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DFPA, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 – Sachwerte

Das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019“ stellt die wichtigsten Marktpartner der privaten Investment- und Kapitalanlagebranche vor

Deutsche Finanz Presse Agentur, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 – Sachwerte“

EXXECNEWS hat in Kooperation mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (https://www.dfpa.info) erstmals das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 – Sachwerte“ veröffentlicht. Für insgesamt 18 Assetklassen werden Marktberichte vorgestellt. In dieser zentralen Publikation von und für die Kapitalanlagebranche finden sich Porträts von 44 Kapitalverwaltungsgesellschaften, 28 Emittenten von Vermögensanlagen, 17 Allfinanz/Vertriebe, 10 Pools- und Haftungsdächer, 2 Serviceunternehmen, 10 Verwahrstellen und 12 Anwaltskanzleien. Das “ Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019“ stellt damit die wichtigsten Marktpartner der privaten Investment- und Kapitalanlagebranche vor und fungiert als das Schaufenster einer bedeutenden Investment-Industrie in einem wesentlichen Bereich der Finanzbranche.

Die Milliarden-Branche „Kapitalanlage in Sachwerte“ hat problematische Reputationsjahre hinter sich, die Zeit des „Grauen Kapitalmarktes“. Doch dies ist lange vorbei, denn schon 2013 haben Brüssel und die deutsche Politik endlich gehandelt und geschlossene Fondsbeteiligungen unter ein Regelwerk subsummiert und damit diese Anlageformen mit den Investmentfonds und anderen Wertpapieren regulativ auf eine Ebene gehoben. Aus dem „Grauen“ wurde der „Weiße Kapitalmarkt“. „Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) ist ein Segen. Vor allem für die Anleger. Bei den Beratern, Vermittlern und Anlageanbietern hingegen hat das KAGB zu hohen (Sicherheits-)Kosten geführt. Aber von den Segnungen dieser Regulierung hat die Branche niemandem etwas erzählt. Alles „top secret“. Warum hat die Branche nichts verraten? Weil die Marktteilnehmer und einige Verbände der Branche dafür nicht gesorgt haben. Niemand fühlte sich zuständig. Das ändert sich jetzt“, betont Herausgeber Dr. Dieter E. Jansen.

Die PROBERATER-Unterstützer sind auch die Partner des Jahrbuchs

Obwohl das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bereits 2013 und das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sogar schon 2012 in Kraft trat, sind noch heute viele Berater und Vermittler mit der Regulierung des Kapitalmarktes überfordert. Ein Zustand, den die PROBERATER-Initiative aus der Fondsbranche mit ihrem einzigartigen Informations-Kompendium geändert hat. Diese Initiative aus der Fondsbranche – darunter unter anderem auch die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA), EXXECNEWS und der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW – hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem einzigartigen Informations-Kompendium PROBERATER die vielen rechtlichen Unsicherheiten zu beseitigen. Mehr noch, PROBERATER zeigt praxisnah Wege auf, wie Anlage- und Vermögensberater von der von den meisten Beratern vor allem als Last empfundenen Regulierung endlich auch selbst profitieren können. Und das ohne Kostenaufwand, denn im Auftrag der Initiative bieten EXXECNEWS und die DFPA den PROBERATER kostenlos zum Bezug an. Gedruckt und online, regelmäßig aktualisiert, direkt auf der Webseite der DFPA unter https://www.dfpa.info/proberater.html.

Einige Anlage-Initiatoren haben sich im Rahmen der PROBERATER-Initiative bereits seit 2015 regelmäßig getroffen und Ideen entwickelt, wie sie den Beratern und Vermittlern die Regulierungsvorschriften näherbringen können und weiterhin überlegt und diskutiert, mit welchen Maßnahmen sie die Öffentlichkeit besser über den neuen Weißen Kapitalmarkt aufklären können.

„Die carte blanche dieser Aufklärung liefert die Tatsache, dass seit KAGB-Start kein reguliertes Anlageprodukt fallierte. Auch die inzwischen stark steigenden Anleger-Investitionsdaten belegen: Das Publikum kehrt zurück in die Branche. Jetzt heißt es: Tue Gutes und verbreite es. Das tun wir gemeinsam mit dem Jahrbuch Anlageberatung und der Aktualisierung des PROBERATER-Kompendiums“, betont PROBERATER-Initiator Dr. Jansen. „Die Partner des Jahrbuches haben sich in den letzten Jahren immer wieder in einem Gesprächskreis zum Gedankenaustausch getroffen. Dieser „JOUR FIXE“ entwickelte die Idee, diese wichtige Branche durch intensive Information besser ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Und wie ginge das wirkungsvoller, als durch Beschreibung aller handelnden Personen und Unternehmen? Denn Transparenz schafft Vertrauen!“, weiß der Ex-Herausgeber und Gründer des Cash.- Magazins und der Cash Medien AG aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Finanz- und Kapitalanlagebranche.

Die ehemaligen Teilnehmer an der Branchen-Gesprächsrunde haben sich zusammengetan, um zu erreichen, dass sich der Ruf der Branche verbessert. Diesen Wunsch haben aber auch Branchenmitglieder, die noch nicht bei dem „Förderclub“ dabei sind. Denn es setzt ein Umdenken in der Branche ein. Man hat verstanden: Je besser das Image dieser Branche insgesamt, desto aktiver wird die sales force und desto besser werden die Platzierungen Aller. Die Partner des Jahrbuches 2019 sind die PROBERATER-Unterstützer: Alpha Ordinatum GmbH; DF Deutsche Finance Holding AG; DNL Real Invest AG; Dr. Peters Asset Invest GmbH & Co. KG; HEH Hamburger EmissionsHaus AG; HEP Kapitalverwaltung AG; HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG; HTB Hanseatische Fondshaus GmbH; INP Holding AG, Jung, DMS & Cie. AG; PI Pro Investor GmbH & Co. KG; PROJECT Beteiligungen AG und ZBI Immobilien AG.

„Es hapert derzeit noch am PR-Budget der Branche. Das wird sich aber schon deshalb ändern, weil es Unternehmer gibt, die vorangehen und Mittel zur Information der Öffentlichkeit bereitstellen – wie beispielsweise die Deutsche Finance Group, die maßgeblich die Erstellung und Verbreitung der Publikationen PROBERATER-Kompendium und Jahrbuch unterstützt hat“, betont Dr. Dieter E. Jansen.

Das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung“ dient als Branchenschaufenster und Branchenmesse – die ideale Möglichkeit der Selbstdarstellung. „Wer hier nicht zu sehen ist, ist nicht existent, wer eine solche Chance nicht nutzt, der kommt nicht ins Bewusstsein der Marktpartner, der Kunden und der Öffentlichkeit. Als Gründer und Herausgeber von EXXECNEWS und DFPA wollte ich ein Nachschlagewerk produzieren, das alle Anlageanbieter, die Vertriebsgesellschaften, wichtige Berater und Servicegesellschaften beschreibt. Ganz wichtig ist aber auch die Darstellung der Assetklassen, denn darum geht es letztlich in der Sachwertbranche: Die Assetklassen-Beiträge im Jahrbuch zeigen, wie unglaublich chancenreich die Sachwertbranche tatsächlich ist.“

Das anzeigenfreie Jahrbuch hat eine Auflage von rund 8.000 Exemplaren. Die Verbreitung ist branchenweit und kostenfrei, erfolgt klassisch in gedruckter Form per Post an alle wesentlichen Verlage und Redaktionen im Land – sowie in digitaler Form via E-Mail, Internet und Social Media. Es steht zur Ansicht auf der DFPA-Website auf https://www.dfpa.info/jahrbuch zur Verfügung. Unter diesem Link kann auch ein gedrucktes Exemplar des Jahrbuchs kostenfrei bestellt werden.

