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Verkaufstexte schreiben!

Wichtig beim Verkaufstexte schreiben: „Gefühle der Leser ansprechen“

Verkaufstexte schreiben!

G.M.

Verkaufstexte schreiben!
In Verbindung mit dem Verkaufen wird häufig von einer besonderen Begabung gesprochen: Einige Menschen, so sagt man, hätten eben Verkaufstalent – und andere folglich nicht. Dabei greifen bei uns allen ganz simple Mechanismen, die uns dazu bringen ein Produkt zu kaufen oder die Entscheidung zugunsten eines Konkurrenzproduktes zu fällen. Nicht immer sind diese Mechanismen eindeutig für uns selbst erkennbar, gezweifelt werden kann daran aber kaum. Meist hängt es von wenigen Worten, Phrasen oder Sätzen ab, wie ein Produkt oder eine Dienstleistung bewertet wird. Wenn Sie Verkaufstexte schreiben wollen, dann sollten Sie genau wissen, welche Formulierungen sich für Sie auszahlen. In meinem kostenlosen E-Book erhalten Sie insgesamt 71 Tipps zum Schreiben, die Ihre „Conversation Rate“ um bis zu 50 Prozent ansteigen lässt.

Wichtig beim Texte schreiben: Gefühle der Leser ansprechen

Vielleicht haben Sie bisher mit dem Text schreiben oder dem Texte schreiben im Allgemeinen noch keine großen Erfahrungen gesammelt. Es wäre an dieser Stelle naheliegend, das Texten einem professionellen Schreiber zu überlassen. Ein solcher Profi mag vielleicht in der Lage sein, präzise und korrekt zu formulieren – aber er kennt seine Kunden in der Regel nicht. Er kann Sie als potenziellen Kunden auf einer rationalen Ebene erreichen; Ihre Gefühlsebene erreicht er damit aber kaum. Wie heute allerdings bekannt ist, kommt es beim erfolgreichen Verkaufen genau darauf an. Was ich damit sagen möchte: Auch wenn es Ihnen an Erfahrung oder einer Ausbildung in diesem Bereich fehlt, können Sie vermutlich viel besser Verkaufstexte schreiben! als irgendjemand sonst über Ihr Produkt. Dass Sie dabei einige Dinge beachten sollten, wurde bereits erwähnt. Für genau diese Hinweise nutzen Sie das E-Book. Denken Sie dabei immer daran: Auch andere Texter, die Verkaufstexte schreiben haben sich die entsprechenden Fähigkeiten dafür zunächst aneignen müssen.

Welche Zielgruppe haben Sie im Visier?

Wenn Sie sich an das Texte schreiben begeben, sollten Sie sich im Vorfeld zunächst über einige Dinge Gedanken machen: An wen richtet sich der folgende Text? Welche Altersgruppe wird den Text lesen, von welcher Bildung ist bei dem Publikum ausgehen? Mit Ihrer Ausdrucksweise transportieren Sie eine Botschaft, die über den Inhalt des gesagten hinausgeht. Durch die Verwendung von Fachvokabular und einer gehobenen Ausdrucksweise erreichen Sie bei einigen Lesern möglicherweise, dass der Text gar nicht komplett verstanden wird. Bei einer Zielgruppe, die sich mit dem Thema bereits auskennt wird derselbe Werbetext möglicherweise den Eindruck von Seriosität und Expertise erwecken.

Verkaufstexte schreiben! ohne „Copy & Paste“

Wichtig ist es natürlich, dass kein Text kopiert wird. Natürlich lässt sich praktisch jede Information zum Texte schreiben online finden, und es ist auch vollkommen legitim, diese Informationen zu verwenden. Das berühmte „Copy & Paste“ ist allerdings nicht erlaubt – damit verletzen Sie das Urheberrecht. Sie sollten diese Informationen deshalb am besten mit den eigenen Worten widergeben. Das hat nicht nur den Vorteil, dass die Texte dann frei von Rechten Dritter sind; es wird auch Ihr eigener ganz persönlicher Stil erkennbar.

Texte schreiben: Bitte ohne Füllwörter

Sind Sie sich über Inhalt und Zielgruppe des Artikels im Klaren, beginnen Sie mit dem eigentlichen Verkaufstexte schreiben! Üblicherweise haben die Texte eine Gliederung, die nach Einleitung, Hauptteil und Schluss vorgenommen wird. Dabei ist die Einleitung gewissermaßen der wichtigste Teil: Denn wenn ein Text aufgrund seiner Überschrift das Interesse des Lesers weckt, wird dieser zunächst die Einleitung lesen – und dann entscheiden, ob er den gesamten Verkaufstext lesen wird. Beim Texte schreiben sollte die Einleitung daher mit Bedacht formuliert werden: Kommen Sie zum Wesentlichen. Vermeiden Sie Füllwörter wie „gar“ oder „auch“ – sie hindern nur den Lesefluss. Sie erkennen ein Füllwort daran, dass Sie es einfach weglassen können, ohne dass sich am Inhalt Ihres Textes irgendetwas ändern.

Knackige Einleitung ein Muss

Die Einleitung darf ruhig mit einer sehr umstrittenen oder provokativen These eröffnet werden. Der Leser wird darauf warten, dass diese These begründet oder widerlegt wird. Weiterhin sollten Sie beachten, dass viele Leser sich im Internet weniger Mühe machen, die Artikel tatsächlich vollständig zu lesen. Einige Leser sind abgelenkt, andere überfliegen den Text nur und versuchen die wesentlichen Informationen herauszufiltern. Sie sollten dabei eine Textstruktur wählen, die dies auch ermöglicht. Verwenden Sie viele Absätze und Aufzählungen, damit sich der Leser im Text zurecht findet. Lange Textblöcke werden häufig gar nicht gelesen. Wichtig sind beim Texte schreiben auch Zwischenüberschriften, die erkennbar machen sollen, welcher Aspekt im folgenden Absatz behandelt wird. Übertreiben Sie es nicht, bei der Verwendung von Fachbegriffen. Wie bereits erwähnt, werden Sie dadurch nur bei einem kleinen Teil der Leserschaft punkten können. Alle anderen werden sich von dem offensichtlich zu komplizierten Text abwenden. Dabei wollen Sie durch das Verkaufstexte schreiben! natürlich möglichst viele Leser erreichen. Wichtig ist insbesondere beim Verkaufstexte schreiben! dass Sie auf Rechtschreibfehler achten. Heute ist das dank automatischer Rechtschreibkorrektur glücklicherweise einfacher geworden, aber keinesfalls weniger wichtig. Bei offensichtlichen Rechtschreibfehlern leidet der Eindruck der Seriosität. Die Leser werden auch den Inhalt des Textes nicht mehr ernst nehmen, obwohl hierzu ganz objektiv betrachtet eigentlich kein Anlass besteht.

