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Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Bildquelle: Martina Siebenhandl

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Boniversum zeigt: Black Friday 2018 toppt alles – 86,2 Prozent mehr Kaufabsichten als an regulärem Freitag

Bonitätsanfragezahlen in der Cyber Week ab 2013 im Vergleich: Black Friday seit 2017 stärkster Tag im Jahr und legt weiter zu

Boniversum zeigt: Black Friday 2018 toppt alles - 86,2 Prozent mehr Kaufabsichten als an regulärem Freitag

Boniversum zeigt: Black Friday 2018 toppt alles

Neuss/Berlin, 28. November 2018 – Der Black Friday ist der Online-Shopping-Tag des Jahres 2018 und dominiert die Cyber Week so stark wie nie zuvor. Darauf lässt die auf den E-Commerce ausgelegte Analyse der Creditreform Boniversum GmbH ( www.boniversum.de) schließen. Die Auskunftei verzeichnete am Black Friday 2018 seitens des Online-Handels knapp 86,2 Prozent mehr Bonitätsanfragen über Privatpersonen als an einem durchschnittlichen Freitag. Gleichzeitig hat Boniversum die Anfragezahlen in jeweils der gesamten Cyber Week seit 2013 bis heute unter die Lupe genommen. Die Zahlen widerlegen die kursierende These, die Cyber Week wirke sich negativ auf das Weihnachtsgeschäft aus.

Die Cyber Week beginnt am Montag vor dem Black Friday, der aus den USA nach Deutschland übernommen wurde und hier seit 2013 in größerem Stil umgesetzt wird. Die Schnäppchenwoche endet mit dem darauffolgenden Montag, dem Cyber Monday.

Die Analyse von Boniversum zeigt, dass die Bonitätsanfragezahlen in der Cyber Week seit 2013 im Durchschnitt immer über denen des Weihnachtsgeschäfts und deutlich über dem Jahresmittel (durchschnittliche Anfragezahl je Wochentag im Jahresverlauf) liegen. Ab dem Jahr 2015 nehmen die Anfragezahlen für den Black Friday im Vergleich zum Jahresdurchschnitt zu und dieser Trend steigt in den Folgejahren stark an. Auch hebt sich der Black Friday seitdem signifikant von den restlichen Tagen der Cyber Week ab und liegt 2017 mit knapp 40 Prozent und 2018 mit ca. 42 Prozent über den Bonitätsanfragezahlen des Cyber Monday.

Das Interesse der Konsumenten in der Cyber Week konzentriert sich mittlerweile in erster Linie auf den Black Friday und Cyber Monday. Dies deutet darauf hin, dass die Kunden darauf spekulieren, dass ab dem Freitag die Preise immer weiter fallen.

Cyber Week geht nicht auf Kosten des Weihnachtsgeschäfts
Die kursierende These, dass die Cyber Week durch vorgezogene Weihnachtseinkäufe das klassische Weihnachtsgeschäft gefährde, wird durch die Boniversum-Analyse widerlegt. Beachtlich ist, dass die bei Boniversum verzeichneten Anfragezahlen an den Tagen vor dem Black Friday (außer in den Jahren 2013 und 2015) vergleichbar mit denen des Weihnachtsgeschäftes sind oder sogar darunter liegen. Je mehr der Black Friday zulegt, umso weniger unterscheiden sich die Bonitätsanfragezahlen der restlichen Cyber Week – ausgenommen Cyber Monday – von denen des Weihnachtsgeschäftes. Das bedeutet, der Black Friday ist zwar ein äußerst umsatzstarker Tag, die Schnäppchenwoche ersetzt aber nicht das Weihnachtsgeschäft.

„Die Verbraucher wollen die größtmöglichen Ersparnisse erzielen und warten in der Cyber Week die Black-Friday- und Cyber-Monday-Rabatte ab. Vorgezogene Weihnachtsgeschenkkäufe scheinen aber keine große Rolle zu spielen. Im Gegenteil, die Rabattschlachten bringen den Verbraucher dazu, in der Summe mehr zu kaufen. Das Weihnachtsgeschäft läuft dabei einfach weiter“, erklärt Ralf Zirbes, Geschäftsführer der Creditreform Boniversum GmbH.

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 – Werde auch du zum Glocal Hero of E-Commerce!

Über 30 Fachvorträge und Workshops von Top-Speakern wie Suzanne Grieger-Langer, Otto Kelm, Dr. Kai Hudetz uvm., große Messe mit 50+ Ausstellern, Zeit zum Networken und Feiern

plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 - Werde auch du zum Glocal Hero of E-Commerce!

Am 16. März 2019 öffnet plentymarkets erneut die Pforten des Kongress Palais in Kassel für Händler aus aller Welt. Erlebe neue Abenteuer an der Seite einer mächtigen E-Commerce-Allianz: The Glocal Heroes of E-Commerce vereinen erneut ihre Superkräfte zu einer unschlagbaren E-Commerce-Allianz, um den Handel des 21. Jahrhunderts mit dir zu bestreiten. Internationaler Multi-Channel-Handel, automatisiertes Fulfillment, moderne Ladentheken – keine Herausforderung ist zu groß!

Wen benötigt es, um all diese Heldentaten möglich zu machen? Dich!Schließe dich den Superhelden an und werde selbst zum Glocal Hero of E-Commerce.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2019:
Triff plentymarkets: Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden. Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten auf der großen Messe bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten.