Präsentation der Assetklassen

Im Jahrbuch gibt es 24 Autorenbeiträge zu den wichtigsten Assetklassen: Wohnimmobilien; Büroimmobilien; Handelsimmobilien; Pflegeimmobilien/Sozialimmobilien; Hotelimmobilien; US-Immobilien; Erneuerbare Energien (Wind und Sonne, Blockheizkraftwerke, Photovoltaik); Flugzeuge (Langstreckenflugzeuge, Regionalflugzeuge); Infrastruktur; Wald; Transport (Container; Rail) Private Equity; Multi-Asset-Portfolio und Zweitmarkt.

Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGen) und Emittenten von Vermögensanlagen

Im Jahrbuch finden sich redaktionelle Portraits sowie eigene Darstellungen der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Emittenten von Vermögensanlagen in Deutschland. „Eine Vielzahl der Gesellschaften nutzten unser Angebot, sich umfangreicher darzustellen. Andere haben dieses Angebot nicht wahrgenommen; in diesen Fällen hat die Redaktion allgemein verfügbare Informationen genutzt, um die Gesellschaft zu beschreiben. In zwei Fällen wurden wir aufgefordert, eine Veröffentlichung zu unterlassen. Dieser Aufforderung haben wir aber nicht entsprochen. Im Ergebnis können wir daher eine vollständige Übersicht aller KVGen und Emittenten von Vermögensanlagen präsentieren, die derzeit in Deutschland aktiv am Markt der Publikums-AIF sind oder dieses planen“, erklärt Dr. Jansen.

Porträts von (Allfinanz-)Vertrieben, Pools und Haftungsdächern

Das Angebot, sich selbst darzustellen, haben hingegen nur wenige Allfinanzvertriebe, sonstige Vertriebe, Haftungsdächer oder Pools wahrgenommen. Es hat sich bei den Versuchen der Redaktion, die Gesellschaften von der Sinnhaftigkeit eines solchen Portraits zu überzeugen, gezeigt, dass die Finanzvertriebsbranche noch weit davon entfernt ist, sich zu öffnen. Gemeinsames Auftreten von Produktanbietern und Vertrieben findet derzeit überwiegend bei internen Produktinformationen der Vertriebsgesellschaften statt. Welche Chancen dadurch eröffnet werden, wenn die Branche gemeinsam ihre Leistungen, Produkte und Qualität darstellt, wird noch nicht breitflächig gesehen. Doch dies wird sich ändern. Das Postulat der Transparenz wird schlussendlich Erfolg haben. Sämtliche Allfinanzvertriebe, Haftungsdächer und Pools in dieser Ausgabe darzustellen, ist nicht sinnvoll. Deshalb hat die Redaktion die größeren Gesellschaften ausgewählt. Insgesamt werden 28 Unternehmen im Jahrbuch porträtiert.

Porträts relevanter Service-Unternehmen, Verwahrstellen und Fach-Anwaltskanzleien

In dieser ersten Ausgabe eines Jahrbuches der Anlageberatung wurden zudem zwei bedeutende Branchendienstleister und alle Verwahrstellen, die derzeit bei Publikums-AIF aktiv sind, porträtiert (Verwahrstellen sind die Controller der emittierten AIF). Der Initiative von den genannten Kapitalverwaltungsgesellschaften und Anbietern von Vermögensanlagen ist es zu verdanken, dass sich eine Vielzahl von Anwälten bereitgefunden hat, unentgeltlich Aufklärung über die Regulierung zu betreiben. So konnte sich 2016 die PROBERATER-Initiative bilden. Alle Fachanwälte, die für PROBERATER aktiv sind, werden im Jahrbuch vorgestellt. Die Expertise dieser Kanzleien ist der Redaktion belegt. Ein Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen rundet das Jahrbuch ab.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

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Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Ehrlich, nah und echt! Meine „arena“ ist gestartet!

Das neue Online-Angebot mit Videos, Podcasts und Blogs

Augsburg, 31.07.2019 Vier Monate nach dem Ende von tm3 (vormals „Family TV“) kehrt Timo C. Storost zurück in die Medienbranche. Nach vier Monaten der Auszeit und des Rückzugs hat sich Storost für ein Comeback entschieden. Und auch mit seiner Verurteilung, die öffentlichkeitswirksam im vergangenen März wegen Insolvenzverschleppung stattfand, geht er offen mit um, macht also daraus keinen Hehl und ist sich dessen bewusst, was in der Vergangenheit „angerichtet“ wurde. Dass das mit vielen Fehlern, falschen Entscheidungen und einem ausweglosen Kampf zu tun hatte, steht außer Frage. Aber gerade in den vergangenen vier Monaten blieb genügend Zeit alles einmal in Ruhe zu reflektieren, wenngleich dieser „Reifeprozess“ schon um einiges früher begann.

„Ich komme nicht zurück und tue so, als hätte es die Vergangenheit nicht gegeben. Ich bin mir meiner Fehler in der Vergangenheit bewusst und weiß, dass ich durch Handlungen und Entscheidungen Menschen verletzt, enttäuscht und ihnen geschadet habe. Ich kann mich bei all diesen Menschen leider nur entschuldigen, dafür aber aus tiefstem Herzen. Eine gute Freundin sagte mir, als ich mit ihr einmal darüber sprach: ´ Man wusste es damals einfach nicht besser, denn hätte man es besser gewusst, hätte man es anders machen können!´ Damit hat sie zwar recht, aber ich tue mich selbst schwer damit, das damit einfach abzustempeln und dennoch kann ich die Zeit nicht zurückdrehen. Ich habe am 12. März 2019 die Verantwortung für mein damaliges Handeln übernommen. Bin zutiefst dem Richter Kirschner, der Staatsanwältin Seidl und auch meinem Anwalt Moritz Bode dankbar für die gewährte Chance. Die relevanten wichtigen Stellen aus dem Urteil habe ich mir an die Wand geheftet, so dass ich jeden Tag es aufs Neue sehen, lesen und mir dessen bewusst machen kann, dass mir diese Chance gegeben wurde. Die vergangenen Monate hatte ich viel Zeit zum nachdenken, analysieren, reflektieren und so weiter. Und letztlich verspüre ich nur eines: Dankbarkeit und den Willen, soweit es mir möglich sein wird, etwas der Gesellschaft wieder zurückzugeben. Aber auch zu Teilen den Menschen, denen ich geschadet habe. Absichtlich oder böswillig, habe ich das zu keinem Zeitpunkt getan! Ich werde für eine neue, bessere Zukunft kämpfen, das verspreche ich!“
– Timo C. Storost über seine Vergangenheit –

„Ein Fernsehsender wird“s nicht mehr!“
Nun kehrt er also zurück und klar ist: Ein Fernsehsender wird“s nicht mehr sein. Denn im Jahre 2019 einen neuen linearen TV-Sender an den Start zu bringen, ist im Zeitalter von Streaming-Angeboten, dem schrumpfenden Werbemarkt und den horrenden Preisen von Verbreitungswegen wie Satellit oder Kabel, aber auch vom Einkauf von Programminhalten ein auswegloses Unterfangen. Das zeigte sich jüngst auch an dem Spartensender „eoTV“, dessen Aus wohl nahezu beschlossene Sache ist, liest man die Pressemitteilung des Insolvenzverwalters.
Und „einfach“ irgendeine Streaming-Plattform mit verschiedenen Serien, Filmen und weiterem zu starten, wird ebenso erfolglos bleiben, im Zeitalter von Netflix, Prime Video, joyn und TVNOW. Wobei die letzteren den beiden größten Sendergruppen, also der Mediengruppe RTL Deutschland und ProSiebenSat1 Media SE angehören und selbst diese haben erkannt, dass zwar das lineare Fernsehen nicht gänzlich tot ist, aber ohne auf den „gleichen Zug“ aufzuspringen und eine eigene Plattform zu starten und diese nicht nur mit Fremdinhalten zu bestücken, sondern auch durch eigene produzierte Inhalte den Versuch zu unternehmen, einen gewissen Alleinstellungsmerkmal zu erarbeiten, um somit Netflix und Co. zumindest ein wenig Paroli bieten zu können, einen wichtigen Zuschauer- und Werbemarkt nicht außer Acht zu lassen und diese nicht an die unmittelbare oder mittelbare Konkurrenz zu verlieren.

