Imagefilm der BKK VerbundPlus ist die Stimmung im „Märchen von der Zahnfee“ thematisch weniger existentiell aufgeladen. Stattdessen unterhält es, animiert zum Schmunzeln, wohlfühlen – und den ein oder anderen Betrachter womöglich gar zum auswendig lernen des Sprechertextes.

Zugleich schärft der Film das Bewusstsein der Versicherten für das große Leistungsspektrum der Kasse im Bereich Zahngesundheit. Flankiert wird der Launch auf YouTube von einer Digitalkampagne und regionalen Out-of-Home Maßnahmen.

Weiterführende Informationen:
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=woC_lPg7ZHk&t=2s

DSG1 ist eine Full Service-Agentur mit Standorten in Heilbronn und Berlin. Ob Web oder Print, wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Konzepte & Lösungen.

Firmenkontakt
DSG1
Christian Bahls
Gottlieb-Daimler-Str. 9
74076 Heilbronn
07131 898 66-333
07131 898 66-345
info@dsg1.de
http://www.dsg1.de

Pressekontakt
DSG1
Nadja Brislinger
Gottlieb-Daimler-Str. 9
74076 Heilbronn
+49 7131 89866-348
+49 7131 89866-345
brislinger@dsg1.de
http://www.dsg1.de

Pressemitteilungen

hkk 2019 erneut günstigste bundesweit wählbare Krankenkasse

hkk 2019 erneut günstigste bundesweit wählbare Krankenkasse

(Mynewsdesk) Die hkk (Handelskrankenkasse) mit Hauptsitz in Bremen senkt ihren Zusatzbeitrag zum 1. Januar 2019 von 0,59 auf 0,39 Prozent. Dies entspricht einer Senkung des Gesamtbeitrags auf 14,99 Prozent. Das hat der Verwaltungsrat gestern Abend beschlossen. Für hkk-versicherte Arbeitnehmer und Rentner reduziert sich damit der Zusatzbeitrag aufgrund des Versicherten­entlas­tungs­­gesetzes (GKV-VEG) auf 0,195 Prozent. Das Anfang 2019 in Kraft tretende Gesetz sieht vor, dass der Zusatzbeitrag künftig zur Hälfte vom Arbeitgeber bzw. der Rentenversicherung gezahlt wird.

Damit bleibt die hkk 2019 zum fünften Mal in Folge die günstigste bundesweit wählbare Krankenkasse. Dies geht aus aktuellen Beitragsvergleichen hervor, zum Beispiel in der Januarausgabe der Zeitschrift Finanztest („Gesetzliche Krankenkassen: Ab 2019 zahlen alle weniger“) sowie auf www.krankenkassen.de (Kassenliste nach Beitragssatz: https://bit.ly/1Ikh7WM) und http://www.finanztip.de/gkv/ (günstigste Kassen je Bundesland).

Der hkk-Beitrag liegt erheblich unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen von 0,9 Prozent im Jahr 2019. Im Vergleich zu teuren Kassen beträgt der hkk-Beitragsvorteil – je nach Einkommen – bis zu 302,16 Euro. Der Arbeitgeber spart noch einmal dasselbe. Gleichzeitig wird die hkk ihre Zusatzleistungen und Services erweitern, obwohl diese schon heute über dem Kassendurchschnitt liegen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im hkk Krankenkasse

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/cq8l3b

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/hkk-2019-erneut-guenstigste-bundesweit-waehlbare-krankenkasse-81572

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 610.000 Versicherten (davon mehr als 470.000 beitragszahlende Mitglieder), 25 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2018 betrug ihr Wachstum mehr als 40.000 Kunden. Mit ihrem zum 1. Januar 2019 von 0,59 auf 0,39 gesenkten Zusatzbeitrag (Gesamtbeitrag 14,99 Prozent) ist sie zum fünften Mal in Folge die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. Der Beitragsvorteil für hkk-Mitglieder im Jahr 2019 beträgt somit bis zu 302 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 1.000 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 2 Mrd. Euro, davon entfallen 1,6 Mrd. Euro auf die Krankenversicherung und 0,4 Mrd. Euro auf die Pflegeversicherung.

Firmenkontakt
hkk Krankenkasse
Ilja Mertens
Martinistraße 26
28195 Bremen
0421 3655-3177
ilja.mertens@hkk.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/hkk-2019-erneut-guenstigste-bundesweit-waehlbare-krankenkasse-81572

Pressekontakt
hkk Krankenkasse
Ilja Mertens
Martinistraße 26
28195 Bremen
0421 3655-3177
ilja.mertens@hkk.de
http://shortpr.com/cq8l3b

Pressemitteilungen

Geburtsvorbereitungskurse: Spannend für beide Elternteile

Ein Geburtsvorbereitungskurs wendet sich in erster Linie an werdende Mütter. So lernen sie von Hebammen Atem- und Entspannungsübungen und machen gemeinsam Schwangerschaftsgymnastik. Aber auch die Väter erwerben hier Wissen, das ihnen während der Geburt nützlich sein wird und wodurch sie ihre Partnerinnen unterstützen können. Die AOK Hessen informiert über Inhalte und Vorteile durch Geburtsvorbereitungskurse.

Bei Geburtsvorbereitung denken viele automatisch an Atemübungen. Aber die leitenden Hebammen erklären weit mehr als nur Hecheln und Atmung. Auch Wissen über den Geburtsablauf, mögliche Geburtspositionen und medizinische Möglichkeiten während der Geburt, zum Beispiel Peridualanästhesie (PDA), werden vermittelt. Zudem runden Informationen zum Baby, Stillen und zur Babypflege das Programm ab, von denen beide Elternteile profitieren. Väter lernen darüber hinaus Techniken, mit denen sie ihre Partnerinnen unterstützen können, zum Beispiel Massagegriffe, die die Wehen lindern.

Vom Austausch profitieren
Es kann vorkommen, dass Väter sich gar nicht so aktiv einbringen können, wie sie sich wünschen, weil die Partnerin unter den Wehen keine Berührung möchte. Viele Männer erleben daher auch ein Gefühl der Machtlosigkeit während der Geburt. Hier hilft der vorherige Austausch in der Gruppe, vor allem auch mit anderen werdenden Vätern und erfahrenen Hebammen.

Insgesamt gilt, dass Väter vom Beginn der Schwangerschaft bis zur Stillzeit nicht passiv bleiben müssen. Sie können bereits ganz früh eine Bindung zu ihrem Kind im Bauch der Mutter aufbauen, etwa indem sie mit ihm sprechen oder es durch den Bauch fühlen. Der Geburtsvorbereitungskurs ist auch dazu gedacht, sich als Teil der Elternmannschaft auf seine neue Rolle einzustellen.

Meist gibt es die Wahl zwischen einem kompakten Geburtsvorbereitungswochenende und einem Geburtsvorbereitungskurs, der sich über mehrere Wochen erstreckt. In letzterem Fall werden meist sogenannte Partnerabende angeboten, die sich ganz speziell an Elternteile beide richten.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/