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Zecken bedrohen schon jetzt unsere Haustiere

Der Vorfrühling lockt die Blutsauger – Zecken sind schon ab rund acht Grad aktiv – Zecken haben Städte und den Norden erobert

Der so angenehme Vorfrühling in diesen Tagen lockt nicht nur uns Menschen ins Grüne – auch die ersten Zecken erwachen und sind hungrig auf Blut. Zecken lauern im Unterholz, in Büschen oder in hohem Gras. Die Blutsauger werden schon bei niedrigen Plusgraden, also sieben bis zehn Grad Celsius, aktiv – und genau diese Temperaturen erreichen wir in den nächsten Tagen. Die kleinen Blutsauger werden mit steigenden Temperaturen immer aktiver.

Nach einem langen Winter sind sie ausgehungert und machen sich auf die Suche nach ihrer ersten Vampirmahlzeit des Jahres. Es herrschen Idealbedingungen für das „gefährlichste Tier der Welt“ – die Zecke. Wie der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen betont, haben die kleinen Sauger inzwischen auch den Norden und die Städte erobert. Vereinzelt können Infektionen mit Borreliose- und Frühsommer-Meningoezephalitis, kurz FSME, daher auch in milden Wintern auftreten. Borreliose und FSME zählen zu den bedeutendsten Infektionskrankheiten, die Zecken übertragen. Die blutsaugenden Parasiten übertragen bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger.

Meist hat ein Zeckenbiss keine gesundheitlichen Folgen, doch in manchen Fällen übertragen die Tiere Erreger von Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Einige Zeckenforscher sehen Hinweise auf eine vermehrte Ausbreitung der tückischen Krankheit in den Norden Deutschlands. In Deutschland wurden im Jahr 2018 laut Robert-Koch-Institut 583 und damit überdurchschnittlich viele FSME-Fälle registriert. Zudem gab es bei den Risikogebieten einen Sprung Richtung Norddeutschland. Erstmals zählt auch der niedersächsische Landkreis Emsland zum Risikogebiet für FSME. Weiterhin besteht ein Risiko laut RKI vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen, im südöstlichen Thüringen und in Teilen Sachsens.

Für Menschen ist besonders die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die von Zecken übertragen wird, gefährlich. Hunden drohen ebenfalls zahlreiche Erkrankungen: Borreliose, FSME, Ehrlichiose, Babesiose und Anaplasmose. Halter sollten ihre Tiere deshalb nach jedem Spaziergang nach den Parasiten absuchen und sie schnell entfernen. Bei plötzlich auftretenden Erkrankungen sollte immer ein Tierarzt aufgesucht werden. Auch sollten Hunde und Katzen jetzt schon mit entsprechendem Zeckenschutz ausgestattet werden.
Eine genaue Übersicht über die Häufigkeit der Erkrankungen bei Haustieren, die durch Zeckenbisse ausgelöst wurden, gibt es nicht, teilt der Bund Deutscher Tierfreunde mit. Man geht jedoch davon aus, dass je nach Region fünf bis zehn Prozent aller Hunde mit Borrelien infiziert sind. Katzen werden anders als Hunde wesentlich seltener durch Zeckenstiche krank. Ein Grund dafür könnte die intensive Fellpflege sein, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Fünf Dinge, die Sie nach dem Winter im Garten unbedingt tun müssen!

Tipps und Tricks von AL-KO Gardentech zur Rasenpflege im Frühling

Ist Ihr einst saftiger Rasen nach dem Winter kaputt, voller niedergedrückter Grashalme sowie kahler und gelb-brauner Stellen? Das sind Folgen des Winters. Statt sattem Grün sprießen Unkraut und Moos in Ihrem Garten. Aber keine Sorgen – AL-KO Gardentech verrät, wie Sie die Rasenfläche reparieren.

1. Den Rasen düngen
Ist der Rasen schneefrei, wird Anfang April gedüngt. Obwohl das Rasenwachstum erst ab zwölf Grad Bodentemperatur einsetzt, werden Nährstoffe ab acht Grad aufgenommen. Selbst Frost nach dem Düngen ist kein Problem. Achten Sie auf einen organisch-mineralischen Dünger, der Stickstoff, Phosphor und Kali liefert. Fälschlicherweise wird auf die kaputte Rasenfläche zusätzlich oft Kalk aufgebracht. Um den idealen pH-Wert zwischen 6,8 und 7 zu erzielen, reicht die Frühjahrsdüngung meistens aus.

