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Auf Spurensuche und Seminar – Markgräflerland lockt mit zwei neuen touristischen Angeboten rund um den Wein

Auf Spurensuche und Seminar - Markgräflerland lockt mit zwei neuen touristischen Angeboten rund um den Wein

(NL/2557648251) MÜLLHEIM/MARKGRÄFLERLAND. Im Markgräflerland im Südwesten Deutschlands dreht sich zwar nicht alles aber ziemlich viel um den Wein. Wer weiß schon, wie viel Arbeit in einem Glas Rebensaft steckt, wenn er das köstliche Nass über die Zunge rollen lässt? Darüber klärt das neue Markgräfler Weinkolleg auf. Wer will, kann sich in vier saisonalen Einzelkursen selbst direkt vor Ort in Weinberg und Keller davon überzeugen und seine Ausbildung zum Hobbywinzer mit einem Urlaub im Markgräflerland verbinden. Doch bei allem Eifer ist Vorsicht geboten. Auch in Winzerkreisen lebt man gefährlich, wird fröhlich gemordet. Fabienne, eine Erntehelferin aus der Schweiz, geriet bei ihrem Arbeitseinsatz in den Rebgärten um Müllheim doch tatsächlich mitten in einen aufregenden Kriminalfall. Zum Glück nur in einem Kriminalroman, der jetzt erschienen ist und zu dem die Stadt Müllheim im laufenden Jahr eine Reihe interessanter Veranstaltungen und markgräfliche Genüsse anbietet.

Mit dem Winzer durchs Rebjahr: Nur stete Arbeit bringt gute Tropfen

Den Wein genießen ist das eine, aber einmal hautnah mitzuerleben, wie die guten Tropfen in die Flasche kommen, ist das andere. Mit dem neuen Markgräfler Weinkolleg bietet die Stadt Müllheim in diesem Jahr Weinliebhabern erstmals die Möglichkeit, die vielfältige Arbeit der Winzer im Verlauf eines Rebjahres kennenzulernen. Denn Reben, Trauben und Wein machen das ganze Jahr Arbeit. Im Frühjahr fängt die zeitig an. Jetzt werden die Doppeltriebe des Rebstockes ausgebrochen, die neuen Triebe werden am Drahtrahmen befestigt, der Boden muss bearbeitet werden. Nach den Eisheiligen Mitte Mai pflanzt der Winzer neue, junge Rebstöcke. Im Sommer folgen qualitätsverbessernde Arbeiten im Weinberg. Laubarbeiten halten die Rebe kühl und trocken; Geiztriebe werden entfernt. Und der Sommerschnitt ist eine Schweiß treibende Angelegenheit. Die arbeitsreichste Zeit des Winzerjahres ist der Herbst. Spätestens Mitte September beginnt die Hauptlese nachdem die frühreifen Sorten (Solaris, Regent) schon geerntet wurden, warten im Markgräflerland dann nach einer hoffentlich sonnenreichen Reifungsphase der Gutedel, der Müller-Thurgau und verschiedene andere Traubensorten darauf, gelesen und verarbeitet zu werden. Die Lese geschieht entweder klassisch mit der Schere von Hand oder mit einer Maschine (so genannter Vollernter), die binnen weniger Stunden eine große Fläche bearbeiten kann. Ob so oder so später werden die Trauben dann gekeltert und der Ausbau des Weins, die wahre Kunst eines Winzers, beginnt. Im Winter ruhen, wie andere Pflanzen, auch die Rebstöcke. Und der Winzer? Auch die Zeit zwischen November und März verbringt der im Weinberg. Er schneidet die Stöcke, er bessert die Anlagen aus und legt so den Grundstein für das kommende Weinjahr. Dem jungen, frisch gekelterten Wein muss der Winzer jetzt darüber hinaus seine ganze Aufmerksamkeit widmen.

Bei all diesen Arbeiten können Gäste in den vier Jahreszeiten selbst Hand anlegen. Unter dem Motto Ein Tag im Weinberg bringen Tagesseminare in Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter dem interessierten Laien all diese Arbeiten näher und bieten ihm die Gelegenheit zur praktischen Mithilfe. 27 Euro kostet der einzelne Seminartag an einem Samstag, den die Weingüter Engler (Frühjahr und Sommer), Dr. Schneider (Herbst) und die Winzergenossenschaft Hügelheim eG (Winter) anbieten. Außer jeder Menge Know-how bekommt der Teilnehmer auch immer ein zünftiges Winzervesper und eine feine Flasche Wein. Interesse, Arbeitskleidung und festes Schuhwerk muss er selber mitbringen. Die passenden Übernachtungsmöglichkeiten können über www.muellheim-touristik.de oder www.markgraefler-land.com online gebucht werden.

