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birkle IT AG: Versicherungen – Wettlauf um Digitalisierung

InsurTechs und klassische Versicherungen: Wettlauf um die Digitalisierung

Wie InsurTechs und klassische Versicherungen den Wettlauf um die Digitalisierung austragen

Fintechs treten ohne Altlasten an. Etablierte Versicherungen tragen dagegen schwer an Legacy-Systemen und mühen sich, mit Datenmigration die Bestände der papiernen Archive in die digitale Zukunft zu stemmen. Mehr zu den Herausforderungen bei der Umstellung in diesem Artikel:

Auch ohne eine staatliche Digitalisierungsoffensive, wie sie von der Bundesregierung gestartet wurde, ist die Dringlichkeit einer digitalen Neuaufstellung althergebrachter Geschäftsmodelle und aller mit ihr verbundenen Prozesse der Versicherungsbranche nur allzu gegenwärtig. Diese Sparte der Finanzdienstleistungen hat die Herausforderung längst erkannt. Die ersten Aktionen zu einer Umstrukturierung des Sektors laufen bereits auf Hochtouren.

Anforderungen der Kunden, Mitarbeiter und Businesspartner verändern sich

Die Bedürfnisse der Kunden haben sich grundlegend verändert. Eine zeitnahe Bearbeitung (24/7) von Kundenanliegen bei maximaler Geschwindigkeit und die Möglichkeit, alle Kommunikationskanäle – darunter selbstverständlich auch die digitalen – nutzen und bedienen zu können, gehören zu den Grundbedürfnissen, die die Branche zur Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter erfüllen muss.

Kundenkontakte müssen in Echtzeit ablaufen und Angebote jederzeit transparent und nachvollziehbar sein. Gleichzeitig besteht weiter ein beträchtliches Interesse an individualisierten Kontakten und der Möglichkeit, auf Wunsch gleichfalls in Papierform informiert zu werden.

Allerdings ist der Anteil der Kunden, die auf postalische Kommunikation bestehen und Flyer und Informationen in Druckformat bevorzugen, rückläufig. Ein klarer Trend geht dahin, alle Kommunikations- und Marketingwege effizient so zu steuern, dass sie durch digitale Technologie ersetzbar oder zumindest durch sie ergänzt werden können.

Deutsche Versicherungslandschaft steht vor unterschiedlichen Herausforderungen

Die deutsche Versicherungslandschaft ist von vielen verschiedenen etablierten Akteuren geprägt, deren Ansätze bei der Umgestaltung des eigenen Terrains sich stark unterscheiden.

Für einige Versicherer stellt der erste Schritt in Richtung Digitalisierung die Einführung einer benutzerfreundlichen App dar. Andere nehmen zunächst die Umgestaltung aller nachgelagerten Abläufe ins Visier. Eine weitere Gruppe sieht die Transformationsprozesse im Hinblick auf die Gesamtorganisation als holistisches Unterfangen. Jede Form der Umgestaltung wird hier nur im großen Stil und im Rahmen einer kompletten Restrukturierung der jeweiligen Organisation angegangen. Allgemeines Phänomen ist, dass in vielen Fällen die Schwerpunkte bei der Neugestaltung falsch gesetzt und der damit einhergehende Aufwand unterschätzt werden.

Die Herausforderungen, denen sich die Versicherungsgesellschaften bei ihrer Reform gegenübersehen, weisen spezielle Charakteristiken auf: Meist können sie auf gepflegte und fortentwickelte IT-Datenbanksysteme zurückgreifen, die oft heterogen strukturierte Informationen aus unterschiedlichen Phasen der Unternehmensgeschichte bündeln und im Laufe der Zeit über Strukturveränderungen und Fusionen hinweg kontinuierlich gewachsen sind.

Häufig werden von den Unternehmen zusätzlich technische Strukturen wie Druckzentralen mit automatischen Kuvertiersystemen und Frankierstraßen betrieben, auf die nicht unvermittelt verzichtet werden kann, ohne mit ihnen zugleich weitreichende Umstellungen in den Unternehmensabläufen vorzunehmen oder gar Teilbereiche einer Organisation ganz abzuschalten. Wichtig für die Unternehmenskultur ist es, diese Strukturelemente vorsichtig mit auf den digitalen Weg zu nehmen.