Die drei wichtigsten Medienelemente werden vereint!
Die „arena“ wird somit keine reine Streaming-Plattform, sondern sie wird die drei wichtigsten Medienelemente miteinander verbinden und zu einem Angebot vereinen: „Sehen“ für Videocontent, „Hören“ für Podcasts und „Lesen“ für verschiedene themenbezogene Blogs. So besteht der Videocontent-Bereich aus einem großen Spektrum.

„medien arena“
Mit der „medien arena“ gibt es ein wöchentliches Format rund um die Medienwelt. Dabei geht es nicht zwangsläufig „nur“ um irgendwelche Nachrichten aus Funk und Fernsehen, sondern um größtenteils spezifische Themen aus der Medienwelt und das nicht nur für die Medienwelt, sondern auch für diejenigen Personen, die sich entweder „nur“ dafür interessieren oder auch ihre eigenen Berührungspunkte haben. So geht es in den ersten drei Folgen zum einen um die neuesten Entwicklungen wegen der Rundfunklizenz für Streamer, aber auch darum, wie oft andere TV-Sender in den vergangenen dreieinhalb Jahren gegen geltendes (Medien-)Recht verstoßen, wo sich „Family TV“, respektive „tm3“ ja bekanntlich „gut“ damit auskannte und um ein Thema, dass jeden betrifft oder betreffen kann: Cybermobbing und welch drastische Formen diese mittlerweile angenommen haben.

„echt arena“
In der „echt arena“ geht es um bewegende Geschichten, deren Storyline es sein wird, nicht nur anderen Menschen aus dem Leben Timos erlebte Geschichten zu erzählen, sondern ihnen Mut und Hoffnung zu geben. So geht es in den ersten vier Folgen um Verlustängste, Gewalt und Hass, sowie um die Frage, ob ein neues Leben mit Antidepressiva möglich ist. So geht es in den ersten Folgen um Verlustängste, Gewalt und Hass, sowie um die Frage, ob ein Leben mit Antidepressiva möglich ist und um den Aspekt, dass man zu Sozialstunden verurteilt wurde, weil man der Gesellschaft in erheblichem Umfang geschadet hat.
„check arena“

Mit der „check arena“ gibt es ein weiteres Format innerhalb der „arena“-Welt, dass Themen und Geschichten einmal genauer unter die Lupe nimmt, analysiert und mit Fakten belegt werden. So reicht das Themenspektrum von „krassen GEZ-Weigerern- und Gesetzes-Leugnern“, harten Diskussionen mit Menschen, die der sog. „Reichsbürgergruppierung“ zugeordnet werden, bis hin zu der Frage, was eigentlich ein Fernsehsender genau im Detail kostet. Alles was gecheckt, geprüft, analysiert werden kann und muss, kann Thema innerhalb der „check arena“ werden. Daher begibt sich die Sendung auf verschiedene „Checks“ und somit werden auch die größten Bäckereien und Supermärkte einer ausführlichen Prüfung unterzogen.

Große Echtzeit-Experimente in der „echtzeit arena“!
Zu den „Programm“-Highlights gehören verschiedene Echtzeit-Experimente. So startet am 7. August „Das große Raucher-Experiment“. In diesem Echtzeit-Experiment geht es darum, den Zuschauern und Nutzern echt und hautnah zu zeigen, wie man mit dem rauchen aufhört und nicht wie tausende Videos auf bspw. YouTube den Konsumenten im Nachgang irgendeine Story erzählen, wie sie angeblich es geschafft haben mit dem rauchen aufzuhören, ohne das dies verifiziert werden konnte. Alle Höhen und Tiefen sollen den Zuschauern gezeigt werden und somit jedem, der schon lange den Wunsch hegt, mit dem rauchen aufzuhören, es aber bislang nicht schaffte, „live“ zu zeigen, dass es – mit allen Höhen und Tiefen – möglich sein wird oder doch nicht? Das Experiment wagt Timo C. Storost persönlich und wird jeden Tag mit einer Videokamera alles dokumentieren. Jeden Mittwoch gibt es die Highlights aus dem Video-Tagebuch, aber täglich haben die Zuschauer und Nutzer die Möglichkeit, das Experiment „live“ auf der „arena“-Homepage und über die Social-Media-Kanäle Facebook und Instagram zu verfolgen. Ob durch Bilder oder kurze Clips. Jeder Moment des Echtzeit-Experiments wird dokumentiert und festgehalten. Zu den weiteren Echtzeit-Experimenten gehören „Das große 100EUR-Experiment – Kann man mit so wenig Geld einen Monat überleben? (AT)“, welches am 11. September 2019 startet, sowie „Das große Schlaf-Experiment – Wie lange lässt sich wirklich auf Schlaf verzichten? (AT). In diesen Echtzeit-Experimenten geht Timo C. Storost in der gleichen Art und Weise, wie beim „Raucher-Experiment“ der Frage nach, ob man mit so wenig Geld einen Monat überleben kann oder ob das völlig ausgeschlossen ist und wie lange es sich tatsächlich auf Schlaf verzichten lässt und der eigene Geist und Körper trotzdem noch im Stande ist, zu funktionieren.

„Was bewegt Deutschland?“
In „Was bewegt Deutschland?“ geht es um echte, bewegende und unterhaltsame – aber vor allem um ehrliche Geschichten der Menschen. Egal ob „Normalos“ oder Promis. Jeder hat eine Geschichte zu erzählen. Es ist seine Geschichte. So schonungslos offen und ehrlich haben Menschen noch nie gesprochen.

„Rainer Winkler – Die Geschichte des Drachenlords“ & „Schicksale der Straße“
Zu den weiteren Programm-Highlights gehört das Format „story arena“, einem authentischen Dokumentationsformat. So geht es in der ersten Sendung um den bekannten YouTuber und Streamer Rainer Winkler, der seit mehreren Jahren die Online-Welt mit seinen „Präsentationen“, egal ob in Live-Streams oder in Videos auf verschiedenen, darunter auch nicht unbedingt jugendfreien Plattformen immer wieder von sich reden macht, ob gewollt oder ungewollt. So geht die Dokumentationsreihe in „Rainer Winkler – Die Geschichte des Drachenlords (AT)“ der Frage nach, warum dieser Mensch von so vielen gehasst wird und warum dieser Hass längst nicht mehr nur virtuell, sondern schon seit Jahren in die Realität Einzug gehalten hat und seine gravierenden Auswirkungen. Zum ersten Mal sprechen die Menschen darüber, die seit Jahren damit konfrontiert werden.

Außerdem begleitet die Reihe in „Schicksale der Straße – Menschen und ihre Geschichten (AT)“ Personen, die durch die verschiedensten Umstände und Ereignisse obdachlos geworden sind. Das sind zum Beispiel genau die Menschen, denen wir alle nahezu täglich von uns, mindestens einmal irgendwo am Straßenrand oder in der Fußgängerzone begegnen und uns vielleicht um ein paar Cents oder Euros fragen. Die meisten laufen einfach weiter, beachten diese Menschen nicht oder werfen allenfalls beim vorbeigehen ein paar Cents in einen Plastikbecher oder eine Mütze, ohne sich darüber vielleicht Gedanken zu machen, was mit diesen Menschen passiert ist, an denen sie da vielleicht einfach vorbeilaufen. Diese Geschichten sollen und müssen gehört werden, denn das sind die Menschen, die so viel zu erzählen haben, aber niemanden mehr um sich herum haben, denen sie das erzählen könnten. Das sind die Menschen, die zwar das Bedürfnis oder den Wunsch haben, sich wieder zurück ins Leben kämpfen zu wollen, aber den Mut und den Glauben an sich verloren haben. Und Timos größter Wunsch ist es, Menschen nicht einfach „nur“ zuzuhören, sondern ihnen helfen zu können, denn er selbst weiß, was bedeutet, dass das was man hat oder einem geschenkt wurde, nicht für selbstverständlich zu erachten. Und so viele Menschen haben Not, brauchen Hilfe und wissen nicht mehr, was sie tun sollen…
Live und interaktiv!