Erzählen Sie eine Geschichte

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Verkaufstexte schreiben! ist die emotionale Ebene des Textes. Wann immer es sich anbietet: Erzählen Sie eine Geschichte. Bringen Sie beim Texte schreiben Beispiele, die den Nutzen des Artikels aufzeigen. Dadurch wird es dem Leser nicht nur einfacher begreiflich gemacht, Sie können die Leser viel einfacher ansprechen. Häufig erkennen sie sich in genau den geschilderten Situationen wieder.

Verkaufstexte schreiben! – Mit Handlungsaufforderung

Bei all diesen Punkten geht es vor allem darum, das Interesse des Lesers zu wecken. Das ist zweifelsohne wichtig, damit er sich mit Ihrem Text und infolge dessen auch mit Ihrem Produkt auseinandersetzt. Doch ein gewisses Interesse sorgt noch nicht gleich für einen Kauf – dafür wird beim Verkaufstexte schreiben! die „Call to action“-Formulierung verwendet. Ins Deutsche übersetzt bedeutet „Call to action“ so etwas wie „Handlungsaufforderung“ – und worin die bei einem Verkaufstext bestehen sollte, dürfte klar sein. Es geht darum, den Interessenten dazu zu bringen, das Produkt auch tatsächlich zu bestellen. Diese Aufforderungen können subtil, aber auch genauso ganz direkt formuliert sein. Sie müssen aber nicht immer direkt auf den Kauf des Produkts abzielen. So ist es beispielsweise möglich, dass Sie Ihre Leser einfach dazu auffordern, Ihren Text zu kommentieren oder in einem sozialen Netzwerk zu teilen. Diese Interaktion hat gleich mehrere positive Effekte: Zum einen wird der Leser wiederkommen. Schließlich möchte er erfahren, ob jemand auf seinen Kommentar geantwortet hat. Zum anderen macht er durch die Nutzung sozialer Netzwerke natürlich auch Freunde und Bekannte auf dieses Produkt aufmerksam. Dabei fassen die Freunde dies weniger als Werbung, sondern eher als persönliche Empfehlung auf – besser könnte die Werbebotschaft kaum verbreitet werden.
In meinem E-Book erfahren Sie, wie Sie das Verkaufstexte schreiben! ganz konkret angehen. Sie erfahren etwas über den kreativen Prozess des Schreibens als solches und bekommen insgesamt 71 praktische Tipps zum Texte schreiben vermittelt, die Sie sofort in die Praxis umsetzen können. Sie werden schnell erkennen: Hier hat Ihnen jemand die nützlichsten Tipps mit den Weg gegeben, die er beim Verkaufstexte schreiben! selbst nutzt und für wirksam erachtet.

Erfolgreich Texte schreiben: E-Book mit wertvollen Tipps

Weiterhin werden Sie durch das E-Book übers Texte schreiben lernen, wie man Schlagzeilen verfasst, die eine entsprechende Wirkung entfalten sollen. Je nach Text kann es beispielsweise sein, dass Sie den Leser auffordern oder beispielsweise informieren möchten. Sie werden ganz bestimmte Formulierungen kennenlernen, durch die Sie die Aufmerksamkeit des Lesers für sich und Ihren Text gewinnen können. Sie werden verstehen, worauf Sie achten müssen, wenn der Leser Ihren Verkaufstext auch ganz bis zum Ende lesen soll. Und natürlich werden Sie nach dem Lesen des E-Books auch in der Lage sein, den Leser dazu zu bringen, dass er sich für eines Ihrer Produkte entscheidet.

„Psychologische Trigger“ helfen beim Verkaufstexte schreiben!

Bereits am Anfang habe ich über die Wichtigkeit von Emotionen gesprochen. Wir halten uns gerne für rationale Wesen – aber speziell das Kaufverhalten zeigt, dass wir dies nicht immer sind. Ein beim Texte schreiben sollten Sie den Leser unbedingt in eine positive emotionale Stimmung versetzen. Und genau dies ist mithilfe einiger Schlüsselbegriffe möglich. Erfahren Sie durch dieses E-Book um welche Begrifflichkeiten es sich dabei konkret handelt – und natürlich auch, auf welche Formulierungen Sie besser verzichten sollten. Zu guter Letzt werden Sie im Texte schreiben darin trainiert, gute Verkaufsformulierungen zu verwenden. Es nützt Ihnen leider kaum, dass Sie den Leser dazu gebracht haben, dass er sich umfassend über Ihr Produkt informiert, wenn er dann keinen Drang zum Kaufen verspürt. Diese „Call to action“-Formulierungen sind vielleicht das Wichtigste überhaupt an einem solchen Verkaufstext.

Verkaufstexte schreiben! – Das können Sie auch

Sie werden sehen: In Ihnen steckt mehr Talent zum Texte schreiben, als Sie eigentlich dachten – wenn von Talent überhaupt gesprochen werden kann. Denn Ihnen wird auch klar werden, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Das Texte schreiben kann man lernen, und dabei hilft Ihnen unser E-Book. Worauf also noch warten?

Verkaufstexte Schreiben mit EGGM
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CH-9320 Schweiz
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Wörterbuch für kreatives und bildhaftes Schreiben erschienen

Jetzt zum günstigen Einführungspreis erhältlich

Wörterbuch für kreatives und bildhaftes Schreiben erschienen

Die Titelseite des Sprachbilder-Wörterbuchs

Ein Nachschlagewerk für Berufsschreiber und andere Autoren ist jetzt im Februar frisch auf den Buchmarkt gekommen: „Das Sprachbilder-Wörterbuch – Die Ideenkiste für kreatives und bildhaftes Schreiben“.

