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Es lebe die Lastschrift: Creditreform Boniversum GmbH begrüßt BaFin-Entscheidung

Segen für den Online-Handel und die Verbraucher: Keine starke Kundenauthentifizierung bei Lastschrift

Neuss, 5. Juni 2019 – Die Lastschrift, eine der beliebtesten Zahlungsarten im Online-Handel, war ernsthaft bedroht. Der Grund: Im Zuge der EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 muss Mitte September die starke Kundenauthentifizierung umgesetzt werden. Eine Stellungnahme der Europäische Bankenaufsicht (EBA) deutete darauf hin, dass dies auch die Lastschrift betreffen solle. Dagegen gab es laute Proteste aus dem Online-Handel. Im April stellte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) klar: In Deutschland wird das Lastschriftverfahren funktionieren wie bisher – ohne 2-Faktor-Authentifizierung. Die Creditreform Boniversum GmbH sieht in dieser Entscheidung signifikante Vorteile für den Online-Handel und Verbraucher.

Anfang 2018 trat die neue EU-Zahlungsrichtlinie PSD2 in Kraft. Diese soll den europäischen Zahlungsverkehr für den Verbraucher transparenter, sicherer und bequemer gestalten. Die EU-Richtlinie bedingt unter anderem, dass bis Mitte September 2019 im Online-Handel die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung umgesetzt werden muss. Kunden müssen dabei in der Regel zwei von drei Faktoren aus den Kategorien Wissen (z.B. Passwort oder PIN), Besitz (z.B. Mobiltelefon oder Badge) und Eigenschaften (z.B. Fingerabdruck oder Stimme) vorweisen.

Die Frage, ob Online-Konsumenten künftig auch bei der Erteilung eines Lastschriftmandats zwei Faktoren präsentieren müssen, ergab sich durch eine EBA-Stellungnahme und führte zu Irritationen. Die BaFin hat nun klargestellt, dass eine starke Kundenauthentifizierung für eine Lastschrift nur dann erforderlich ist, wenn die Bank des Zahlers bei der Erteilung des Lastschriftmandats eingebunden ist. Das ist in Deutschland fast nie der Fall.

Zwei-Faktor gleich Stör-Faktor im Digital Commerce?
„Der Handel hat lange versucht, PSD2 zu verdrängen bzw. eine Veränderung oder einen Aufschub für die Anforderungen der starken Kundenauthentifizierung (SCA) zu erwirken. Die regulatorischen technischen Standards (RTS) sind umsetzbar und auch sinnvoll. Nur leider wirkt sich insbesondere die Zwei-Faktor-Authentifizierung im ansonsten weitestgehend nutzeroptimierten Digital Commerce als Störfaktor aus. Der Nutzer muss sich zukünftig bei vielen Zahlungsarten anhand von zwei Faktoren authentifizieren. Ich denke, dass viele Privatkunden erstmal überfordert sein werden mit den zusätzlichen Autorisierungsmechanismen und den vielen nicht transparenten Ausnahmeregelungen der RTS“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka, Leiter Projektmanagement Risk Solutions der Creditreform Boniversum GmbH.

Lastschrift wird nicht geschwächt – BaFin-Entscheidung stärkt sie
Adrian Brosterhues-Niedziolka beschreibt die Auswirkungen für den Zahlungsverkehr: „Die PSD2 macht den Zahlungsverkehr für den Verbraucher wie geplant sicherer, aber nicht unbedingt bequemer. Die starke Kundenauthentifizierung wird die Konversionsraten bei vielen Händlern verringern. Das wird dem Digital Commerce insgesamt für eine gewisse Zeit schaden. Da Rechnung und Lastschrift als Zahlungsverfahren nicht betroffen sind, werden vor allem größere Händler oder Plattformen bzw. Marktplätze, die entsprechende Prozesse etabliert haben und das Risiko steuern können, davon profitieren.“

Auch, wenn das Lastschriftverfahren wie gewohnt bestehen bleibt, so ändert die PSD2 die Spielregeln für digitale Transaktionen in einigen Bereichen grundlegend. Die Experten der Creditreform Boniversum GmbH empfehlen Online-Händlern daher, sich zeitnah und intensiv mit den Vorgaben, Möglichkeiten und Folgen der aktuellen Zahlungsdiensterichtlinie zu befassen. Boniversum steht Online-Händlern hier mit seinen integrierten Risikomanagement-Lösungen ebenso zur Seite wie die CrefoPayment GmbH & Co. KG mit ihrer umfassenden Payment-Komplettlösung CrefoPay.

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Studien: Online-Shops müssen bei Zahlarten nachbessern

Die meisten Kunden wünschen Kauf auf Rechnung

Erfolgreiche Webshops bieten, was ihre Kunden wünschen: Diese simple Wahrheit trifft nicht nur auf die Sortimente zu, sondern auch auf die gebotenen Zahlungsarten. Doch obwohl sie im Extremfall sogar über Erfolg und Misserfolg entscheidet, lässt die Auswahl an Bezahlmethoden bei vielen deutschen Online-Händlern noch zu wünschen übrig. Das zeigen zwei aktuelle Payment-Studien des ECC Köln und des führenden globalen Zahlungsdienste-Anbieters Paysafe.

