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Pressemitteilungen

Logopak: Etikettiersysteme, Etikettiersoftware, Barcodedrucker, Industriedrucker

Logopak bietet überlegene Etikettiersysteme und Etikettier-Maschinenbau für die Industrie – bereits seit 1978

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ( https://www.logopak.de ) ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcodedruckern und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung und Etikettierung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio von Logopak reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

LOGOPAK: BARCODEDRUCKER, ETIKETTIERMASCHINEN, ETIKETTIERSOFTWARE UVM.

Bei Logopak wird alles aus einer Hand hergestellt – egal ob Etikettiermaschinen für die Tray-, Karton- oder Paletten-Etikettierung, Direktbeschriftungsgeräte, Tischdrucker uvm. Neben der Produktion von Etikettiersystemen entwickelt Logopak auch die dazu passende Firm- und Anwendersoftware. Auf diese Weise wird in jedem der Arbeitsschritte auf die persönlichen Wünsche der Logopak-Kunden eingegangen – so erhalten sie eine optimale, individuell abgestimmte Lösung.

Zudem wird zu jedem der Logopak-Systeme auch die passende Auswahl an Etiketten / Labels angeboten.

Logopak ist bietet Maschinenbau und integrierte Etikettiersysteme, Etikettier-Software, Barcodedrucker und Industriedrucke sowie Etiketten für viele Industrie-Branchen wie u.a. Lebensmittelindustrie, Getränkeindustrie, Automobilindustrie, Tabakindustrie, Versandhandel / E-Commerce, Logistik / Transport, Holzindustrie, Papierindustrie.

Produkte sind u.a. Etikettiersysteme, Vericoder, Etiketten Individuallösungen, Etiketten Software, Etiketten, Service und Support.

KONTAKT LOGOPAK ETIKETTIERSYSTEME:

https://www.logopak.de/kontakt/

TELEFON:

Zentrale +49 (0) 4195 9975-0

Service +49 (0) 4195 9975-6564

Vertrieb +49 (0) 4195 9975-6565

Verbrauchsmaterial +49 (0) 4195 9975-6565

Medien- und Marketingkontakt:
Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Dorfstraße 40-42
24628 Hartenholm
Telefon +49 4195 – 99750
Fax +49 4195 – 1265
E-Mail: cberg (at) logopak.de

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

Kontakt
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Keine Patentverletzung durch LOSYCO

LOSYCO weiter erfolgreich: Oberlandesgericht bestätigt Landgericht.

Bielefeld – Im Patentstreit mit einem Mitbewerber hat die Bielefelder LOSYCO GmbH jetzt auch die Berufung gegen das am 8. März 2018 ergangene Urteil des Düsseldorfer Landgerichts erfolgreich abwehren können.

Durch das vom Oberlandesgericht Düsseldorf am 4. April 2019 verkündete Berufungsurteil wurde in zweiter Instanz bestätigt, dass das Konstruktionsprinzip des LOXrail-Transportschienensystems des Intralogistik-Spezialisten den deutschen Teil des Klagepatents des Mitbewerbers nicht verletzt. Daher hat das Oberlandesgericht die Berufung gegen das Landgerichtsurteil abgewiesen und die Revision nicht zugelassen. „Die Abweisung der Berufung bestätigt unsere Rechtsauffassung, dass der von Klägerseite geltend gemachte Patentanspruch unsere Produkte nicht betrifft. LOSYCO ist es als innovativem Unternehmen ein Anliegen, dass eigenes und fremdes geistiges Eigentum respektiert wird“, erklärt LOSYCO-Geschäftsführer Derek P. Clark.

Auch der von LOSYCO gegen die Erteilung des Klagepatents erhobene Einspruch hatte teilweisen Erfolg: Die erteilte Fassung wurde durch das Europäische Patentamt für nicht rechtsbeständig erachtet und das Patent wurde nur in geringerem Umfang aufrechterhalten. „Das Urteil des Oberlandesgerichts beseitigt eventuelle Unsicherheiten und setzt ein starkes Zeichen für den Wettbewerb um innovative Intralogistikkonzepte für den Maschinen- und Anlagenbau“, ergänzt Clark. Mit seinem LOXrail-System bietet LOSYCO eine wirtschaftliche und vielseitig adaptierbare Lösung zum Transport schwerer, sperriger Baugruppen und Werkstücke.

Das mittlerweile schon in zahlreichen Produktionsstätten im In- und Ausland eingesetzte System ermöglicht es, auch tonnenschwere Lasten einfach per Hand zu befördern und fügt sich aufgrund seinen flexiblen Schienenlayout problemlos in bestehende Werkshallen ein. Damit erleichtert es die Umstellung der Produktionslogistik auf moderne Methoden der Taktfertigung und trägt zur Effizienzsteigerung der Branche bei.

Wir helfen Ihre Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen

In vielen Unternehmen liegt ein erhebliches logistisches Potential brach, das gewinnbringend „gehoben“ werden kann. Besonders Transport- oder Handhabungsaufgaben sind selten wertschöpfend und bieten große Hebel zur Optimierung des operativen Ergebnisses. Durch Verbesserungen interner Prozesse ergeben sich Möglichkeiten, um in neue Märkte oder Produkte investieren zu können. Die Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Lösungen führt zu einer langfristigen Stärkung der Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

Gemeinsam mit uns beginnen Sie die Planung Ihrer Produktion im Sinne von „Lean-Manufacturing“. Bestehende Produktions- und Logistik-Prozesse werden analysiert und bewertet. Lösungsvorschläge werden gemeinsam in Ihrem Team und unseren erfahrenen Mitarbeitern entwickelt und zur Umsetzung freigegeben.

