Tag Archives: Motorik

Pressemitteilungen

Die Parkinson-Erkrankung besser verstehen

Therapeuten haben festgestellt, dass der Einsatz von Kinesiotapes bei Parkinson-Patienten gleich mehrere Auswirkungen hat. Obwohl sie im vorliegenden Falle für die Aufrichtung der Wirbelsäule gedacht waren, verbesserten sie auch den Gang und sogar die Stimmung. Uta Krugmann untersucht in ihrem im August beim GRIN Verlag erschienenen Buch Sensomotorische Interventionen bei Stoffwechselerkrankungen neue Zusammenhänge bei Morbus Parkinson.

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass unterschiedliche Körperfunktionen streng voneinander getrennt sind. Es zeigt sich jedoch immer häufiger, dass Wechselwirkungen zwischen den unterschiedlichsten Phänomenen bestehen. Selbst die Psyche ist eng mit dem Körper und dessen Funktionieren verbunden. In ihrer Publikation Sensomotorische Interventionen bei Stoffwechselerkrankungen macht Uta Krugmann besonders auf den wechselwirkenden Einfluss des Vegetativen Nervensystems auf Stoffwechselvorgänge durch motorische Interventionen wie Aktivieren von Wirbelsäulenrotationen aufmerksam.

Neue Lösungsansätze für die motorische Therapie

Krugmann untersucht unter Studienbedingungen, ob sich auch das Schriftbild von Parkinson-Patienten verändert, wenn bei diesen Kinesiotapes zur Aufrichtung der Wirbelsäule verwendet werden. Ihr interdisziplinärer Ansatz deckt nicht nur die Wechselwirkungen zwischen sensomotorischen Interventionen und dem Vegetativen Nervensystem auf. Ihre Ergebnisse tragen auch grundlegend zum Verständnis der kausalen Zusammenhänge der Parkinson-Erkrankung bei. Außerdem eröffnet sie neue Behandlungsansätze, die eine medikamentöse Therapie ergänzen können. Uta Krugmann richtet sich mit Ihrem Buch „Sensomotorische Interventionen bei Stoffwechselerkrankungen“ an Mediziner, Therapeuten und Studierende, die über die engen Grenzen ihres Fachgebiets hinausdenken möchten.

Über die Autorin

Uta Krugmann ist Physiotherapeutin und leitet eine eigene Praxis für Rehabilitation und Prävention. Darüber hinaus hat sie einen Bachelor of Science in Motorischer Neurorehabilitation inne. Sie engagiert sich im interdisziplinären medizinischen „Ganzheitlichen Arbeitskreis Bodensee“ sowie der Gesundheitsbewegung „Living our Health“. „Sensomotorische Interventionen bei Stoffwechselerkrankungen“ ist ihre erste Publikation beim GRIN Verlag.

Das Buch ist im August beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-346-00593-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/497513

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Pressemitteilungen

Spielräume für gesunde Bewegung

Motorik bei Kindern fördern

Spielräume für gesunde Bewegung

Foto: Adobe Stock / JackF (No. 6082)

sup.- Bewegungsorientiertes Kinderspiel benötigt Raum. Für viele Kinder fehlt dieser. Der Straßenverkehr ist ein wesentliches Hindernis für das Kinderspiel im Freien. Speziell in den Ballungsräumen heißt die Realität: viel Verkehr und wenig Freiflächen oder Gärten zum Spielen. Das Angebot an organisiertem Sport in Vereinen und Fitness-Clubs ist heute zwar reichhaltig, aber der wichtige unorganisierte Sport von Fußball auf der Straße bis zum Spielen im Wald findet kaum noch statt. „Die Kinder haben viele ihrer alltäglichen Bewegungsräume verloren“, stellt Prof. Swantje Scharenberg, Forschungszentrum FuSS in Karlsruhe, fest.