Legacy – die Bürde der IT-Vergangenheit

Im Finanzsektor, und somit auch in der Versicherungsbranche, taucht immer wieder der Begriff der „Legacy Systeme“ auf, um derartige über viele Jahre gewachsenen IT-Systeme zu bezeichnen.

Ein klassisches Beispiel sind die in den 80er-Jahren weitverbreiteten IBM-Systeme AS400. In vielen Unternehmen sind Datenbanken auf Grundlage dieser Betriebssysteme noch heute im Einsatz. Mit speziellen Interfaces und Interpretern werden sie technisch aufgerüstet, damit sie den aktuellen digitalen Anforderungen gerecht werden können. Der finanzielle und personelle Aufwand für derartige Updates ist enorm.

Sachkundige IT-Entwickler der Anfangsjahre mittlerweile schwer zu finden

Zudem wird es immer schwieriger, IT-Entwickler zu finden, die ausreichendes Know-how besitzen, und die alten Systeme der 1980er Jahre kennen und analysieren können. Und selbst, wenn das System mit Nachhilfe eines Entwicklers in die Lage versetzt werden kann, in puncto Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit wieder mitzuhalten und über eine Schnittstelle mit moderneren Geräten zu kommunizieren, ergeben sich danach oft Sicherheitsprobleme: Ein Risikomanager entscheidet schließlich, das Altsystem sei fehleranfällig oder könne nicht gespiegelt werden. Das Legacy System werde daher den Anforderungen an den erforderlichen Schutz der gespeicherten Daten nicht gerecht.

Migration von Daten verknüpft mit Verweisen auf Handakten

Nicht immer ist es alternativ möglich, Daten aus Legacy Systemen in moderne Systeme zu migrieren. Bei ihrer Übertragung müssen sie in ein Format übersetzt werden, das für das neue System lesbar ist. Dabei tauchen oft Datensätze auf, die nicht sauber eingepflegt wurden. Dann kommt es beispielsweise vor, dass über Arbeitsanweisungen in den Daten Verknüpfungen existieren, die noch Querverweise auf Handakten enthalten.

Kundenstammdaten aus der vordigitalen Ära liegen im Safe

Beispielsweise können Kundendaten durchaus noch Bezug auf Alttarife nehmen, die schon Jahrzehnte nicht mehr Teil des aktuellen Angebots sind. Die entsprechenden Vertragsdetails wurden vielleicht nie in digitale Form gebracht und können tatsächlich im Detail nur noch einer Broschüre oder dem betreffenden Vertrag, der in einer Handakte oder vielleicht einem Äquivalent in Form eines Scans archiviert wurde, entnommen werden.

Ein Bestandskunde mit einer Hausratsversicherung aus dem Jahr 1992 ist in vielen Unternehmen keine Seltenheit. Selbst noch ältere Verträge, die zum Teil noch auf den Hausratversicherungsbedingungen der Jahre ´84 oder sogar die ´ 74 beruhen, sind möglich. Weil diese VHBs damals noch nicht digital erfasst wurden, sind diese Vertragswerke häufig nur noch im unternehmenseigenen Safe sicher verwahrt.

Der Migrationsprozess dieser Informationen ist langwierig und eine Quelle vieler potenzieller Fehler. Wer aber per Knopfdruck, mobil oder vom Büro aus Zugriff auf derartige Papierinformationen will, wird den zeitintensiven Weg des Migrationsprozesses gehen müssen, um eine logische Verknüpfung aller vorhandenen Daten – mitsamt den Möglichkeiten zu ihrer statistischen und qualitativen Evaluation – zu ermöglichen.

Neuaufsetzen der Daten oder automatisierte Kundenumstellung?

Schnell taucht dann die Frage auf, ob eine Migration der Datenmassen hinsichtlich des riesigen Aufwands sinnvoll ist. Gegebenenfalls mag es lohnender und langfristig effizienter sein, alle betroffenen Daten vollständig neu aufzusetzen.
Eine weitere Alternative stellt unter Umständen dar, im Rahmen der Automatisierung alle Kunden und ihre Vertragsdaten auf die neueren Bedingungen umzustellen. Das kann letztlich ökonomische Vorteile mit sich bringen, selbst, wenn der Versicherer dadurch zunächst zusätzlich belastet wird.