Vorträge und Workshops: Darüber hinaus geben sich Top-Speaker wie Amazon Guru Christian Otto Kelm, IFH Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz, Profiling-Vorreiterin Suzanne Grieger-Langer, Prof. Dr. Klemens Skibicki, Spezialist für Digitale Transformation,uvm. auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Auf 5 weiteren Bühnen wird nach einer Stärkung am großen Mittagsbuffet eine große Auswahl an weiteren Vorträgen und Workshops verschiedenster Branchen-Experten angeboten.

Weitere Informationen zum Programm

Messe: Auf der großen Messe stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Zusätzlich haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen. Mit Marktplätzen, Fulfillment- und Paymentdienstleistern sowie Marketing- und Shopberatung und vielem mehr findet hier die gesamte E-Commerce-Branche zusammen.

Weitere Informationen zur Messe

Aftershow und Networking:
Natürlich darf auch der Austausch mit Händlerkollegen und potenziellen Partnern nicht zu kurz kommen. So findet jeder in den dafür eingerichteten Bereichen den passenden Ort zum Pläne schmieden. Und wer auch zu späterer Stunde nicht genug davon bekommen kann, ist auf der anschließenden Aftershowparty genau richtig aufgehoben. Netzwerke bei einem Feierabendbier oder tanze mit anderen E-Commerce-Helden bis in die Morgenstunden zu epischer Musik. Einfach Partyticket hinzubuchen und einer ereignisreichen Nacht steht nichts mehr im Wege.

Tauche am 16. März 2019 in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce. Entdecke was in deinem Handel steckt und wo deine Reise noch hingehen kann. Du bist dabei nicht allein!

Sichere dir bis zum 31.12.18 dein Ticket zum Early-Bird-Tarif von nur 69,- EUR statt 119,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR statt 149,- EUR!

Du kannst von originellen E-Commerce-Events gar nicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 16. Februar 2019 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Early-Bird-Kombipreis von nur 139,- € (ab 31.12.18 zum Kombi-Tarif für 179,- €).

Jetzt Ticket buchen!

Knowledge Day am 15. März 2019 – 4 Workshops am Vortag des OHK19

plentymarkets lädt zum Kongress-Warm-Up am 15.03.2019. Beim Knowledge Day erwarten Besucher vier parallele ganztägige Workshops zu den Themen Systemeinrichtung (Basic & Advanced), dem Shop-Plugin Ceres und Optimierungsmöglichkeiten im Omni-Channel & Internationalisierung.

Die Themen im Überblick:

I. Systemeinrichtung für Interessenten & Einsteiger
Neueinsteigern bei plentymarkets, Interessenten oder neuen Mitarbeitern bringt dieser Workshop die Basics von plentymarkets, wie Benutzerverwaltung, Artikeldatenpflege, Anbindung von Dienstleistern sowie die Verarbeitung von Aufträgen und erste Automatisierungsschritte näher.

II. Systemeinrichtung für Prozessoptimierung
Lass dir direkt von unseren Einrichtungsexperten erklären, wie du dein System von Grund auf so einrichtest, dass dir plentymarkets durch Prozessoptimierung und automatische, zeitgesteuerte Aktionen so viel wie möglich deines Tagesgeschäfts abnimmt.

III. Einrichtung des Shop-Templates CERES
Ärmel hoch und Hands-On CERES heißt es in diesem Seminar. Von der Ersteinrichtung über die Konfiguration bis zum Styling und zur Erweiterung erfährst du hier alles, was du zu unserem Shop-Plugin wissen musst. Hol dir in wenigen Stunden den kompletten Input, um deinen eigenen Ceres Shop nach deinen Vorstellungen einzurichten.

IV. Omni-Channel-Optimierung für alle, die mehr wollen
plentymarkets erklärt alles über die Optimierungsmöglichkeiten über Online-Marktplätze und wie dein Umsatz mit nur wenigen Kniffen gesteigert werden kann. Lerne außerdem plentyPOS kennen, eine moderne Kassenlösung, die deinen Online-Handel und deine Ladentheke verbindet!

Informationen und Tickets

Wann: Freitag, 15.03.2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr
Wo: Kongress Palais, Holger-Börner-Platz 1, 34119 Kassel
Preis: je 79,- EUR inkl. MwSt.

Bitte mitbringen: Notebook und plentymarkets Zugangsdaten
Für Verpflegung während des Tages ist natürlich gesorgt.

Knowledge Day Teilnehmer erhalten auf Anfrage ein Kongress-Ticket zum Sondertarif von nur 69,- EUR oder 99,- EUR inkl. Party. Sende dafür nach Buchung deines Knowledge-Day-Tickets einfach eine E-Mail mit der Rechnungsnummer an marketing@plentymarkets.com, um deinen Rabattcode zu erhalten. Wer übernachten möchte, um am nächsten Tag auch beim Online-Händler-Kongress dabei zu sein, kann sich mit dem Stichwort „OHK19“ bei den Kongress-Partnerhotels (H4 Hotel Kassel, pentahotel Kassel, IntercityHotel Kassel) ein Zimmer aus dem geblockten Kontingent buchen.