Termine und Orte
Frühling: 13.06.2015, 13.00 Uhr
Beim Weingut Engler, Moltkeplatz 2, 79379 Müllheim, 27 Euro, nur bei trockener Witterung
www.weingut-engler.de

Sommer: 25.07.2015, 13.00 Uhr
Beim Weingut Engler, Moltkeplatz 2, 79379 Müllheim, 27 Euro, nur bei trockener Witterung
www.weingut-engler.de

Herbst: 10.10.2015, 13.00 Uhr
Beim Weingut Dr. Schneider, Rosenbergstr. 10, 79379 Müllheim-Zunzingen, 27 Euro, nur bei gutem Wetter. Alternativ bei schlechtem Wetter: Besuch des Weinetiketten-Museums
www.weingut-dr-schneider.de

Winter: 30.01.2016, 13.00 Uhr
Bei der Winzergenossenschaft Hügelheim eG, Basler Straße 12, 79379 Müllheim-Hügelheim, 27 Euro, bei jeder Witterung
www.huegelheimer-wein.de

Wer erschlug den Weinbaron? Eine kriminalistische Spurensuche im Markgräflerland

Das Markgräflerland inspirierte Kreative jeden Genres schon immer dazu, sich künstlerisch mit ihm auseinander zu setzen. Auch Harald Rudolf hat das getan. Die Landschaft mit den Vorbergen des Schwarzwaldes, den sanft geschwungenen Hügeln bewachsen mit Rebstöcken oder Obstbäumen und der flachen, fruchtbaren Rheinebene mag den Krimiautor dazu herausgefordert haben, all der Lieblichkeit einen Kontrapunkt entgegen zu setzen. Einen Mord, den er im Müllheimer Weinkrimi In Müllheim uff´m Wiiwegli aufdeckt!

Weinlese in Müllheim. Die Schweizerin Fabienne arbeitet als Erntehelferin im fiktiven Weingut zu Garodiss und verliebt sich in den Winzersohn Karlfrieder. Nach einem Herbsttag in den Weinbergen am Luginsland findet Fabienne am Rande des Wiiwegli die Leiche des Freiherrn zu Garodiss. Er wurde mit einem Stein erschlagen. Das Obduktionsergebnis lässt eine geplante Entführung vermuten. Ist diese gescheitert und Karlfrieder nun in Gefahr? Ein Hinweis führt in das Jahr 1893. Fabienne und der Markgräfler Winzer ermitteln.

Rund um diesen Kriminalfall bietet die Stadt Müllheim eine Reihe attraktiver Veranstaltungen im laufenden Jahr 2015 an. Dazu gehören natürlich Autorenlesungen, deren erste am Donnerstag, 9. April 2015, um 19.30 Uhr, im Blankenhorn Palais im historischen Weinkeller des Markgräfler Museum in Müllheim, stattfindet. Weitere Lesungen sind am 7. Mai, 24. September und 26. November 2015, alle 19.30 Uhr im Blankenhorn Palais, vorgesehen. Natürlich müssen die Zuhörer diese Lesungen nicht trocken über sich ergehen lassen, parallel dazu findet eine Weinverkostung statt mit einem guten Tropfen lässt sich Mord und Totschlag halt einfach besser verkraften. Onlinebuchung ist über www.muellheim-touristik.de oder www.markgraefler-land.com möglich.

Wer Lust dazu hat, der kann sich auch von einer Figur aus dem Krimi zu den Originalschauplätzen im Städtchen Müllheim entführen lassen. Zum Beispiel ins Markgräfler Museum, dem bedeutendsten Museum der Region zwischen Basel und Freiburg. Diese schauspielerischen Stadtführungen finden immer am Müllheimer Themen-Freitag statt. Und zwar am 17. April, 22. Mai, 12. Juni, 17. Juli, 14. August, 25. September und 16. Oktober. Treffpunkt ist jeweils um 16.00 Uhr vor der Tourist-Info (Wilhelmstr. 14, 79379 Müllheim).

Das Markgräflerland wäre nicht das Markgräflerland, wenn es selbst zu einem Schwerverbrechen nicht etwas Anständiges zu essen gäbe. Das kulinarische Ereignis zum Krimi heißt Gutedel auf Teriyaki. Das Fünf-Gänge-Menü mit korrespondierenden Weinen gibt es im Restaurant Messer & Gradel in Müllheim und während man auf den nächsten Gang wartet, kann man sich gleich doppelter Spannung hingeben: Die eine liefert die vorgelesene Passage aus dem Kriminalstück, die andere, was der folgende Gang wohl Köstliches bringen wird. Das erste Krimimenü steht am 24. April auf dem Programm. An diesem Tag lädt auch der Müllheimer Weinmarkt ein er gilt als feierlicher Höhepunkt im Rebjahr der Region. Darüber hinaus kann das Krimimenü auch für eine Gruppe nach Terminabsprache mit dem Restaurant gebucht werden.

Natürlich sind das Wiiwegli und die Stadt Müllheim auch ohne Kriminalfall immer eine Reise wert. Auf dem Wiiwegli wandert der Besucher durch eine der wohl schönsten Landschaften Deutschlands. Weit schweift der Blick über die Rheinebene hinüber ins nahegelegene Elsass. Im Osten steigt der Schwarzwald an, der mit dem Blauen einen ersten Höhepunkt erreicht. Dazwischen laden kulturelle Sehenswürdigkeiten zur erbaulichen Rast ein. In und um Müllheim folgt der Gast dem Klemmbach und dem Warmbach zu sieben historischen Mühlen, alte Innenhöfe und geschichtsträchtige Gässlein bilden die Kulisse für einen gepflegten Stadtbummel. Und einkehren kann man sowieso an jeder Ecke in Straußenwirtschaften und Gasthäusern.