Diese Tatsache in Kombination mit der intensiven Mediennutzung durch Kinder und Jugendliche, die mit stundenlangem Sitzen verbunden ist, führt zu fatalen Konsequenzen. Die Langzeitstudie Momo (Motorik-Modul) hat die motorische Leistungsfähigkeit von rund 5.000 Kindern zwischen vier und 17 Jahren untersucht. Liegestütze, Rückwärtslaufen, Hüpfen und Springen gehörten zum Testprogramm. Die Erkenntnis: Die Zahl motorisch auffälliger Kinder steigt. „35 Prozent der Vier- bis 17-Jährigen können beispielsweise keine drei Schritte rückwärts auf einem drei Zentimeter breiten Balken machen“, stellt Prof. Alexander Woll vom Institut für Sport und Sportwissenschaft in Karlsruhe fest.

Die Eltern sind nach Einschätzung der Wissenschaftler dringend gefordert, mit gutem Beispiel voranzugehen. Das beginnt bei einem bewegungsaktiven Lebenswandel und schließt vor allem die Motivation der Kinder ein. Dazu ist kein sportwissenschaftliches Studium erforderlich. Es gibt viele Anregungen und Tipps im Internet. Wie eine „Mobilmachung“ innerhalb der Familie gelingen kann, zeigen die Tipps auf Ratgeber-Portalen wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Redaktion Andreas Uebbing

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Interview mit Jürgen Lilge, Pilates-Zentrum Hannover

„Erleben Sie mit Pilates, wie Ihr Kopf sich seinen neuen Körper baut.“

Interview mit Jürgen Lilge, Pilates-Zentrum Hannover

Jürgen Lilge – Pilateszentrum Hannover

Frage 1: Sie haben 2004 Ihr erstes Pilates-Studio eröffnet. Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrem Training?

In erster Linie wollte ich meine Leidenschaft für das Pilates-Training und mein Verständnis von Pilates weitergeben. Die meisten Menschen haben keine konkrete Vorstellung von Pilates. Oft wird das Training in erster Linie als Reha-Programm verstanden, Pilates ist viel mehr als das. Es geht darum, den eigenen Körper (neu) steuern zu lernen, um ihn neu auszurichten und ihn wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dieses Ziel erreiche ich nur mit Geduld und Ausdauer – der Kopf ist es, der den Körper „aufbaut“. Es geht nicht darum, schnell möglichst schwierige Übungen „nachzuturnen“, sondern darum, ein Verständnis für die Bewegung zu entwickeln, sie zu fühlen und die einzelnen Muskeln aktiv anzusteuern. Ich muss meinem Körper Zeit geben, sich zu verändern. Pilates „lernt“ man nicht im Schnelldurchgang.

Frage 2: Welche Rolle nehmen Sie als Trainer dabei ein?

Beim Training mit meinen Kunden sehe ich das große Ganze. Ich beobachte jeden meiner Kunden achtsam, um die beste Basis für das individuelle Training zu finden. Meine Kunden sind zwischen 14 und 78 Jahre alt und kommen mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen zu mir. Bei mir trainieren Baletttänzer und Leistungssportler genau so wie Breitensportler, die mit Hilfe des Pilates-Trainings ihre Kraft oder ihre Mobilität verbessern wollen. Jeder Körper ist anders und nicht jede Pilates-Übung ist für jeden geeignet. Es ist meine Aufgabe als Trainer, die körperlichen Stärken und Schwächen meiner Kunden zu analysieren und ein maßgeschneidertes Pilates-Programm zusammenzustellen. Diese Art von Training ist eine echte Herausforderung für mich, da jedes Training immer neu und anders ist. Es geht mir nicht darum, meinen Kunden viele oder möglichst spektakuläre Übungen beizubringen, sondern zu schauen: Was tut diese spezielle Übung für die Kunden, wie hilft sie ihnen, ihre eingefahrenen Bewegungsmuster aufzubrechen und zu korrigieren?

Frage 3: Wie unterscheidet sich Ihr Konzept dabei von dem anderer Anbieter?