Besonders radikal sind die sich ergebenden Veränderungen, wenn sogar interne Strukturen und Arbeitsabläufe an den technischen Möglichkeiten ausgerichtet wurden.
Wer zum Zeitpunkt der Einführung eines bestimmten Arbeitssystems den Wünschen von Vertrieb oder Kunden entgegengekommen war, um Prozesse, die nicht automatisiert werden konnten, analog und manuell zu ermöglichen, wird sich nun notwendigen Restrukturierungsprozessen gegenübersehen, die nur mit sehr viel Fingerspitzengefühl angegangen werden können.

Belegschaft mitnehmen, damit die Migration gelingt

Schließlich ist gerade die Belegschaft eines Unternehmens mit den Veränderungen im IT-System eng verbunden. Werden Prozesse teil- oder vollautomatisiert, verändern sich die Abläufe, die Geschwindigkeit und die Art der Kommunikation im B2B und B2C-Bereich, muss sich das Team darauf einstellen und sich mit den Neuerungen vertraut machen können.

InsurTechs hinsichtlich Digitalisierung im Vorteil

InsurTechs sind naturbedingt immun gegen alle Probleme, die mit Altlasten aus Legacy Systemen einhergehen. Als „Digital Natives“ der Versicherungsszene stehen die InsurTechs im Unterschied zu den klassischen Versicherungskonzernen der Digitalisierung völlig unbelastet gegenüber. InsurTechs müssen sich keine Sorgen um die Möglichkeiten der Eingliederung weiterer Unternehmensteile machen, können innovative Ideen direkt umsetzen und ohne Rücksicht auf Bestandskunden durchstarten.

Oft klammern InsurTechs Teile der Wertschöpfungskette herkömmlicher Versicherer bewusst aus und errichten ihre Prozesse, Kommunikationswege und Strukturen direkt entlang der aktuell am Markt verfügbaren IT-Technologie und der von ihnen gewählten Ausrichtung und Geschäftsform. Viele verfügen selbst nicht über eigene BaFin-Lizenzen und treten damit auch nicht als Risikoträger für Versicherungsgeschäfte auf.

Meist als Start-ups gegründet, verfügen InsurTechs in jeder Hinsicht über alle Freiheiten hinsichtlich der Ausgestaltung und der eigenen Unternehmensentwicklung. Ein wichtiges Plus für Unternehmer, die die Chancen der Digitalisierung zu Ende denken und sich deshalb von Restriktionen befreien wollen. Als neu gegründete Unternehmen gilt es für InsurTechs nicht, die Werte eines gewachsenen Unternehmens in die digitale Zeit zu transportieren.

Herkulesaufgabe für CIOs und CDOs

Chief Information und Chief Digital Officers in klassischen Versicherungskonzernen stehen da vor ganz anderen Herausforderungen. Ihnen muss es gelingen, die Strategien und Kultur ihres Unternehmens mit den Werten der digitalen Ära und den Zielen im Wettbewerb mit anderen Unternehmen der Branche in Einklang zu bringen.

Vor allem die Bestandskundschaft, die letztlich die Mittel zur Verfügung stellt, mit denen alle Projekte zur Digitalisierung finanziert werden können, verlangt hohe Rücksichtnahme und verpflichtet zu Sensibilität. Denn schließlich sind es in letzter Instanz die Bestandskunden, die als „Legacy“, die Datenbasis für das „Legacy System“ liefern und auf denen die Tradition einer Versicherungsgesellschaft ihrerseits fußt.
Wer hier das „Legacy System“ als „Ballast“ betrachtet, dem sich einfach nur elegant zu entledigen ist, muss aufpassen, dass er nicht am Ende noch das Kind mit dem Bade ausschüttet.

Fazit

Ob es zu einem Rennen zwischen den klassischen Versicherungsunternehmen und den InsurTechs kommt und wer dabei die Nase vorn haben wird, ist noch offen.

Wird ein „Altsystem“ besser aufgelöst und durch ein System abgelöst, das KI-Algorithmen nutzt, um das Nutzerverhalten auszulesen und wiederkehrende Abläufe zu automatisieren? Greifen die Kunden lieber zu modernisierten Angeboten oder sind sie bereit, ganz neue Ansätze auszuprobieren?