Internationaler Gutedel Cup am 23. April und 133. Müllheimer Weinmarkt am 24. April

Neben Weinkolleg und kriminalistischer Spurensuche wird im Markgräflerland auch rund um den Wein gefeiert. Den Auftakt der Festivitäten machen der Internationale Gutedel Cup am 23. April im Kurhaus von Badenweiler und der 133. Müllheimer Weinmarkt am 24. April im Bürgerhaus von Müllheim. Beim Internationalen Gutedel Cup werden bei einer feierlichen Preisverleihung die besten Weine des neuen Gutedeljahrgangs aus dem Markgräflerland, aus Saale-
Unstrut und der Schweiz gekürt. Und am nächsten Tag präsentieren beim Müllheimer Weinmarkt bis zu 60 Weinbaubetriebe und Winzergenossenschaften über 300 Weine aus dem Markgräflerland. Rund 1.200 Weinliebhaber besuchen jährlich den ältesten Weinmarkt Badens. Die Stadt Müllheim hat zum Weinmarkt auch eine Pauschale des Landhotels Alte Post im Angebot:

– 2 Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbuffet
– Eintritt zum Müllheimer Weinmarkt am 24. April
– historische Stadtführung in Müllheim am 25. April
– am zweiten Abend ein Vier-Gang-Menü mit Weinbegleitung

Preis: ab 186 Euro pro Person

Weiter Infos unter:
www.markgraefler-land.com
www.muellheim-touristik.de

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH wurde 1999 gegründet. Sie umfasst derzeit zwölf Kommunen: Müllheim, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen, Sulzburg. Geschäftsführerin ist Sabine Lang. Die Zahl der jährlichen Übernachtungen in den Mitgliedsgemeinden liegt bei rund 1,6 Millionen.

Kontakt
Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH
Sabine Lang
Bismarckstraße 3
79379 Müllheim
07631-801501
slang@markgraefler-land.com
www.markgraefler-land.com

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Erlebnis Weinreisen in Deutschland

Reisen in die Welt des Weins. Mit Weingutscout entdecken Sie Deutschlands Weinregionen ganz neu.

Erlebnis Weinreisen in Deutschland

Solveig Mink – Weingutscout

Weinreisen in Deutschland sind „in“. Das ist kein Wunder, denn sie bieten überraschende Entdeckungen im eigenen Land, vereinen südländische Lebensfreude und Genuss mit Tradition, Kultur und Geselligkeit. Das alles um die Ecke, an einem Wochenende mit dem Verein, als Betriebsausflug, mit Freunden oder romantisch zu zweit bei einer Weinprobe.
Mit der Beliebtheit von Weinreisen steigt auch das Interesse am Ausgefallenen und Typischen. Wer danach sucht, findet in Solveig Mink die richtige Ansprechpartnerin. Die Plattform www.weingutscout.de präsentiert Geheimtipps und unkonventionelle Ideen: Von der geselligen Weinlese über das Rendevouz im unverwechselbaren Ambiente rheinhessischer Kuhställe bis zu dem besonderen Kochkurs für Vereinsmitglieder und Firmen.
Weingutscout ist anders. Weingutscout arbeitet auch anders als herkömmliche Reiseagenturen. Mit dem Vorteil: viele Reisen können individuell auf die Kunden zugeschnitten werden. Ermöglicht wird dieser Service durch das langjährige, persönliche und vertrauensvolle Verhältnis, das Solveig Mink mit den Winzern vor Ort pflegt.
Mit Freude an der Sache unterstützt Solveig Mink die Planung Ihrer Weinreise. Ob als originelles Geburtstagsgeschenk, als kulinarischer Genuss oder geselliges Vereinswochenende, über das man noch lange reden wird: Eine Reise von Weingutscout bringt ihnen die deutschen Weinregionen auf charmante Art ein Stück näher.

Weingutscout organisiert Weinreisen in deutsche Weinregionen. Die Agentur bietet vielfältige Aktivitäten rund um den Wein an, welche Übernachtung, Speisen, kulturelle und sportliche Events umfassen. Seit vielen Jahren pflegt Solveig Mink, Diplomgeografin und Inhaberin von Weingutscout, ein Netzwerk mit engagierten Winzern, Hoteliers und Gästehausbesitzern der jeweiligen Region.