Klassisches Pilates in Kombination mit modernen sportlichen Elementen ist meine Stärke, wobei die Kernprinzipien und die grundlegende Philosophie der Pilates-Methode Berücksichtigung finden. Joseph Pilates – der Begründer dieser Trainingsform – war seiner Zeit mindestens 50 Jahre voraus. Im Laufe seines Lebens entwickelte er viele neue Trainingsgeräte und dazugehörige Übungen, deren Effektivität und ganzheitliches Grundprinzip nicht nur im Leistungssport und zur Reduzierung der Verletzungsanfälligkeit geschätzt werden. Ich zeige meinen Kunden, wie sie das Pilates-Prinzip in der heutigen Zeit umsetzt – sei es am THX-System oder als Ergänzung zum Krafttraining oder zum Laufen. In Kürze werde ich zudem als erstes Studio in Hannover Reformer-Kurse anbieten, die in kleinen Gruppen mit maximal acht Teilnehmern stattfinden. Im Vordergrund wird aber weiterhin das individuelle Einzeltraining stehen.

Frage 4: Was erwartet Ihre Kunden, wenn Sie zu Ihnen ins Studio kommen?

Zusammengefasst kann jeder bei mir durch kontinuierliches Training lernen, die eigene Motorik zu verstehen, Bewegungen zu fühlen und aktiv zu verändern. Das verbessert nicht nur die Kraft und die Mobilität, sondern schützt auch vor Verletzungen und steigert die Lebensfreude – egal, in welchem Alter und mit welchen Voraussetzungen die Menschen anfangen. Im Idealfall schleichen sich Bewegungsmuster, die zu Fehlhaltungen führen, gar nicht erst ein. Für Pilates ist es nie zu früh – und nie zu spät!

Tags:
Pilates, Pilateszentrum, Jürgen Lilge, Sport, Training, Motorik, Mobilität, Hannover

Pilates, Pilateszentrum, Jürgen Lilge, Sport, Training, Motorik, Mobilität, Hannover

Pilates ist unsere Leidenschaft und wir möchten unsere Begeisterung und Erfahrung gerne mit Ihnen teilen. Lernen Sie die Möglichkeiten des Pilates Trainings kennen und tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes. Gerne entwickeln wir individuelle Trainings- und Ernährungspläne für Sie. Sprechen Sie uns an.

Erleben Sie mit Pilates, wie Ihr Kopf sich seinen neuen Körper baut.

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Heranwachsende bewegen sich kaum noch

Auswirkungen auf die Gesundheit sind fatal

Heranwachsende bewegen sich kaum noch

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5929)

sup.- Eine bewegungsfreudige Freizeitgestaltung kommt bei Kindern und Jugendlichen vor allem aufgrund der hohen Attraktivität von digitalen Medien zunehmend viel zu kurz. Immer weniger Heranwachsende entsprechen der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von mindestens täglich 60 Minuten moderater Bewegung, so dass die Schweißproduktion angeregt, die Atmung schneller und die Herzfrequenz höher wird. Laut dem Präventionsradar 2017 der DAK-Gesundheit, für den knapp 7.000 Schüler der Klassen 5 bis 10 (10- bis 18-Jährige) interviewt wurden, erfüllen nur noch 17 Prozent der Kids dieses WHO-Aktivitätskriterium. Dabei hat sich erneut gezeigt, dass das Bewegungsniveau mit zunehmendem Alter weiter sinkt. Während bei Schülern der Klassen 5 und 6 zumindest 23 Prozent ausreichend körperlich aktiv sind, trifft dies bei Jugendlichen der Klassen 9 und 10 nur noch auf zwölf Prozent zu.

Trotz eines enormen Angebots an organisiertem Sport in Schulen, Sportvereinen und Fitness-Studios nehmen die Inaktivitätszeiten bei Heranwachsenden unter dem Strich kontinuierlich zu, weil ein großer Mangel an unorganisierter Alltagsbewegung wie z. B. Spielen oder Kicken im Freien besteht. Das weit verbreitete Defizit an täglicher körperlicher Aktivität hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit. Laut Informationen von Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert, ist ein bewegungsfreudiger Lebensstil maßgeblich für den Knochen- und Muskelaufbau, die Herausbildung der Motorik sowie die Stärkung der Kondition. Aber auch eine altersgerechte Gewichtsentwicklung, die geistige Entfaltung, der Aufbau des Selbstbewusstseins sowie die psychische Stabilität werden entscheidend durch körperliche Aktivität beeinflusst. Entsprechend gilt umgekehrt: Ein bewegungsarmer Lebensstil hat weitreichende negative Konsequenzen auf die physische, psychische wie geistige Entwicklung von Heranwachsenden.