Das Wörterbuch dient als Ideenlieferant bei der Suche nach passenden Sprachbildern, beispielsweise als kreativer Aufhänger oder Einstieg für eine Einladung, ein Mailing oder auch andere Textsorten. Nachdem eine Bildidee gefunden ist, helfen die Einträge im Wörterbuch, die passenden Begriffe und Redewendungen zur jeweiligen Bildwelt für das Schreiben und Formulieren nachzuschlagen. Das Wörterbuch ist damit ein hilfreiches Arbeitswerkzeug sowohl für Berufsschreiber als auch für Selbstständige und Textverantwortliche in Unternehmen, die nur hin und wieder schreiben.

Zum günstigen Einführungspreis erhältlich
Das Sprachbilder-Wörterbuch mit der ISBN-Nr. 978-3-944462-00-4 kostet im Buchhandel regulär 24,90 EUR. Das Buch wird „on demand“ gedruckt und kann über den Buchhandel bestellt werden. Noch bis zum 20. März ist es zum Subskriptionspreis von nur 19,90 EUR erhältlich. Bestellungen sind möglich bei einem Buchhändler oder auch direkt beim Verlag tausend&eins per E-Mail an post@tausend-und-eins.com.

Mehr als 5.000 Einträge zusammengetragen
Zusammengetragen und herausgegeben wurde das Sprachbilder-Wörterbuch von Petra Winkler, ihres Zeichens freie Texterin. Sie selbst hatte vor vielen Jahren für eine Serie von Einladungen nicht nur eine Reihe an Bildideen, sondern zusätzlich zur Kernidee auch passende Begriffe und Redewendungen benötigt, beispielsweise aus der Fußball-, der Segler- oder der Bergsteigerwelt. Die Ideen für die verschiedenen Aufhänger waren recht schnell vorhanden. Aber die damit verbundenen Begriffe oder Redewendungen zu finden, hatte wesentlich mehr Zeit in Anspruch genommen. So kam der Gedanke, eine Sammlung an Bildwelten und dazugehörigen Begriffen anzulegen.

Im Lauf der Jahre wurde die Sammlung immer weiter ergänzt, bis am Ende weit mehr als 5.000 einzelne Begriffe und Redewendungen zusammen waren. Diese finden sich im Buch einsortiert in vierzehn Kategorien, von Körperwelten und aus der Natur, von Transport und Verkehr zu Handel und Handwerk, von Mode und Hand- oder Hausarbeiten bis zum Essen, von Kultur und Sport bis zu strategischen und auch biblischen Einträgen.

tausend&eins ist ein Unternehmen, unter dessen Dach mehrere Geschäftsbereiche und Projekte beheimatet sind, beispielsweise das Regionalportal für den Donnersbergkreis donnerblog.de sowie einer frisch gegründeter Verlag, in dem als Erstlingswerk ein Sprachbilder-Wörterbuch erschienen ist. Geleitet wird tausend&eins von der Texterin Petra Winkler. Speziell für Vertreter der Wirtschaftspresse: Zur Zeit gibt es keine festangestellten Mitarbeiter und die Bilanzen des frisch gegründeten Unternehmens sind nicht wirklich nennenswert.

Kontakt:
tausend&eins
Petra Winkler
Hauptstr. 23
67294 Bischheim
06352 7506642
post@tausend-und-eins.com
http://tausend-und-eins.com

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Design meets Text

Werbeagentur Lemur und Wagners Texte haben sich geschäftlich verbündet und machen gemeinsame Sache

Würzburg/Ruhstorf, Januar 2013 – Seit Jahresbeginn sind die Werbeagentur Lemur www.lemur-design.de aus Ochsenfurt bei Würzburg und die Textagentur Wagners Texte www.wagners-texte.de aus Ruhstorf bei Passau mit der neuen gemeinsamen Texter Seite www.texten24.com Kooperationspartner. Ziel dieser Partnerschaft ist, durch zielorientiertes Texten die Wertigkeit der Web- und Printmedien erheblich zu steigern. Ebenso die Distanz zwischen Grafik und Text abzubauen, um Marken und Produkte noch besser zu kommunizieren und inszinieren.

Design meets Text

TEXTEN24 – die neue Partnerschaft zwischen Werbeagentur Lemur & WAGNERS TEXTE

Wenn Marketingziele in werbewirksame Botschaften umgesetzt werden sollen, ist die Hemmschwelle, Texte in proffesionelle Hände zu geben, immer noch weit verbreitet. Ursache dafür sind meistens Einsparungen oder die Überzeugung, die Texte für die neue Homepage oder Broschüre sowie den Pressetext für die Medien selber texten zu können. Leider wird dabei oft die Wirkung verfehlt, da die Texte weder zielorientiert, werbetechnisch richtig, noch die aktuellen PR-Regeln eingehalten werden. Überzeugend formulierte Texte sind aber Gold wert. Sie schaffen bei Geschäftspartnern und Endverbrauchern Vertrauen. Sie machen die Presse neugierig, sorgen für eine hohe Klickrate im Internet und verkaufen.

Die neue Webseite www.texten24.com von der Werbeagentur Lemur und der Textagentur Wagners Texte soll dazu beitragen, Text und Design im Gesamten noch profesioneller darzustellen. Durch suchmaschienenoptimierte Texte ein besseres Ranking bei Google & Co. zu erzielen. Durch zielorientierte Texte in Verbindung mit Grafik für mehr Aufmerksamkeit im B2B (Business to Business) und B2C (Business to Customer) Bereich zu sorgen. Mit richtig formulierten Texten die Zielgruppe anzusprechen, zum Weiterlesen überzeugen und zum Kauf animieren. Denn werben heißt: Schriftlich argumentieren.

Die Textagentur „WAGNERS TEXTE“ www.wagners-texte.de wurde im August 2005 von Peter Wagner gegründet. Seither konzipiert, textet und schreibt Peter Wagner erfolgreich Werbe- und Pressetexte für Agenturen, Unternehmen und Privatkunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Werbeagentur Lemur www.lemur-design.de wurde im Oktober 2006 mit dem Fokus auf Printmedien von Meryem Kucam gegründet. 2008 wurde die Agentur als Ausbildungsbetrieb anerkannt. Heute besteht das LEMUR-TEAM mit Partner Andreas Mark aus vier kreativen Köpfen, deren Schwerpunkt auf Print, Web und Marketing erweitert wurde.