In Zusammenarbeit mit Paysafe Pay Later, Teil der Paysafe-Group, und anderen Partnern hat das ECC Köln den Payment-Markt und dessen aktuelle Entwicklung unter die Lupe genommen. So gut wie jeder (94 Prozent) der befragten Konsumenten hat einen Kauf im Internet schon einmal auf Rechnung bezahlt. (1) Damit liegt der Rechnungskauf zum wiederholten Male auf Platz 1 der beliebtesten Zahlmethoden. Trotzdem bietet ihn laut der Paysafe-Studie „Lost in Transaction“ aktuell nur jeder zweite deutsche Webshop (mit Umsatz unter 10 Mio. Euro) auch an. (2)

Für Händler kann das schwerwiegende Folgen haben, erklärt Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later: „Kauf auf Rechnung wird von den Konsumenten als eine Selbstverständlichkeit erwartet. Webshops, die hier hinterherhinken, müssen mit Kaufabbrüchen und entgangenem Umsatz rechnen – und zwar ausschließlich aufgrund dieser Lücke bei den Zahlungsoptionen und nicht etwa wegen Defiziten bei Warenangebot oder Kundenservice. Viele Händler in Deutschland haben hier also dringenden Nachholbedarf.“

Wer Rechnungskauf als Zahlmethode anbietet, profitiert

Die Optimierung des Payment-Mix sorge aber nicht nur für nachweislich weniger Kaufabbrüche, sagten die vom ECC Köln befragten Händler. Die Neuintegration von Rechnungskauf als Zahlmethode wirke sich auch spürbar positiv auf weitere ihrer Unternehmenskennzahlen aus. So beobachteten 36 Prozent danach Umsatzsteigerungen, 25 Prozent eine steigende Conversion Rate, 19 Prozent ein Anwachsen des durchschnittlichen Warenkorb-Volumens und 13 Prozent eine verstärkte Gewinnung von Neukunden. (1)

Claire Gates resümiert aus der Sicht von Paysafe Pay Later als Zahlungspartner: „Ein vielfältiges Angebot an Zahlungsarten, das die am meisten nachgefragten Methoden enthält, ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren für Webshops. Dies ist eine wichtige Möglichkeit, den eigenen Shop vom Umfeld abzuheben und Kunden langfristig zu binden. Denn drei Viertel der Kunden wollen möglichst immer mit ihrem Lieblingsverfahren bezahlen, egal wo sie gerade einkaufen. (1) Ein Merchant, der sich hier ausklinkt, riskiert seinen langfristigen Erfolg. Es gibt schlicht kein Argument, warum ein Webshop darauf verzichten sollte, etwa Kauf auf Rechnung als Zahlungsoption anzubieten.“

Quellen:
(1) ECC-Payment-Studie Vol. 23 des ECC Köln, 2.000 befragte Konsumenten, davon 1.000 in Deutschland, und 398 befragte Händler
(2) Studie „Lost in Transaction III“, 2018, 600 befragte Online-Händler in Deutschland, Österreich, den USA und Kanada
(3) Studie „Lost in Transaction I“, 2017

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

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Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von über 80 Mrd. USD jährlich und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Highlights aus der Keynote beim plentymarkets OHK19

„Zeit für deine Geschichte“ – so das Motto der zweiten Auflage der Glocal Heroes of E-Commerce by plentymarkets.
Wie jedes Jahr begann der plentymarkets Online-Händler-Kongress nach einem imposanten musikalischen und audiovisuellen Intro und viel Applaus mit der Keynote von Gründer Jan Griesel. Wir haben die interessantesten Neuigkeiten aus seinem Vortrag zusammengefasst.

Die plentymarkets GmbH wird zur plentysystems AG

Das E-Commerce ERP plentymarkets ist ab sofort ein Produkt der plentysystems AG.
Am 18.10.2006 wurde die damalige plentySystems GmbH gegründet und fünf Jahre später in die plentymarkets GmbH umbenannt. Im Frühjahr 2019 wechselte das Unternehmen im Rahmen einer Umfirmierung zurück zum alten Namen: Die beiden Geschäftsführer Jan Griesel und Bernhard Weiß sind ab sofort Vorstände der plentysystems AG, mit Gründer Griesel als Vorsitzenden. Zum Aufsichtsratsvorsitzenden wurde der ehemalige EMP-Geschäftsführer Frank Janetzky berufen. Mit seiner Erfahrung als Unternehmer und in den Bereichen International und Infrastruktur wird er als Berater sehr geschätzt.

Getragen von mittlerweile rund 200 Mitarbeitern an den Standorten Deutschland, England und Rumänien, bezeichnet die AG einen weiteren großen Schritt in Richtung Internationalisierung des Unternehmens, nachdem auch mit der Tochter plentymarkets Ltd. der Breakeven-Point überschritten werden konnte.

Mehr Zufriedenheit, mehr Projektentwicklung, mehr Keyaccounting

Wie im E-Commerce selbst ist auch bei plentymarkets alles stetig im Wandel: Nach dem Wechsel in die Cloud, der Öffnung des Systems und der internen Wandlung hin zur agilen Arbeitsweise, stand 2018 der Kunde wieder klar im Fokus. Unter dem Motto „Customer First!“ wurde das Serviceportfolio erheblich erweitert: Unter anderem wurde eine Key-Account-Abteilung gegründet, die plentymarkets PLUS Kunden erfolgreich als persönliche Ansprechpartner betreut. Auch für Kunden mit speziellen Bedürfnissen konnten große Entwicklungsprojekte realisiert werden. Die Ergebnisse der Kundenumfrage von Ende 2018 bestätigen das Unternehmen darin, weiter auf dem richtigen Weg zu sein: Mit der letzten Kundenzufriedenheitsumfrage konnte ein Anstieg von 24% in der Gesamtzufriedenheit erzielt werden.