Angesichts der Ergebnisse des Präventionsradars zum geringen Bewegungsniveau der überwiegenden Mehrheit der Kinder und Jugendlichen besteht also dringend Handlungsbedarf. Gefordert sind dabei nicht nur die Politik und Schulsysteme, angemessene Rahmenbedingungen für einen bewegungsaktiven Lebensstil zu schaffen, sondern insbesondere auch die Eltern. Sie müssen sich konsequent für eine sinnvolle Begrenzung des Medienkonsums bei ihren Sprösslingen engagieren und ihre Kinder täglich wenigstens für eine Stunde zu einer bewegungsfreudigen Freizeitgestaltung motivieren.

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Ratgeberbuch AUTISMUS

Autismus verstehen. Ein Ratgeber für Hilfesuchende.

 

Autismus wird in Deutschland oft erst im Alter von drei bis sechs Jahren gestellt und bei „Asperger“ noch viel später. Viele Kinder scheinen bis zum ersten oder zweiten Lebensjahr eine normale Entwicklung zu durchlaufen.

 

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung.

Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik.

Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose.

Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins erfolgen, besonders nicht, wenn das Kind noch im Babyalter ist.

 

Zum Beispiel brabbeln gesunde Säuglinge vor sich hin, dagegen zeigen autistische Säuglinge oft keine Ansätze von sprachlicher Äußerung. Sie zeigen auch nur sehr selten mit dem Finger irgendwohin oder strecken die Arme nach den Eltern aus.

 

Kinder mit Autismus haben in der Regel Schwierigkeiten in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die „nonverbale Kommunikation“ beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen.

Die Wirkung dieser Kommunikation (Mimik, Gestik und Körpersprache) wird oftmals unterschätzt, obwohl nonverbale Kommunikation mit über 90% ein wesentlicher, erfolgsabhängiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch – (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Schwierigkeiten in der Kommunikation

Autismus wird in Deutschland oft erst im Alter von drei bis sechs Jahren gestellt und bei „Asperger“ noch viel später. Viele Kinder scheinen bis zum ersten oder zweiten Lebensjahr eine normale Entwicklung zu durchlaufen.

 

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung.

Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik.

Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose.

Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins erfolgen, besonders nicht, wenn das Kind noch im Babyalter ist.

 

Zum Beispiel brabbeln gesunde Säuglinge vor sich hin, dagegen zeigen autistische Säuglinge oft keine Ansätze von sprachlicher Äußerung. Sie zeigen auch nur sehr selten mit dem Finger irgendwohin oder strecken die Arme nach den Eltern aus.

 

Kinder mit Autismus haben in der Regel Schwierigkeiten in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die „nonverbale Kommunikation“ beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen.

Die Wirkung dieser Kommunikation (Mimik, Gestik und Körpersprache) wird oftmals unterschätzt, obwohl nonverbale Kommunikation mit über 90% ein wesentlicher, erfolgsabhängiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch – (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG

In der Diagnostik ist es wichtig, dass zwischen Asperger-Syndrom und den sogenannten schizoiden und schizotypen Persönlichkeitsstörungen unterschieden und abgegrenzt werden muss.

 

Beide Persönlichkeitsstörungen als auch das Asperger-Syndrom zeigen sich ähnlich.

Der Asperger lässt sich vor allem durch seine Spezialinteressen und Neigung zu stereotypem Verhalten beschreiben.

Dagegen der schizoide Störungs-Typus in einer kurzen phänomenologischen Beschreibung. Das sind: Lineare Emotionalität oder Verflachung von Gefühlen und dem Mangel, Freude zu empfinden oder zu zeigen.