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Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

KMU reagieren auf hohe Beliebtheit von Rechnungskauf

Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

Infografik: die Top 7 Zahlungsarten der deutschen Online-Händler und Endverbraucher im Vergleich

Die neue Studie „Lost in Transaction: The future of payments for SMBs“ unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™ enthüllt neue Erkenntnisse zu Bedürfnissen und Wünschen von Händlern in KMUs in Bezug auf Payment. 600 Online-Händler aus Deutschland, Österreich, den USA und Kanada wurden im September 2018 befragt, wie sie die Zukunft der unterschiedlichen Zahlungsarten einschätzen und auf welche Paymentlösungen sie vermehrt setzen. Damit baut diese Studie auf die im Sommer veröffentlichte Befragung von mehr als 5.000 Konsumenten auf, die ihre Vorlieben beim Bezahlen offen gelegt hatten.

In einem sind sich Händler und Konsumenten einig: Sicherheit nimmt einen hohen Stellenwert ein, bei den KMUs sogar den höchsten. Als Grund geben die Kleinunternehmer die vermehrt kontaktlosen Zahlungslösungen an, die sie für Betrug offener macht. Diese Besorgnis führt dazu, dass KMUs die Sicherheit als wichtigsten Faktor betrachten, wenn es um den Aufbau des E-Commerce geht: Mit 63 Prozent der befragten Online-Händler, die Sicherheit an die erste Stelle setzten, übertreffen sie den internationalen Durchschnitt (59%) um vier Prozent. Entsprechend hoch im Kurs steht bei den KMUs hierzulande die Kreditkarte mit 65 Prozent, gefolgt von Banküberweisung (52%), Rechnungszahlung (50%) und Barzahlung (45%). Auffällig ist, dass die Zahlung per Rechnung in Deutschland in der Händlerbeliebtheit um 17 Prozent höher liegt als im internationalen Durchschnitt (33%). Weitere zehn Prozent der deutschen Händler möchten diese Zahlungsart in den nächsten zwei Jahren implementieren. Nur unsere österreichischen Nachbarn liegen mit 43 Prozent ähnlich hoch. Das Schlusslicht in Sachen Rechnungskauf bilden die US-amerikanischen Kollegen mit lediglich 23 Prozent.

Damit reagieren Deutschlands kleine und mittelgroße E-commerce-Unternehmer auf die hohe Nachfrage ihrer Kunden nach Rechnungskauf. Schon im Sommer dieses Jahres ermittelte die vorherige Studie „Lost in Transaction – Payment Trends 2018 im Rahmen einer Endkonsumentenbefragung, dass die Zahlung per Rechnung mit 29 Prozent auf Platz zwei liegt, hinter den Wallets. Sie rangiert damit noch vor der Kreditkarte (25%) und EC-Karte (20%). 49 Prozent der Kunden gaben als Grund dafür an, dass sie Rechnungskauf für die sicherste Zahlungsart halten.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, sagt: „Die Erkenntnisse aus der Lost-in-Transaction-Studie sind immer wieder wertvolle Wegweiser für jedes FinTech Unternehmen. Gerade in Zeiten des Booms von kontaktlosem Bezahlen ist es nachvollziehbar, dass Händler noch stärker den Faktor Sicherheit priorisieren. Vor diesem Hintergrund ist es umso erfreulicher, dass die deutschen Händler in Sachen Rechnungskauf auf ihre Kunden hören und diese Zahlungsart gerne einsetzen. Deutschland ist und bleibt nun offenbar weltmeisterlich, wenn es um Rechnungskauf geht.“

Zum Download der Studie „Lost in transaction: Volume II“: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

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Magento setzt erfolgreiche B2B Commerce Roadshow fort

Drei Veranstaltungen in Frankfurt, Köln und München beleuchten die Zukunft des E-Commerce

Magento setzt erfolgreiche B2B Commerce Roadshow fort

Frankfurt a. M./Köln/München, 6. November 2018 – Magento, führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Lösungen für Händler und Unternehmen, setzt seine erfolgreiche B2B Roadshow diesen Herbst mit drei weiteren Terminen in Deutschland fort. Unter dem Motto „E-Commerce – Next Level“ macht die Veranstaltungsreihe in Frankfurt (20.11.), Köln (4.12.) und München (6.12.) Station und nimmt dabei die Zukunft des E-Commerce in den Blick. Nach dem erfolgreichen Start der Tour im Oktober 2017 sind mit den Technologiepartnern netz98, Inviqa und TechDivision auch dieses Jahr wieder ausgewiesene Magento-Spezialisten mit an Bord.

ECC-Studie zur Customer-Journey im B2B

Im Zentrum der Roadshow steht die aktuelle Studie des ECC Köln zur Customer Journey im B2B. Die Studie untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Informationsverhalten und den Beschaffungsprozess im B2B-Bereich. Dazu wurden deutschlandweit 481 Beschaffer aus dem verarbeitenden Gewerbe und dem Baugewerbe befragt. Experten des ECC stellen die Ergebnisse der Studie in einer exklusiven Keynote vor und liefern Antworten auf Fragen wie: Welche Touchpoints nutzen Geschäftskunden? Wie verbessern digitale Services den Beschaffungsprozess? Welche Services sind für Händler geeignet, um sich abseits des reinen Preiswettbewerbs zu differenzieren.