Kontakt
Firma Weingutscout
Frau Solveig Mink
Weinbergstraße 3
55296 Gau-Bischofsheim
06135-705856
06135-705165
dialog@weingutscout.com
www.weingutscout.de

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Markgräfler Wiiwegli – Wandern durch die schönste Weinlandschaft Europas

Markgräfler Wiiwegli – Wandern durch die schönste Weinlandschaft Europas

Markgräfler Wiiwegli - Wandern durch die schönste Weinlandschaft Europas

(NL/5662473520) Da gerät sogar der baden-württembergische Tourismusminister Alexander Bonde ins Schwärmen: Das Markgräfler Wiiwegli führt durch die schönste Weinlandschaft Europas“. Deswegen wurde der 77 Kilometer lange Weinwanderweg zwischen Freiburg und Weil am Rhein mit dem Artvinum Award 2013 ausgezeichnet. Begründung: Das Markgräflerland sei mit den zahlreichen Winzern, Gasthäusern, Straußwirtschaften sowie seinem Wanderangebot ein Vorbild für die gelungene Verbindung von Wein und Tourismus“. Gerade der Spätsommer und der Herbst ist die ideale Zeit, um den in insgesamt vier Etappen aufgeteilten Weg zwischen Freiburg und Weil am Rhein an der Schweizer Grenze zu einigen erholsamen Tagen zu nutzen. Denn wenn die Vorbergzone des südlichen Schwarzwalds in ein herbstlich buntes Gewand schlüpft, zeigt sich gerade das südliche Markgräflerland von seiner besten Seite: eine reiche Kulturgeschichte, reizvolle Natur- und Weinlandschaften, kulinarische Genüsse und wohltuende Thermen mit Wellness-Oasen in Badenweiler und Bad Bellingen.

Schöne Aussichten, spannende Kulturgeschichte

Beim Start von Weil am Rhein im Süden aus gelangen Wanderer auf dem Wiiwegli
(hochdeutsch: Weinweglein) besonders schnell ins Herz des Markgräflerlands, das geprägt ist durch sanfte Rebhänge, bunte Laubwälder und Streuobstwiesen. Die Ausschilderung des Wiiweglis mit der gelben Traube vor roter Raute sorgt für eine eindeutige Markierung der Wegstrecke. Erster Höhepunkt ist der Aufstieg auf den Tüllinger Berg. Von dort erschließt sich ein weiter Rundblick auf Basel und dem dahinterliegenden Schweizer Jura sowie auf die Burgundische Pforte und die Vogesen. Auf der weiteren Wegstrecke in Richtung Bad Bellingen gibt es in idyllischen kleinen Dörfern die für die Region typischen schlichten Kirchen mit ihren Wandmalereien aus der mittelalterlichen Zeit zu entdecken. Ein solches Kleinod ist die Peterskirche in Blansingen aus dem 15. Jahrhundert, deren gut erhaltene Wandbilder zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Kunst am Oberrhein zählen.

Bedeutende Weinbaugeschichte wurde in Bad Bellingen geschrieben, wo bereits im Hochmittelalter Wein angebaut wurde. Um das Jahr 1150 verfügte das damals ansässige Kloster Muri die älteste deutsche Rebordnung, die den Winzern erlaubte, ein Sechstel ihres Traubenmostes selbst zu behalten. Das Original ist heute im Oberrheinischen Bäder- und Heimatmuseum im Ortsteil Bamlach zu sehen. Bad Bellingen ist auch deswegen ein ideales Etappenziel, weil der Wanderer seine ermüdeten Beine bei einer Massage oder einem entspannenden Thermenbad in den Balinea-Thermen wieder auf Trab bringen kann.

Abstecher zur Weinlese

Die zweite Tagestour im südlichen Markgräflerland führt durch die bekanntesten Weinlagen der Region, darunter das Schliengener Sonnenstück und der Auggener Schäf, nach Müllheim. Unterwegs können wissensdurstige Wanderer entlang des integrierten Weinlehrpfades ihr Wissen über die verschiedenen Rebsorten und die Weinherstellung der Region mit rund 3.000 Hektar Anbaufläche aufbessern. Und wer es besonders genau wissen will, kann um diese Jahreszeit auch Abstecher zur Lese in die Weinberge machen. In Müllheim, dem Zentrum des Markgräflerlands und Ziel der Tagesetappe, gibt die Touristik-Information (Tel. 49 7631.801 500) gerne Auskunft über Winzer, bei denen man beim Herbschten, wie die Weinlese auf alemannisch genannt wird, mithelfen kann.