Ein gefühlsmäßiges und ständiges Distanzierungsverhalten ist bei einer schizoiden Persönlichkeitsstörung an der Tagesordnung.

Bei der schizotypischen Persönlichkeitsstörung kommt das gezeigte Verhalten eher als skurril herüber.

 

Ein Mensch mit Asperger-Symptomatik hat weder tief misstrauische Phantasien noch paranoide Züge. Er fühlt sich auch NIE kontrolliert, beobachtet oder verfolgt, sowie es der schizotypisch gestörte Mensch empfindet.

Asperger-Betroffene können sich durch die ständige Unterstützung ihrer Eltern/Erzieher und später ihre Beziehungspartner zu einem emotional empfindsamen und spontanen Wesen entwickeln.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen. Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen.

Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen.

Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz.

Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung.

Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Taschenbuch: 56 Seiten

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch; (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 UND ISBN-13: 978-3734790218

 

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Fortbildung für Therapie und Altenpflege mit Comedy-Rahmenprogramm (Martin Fromme)

Die Wehrfritz GmbH lädt dieses Jahr wieder zum kostenlosen „miteinander leben“-Fachtag ein

Fortbildung für Therapie und Altenpflege mit Comedy-Rahmenprogramm (Martin Fromme)

Kostenlose Fortbildung mit namhaften Referenten, Comedy-Rahmenprogramm u.v.m.

Bad Rodach, den 14.09.2016

Die Arbeit in der Altenpflege, Ergotherapie, Heilpädagogik, Lerntherapie, Logopädie, Motopädie und Physiotherapie stellt jeden Tag hohe Anforderungen an Therapeuten, Pfleger und Betreuer. Die Arbeitsbelastung im Gesundheitswesen wirkt dabei als massiver Stressfaktor. Mit gelassener Heiterkeit kann man diesem entgegenwirken. Humor ist ein geeignetes Mittel im Umgang mit leidenden Menschen. Er hilft, neue Leichtigkeit und Freude im Umgang mit den Herausforderungen des Berufsalltags zu erlangen.

Die Wehrfritz GmbH hat daher zum diesjährigen „miteinander leben“-Fachtag, am 7. Oktober 2016 in Bad Rodach, ein Comedy-Rahmenprogramm mit Martin Fromme realisiert. Mit seinem brandneuen Solo-Programm „Besser Arm ab als arm dran!“ eröffnet er die Weiterbildung und sorgt für Auflockerung am Nachmittag.
Auf die Teilnehmer warten aktuelle Themen und neueste Erkenntnisse aus den Bereichen Therapie, Altenpflege und Geriatrie, der Sachenmacher-Kreativ-Workshop, persönliche Beratung, kostenloser Bustransfer, Verpflegungsstände und ein großer (Möbel-) Sonderverkauf im FamilienOutlet. Darüber hinaus bekommen die Teilnehmer auch die Gelegenheit, ausgewählte Produkte in der begleitenden Ausstellung selbst in die Hand zu nehmen und auszuprobieren.

Gesund und leistungsfähig durch Steigerung der psychophysischen Ressourcen

Heutzutage sind viele beruflich und privat so eingespannt, dass sie das Wesentliche aus dem Blick verlieren: sich selbst und ihre psychophysische Gesundheit. Doch nur wer sich gesundheitlich im Gleichgewicht befindet und leistungsfähig ist, kann anderen langfristig helfen.
Unsere Zeit ist geprägt durch Termindruck, Bewegungsmangel und ein Überangebot an industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln. Deshalb ist es wichtig, bewusst positive Gewohnheiten aufzubauen, die die Gesundheit und Leistungsfähigkeit steigern, z.B. durch eine vitalstoffreiche Ernährung, das richtige Maß an Bewegung und Sport sowie den Einsatz mentaler Techniken.
Der motivierende Eröffnungsvortrag „Fit im Job! Langfristig leistungsfähig im Beruf“ von Dr. rer. biol. hum. habil. Simon von Stengel zeigt, wie die Teilnehmer mit Leichtigkeit körperliches Training, eine vitalstoffreiche Ernährung und Entspannungstechniken in den Alltag integrieren können.