Gut beraten ist, wer einen Branchen-Experten wie die birkle IT AG mit Sitz in München bei der digitalen Transformation an seiner Seite hat. Die birkle IT AG hat sich auf den Bereich Finanzen, Versicherungen und Healthcare spezialisiert und unterhält Niederlassungen im internationalen Ausland. Entsprechend der jeweiligen Ausgangssituation finden die IT-Spezialisten der birkle IT AG die optimale Lösung für die avisierte Digitalisierung und/oder Automatisierung der Versicherung.

Penetration Tests geben Aufschluss darüber, ob das verwendete Bestandssystem sicher ist. Die Experten der birkle IT AG begleiten den Prozess der Datenmigration und unterstützen bei der Digitalisierung aller für den Versicherungsprozess notwendigen Einzelschritte (Pricing, Tarif, Vertrag, Schaden, Abrechnung etc.). Bevor endgültige Entscheidungen betreffend der Migration von Daten aus einem „Legacy System“ oder der Implementierung neuer Systeme bei der Verwaltung von Geschäftsprozessen im Versicherungsbereich anstehen, lohnt es sich, auf die Erfahrung der birkle IT AG bei der digitalen Transformation zurückzugreifen.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
web@birkle-it.ag
http://www.birkle-it.com

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OutSystems erzielt Rekordumsatz im Jahr 2018

Low-Code-Marktführer verzeichnet hohes Wachstum dank seiner Kunden

OutSystems, Anbieter Nummer eins im Bereich Low-Code-Plattformen für die schnelle Entwicklung von Anwendungen, hat im Jahr 2018 einen Rekordumsatz erzielt. Das sehr gute Ergebnis ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Kunden stark von der Low-Code-Technologie profitieren. OutSystems konnte im Jahr 2018 einen Anstieg der jährlichen wiederkehrenden Umsätze um 66 Prozent verzeichnen – die dritte Steigerung in Folge um mehr als 50 Prozent. Die jährlichen wiederkehrenden Umsätze stiegen damit auf über 100 Millionen US-Dollar.

Im Jahr 2018 konnte der Low-Code-Entwickler Hunderte neue Kunden und fast 60.000 neue Entwickler gewinnen. Unternehmen wie Toyota, Logitech, Deloitte, Ricoh, Schneider Electric und GM Financial haben die Low-Code-Plattform von OutSystems eingesetzt, um kundenspezifische Anwendungen, die ihr Geschäft digitalisieren und differenzieren, schnell entwickeln zu können.

„Der Erfolg, den Unternehmen mit unserer Low-Code-Plattform bei der Beschleunigung ihrer digitalen Transformationsinitiativen erzielen, ist inspirierend“, sagt Paulo Rosado, CEO und Gründer von OutSystems. „Dieser Erfolg führt zu erstaunlichen Ergebnissen – sowohl für unsere Kunden als auch für uns. Die Nachfrage nach Low-Code-Plattformen war noch nie so groß wie heute. Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit enormem Wachstum und einer großen Akzeptanz unserer Plattform.“

Das Kundenfeedback hat OutSystems kürzlich dazu verholfen, in den Gartner Peer Inisghts Customers“ Choice 2018 aufgenommen zu werden – sowohl im Bereich mobile Entwicklung als auch für hochproduktive PaaS.

„Wir freuen uns, dass Unternehmen unsere Low-Code-Plattform nutzen, um Innovationen zu entwickeln, Umsätze zu generieren und die Produktivität zu steigern“, sagt Rosado. „Im Jahr 2018 gab es besonders viele Unternehmen, die Low-Code entdeckt haben und kleine Lösungen entwickeln konnten, um ihre Legacy-Systeme zu modernisieren. Unsere Kunden überraschen und begeistern uns jeden Tag aufs Neue mit der Vielfalt, in der sie unsere Plattform nutzen. Das unterstreicht unseren Einsatz für eine offene, Full-Stack- und Low-Code-Plattform.“

Die Plattform unterstützt ein breites Spektrum an Unternehmensanwendungen. Einige Kunden von OutSystems nutzen sie beispielsweise, um geschäftskritische, effiziente, zuverlässige und konforme Lösungen bereitzustellen, die ältere ERP- oder CRM-Systeme ersetzen. Andere entwickeln Mobile- und Web-Apps für die Optimierung interner Prozesse, für ihren Außendienst und die Frontline-Manager – stets mit dem Ziel, die Effektivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Am stärksten konnten im Jahr 2018 die Unternehmen wachsen, die die Technologie von OutSystems eingesetzt haben, um die B2C-Kundenerfahrungen in den Bereichen Online-Banking, Kontoeröffnungen und Self-Services zu verbessern und damit die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, neue Umsatzquellen zu erschließen und sich vom Wettbewerb abzusetzen.