Abschließend sorgt die „live arena“ für DAS Highlight der Woche. In dieser – ebenfalls von Timo C. Storost moderierten Live-Sendung können die Zuschauer interaktiv über Skype, via Social-Media, oder über den Chat über die vergangenen Sendungen und deren Themen und Highlights mit dem Moderator sprechen. Einen großen Stellenwert haben somit in der „live arena“ auch die großen Echtzeit-Experimente. Live und hautnah sind die Zuschauer dabei und sehen die aktuelle Entwicklung des Experiments. Und jeder Zuschauer gestaltet nicht nur die aktuelle Live-Sendung mit, in dem er sich auf unterschiedlichste Art und Weise einbringen kann, sondern kann auch die weiteren regulären Sendungen und deren Themen oder Gestaltungsweisen mitbestimmen.

„Das Ziel ist, dass der Zuschauer stets immer das Gefühl haben soll, dass er Teil einer Arena ist. Das es SEINE Arena ist und er sagen kann: ´ Das ist MEINE Arena, in der bestimme ICH das Programm, die Themen, die Experimente mit.´ Der Zuschauer soll IMMER das Gefühl haben, dass er mittendrin ist und nicht „einfach nur“ ein Konsument ist, der sich unterhalten oder Mut machen lässt und vielleicht den einen oder anderen Tipp mit nach Hause nimmt, sondern dass die „arena“ eine große Community von vielen ist, an dem jeder einzelne mitwirken kann und vor allem auch soll.“
– Timo C. Storost über das Ziel des neuen Online-Angebots und dessen Ambitionen –

Als Podcast-Format: „Willkommen Zuhause“ kehrt zurück!
Während der Video-Bereich, also das „Sehen“ einen sehr großen Teil ausmachen wird, gehört das „Hören“ ebenfalls zu einem der wichtigsten Medienelemente, die das neue Online-Angebot ausmachen wird. So dürfen sich die Zuhörer in diesem Falle auf spannende, unterhaltsame, interessante Podcasts freuen. Zu den Podcast-Formaten gehört ein altbekanntes Talkshow-Format, dass die Zuschauer noch aus der „Family TV“-Zeit kennen dürften. „Willkommen Zuhause“ kehrt als Podcast-Format zurück und wird ein großer und ebenfalls wichtiger Bestandteil des neuen Online-Angebots ausmachen. So gibt es wieder interessante Gespräche mit verschiedenen Prominenten. Abwechslungsreiche Persönlichkeiten, deren Leben und ihre Karriere auf eine gewisse Art und Weise so einprägsam waren, dass sie immer in Erinnerung bleiben werden. Eine Sendung, die sich für ihren Gast oder ihre Gäste einfach Zeit nimmt. Keine oberflächlichen 10-Minuten-Gespräche in einer größeren Talkrunde, sondern ein „4-Augen- oder auch gerne mal ein 6-, oder 8-Augen-Gespräch“ in aller Ruhe und Intimität.

Verschiedene Blogs
Zu „Sehen“ und „Hören“ gehört natürlich noch das Element „Lesen“ dazu und so wird es verschiedene themenbezogene Blogs aller Art geben. Vielleicht nicht immer täglich, aber dafür mit einer packenden, kritischen oder auch herzzerreißenden Geschichte. Geschichten, die zum nachdenken anregen, zum lachen bringen oder Aufmerksamkeit erzeugen. Aber jedenfalls immer ehrlich und echt. Und gerade im Zeitalter von „Fake-News“ eine besonders wichtige Eigenschaft.

Darüber hinaus lässt es sich auch „sehen“ und „hören“
Verbreitet werden sollen der Video- und Audiocontent nicht nur über das eigene Online-Angebot, sondern auch kurz- oder mittelfristig auf verschiedenen anderen Plattformen mittels Kooperationen. Zudem werden Social-Media-Plattformen, wie Facebook, Instagram, YouTube ebenfalls eine wichtige Distributionsmöglichkeit darstellen.

So können Werbekunden und Agenturen Werbung buchen
Finanzieren wird sich das neue Online-Angebot über die verschiedensten Werbemöglichkeiten- und formen, wie z.B. Pre-Roll, Mid-Roll oder Post-Roll, sowie für die „live arena“ die klassichen Fernsehwerbeformen und für die Podcast-Formate die typische „Radio-Werbung“ und innerhalb der Blogs die klassischen (klickbaren) Online-Werbemöglichkeiten. Verschiedene Kombinations- und Paketmöglichkeiten sind ebenfalls möglich. Ein großes Bedürfnis wird es sein, dass jede platzierte oder gebuchte Werbung nicht überspringbar ist oder von Adblockern möglicherweise erfasst werden können. Für den Konsumenten mag das durchaus als „lästig“ empfunden werden, aber für eine werbefinanzierte „Plattform“ existenziell und daher unumgänglich. Die Werbekunden und Agenturen erhalten hierbei eine völlig transparente Auswertung und Statistik über ihre platzierte Werbung.

Weitere Finanzierungsmodelle werden ebenfalls möglich sein und umgesetzt.

„Premium-Arena“: Interessant für Produzenten und Rechteinhaber
In dieser „Premium-Arena“ haben Dritte die Möglichkeit ihren eigenen Content, den sie entweder selbst produziert haben oder die Rechte daran halten, in das neue Online-Angebot via Video-On-Demand zu integrieren. Für die Zuschauer entweder kostenlos oder gegen einen dann zu definierenden Preis, egal ob im Einzelabruf oder im Monatsabo. Für die Bereitstellung des Contents, erhält das neue Online-Angebot dann einen fixen Betrag pro Monat.

In den ersten rund vier Wochen wird das neue Online-Angebot für den Konsumenten komplett werbefrei sein. Pressemitteilung der arena

Wir bieten Ihnen und euch eine multidimensionale Plattform, dass die drei wichtigsten Medienelemente miteinander vereint.

„Sehen“ für Videos, „Hören“ für Podcasts und „Lesen“ für verschiedene themenbezogene Blogs.

Nahezu täglich stellen wir eine neue Folge unserer verschiedenen Formate zum kostenlosen Abruf bereit! Zum Start dürfen Sie sich / dürft ihr euch auf die „medien arena“, „check arena“, „echt arena“ und auf die „live arena“ freuen. Hinzu kommen verschiedene Echtzeit-Experimente und Special-Videos zu einzelnen Formaten.

Die „arena“-Welt bietet ein umfangreiches Portfolio verschiedenster Bereiche an. Ob journalistisch-redaktionell erstellte Beiträge zu aktuellen Themen, Interviews und Gespräche mit prominenten Gästen, aber auch mit ganz normalen Menschen, die entweder eine Geschichte zu erzählen haben oder auf eine gewisse Weise zu polarisieren wissen, aber auch unterhaltsamen, spannenden und pfiffigen Ideen, nehmen einen großen Stellenwert ein.

Wir wollen unterhalten, zum nachdenken anregen, Mut machen, Hoffnung geben, für Gesprächsstoff sorgen, den Alltag und das Leben ein wenig verändern, Dinge kritisch hinterfragen, eine große Community, die sich untereinander zu den verschiedensten Themen und Programmen austauschen, spannend sein, mit Gerüchten und Spekulationen aufräumen und die verschiedensten Einrichtungen genauer unter die Lupe nehmen, interaktiv unsere Zuschauer und Zuhörer in unsere Programme einbinden, verschiedene Experimente in Echtzeit wagen und Menschen, die eine Geschichte zu erzählen haben, eine Plattform geben.