Nach dem Eröffnungsvortrag folgen unter anderem Präsentationen zu folgenden Themen: Musik in Altenpflege und Therapie, Aktivierung von demenzerkrankten Menschen und Mundmotorik als Baustein der Sprachförderung.

Breitgefächertes Programm mit namhaften Referenten

Mit den verschiedenen Vorträgen aus der Praxis können sich Teilnehmer neue Impulse für ihre tägliche Arbeit holen.

* „Fit im Job. Langfristig leistungsfähig im Beruf. Nur wer sich um sich selbst kümmert, kann sich optimal um andere kümmern.“
Referent: Dr. rer. biol. hum. habil. Simon von Stengel
* „Mundmotorik – ein wichtiger Baustein der Sprachförderung. Wie kann Mundmotorik in der Therapie gefördert werden?“
Referentin: Sandra Hosse
* „Das Beste aus aller Welt – alternative Bewegungserfahrungen, effiziente Kräftigung und Dehnung mit Tiger Moves (Theorie & Praxis)“
Referenten: Claus Fischer und Christian Schmidt
* „Bewegen ist Leben – Mobilität fördern nach dem neu entstehenden Expertenstandard“
Referentin: Monika Hammerla
* „Musik hilft – Wie Musik und aktives Musizieren in der Altenpflege, der Therapie und in der Integration eingesetzt werden kann“
Referentin: Prof. Andrea Rittersberger
* „Slingtraining – genial einfach – einfach genial. Warum sich der Sling-Trainer für so viele Einsatzgebiete eignet“
Referent: Bodo Wisst
* „Drei Mal täglich eine Portion Gelassenheit, bitte: Wie Sie ab sofort Herausforderungen souverän meistern“
Referentin: Heike Bauer-Banzhaf

Um überfüllte Räume zu vermeiden und die Räumlichkeiten optimal auf die Teilnehmer abzustimmen, wird gebeten, sich persönlich für den Fachtag anzumelden. Eine Anmeldung als Gruppe ist leider nicht mehr möglich.
Die Anmeldung kann online unter www.servicecenter-wehrfritz.info/ml-fachtag erfolgen. Alternativ können Interessierte die letzte PDF-Seite ausfüllen und per Fax an Wehrfritz senden.
Ein detailliertes Programm, das Anmeldeformular, einen Übersichtsplan zum Veranstaltungsort Bad Rodach sowie weitere Informationen sind abrufbar unter www.servicecenter-wehrfritz.info/ml-fachtag .

Wehrfritz – Ein kompetenter Partner bei der Pflege und Betreuung

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Therapie- und Beschäftigungsmaterial, Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Materialien zum Snoezelen, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.

Seit über 15 Jahren unterstützt Wehrfritz im Bereich „miteinander leben“ Menschen, die sich tagtäglich in Therapie-, Altenpflege- und Betreuungseinrichtungen für andere einsetzen. Die „miteinander leben“ Kataloge und Ideenhefte sind gleichzeitig auch als Ratgeber für pflegende Angehörige gedacht, der ihnen den Pflegealltag erleichtern soll.

miteinander leben im Internet:
www.miteinander-leben.de

miteinander leben auf Facebook:
www.facebook.com/miteinanderleben
www.facebook.com/haeusliche.pflege

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

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96476 Bad Rodach
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Anziehungspunkt für Jung und Alt

Die Spielanlange „Gurson“ komplettiert das Freizeitangebot des Lac de Gurson

Anziehungspunkt für Jung und Alt

Den See im Blick – die Spielanlage fügt sich mühelos in die Umgebung ein.