Komplexität meistern: 5 Ziele für mehr Nutzerfreundlichkeit

In den letzten Jahren ist der Funktionsumfang von plentymarkets enorm angestiegen – nicht zuletzt durch die Öffnung des Systems kamen unzählig viele neue Möglichkeiten hinzu, um den Online-Handel individuell zu gestalten. Als übergeordnetes Ziel für das immer komplexer werdende E-Commerce-System plentymarkets gibt Jan Griesel Einfachheit vor. Im Fokus stehe dabei die einfachere Bedienbarkeit der wachsenden Software.

Großartige Neuigkeiten für Plugin-Entwickler!

Schritt eins ist also, die Plugin-Entwicklung zu vereinfachen und somit zu beschleunigen. Das neue plentyDevTool lässt zu, dass Code-Änderungen ohne Umwege und Wartezeiten direkt in das System gegeben werden können. Das macht die Arbeit an Plugins um einiges effizienter.

Darüber hinaus wurden 5 Teilziele formuliert:

Ziel 1: Einfach einrichten
Durch die Bereitstellung von Einrichtungsassistenten in fast allen Bereichen der Systemeinrichtung soll das Vornehmen von Einstellungen, vor allem beim initialen Setup, zukünftig stark vereinfacht werden. Dieser Schritt wird neuen Anwendern von plentymarkets in Zukunft einen leichteren Start in das Ökosystem plentymarkets gewähren.

Ziel 2: Einfach Shops erstellen
Schon seit der Neuentwicklung des plentymarkets Webshops über die letzten Jahre setzen die Entwickler auf den modernsten Technologiestack aus TWIG, der neuesten Bootstrap-Version und VUE.js. Ergänzt durch dem ShopBooster, der seit dem letzten Jahr dank Content Caching die schnellstmöglichen Ladezeiten (TTFB) für Ceres-Shops ausliefert, sind die Grundvoraussetzungen für hochperformante plentyShops von Beginn an gegeben.

Dank des ShopBuilders, der seit dem letzten Event einiges an Funktionalität hinzugewonnen hat, ist es jedem ohne Vorkenntnisse möglich das vorgefertigte Template ganz einfach zu individualisieren und anzupassen. „Mit dem ausgeklügelten Drag&Drop-Baukastensystem lassen sich neue Webshops innerhalb kürzester Zeit spielerisch aus dem Nichts errichten.“, so die Entwickler des Systems.

Ziel 3: Einfach mehr Kanäle
Die klare Stärke und Vision des E-Commerce ERPs bleibt weiterhin der Multi-Channel-Handel.
So wurden innerhalb des letzten Jahres 14 neue Kanäle erschlossen, die eine beeindruckende Liste ergeben:
Netto, Rewe, Gaxsys, Panda.Black, ManoMano, Tchibo, Rakuten.fr, Wish.com, GartenXXL.at, Allegro.pl, Wayfair, Amazon Vendor sowie die Überarbeitung der Schnittstellen zu Etsy und OTTO.

Dass plentymarkets mit dieser Ausrichtung auch weiterhin richtig liegt bestätigen die Zahlen aus Griesel“s Keynote: Im Jahr 2018 verkaufte jeder plentymarkets Händler im Schnitt über 7 digitale Vertriebskanäle, und die Tendenz ist weiter steigend. Im Jahr 2014 seien es durchschnittlich nur 4 Kanäle gewesen.

Um es in Zukunft mehr Händlern noch einfacher zu machen, beispielsweise das vorhandene Produktportfolio mit nur wenigen Klicks auch auf Amazon zu listen, wurde einer der ersten Einrichtungsassistenten für den großen Marktplatz entwickelt. Was früher eine große Anzahl an Einstellungen und Wahlmöglichkeiten war, wird nun zu einer übersichtlichen und geleiteten Einrichtung der wichtigsten Einstellungen, um die eigenen Produkte schnell auf dem Marktplatz zu listen.

Auch weitere Features werden das Verkaufen auf Marktplätzen in Zukunft noch attraktiver machen. So zum Beispiel eine Funktionalität, die aus einer vorhandenen EAN/GTIN automatisch eine für das Listen auf Amazon benötigte ASIN ermittelt.

Ziel 4: Einfach versenden
Auch im Bereich Fulfillment bringt plentymarkets einige Goodies für Händler mit.
Im letzten Jahr startete eBay Fulfillment mit plentymarkets als Technologiepartner und die Pilotphase konnte sehr erfolgreich bestritten werden.
Mit eBay Fulfillment und eBay Versand bietet der weltweite Online-Marktplatz eBay seinen gewerblichen Verkäufern in Deutschland neue Logistik-Services an, um sie bei der Skalierung ihres Geschäfts auf allen Kanälen zu unterstützen.

Desweiteren wird das Plugin-Portfolio im Bereich der Versanddienstleister ausgebaut – so kündigt Griesel mit dem neuen DPD-Plugin das erste Plugin an, das sich ebenfalls per Einrichtungsassistent geführt einrichten lässt.

Im Ausblick für 2019 steht die mobile Box-Kommissionierung (auch rollende Kommissionierung), die für Händler den Pick- und Packprozess zusammenführt und so erheblich Zeit beim Versand der Ware gespart werden kann.

Ziel 5: Einfach „arbeiten“
Zu guter Letzt steht mehr Leichtigkeit im Tagesgeschäft für Händler bei plentymarkets im Fokus. Die Bereiche Bestellwesen und CRM warten dafür mit neuen Benutzeroberflächen und Funktionen auf, welche die Nutzerfreundlichkeit erhöhen sollen. Wenn das neue UI-Konzept in diesen Bereichen bei seinen Anwendern gut ankommt, stellt Griesel eine Übertragung auf weitere Bereiche in Aussicht.