Unser Versprechen an Sie / an euch:
Alle Geschichten ganz ehrlich, ganz nah und ganz echt!

Kontakt
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Schaezlerstraße 30
86152 Augsburg
082129705518
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Bildquelle: CC0 – pixabay

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Social Media in der Finanzbranche: DFPA-Twitter Account für Finanzprofis

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Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Ob PROBERATER-Kompendium, KVG-Informationspool, Contentmarketing-Lösungen, DFPA Finanznachrichten App, Newsletter oder Social Media: Finanzdienstleister, Versicherungen, Banken und Family Offices profitieren ebenso wie Journalisten und Redaktionen von den erweiterten Services und Fachinformationen der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur.

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Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

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Pressemitteilungen

DFPA-Gastbeiträge bieten Hintergrundwissen führender Finanzexperten

Gastkommentare bei der Deutschen Finanz Presse Agentur werden immer stärker nachgefragt und genutzt

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle Nachrichten, die Finanzdienstleister, Banken, Versicherungen, Makler, Berater, Vermittler sowie Finanz- und Wirtschaftsredakteure wissen müssen. Die Fachredaktion wertet mehrfach täglich über 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Exklusives Hintergrundwissen für die Finanzbranche und Investoren bietet die DFPA im Rahmen aktueller Gastbeiträge hochrangiger Finanzexperten. Unter http://www.dfpa.info/gastbeitraege.html stehen Gastkommentare, Finanzmarktkommentare und -analysen sowie viele weitere Informationen und Meinungen von ausgewiesenen Finanz- und Investmentexperten kostenfrei zur Verfügung.

Die Gastbeiträge decken das gesamte Spektrum der Finanzbranche ab. Einige Beispiele:

„Loans liefern Diversifikation und Rendite“

Gastbeitrag von Dr. Sofia Harrschar, Head of Alternative Investments-Real Assets bei Universal-Investment, über Kreditfonds als attraktive Ergänzung eines institutionellen Anlegerportfolios: Mit Darlehensinvestitionen können institutionelle Anleger sich eine zusätzliche Diversifizierung und attraktive Renditen erschließen. Der Markt wächst rasant, vor allem in Europa. Als Standort der Wahl für Kreditfonds hat sich Luxemburg etabliert.

„Wertsteigerungsstrategien am Beispiel ,Olympia London‘ „

Die Deutsche Finance Group fokussiert sich bei internationalen Immobilien und Private Equity Real Estate Investments auf sogenannte Wertsteigerungsstrategien. Im Unterschied zu sogenannten Core-Strategien, bei denen sich die Gesamtrendite nicht selten auf die laufende Mietrendite beschränkt, wird der Großteil der Rendite bei Wertsteigerungsstrategien durch aktives Asset-Management erzielt. Eine Wertsteigerungsstrategie beinhaltet die Entwicklung von neuen Flächen, die Optimierung von laufenden Erträgen beispielsweise durch Reduzierung des Leerstandes, die Verbesserung von Finanzierungsbedingungen oder Aus- und Umbaumaßnahmen mit anschließender Mieterhöhung. Ein aktuelles Beispiel für eine Wertsteigerungsstrategie der Deutsche Finance Group ist das Projekt „Olympia“ in London, welches die Deutsche Finance Group im März 2017 für rund 295 Millionen Britische Pfund für einen institutionellen Club-Deal erworben hat.

„Investmentchancen nutzen und dabei Wohnraum schaffen“

In den deutschen Metropolen ist Wohnraum knapp. Die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage möglichst schnell zu schließen, das gilt als eines der gegenwärtig wichtigsten politischen Vorhaben. Da hierfür neben Grundstücken und Expertise ausreichend Kapital erforderlich ist, ergeben sich in diesem Umfeld Opportunitäten für Investoren. Mit der ProReal Deutschland-Serie der Hamburger One Group haben Privatanleger die Möglichkeit, sich mit relativ kleinen Beträgen an der Finanzierung von Wohnungsbauvorhaben in den Großstädten zu beteiligen.

„Winning by not losing“

Gastbeitrag von Thomas Justen, Jyske Capital: Diversifizieren Sie Ihr Aktienportfolio mit der „Jyske Equities Low Volatility“-Strategie. Höheres Risiko = höherer Ertrag? Von dieser scheinbaren Selbstverständlichkeit gehen viele Investoren grundsätzlich aus. Eine bekannte und vielfach getestete Marktanomalie hat jedoch empirisch nachgewiesen, dass Aktien mit niedrigem Risiko und geringer Schwankungsbreite höhere Renditen erwirtschaften. Damit steht diese Anomalie nicht nur im Gegensatz zu weit verbreiteten Anleger-Grundsätzen, sondern widerlegt diese auch. Bei einem langfristigen Investment-Horizont profitieren Anleger nicht durch risikoreiche Investments, sondern durch eine lange Haltedauer. Anlagestrategien mit Fokus auf „niedrige Volatilität“ lohnen sich daher nicht nur in schwierigen Marktphasen, sondern eignen sich als strategische Beimischung im Portfolio.

Umfassende DFPA-Services und Contentmarketing-Angebote für alle Finanzdienstleister

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Der Bereich Contentmarketing wird immer stärker von der Finanzbranche und den DFPA-Kunden nachgefragt. Neben klassischen Onlinewerbeformaten bietet die DFPA daher auch Advertorials, kundenindividuelle Content-Marketing-Lösungen, Videos sowie Unternehmens-, Fonds- und sonstige Porträts an. Newsletter, Finanznachrichten-App und Social Media Services wie beispielsweise der Twitter-Account DFPA @DFPA_Info Twitter Account (https://twitter.com/DFPA_Info) runden das 360-Grad-Informationsangebot der DFPA für Finanzdienstleister, Investoren, Banken, Versicherungen, Makler, Berater, Vermittler sowie Finanz- und Wirtschaftsjournalisten ab.

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Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Aktuelle DFPA-Fachinformationen zu Finanz-Vertrieb und Finanz-Beratung

Deutsche Finanz Presse Agentur bietet tagesaktuelle Finanznachrichten zur Beratung und zum Vertrieb von Finanzdienstleistungen und Kapitalanlage-Produkten

Deutsche Finanz Presse Agentur bietet tagesaktuelle Finanznachrichten zur Beratung und zum Vertrieb von Finanzdienstleistungen und Kapitalanlage-Produkten

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( http://www.dfpa.info ) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Makler, Vermögensberater, Finanzberater und Finanzberaterinnen, Anlage-Berater, Finanz-Vermittler, Finanzvertriebe, Versicherungen, Finanzdienstleister, Maklerpools wissen müssen. Die Finanz-Fachredaktion der Deutschen Finanz Presse Agentur wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den professionellen Nutzern der DFPA kostenlos zur Verfügung.

Im Bereich Finanzberatung und Finanzvertrieb ( http://www.dfpa.info/beratung-vertrieb.html
) berichtet die Redaktion der Deutschen Finanz Presse Agentur tagesaktuell über Unternehmensnachrichten, Personalien, Rankings und Auszeichnungen der Finanzberatungen und Finanzvertriebe. Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA bietet somit einen tagesaktuellen und umfassenden Finanzberatungs-Überblick und informiert Finanzdienstleistungsvermittler, Finanzberater, Finanzdienstleister, Vermögensberater, Finanz- und Vertriebsmanager, Anlageberater und sonstige Entscheider, Berater und Akteure der Finanzbranche über aktuelle Trends, News und Entwicklungen.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanzberatungs-, Finanzvertriebs-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die Nachrichtenagentur DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz-, Investment- und Versicherungsbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Berater, Praktiker und Manager.