Die Magento B2B Roadshow informiert außerdem über die neuesten B2B-Funktionalitäten von Magento und deren Mehrwert für Händler und Unternehmen. Anhand aktueller Kundenprojekte gehen Magento und seine Implementierungspartner den Erfolgsfaktoren für erfolgreichen B2B Commerce auf den Grund. Gelegenheit zum weiteren Erfahrungsaustausch gibt es beim anschließenden Networking-Lunch.

Die Magento B2B Roadshow – Drei Termine, drei Städte, drei Partner:

20. November 2018, Villa Kennedy, Frankfurt am Main – netz98
4. Dezember 2018, Hyatt Regency, Köln – Inviqa
6. Dezember 2018, Seehaus im Englischen Garten, München – TechDivision

Informationen zur Magento B2B Roadshow und die Agenda finden Sie auf der Event-Website.

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Provider unter den Top 1000 Onlinehändlern, den Top 300 B2B-Shops und den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern sowie einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.

Weitere Informationen finden Sie unter www.magento.com sowie auf der deutschsprachigen Webseite www.magento.com/de

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Studie: Deutsche zahlen besonders gern per Rechnung

Online wird Sicherheit großgeschrieben

Studie: Deutsche zahlen besonders gern per Rechnung

Paysafe Pay Later™ entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel

Wien, 10.10.2018 – Je bequemer, desto riskanter: Online-Shopping birgt nach wie vor ein hohes Betrugsrisiko. Das zeigt die ländervergleichende Studie „Lost in Transaction“.* In Deutschland erlitten 27 Prozent der Online-Kunden anno 2017 einen Zahlungsbetrug. Selbst etablierte und gut kontrollierte Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten sind vor Betrügern nicht gefeit. Die Lösung: Konsumenten hierzulande verlassen sich verstärkt auf Bewährtes. Fast jeder dritte Befragte (29 Prozent) bezahlt seinen Online-Einkauf per Rechnung.

Die Skepsis beim Surfen ist groß: Lediglich ein Viertel (28 Prozent) der deutschen Verbraucher akzeptiert, dass Online-Betrug unvermeidlich ist. Zum Vergleich: In den USA kaufen 70 Prozent mit diesem Bewusstsein nahezu unbeschwert online ein. Das erhöhte Sicherheitsbedürfnis hierzulande beeinflusst die Wahl der Zahlungsmittel entscheidend. 49 Prozent der Online-Kunden halten den Kauf auf Rechnung für besonders sicher. Für 29 Prozent ist die Zahlung nach Erhalt der Ware zudem bequem. Im internationalen Vergleich können nur die Österreicher mithalten. Bei unseren Nachbarn entschieden sich sogar 38 Prozent für eine Zahlung per Rechnung. In den USA wählten dagegen nur 4 Prozent diese Zahlungsart, in Großbritannien 5 Prozent.

Die Herausforderung für die Branche besteht darin, Zahlungen sicherer zu machen und gleichzeitig den Komfort zu erhöhen. „Als Spezialist für Rechnungskauf und Ratenzahlung bieten wir Online-Händlern individuelle Lösungen, welche die Bedenken der Kunden ernst nehmen und ihnen vertraute und sichere Shopping-Erlebnisse ermöglichen“, sagt Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Mit-Auftraggeber der Studie.

„Im Zuge der PSD2 und den damit verstärkt auf den Markt drängenden Neuanbietern wird das Sicherheitsempfinden der Verbraucher auf eine harte Probe gestellt. Unser konsequenter White-Label-Ansatz, bei dem die Händlermarke auch beim sensiblen Zahlungsvorgang sichtbar bleibt, stärkt die Kundenbeziehung und baut Vorbehalte ab“, so Gates weiter. Bisher vertrauen Händler in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden auf die einfachen und sicheren Zahlungslösungen von Paysafe Pay Later™ für ihren Online-Shop.

*Studie „Lost in Transaction“, durchgeführt im April 2018. 5.065 befragte Erwachsene, gleichmäßig verteilt auf Österreich, Deutschland, Großbritannien, USA und Kanada. Zum Download: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

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Hermes Fulfilment feiert 25 Jahre Logistikzentrum Ohrdruf

Hermes Fulfilment feiert 25 Jahre Logistikzentrum Ohrdruf

Das Logistikzentrum Ohrdruf ist spezialisiert auf das Handling von Großstücken bis 31,5 Kilogramm.

Ohrdruf, 27. August 2018 – Im Beisein des Thüringer Wirtschaftsministers Wolfgang Tiefensee und weiterer Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hat die Hermes Fulfilment GmbH am Samstag das 25-jährige Bestehen des Logistikzentrums in Ohrdruf (Landkreis Gotha) gefeiert. Spezialisiert ist der Standort auf die logistische Abwicklung von Großstücken bis zu einem Gewicht von 31,5 Kilogramm. Dazu gehören Elektrogeräte, Kleinmöbel und Unterhaltungselektronik.