Das neue Messenger-Tool wird dabei in Zukunft das bisherige Ticketsystem ersetzen und durch einige tolle neue Funktionen ergänzen. Das Tool ermöglicht es, in einem leistungsfähigen CRM Supportanfragen aus unterschiedlichsten Quellen wie dem Shop, aber auch eBay und PayPal, per REST-API komfortabel über plentymarkets zu bearbeiten.

Engere Verzahnung von Offline und Online

Im letzten Jahr hat sich auch bei plentyPOS einiges getan. Zum Beispiel können an der Kasse nun auch Aufträge abgeschlossen werden, die ihren Ursprung gar nicht an der Kasse haben, sondern im Online-Shop bestellt wurden. So können Online-Kunden ihre Ware online kaufen und direkt im Laden abholen. Damit sind Händler in der Lage, erste Click&Collect-Szenarien umzusetzen. Auch die Bezahlung kann entweder vollständig oder auch in Teilen online oder an der Kasse erfolgen – selbstverständlich absolut GoBD-konform und lückenlos im Berichtswesen von plentymarkets erfasst. Die Retoure von Waren, egal wo sie gekauft wurden, gehört ebenfalls dazu.

Blick in die Zukunft: KPI und KI

Als Ziel für die fernere Zukunft formulierte Jan Griesel zum Ende der Keynote die Mission „Einfacher entscheiden“. Aus den Daten, die von der plentymarkets Software geliefert werden, sollen sich künftig noch mehr KPI generieren lassen. Diese Leistungsindikatoren sollen Händlern über das Dashboard sichtbar gemacht werden. Und auch die Interpretation der Kennzahlen und daraus resultierende Maßnahmen werden in Griesels Vision von KI automatisch abgeleitet.

Ein guter Auftakt für 2019

Die Keynote bot also allerhand spannende Kennzahlen und Neuigkeiten aus dem Hause plentysystems, und damit einen angenehmen Vorgeschmack auf die kommenden Wochen und Monate. Die frischgebackene AG freut sich auf einen spannenden gemeinsamen Weg mit ihren Händlern!

Mit plentymarkets bietet die plentysystems AG ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Omni-Channel-Vertrieb inkl. POS-System verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte On- und Offline-Handel voll automatisiert umsetzen.

Kontakt
plentysystems AG
Jan Griesel
Bürgermeister-Brunner-Straße 15
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0561 98 961 010
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Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

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Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Bildquelle: Martina Siebenhandl

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Boniversum zeigt: Black Friday 2018 toppt alles – 86,2 Prozent mehr Kaufabsichten als an regulärem Freitag

Bonitätsanfragezahlen in der Cyber Week ab 2013 im Vergleich: Black Friday seit 2017 stärkster Tag im Jahr und legt weiter zu

Boniversum zeigt: Black Friday 2018 toppt alles - 86,2 Prozent mehr Kaufabsichten als an regulärem Freitag

Boniversum zeigt: Black Friday 2018 toppt alles

Neuss/Berlin, 28. November 2018 – Der Black Friday ist der Online-Shopping-Tag des Jahres 2018 und dominiert die Cyber Week so stark wie nie zuvor. Darauf lässt die auf den E-Commerce ausgelegte Analyse der Creditreform Boniversum GmbH ( www.boniversum.de) schließen. Die Auskunftei verzeichnete am Black Friday 2018 seitens des Online-Handels knapp 86,2 Prozent mehr Bonitätsanfragen über Privatpersonen als an einem durchschnittlichen Freitag. Gleichzeitig hat Boniversum die Anfragezahlen in jeweils der gesamten Cyber Week seit 2013 bis heute unter die Lupe genommen. Die Zahlen widerlegen die kursierende These, die Cyber Week wirke sich negativ auf das Weihnachtsgeschäft aus.

Die Cyber Week beginnt am Montag vor dem Black Friday, der aus den USA nach Deutschland übernommen wurde und hier seit 2013 in größerem Stil umgesetzt wird. Die Schnäppchenwoche endet mit dem darauffolgenden Montag, dem Cyber Monday.

Die Analyse von Boniversum zeigt, dass die Bonitätsanfragezahlen in der Cyber Week seit 2013 im Durchschnitt immer über denen des Weihnachtsgeschäfts und deutlich über dem Jahresmittel (durchschnittliche Anfragezahl je Wochentag im Jahresverlauf) liegen. Ab dem Jahr 2015 nehmen die Anfragezahlen für den Black Friday im Vergleich zum Jahresdurchschnitt zu und dieser Trend steigt in den Folgejahren stark an. Auch hebt sich der Black Friday seitdem signifikant von den restlichen Tagen der Cyber Week ab und liegt 2017 mit knapp 40 Prozent und 2018 mit ca. 42 Prozent über den Bonitätsanfragezahlen des Cyber Monday.

Das Interesse der Konsumenten in der Cyber Week konzentriert sich mittlerweile in erster Linie auf den Black Friday und Cyber Monday. Dies deutet darauf hin, dass die Kunden darauf spekulieren, dass ab dem Freitag die Preise immer weiter fallen.