Kontakt:
TEXTEN24
Peter Wagner
Kapellenstraße 1
94099 Ruhstorf
+49 / (0) 170 / 99 31 578
p.wagner@texten24.com
http://www.texten24.com

Pressekontakt:
WAGNERS TEXTE
Peter Wagner
Kapellenstraße 1
94099 Ruhstorf
+49 / (0) 170 / 99 31 578
w.peter@wagners-texte.de
http://www.wagners-texte.de

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Kreativ in Wort und Tat – Texte – Suchmaschinen-Optimierung

Kreativität haben sich die Macherinnen und Macher der Online-Agentur Creative Words schon wortwörtlich auf ihre Fahnen geschrieben. Hier weiß man um die Kunst, die Sprache für Werbetexte, für gelungene SEO Artikel, Texterstellungen für Webseiten oder Pressemeldungen werbewirksam einzusetzen.

Neue Webseiten haben es heute oft nicht leicht, im Ranking der Suchmaschinen aufzusteigen. Gute Texte für die Suchmaschinen-Optimierung sind dafür eine wichtige Voraussetzung. Bei Creative Words gehen Texterinnen, Texter, Autorinnen und Autoren ans Werk, die ihr Metier verstehen und bereits über eine langjährige Erfahrung verfügen. Hier wird einer kleinen Produktbeschreibung die gleiche Bedeutung beigemessen wie einem großen Auftrag für die komplette Texterstellung einer Webseite.

Die Agentur www.creative-words.net bietet ihren Kunden

– Werbetexte, Produktbeschreibungen
– Komplette Texterstellungen für Webseiten
– Qualifizierte SEO Texte
– Pressemitteilungen
– Lektorate und Überarbeitungen
– Grammatische und stilistische Überarbeitung von Dokumenten aller Art
– Übersetzungen

Zum ausgezeichneten Service der kleinen, aber feinen Agentur Creative Words gehört die umfassende Beratung zu allen Fragen der Texterstellung und der wirkungsvollen Textgestaltung. Ihren Kunden steht die Agentur Creative Words mit Rat und Tat zur Seite.

Eine Kontaktaufnahme mit den kreativen und qualifizierten Mitarbeitern von Creative Words ist direkt über die Internetpräsenz der Online Agentur, über www.creative-words.net, möglich. Das Team der Agentur steht seinen für Privat- und Geschäftskunden mit Zuverlässigkeit, Diskretion, Vertrauen und ein termingerechtes Arbeiten zur Verfügung.
Creative Words ist ein junges Schreibbüro,das sich auf die Erstellung von Werbetexten, Seo-Texten, Fachartikel, Übersetzungen und Lektoratsarbeiten spezialisiert hat.
creative-words
Nicole Hösch
Burgstrasse 187
47918 Tönisvorst
office@creative-words.net
021516038941
http://creative-words.net

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Werbetexter Rinco Albert frischt online vitaminreich auf

Das gesamte Leistungsspektrum von orange°clou | Werbetexter und PR-Agentur Rinco Albert wurde frisch freigeschaltet. Die Website des Texters zeigt, wie Werbetexte und Pressearbeit erfolgreich mit professioneller Unterstützung funktionieren können.

Frische Vitamine für die Online-PR oder Werbetexte für brillante Werbebotschaften? Werbetexter und PR-Profi Rinco Albert von orange°clou | Werbetexter & PR-Agentur (http://www.orangeclou.de) bringt Text und PR auf den Punkt und zum Erfolg für seine Kunden. Mit der neuen Website präsentiert sich orange°clou mit flotten Ideen, klaren Angeboten und immer mit Erfolgs°Clou.

Wenn eine Firmenwebsite neu gestaltet wird, dann muss das Neue das Alte übertreffen, wie Texter Rinco Albert meint: „Die neue Website von orange°clou zeigt nicht nur unsere Leistungen rund um Werbetexte und PR-Arbeit. Sie nimmt auch klar Position ein zu erfolgreicher Werbung und dem damit verbundenen Erfolgs°Clou von orange°clou. Neue Besen kehren gut, so wird es auch unsere neue Website tun. Und mit frischen Text- & PR-Ideen, die einzigartig und nicht dem Standard blind folgend daher kommen, konnte orange°clou bisher viele Kunden begeistern. Das werden wir selbstverständlich weiterhin mit Leidenschaft vorantreiben.“

Nicht nur außergewöhnliche Werbetexte gehören ins Angebot von orange°clou | Werbetexter & PR-Agentur. Auch Leistungen der PR-Arbeit mit Ziel Print, Radio, TV und Internet (Online-PR und SEO-PR) bietet die Agentur für nationalen und internationalen Einsatz an.

Und wer ganz spezielle Unterstützung benötigt, findet auch diese bei orange°clou. So erstellt Werbetexter Rinco Albert zum Beispiel auch Bewerbungsschreiben für Positionen des mittleren und gehobenen Managements. Oder er sorgt mit contentstarken Online-PR-Texten für einen starken Aufbau von Backlinks zu Kundenwebsites.

Weitere Informationen rund um Werbetexte und PR-Arbeit von orange°clou sind auf der neuen Website zu finden: http://www.orangeclou.de (www.orangeclou.de)

orange°clou | Werbetexter & PR-Agentur wurde 2009 von Texter und Werbefachmann Rinco Albert in Bischberg bei Bamberg gegründet. Die Agentur arbeitet für Unternehmen aus ganz Europa, die in den verschiedensten Branchen aktiv sind. Die Leistungsschwerpunkte von orange°clou sind das Erstellen von Werbetexten in all ihren Varianten sowie das Schaffen von Aufmerksamkeit mit zielgenauer Pressearbeit. orange°clou arbeitet mit einem großen Team aus Fachprofis (Gestalter, Übersetzer, Programmierer etc.) zusammen.
orange°clou | Werbetexter und PR-Agentur
Rinco Albert
Holnsteinweg 26
96120 Bischberg
texter@orangeclou.de
0951-3017137
http://www.orangeclou.de

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Ideengold – Berliner Werbetexter veranstaltet fünftes Praxis-Seminar Werbetexten

Im Februar 2012 veranstaltet der Berliner Werbetexter Thorsten Simon seinen VHS-Kurs Praxis-Seminar Werbetexten an der VHS-Mitte in Berlin. Die Teilnahme kostet nur 31,70 Euro – bei Ermäßigungsanspruch sogar nur 19,70 Euro.