LOSYCO fühlt sich, seinem Motto „One Source Lean-Manufacturing-Systems“ folgend, als Teil des Teams und hilft mit seiner Erfahrung und seinen Produkten die unterschiedlichen Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen.

Die Montage im Maschinenbau soll z.B. von Standplatz- (Nest) auf Takt- oder Fließmontage (Flow) umgestellt werden. Ihr Team weiß, in welchen Schritten die Maschine gebaut wird. Wir bieten die Möglichkeit, die komplette Wertschöpfungskette von Rampe zu Rampe logistisch zu gestalten und als „Turn-Key“-Projekt auszuführen. So haben Sie und Ihr Team Zeit für Ihre ursprünglichen Aufgaben im Unternehmen.

Kontakt
LOSYCO GmbH
Derek Clark
Walter-Werning-Str. 7
33699 Bielefeld
+49 (0) 521 – 94 56 43-0
+49 (0) 521 – 94 56 43-399
info@losyco.com
https://www.losyco.com

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LOADLIMIT.com Onlineshop für Hebetechnik & Anschlagmittel

Unternehmen und Gewerbetreibende benötigen verlässliche Lieferanten, die ihnen hochwertige Produkte zu günstigen Preisen, in kurzer Zeit und auch in größeren Mengen liefern können. Genau das ist das Geschäftsmodell von LOADLIMIT.

Der Online-Shop startet unter der Domain www.loadlimit.com rechtzeitig zur BAUMA 2019 – der weltweit größten Messe für Baumaschinen und Zubehör. Der neue Shop beliefert gewerbliche Kunden aus den Bereichen Handwerk, Industrie und Logistik mit einer großen Auswahl von Artikeln aus den Bereichen Hebetechnik und Anschlagmittel.

„Lasten sicher heben“ ist bei LOADLIMIT Slogan und Versprechen zugleich. Die Artikel im Bereich Hebetechnik und Anschlagmittel zeichnen sich nämlich vor allem durch hohe Qualität sowie ausgeprägte Zuverlässigkeit aus. Alle Produkte stammen von namhaften und am Markt etablierten Herstellern und haben ihre Zuverlässigkeit in der täglichen Praxis auf Baustellen oder im Lager vielfach bewiesen. So können sich Käufer nicht nur auf LOADLIMIT, sondern auch auf die dort angebotenen Produkte hundertprozentig verlassen.

Das Sortiment des Online-Shops reicht von A wie Anschlagmittel bis Z wie Zurrgurte und wird, entsprechend der Kundenerwartungen, ständig erweitert und vervollständigt.

Zur besseren Übersicht sind die Artikel in die sechs Kategorien „Lastaufnahme“, „Hebezeuge“, „Flurfördergeräte“, „Anschlagen & Zurren“, „Werkstatt“ und „Hydraulik“ unterteilt. In den einzelnen Bereichen finden Kunden beispielsweise Krantraversen, Klemmen, Greifer und Haken, aber auch Winden, Hubwagen, Schlingen, Hebebänder, Ketten- und Seilzüge.

Alle Produkte sind bei Loadlimit generell zu günstigen und fairen Preisen erhältlich. Darüber hinaus bietet der Online-Shop im Bereich „Angebote“ noch zusätzlich reduzierte Artikel an. Hier können Käufer besondere Schnäppchen machen und noch einmal bis zu 13 Prozent sparen. Da die Angebote laufend wechseln, lohnt es sich, schnell zu sein und immer mal wieder einen Blick in den Shop zu werfen.

Ein wichtiger Teil der Unternehmensphilosophie von Loadlimit ist ein umfassender Service. Umständliche Preis- und Lieferanfragen, die Zeit und Nerven kosten, wie bei einigen anderen Anbietern, entfallen. Denn alle Produktpreise und die Versandkosten – auch für Speditionsversand – werden im Shop angezeigt. Somit ist an 7 Tagen der Woche und rund um die Uhr ein Kauf zu gesicherten Konditionen möglich.

Für Fragen und eine fachkundige Beratung steht Kunden zudem der freundliche Support zur Verfügung. Über interessante Neuigkeiten rund um die Bereiche Hebetechnik und Anschlagmittel informiert zukünftig ein Blog im Shop.

Loadlimit ist ein Anfang 2019 gestarteter und ausschließlich im B2B-Bereich tätiger Online-Shop, erreichbar über www.loadlimit.com, der sich auf die Bereiche Hebetechnik und Anschlagmittel spezialisiert hat. Das Angebot richtet sich an gewerbliche Kunden aus den Segmenten Handwerk, Industrie und Logistik, die hochwertige und zuverlässige Produkte zu fairen Preisen suchen. Loadlimit bietet Interessenten nicht nur ein umfangreiches Produktsortiment, das von A wie Anschlagmittel bis Z wie Zurrgurte reicht, sondern zeichnet sich auch durch eine ausgeprägte Kundenorientierung mit Serviceleistungen aus.

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LOADLIMIT® – BETA Maschinenbau GmbH & Co. KG
Nicolas Berg
Nordhäuser Straße 2
99765 Heringen
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99734 Nordhausen
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Das Linearnetzteil ist tot, es lebe das Schaltnetzteil!