Dass auch die Landesregierung bei dem Festakt in der Goldberghalle vertreten war, freute Betriebsleiter Jörg Reichenbach besonders: „Das zeigt einmal mehr, welche Bedeutung das Logistikzentrum weit über Ohrdruf hinaus hat.“ In der 90.000 Quadratmeter großen Halle werden pro Jahr knapp sieben Millionen Teile bewegt, vor allem für Unternehmen der Otto Group, einem der größten Online-Händler weltweit. Mit modernster Technik übernimmt Hermes Fulfilment die Lagerung, kommissioniert die von Endkunden bestellten Artikel und übergibt sie an die Schwestergesellschaft Hermes Germany, die sich um den europaweiten Versand kümmert.
Wolfgang Tiefensee, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft des Freistaats Thüringen, bezeichnete die Entwicklung des Logistikzentrums als „Erfolgsgeschichte“: „Unternehmen wie Hermes Fulfilment bringen Thüringen auf dem Weg zum führenden Logistikstandort in Deutschland voran.“ Als das Logistikzentrum am 1. Oktober 1993 seinen Betrieb aufnahm, wurde noch überwiegend per Brief, Fax oder Telefon aus dem Katalog bestellt. Heute reicht ein Mausklick, und schon landet der Flachbildfernseher oder Kaffeevollautomat im virtuellen Warenkorb. „Die Digitalisierung hat die Branche grundlegend verändert – intelligente Systeme machen Prozesse effizienter und führen zu schnelleren Transport- und Lieferketten. Um die infrastrukturellen Bedingungen dafür zu schaffen, treibt die Landesregierung mit Hochdruck den Breitbandausbau voran und setzt auf Glasfaser für hohe Übertragungsgeschwindigkeiten“, betonte Wolfgang Tiefensee.
Geschwindigkeit wird nach Ansicht von Andreas Stumpf, Geschäftsführer der Hermes Fulfilment GmbH, auch in Zukunft eine wesentliche Herausforderung bleiben. Um die Durchlaufzeiten weiter zu verkürzen, hat das Unternehmen die Abläufe im Logistikzentrum Ohrdruf im Jubiläumsjahr beschleunigt. Wer montags bis freitags bis 20 Uhr aus einem Sortiment von etwa 12.000 Produkten bestellt, erhält die Ware bereits am nächsten Werktag, und zwar deutschlandweit. Den Übernacht-Service möglich macht insbesondere eine Spätschicht, die für die Kommissionierung eingeführt wurde. „Dank schneller Abläufe, modernster Technik und nicht zuletzt 350 hochmotivierter Mitarbeiter sind wir 25 Jahre nach Eröffnung des Logistikzentrums weiterhin auf der Höhe der Zeit“, so Jörg Reichenbach.
Bürgermeister Stefan Schambach hob die Bedeutung des Logistikzentrums für den örtlichen Arbeitsmarkt hervor: „Hermes Fulfilment hat sich als einer der wichtigsten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe in Ohrdruf etabliert.“ Das dürfte auch in Zukunft so bleiben: Da das Geschäft mit Großstücken weiter wächst, soll das Logistikzentrum im kommenden Jahr ausgebaut werden. Erste Planungen sehen vor, die Kapazitäten um 40 Prozent zu erweitern. Platz für vier weitere Hallenabschnitte ist auf dem insgesamt 30 Fußballfelder großen Grundstück an der Hamburger Straße vorhanden.

Über Hermes Fulfilment:

Hermes Fulfilment mit Hauptsitz und Retourenbetrieb in Hamburg und Standorten in Haldensleben, Löhne und Ohrdruf übernimmt für Handelsunternehmen der Otto Group die komplette Versandprozesskette und die Retourenabwicklung. Hermes Fulfilment ist eine von zwölf Gesellschaften der international tätigen Hermes Gruppe, die zur Otto Group gehört. Das Leistungsspektrum der unter der Marke Hermes operierenden Gesellschaften umfasst die gesamte Wertschöpfungskette des Handels: Sourcing, Qualitätsabsicherung, Transport, Fulfilment, Paketservice, Zwei-Mann-Handling und globale E-Commerce-Services. Im Geschäftsjahr 2017 erhöhte die Hermes Gruppe ihren Gesamtumsatz auf 3,13 Milliarden Euro. Hermes beschäftigt weltweit rund 15.300 Mitarbeiter und ist mit sechs eigenen Paketgesellschaften in den wichtigsten europäischen E-Commerce-Märkten präsent. Weitere Informationen: newsroom.hermesworld.com.

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Gemüseretter Startup etepetete: „Wir müssen Bio zu Ende denken“

Gemüseretter Startup etepetete: "Wir müssen Bio zu Ende denken"

Georg Lindermair, Christopher Hallhuber, Carsten Wille (v.l.n.r.)

München, 30.07.2018 – Felder nach Kundenbedarf planen, Gemüse sauber transportieren, und besser essen – Bio darf nicht bei der Lebensmittelqualität aufhören. Wir müssen weiterdenken. Dieses Fazit zieht etepetete, Deutschlands größte überregionale Bio-Kiste.

Zum wichtigsten Bio-Kisten-Händler werden – mit dieser Vision gründeten Carsten Wille, Christopher Hallhuber und Georg Lindermair 2014 etepetete. Ohne großes Startkapital oder Erfahrung im Lebensmittelbereich zählen die Jungunternehmer heute über 1,5 Millionen Kilogramm gerettetes Obst und Gemüse.

„Erst war geplant, nur krummes Gemüse zu retten – jetzt stellen wir den gesamten Kreislauf in Frage“

Gedacht war etepetete als Auffangbecken für krummes Gemüse – eingekauft wird, was beim Bio-Landwirt auf dem Feld liegen bleibt, nachdem sich REWE und Co. die Glanzstücke herausgepickt haben: Sogenannte B-Ware.