Entdeckungstouren in Müllheim

Eine willkommene Abwechslung zum Wandern auf dem Wiiwegli ist auch ein Besuch der Weinstadt Müllheim, wo es vieles zu erkunden gibt wie etwa das Markgräfler Museum im Blankenhorn Palais. Das bedeutendste Regionalmuseum zwischen Freiburg und Basel zeigt Ausstellungen zu Archäologie, Geologie, Kunst und Geschichte am südlichen Oberrhein. Im historischen Weinkeller erlebt man anschaulich die Geschichte des Weinbaus im Markgräflerland und erfährt vieles über den in Müllheim geborenen Weinbaupionier Adolph Blankenhorn (1843 -1906). Er war erster Önologie-Professor in Deutschland und Gründer des deutschen Weinbauverbandes. Wie sehr seine Familie die Entwicklung der Stadt seit dem 17. Jahrhundert geprägt hat, erfährt man bei einer Führung auf den Spuren der Familie Blankenhorn, die am 14. und 12. Oktober jeweils um 16 Uhr angeboten wird. Die Tour führt zu ehemaligen Weingütern, Stadtvillen und an blühenden Gärten vorbei. Weitere Entdeckungstouren der Müllheim-Touristik führen auf dem Mühlenweg entlang des Klemmbachs und Warmbachs zu sieben historischen Mühlen, darunter die wunderschön restaurierte Frick-Mühle mit Museum (am 14.09. und 12.10, jeweils 16 Uhr), sowie durch verspielte Winkel und Gassen in historische Innenhöfe in der Unterstadt (am 06.09. und 04.10., jeweils 16 Uhr). Entdecken lässt sich in Müllheim auch die Markgräfler Gastlichkeit und Geselligkeit bei einer Weinprobe mit Musik in der Historischen Lindenhofschänke im Markgräfler Lindenhof (20.09. und 18.10., jeweils 17 Uhr) oder in einem der vielen gemütlichen Gasthäuser. Ein beliebter Anziehungspunkt: die Alte Post, auf die schon Johann Peter Hebel, der berühmte Dichter aus der Region, in seinen Gedichten ein Loblied auf die gute Bewirtung gesungen hat. Noch heute kann man in dem denkmalgeschützten Anwesen aus dem 18. Jahrhundert gutes Essen und ausgezeichnete Weine genießen. Das belegt auch das Magazin Der Feinschmecker, das im vergangenen Jahr das Landhotel zu den besten Landgasthöfen in Deutschland ausgezeichnet hat.

Gaumenfreuden

Nicht nur in Müllheim, sondern auch entlang des Wiiweglis gibt es zudem Einkehrmöglichkeiten zur Genüge. Zahlreiche Weingüter und Winzergenossen-schaften laden zur Weinverkostung ein. Regionale bodenständige Gerichte werden insbesondere in den Straußenwirtschaften gereicht wie etwa in der Soder Straußi in Weil am Rhein, in Männlins Straussi in Bad Bellingen, in Zimmermanns Weinschenke in Schliengen und im Wein- und Obsthof Rüdlin in Auggen. Sie bieten typisch badische Spezialitäten an wie etwa Schäufele mit Brägele (Schweineschulter mit Bratkartoffeln), Bibiliskäs, (quarkähnlicher Frischkäse), und im Herbst natürlich Zwiebelwaie (Zwiebelkuchen) mit dem süffigen Fäderwisser (neuer süßer Wein).

Hohe Zeit der Weinfeste

Der Herbst ist im Markgräflerland die hohe Zeit der Weinfeste und Hocks:
01.09.2913: Wilder Wein- Sonntag in Schliengen
12.09. – 16.09.2013: Traditionelles Auggener Winzerfest
27.09. – 30.09.2013: Winzerfest in Efringen-Kirchen
03.10.2013: Britzinger Weinwandertag und Herbstfest
25.10.2013: 6. Markgräfler Rotwein-Nacht in Bad Bellingen

Tipps für Wanderer auf dem Wiiwegli

Infos zum „Markgräfler Wiiwegli“ und der ganzjährig buchbaren Pauschale „Wandern ohne Gepäck“ gibt es unter www.wandern-schwarzwald.info. Das sechstägige Arrangement Wiiwegli mit fünf Übernachtungen, Gepäcktransfer und Lunchpaketen kann ab 425,00 Euro pro Person bei der Schwarzwald Tourismus GmbH Geschäftsstelle Villingen-Schwenningen, Tel. 49 7721.846410, gebucht werden. 30 Seiten Wiiwegli mit Reportagen, Tourentipps, Fotos und einer Übersichtskarte des Markgräflerlands gibt es ebenfalls bei der Schwarzwald Tourismus GmbH, Tel. 49 7721.846410.

Weitere Informationen unter
www.markgraefler-land.com
www.muellheim-touristik.de
www.markgraefler-museum.de
www.wii-wegli.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH
Sabine Lang
Bismarckstraße 3
79379 Müllheim
07631-801501
slang@markgraefler-land.com
www.markgraefler-land.com

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Weinwandern – Der etwas andere Wegweiser zum deutschen Wein