Generationenwechsel bei der Prüf- und Messgeräteherstellung

66 Jahre herrscht die Queen mittlerweile über Großbritannien. Nicht ganz so lange, aber immerhin rund vierzig Jahre galten Linearnetzteile als alleinige Lösung für eine störungsfreie Energieversorgung von empfindlichen Geräten zur Durchführung von Mess- oder Prüfverfahren. Geschichte – sagt Denny Vogel, Experte für Stromversorgungen und Leistungssteller bei der Systemtechnik Leber GmbH. Denn der Thronfolger steht schon lange in den Startlöchern. Mit besseren Aussichten als Prinz Charles sie hat.

Herr Vogel, ist das Netzteil, so wie wir es kennen, Geschichte?

Jein. Es ist nur so, dass im Netzteilemarkt gerade ein wichtiger Generationenwechsel stattfindet. Genau wie am britischen Königshof. Da gibt es zwar noch die Queen, aber die passt in vielerlei Hinsicht einfach nicht mehr so richtig in unsere moderne Welt. Bei den Netzteilen ist das ähnlich: hier geht die Ära der Linearnetzteile zwar nicht ganz zu Ende, aber der Generationenwechsel hat schon begonnen. Diese Tendenz lässt sich gut daran erkennen, dass mittlerweile moderne, störungsarme Schaltnetzteile immer häufiger in sensible Mess-, Prüf- und Laborgeräte integriert werden. Und dieses Anwendungsfeld ist nicht das einzige, in dem dieser Switch möglich ist. Auch Audioprodukte, bildgebende Systeme oder die Mikroskopie sind dafür prädestiniert.
Rauscharme Schaltnetzteile sind etwas vollkommen Neues, denn lange Zeit gab es ja zum Linearnetzteil nahezu keine Alternative bei der Realisierung einer möglichst störungsarmen Gerätekonstruktion. Der Grund: bisher hatten primär geregelte Schaltnetzteile für sensible Anwendungen ein zu ungünstiges Rauschverhalten, um als adäquate Alternative zum Linearnetzteil bestehen zu können.

Und das ist jetzt anders?

Ja, das ist es. Denn es gibt mittlerweile Schaltnetzteile, bei denen zum Beispiel die Restwelligkeit auf dem Niveau von linear geregelten Netzteilen liegt. Damit spricht technologisch in vielen Fällen nichts mehr dagegen, diese Schaltnetzteile auch dort einzusetzen, wo bisher linear geregelte Spannungsversorgungen als gesetzt galten. Das bedeutet, dass linear geregelte Netzteile ihr ganz großes Alleinstellungsmerkmal verloren haben. Im direkten Vergleich von Gewicht und Größe schneiden Linearnetzteile ja ohnehin deutlich schlechter ab – und so werden wir in den nächsten zwei, drei Jahren wohl ihren leisen Abschied beobachten können. Viele Gerätehersteller haben die Vorteile von Schaltnetzteilen schon längst erkannt – nicht zuletzt deswegen, weil auch der Markt kompakte und energieeffiziente Systeme fordert. Zwar wird es auch künftig Applikationen geben, wo ein Linearnetzteil vorteilhafter ist, aber das wird deutlich seltener der Fall sein, als heute.

Mal abgesehen von seinem rauscharmen Verhalten – was macht so ein Schaltnetzteil denn außerdem attraktiver gegenüber einem Linearnetzteil?

Schaltnetzteile – und das betrifft ebenso frühere Generationen – sind in der Regel um ein Vielfaches leichter und kleiner. Sie benötigen bis zu dreimal weniger Platz und bringen bis zu fünfmal weniger Gewicht auf die Waage. Noch viel wichtiger aber sind die technischen Vorteile. So bieten Schaltnetzteile einen Weitbereichseingang, der es Geräteherstellern ermöglicht, mit ein- und derselben Spannungsversorgung weltweite Märkte zu bedienen. Messgeräte, die dagegen mit Linearnetzteilen ausgestattet wurden, benötigen einen länderspezifischen Trafo, zum Beispiel 110 VAC. Und selbst dann passiert es auch heute noch, dass in der Produktion das Linearnetzteil mit dem falschen Trafo verbaut wird und der Anwender dann beim Einschalten das Messgerät direkt zerstört.
Bei Schaltnetzeilen mit Weitbereichseingang besteht diese Gefahr nicht.

Und: Schaltnetzteile bieten einen deutlich höheren Wirkungsgrad – 90 Prozent und mehr sind da keine Seltenheit. Das wiederum hat zur Folge, dass die Temperaturentwicklung in den Messgeräten, deutlich geringer ausfällt und unter Umständen sogar auf den Einbau eines Lüfters verzichtet werden kann. In Verbindung mit dem geringeren Platzbedarf ermöglich dies völlig neue Designkonzepte.

Die Systemtechnik LEBER ist ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Antriebstechnik, Digitalelektronik, Feldbus- und Kommunikationstechnik, Leistungselektronik und individueller Stromversorgungen sowie Leistungsstellern. Für namhafte Hersteller aus Medizintechnik, Luftfahrt und industrieller Automatisierung sowie der Automotive und Consumer Electronics Branche entwickelt das fränkische Unternehmen Konzepte sowie Elektronik, Hard- und Software mit einem festen und erfahrenen Ingenieurstamm inhouse und leistet Unterstützung in allen Phasen der Produktentwicklung – vom Prototypenbau bis hin zur Serieneinführung. Zu den bekanntesten Kunden der Leber zählen VW, Siemens und Airbus. Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der BURGER GROUP.