2. Maulwurfshügel und Pilzerkrankungen im Rasen bekämpfen
Maulwürfe im Garten sind Fluch und Segen zugleich. Einerseits fressen sie Schädlinge und sind ein Zeichen für einen gesunden Boden. Andererseits sind ihre Maulwurfshügel lästig und behindern die Rasenpflege. Wer die Erdwühler aus dem Garten bannen will, muss bedenken, dass diese unter Artenschutz stehen. Folgendes ist erlaubt: Gänge antreten, Haufen breit streuen und den Boden an den Ausgängen festtreten. Ein weiteres nachwinterliches Rasenübel sind Pilzerkrankungen. Ursachen sind meist übermäßige Feuchtigkeit und Luftabschluss aufgrund einer Schneedecke. Stellen Sie daher mit einem Rechen die plattgedrückten Grashalme wieder auf und düngen Sie anschließend den Boden. In der Regel gesundet die Grasnarbe innerhalb eines Monats von selbst.

3. Zum ersten Mal im Jahr den Rasen mähen
Sobald das Gras wächst und Ihr Rasenmäher frühlingsfit ist, wird gemäht. Der erste Schnitt des Jahres legt die Basis für einen gesunden Rasen. Beachten Sie dabei Folgendes:
-Entfernen Sie mit einer Harke zunächst Laub und Äste.
-Warten Sie, bis der Rasen komplett trocken ist.
-Mähen Sie nicht zu kurz, vier Zentimeter sind optimal.

4. Rasen vertikutieren und Moos vernichten
Damit Moos sich nicht ausbreiten kann, wird der Rasen 14 Tage nach dem Düngen vertikutiert. Wichtig: Nicht bei anhaltender Trockenheit vertikutieren. Nach dem Vertikutieren benötigt der Rasen zum Regenerieren Feuchtigkeit. Beim Vertikutieren reißt die Messerwelle des Geräts Moos, Verfilzungen und abgestorbenes Gras aus dem Rasen. Somit wird die Nährstoffaufnahme der Pflanze gefördert und das Moos vernichtet. Um den Rasen effektiv zu vertikutieren, empfehlen sich beispielsweise der Elektrovertikutierer AL-KO Combi Care 36 E Comfort oder der Benzinvertikutierer AL-KO Combi Care 38 P Comfort Praktisch: Mit Fangkorb ausgerüstet, nehmen die Geräte die losen Pflanzenteile auf – ein nachträgliches Abrechen entfällt. Nach dem Vertikutieren wird noch einmal gedüngt. Anschließend per Hand oder Streuwagen gleichmäßig Gras nachsäen und den Rasen kräftig wässern.

5. Den Rasen großflächig reparieren
Sind nur kleine kahle Stellen vorhanden, reichen Düngung und Nachsaat aus. Ist das Rasenbild von größeren kaputten Stellen beeinträchtigt, rentiert sich eine umfangreichere Rasen-Reparatur. Schnell und einfach geht dies mit Rollrasen. Dafür die kahle Rasenstelle mit dem Spaten rechteckig ausheben und mit Rollrasen ersetzen.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen mit rund 2.700 Mitarbeitern an mehr als 30 Standorten weltweit tätig. Im Jahr 2017 erwirtschaftete die AL-KO KOBER GROUP einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Neben CEO Peter Kaltenstadler gehört COO Dr. Christian Stehle zum Vorstand der innovativen AL-KO Kober Unternehmensgruppe.