Um zu sehen, wie viel auf dem Feld liegen bleibt, klapperten die drei Freunde anfänglich Bio-Bauernhöfe rund um München ab und fanden die ersten Partner und ihre Philosophie: In die Boxen kommt alles vom Feld, ohne auszusortieren.

Schluss mit Umweltbelastung für bessere Optik

Der Vorteil für den Landwirt ist, dass er fast nichts mehr wegwerfen muss und sich einen ganzen Arbeitsschritt spart: Das Vorsortieren seiner Produkte, denn etepetete nimmt den Landwirten die gesamte Ernte ab.

Außerdem braucht er nicht mehr aufwändig dafür sorgen, dass sein Obst und Gemüse schick aussieht: Etwa mit Plastikfolien über Fenchel-Plantagen gegen kleine dunkle Sprenkel auf dem Gemüse. Das spart jede Menge Energie und industriellen Abfall.

Fünfstelliger Kundenstamm aus ganz Deutschland bekommt wöchentlich seine Bio-Kiste

Seit dem Versand der ersten Box im Sommer 2015 hat sich viel getan: Aus dem anfänglich dreiköpfigen Team sind 50 Mitarbeiter geworden. Zu Beginn diente eine Garage als Packhalle. Darauf folgte eine Zwischenlösung und seit Herbst 2017 wird zwischen den ganz Großen am Münchner Großmarkt gepackt.

Verschickt wurden bisher bereits mehr als 1,5 Millionen Kilogramm Obst und Gemüse an einen mittlerweile fünfstelligen Kundenstamm. Carsten Wille: „Wir haben uns damals etwas unbeholfen der ganzen Sache genähert, aber ich glaube, deswegen sind wir so erfolgreich. Wir sind zum Ursprung gegangen, zum Landwirt auf“s Feld, um zu sehen, wo das Problem entsteht: Warum wird so viel leckeres Obst und Gemüse weggeworfen? Das hat uns ungemein geholfen, die Lebensmittel-Branche zu verstehen. Und wir haben erkannt, dass man hier noch viel mehr verbessern kann, um mit Ressourcen, Mensch und Natur vernünftig umzugehen.“

Ziel: Perfekter Lebensmittelkreislauf, Felder zusammen mit Landwirten beplanen

„Krummes Gemüse wird immer unser Kern sein, aber wir werden unser Konzept erweitern, um so mehr zu bewegen und die gesamte Lieferkette vom Einkauf bis zum Kunden im Sinne weniger Verschwendung umzukrempeln. Felder beplanen wir bereits zusammen mit unseren Landwirten und durch den Einsatz nachhaltiger Technologie wird dieser Prozess noch optimiert“, ergänzt Georg Lindermair.

„Krummes Gemüse ist unser geringstes Problem“

„Wir haben selbst gesehen, was in der traditionellen Lieferkette schief läuft – das etablierte System nimmt wenig Rücksicht auf Natur und Ressourcen. Das beginnt beim Anbau und endet bei der Lieferung. Krummes Gemüse ist unser geringstes Problem“, sagt Christopher Hallhuber.

Folglich werden Wille, Hallhuber und Lindermair als nächstes die Produkte rund um die Bio-Boxen ausbauen und neue Logistik-Lösungen für ihr gerades und krummes Bio-Gemüse entwickeln.

Eine leckere Karotte ist nicht perfekt, nur weil sie so gerade wie ein Lineal ist. Mit dieser Einstellung wollen die Gründer ökologisches Essen weiterdenken und neue Wege gehen.

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Über etepetete
etepetete beliefert Kunden in ganz Deutschland mit Bio-Boxen voller Obst und Gemüse, das für den Einzelhandel aufgrund von Größen-, Form- oder Farbabweichungen nicht mehr interessant ist. Seit dem Versand der ersten Box im Sommer 2015 ist etepetete zur größten Bio-Kiste Deutschlands gewachsen und verschickt im Monat Boxen im fünfstelligen Bereich. Kunden wählen derzeit zwischen sechs Boxen, die zwischen 19,90 EUR und 34,90 EUR kosten.

etepetete beliefert Kunden in ganz Deutschland mit Bio-Boxen voller Obst und Gemüse, das für den Einzelhandel aufgrund von Größen-, Form- oder Farbabweichungen nicht mehr interessant ist. Seit dem Versand der ersten Box im Sommer 2015 ist etepetete zur größten Bio-Kiste Deutschlands gewachsen und verschickt im Monat Boxen im fünfstelligen Bereich. Kunden können derzeit zwischen sechs Boxen wählen, die zwischen 19,90EUR und 34,90EUR kosten.