Kontakt
Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG
Cathrin Ferus
Haimendorfer Straße 52
90571 Schwaig
0911469518
systemtechnik-leber@catcomm.de
http://www.leber-ingenieure.de

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LSTEP express von LANG zur Feinpositionierung: Flexible Steuerung für schnelle präzise Positioniervorgänge

Hochauflösende Schrittmotorsteuerungen für Anwendungen in Mikroskopie, Bildverarbeitungs- und Oberflächenanalyse, Maschinen-/Anlagenbau u.v.m.

Hüttenberg, 10. April 2019 – Die LANG GmbH & Co. KG ( www.lang.de) hat sich unter anderem auf Maschinen für Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme spezialisiert. Dabei entwickelt und vertreibt LANG seit knapp 40 Jahren Schrittmotorsteuerungen für die Feinpositionierung und hat in den 70er Jahren mit dem Mikroschrittbetrieb einen Meilenstein im Markt gesetzt. Diese Technik fließt auch in die heutigen LSTEP-Steuerungen ein: Lösungen für hochpräzise und gleichzeitig dynamische Positionieraufgaben. Die Ausprägung LSTEP express ermöglicht es, verschiedene Motortypen wie Schritt-, Servo- und Linearmotoren sowie DC-Servomotoren einfach anzusteuern und verschiedene Anwendungen mit wenig Aufwand zu realisieren.

Das Portfolio von LANG erstreckt sich über Automations-Systeme, Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme und die unterstützende LANG-Software. Dabei werden die Automations-Systeme weltweit in verschiedenen Branchen vertrieben und auch in den von dem Unternehmen entwickelten Maschinen eingesetzt. Komplette Achs- und Handlingsysteme werden ebenfalls realisiert.

LSTEP express: Eine Steuerung – viele Möglichkeiten
Mit LSTEP express bietet LANG hochauflösende Schrittmotorsteuerungen für Anwendungsgebiete wie Mikroskopie, Bildverarbeitungs- und Oberflächenanalyse, Waferinspektions- und Handlingsysteme, Mikromontage, Medizintechnik, Maschinen- und Anlagenbau und viele weitere.

Der dynamische Mikroschrittbetrieb ermöglicht sehr schnelle Positioniervorgänge mit höchster Genauigkeit. Im Servobetrieb ist eine anwenderfreundliche, automatische Reglerauslegung anhand weniger Parameter möglich. Bis zu 4 Achsen können mit LSTEP express angetrieben werden und es sind für alle Achsen Motorströme von 0,2 bis 20A möglich. Durch einen umfangreichen Befehlssatz lassen sich unterschiedlichste Anwendungen realisieren.

Erhältlich ist die Lösung als PCI-Express-Karte, im Desktop-Gehäuse, als 19″-Einschub oder im Schaltschrank-Gehäuse. Ein kostenfreies Softwaretool zur Konfiguration und Bedienung ist dabei ebenso im Lieferumfang enthalten wie eine kostenfreie API zur Integration in eine eigene Softwareumgebung. Optional kann die LSTEP express mit bis zu 16 digitalen I/O´s, Multifunktionsport mit zwei Triggerausgängen, analogen I/O´s und PT100 Interface gewählt werden.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Positioniersysteme sowie Präzisionsgravieren und -fräsen. Das Portfolio erstreckt sich über Automations-Systeme, Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, und die unterstützende LANG-CAD/CAM-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Steuerungs- und Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Automationskomponenten, Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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LANG GmbH & Co. KG
Michaela Wenzel
Dillstraße 4
35625 Hüttenberg
+49 (0) 6403-7009-0
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Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
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Maschinenbau-Mekka MSV

61. Internationale Maschinenbaumesse (MSV)

Prag, 01.04.2019 – Die jüngsten Zahlen belegen: Die Region Mittel-/ Osteuropa ist nach wie vor einer der Haupttreiber des deutschen Außenhandels. Insbesondere der Export nach Tschechien entwickelt sich rasant und stieg 2018, verglichen mit dem Vorjahr, um 6,1 Prozent auf 44,2 Mrd. Euro. Die tragende Säule der deutsch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen ist neben der Kfz-Industrie vor allem der Maschinenbau. Das wichtigste Ereignis der Branche ist die internationale Maschinenbaumesse MSV, die vom 7. bis 11. Oktober 2019 in Brünn, Tschechien, stattfindet.

Das Volumen des deutsch-tschechischen Handels erreichte 2018 die Rekordhöhe von 92 Milliarden Euro. Damit nimmt Tschechien aktuell den 10. Rang unter den wichtigsten deutschen Handelspartnern ein. „15 Jahre nach der EU-Osterweiterung sind unsere östlichen Nachbarländer tief in die Wertschöpfungsketten der deutschen Industrie integriert“ fasst Wolfgang Büchele, Vorsitzender des Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV), die Entwicklung zusammen.

Die MSV ist die bedeutendste Industriemesse Mitteleuropas und zentraler Treffpunkt des Maschinenbaus der Region. 1.600 Aussteller, mehrheitlich aus dem Ausland, und über 80.000 Besucher belegen die internationale Strahlkraft der MSV. Im Fokus der Messe stehen dieses Jahr Industrie 4.0 und die digitale Fabrik.