Neuer Wanderführer von Publicpress erschienen

Weinwandern - Der etwas andere Wegweiser zum deutschen Wein

Neu erschienen: \

Wenn Wein reden könnte, würde er die wundervollsten Geschichten erzählen. Und davon gibt es viele, wenn man genau hinhört. „Wein-Wandern in Deutschland“ heißt das Buch, das einlädt zu Touren ganz besonderer Art. Die Weinjournalistinnen Antje Seeling und Sonja Press haben die schönsten Routen durch deutsche Weinberge mit Wanderschuhen und Rucksack erkundet und erzählen davon – lebendig, persönlich und informativ. Von den Schieferhängen im Rheingau bis zu den Steilterrassen an der Mosel, vom Pfälzer Weinsteig bis zum Sächsischen Weinwanderweg erfährt man die Faszination heimischer Weinlandschaften hautnah. Die Autorinnen verraten, welche Pfade noch echte Geheimtipps sind, wo Winzer Wanderer besonders gastfreundlich willkommen heißen und welches Weinwissen förmlich am Wegesrand liegt.
Das Baukastensystem macht es einfach: Von jeweils Freitag bis Sonntag haben die Autorinnen ein Weinwanderprogramm zusammengestellt, das die Weinregion mit ihren Besonderheiten porträtiert. Ideen für den Anreisetag, eine Tagestour und eine Halbtagestour. Mit ausreichend Zeit für genussvolle Pausen. Viele Gebiete liegen so nah beieinander, dass sie sich kombinieren lassen – vom verlängerten Wochenende bis zum kompletten Weinwanderurlaub. Die vorgestellten Wanderrouten sind leicht bis mittelschwer, auch für Familien mit Kindern zu empfehlen – und in jeder Jahreszeit ein Genuss. Zu den einzelnen Strecken gibt es einen Info-Kasten. Der bringt das Wichtigste auf den Punkt: Ausgangspunkt, Dauer und Verlauf der Touren sowie Weingüter am Weg, Kartentipps, Adressen und Besonderheiten. So beginnt der Kurzurlaub vom ersten Moment an. Vor und nach der Reise liefert das Buch nützliche Tipps rund um den Wein.
Weinwandern ist ein sehr persönlicher Wegweiser. Ein Begleiter, der nicht nur die Richtung angibt, sondern auch zeigt, wo man sich wohlfühlt.

Die Autoren:
Mehr als zehn Jahre arbeitete Antje Seeling (*1965) im Weinvertrieb und Marketing, ehe sie sich ganz den Geschichten rund um den Wein widmete. Regelmäßig bereist sie die Anbaugebiete der Welt, erkundet die schönsten Plätze und Routen vor Ort – und kehrt stets mit neuen Genussideen im Gepäck zurück. Seit 2005 schreibt die studierte Betriebswirtin und Journalistin für Unternehmen der Weinbranche sowie für Fach- und Lifestyle- Magazine. Weitere Informationen gibt es auf ihrer Homepage: www.weinworte.de
Sonja Press (*1974) kommt aus Wiesbaden und tauchte nach Aufenthalten in den USA und Frankreich bei einer französischen Kommunikationsagentur tiefer in die Materie Wein ein. Ab 2006 arbeitete sie als freie Redakteurin für verschiedene Weinzeitschriften. Auf Reisen in die großen und kleinen Weinländer dieser Welt hat der bekennende Riesling-Fan die vielen Facetten der Weinwelt kennen und lieben gelernt. Heute lebt die Kommunikationsberaterin mit ihrer Familie in der Schweiz am Vierwaldstättersee.

Den Wanderführer „Weinwandern in Deutschland“ gibt es für 11,95 Euro im Buchhandel (ISBN 978-3-89920-820-7), unter www.publicpress.de und natürlich in den Tourist-Informationen der Region.

Über den Publicpress Verlag:
Publicpress ist seit über 25 Jahren auf die Erstellung von Freizeitkarten für alle Ansprüche spezialisiert. Der Verlag bietet ein umfangreiches Sortiment an Reiseführern, Erlebnisführern, wetterfesten Rad- und Wanderkarten bis hin zu Motorradkarten. Alle Produkte sind im Buchhandel, in Touristikbüros oder über www.publicpress.de erhältlich.

Pressekontakt:
Sandra Ostermeier Tel. 0942988 70-17 ostermeier@publicpress.de

Antje Seeling, Altmarkt 12, 08523 Plauen, Tel.: 03741-1469122
Sonja Press, Baumgarten 4, CH-6374 Buochs, Tel.: +41-41-5357356

Bildrechte: © Dieth & Schröder

Weinworte – Weinkommunikation

Kontakt:
Weinworte
Antje Seeling
Altmarkt 12
08523 Plauen
03741-1469122
info@antje-seeling.de
http://www.weinworte.de

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Größte Gutedelweinprobe der Welt und offene Weinkeller im Markgräflerland

Das Markgräflerland lädt an Christi Himmelfahrt vom 9. bis 12. Mai zum großen Weinwochenende

Größte Gutedelweinprobe der Welt und offene Weinkeller im Markgräflerland

(NL/9107905713) MÜLLHEIM. Im Mai zeigt sich das Markgräflerland mit viel Sonne und prächtig blühenden Wiesen und Weinberghängen von seiner schönsten Seite. Aber nicht nur landschaftlich gesehen ist die Urlaubsregion im äußersten Südwesten Deutschlands in dieser Zeit ein Reise wert. Denn das Markgräflerland feiert den Gutedel, die bedeutendste Rebsorte der Region, mit einem großen Weinwochenende vom 9. bis 12. Mai 2013 (Christi Himmelfahrt). Eine gute Gelegenheit also, bei einem Kurzurlaub den typischen Markgräfler Weißwein auf genussvolle Art kennenzulernen.