Die AL-KO KOBER GROUP ist Teil des PRIMEPULSE Verbunds. Die PRIMEPULSE SE ist eine dynamisch wachsende Beteiligungsholding mit Sitz in München. Im Fokus stehen Beteiligungen an technologieorientierten Unternehmen in zukunftsträchtigen Märkten. Die PRIMEPULSE Unternehmensgruppe erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 850 Millionen Euro und beschäftigt 4.200 Mitarbeiter weltweit. PRIMEPULSE verfolgt einen langfristigen, wertorientierten Beteiligungsansatz und versteht sich als strategischer Partner ihrer Gruppenunternehmen, der diese in ihren Wachstumsambitionen aktiv unterstützt. Hinter PRIMEPULSE stehen Klaus Weinmann, Raymond Kober und Stefan Kober, die Gründer der heute im TecDAX notierten CANCOM SE mit über 25 Jahren digitaler Kompetenz. Mehr unter www.primepulse.de

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Verschneite Autoscheinwerfer: Geldbuße möglich

R+V-Infocenter: Scheinwerfer vor Fahrtantritt gut säubern

Wiesbaden, 31. Januar 2019. Schnee und Matsch auf den Scheinwerfern: Das kann für Autofahrer gefährlich werden. Denn der Schmutzfilm schluckt einen Großteil des Lichts und verringert so die Sichtweite, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Zudem müssen Autofahrer mit einer Geldbuße rechnen.

Unfallrisiko erhöht
Untersuchungen haben gezeigt: Schon eine halbe Stunde Fahrt bei winterlichen Witterungen kann die Scheinwerfer so verschmutzen, dass die Sichtweite stark eingeschränkt ist. „Statt 50 bis 60 Meter sind es im schlimmsten Fall nur noch 35 Meter“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Der Fahrer erkennt eine Gefahrensituation deutlich später und hat dadurch weniger Zeit zum Bremsen. Sind außerdem die Rücklichter verschmutzt, wird der eigene Wagen oft erst im letzten Moment gesehen. Ein Auffahrunfall ist dann schnell passiert.

Komplette Beleuchtung säubern
Autofahrer sollten deshalb die gesamte Beleuchtung vor Fahrtantritt gut säubern. „Bei längeren Fahrten empfiehlt es sich zudem, unterwegs nachzuwischen“, meint R+V-Experte Walter. Wer mit verschmutzter Beleuchtung fährt, muss mit einem Verwarngeld von zehn Euro rechnen. Bei Gefährdung anderer oder einem Unfall sind sogar bis zu 35 Euro möglich. Hinzu kommt: Bei einem Unfall muss der Fahrer möglicherweise für einen Teil der entstandenen Schäden aufkommen, auch wenn er sich ansonsten korrekt verhalten hat.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Autoscheiben müssen ebenfalls vollständig von Eis und Schnee befreit sein. Wer nur ein kleines Guckloch freikratzt, muss mit einer Geldbuße von 10 Euro rechnen.
– Dicken Schnee auf dem Dach sollten Autofahrer unbedingt mitentfernen, damit er beim Fahren nicht herunterfällt.
– Auto beim Eiskratzen und Saubermachen nicht laufen lassen. Das gilt als unnötiger Lärm und vermeidbare Abgasbelastung und ist deshalb gesetzlich verboten. Zudem riskieren Autofahrer einen Schaden am Motor.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Gefährliche Winterfütterungen – Jäger schwer verletzt

In den Bergen Österreichs zeigt der Winter sich kalt und erbarmungslos und auch über Deutschland fallen große Mengen Schnee nieder.
Der harte Winter entwickelt sich zunehmend für die Wildtiere zu einem Problem.
Da die Wildbestände über die letzten Jahrzehnte aufgrund des reichhaltigen Futterangebots gestiegen sind, finden die zahlreichen Wildtiere nun nicht mehr genug Futter im Wald und auf den Feldern.
In den bergischen Landschaften um Tirol herum, sind sie ohnehin ein Dorn im Auge der Stadtplanung.
Hier drohen bei starkem Schneefall Lawinen, die besiedelte Gebiete und die dort ansässigen Menschen gefährden.
Um einen effektiven Schutz zu schaffen, werden die Hänge seit einigen Jahre bepflanzt.
Die jungen Triebe sind ein gefundenes Fressen für die dort lebenden Wildtiere.
Die Verwaltung will die Fütterung untersagen
Die Wildtiere, die sich mittlerweile zu einem Problem für Förster und den Lawinenschutz entwickelt haben, sind ungebetene Gäste. Ein harter Winter ist eine praktische Lösung des Problems.
Doch Tierschützer und vor allem Jäger wollen sie nicht dem harten Schicksal überlassen und richten Fütterungen ein.
www.jagdjuenger.de berichtet nun, dass es in Tirol zu einem schweren Unfall gekommen ist.
Ein Jäger versuchte eine schwer zugängliche Fütterung zu bestücken. Um Zuge dessen bewegte er einen Siloballen. Das Vorgehen löste einen weiteren Ballen, der den Mann an Hüfte und Oberschenkel traf.
Der Vorfall ereignete sich in Stans und die Tiroler Tageszeitung berichtete.
Der 59-Jährige musste von einem Rettungshelikopter abgeholt werden und wurde in ein Krankenhaus in Innsbruck geflogen.