Einige Beispiele von Kunden, die sich für OutSystems entschieden haben, um das Geschäft profitabler zu gestalten, die Komplexität zu reduzieren sowie die Geschwindigkeit und Agilität zu erhöhen:

– Die Stadt Oakland hat ihre digitalen Dienste modernisiert und die digitale Integration der Einwohner erhöht – und damit eine Million Dollar gespart.

– Burton hat seine Logistik- und Vertriebsaktivitäten für den Verkauf von Snowboardausrüstung und Bekleidung neu gestaltet. Die App ließ sich in etwa einem Drittel der ursprünglich angesetzten Zeit, die eine konventionell codierte App benötigt hätte, bereitstellen und hat einen zehnfachen ROI beim Umsatz generiert.

– Der Softwarekonzern Nimbi hat ein neues Kernsystem entwickelt, das die eigene Produktivität um 42 Prozent gesteigert und 20 Millionen Dollar an Entwicklungskosten eingespart hat.

– Der britische Einzelhändler Post Office hat innerhalb von vier Monaten ein neues mobiles Finanzprodukt entwickelt. OutSystems stellt das Fundament der zukünftigen digitalen Strategie dar, um neue Umsatzquellen zu erschließen und die 17 Millionen Kunden von Post Office in ganz Großbritannien zu betreuen.

Zu den Highlights des Jahres 2018 zählen:

– Finanzierung: Der Rekordumsatz baut nicht zuletzt auf der Finanzierungsrunde von 360 Millionen Dollar von KKR und Goldman Sachs auf, die im Juni 2018 angekündigt wurde und den Wert des Unternehmens auf über eine Milliarde Dollar erhöht hat.

– Mitarbeiterwachstum: OutSystems hat seine Belegschaft in allen wichtigen strategischen Bereichen um fast 400 Stellen ausgebaut, sodass die Gesamtzahl der Mitarbeiter nun auf über 1.000 gestiegen ist.

– Partnerwachstum: Dank der Unterstützung durch die OutSystems-Partner konnte das Unternehmen die jährlichen wiederkehrenden Einnahmen aus Channel-Geschäften verdreifachen.

– Produktneuheit: OutSystems hat OutSystems 11 veröffentlicht, um Kunden bei der Modernisierung von Legacy-Systemen zu unterstützen und große Anwendungsportfolios zu ersetzen. Weitere Innovationen bestanden in der Veröffentlichung von OutSystems Sentry, einer proaktiven Lösung für die Sicherheitsüberwachung mit integrierter Redundanz und 24/7-Support, der OutSystems Insights Plattform, die die Messung der App-Performance und der Benutzerzufriedenheit erlaubt, sowie OutSystems.ai, das den visuellen Entwicklungsprozess der Low-Code-Plattform um Künstliche Intelligenz erweitert.

– Thought Leadership: OutSystems hat seinen fünften jährlichen Research-Bericht veröffentlicht: The State of Application Development 2018. Dieser beleuchtet die wichtigsten Herausforderungen der Anwendungsentwicklung und -bereitstellung für IT-Profis sowie deren Unternehmen und Branchen.

– Anerkennung von Analysten: OutSystems hat seine führende Position bei einer Reihe von Branchenanalysten ausgebaut. Gartner bezeichnete OutSystems vor allem als führend sowohl bei der Enterprise High Productivity Application Platform as a Service (hpaPaaS) 2018 als auch bei den Mobile Application Development Platforms 2018.

– Auszeichnungen der Industrie: Im Jahr 2018 hat das Unternehmen weitere wichtige Branchenauszeichnungen erhalten. So wurde OutSystems zum dritten Mal in Folge als Top Cloud Computing Arbeitgeber von Forbes ausgezeichnet, als ein Top Cloud Arbeitgeber von Glassdoor und Battery Venture sowie als erstklassige Low-Code-Plattform von TrustRadius. Außerdem hat das Unternehmen im dritten Jahr in Folge einen CODiE Award im Bereich „Best Mobile Application Development Platform“ gewonnen.