Mit der Öffnung der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA 2017 für Finanz-Berater, Finanz-Vermittler und den Anbietern von Versicherungen, Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzvertriebe, Versicherungen, Finanzdienstleister, Banken und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Aktuelle Finanznachrichten von und für Finanzberatungen und Finanzvertriebe werden nicht nur auf der Website der Nachrichtenagentur DFPA kostenlos angeboten, sondern auch über die DFPA App, den Newsletter sowie die Social-Media- und Video-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur. So bleiben Finanzprofis, Finanzdienstleistungsvermittler, Maklerpools sowie Finanz- und Versicherungsberater ständig über aktuelle Entwicklungen und Finanznachrichten innerhalb der Finanzbranche informiert – ohne Abonnement-Gebühren oder sonstige Kosten.

Neue Finanzprodukte und Finanzdienstleistungen

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Beispielsweise gibt es den DFPA-Service „Neue Produkte“. Dabei wird für Finanzberater, Makler und Finanzvermittler jedes neue Finanzprodukt, das auf den Kapitalmarkt kommt, präsentiert und direkt zum jeweiligen Prospekt verlinkt.

PROBERATER

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative bietet Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlage- und Finanzberater und Vermittler. Obwohl das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bereits 2013 und das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sogar schon 2012 in Kraft trat, sind noch heute viele Finanz- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalmarktes überfordert. Ein Zustand, den die PROBERATER Initiative aus der Fondsbranche mit ihrem einzigartigen Informations-Kompendium ändern möchte. „Gut gemeint“ und „gut gemacht“ sind häufig nicht dasselbe, wie so viele Anlage- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalanlagemarktes erfahren mussten. Die Regelungen, die im Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) von 2012 und im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) von 2013 getroffen wurden, sind alles andere als praxisnah. So mancher Finanz- und Anlageberater spricht ganz offen von einem „Bürokratieungeheuer“, das zudem massive rechtliche Unklarheiten geschaffen hat. VermAnlG und KAGB haben den früheren „grauen Kapitalmarkt“ zwar mit Leitplanken versehen und endlich einen „weißen Kapitalmarkt“ geschaffen, mangels Wissen und regulatorischer Überforderung können die meisten Berater hiervon jedoch nicht profitieren.

Eine Initiative aus der Fondsbranche – darunter unter anderem auch die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) und der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW – hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem einzigartigen Informations-Kompendium PROBERATER die vielen rechtlichen Unsicherheiten zu beseitigen. Mehr noch, PROBERATER zeigt praxisnah Wege auf, wie Finanz-, Anlage- und Vermögensberater von der von den meisten Beratern vor allem als Last empfundenen Regulierung endlich auch selbst profitieren können. Und das ohne Kostenaufwand, denn im Auftrag der Initiative bieten EXXECNEWS und die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) den PROBERATER kostenlos zum Bezug an. Gedruckt und online, direkt auf der Webseite der DFPA unter www.dfpa.info.

Hinzu kommen zwei Erklärvideos, die die Kernpunkte des PROBERATER-Kompendiums sowie der Initiative unterhaltsam und einprägsam skizzieren: „PROBERATER – Der Informations-Pool für den Anlageberater“ ( www.dfpa.info/video/proberater-der-informationspool-fuer-den-anlageberater.html ) und „Das KAGB – Marketingtool für den Vertrieb“ (www.dfpa.info/video/das-kagb-marketingtool-fuer-den-vertrieb.html). Die PROBERATER Erklärfilme werden Medien, Vermittlern, Finanzvertrieben und Finanzberatern online auf www.dfpa.info und via Social Media angeboten.

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Für Finanzprofis unverzichtbar: Der DFPA Pressedigest

Die Deutsche Finanz Presse Agentur bietet im Pressedigest den tagesaktuellen außerbörslichen Finanznachrichten-Überblick für alle Finanzexperten

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( http://www.dfpa.info ) ist der unabhängige Finanzbranchen-Beobachter und der verlässliche Lieferant für alle Finanznachrichten und News, die Finanzdienstleister, Berater, Makler und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Der DFPA Pressedigest ( http://www.dfpa.info/pressedigest.html ) bietet den tagesaktuellen außerbörslichen Finanznachrichten-Überblick relevanter Finanz-Medien für alle Finanzexperten. So können Finanz-Vermittler und Finanzexperten sicher sein, keine relevante Finanznachricht mehr zu verpassen.

Aktuell filtert die Redaktion der Deutschen Finanz Presse Agentur (DFPA) relevante Finanznachrichten aus den wichtigsten Finanz-Medien / Finanz-Publikationen:

– AssCompact,
– Beteiligungsreport,
– Bocquel-News,
– Cash/Cash Online (print und online),
– Das Investment (print und online),
– Der Spiegel/Spiegel Online,
– Die Welt/Welt am Sonntag (print und online),
– Fonds professionell,
– Fondstelegramm,
– Handelsblatt,
– Rohmert-Medien („Der Immobilienbrief“ und „Der Fondsbrief“)
– Wirtschaftswoche (print und online),
– Capital und
– Bilanz.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Mehr Informationen zum DFPA Finanz-Pressedigest und die umfangreichen Profi-Services der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA gibt es auf http://www.dfpa.info/presse-news/dfpa-deutsche-finanz-presse-agentur-bietet-der-finanzbranche-2019-noch-mehr-services-informationen-und-reichweite.html

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

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Pressemitteilungen

ZAROnews im Telegram Messenger, 24 Stunden freie Presse – mobil

Telegram ist ein kostenloser, Cloud-basierender Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung auf Smartphones, Tablets und PCs. Benutzer von Telegram können Textnachrichten, Fotos, Videos und Dokumente austauschen ohne ausspioniert zu werden.

Der Messenger-Marktführer „WhatsApp“ ist mit rund 1,5 Milliarden Nutzern in der modernen Kommunikation das Non-Plus-Ultra und nicht mehr wegzudenken. Die kostenlose App die jeder kennt bietet die Möglichkeiten, Text- oder Sprachnachrichten, Bilder, Videos und Dokumente an einzelne Personen oder in Gruppen mit bis zu 256 Mitgliedern zu versenden.

Jeder zweite Deutsche verwendet WhatsApp mindestens einmal täglich, oft mehrmals. Dieser einschüchternd und auch erschreckend große Marktanteil ist wohl auch ein Grund für viele, diese App zum kommunizieren zu nutzen. So ist und bleibt man dann auf diesem populären und innovativen Kanal für den Großteil aller Bekannten gut und rund um die Uhr erreichbar. Leider stellt sich dabei kaum jemand mehr die entscheidende Frage: Ist WhatsApp eigentlich gut?

Wir von ZAROnews haben uns für einen Kanal ( https://t.me/ZAROnews) für unsere Leser bei Telegram https://telegram.org/ entschieden, warum das hat einige für uns sehr wichtige Gründe:

Telegram als Whatsapp-Alternative

+ Funktionsumfang: In Telegram können Sie Gruppen- und Privat-Chats erstellen und dort Nachrichten, Bilder, Videos und weitere Dateien verschicken und es gibt für Telegram auch einen offiziellen Desktop-Client.
+ Telegram können Sie kostenlos herunterladen und auch komplett gratis nutzen.
+ Verschlüsselung: In Telegram können Sie Chats mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sichern. Damit können nur Sie und der Empfänger die Nachricht lesen.
+ Erreichbarkeit: Die Whatsapp-Übernahme durch Facebook sicherte Telegram zwar 8 Millionen neue Nutzer in kurzer Zeit, das ist aber im Moment noch deutlich weniger als Whatsapp, aber als mobiles Kommunikationsinstrument das nicht von Facebook dominiert wird, kann Telegram nur gewinnen, die Bekannten werden wechseln wenn sie dorthin geführt werden.
+ WhatsApp ist einfach von Facebook übernommen worden und Facebook ist ein Unternehmen das mit Daten etwas sorglos umgeht und gerne kontrolliert und überwacht.