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Wir verstehen uns als Portal für waidgerechte Jäger und jene die es werden wollen.

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Grippewelle bedroht auch unsere Haustiere

Ohne Rücksprache mit dem Tierarzt keine „menschlichen“ Medikamente bei Tieren einsetzen

Die erste große Grippewelle hat Deutschland erfasst und es wird noch schlimmer werden. Gefährdet sind jedoch nicht nur Menschen, sondern auch unsere Haustiere, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Den Start für die aktuelle Grippewelle terminiert die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert-Koch-Institut auf die zweite Kalenderwoche. Bislang gibt es 6334 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle, 20 Menschen mit einer Grippeinfektion sind verstorben.
Die Grippe- und Erkältungswelle geht auch an unseren Haustieren nicht spurlos vorbei. Wenn die vierbeinigen Hausbewohner – egal ob Hund oder Katze – den Fressnapf unbeachtet lassen und matt und abgeschlagen wirken, dann hat sie wahrscheinlich eine Grippe erwischt. Auch ein Schnupfen macht sich zunächst meisten mit Appetitlosigkeit begleitet vom Niesen bemerkbar. In den meisten Fällen besteht kein Grund zur Panik, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Ruhe und viel Trinken sind die beste Medizin. Die meisten Haustiere werden mit einer Erkältung selber fertig.
Auf keinen Fall dürfen „menschliche“ Arzneimittel eingesetzt werden. Viele Substanzen darin können auch in kleinen Mengen für Haustiere gefährlich und sogar tödlich sein, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Dies gilt auch für eigentlich als „harmlos“ geltende Medikamente wie beispielsweise Nasentropfen oder Tabletten. Medikamente sollten ausschließlich vom Tierarzt verschrieben werden, denn gerade bei Tieren kommt es auf die Dosierung an. Mit Rotlicht kann der Heilungsprozess gefördert werden, doch sollte das Tier mindestens 50 Zentimeter bis einen Meter Abstand zur Lampe haben und nicht alleine gelassen werden.
Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde die kleinen Lieblinge nach dem Gassigehen oder dem Ausflug nach draußen bei Regenwetter trocken zu reiben. Erkrankte Hunde sollten natürlich trotzdem weiter Gassi gehen. Allerdings sollten die Hundehalter die Wege verkürzen, zügig laufen und bei schlechtem Wetter nicht ständig stehen bleiben.
Und sollten Herrchen oder Frauchen erkrankt sein, sollten sie – auch wenn´s schwer fällt – die allzu große Nähe des Lieblings meiden. Auch Hunde oder Katzen können sich unter Umständen anstecken – besonders alte oder geschwächte Tiere. Allerdings kommt dies selten vor. Es heißt also vorsichtshalber: Enges Kuscheln verboten – für ein paar Tage.
Macht sich bei den Haustieren Fieber bemerkbar oder hält die Erschöpfung an und das Fressen wird verweigert, hilft nur noch der Gang zum Tierarzt. Grundsätzlich sollte nicht zu lange gewartet werden, denn – so der Bund Deutscher Tierfreunde – beispielsweise der weit verbreitete Satz von der feuchten Nase beim Hund, die auf einen gesunden Hund hinweise, ist ein Irrglaube.
Auch reine Wohnungstiere sind vor Erkältungen nicht geschützt. Trockene Heizungsluft reizt nicht nur bei Menschen die Schleimhäute, auch Haustiere können darunter leiden und sich erkälten. Bei Haustieren sollte deshalb besonders auf die Raumluft geachtet werden. In trockenen und heißen Wohnungen haben Bakterien und Viren es leicht sich auszubreiten. Trocknen die Schleimhäute der Tiere aus, werden sie anfälliger für Krankheiten. Außerdem sollte Zugluft auf jeden Fall verhindert werden. Besonders Kleintiere wie Vögel und Hasen sind sehr empfindlich. Wird mit der Behandlung einer ernsthaften Erkrankung zu lange gewartet, können die Tiere sogar daran sterben