Cyber Week geht nicht auf Kosten des Weihnachtsgeschäfts
Die kursierende These, dass die Cyber Week durch vorgezogene Weihnachtseinkäufe das klassische Weihnachtsgeschäft gefährde, wird durch die Boniversum-Analyse widerlegt. Beachtlich ist, dass die bei Boniversum verzeichneten Anfragezahlen an den Tagen vor dem Black Friday (außer in den Jahren 2013 und 2015) vergleichbar mit denen des Weihnachtsgeschäftes sind oder sogar darunter liegen. Je mehr der Black Friday zulegt, umso weniger unterscheiden sich die Bonitätsanfragezahlen der restlichen Cyber Week – ausgenommen Cyber Monday – von denen des Weihnachtsgeschäftes. Das bedeutet, der Black Friday ist zwar ein äußerst umsatzstarker Tag, die Schnäppchenwoche ersetzt aber nicht das Weihnachtsgeschäft.

„Die Verbraucher wollen die größtmöglichen Ersparnisse erzielen und warten in der Cyber Week die Black-Friday- und Cyber-Monday-Rabatte ab. Vorgezogene Weihnachtsgeschenkkäufe scheinen aber keine große Rolle zu spielen. Im Gegenteil, die Rabattschlachten bringen den Verbraucher dazu, in der Summe mehr zu kaufen. Das Weihnachtsgeschäft läuft dabei einfach weiter“, erklärt Ralf Zirbes, Geschäftsführer der Creditreform Boniversum GmbH.

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 – Werde auch du zum Glocal Hero of E-Commerce!

Über 30 Fachvorträge und Workshops von Top-Speakern wie Suzanne Grieger-Langer, Otto Kelm, Dr. Kai Hudetz uvm., große Messe mit 50+ Ausstellern, Zeit zum Networken und Feiern

plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 - Werde auch du zum Glocal Hero of E-Commerce!

Am 16. März 2019 öffnet plentymarkets erneut die Pforten des Kongress Palais in Kassel für Händler aus aller Welt. Erlebe neue Abenteuer an der Seite einer mächtigen E-Commerce-Allianz: The Glocal Heroes of E-Commerce vereinen erneut ihre Superkräfte zu einer unschlagbaren E-Commerce-Allianz, um den Handel des 21. Jahrhunderts mit dir zu bestreiten. Internationaler Multi-Channel-Handel, automatisiertes Fulfillment, moderne Ladentheken – keine Herausforderung ist zu groß!

Wen benötigt es, um all diese Heldentaten möglich zu machen? Dich!Schließe dich den Superhelden an und werde selbst zum Glocal Hero of E-Commerce.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2019:
Triff plentymarkets: Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden. Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten auf der großen Messe bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten.

Vorträge und Workshops: Darüber hinaus geben sich Top-Speaker wie Amazon Guru Christian Otto Kelm, IFH Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz, Profiling-Vorreiterin Suzanne Grieger-Langer, Prof. Dr. Klemens Skibicki, Spezialist für Digitale Transformation,uvm. auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Auf 5 weiteren Bühnen wird nach einer Stärkung am großen Mittagsbuffet eine große Auswahl an weiteren Vorträgen und Workshops verschiedenster Branchen-Experten angeboten.

Weitere Informationen zum Programm

Messe: Auf der großen Messe stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Zusätzlich haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen. Mit Marktplätzen, Fulfillment- und Paymentdienstleistern sowie Marketing- und Shopberatung und vielem mehr findet hier die gesamte E-Commerce-Branche zusammen.

Weitere Informationen zur Messe

Aftershow und Networking:
Natürlich darf auch der Austausch mit Händlerkollegen und potenziellen Partnern nicht zu kurz kommen. So findet jeder in den dafür eingerichteten Bereichen den passenden Ort zum Pläne schmieden. Und wer auch zu späterer Stunde nicht genug davon bekommen kann, ist auf der anschließenden Aftershowparty genau richtig aufgehoben. Netzwerke bei einem Feierabendbier oder tanze mit anderen E-Commerce-Helden bis in die Morgenstunden zu epischer Musik. Einfach Partyticket hinzubuchen und einer ereignisreichen Nacht steht nichts mehr im Wege.

Tauche am 16. März 2019 in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce. Entdecke was in deinem Handel steckt und wo deine Reise noch hingehen kann. Du bist dabei nicht allein!

Sichere dir bis zum 31.12.18 dein Ticket zum Early-Bird-Tarif von nur 69,- EUR statt 119,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR statt 149,- EUR!

Du kannst von originellen E-Commerce-Events gar nicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 16. Februar 2019 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Early-Bird-Kombipreis von nur 139,- € (ab 31.12.18 zum Kombi-Tarif für 179,- €).

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Knowledge Day am 15. März 2019 – 4 Workshops am Vortag des OHK19

plentymarkets lädt zum Kongress-Warm-Up am 15.03.2019. Beim Knowledge Day erwarten Besucher vier parallele ganztägige Workshops zu den Themen Systemeinrichtung (Basic & Advanced), dem Shop-Plugin Ceres und Optimierungsmöglichkeiten im Omni-Channel & Internationalisierung.

Die Themen im Überblick:

I. Systemeinrichtung für Interessenten & Einsteiger
Neueinsteigern bei plentymarkets, Interessenten oder neuen Mitarbeitern bringt dieser Workshop die Basics von plentymarkets, wie Benutzerverwaltung, Artikeldatenpflege, Anbindung von Dienstleistern sowie die Verarbeitung von Aufträgen und erste Automatisierungsschritte näher.

II. Systemeinrichtung für Prozessoptimierung
Lass dir direkt von unseren Einrichtungsexperten erklären, wie du dein System von Grund auf so einrichtest, dass dir plentymarkets durch Prozessoptimierung und automatische, zeitgesteuerte Aktionen so viel wie möglich deines Tagesgeschäfts abnimmt.