Bereits zum vierten Mal findet der VHS-Kurs Einführung ins Werbetexten an der VHS-Mitte in Berlin statt. Für nur 31,70 Euro (ermäßigt 19,70 Euro) vermittelt der Werbetexter Thorsten Simon Tipps, Tricks und Erfahrungen.

Wer einen Einblick in die Welt des Werbetextens bekommen möchte, der sollte sich den VHS-Kurs „Einführung ins Werbetexten“ vormerken. An drei Abenden im Februar 2012 präsentiert Werbetexter Thorsten Simon, was vor, während und nach dem Werbetexten wichtig ist.

Theorie und Praxis, Vortrag und Übungen wechseln sich ab. Wer möchte, kann ein eigenes Textprojekt verfolgen – und bekommt Feedback von Thorsten Simon und den anderen Teilnehmern.

Der Kurs findet am 1., 8. und 15. Februar 2012 von 18-21 Uhr in der City-VHS in Berlin Mitte statt. Wer an diesem Kurs teilnehmen möchte, kann sich im Internet unter http://bit.ly/qkbnIr anmelden.

Thorsten Simon ist langjährig erfahrener Werbetexter. Nach einem Textpraktikum bei Ogilvy in Frankfurt, war er sieben Jahre lang Werbetexter bei wtm in Berlin. Seit Mai 2007 ist Thorsten Simon mit Ideengold | Marketingkommunikation selbständig.

Ideengold | Marketingkommunikation liefert Idee, Konzept und Text für Werbung, Presse und Internet – sowie Social-Network-Service: Konzeption, Aufbau und Ghostwriting für Social-Media-Aktivitäten auf Xing, Facebook, Twitter, Blog & Co.

Der Berlin Werbetexter Thorsten Simon ist Mitglied im Texterverband.

Thorsten Simon // IDEENGOLD | Marketingkommunikation
thorsten simon
Immanuelkirchstraße 29
10405 Berlin
01775975245

http://www.ideengold.de
thorsten.simon@ideengold.de

Pressekontakt:
Ideengold Thorsten Simon | Marketingkommunikation
thorsten simon
Immanuelkirchstraße 29
10405 Berlin
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Verführung mit Worten – 33mal Erfolg mit Ihren Texten

Texte müssen „sexy“ sein – nur dann sind sie überzeugend. Wie man im Beruf und im Privatleben mit einem kreativen Schreibstil erfolgreich begeistert, zeigt der neue Ratgeber von Karen Christine Angermayer.

„Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Worte weglassen.“ Das wusste bereits Mark Twain. Aber welche sind die richtigen Worte, die den Leser sofort in ihren Bann ziehen?
Schreiben ist ein Spiel der Verführung; kein Monolog, sondern ein Dialog, ein Tanz. Davon ist Karen Christine Angermayer überzeugt. Die erfahrene Texterin und Schreibtrainerin zeigt in ihrem Buch „Verführung mit Worten – 33 Quickies für erfolgreiche Texte“ charmant, humorvoll und ein bisschen frech, wie man „sexy“ Texte verfasst, die nicht im Papierkorb landen. Dabei trennt sie nicht zwischen Beruf und Privatleben. „Ein guter Text spiegelt die Gesamt-Persönlichkeit des Schreibers wider und setzt am eigenen Denken und Fühlen an. Das macht ihn überzeugend und einzigartig“, so die Autorin. Entstanden ist ein außergewöhnliches Trainingsbuch, das zeigt, wie sich der Spaß am Schreiben schnell und nachhaltig einstellt. Es ist ein hilfreicher Ratgeber für alle, die mit ihren Texten – ob Werbetext, Roman, Bewerbungsschreiben, Geschäfts- oder Liebesbrief – zum Lesen und Weiterlesen animieren möchten. Nach einem kurzen Kapitel über die „Verführung in der Theorie“ beschreibt der praktische Teil in vier Phasen, wie ein verführerischer Text aufgebaut sein sollte: Vom Vorspiel bis zur Zigarette danach. Schreibblockaden adé – ab jetzt gelingen „sexy“ Texte garantiert. „Die Schreib-Bibel für alle, die wirkungsvoll mit Worten jonglieren, präsentieren und verkaufen wollen“, sagt Prof. Dr. Lothar Seiwert über dieses Buch.

Verführung mit Worten
33 Quickies für erfolgreiche Texte
Klappenbroschur, 176 Seiten, zweifarbig
EUR 15,99 (D), EUR 16,50 (A)
ISBN 978-3-466-30897-2
Kösel Verlag / München

Karen Christine Angermayer ist Expertin für Leichtigkeit und Wirkung beim Schreiben. In Vorträgen, Workshops und Lesungen hilft sie Menschen und Unternehmen, ihr kreatives Potenzial für erfolgreiches Schreiben zu entwickeln. Die Trainerin, Speakerin und Autorin, die schon mehrere erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht hat, ist Mitglied der German Speakers Association (GSA) und des European Women´s Management Development International Network (EWMD). Weitere Informationen zu Karen Christine Angermayer unter:

www.worte-die-wirken.de

Angermayer! Worte die wirken
Karen Christine Angermayer
Bahnhofstraße 4
67598 Gundersheim
+49 (0) 6244 / 91 84 89
www.worte-die-wirken.de
post@worte-die-wirken.de

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Gabriele Becker Die Agentur für Presse & Öffentlichkeit
Gabriele Becker
Nymphenburgerstr. 101
80636 München
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089-15820206
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Purtext feiert 4. Geburtstag und verteilt Geschenke

Noch den ganzen Juli feiert Purtext, die professionelle Textwerkstatt von Patricia Appel, ihren 4. Geburtstag und verteilt dabei reichlich Geschenke in Form von Gutscheinen und Rabatten.