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Rohrbruch durch Frost: Welche Versicherung zahlt?

R+V-Infocenter: Heizung nie komplett abstellen

Wiesbaden, 24. Januar 2019. Eisige Temperaturen deutlich unter null Grad sind für Wasserrohre gefährlich. Wenn das Wasser in den Leitungen gefriert, drohen enorme Schäden am Haus und in der Wohnung – und nicht immer sind diese durch Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Das R+V-Infocenter rät deshalb zur Vorbeugung.

Heizung nie komplett abstellen
„Durch akute Frosteinwirkung können Rohrbrüche entstehen. Aber auch eine schleichende Zersetzung des Materials ist möglich“, sagt Expertin Christine Gilles von der R+V Versicherung. Das Tückische dabei: Oft wird der Schaden nicht sofort bemerkt – und dann können die Folgen schwerwiegend sein. Umso wichtiger ist es vorzubeugen: „Im Winter sollten Verbraucher die Heizung nie komplett abstellen, auch nicht in wenig genutzten Nebenräumen“, rät R+V-Expertin Gilles.

Wasserschaden ist Versicherungsfall – meistens
Feuchte Wände, fleckige Teppichböden, beschädigte Möbel: Kommt es zu einem Wasserschaden, übernehmen in der Regel Hausrat- und Wohngebäudeversicherung die entstandenen Kosten. „Für sie ist es ein Versicherungsfall, wenn Leitungswasser bestimmungswidrig austritt, wie es bei einem Rohrbruch der Fall ist“, erklärt Christine Gilles. Allerdings müssen die Versicherten einige Punkte beachten. Dazu gehört zum Beispiel, dass sie ein defektes Rohr absperren, um größere Schäden zu vermeiden. „Außerdem prüft die Versicherung, ob die Räume beheizt oder die Leitungen entleert und abgesperrt waren.“

Wenn der Versicherungsschutz greift, übernimmt die Hausratversicherung beispielsweise Schäden an Möbeln, Elektrogeräten und Kleidung. Für Schäden am Gebäude selbst ist die Wohngebäudeversicherung zuständig. „Das sind auch Frost- und Bruchschäden an Leitungen in Außenwänden, im Heizungskeller und oft auch außerhalb des Hauses“, sagt R+V-Expertin Gilles.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Bei möglicherweise undichten Leitungen den Wasserzähler überprüfen: Läuft dieser trotz geschlossener Wasserhähne, tritt irgendwo Wasser aus.
– Heizkörper bei kalten Außentemperaturen nie ganz abdrehen, sondern mindestens auf Frostschutzstellung drehen. Diese wird häufig durch ein Schneeflocken-Symbol gekennzeichnet. Das gilt besonders auch während einer längeren Abwesenheit.
– Selten genutzte Räume wie Dachböden, Keller- und Abstellräume dennoch regelmäßig heizen.
– Wasserentnahmestellen im Freien, etwa im Garten, vor der Frostperiode entleeren und absperren.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Hier überwintern Motorräder sicher:

Das MOTOBIKE.de Motorrad-Hotel hat wieder geöffnet!

Auch im Winter 2018/2019 hat das MOTOBIKE „Motorrad-Hotel“ wieder geöffnet. Der Zweirad-Spezialist aus Offenburg bietet einen Rundum-Service zur Überwinterung für Motorräder. Das Programm umfasst die fachgerechte Einlagerung von Motorrädern in einer trockenen Halle bis März 2019 und eine breit gefächerte Dienstleistungs-Palette – direkt vom Profi. Das Angebot kann unter https://www.motobike.de/motobike/service/winterservice/ gebucht werden.