Deutschland ist traditionell wichtigster Partner der MSV. 2018 kamen mehr als 30 Prozent aller ausländischen Teilnehmer aus Deutschland. Unternehmen aus Bayern und der Region Mitteldeutschland haben die Möglichkeit, im Rahmen von organisierten Gemeinschaftsständen an der MSV teilzunehmen.

Am 8. Oktober findet zusätzlich auf der MSV die Bayerisch-Tschechische Konferenz „E#change for your digital future!“ statt.
Zwei Themen stehen im Fokus der hochkarätigen Referenten:
Die veränderten Anforderungen an die Fachkräfteausbildung 4.0 im Maschinenbau werden unter dem Titel „Digital naiv oder digital native. Sind wir gerüstet für die Zukunft?“ vielfältig reflektiert.
Bei der Frage nach der „LieferkompetenCZ tomorrow?“ zeigen die Experten auf, wie die Digitalisierung internationale Wertschöpfungsketten verändert.

Über die DTIHK: Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer gehört zum Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und ist die größte bilaterale Auslandshandelskammer in Tschechien. Die DTIHK verfolgt aktuelle Trends und beschäftigt sich intensiv mit denen, die das größte Potenzial für die deutsch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen haben. So stieß die Kammer 2015 in Tschechien eine breite Diskussion zu Industrie 4.0 an und organisiert seit 2016 den Wettbewerb „Connect Visions to Solutions“.

Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (DTIHK) repräsentiert durch ihre Tochtergesellschaft AHK Services s.r.o. die Messe Brünn in Deutschland.

Kontakt
AHK Services s.r.o.
Barbara Vávra
Václavské nám. 40
11000 Prag
00420 224 221 200
vavra@dtihk.cz
http://www.dtihk.cz

Bildquelle: @ Messe Brünn BVV

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Personalvermittlung consinion und SRH Fernhochschule kooperieren

Gemeinsame berufsbegleitende Weiterbildung für Ingenieure und Techniker

Riedlingen / Ulm, 4. April 2019 – Das Ulmer Beratungsunternehmen für Personalvermittlung und Interim Management consinion GmbH und die SRH Fernhochschule – The Mobile University haben eine Kooperation vereinbart. So wird consinion bei der Weiterbildung von technischem Fachpersonal, wie zum Beispiel Ingenieuren, von den Studien- und Zertifikatsangeboten der SRH Fernhochschule profitieren. Darüber hinaus ist eine praktische Zusammenarbeit in den Bereichen Kommunikation, Projektmanagement und Betriebswirtschaftslehre (BWL) vorgesehen.

„Weil in der seit Bologna stark verkürzten Hochschulausbildung Studierende zwar Wissen sammeln, dies aber oft nicht verknüpfen und praktisch umsetzen können, müssen Unternehmen zusammen mit Hochschulen und Weiterbildungs-Instituten Support leisten“, begründet consinion-Geschäftsführer Joachim Lang die Kooperation.

Außerdem sei es wichtig, Know-how und Weiterbildung vor allem technischer Fachkräfte auf dem aktuellen Stand zu halten. „Für viele Branchen wie Fahrzeug- oder Maschinenbau brauchen wir in Zeiten von Elektromobilität und Digitalisierung nicht nur klassische Fahrzeugbauer, sondern auch Elektrotechniker und Elektroniker“, erklärt Lang. Die Grundlagen digitalen Arbeitens seien in der Ingenieur-Ausbildung aber lange vernachlässigt worden. „Wer andererseits heute digital fit ist, dem fehlen oft Basics wie Werkstoffkunde oder grundlegende Kenntnisse über industrielle Steuerungen.“

Dieser Weiterbildungsbedarf soll unter anderem mit dem Angebot der SRH Fernhochschule gedeckt werden. Es umfasst 28 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie Hochschulzertifikate in Bereichen wie Wirtschaft, Management, Naturwissenschaft und Technologie. Die Fernhochschule ist spezialisiert auf berufsbegleitendes Studieren und bietet seit über 20 Jahren ein flexibel und individuell zu gestaltendes berufsbegleitendes Studium an. Das Lehr- und Lernkonzept kombiniert angeleitetes Selbststudium, begleitende Präsenzveranstaltungen an einem der 18 Studienzentren in Deutschland und Österreich sowie E-Learning-Einheiten und Betreuung auf dem hochschuleigenen E-Campus. Aktuell sind an der SRH Fernhochschule, die 2019 zur beliebtesten Fernhochschule in Deutschland gewählt wurde, über 4.700 Studierende immatrikuliert.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

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89077 Ulm
+49 (0)731 1408 499-0
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Premiere auf der Prodex