Normalerweise bekommt man ja an seinem Geburtstag Geschenke. Die Berliner Textagentur Purtext macht es jedoch andersrum und verteilt Geschenke. Und zwar in Form von Rabatten und Gutscheinen für qualitativ hochwertige Texte für Websites, Werbebriefe, Pressemitteilungen und sonstige Kommunikationsmittel.

„Zum 4. Geburtstag wollte ich meinen treuen Kunden und denen, die es noch werden wollen, etwas zurückgeben. Leicht fiel es mir nicht, zu entscheiden, wie viel Rabatt gegeben werden soll. 4 Prozent für 4 Jahre erschien mir etwas wenig, also habe ich mich für 4 mal 4 Prozent, sprich 16 Prozent Rabatt, auf alle Text-Produkte entschieden. Der Rabatt wird bei der Text-Bestellung automatisch vom Gesamtwert abgezogen“, lässt die Purtext-Chefin Patricia Appel verlauten.

Zusätzlich gibt es noch bis zum 31. Juli einmal täglich mit weiteren 16 Prozent einen speziellen Rabatt auf ein ausgewähltes Produkt (TextCheck, TextSchliff, TextKreation usw.). Hierfür stehen jeden Tag drei Gutscheine zur Verfügung. Die verfügbaren Codes werden täglich aktuell im Purtext-Blog unter www.purtext.de/blog veröffentlicht und können bei der Bestellung eingegeben werden. Auf diese Weise lassen sich sogar 32 Prozent sparen. Allerdings gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, denn jeder Gutschein ist nur einmal einlösbar!

Seit über 20 Jahren steht Patricia Appel in der Welt der Buchstaben und Wörter ihre Frau und liefert mit „Purtext“ für zahlreiche Firmen hochwertigen Unique Content für Success Storys, Werbetexte, Presseartikel, Website-Content, Werbeslogans und vieles mehr.

Ausführliche Informationen über Purtext Patricia Appel sind unter http://www.purtext.de abrufbar.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
267 Wörter, 1.917 Zeichen mit Leerzeichen

Über Purtext Patricia Appel

Die in Berlin Westend tätige freie Texterin und Onlineredakteurin Patricia Appel ist seit 2007 unter dem Namen Purtext bekannt und liefert seitdem für zahlreiche Kunden qualitativ hochwertige Texte für Pressemitteilungen, Imagebroschüren, Anzeigen, Flyer, Homepages und vieles mehr. Die kreative Ader von Purtext kommt zudem bei der Entwicklung von Slogans, Claims und Markennamen voll zur Geltung. Darüber hinaus veröffentlicht Patricia Appel Kurzgeschichten zu unterschiedlichsten Themen bei diversen Verlagen.

Weitere Informationen über Purtext Patricia Appel sind unter http://www.purtext.de abrufbar.

Purtext Patricia Appel
Patricia Appel
Platanenallee 24
14050 Berlin
+49 (0) 170 22 063 50

http://www.purtext.de
patricia.appel@purtext.de

Pressekontakt:
PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
h.ballwanz@pr4you.de
+49 (0) 30 43 73 43 43
http://www.pr4you.de

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Werbung mit Risiken und Nebenwirkungen

Viele Werbekampagnen haben negative Folgen für die Werbetreibenden. Der wirtschaftliche und der Imageschaden sind dabei mitunter immens.

Über achtzehn Stunden lang wütete der Vesuv im August des Jahres 79, als er die kampanische Stadt Pompeji unter seinen pyroklastischen Strömen begrub und auf apokalyptische Weise konservierte. Bewahrt wurden dadurch auch die ersten kommerziellen Werbetafeln, die wir kennen. Seit der Mensch Waren und Produkte tauscht, muss er diese auf irgendeine Art und Weise präsentiert und angepriesen haben. Werbung und Marketing gibt es also nicht erst seit der industriellen Revolution, sondern sind, in einem weiteren Sinne, so alt wie die Menschheit selbst. Werbung dient der gezielten Manipulation potenzieller Käufer durch informative oder suggestive Botschaften. Laien meinen oft, schlechte Werbung sei schlimmstenfalls wirkungslos und die Werbekosten somit lediglich fehlinvestiert. Doch genauso wie eine gelungene Werbekampagne das Image einer Marke positiv aufzuladen vermag, kann schlechte Werbung ihm massiv schaden. Vielen Werbetextern ist die riesige Verantwortung gar nicht bewusst, die Sie gegenüber ihren Kunden haben.

Bereits beim Finden des geeigneten Markennamens können große Fehler gemacht werden. Ein Markenname muss die Zielgruppe positiv emotionalisieren und den Charakter des Produkts phonetisch und/oder semantisch adäquat repräsentieren. Ein Markenname muss in allen Sprachen der Staaten, in denen das Produkt erhältlich sein wird, wohlklingend sein und darf keine blamablen Konnotationen haben. Selbstverständlich ist auch darauf zu achten, dass er markenrechtlich nicht bereits unter Schutz steht. Als der amerikanische Apotheker Joshua W. Vick im Jahre 1890 in Ohio sein kleines pharmazeutisches Unternehmen gründete, konnte er noch nicht ahnen, dass dessen Produkte einst auch in der Alten Welt verkauft werden würden. In deutschsprachigen Staaten war die mentholhaltige Erkältungssalbe „VapoRub“ zunächst ein Ladenhüter, da der Firmenname Vick im Deutschen ein semantisch unerwünschtes Homophon besitzt. Daher änderte das Unternehmen seinen Namen in deutschsprachigen Ländern in „Wick“. (Vor noch größeren Problemen stand in den deutschsprachigen Regionen das amerikanische Dessouslabel „Puff“.) Ein anderes Beispiel: Da Kraftfahrzeuge meist weltweit vertrieben werden, stellen deren Markennamen eine besonders große Herausforderung dar: Dass der von 1962 bis 1979 gebaute Chevrolet Nova in Spanien ein Ladenhüter war, könnte daran gelegen haben, dass „no va“ auf Spanisch so viel wie „er geht nicht“ bedeutet. Und auch Mitsubishi musste schmerzlich erfahren, dass der Geländewagen „Pajero“ im Spanischen den manuellen Weg zur Triebabfuhr bezeichnet. Selbst bei Haarpflegeprodukten lauern versteckte Gefahren: Man denke etwa an den Lockenwickler „Mist Stick“ von Clairol, der in deutschsprachigen Ländern natürlich floppen musste.