„Unter dem Überbegriff „Motorrad-Hotel“ bieten wir vor Ort in Offenburg allen Motorrad-Enthusiasten eine sichere Überwinterung ihrer Maschinen. Wir kümmern uns um die Sicherheit der Motorräder und führen gegebenenfalls erforderliche Reparaturen während der besonders kalten Wintermonate durch – damit unsere Kunden mit sicheren Maschinen in die neue Saison starten können!“, erklärt MOTOBIKE Inhaber Frank Jörger.

Im Einlagerungs-Preis enthalten sind ein Batterie-Check und deren Erhaltung, ein Sicherheits-Check für Beleuchtung und Flüssigkeiten und ein Reifen- und Bremsen-Check. Darüber hinaus führt MOTOBIKE eine Grundreinigung und Konservierung der eingelagerten Motorräder durch.

Pro Monat kostet der Überwinterungs-Service nur 39,00 Euro. Sollten zusätzliche Reparaturen oder Umbauarbeiten sowie Inspektionen oder Aufbereitungen erforderlich sein, so werden 10 Prozent Rabatt auf die regulären Preise gewährt. Reifen und TÜV-Gebühren sind von der Rabattierung ausgeschlossen, das Angebot gilt nur solange die vorrätigen Plätze verfügbar sind. Es gelten die Bedingungen auf https://www.motobike.de/motobike/service/winterservice/

MOTOBIKE ist das Resultat aus jahrzehntelanger Motorradleidenschaft. Inhaber Frank Jörger fuhr bis ins Jahr 1994 selbst Motorradrennen. Sein Engagement führte den Zweiradmechanikermeister zum eigenen Unternehmen in Offenburg. In seinem über 1000 Quadratmeter großen Ladengeschäft bietet der Händler Motorräder der Marken Ducati, Honda und Peugeot Scooters an. Der MOTOBIKE Onlineshop bietet tausende Artikel an und versendet weltweit.

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Nachhaltigere Ski-Ausrüstung bevorzugen

Die VERBRAUCHER INITIATIVE über Umweltsiegel

Berlin, 18. Januar 2019. Die bevorstehenden Winterferien werden oft und gern für einen Skiurlaub genutzt. Zu den Vorbereitungen auf die Reise gehört es, sich mit passender Bekleidung auszustatten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät zu nachhaltig produzierten Textilien. Eine umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zum Kauf ist das Leihen der Ausrüstung.

Besonders umweltfreundlich hergestellte Wintersport-Mode ist am bluesign-Zeichen zu erkennen. Bei der Herstellung gelten hohe Umweltstandards, um schädliche Einflüsse auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden oder zumindest deutlich zu reduzieren. Nach Informationen des Verbraucherportals Siegelklarheit.de ist es eine „Sehr gute Wahl“, da es den hohen Anforderungen des Portals in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Umwelt gerecht wird.

Sozial verantwortlich produzierte Outdoor-Kleidung für den Winter kennzeichnet das Zeichen der Fair Wear Foundation. Die Kriterien zielen vor allem darauf ab, menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu schaffen und zu fördern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Betrieben, in denen Textilien genäht werden. Das Siegel erfüllt die besonders hohen Anforderungen von Siegelklarheit.de bei den sozialen Kriterien und erhält von dem Portal ebenfalls die Bewertung „Sehr gute Wahl“.
Eine Reihe bekannter Hersteller von Sport- und Outdoorbekleidung hat inzwischen Textilien mit dem bluesign-Siegel oder dem Zeichen der Fair Wear Foundation im Sortiment. Informationen zu Herstellern und Bezugsquellen halten beispielsweise die Homepages der Zeichen bereit.

Eine komplette Ski- oder Langlauf-Ausrüstung zu kaufen, kann ins Geld gehen. Dabei wird sie meistens nur einmal im Jahr gebraucht und füllt ansonsten den Keller. Wer das vermeiden will, kann Skier, Skistöcke, Schuhe und Co. an vielen Urlaubsorten ausleihen. Soll es doch eine eigene Ausrüstung sein, ist der Kauf von gebrauchten Stücken eine Überlegung wert. In Kleinanzeigen, Second-Hand-Geschäften oder auf Flohmärkten werden Interessierte fündig.