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Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Hohe Verfügbarkeit, kompetente Beratung, faire Preise und Flexibilität sorgen für gute Customer-Experience und stärken den Offline-Handel

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Pulsnitz b. Dresden, 20. Juli 2018 – Die Verschmelzung von Online- und Offline-Handel verspricht für Händler höhere Reichweite, Umsatzsteigerung, Kundenbindung und Wettbewerbsvorteile. Mit dem neuen Crosschannel-Showroom-Konzept des Payment-Dienstleisters secupay ( www.secupay.com) werden die Vorteile des stationären Handels mit dem Online-Business vereint. Das Prinzip: Der Kunde kann die Vorzüge des Showrooms wie professionelle Beratung und Test der Produkte bei hoher Verfügbarkeit zu fairen Preisen nutzen und dabei sowohl im Geschäft als auch online bestellen und bezahlen. Die Umsetzung gestaltet sich dabei mit secupay einfach und die Zahlungsabwicklung auf allen Wegen schnell und flexibel.

Im Online-Handel kann der Kunde bequem rund um die Uhr und an jedem Ort stöbern und shoppen. Die Auswahl ist dabei in der Regel deutlich größer als im Geschäft. Stationäre Händler haben generell den Vorteil, dass sie den Kunden individuell beraten können. Zudem werden beim Einkauf alle Sinne angesprochen, die Produkte lassen sich testen, das Material anfassen und riechen.

„Oftmals wird die Beratung im Geschäft jedoch dazu genutzt, um sich zu informieren und dann online bequem zu günstigeren Preisen einzukaufen. Diese Beratungsleistung ist kosten- und zeitintensiv für den stationären Händler, er generiert aber so keinen Umsatz“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG, und fährt fort: „Im Showroom vereinen wir die Vorteile aus beiden Welten. Der Kunde kann sich vor Ort informieren und die Produkte nach Hause schicken lassen. Durch die professionelle Beratung ist er besser informiert, fühlt sich aufgehoben und kauft mehr. Es wird eine persönliche Verbindung zu dem Geschäft hergestellt, so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Kunde wiederkehrt oder im Onlineshop des Showrooms bestellt.“

Die Ausstellung von Mustern hat darüber hinaus auch betriebswirtschaftliche Vorteile. Es muss von jedem Produkt nur ein Exemplar vorgehalten werden. Lagerflächen in teuren Innenstadtlagen können so zu Verkaufsflächen umgenutzt und Lagerflächen an preiswertere Standorte verlegt werden oder entfallen ganz, wenn zum Beispiel die Hersteller die Ware direkt an den Kunden versenden.

Einkaufserlebnis und Kundenzufriedenheit
Im Showroom erhalten die Produkte eine hohe Wertigkeit, da die Angebotspalette zwar groß ist, aber die Anzahl gleicher Produkte gering, so dass die Waren besser in Szene gesetzt und präsentiert werden können.

Es kann eine sehr gute, nachvollziehbare Customer Experience im Showroom entstehen. Durch die Verknüpfung mit einem Onlineshop können Produktdetails über Tablets bzw. Monitore abgerufen und dadurch eventuelle Wartezeiten gefühlt verkürzt werden. Die Kunden verweilen länger im Geschäft, was die Wahrscheinlichkeit für einen Kauf steigert. Die Tablets können zudem auch durch die Verkäufer als Beratungshilfe eingesetzt werden.

Einfache Umsetzung mit secupay
Zur Umsetzung dieses Konzeptes benötigt der Händler einen Showroom, einen Onlineshop und bei Bedarf ein Lager sowie den Smart Checkout von secupay. Mit dem Smart Checkout kann der Kunde oder der Verkäufer am Tablet die Bestellung durchführen und die Zahlung am Point of Sale im Showroom bar oder mit Karte vereinnahmen und abrechnen. Auch Selfcheckout mit Kartenzahlung ist möglich.

Für Kartenzahlungen in Verbindung mit dem Smart Checkout im Onlineshop wird lediglich die Terminal-Software SECUBASE smartZVT sowie ein secupay-Shopmodul für den Onlineshop benötigt.

Die Integration für Bar- und Kartenzahlungen gestaltet sich denkbar einfach: Vom secupay Smart Checkout aus wird der Warenkorb an die Kasse übergeben. Dort können weitere Artikel verkauft werden, der übergebene Warenkorb wird nach der Bezahlung ggfls. über die Schnittstelle bei secupay angepasst, als bezahlt markiert und für den Versand freigegeben. Für dieses Szenario müssen der Onlineshop und die Kasse an die secupay-Schnittstelle angeschlossen sein. Für eine leichtere Integration bietet secupay Software-Development-Kits.

Fazit
Durch das Crosschannel-Showroom-Konzept von secupay profitieren Kunde und Händler von den Vorteilen des stationären Handels, kombiniert mit den online-basierten Services. Das besondere Erlebnis im Showroom erhöht die Kundenzufriedenheit. Durch die gestärkte Händler-Kunden-Beziehung verliert der stationäre Handel weniger Kunden an das wachsende Online-Geschäft, da er das Beste aus beiden Welten anbieten kann.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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01896 Pulsnitz
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DIE CUSTOMER JOURNEY IM ÖSTERREICHISCHEN EINZELHANDEL 2018

ERFOLG IM ONLINE-HANDEL STEHT UND FÄLLT MIT ZUSTELLSERVICE

DIE CUSTOMER JOURNEY IM ÖSTERREICHISCHEN EINZELHANDEL 2018

(Bildquelle: © AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH)

Bonn, 26. Juni 2018 – Jeder zweite Kunde, der ein Fahrrad kaufen möchte, betritt das Geschäft bestens informiert. Er hat schon vorab ausgiebig im Netz recherchiert, Prospekte konsultiert und auf Werbung geachtet. Die Anforderung an die Kompetenz des Verkäufers ist riesig – zahlt sich aber aus, denn die persönliche Beratung ist einer der für den Kauf ausschlaggebendsten Faktoren. Bei welchen Produkten sich dieser personelle Einsatz wirklich auszahlt, ist eines der Ergebnisse der zweiten Customer Journey Studie von der Österreichischen Post, dem Handelsverband Österreich und Google Austria.