Was macht Telegram besser als WhatsApp?

Anders als WhatsApp ist Telegram komplett Cloud-basierend. Nachrichten werden also schon während man sie tippt über all die angemeldeten Geräte hinweg synchronisiert. Das können Smartphones, Tablets oder PCs sein. Es werden Fotos, Videos und auch andere Dateien (doc, zip, mp3, etc.) mit je bis zu 1,5 GByte Dateigröße gesichert. Dadurch wird Telegram gleichzeitig zu einem Speicher-Modul.

Bei der Einrichtung gibt der User genau wie bei WhatsApp seine Handynummer ein. Telegram bestätigt via SMS oder Call die Gültigkeit der Handynummert. Danach kann Telegram auf einem weiteren Gerät installiert werden dazu muss dieselbe Telefonnummer genutzt werden. Der Code wird dann jedoch an eure bestehenden Telegram-Anmeldungen gesendet. Dadurch ist es egal, ob die Handynummer noch dieselbe ist. Grundsätzlich ließe sich Telegram also mit einer Wegwerf-Nummer verwenden, so lange der Zugriff auf wenigstens ein eingeloggtes Gerät möglich ist.

Ein weiterer Bonus bei Telegram sind Bots. Sie suchen animierte GIFs zu Schlagwörtern oder Sticker zu Emojis. Sie erkennen Spam oder starten eine Bing-Suche. Bedient werden sie direkt aus der Eingabezeile heraus.

Wie viele Nutzer hat Telegram und wie finde ich meine Freunde?

Telegram hat ca. 170 Millionen monatlich aktive Nutzer. Die Zahl der Nutzer wächst jedoch sehr schnell, dank Facebook“s Firmenpolitik. WhatsApp hat laut Satista (Januar 2018) rund 1,5 Milliarden Nutzer und befindet sich weiter in der Wachstumsphase. So ist also recht wahrscheinlich, Kontakte von WhatsApp auch auf Telegram zu finden, sobald die Handynummer und das Adressbuch mit dem Messenger synchronisiert wird.

Telegram wird wie WhatsApp eingerichtet. Zum Start einfach beide Messenger-Dienste verwenden, dann von einem zum anderen Messenger umziehen, dazu kann man praktisch die bestehenden Kontakte – WhatsApp-Kontakte einfach per Broadcast – informieren, die Info anpassen („Ihr findet mich auf Telegram“) und dann früher oder später WhatsApp deinstallieren. Nach einer Weile werden die Kontakte folgen um von einem sicheren Messenger zu profitieren, der deutlich weniger Regularien hat.

Fazit

Telegram klingt erstmal zu gut, um wahr zu sein. Mit seiner Verfügbarkeit für Tablets und via Browser oder Software für PCs ist es auch ohne Smartphone nutzbar. Verschlüsselung, Werbefreiheit und der Kostenpunkt von 0,- Euro runden das Paket ab. Jetzt die App ausprobieren und ZAROnews direkt mobil, aktuell zugestellt bekommen und dort findest Du auch weitere interessante, alternative Nachrichtenanbieter.

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CodeCheck: Oeeda erweitert Management mit Head of Science

Ex-Procter & Gamble-Managerin Ruta Almedom leitet neuen Marktforschungsbereich der CodeCheck AG

Berlin/Zürich, 11.04.2019 – Original Pressemitteilung Oeeda (www.oeeda.com), der neue Marktforschungsbereich der CodeCheck AG hat heute die Ernennung von Ruta Almedom zur neuen Head of Science bekannt gegeben. Ruta Almedom wird ab sofort die Leitung der wissenschaftlichen Abteilung der CodeCheck AG übernehmen. CodeCheck (www.codecheck.info) ist Anbieter des gleichnamigen führenden Einkaufsratgebers für Lebensmittel und Kosmetika im deutschsprachigen Raum und gilt als „eines der renommiertesten Portale, wenn es um Auskünfte über Inhaltsstoffe geht“ (Neue Zürcher Zeitung). Almedom folgt auf Mandy Hecht, welche die Leitung des Marktforschungsbereichs Oeeda verantwortet.

Almedom kommt von Procter & Gamble, wo sie in den vergangenen zehn Jahren als Senior Scientist im Bereich Produktforschung für verschiedene Gruppen des Konzerns tätig war. Ruta Almedom spezialisierte sich auf Neurobiologie, Molekularbiologie und Biochemie und promovierte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

„Die beliebte CodeCheck-App wird bereits von Millionen moderner Verbraucherinnen und Verbraucher genutzt, die gesunde und nachhaltigkeitsorientierte Lebensstile bevorzugen, Mikroplastik vermeiden wollen oder sich laktosefrei oder glutenfrei ernähren müssen. Zukünftige Märkte und Innovationen kommen an dieser stark wachsenden Zielgruppe nicht mehr vorbei und CodeCheck stellt mit Oeeda einen einmaligen Kanal zur Kommunikation zwischen Herstellern und bewussten Konsumenten her“, erklärt Dr. Ruta Almedom.

„Mit Erkenntnissen aus der CodeCheck-Community bieten wir FMCG-Herstellern und Marketing-Entscheidern umfangreiche, spezialisierte und schnelle Marktforschungs-Dienstleistungen wie zum Beispiel die neuen „Oeeda Category Reports“. Hierfür ist die Einhaltung sehr hoher Qualitätsstandards notwendig, die unsere wissenschaftliche Abteilung sicherstellt. Wir freuen uns sehr, dass wir Ruta Almedom mit ihrer langjährigen Expertise für diese anspruchsvolle Aufgabe gewinnen konnten“, erläutert Dr. Mandy Hecht, Leiterin des Oeeda-Produktbereichs.

Oeeda ist der neue Marktforschungsbereich der CodeCheck AG, Anbieter der CodeCheck-App, dem beliebten Einkaufsratgeber für bewusste Konsumenten im deutschsprachigen Raum mit über 2,5 Millionen registrierten Nutzerinnen und Nutzern. Die CodeCheck-App wird von führenden Medien immer wieder empfohlen.

Hochauflösendes Presse-Bildmaterial zur honorarfreien Nutzung unter:http://bit.ly/Oeeda-New_Head_of_Science-Mediakit

Über OeedaOeeda (www.oeeda.com) ist der neue B2B-Marktforschungsbereich der CodeCheck AG, Anbieter des führenden Einkaufsratgebers für Lebensmittel und Kosmetika im deutschsprachigen Raum mit über 2,5 Millionen registrierten Nutzerinnen und Nutzern. Oeeda bietet FMCG-Herstellern, Marketing-Entscheidern und dem Einzelhandel umfangreiche, spezialisierte und schnelle Marktforschung-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der stark wachsenden Zielgruppe der bewussten Konsumentinnen und Konsumenten (z.B. vegane und vegetarische Lebensstile, Verzicht auf laktose- und glutenhaltige Lebensmittel). Beliebte Produkte sind die „Oeeda Category Reports“ mit direkten Verbraucheranalysen, qualitatives Verbraucher-Feedback zu mehreren Millionen Produkten und das derzeit umfangreichste Panel bewusster Konsumenten im DACH-Raum für viele Anwendungsbereiche – von Design-Tests bis zu klassischen mobilen Umfragen.

CodeCheck App Download:Apple iOS: https://itunes.apple.com/de/app/codecheck-lebensmittel-kosmetik/id359351047

Google Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.ethz.im.codecheck

Unternehmenskontakt Oeeda:
CodeCheck AG
Unternehmenskommunikation
Joachim M. Guentert
Jenatschstrasse 1
CH-8002 Zürich
Tel.: +41 44 450 25 41
E-Mail: joachim.guentert@codecheck.info

Oeeda ( www.oeeda.com) ist der neue B2B-Marktforschungsbereich der CodeCheck AG, Anbieter des führenden Einkaufsratgebers für Lebensmittel und Kosmetika im deutschsprachigen Raum mit über 2,5 Millionen registrierten Nutzerinnen und Nutzern.