Mehr über empfehlenswerte Siegel für Textilien erfahren Verbraucher beim Portal www.siegelklarheit.de. Es beschreibt und bewertet Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln. Das Portal bietet auch die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen. Verbraucher finden außerdem Links zu den Webseiten der Zeichen für weitere Informationen. Für unterwegs gibt es eine App, um beim Einkauf die Siegel auf den Produkten einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
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Berliner Allee 105
13088 Berlin
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So kommen Hund, Katze & Co durch den Chaos-Winter

Nur kurze Spaziergänge mit Hunden bei eisiger Kälte – Katzen bleiben lieber hinterm Ofen

Der Chaos-Winter hat Deutschland im Griff: Schneemassen im Süden und Osten sowie Sturm, Kälte und Schmuddelwetter in weiten Teilen Deutschland. Nicht nur wir Menschen müssen uns jetzt schützen, auch unsere Haustiere brauchen besondere Vorsichtsmaßnahmen. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. hat die wichtigsten Tipps für Hunde, Katzen & Co zusammengestellt. Ausgedehnte Spaziergänge beispielsweise sollten mit Hunden in der Kälte und im eisigen Schnee abgekürzt werden – und auf jeden Fall sollte der Hund immer in Bewegung bleiben, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Wenn ein Hund zittert oder die Rute einzieht, sollte er schnell zurück ins Warme.

„Winterkleidung“ wie Mäntel oder Hundeschuhe sind bei gesunden Tieren zumeist unnötig. Als Wärmeschutz reicht das Fell normalerweise aus. Für alte oder kranke Tiere und Rassen mit extrem kurzem Fell kann ein Hundemantel in Ausnahmefällen jedoch nützlich sein. Ebenso unter Umständen Hundeschuhe, die Tiere mit weichen oder rissigen Ballen vor allzu scharfkantigem Eis und Streusalz schützen. Empfindliche Pfoten können auch mit Vaseline geschützt werden, da sonst das Salz Schmerzen verursachen kann. Nach dem Spaziergang sollten Salz und Eisklumpen immer mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Dann steht dem Hundeausflug in den Schnee nichts im Wege, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.

Die überregionale Tierschutzorganisation Bund Deutscher Tierfreunde rät zudem bei Schneespaziergängen zur Vorsicht, denn Schnee kann für Hunde gefährlich werden. Hunde haben Schnee eigentlich grundsätzlich zum Fressen gerne. Ein paar Flocken verträgt jeder Hund, aber wenn es zu viel wird, kann es gesundheitliche Probleme geben, so der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Eiskalter Schnee reizt sowohl den Rachenraum des Tieres als auch den Magen. Die angegriffene Schleimhaut ist dann ein idealer Nährboden für Bakterien, die im Schnee enthalten sind. Schnee ist oft eine richtige Brutstätte für Keime. Die eisige Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz können zu Erbrechen, Durchfällen, bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Ein kleiner Tipp der Tierfreunde: den Hund nicht mit leerem Magen in den Schnee schicken. Wenn er schon gefressen hat, kann der eiskalte Schnee den Magen nicht so schnell reizen. Da reicht schon ein Stück Hundekuchen. Und vor allem sollte der Hund vorher etwas getrunken haben, um den Durst nicht mit Schnee zu bekämpfen, unterstreicht der Bund Deutscher Tierfreunde.

Während Hunde mit großem Spaß bei fast jedem Wetter draußen toben, sind Katzen eher „Wintermuffel“ und wählerisch. Sie wissen selbst ganz genau, was ihnen gut tut – deshalb sollten sie selbst entscheiden, ob sie ins Freie gehen wollen oder lieber im Haus bleiben. Wenn sie wirklich hinausgehen wollen, sollten sie jederzeit eine Rückkehrmöglichkeit haben, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Denn nichts liebt eine Katze mehr, als sich im Warmen gemütlich einzukuscheln und zu schnurren.