Gutedel-Tag die größte Gutedelweinprobe der Welt

Den Auftakt macht der Gutedel-Tag mit der größten Gutedelweinprobe der Welt am 9. Mai (Christi-Himmelfahrtstag), der vom Markgräfler Wein e.V. organisiert wird. Bis zu 20.000 Besucher zieht diese Weingenusswanderung entlang der Badischen Weinstraße zwischen Staufen und Müllheim alle zwei Jahre an. Die 14 Kilometer lange Strecke ist für alle motorisierten Fahrzeuge gesperrt und gehört alleine den Wanderern, Radfahrern und Inlineskatern. Rund 30 Weinbaubetriebe schenken ihre mehr als 100 Gutedelweine und -sekte an Ständen und Weinbrunnen in der freien Natur oder in ihren schmucken Innenhöfen und Verkostungsräumen aus. Dazu gibt es entlang der Strecke die ganze Vielfalt badischer Gaumenfreuden – vom einfachen Vesper bis hin zu regionalen Spezialitäten. Für eine vielseitige musikalische Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt.

Nicht nur mit Wein, Musik und Kulinarik, sondern auch mit einer reizvollen Landschaft präsentiert sich das Markgräflerland beim Gutedel-Tag von der besten Seite. Denn die Tour führt durch eine der schönsten Gegenden der Region. Wer sich die ganze Strecke vornimmt, startet entweder im Norden in Staufen oder im Süden in Müllheim. Im Norden beginnt die Tour in der mittelalterlichen Fauststadt Staufen und führt südlich durch hügelige Rebland-schaften mit herrlichem Panorama auf den Schwarzwald und die Rheinebene mit den angrenzenden Vogesen im Elsass. Bekannte idyllische Weinorte werden entdeckt wie Grunern mit dem inzwischen für seine Bioweine weltweit bekannten Weingut Köpfer. Es folgt der Wein- und Erholungsort Ballrechten-Dottingen mit dem Castellberg, wo der Markgraf Karl Friedrich von Baden bereits im Jahr 1784 Gutedel anbaute. Der Castellberg mit seinen restaurierten Trockenmauern und Steintreppen zählt heute zu einer der besten Weinberglagen in Südbaden. In den benachbarten Weinorten Sulzburg-Laufen, Britzingen und Zunzingen laden die Weingüter und Winzergenossenschaften in ihre herausgeputzten Höfe ein. Am Ziel in Müllheim, dem Zentrum des Markgräflerlandes, können die Wanderer ihre Gutedeltour beim Hoffest im Weingut Engler, im historischen Markgräfler Lindenhof oder beim Weingut Hermann Dörflinger gemütlich ausklingen lassen. Weitere Infos unter www.markgraefler-wein-ev.de.

Den Markgräflern ins Glas geschaut Private Weingüter laden in ihre Keller

Ein besonderes Weinerlebnis bieten am darauffolgenden Wochenende am 11. und 12. Mai mehr als 20 private Weingüter. Nach einer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr laden sie erneut unter dem Motto Den Markgräflern ins Glas geschaut alle Weinkenner und Interessierte zu einer kostenlosen Verkostung des neuen Weinjahrgangs 2012 in ihre Keller ein. Die Weingüter, die von Ebringen südlich von Freiburg bis Weil am Rhein an der Schweizer Grenze ansässig sind, werden zwischen 11 Uhr und 18 Uhr geöffnet sein. Veranstalter ist der Markgräfler Weingüter e.V.

Die Besucher können auf einer Wein-Entdeckungstour durch das Markgräflerland die Weingüter ihrer Wahl ansteuern und dabei die Vielfalt der Weinwirtschaft auf ganz individuelle Art kennenlernen im Gespräch mit den Winzern, die vom Ausbau ihrer Weine berichten und zu spontanen Kellerführungen einladen. Im Mittelpunkt stehen die im Keller gereiften Weißweine des Jahrgangs 2012. Allen voran der frische junge Gutedel, aber auch Weiße und Graue Burgunderweine sowie Rosé-Weine. Auch die Liebhaber der Rotweine vom Spätburgunder kommen beim Kellerbesuch auf ihre Kosten. Unter den teilnehmenden Betrieben befinden sich VDP-Weingüter sowie fünf Weingüter, die von Frauen geführt werden und dem Netzwerk Vinissima angeschlossen sind. Stark vertreten sind auch Ecovin- und Demeterbetriebe.

Begleitet werden die Weinproben von kleinen Spezialitäten. Darüber hinaus lohnt sich auch die Einkehr in eine der typischen Straußenwirtschaften oder in ein Gasthaus oder Restaurant in den Weinorten. Zur Planung der Weintour gibt es einen Flyer, der über die teilnehmenden Betriebe informiert und eine Landkarte enthält, in der die Lage der einzelnen Betriebe beschrieben ist. Die Broschüre liegt in allen Touristinformationen der Region aus und kann unter www.markgraefler-weingueter.de heruntergeladen werden.

Wein und Wellness

Das große Weinwochenende lässt sich im Markgräflerland auch mit einem Wellness-Kurzurlaub verbinden. Wer sich zwischen den beiden großen Wein-Events etwas Ruhe und Erholung gönnen möchte, kann sich in den Thermen der beiden Kurorte Badenweiler und Bad Bellingen entspannen und sich verwöhnen lassen. So haben die Cassiopeia-Therme in Badenweiler und die Balinea-Thermen in Bad Bellingen Wellness- und Beauty-Pakete im Angebot.