Wenn sich ein schöner Tag am Lac de Gurson im Departement Dordogne in Frankreich ankündigt, kommen Eltern mit ihren Kindern an den mit Sandstrand angelegten See und wollen vor allem eines: Spaß. Der wartet nun nicht mehr nur im kühlen Nass auf die Kids, denn das Areal wurde um die Spielanlage „Gurson“ erweitert. Diese kombiniert eine Seilnetz-Pyramide, Balance- und Hängeseile, Strickleitern, diverse Kletternetze und V-Netzbrücken. Durch die gesamte Anlage zieht sich die Farbkombination aus grünen und naturfarbenen Seilen. Somit gliedert sie sich mühelos in die Umgebung des Sees ein.

Im Zentrum steht die acht Meter hohe HUCK Seilnetz-Pyramide Dino XXL. Schon allein ihre Größe macht sie zum Blickfang der Anlage. Die Flexibilität in Höhe, Ausstattung, Farbe und Form führt zu einer großen Beliebtheit der HUCK Seilnetz-Pyramiden: „Alle Pyramiden sind in den Ausführungen Mini, Midi und Maxi erhältlich und können entsprechend der Altersgruppe und dem gewünschten Schwierigkeitsgrad ausgewählt werden“, so Geschäftsführer der HUCK Seiltechnik, Wolfgang Keiner.

Aber nicht nur Optik und Spaß standen bei der Spielanlage in Frankreich im Vordergrund. „Jedes Modul der HUCK Spielanlage fördert unterschiedliche Fähigkeiten wie Koordination, Kraft oder Balance. Auf der großen Seilpyramide können die Kinder ihrer Kletterlust freien Lauf lassen. Verschiedene Seilbrücken schulen Balance und Gleichgewichtssinn. Und mit den Hangelseilen können die Kids spielend Kraft sowie Motorik trainieren“, fasst Keiner die Vorteile zusammen.

HUCK Seiltechnik baut seit 20 Jahren Seilspiel- und Klettergeräte sowie Ausstattungen für Indoor- und Outdoor-Spielflächen. Die eingesetzten Produkte basieren auf über 50 Jahren Erfahrung in der Netz- und Seiltechnik und überzeugen durch Langlebigkeit sowie Spielvergnügen. Alle Produkte basieren auf dem bewährten HUCK Qualitätsniveau, sind montagefreundlich, erfüllen die europäischen Sicherheitsvorschriften und TÜV-Vorgaben. Besuchen Sie für weitere Informationen die Website der HUCK Seiltechnik: www.huck.net

HUCK Seiltechnik baut seit 20 Jahren Seilspiel- und Klettergeräte sowie Ausstattungen für Indoor- und Outdoor-Spielflächen. Die eingesetzten Produkte basieren auf über 50 Jahren Erfahrung in der Netz- und Seiltechnik und überzeugen durch Langlebigkeit sowie Spielvergnügen. Alle Produkte basieren auf dem bewährten HUCK Qualitätsniveau, sind montagefreundlich, erfüllen die europäischen Sicherheitsvorschriften und TÜV-Vorgaben. Besuchen Sie für weitere Informationen die Website der HUCK Seiltechnik: www.huck.net

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Dillerberg 3
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Kinder brauchen bewegungsaktive Erfahrungen

Förderung der Motorik und der Selbstsicherheit

sup.- Für die Wahrnehmung des eigenen Körpers und ihrer Umwelt sowie den Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes haben bewegungsaktive Erfahrungen für Vorschulkinder eine herausragende Bedeutung. Daran sollten Eltern denken und ihren Nachwuchs in dieser Hinsicht nicht aus übertriebener Vorsicht bremsen, sondern unterstützen. Eine Studie mit Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) bestätigt die vielfältigen Vorzüge von psychomotorischer Förderung. „Die Kinder werden nicht nur motorisch sicherer, sondern gehen auch mutiger, mit mehr Ausdauer und höherer Frustrationstoleranz an neue Herausforderungen heran“, erklärt die Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. Anne Bischoff, die an dem nifbe Pilotprojekt beteiligt war. Anregungen für spielerische Bewegungsübungen finden interessierte Eltern z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de unter den so genannten Movies, die von Prof. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), entwickelt wurden.

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