Als Schweizer Tochterfirma greift G+S Werkzeugmaschinen auf eine breite Unterstützung des deutschen Vertriebshauses zurück und kooperiert mit dem CNC Outlet Center im bayerischen Olching. Dies eröffnet zahlreiche Möglichkeiten im An- und Verkauf von neuen und gebrauchten Werkzeugmaschinen sowie bei Standorts- oder Betriebsauflösungen. Seit April repräsentiert der erfahrene Branchenkenner Samuel Rankwiler G+S Werkzeugmaschinen: „Meine Stärke liegt darin, die Kunden rund um ihre Fertigungsaufgaben zu beraten und betreuen. Dabei kümmern wir uns um jedes gewünschte Detail.“ Ein erster Schritt sei oft der Ankauf einer Gebrauchtmaschine: „Dabei können wir nicht nur mit Service und Logistik überzeugen, wir lernen auch die Bedarfslage des Betriebes kennen“, sagt Samuel Rankwiler. Durch die herstellerunabhängige Beratung kann er dann jeweils bestens geeignete Neu- und Gebrauchtmaschinen anbieten, Finanzierungskonzepte entwickeln und Maßnahmen zur Liquiditätsbeschaffung empfehlen. Gute Geschäftsbeziehungen, aber auch fundierte technologische Beratungsfähigkeiten bringt der gelernte Polymechaniker und eidgenössische Verkaufsfachmann aus seiner Berufserfahrung und laufenden Weiterbildungen mit.
Ein interessanter Gesprächspartner ist Samuel Rankwiler auch für Schweizer Werkzeugmaschinenhersteller und -händler. Das Konzept des CNC Outlet Centers in Olching eröffnet neue Absatzmärkte, erweitert den Aktionsradius und verringert den Vertriebsaufwand. Ob es um den Export nach Deutschland, den schnellen Umschlag neuer Lagermaschinen oder die Vertretung im Inland geht, bieten sich viele verschiedene Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit.
G+S Werkzeugmaschinen übernimmt auch ganze Maschinenparks. Bei größeren Projekten wie der Auflösung kompletter Betriebe oder Standorte ziehen alle an einem Strang. Von termingerechtem Abbau über die Logistik bis zu einer zeitnahen Vermarktung der Produktionsmittel und Betriebseinrichtungen greift G+S Werkzeugmaschinen auf eingespielte Teams mit jahrelanger Erfahrung und der nötigen Ausstattung zurück.

Messehinweis: Sie finden G+S Werkzeugmaschinen vom 14.-17. Mai 2019 in Halle 1.1. an Stand K14A auf der Prodex in Basel.

Seit 1992 begleitet die Gläsener + Schmidt GmbH in Olching bei München Industriebetriebe bei der Beschaffung von Werkzeugmaschinen, Werkzeugen und Betriebseinrichtungen. Das Dienstleistungsspektrum des modernen Vertriebshauses beginnt bei der Konzeption aufgabenspezifischer Fertigungseinrichtungen für große wie mittelständische Kunden. Ausführliche Beratung bei der Auswahl hochproduktiver Werkzeugmaschinen von führenden Herstellern sind ebenso selbstverständlich wie schneller technischer Service. Die Vermittlung der optimalen Finanzierung, Auslieferung und Inbetriebnahme, ein attraktiver Gebrauchtmaschinenmarkt und zahlreiche Dienstleistungen machen G+S Werkzeugmaschinen zu einem gefragten Partner der bayerischen Industrie.

Firmenkontakt
G+S Werkzeugmaschinen
Samuel Rankwiler
Obermatt 3
5102 Rupperswil
+41 (0) 62 550 07 50
+41 (0) 62 550 07 51
srankwiler@gs-wzm.de
http://www.gs-werkzeugmaschinen.ch

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hightech marketing e. K.
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Innere Wiener Straße 5
81667 München
089/4591158-0
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Bildquelle: G+S Werkzeugmaschinen

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Treibende Kraft: Niedersachsens Zulieferer präsentieren sich gemeinsam auf der Hannover Messe

24 Unternehmen sind auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen (D05 in Halle 5) bei der Leitmesse Industrial Supply vom 1. bis 5. April 2019 vertreten

Hannover, 26.03.2019. In den Bereichen Industrial Supply und Industrie 4.0 haben kleine und mittelständische Unternehmen aus Niedersachsen viel zu bieten: von Augmented Reality und 3D- Visualisierung über Unterstützung bei Veränderungsprozessen und Anlagenmodernisierung bis zur IT-Infrastruktur. 24 niedersächsische Unternehmen präsentieren ihre Produkte, Verfahren und Techniken auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen (Stand D05) in Halle 5 der Hannover Messe 2019.

Die Hannover Messe öffnet vom 1. bis 5. April 2019 ihre Türen. Mit rund 6.500 Ausstellern aus mehr als 70 Ländern und rund 220.000 Besuchern zählt sie zu den weltweit bedeutendsten Messen rund um Industrie 4.0. Das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz treibt die digitale Transformation der Industrie nach vorn. Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ zeigt die Hannover Messe die Potenziale dieser Entwicklung.

Industrial Supply ist das Thema von Halle 5. Allein dort sind 1.200 Austeller mit rund 5.700 Produkten vertreten, rund 150 Events sind geplant. Zulieferer sind ein wichtiger Treiber der industriellen Digitalisierung, die intelligente Fabrik kann eben nur so intelligent sein wie ihre einzelnen Komponenten und Systeme. Ob Werkstoffe, Verfahren oder Schwerpunktthemen wie der Leichtbau – auf der Leitmesse Industrial Supply zeigen internationale Zulieferunternehmen die ganze Vielfalt.

In diesem Umfeld ist auch der Gemeinschaftsstand Niedersachsen zu finden, auf dem sich 24 Unternehmen mit ihren innovativen Produkten und Verfahren präsentieren. Am Donnerstag, dem 4. April 2019, findet zudem ab 18 Uhr der Niedersachsen-Abend auf dem Stand statt.

Auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen sind folgende Unternehmen vertreten:

> Die ABAKUS Internet Marketing GmbH aus Hannover versteht sich seit mehr als 15 Jahren als Pionier der Suchmaschinenoptimierung in Deutschland und bietet auf dem Messestand einen kostenlosen SEO-Live-Check.