Auch viele der so wichtigen Claims erweisen sich im Nachhinein als unangenehmer Griff ins Klo. Jeder Werbetexter träumt vom Goldenen Schuss: von der Erfindung des ultimativen Claims. Im deutschsprachigen Bereich handelt es sich dabei etwa um so berühmte und noch immer omnipräsente Claims wie „Da weiß man, was man hat“ (Persil), „Aus Erfahrung Gut“ (AEG) oder etwa „Er läuft und läuft und läuft“ (VW Käfer). Zu meinen, ein wirklich guter Claim könne ein angeschlagenes Unternehmen vor der drohenden Insolvenz bewahren, überschätzt dessen Wirkungsmacht indes sehr. Auch der kluge Claim „Ich bin versicherter“, der mit der Homophonie eines Nomens und dem Komparativ eines Adjektivs spielt, kann die CityBKK nicht vor ihrer bevorstehenden Schließung zum Juli 2011 bewahren. Schlechte Claims dagegen können auch qualitativ guten Produkten ein unfreiwillig komisches Image verleihen: Die amerikanische Gillette Company bewarb ihre Rasierapparate in den US-Medien mit dem akzeptablen Claim „Gilette, the best a man can get!“ Eine deutsche Werbeagentur fehlübersetzte diesen Claim ins Deutsche mit „Für das Beste im Mann“. Was, so fragte sich der amüsierte Kunde, mag denn wohl das Beste im Mann sein? Etwa seine Bartstoppeln, die aus ihm herauswachsen? Hätte Gillette doch zwei, drei Euro mehr für eine bessere Werbeagentur im Etat vorgesehen! Wirklich problematisch wird es, wenn es Werbetexter, so kreativ sie auch sein mögen, an historischer Bildung mangeln lassen. Nur so lässt es sich erklären, dass der Claim „Jedem das Seine“ bereits für mehrere Marken und Produkte Verwendung fand. Ursprünglich den platonischen Dialogen entstammend, wurde das suum cuique zu einem bedeutenden philosophischen Prinzip der Verteilungsgerechtigkeit. Als die Nationalsozialisten in grenzenlosem Zynismus das Haupttor des Konzentrationslagers Buchenwald mit dem Spruch „Jedem das Seine“ beschriften ließen, korrumpierten und deformierten sie ihn für alle Zeiten. Immer wieder warben auch große Unternehmen wie Nokia (1998), Rewe (1999) und Tchibo (2009) mit diesem Claim, stets unter dem hervorbrechenden berechtigten Protest jüdischer und antifaschistischer Verbände. Welch desolater Imageschaden, verursacht durch miserable Werbeagenturen!

Besonders durchlässig ist die Grenze zwischen der Erregung von Aufmerksamkeit und der von Peinlichkeit im Fall von Wortspielen. Selbst auf den ersten Blick sehr ähnliche Wortspiele können bei verschiedenen Produkten völlig unterschiedliche Effekte erzielen. Als kleines Beispiel soll die Gegenüberstellung von „Veltins-V“ und „Volksbank-V“ dienen: Für eine junge Zielgruppe hat die Privatbrauerei Veltins ein Biermischgetränk namens „Veltins V+“ entwickelt. Auf spielerische und witzige Weise wurde 2007 eine Kampagne geschaltet, die mit bewussten Fehlschreibungen große Aufmerksamkeit erzeugen konnte:
„ErVrischend anders“, „Vreitag Abend“, „Da Vunkt’s“ und „Veiern ohne Ende“ erreichten eine sehr große Akzeptanz bei der Zielgruppe und machten „Veltins V+“ zu einem Erfolgsprodukt. Während in diesem Fall das charakteristische „V“ die Markenkommunikation deutlich prägen konnte, misslang dieses Ziel deutlich im Fall der Volksbank, die früher erfolgreich mit dem Slogan „Vertrauen verbindet“ warb. Dieser Slogan traf in seiner betulichen Konservativität genau die Zielgruppe der Volksbank. Die neue Werbekampagne der Volksbank indes schießt kilometerweit an der Zielgruppe vorbei: „Mit V wie Flügel“ will die Volksbank auf Kundenfang gehen und erntet stattdessen bloß Hohn. Die konservativen Kunden der Volksbank jedenfalls vertrauen ihr Vermögen lieber jemandem an, der zwar nicht fliegen, dafür aber richtig schreiben kann.

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Pressemitteilungen

Vom Unsinn der vielen Meetings und Brainstormings

Die „Weisheit der Vielen“ wird durch die „Dummheit der Massen“ unterminiert.

Morgens halb zehn in Deutschland: Schnell noch on the fly einen Fair Trade Latte macchiato aus dem stylischen Kaffeevollautomaten in der Pantry, bevor es asap zum Brainstorming ins Morgen-Meeting geht. Das ganze Werberteam hat sich bereits versammelt um den Chairman im Head Office: vom Visualizer über den Copy Chief bis hin zum Account Executive. Gesucht wird eine Basic Message mit viel Appeal als Approach für das neue Ad. Damit ein Produkt den Verbraucher wirklich erreicht, rotieren die Ganglien der versammelten Werberschar, der „Kreativen“, wie sich Werber selbst gern frei von jeglichem Understatement nennen.

Vereinte Hirnleistung ist vielfache Hirnleistung, meinen die Kreativen und gebrauchen so ihr kollektives „brain to storm a problem“. In möglichst entspannter Atmosphäre geht es darum, neue Ideen zu finden, jeden auch noch so abseitigen Gedanken zuzulassen und die Ergebnisse zu beurteilen. Die kreativen Ideen einzelner Werber kulminieren so in einem höchst effektiven Think Tank. So die ideale Theorie.