Tausende von Kunden weltweit vertrauen auf OutSystems, die Nummer 1 Low-Code-Plattform für die schnelle Anwendungsentwicklung. Von Ingenieuren mit einer gewissenhaften Liebe zum Detail entworfen, unterstützt die Plattformen Organisationen bei der Entwicklung von Business-Apps, mit denen sie ihr Geschäft schneller transformieren können.

OutSystems ist die einzige Lösung, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Entwicklung mit fortschrittlichen mobilen Funktionen kombiniert und so die visuelle Entwicklung vollständiger Anwendungen ermöglicht, die sich problemlos in bestehende Systeme integrieren lassen. Besuchen Sie uns auf unserer Website www.outsystems.com, folgen Sie uns auf Twitter @OutSystems oder auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/company/outsystems/

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TmaxSoft ernennt neuen Chief Technology Officer

TmaxSoft ernennt neuen Chief Technology Officer

John Yun, der neue CTO von TmaxSoft (Bildquelle: TmaxSoft)

John Yun bringt über 20 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen bei LG Electronics, Accenture, Oracle und PeopleSoft mit und wird die technologische Innovationskraft des aufstrebenden System Software-Unternehmens maßgeblich unterstützen.

München, 13.09.2017 – TmaxSoft, weltweiter Anbieter innovativer Enterprise System Software, gibt die Ernennung seines neuen CTO bekannt: John Yun ist ein bekannter Name in der Software-Branche und übernimmt die globale Leitung der Bereiche Technische Entwicklung & Innovation sowie Produkt Management, um das internationale Wachstum des Unternehmens weiter voranzutreiben. Er berichtet direkt an Joshua Yulish, CEO und President von TmaxSoft und wird seine Aktivitäten zwischen den beiden Unternehmenshauptsitzen in Chicago und Korea koordinieren.

Vor seinem Wechsel zu TmaxSoft war John Yun Vice President B2B Business Development bei LG Electronics. In seiner langjährigen Karriere bekleidete er außerdem leitende Positionen bei renommierten Technologiefirmen wie Accenture, Oracle und PeopleSoft, sodass er über ein breites Spektrum an technischen Kompetenzen verfügt – von Virtual Reality bis zu Cloud Services. Yun hat einen Universitätsabschluss in angewandter Mathematik und Computerwissenschaften der Universität Berkley in Kalifornien und einen Master-Abschluss in Business Administration und Projektmanagement der Boston University.

„Wir sind sehr erfreut, dass John Yun seine langjährige Erfahrung aus den Bereichen technische Entwicklung und Business Development in unser Unternehmen einbringt“, erklärt Dr. Daeyeon Park, Gründer von TmaxSoft. „TmaxSoft unterstützt Unternehmen rund um die Welt dabei, die Herausforderungen bei der Modernisierung ihrer IT- und Datenstrukturen zu meistern. Johns Expertise wird zweifellos einen wichtigen Beitrag zu diesem Ziel leisten.“

Auf dem Weg zum Global Player
John Yun stößt zu einem Unternehmen, das von Analysten wie PwC bereits zu einem der weltweit aussichtsreichsten Software-Anbietern gezählt wird. TmaxSoft bietet leistungsstarke Innovationen zur Modernisierung von Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Systemen, die sich zunehmend erfolgreich gegen traditionelle (Legacy) Systeme und marktführende Anbieter behaupten. OpenFrame, die Lösung zur nahtlosen 1:1 Migration von Legacy-Anwendungen vom Mainframe in eine offene x86-Umgebung, führt mit über 150 Installationen weltweit bereits den Markt im Bereich „Software Defined Mainframe“ an.

Auch mit seiner Datenbankmanagement (DBMS)-Lösung „Tibero“ verzeichnet TmaxSoft gegenwärtig speziell im Finanzsektor zweistellige Wachstumsraten: Bei weltweit insgesamt 110 Anwenderunternehmen wurde bereits die jeweils existierende Datenbank-Lösung durch Tibero abgelöst.