Oeeda bietet FMCG-Herstellern, Marketing-Entscheidern und dem Einzelhandel umfangreiche, spezialisierte und schnelle Marktforschung-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der stark wachsenden Zielgruppe der bewussten Konsumentinnen und Konsumenten (z.B. vegane und vegetarische Lebensstile, Verzicht auf laktose- und glutenhaltige Lebensmittel).

Beliebte Produkte sind die „Oeeda Category Reports“ mit direkten Verbraucheranalysen, qualitatives Verbraucher-Feedback zu mehreren Millionen Produkten und das derzeit umfangreichste Panel bewusster Konsumenten im DACH-Raum für viele Anwendungsbereiche – von Design-Tests bis zu klassischen mobilen Umfragen.

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CodeCheck AG
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DOPE für den Marketing- und Unternehmenserfolg: Digital + Owned + Paid + Earned Media

Digital- und Marketing-Berater Daniel Görs (Görs Communications) über Mediengattungen und Multichannel-Kommunikationserfolg

„DOPE“ pusht Ihren Unternehmens- und Marketing-Erfolg und steht für Digital Content, der über Owned Media, Paid Media und Earned Media optimal verbreitet wird. Also digitale Inhalte, die über eigene Medien, bezahlte Medien und erarbeitete Medien verbreitet werden. Eigene Medien meint die eigene Webseite, die eigenen Social-Media-Kanäle, den eigenen Newsletter usw.; bezahlte Medien meint die klassische Werbeschaltung – und erarbeitete Medien steht für gute PR-Arbeit, mit der man es in fremde Medien schafft, ohne dass dafür Geld fließt.

PR- und Marketingexperte Daniel Görs, Inhaber von Görs Communications, rät: DOPE erzielt Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite

Warum die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) auf DOPE schwört? Weil es im Internet und in der PR-/Marketingkommunikation heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite geht! Dafür setzen wir auf digitales Online- und Contentmarketing und eine sich intelligent ergänzenden Kombination der Medienformen.

Besonders preiswert ist es etwa, Inhalte über „Owned Media“zu verbreiten, also über eigene Blogs, Apps, Newsletter und natürlich Social Media. Dabei bevorzugen wir eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten.

„Paid Media“ steht für die digitale Form der klassischen Werbung, also etwa eingekaufte Bannerschaltungen und alle weiteren gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles. Allerdings ist der Nutzen von gekauften Bannerschaltungen in den letzten Jahren spürbar gesunken, da kaum noch ein User auf sie klicken mag, weshalb wir von Görs Communications Mischformen wie etwa Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen im Zweifel bevorzugen.

„Earned Media“ meint schließlich die Reichweite, die man sich selbst erarbeitet hat. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. Im Grunde kommt hierbei darauf an, gute Inhalte zu entwickeln, bei deren Verbreitung mit dem entsprechenden Know-how etwas unter die Arme geholfen wird.

Warum Görs Communications DOPE besser als andere Anbieter beherrscht? Weil wir nur das machen, wovon wir auch wirklich Ahnung haben – und nicht jedem Trend hinterherlaufen, auch wenn gerade alle darauf schwören. Etwa der derzeit so schwer angesagt Hype der „Social-Media-Berater“ mit ihrem „Influencer-Marketing“, bei dem in der Regel ein Halb-, Viertel- oder Achtel-Promi auf Instagram Produkte anpreist. Damit ist das Unternehmen natürlich „voll digital“, im „21. Jahrhundert angekommen“, mehr aber auch nicht. Denn „voll digital“ zu sein, darf niemals ein Selbstzweck sein, was es beim Influencer-Marketing jedoch fast immer ist, da von einem echten Branding-Effekt wenig zu spüren ist. Viertel- und Achtel-Promis bieten zudem auch keinen positiven Image-Transfer an, die vermeintlich „hippen“ Werbeformen sind also alles andere als Nachhaltig. Und fürs B2B-Geschäft schon gar nicht zu nutzen.

Statt auf „hippe“ Werbeformate zu setzen, zählt bei Görs Communications eine professionellen Vorgehensweise. Beginnend bei einer strukturierten Analyse, einer ambitionierten, aber umsetzbaren Strategie für die gesamte Kommunikation, inklusive dem Coaching der Kunden und der digitalen Positionierung des Unternehmens. Getreu dem Motto „Wir texten nicht nur, wir haben das Big Picture im Blick“. Schließlich setzen wir nicht auf hippe Influencer, sondern sind Unternehmensberater und professionelle Coaches für Kommunikation – und eben nicht irgendwelche „Pressefuzzis“ oder simple Texter.

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung

Die digitale Transformation ist längst in der Wirtschaft angekommen. Trotzdem agieren viele Unternehmen immer noch zu zögerlich mit Blick auf die Digitalisierung. Dabei bietet insbesondere die digitale Kommunikation die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen – und die digital abgehängte Konkurrenz auf Abstand zu halten.

DOPE fürs Business

Im Internet und in der Marketingkommunikation geht es heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite. Dafür setzen erfolgreiche Unternehmen in der Metropolregion Hamburg / Lübeck / Ostsee und der Hansebelt Region zunehmend auf digitales Contentmarketing und eine smarte Kombination der Medienformen Owned, Paid und Earned Media. „DOPE“ steht deshalb für Digital Content, der über Owned, Paid und Earned Media optimal verbreitet wird. Dieses Modell beschreibt die jeweiligen Kanäle und wie diese zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Ein smartes Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe(n) ist es, Inhalte über eigene Medien / Kanäle, die „Owned Media“, kundzutun. Beispielsweise in Form eigener Blogs, Apps oder über die bunte Welt der Social Media / Social Networks. Der Owned Media Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings müssen der Aufwand und die notwendigen Ressourcen (Personal und Agentur) eingeplant werden. Es gilt der Leitsatz „Love it or leave it (alone)“ – ob er den Content nutzt (oder nicht), entscheidet der User selbst. „Paid Media“ entspricht der „klassischen“ Werbung, auch digital wie Banner, sowie sämtliche gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles / Postings, „Paid Social“ / „Social Media Werbung“. Allerdings erkennen viele Nutzer mittlerweile bezahlte Werbung – auch online. Pop-Up- und Ad-Blocker werden zunehmend genutzt. Deshalb entwickeln und bieten auch Verlage heute viel mehr als klassische Anzeigen und Banner: Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen.

Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus. Stellt man sich geschickt an, entwickeln sich aus den Owned und Paid Media die äußerst wertvollen „Earned Media“. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ ist deshalb bei Earned Media die Devise.

Fassen wir den DOPE Ansatz also bildlich zusammen: Digitaler Content ist unsere Umwelt. Owned Media ist unser Zuhause, wo wir tun und lassen können, was wir wollen. Bei Paid Media bezahlen wir für die Services und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wären dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub bei Freunden: Das kostet nichts oder wenig(er), aber wir müssen die Etikette vor Ort berücksichtigen und uns „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln. Paid Media bilden für Unternehmen und Organisationen in der Metropolregion Hamburg / Lübeck / Ostsee und der Hansebelt Region die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen, kosten aber (viel) Geld.

Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen eines modernen Content Marketings. Um also die bestmögliche „Delle ins Universum“ zu hauen, sollten gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können. Den Bau- und Fahrplan hierfür bieten die Content Marketing Strategie sowie der Themen- und Redaktionsplan. Doch nüchtern betrachtet ist dieses Fundament bei den wenigsten Unternehmen in der Metropolregion Hamburg / Lübeck / Ostsee und der Hansebelt Region vorhanden.

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