> Die Accellence Technologies GmbH aus Hannover entwickelt seit 1999 leistungsfähige Videomanagement-Produkte, Video-Sicherheitslösungen und kundenspezifische Softwarelösungen.

> Die bill-X GmbH aus Osnabrück bietet mit ihrer Plattform OpenInformer flexible Lösungen für Bereiche von der revolutionären Ladetechnik und Parkraumbewirtschaftung über modulare Kommunikationsschnittstellen bis zur Verrechnung in Smart Cities.

> Die Bitnamic GmbH aus Osnabrück entwickelt Smart-Service-Lösungen für die Industrie, um klassische Serviceprozesse zu digitalisieren. Das Kernprodukt ist „Remote Maintenance Assistance“ (RMA) – eine mobile einsetzbare, videogestützte Servicelösung.

> Das Brose Wissens-Management aus Osnabrück hat Del IQ entwickelt, ein Expertensystem zur Fördermittel-Analyse, mit dem eine qualifizierte Fördermittel-Beratung möglich ist und alle potenziellen Fördermöglichkeiten ausgeschöpft werden können.

> Die Comp-Pro GmbH mit Standorten in Bremen, Oldenburg, Nienburg und Hannover liefert bundesweit Lösungen für IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, Software, Netzwerke und Standortvernetzungen sowie Kommunikationssysteme, Videoüberwachung und Digitalisierungslösungen.

> Die Dollenberg – Seilerei und technische Geflechte aus Wathlingen ist ein Hersteller von gedrehten und geflochtenen Seilen, Leinen und Schnüren aus nahezu allen Natur- und Chemiefasern für verschiedenste Anwendungen in allen Bereichen der Industrie.

> Die epc GmbH aus Nienburg nutzt zur Überprüfung der IT-Sicherheit eines Unternehmens das vom Institut für Technologiequalität geschaffene Prüfsystem für die neutrale
Messbarkeit und Zertifizierung der IT Sicherheit.

> Die KLG Kroner Logistik GmbH & Co. aus Bücken hat sich auf die Restrukturierung von Logistikunternehmen und die Übernahme komplexer Projekt- und Linienverantwortung im Rahmen nachhaltiger Veränderungsprozesse fokussiert.

> kutscher.TEC entwickelt digitale Tools und Schnittstellen für Industrie und Handwerk. Basis der Tools ist die Aufbereitung oder Produktion von technischem Content. Abgerufen wird dieser Content z.B. über Mobile Devices aus Clouds oder von Servern.

> Die MDB Mehlberger Druckerbau GmbH aus Balge baut 3D-Großformat-Drucker für die Industrie in einer sehr stabilen Aluminium/Edelstahl-Ausführung und entwickelt, konstruiert und installiert Sondermaschinen und Vorrichtungen.

> Das Ingenieurbüro PUE GmbH aus Nienburg entwickelt innovative Lösungen für die Schaffung neuer Formen der intelligenten Produktionstechnik, um neue Produkte für den Weltmarkt generieren zu können oder heimische Fabriken ressourceneffizienter und flexibler zu machen.

> Die revis3d GmbH aus Georgsmarienhütte ist spezialisiert auf die Verarbeitung von 3D-Daten zu Marketing- und Vertriebszwecken und erstellt für die Kunden hochwertigen Content und interaktive 3D-Anwendungen zur Verkaufsförderung und Imagepflege.

> Die Schmalriede-Zink GmbH & Co. KG aus Ganderkesee ist ein Metallveredelungsbetrieb vorrangig für galvanisch erzeugte Zink, Zink-Nickel und Zink-Eisen Überzüge auf Stahl- und Eisenwerkstoffen.

> Die SECTOR NORD AG aus Oldenburg ist ein auf anspruchsvolle, mittelständische Unternehmen und Konzerne ausgerichtetes Software- und Systemhaus und fokussiert sich auf maßgeschneiderte OpenSource-basierende Enterprise-Lösungen.

> Die smartPS GmbH aus Langenhagen berät seit 1999 niedersächsische Unternehmen bei der Mission Digitalisierung und transformiert gemeinsam mit ihnen ihre laufenden und zukünftigen Geschäftsprozesse.

> Die SSV Software System AG aus Hannover bietet unter anderem ein kompaktes Edge-Gateway mit ML-Workflow und diversen Data Science-Bausteinen, um Sensordaten zu digitalisieren, weiterzuleiten und auszuwerten.

> Die SWMS Consulting GmbH aus Oldenburg unterstützt Unternehmen mit technischem Know-how, Kreativität und Umsetzungswillen bei ihrer digitalen Transformation durch IoT, Cloud, Industrie 4.0 und künstlicher Intelligenz.

> Die UES International GmbH Nienburg entwickelt und produziert Geräte für Klebstoff-Applikationen in automatisierten Anwendungen und realisiert komplette Produktionslinien von der Idee bis zur Inbetriebnahme.

> Die WAfM Wirtschaftsakademie GmbH aus Wedemark arbeitet mit EPA plus, einer Software für einen Persönlichkeitstest. Innovative KI macht mit Natural Language Processing, Data Mining, Linguistik und psychologischer Methodik das Unbewusste sichtbar.

> Die Waltron GmbH aus Warmsen hat sich unter anderem auf die Entwicklung und Fertigung von LED-Beleuchtung, insbesondere für Spezialanwendungen, fokussiert. Kerngeschäft ist dabei die Beleuchtung im Bereich Aquaristik und Terraristik.