Für die beliebten Meerschweinchen gilt, sie können generell in Außengehegen überwintern, wenn der Stall beispielsweise mit Styropor isoliert und mit Stroh ausgepolstert wird. Bei extremer Kälter sollte das Gehege zudem mit Wolldecken verhangen werden. Zugluft und Nässe dagegen sind für Meerschweinchen Gift, deshalb muss ihr Einstreu oft gewechselt werden. Da die Tiere einen höheren Kalorienbedarf im Winter haben als zu anderen Jahreszeiten, sollte zusätzliches Trockenfutter und Vitamin C gegeben werden.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Viel Schnee, große Last: Gefahr für Garagendächer

R+V-Infocenter: Schäden nicht automatisch versichert

Wiesbaden, 11. Januar 2019. Schneefälle und kein Ende: In vielen süddeutschen Gemeinden übersteigen die Schneehöhen schon jetzt deutlich einen Meter. Das hohe Gewicht ist insbesondere für Vorbauten und Garagen gefährlich – und Schäden sind nicht automatisch versichert, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Elementarschäden einschließen
Wichtig für Hausbesitzer: Schäden durch große Schneemengen sind nur versichert, wenn Elementarschäden eingeschlossen sind. „Wenn sie direkt am höheren Hauptgebäude angebaut sind, müssen die Dächer sehr große Schneelasten aushalten – oft sogar bis zu viermal mehr als das höhere Gebäude“, sagt Diplom-Ingenieur Kristofer Olsson, Bauexperte beim R+V-Infocenter. Gründe für die erhöhten Dachlasten bei angebauten Garagen: Der Schnee fällt vom höheren Gebäude auf das niedrige und bleibt dort liegen. Zudem können sich Schneeverwehungen an der Hauswand sammeln. „Ist der Schnee sehr nass, kann eine zehn Zentimeter hohe Schneedecke deutlich über 40 Kilogramm pro Quadratmeter wiegen. Da ist die Traglast von in der Regel 75 Kilogramm pro Quadratmeter schnell erreicht“, so R+V-Experte Olsson.

Gebäude überprüfen
Bestehenden Gebäude sollten regelmäßig überprüft werden. „Oft sind Garagen geschwächt, entweder altersbedingt oder weil Wasser in die Konstruktion gelangt ist. Das erhöht die Gefahr eines Einsturzes“, sagt Kristofer Olsson. Sind Risse sichtbar oder biegen sich Träger durch, sollten die Besitzer einen Fachmann holen. Zudem ist es wichtig, die Traglast eines Gebäudes zu kennen. Bei sehr großen Schneemengen empfiehlt es sich, die Dächer vorsichtshalber zu räumen. „Dazu sollten die Besitzer das Dach jedoch lieber nicht betreten. Denn das kann mehr Schaden anrichten, als es am Ende nutzt“, warnt R+V-Experte Olsson.

Vollkaskoversicherung zahlt Schäden an Autos
Stürzt das Garagendach tatsächlich durch die Schneelast ein, ist der Schaden am Gebäude über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt – sofern Elementarschäden eingeschlossen sind. „In schneereichen Regionen lohnt sich deshalb besonders ein Blick in den Versicherungsvertrag“, sagt Kristofer Olsson. Dasselbe gilt für die Hausratversicherung, die Schäden übernimmt, die im Inneren des Gebäudes entstehen. Ausnahme: Schäden an Autos, die durch Schneedruck entstehen, werden nur von der Vollkaskoversicherung übernommen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Hausbesitzer müssen dafür sorgen, dass Passanten nicht durch große Schneemengen verletzt werden. Dazu werden oft Schneefanggitter eingesetzt. Doch die halten den Schnee auf dem Dach fest, hohe Dachlasten sind möglich. Hausbesitzer sollten vor der Montage prüfen, ob das Dach das aushält.
– Bauherren bekommen bei den regionalen Baubehörden Auskunft darüber, welche Traglasten in der entsprechenden Region notwendig sind.
– Wichtig für Besitzer von Solaranlagen: Schäden durch Schneedruck sind über die Elementarschadenversicherung abgedeckt. Die Solaranlage muss allerdings als besonderes Ausstattungsmerkmal mitversichert werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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