Beim nach wie vor stark wachsenden Online-Handel kommt der Zustellung der Ware der Stellenwert der persönlichen Beratung im Geschäft zu. Dort, wo der stationäre Handel mit dem Verkaufsgespräch überzeugen kann, muss der Webshop-Betreiber mit anderen Qualitäten punkten. Das gelingt, außer mit hochwertigen, attraktiven Produkten und günstigen Preisen, besonders mit schneller und unkomplizierter Zustellung. Das honorieren die Kunden sofort. Wer mit der Lieferung sehr zufrieden war, hat eine mehr als doppelt so hohe Wiederkaufsbereitschaft gegenüber denen, die weniger zufrieden waren. Die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH sorgt als Spezialist für internationalen Versand dafür, dass Sendungen von deutschen Unternehmen sicher, zuverlässig und schnell ihre Empfänger in Österreich erreichen. Zudem kann sie für jeden Kundenbedarf maßgeschneiderte Lösungen – von sehr günstig bis zum Full-Service-Versand – anbieten.

KEY FACTS:
-Hauptauslöser für einen Kauf ist der konkrete Bedarf bzw. die Beschaffung eines Ersatzes. In 37% der Fälle jedoch ist der Kauf extern inspiriert.
-Als Informationsquelle Nummer eins hat sich das Internet durchgesetzt: In 49% aller geplanten Kaufprozesse wird im Netz recherchiert und verglichen. Dabei ist die Suchmaschine meist die erste Anlaufstelle (60%).
-Besonders geachtet wird in der Phase der Informationssuche auf Werbung aller Art: 39% der Käufer scannen ihre Umwelt nach Werbebeilagen oder Prospekten.
-Im Durchschnitt informiert sich jeder dritte Käufer online, bevor er stationär ein Produkt kauft – und bei welchem Händler er beabsichtigt, den Kauf zu tätigen. Kompetente Kunden erfordern kompetente Verkäufer.
-Es zeichnen sich auch Produktgruppen ab, für welche die Beratung eine untergeordnete Rolle spielt.
-Der stationäre POS bleibt weiterhin für die meisten Branchen der wichtigste – 70% der Befragten haben ihre Ware letztendlich im Geschäft erworben.
-Jede zweite Suchanfrage auf Google Search wird vom Smartphone aus getätigt. Nun ziehen auch die Käufe per Smartphone nach, vor allem in den jungen Altersgruppen. Im Schnitt werden 17% der Einkäufe per Smartphone erledigt, bei den 18- bis 39-jährigen sind es bereits knapp 30%.
-Wer mit der Zustellung seiner Ware sehr zufrieden war, weist eine mehr als doppelt so hohe Wiederkaufsbereitschaft auf, als jene, die weniger zufrieden waren.
-89% der Kunden sind „Wiederholungstäter“: Kunden zu binden ist im Vergleich zur Kundenakquise einfacher.
-Cross-Selling ist über alle Warengruppen hinweg in jedem dritten Fall erfolgreich.
-Eine enge Kundenbindung macht sich auch aus einem weiteren Aspekt heraus bezahlt, der Empfehlungswahrscheinlichkeit: 61% der Käufer haben nach dem Kauf mit anderen Personen darüber gesprochen, 41% haben nach dem Kauf das Produkt weiterempfohlen. Sogar jeder Zehnte hat eine Rezension im Internet verfasst.

Damit sich das Geschäft für den Online-Handel lohnt, benötigt er meist günstige Versandlösungen. Diese stehen vor allem für leichtgewichtige Sendungen zur Verfügung. 51 Prozent der grenzüberschreitenden Sendungen wiegen unter 500 Gramm. Beim Versand briefkastenfähiger Sendungen nutzen viele Kunden der AUSTRIAN POST International bereits die deutlich günstigere Option der Warensendung. Neben dem Versand ohne Sendungsnachverfolgung können die Kunden bei der AUSTRIAN POST International aus zwei verschiedenen Tracking-Varianten wählen.

Die komplette Studie finden Sie als Download unter dem folgenden Link: https://www.austrianpost.de/customer-journey/

Über die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH

Die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft der Österreichischen Post AG, ist seit 2005 am deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in Bonn bietet Kunden ein hochwertiges Serviceangebot für den Versand innerhalb Deutschlands und in mehr als 200 Länder weltweit. Zum Portfolio zählt der Versand von Geschäftspost, Mailings und Katalogen sowie Warensendungen. Vielfältige Zusatzleistungen, von Zielmarktberatung und Portooptimierung über Retouren- und Responsemanagement bis hin zur Verbesserung der Empfängerwirkung, runden das Angebot ab. Die AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH ist Gesellschafter des deutschen Verbundes P2 – DIE ZWEITE POST.

Weitere Informationen zur AUSTRIAN POST International Deutschland GmbH erhalten Sie unter https://www.austrianpost.de/presse

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