In der Luhmannschen Systemtheorie entsteht Kreativität durch einen autopoietischen Reflex auf Umweltreize, die neurobiologisch neu kombiniert werden. Diese Neukombination stellt einen schöpferischen Akt dar, sie ist „kreativ“ (zu lat. creare, „schöpfen, erzeugen“). Eine geistesgeschichtliche Überformung des Kreativitätsgedankens erfolgte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in der so genannten Sturm-und-Drang-Zeit, in der das künstlerische „Originalgenie“ zum Prototypen des höheren Menschen stilisiert wurde. Erst im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts entstand die Annahme, man könne die Genialität vieler Einzelner in einer Art kollektiver Intelligenz bündeln. In diese Zeit fällt auch die Erfindung des Brainstorming-Gedankens durch den US-amerikanischen Philosophen Alex Faickney Osborn, der sich auf Erkenntnisse des britischen Naturforschers Francis Galton stützte. Galton besuchte im Jahr 1906 eine Nutztiermesse, bei der ein Preis dafür ausgelobt wurde, das Gewicht eines Ochsen möglichst genau zu schätzen. Die insgesamt fast 800 abgegebenen Schätzungen zeitigten ein bemerkenswertes Ergebnis: Keine Einzelschätzung kam dem tatsächlichen Ochsengewicht so nahe wie der Durchschnitt aller Gesamtschätzungen.

Einen neuen Schub bekam die Vorstellung von der „Weisheit der Vielen“ durch die Popularisierung des Cyberspace, besonders durch die fortschreitende Dynamisierung interaktiver Internetinhalte des Web 2.0. Als Beweis der Überlegenheit der kollektiven Intelligenz über das Fachwissen eines Einzelnen werden zum Beispiel die Tests angeführt, in denen man Inhalte der Wikipedia den Inhalten etablierter Enzyklopädien gegenüberstellt, wobei die Wikipedia in vielen Bewertungsbereichen besser abschneidet. Dies liegt jedoch auch daran, dass diese Bewertungskriterien unbewusst auf längst internalisierten postmodernen Theorien der Wissensorganisation basieren. Während klassische lexikalische Inhalte nach einer Baumstruktur strukturiert sind, funktioniert die Wikipedia und andere interaktive Webinhalte „rhizomatisch“, wie es die beiden französischen Poststrukturalisten Gilles Deleuze und Félix Guattari nennen. In der Postmoderne geht die Weltbeschreibung nicht mehr hierarchisch und taxonomisch vonstatten, sondern kontingent wuchernd wie Wurzelgeflechte (Rhizome) ohne Anfang und Ende.

Gleichwohl wird die Idee kollektiver Intelligenz zunehmend als Pseudowissenschaft entlarvt. Der Gedanke, dass beim Brainstorming die Kreativität der einzelnen Teilnehmer sich summiert oder gar potenziert, wird immer stärker in Frage gestellt. Einen enormen Schub erhielt die Vorstellung von einer kollektiven Intelligenz durch den mediokren populärwissenschaftlichen Unterhaltungsroman „Der Schwarm“ (2004) von Frank Schätzing, worin die gesamte Menschheit durch einen intelligenten maritimen Superorganismus bedroht wird. Der weltweite Erfolg des trivialen Öko-Thrillers machte den Begriff der Schwarmintelligenz zeitweise zu einem Modewort der Feuilletons. Mit Verweis auf die zunehmende Komplexität der Wirklichkeit seien gegenwärtige Probleme, so einige Feuilletonisten, nur noch durch kollektive Intelligenz zu lösen.

Übersehen wird dabei, dass der oft beschworenen „Weisheit der Vielen“ eine unleugbare „Dummheit der Massen“ gegenübersteht. Wie konnte es überhaupt zur Bankenkrise kommen? Und wie konnte eine irrsinnige Fiskalpolitik von Staaten wie Griechenland, Irland, Spanien oder Portugal den Euro ins Wanken bringen? Eine Studie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich unter der Leitung des Soziologieprofessors Dirk Helbing zeigte jüngst, wie schnell Schwarmintelligenz unversehens in Schwarmdummheit umschlagen kann. Es konnte gezeigt werden, dass es einen Habermasschen herrschaftsfreien Diskurs in Brainstormings nicht gibt. Sobald die Teilnehmer feststellen, dass andere Teilnehmer Probleme anders betrachten und bewerten als sie selbst, ändern sie nämlich unbewusst ihre eigene Einstellung dazu. Anhand 114 studentischer Probanden konnte gezeigt werden, dass persönliche Einzeleinschätzungen immer korrigiert werden, wenn man den Teilnehmern die Durchschnittswerte genannt hatte, und dies fast immer zu Ungunsten des Ergebnisses. Wenn man sich in der Masse bewegt, glaubt man sich auf der sicheren Seite. Teilnehmer an Brainstormings blockieren sich gegenseitig, positionieren sich hierarchisch im Gefüge der Teilnehmenden und sind stets auch auf eigene Vorteile bedacht. Der Sozialpsychologe Wolfgang Stroebe von der Universität Utrecht konnte in einem empirischen Experiment gar nachweisen, dass Gruppen zwischen zwanzig und fünfzig Prozent weniger Ideen produzieren als einzeln nachdenkende Menschen.

Sicherlich ist das Brainstorming im einen oder anderen Fall eine adäquate Möglichkeit zur Ideenfindung und Problemlösung. Bedenkt man jedoch einmal die gesamte Arbeitszeit, in der Werber und Marketers gemeinsam meeten und brainstormen, und was in dieser Arbeitszeit von jedem Einzelnen alternativ hätte geleistet werden können, kommt man schnell ins Grübeln. „Gespräche nehmen allem, was ich denke, die Wichtigkeit, den Ernst, die Wahrheit“, notiert Franz Kafka in sein Tagebuch. Kreative Arbeitsfelder wie Werbung und Marketing leben vom Einfallsreichtum der einzelnen Köpfe. Häufig sind kleine Werbeagenturen daher kreativer, innovativer, schneller und erfolgreicher als große etablierte Werbeagenturen mit vielen Mitarbeitern. Für effektive Werbetexte und professionelles Online-Marketing stehen die kreativen und erfahrenen Experten der Tran + Fuhrländer Marketing Agentur persönlich ein, ganz im Gegensatz zu den anonymen, sich immer nur selbst reproduzierenden Ideenakkumulationen überkommener Großwerber. Ideen entstehen in kreativen und intelligenten Köpfen, nicht durch bloßes Gerede.
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