III. Einrichtung des Shop-Templates CERES
Ärmel hoch und Hands-On CERES heißt es in diesem Seminar. Von der Ersteinrichtung über die Konfiguration bis zum Styling und zur Erweiterung erfährst du hier alles, was du zu unserem Shop-Plugin wissen musst. Hol dir in wenigen Stunden den kompletten Input, um deinen eigenen Ceres Shop nach deinen Vorstellungen einzurichten.

IV. Omni-Channel-Optimierung für alle, die mehr wollen
plentymarkets erklärt alles über die Optimierungsmöglichkeiten über Online-Marktplätze und wie dein Umsatz mit nur wenigen Kniffen gesteigert werden kann. Lerne außerdem plentyPOS kennen, eine moderne Kassenlösung, die deinen Online-Handel und deine Ladentheke verbindet!

Informationen und Tickets

Wann: Freitag, 15.03.2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr
Wo: Kongress Palais, Holger-Börner-Platz 1, 34119 Kassel
Preis: je 79,- EUR inkl. MwSt.

Bitte mitbringen: Notebook und plentymarkets Zugangsdaten
Für Verpflegung während des Tages ist natürlich gesorgt.

Knowledge Day Teilnehmer erhalten auf Anfrage ein Kongress-Ticket zum Sondertarif von nur 69,- EUR oder 99,- EUR inkl. Party. Sende dafür nach Buchung deines Knowledge-Day-Tickets einfach eine E-Mail mit der Rechnungsnummer an marketing@plentymarkets.com, um deinen Rabattcode zu erhalten. Wer übernachten möchte, um am nächsten Tag auch beim Online-Händler-Kongress dabei zu sein, kann sich mit dem Stichwort „OHK19“ bei den Kongress-Partnerhotels (H4 Hotel Kassel, pentahotel Kassel, IntercityHotel Kassel) ein Zimmer aus dem geblockten Kontingent buchen.

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Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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Pressemitteilungen

Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

KMU reagieren auf hohe Beliebtheit von Rechnungskauf

Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

Infografik: die Top 7 Zahlungsarten der deutschen Online-Händler und Endverbraucher im Vergleich

Die neue Studie „Lost in Transaction: The future of payments for SMBs“ unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™ enthüllt neue Erkenntnisse zu Bedürfnissen und Wünschen von Händlern in KMUs in Bezug auf Payment. 600 Online-Händler aus Deutschland, Österreich, den USA und Kanada wurden im September 2018 befragt, wie sie die Zukunft der unterschiedlichen Zahlungsarten einschätzen und auf welche Paymentlösungen sie vermehrt setzen. Damit baut diese Studie auf die im Sommer veröffentlichte Befragung von mehr als 5.000 Konsumenten auf, die ihre Vorlieben beim Bezahlen offen gelegt hatten.

In einem sind sich Händler und Konsumenten einig: Sicherheit nimmt einen hohen Stellenwert ein, bei den KMUs sogar den höchsten. Als Grund geben die Kleinunternehmer die vermehrt kontaktlosen Zahlungslösungen an, die sie für Betrug offener macht. Diese Besorgnis führt dazu, dass KMUs die Sicherheit als wichtigsten Faktor betrachten, wenn es um den Aufbau des E-Commerce geht: Mit 63 Prozent der befragten Online-Händler, die Sicherheit an die erste Stelle setzten, übertreffen sie den internationalen Durchschnitt (59%) um vier Prozent. Entsprechend hoch im Kurs steht bei den KMUs hierzulande die Kreditkarte mit 65 Prozent, gefolgt von Banküberweisung (52%), Rechnungszahlung (50%) und Barzahlung (45%). Auffällig ist, dass die Zahlung per Rechnung in Deutschland in der Händlerbeliebtheit um 17 Prozent höher liegt als im internationalen Durchschnitt (33%). Weitere zehn Prozent der deutschen Händler möchten diese Zahlungsart in den nächsten zwei Jahren implementieren. Nur unsere österreichischen Nachbarn liegen mit 43 Prozent ähnlich hoch. Das Schlusslicht in Sachen Rechnungskauf bilden die US-amerikanischen Kollegen mit lediglich 23 Prozent.

Damit reagieren Deutschlands kleine und mittelgroße E-commerce-Unternehmer auf die hohe Nachfrage ihrer Kunden nach Rechnungskauf. Schon im Sommer dieses Jahres ermittelte die vorherige Studie „Lost in Transaction – Payment Trends 2018 im Rahmen einer Endkonsumentenbefragung, dass die Zahlung per Rechnung mit 29 Prozent auf Platz zwei liegt, hinter den Wallets. Sie rangiert damit noch vor der Kreditkarte (25%) und EC-Karte (20%). 49 Prozent der Kunden gaben als Grund dafür an, dass sie Rechnungskauf für die sicherste Zahlungsart halten.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, sagt: „Die Erkenntnisse aus der Lost-in-Transaction-Studie sind immer wieder wertvolle Wegweiser für jedes FinTech Unternehmen. Gerade in Zeiten des Booms von kontaktlosem Bezahlen ist es nachvollziehbar, dass Händler noch stärker den Faktor Sicherheit priorisieren. Vor diesem Hintergrund ist es umso erfreulicher, dass die deutschen Händler in Sachen Rechnungskauf auf ihre Kunden hören und diese Zahlungsart gerne einsetzen. Deutschland ist und bleibt nun offenbar weltmeisterlich, wenn es um Rechnungskauf geht.“

Zum Download der Studie „Lost in transaction: Volume II“: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Pressemitteilungen