> Die Wirtschaftsförderung im Landkreis Nienburg GmbH fungiert als zentraler Ansprechpartner zum Beispiel bei der Standortwahl eines Investors, bei Unternehmenserweiterung oder Fachkräftewerbung.

> DieWSN Technologies AG aus Braunschweignutzt neuartige Funksensorik zur Prozessoptimierung in der Logistik. WSNstellt zusammen mit dem Partner BIBA unter dem

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Pressemitteilungen

Hannover Messe 2019 – Fraunhofer IGD: Digital unterstützte Arbeitswelten

Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert das Fraunhofer IGD seine IT-Lösungen für die digitalisierte Industrie. An zwei Messeständen demonstriert das führende Forschungsinstitut für Visual Computing intelligente Datenanalysen, interaktive Simulationslösungen und AR-Anwendungen für die Baubranche.

Industrial Intelligence optimiert Betriebszustände
Mit Data@Hand stellt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD auf der Hannover Messe ein KI-basiertes Informations- und Datenwerkzeug zur Optimierung der industriellen Prozesskette vor. Auf Basis maschinellen Lernens werden Daten schneller ausgewertet und Anomalien früher erkannt. Durch Anbindung an die Cloud und den Einsatz künstlicher Intelligenz können Abweichungen vom Normalbetrieb einer Anlage erkannt werden, ohne dass an genau dieser Anlage das Muster jemals aufgetreten ist. Das System entwickelt sich ständig weiter, erkennt selbstlernend Normalzustand und Abweichungen und ermöglicht damit eine Reaktion auch auf vorher noch nie da gewesene Betriebszustände. Die automatisierte Analyse kann nicht nur über eine leistungsfähige serverbasierte Plattform erfolgen, sondern auch auf mobilen Kleinstsystemen direkt an der Maschine. Auf der Messe zeigt ein Demonstrationsbeispiel, wie aus einer reinen Datensammlung durch die intelligente Analyse und die Visualisierung kritischer Zustände ein echter Mehrwert generiert wird. Mit den gewonnenen Daten können Problemfälle nicht nur ursächlich analysiert, sondern auch Störungen vorhergesagt werden.

Interaktive Simulation beschleunigt Konstruktionsprozess
Mit RISTRA (Rapid Interactive Structural Analysis) stellt das Fraunhofer IGD einen GPU-Strukturmechaniklöser vor, der die Bauteilsimulation beschleunigt und den Konstruktionsprozess optimiert. Ausgangspunkt ist die Vision, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und parallel dessen Stabilität durch Simulation in einem Arbeitsgang durchzuführen. Direktes Feedback führt zu einem intuitiven Arbeitsstil und besseren Ergebnissen, nicht nur bezüglich der benötigten Entwicklungszeit, sondern auch der Qualität des Designs, da viele Iterationen auf dem Weg zum Optimum möglich werden. Im Rahmen eines Vergleichstests konnte RISTRA ein Modell mit mehr als 1,3 Millionen finiten Elementen mehr als 80-mal schneller als eine kommerzielle Simulationssoftware berechnen. Das Softwaretool kann Design- und Engineering-Prozesse durch die Verlagerung aller Simulationsberechnungen auf die Grafikkarte deutlich beschleunigen. Die Auswirkungen vorgegebener Lastfälle auf die Struktur eines Bauteils werden nahezu in Echtzeit in Falschfarben visualisiert. Eine erste Lizenzierung findet durch die Meshparts GmbH statt.

Einheitliche Softwarestandards unterstützen vernetzte Bauvorhaben
Um eine durchgängig digitale Projektbearbeitung bei Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken zu unterstützen, entwickelt das Projekt BIMSWARM eine Plattform zur Vernetzung unterschiedlicher Anwendungen, Dienste und Inhalte. Die einfache Auswahl und Kombination verschiedener Softwaretools für wechselnde Projektgemeinschaften, wie sie vor allem im Baubereich häufig vorkommen, steht dabei im Vordergrund. Die Plattform schlägt geeignete Tools je nach Sachlage vor und hilft so, abweichende Softwarestandards innerhalb eines Geschäftsverbundes zu vermeiden. Das Fraunhofer IGD implementiert seine Visualisierungs- und Trackingdienste auf Basis der Fraunhofer-Technologie instant3Dhub in die Plattform. Damit können große Datenmodelle in extrem kurzer Zeit aufbereitet und verarbeitet werden – das ermöglicht einen Live-Abgleich der Realität mit dem CAD-Modell eines Gebäudes und eröffnet verschiedene Möglichkeiten. Bauherren können Baufortschrittsdokumentationen als Soll-Ist-Abgleich ad hoc erstellen, bewerten und mit allen Beteiligten kommunizieren. Ein geplantes Ticketsystem liefert Installateuren konkrete Handlungsanweisungen für haustechnische Anlagen und dokumentiert transparent den Arbeitsfortschritt. Der Einsatz von Augmented Reality (AR) in verschiedenen Bauphasen von der Planung bis zur Wartung wird durch die Komprimierungs- und Visualisierungsleistung des Fraunhofer IGD unkompliziert möglich z.B. auf dem Tablet. Das Förderprojekt BIMSWARM ist Teil des Technologieprogramms „Smart Service Welt II“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
– www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/datahand-mit-ki-prozesse-verschiedensten-anwendungsbereichen-optimieren
www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/simulation-der-konstruktion-neu-definiert
– www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/bauen-40-digital-vernetzt-und-zertifiziert

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 01.-05. April 2019:
– Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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