Die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt, zuverlässige Performance selbst bei großen Daten-Workloads sowie nicht zuletzt das einfache, transparente und faire Lizenzmodell des TmaxSoft DBMS stehen bei den Kunden besonders hoch im Kurs. Ein entscheidendes Kriterium für Anwender aus dem Finanzsektor ist dabei die Möglichkeit, mit Tibero hochkomplexe und sicherheitskritische IT-Systeme zuverlässig betreiben zu können.

TmaxSoft zählt weltweit zahlreiche bedeutende Regierungsinstitutionen, Finanz- und Wirtschaftskonzerne, darunter GE Capital, Kela, Hyundai-Kia Motors, LG, Samsung Life Insurance und Wells Fargo, zu seinen Kunden. Mit Woori Bank, Industrial Bank of Korea sowie Heungkuk Life Insurance sind vor kurzem weitere Kunden aus der Finanzbranche hinzugekommen.

Über TmaxSoft, Inc.
TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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CSP intensiviert das Consulting-Geschäft

Softwarehersteller lagert Beratungsgeschäft in die neue CSP IT-Business GmbH aus

Großköllnbach, Februar 2014. Mit der Gründung einer eigenen Consulting-Gesellschaft baut der Softwarehersteller CSP GmbH & Co. KG , Großköllnbach, eine seiner Kernkompetenzen weiter aus. Die CSP IT-Business GmbH erbringt grundlegende Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie. In der neuen GmbH wird vor allem das langjährige Know-how aus dem Projektgeschäft im Automotive-Sektor und auf dem Gebiet der Datenbankarchivierung gebündelt. Grundlegende Fragestellungen, die dem produktiven Einsatz von Software vorgelagert sind, werden nun im Rahmen des Consulting-Angebots für den Kunden geklärt. Hierzu gehören Überlegungen wie „Sind die Prozesse durchgängig?“, „Werden alle relevanten Informationen erfasst?“ oder auch „Wie können Anwender die Daten langfristig auswerten?“ Aktuelle Themen wie Big Data, Application Retirement oder Revisionssichere Archivierung werfen bei CIOs sowie auch bei den Entscheidern in Fachabteilungen etliche Fragen auf. Diese werden im Rahmen des Consultings sowohl konzeptionell, organisatorisch als auch IT-technisch beleuchtet. Auch ROI-Berechnungen, Grobkonzepte und Anforderungsanalysen sind heute Thema der neuen Gesellschaft. Damit wurde das Consulting bei CSP nun strategisch ausgebaut und vom Bereich Produktentwicklung getrennt.

„Sämtliche Beratungsleistungen werden jetzt durch die CSP IT Business erbracht. Die Ansprechpartner für die Kunden bleiben dabei die gleichen“, verspricht CSP-Geschäftsführer Mario Täuber. Intern jedoch wurde umstrukturiert: Mitarbeiter, die vorrangig Projekte leiten oder durchführen, sind in die neue CSP IT-Business gewechselt. Inzwischen arbeitet fast ein Fünftel der Mitarbeiter im Consulting-Business.

Die Gründung der neuen Gesellschaft korrespondiert mit dem starken Wachstumskurs des Unternehmens: Der Stammsitz in Großköllnbach wird aktuell auch räumlich mit einem Erweiterungsbau ausgeweitet, um neuen Mitarbeitern Platz zu bieten.

Flankiert von der konsequenten technischen Weiterentwicklung von Produkten wie der Datenbankarchivierung Chronos, der MES-nahen Software für Integriertes Prozessdaten-Management IPM und der Werkerführung IPM PG sowie der CAQ-Lösung QS-Torque, baut CSP ihr Business konsequent weiter aus. Zahlreiche Erweiterungen und Optimierungen der Standardlösungen sind für 2014 vorgesehen.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Deutsche Telekom, EON, Ford, General Motors, Global Foundries, ING DiBa, Knorr Bremse, Lufthansa Technik Logistik, Mettler Toledo Services, MAN, Porsche, Volvo, Renault, R + V Versicherung und VW auf die Lösungen des Unternehmens.

Kontakt
CSP GmbH
Mario Täuber
Herrenäckerstr. 11
94431 Großköllnbach
09953 / 3006-0
Mario.Taeuber@csp-sw.de
http://www.csp-sw.de

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