Informationen zum Markgräflerland unter:
www.markgraefler-land.com
www.markgraefler-wein-ev.de
www.markgraefler-weingueter.de
www.badenweiler.de
www.bad-bellingen.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Lauer & Lauer Public Relations
Margareta Lauer
Stockmattenweg 8
79427 Eschbach
07634/553612
info@lauer-lauer.de
www.lauer-lauer.de

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Weinlesezeit – eine ideale Zeit zum Genussradeln oder Genusswandern an der Deutschen Weinstraße

Radeln und wandern für Kultur-, Natur- und Weinliebhaber

Die Pfalz ist das ganze Jahr über ein interessantes Reiseziel. Man kann Kultur und Natur erleben und dabei feinste Weine und viele Pfälzer Spezialtäten genießen. Aus Sicht von Norbert Arend, anerkannter Pfalzspezialist, ist der Spätsommer mit die schönste Zeit an der Deutschen Weinstraße. Bereits Ende August werden die ersten Trauben gelesen. Im September sind die Esskastanien reif; im Oktober färben sich die Wingerte. Es gibt leckeren neuen und alten Wein zu probieren, eine wunderschöne Landschaft lädt zu verlockenden Radtouren und Wanderungen ein.

Touristen erleben und genießen die Pfalz besonders intensiv beim Radeln und Wandern durch die, paradiesische Spätsommerlandschaft. Unterwegs können Weintrauben und neuer Wein verkostet werden. Mit etwas Glück, findet man Weinstuben die „Keschde“, für Nichtpfälzer, Esskastanien, auf der Vesperkarte haben. Sehr zu empfehlen ist ein leckerer Flammkuchen oder Zwiebelkuchen mit neuem Wein.

genussradeln-pfalz lädt auch zu dieser Zeit zu ein- und mehrtägigen Genießer-Radtouren mit netten geselligen Menschen in kleinen Gruppen ein. Bei mehrtägigen Arrangements werden Weine bei ausgewählten Winzern und urigen Weinstuben probiert. Spezielle Arrangements für geschlossene Gruppen.

Wer das Wandern bevorzugt, findet bei pfalz-aktiv-tours entsprechende Angebote.

genussradeln-pfalz, 67482 Venningen, Tel. 06323 6209, www.genussradeln-pfalz.de

pfalz-aktiv-tours, 67147 Forst/Weinstraße, Tel. 06326 982855, www.pfalz-aktiv-tours.de

genussradeln-pfalz bietet organisierte, gemütliche Radurlaube, Genießer-Rad-Wochenend-Arrangements und genüssliche Tagesausflüge ausschließlich an der Deutschen Weinstraße an.

Ausgangspunkte des Radurlaubes und der Stern-Radtouren an der Deutschen Weinstraße sind das historische Weinstädtchen Deidesheim, der Fremdenverkehrsort Edesheim und die größte Weinbau-Gemeinde Deutschlands, Landau in der Pfalz.

Die Gäste wohnen in besonders ausgesuchten vier Sterne Wohlfühlhotels an traumhaften Orten mit sehr schönem Umfeld. In dem mediterranen Klima reifen neben Weintrauben Feigen, Kiwis, Mandeln, Zitronen auch Esskastanien.

Radsaison ist von der Mandelblüte im März bis zum farbenprächtigen bunten Spätherbst.
Im Rahmen des Radurlaubes werden in kleinen Gruppen die schönsten Orte der Deutschen Weinstraße per Rad erkundet. Die Tagesetappen auf Rad-Wegen ohne nennenswerte Steigungen liegen zwischen 35 und 60 km.

Der Genuss kommt an der Deutschen Weinstraße natürlich nicht zu kurz. Weinverkostungen bei hervorragenden Winzern und Besuche in originellen Weinstuben sind selbstverständlich Teil dieser Genießer – Radurlaube. Darüber hinaus gibt es je nach Tour weitere Genussangebote wie z.B. ein Besuch im Weinessiggut „Doktorenhof“ in Venningen oder bei einem der besten Pralinenmacher Deutschlands, Gerhard Herzog, in Bad-Bergzabern.

Für Gruppen werden gerne Touren organisiert – auch mit Pedelecs bzw. E-Bike.

Sehr originelle und individuelle Geschenke, die viel Freude machen und unvergesslich, sind insbesondere „Genießer-Rad-Wochenenden“ und die „genüsslichen Tagesausflüge“.

Betreut werden die Radgruppen durch den Pfalzexperten Norbert Arend. Er kennt die deutsche Weinstraße seit über 30 Jahren und verfügt über ausgezeichnete Kontakte zur Gastronomie und zu renommierten Winzern. Er war Jury-Mitglied des Internationalen Saumagenwettbewerbes und ist im Vorstand der Aktion Pfalzstorch e.V.

Motto: Radeln & genießen – gesund urlauben.

Die Urheberrechte des Fotos hat genussradeln-pfalz. Es kann unter Nennung des Fotografen „genussradeln-pfalz“ für Presseaktivitäten genutzt werden.
genussradeln-pfalz
Norbert Arend
Im Tränkweg 18
67482 Venningen
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06323 6209
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