Magento setzt erfolgreiche B2B Commerce Roadshow fort

Drei Veranstaltungen in Frankfurt, Köln und München beleuchten die Zukunft des E-Commerce

Magento setzt erfolgreiche B2B Commerce Roadshow fort

Frankfurt a. M./Köln/München, 6. November 2018 – Magento, führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Lösungen für Händler und Unternehmen, setzt seine erfolgreiche B2B Roadshow diesen Herbst mit drei weiteren Terminen in Deutschland fort. Unter dem Motto „E-Commerce – Next Level“ macht die Veranstaltungsreihe in Frankfurt (20.11.), Köln (4.12.) und München (6.12.) Station und nimmt dabei die Zukunft des E-Commerce in den Blick. Nach dem erfolgreichen Start der Tour im Oktober 2017 sind mit den Technologiepartnern netz98, Inviqa und TechDivision auch dieses Jahr wieder ausgewiesene Magento-Spezialisten mit an Bord.

ECC-Studie zur Customer-Journey im B2B

Im Zentrum der Roadshow steht die aktuelle Studie des ECC Köln zur Customer Journey im B2B. Die Studie untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Informationsverhalten und den Beschaffungsprozess im B2B-Bereich. Dazu wurden deutschlandweit 481 Beschaffer aus dem verarbeitenden Gewerbe und dem Baugewerbe befragt. Experten des ECC stellen die Ergebnisse der Studie in einer exklusiven Keynote vor und liefern Antworten auf Fragen wie: Welche Touchpoints nutzen Geschäftskunden? Wie verbessern digitale Services den Beschaffungsprozess? Welche Services sind für Händler geeignet, um sich abseits des reinen Preiswettbewerbs zu differenzieren.

Die Magento B2B Roadshow informiert außerdem über die neuesten B2B-Funktionalitäten von Magento und deren Mehrwert für Händler und Unternehmen. Anhand aktueller Kundenprojekte gehen Magento und seine Implementierungspartner den Erfolgsfaktoren für erfolgreichen B2B Commerce auf den Grund. Gelegenheit zum weiteren Erfahrungsaustausch gibt es beim anschließenden Networking-Lunch.

Die Magento B2B Roadshow – Drei Termine, drei Städte, drei Partner:

20. November 2018, Villa Kennedy, Frankfurt am Main – netz98
4. Dezember 2018, Hyatt Regency, Köln – Inviqa
6. Dezember 2018, Seehaus im Englischen Garten, München – TechDivision

Informationen zur Magento B2B Roadshow und die Agenda finden Sie auf der Event-Website.

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Provider unter den Top 1000 Onlinehändlern, den Top 300 B2B-Shops und den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern sowie einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.

Weitere Informationen finden Sie unter www.magento.com sowie auf der deutschsprachigen Webseite www.magento.com/de

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Pressemitteilungen

Studie: Deutsche zahlen besonders gern per Rechnung

Online wird Sicherheit großgeschrieben

Studie: Deutsche zahlen besonders gern per Rechnung

Paysafe Pay Later™ entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel

Wien, 10.10.2018 – Je bequemer, desto riskanter: Online-Shopping birgt nach wie vor ein hohes Betrugsrisiko. Das zeigt die ländervergleichende Studie „Lost in Transaction“.* In Deutschland erlitten 27 Prozent der Online-Kunden anno 2017 einen Zahlungsbetrug. Selbst etablierte und gut kontrollierte Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten sind vor Betrügern nicht gefeit. Die Lösung: Konsumenten hierzulande verlassen sich verstärkt auf Bewährtes. Fast jeder dritte Befragte (29 Prozent) bezahlt seinen Online-Einkauf per Rechnung.

Die Skepsis beim Surfen ist groß: Lediglich ein Viertel (28 Prozent) der deutschen Verbraucher akzeptiert, dass Online-Betrug unvermeidlich ist. Zum Vergleich: In den USA kaufen 70 Prozent mit diesem Bewusstsein nahezu unbeschwert online ein. Das erhöhte Sicherheitsbedürfnis hierzulande beeinflusst die Wahl der Zahlungsmittel entscheidend. 49 Prozent der Online-Kunden halten den Kauf auf Rechnung für besonders sicher. Für 29 Prozent ist die Zahlung nach Erhalt der Ware zudem bequem. Im internationalen Vergleich können nur die Österreicher mithalten. Bei unseren Nachbarn entschieden sich sogar 38 Prozent für eine Zahlung per Rechnung. In den USA wählten dagegen nur 4 Prozent diese Zahlungsart, in Großbritannien 5 Prozent.

Die Herausforderung für die Branche besteht darin, Zahlungen sicherer zu machen und gleichzeitig den Komfort zu erhöhen. „Als Spezialist für Rechnungskauf und Ratenzahlung bieten wir Online-Händlern individuelle Lösungen, welche die Bedenken der Kunden ernst nehmen und ihnen vertraute und sichere Shopping-Erlebnisse ermöglichen“, sagt Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Mit-Auftraggeber der Studie.

„Im Zuge der PSD2 und den damit verstärkt auf den Markt drängenden Neuanbietern wird das Sicherheitsempfinden der Verbraucher auf eine harte Probe gestellt. Unser konsequenter White-Label-Ansatz, bei dem die Händlermarke auch beim sensiblen Zahlungsvorgang sichtbar bleibt, stärkt die Kundenbeziehung und baut Vorbehalte ab“, so Gates weiter. Bisher vertrauen Händler in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden auf die einfachen und sicheren Zahlungslösungen von Paysafe Pay Later™ für ihren Online-Shop.

*Studie „Lost in Transaction“, durchgeführt im April 2018. 5.065 befragte Erwachsene, gleichmäßig verteilt auf Österreich, Deutschland, Großbritannien, USA und Kanada. Zum Download: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Hermes Fulfilment feiert 25 Jahre Logistikzentrum Ohrdruf

Hermes Fulfilment feiert 25 Jahre Logistikzentrum Ohrdruf

Das Logistikzentrum Ohrdruf ist spezialisiert auf das Handling von Großstücken bis 31,5 Kilogramm.

Ohrdruf, 27. August 2018 – Im Beisein des Thüringer Wirtschaftsministers Wolfgang Tiefensee und weiterer Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hat die Hermes Fulfilment GmbH am Samstag das 25-jährige Bestehen des Logistikzentrums in Ohrdruf (Landkreis Gotha) gefeiert. Spezialisiert ist der Standort auf die logistische Abwicklung von Großstücken bis zu einem Gewicht von 31,5 Kilogramm. Dazu gehören Elektrogeräte, Kleinmöbel und Unterhaltungselektronik.

Dass auch die Landesregierung bei dem Festakt in der Goldberghalle vertreten war, freute Betriebsleiter Jörg Reichenbach besonders: „Das zeigt einmal mehr, welche Bedeutung das Logistikzentrum weit über Ohrdruf hinaus hat.“ In der 90.000 Quadratmeter großen Halle werden pro Jahr knapp sieben Millionen Teile bewegt, vor allem für Unternehmen der Otto Group, einem der größten Online-Händler weltweit. Mit modernster Technik übernimmt Hermes Fulfilment die Lagerung, kommissioniert die von Endkunden bestellten Artikel und übergibt sie an die Schwestergesellschaft Hermes Germany, die sich um den europaweiten Versand kümmert.
Wolfgang Tiefensee, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft des Freistaats Thüringen, bezeichnete die Entwicklung des Logistikzentrums als „Erfolgsgeschichte“: „Unternehmen wie Hermes Fulfilment bringen Thüringen auf dem Weg zum führenden Logistikstandort in Deutschland voran.“ Als das Logistikzentrum am 1. Oktober 1993 seinen Betrieb aufnahm, wurde noch überwiegend per Brief, Fax oder Telefon aus dem Katalog bestellt. Heute reicht ein Mausklick, und schon landet der Flachbildfernseher oder Kaffeevollautomat im virtuellen Warenkorb. „Die Digitalisierung hat die Branche grundlegend verändert – intelligente Systeme machen Prozesse effizienter und führen zu schnelleren Transport- und Lieferketten. Um die infrastrukturellen Bedingungen dafür zu schaffen, treibt die Landesregierung mit Hochdruck den Breitbandausbau voran und setzt auf Glasfaser für hohe Übertragungsgeschwindigkeiten“, betonte Wolfgang Tiefensee.
Geschwindigkeit wird nach Ansicht von Andreas Stumpf, Geschäftsführer der Hermes Fulfilment GmbH, auch in Zukunft eine wesentliche Herausforderung bleiben. Um die Durchlaufzeiten weiter zu verkürzen, hat das Unternehmen die Abläufe im Logistikzentrum Ohrdruf im Jubiläumsjahr beschleunigt. Wer montags bis freitags bis 20 Uhr aus einem Sortiment von etwa 12.000 Produkten bestellt, erhält die Ware bereits am nächsten Werktag, und zwar deutschlandweit. Den Übernacht-Service möglich macht insbesondere eine Spätschicht, die für die Kommissionierung eingeführt wurde. „Dank schneller Abläufe, modernster Technik und nicht zuletzt 350 hochmotivierter Mitarbeiter sind wir 25 Jahre nach Eröffnung des Logistikzentrums weiterhin auf der Höhe der Zeit“, so Jörg Reichenbach.
Bürgermeister Stefan Schambach hob die Bedeutung des Logistikzentrums für den örtlichen Arbeitsmarkt hervor: „Hermes Fulfilment hat sich als einer der wichtigsten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe in Ohrdruf etabliert.“ Das dürfte auch in Zukunft so bleiben: Da das Geschäft mit Großstücken weiter wächst, soll das Logistikzentrum im kommenden Jahr ausgebaut werden. Erste Planungen sehen vor, die Kapazitäten um 40 Prozent zu erweitern. Platz für vier weitere Hallenabschnitte ist auf dem insgesamt 30 Fußballfelder großen Grundstück an der Hamburger Straße vorhanden.

Über Hermes Fulfilment:

Hermes Fulfilment mit Hauptsitz und Retourenbetrieb in Hamburg und Standorten in Haldensleben, Löhne und Ohrdruf übernimmt für Handelsunternehmen der Otto Group die komplette Versandprozesskette und die Retourenabwicklung. Hermes Fulfilment ist eine von zwölf Gesellschaften der international tätigen Hermes Gruppe, die zur Otto Group gehört. Das Leistungsspektrum der unter der Marke Hermes operierenden Gesellschaften umfasst die gesamte Wertschöpfungskette des Handels: Sourcing, Qualitätsabsicherung, Transport, Fulfilment, Paketservice, Zwei-Mann-Handling und globale E-Commerce-Services. Im Geschäftsjahr 2017 erhöhte die Hermes Gruppe ihren Gesamtumsatz auf 3,13 Milliarden Euro. Hermes beschäftigt weltweit rund 15.300 Mitarbeiter und ist mit sechs eigenen Paketgesellschaften in den wichtigsten europäischen E-Commerce-Märkten präsent. Weitere Informationen: newsroom.hermesworld.com.

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