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Arbeitsmanagement-Plattform Wrike erhält ISO-Zertifizierung

München, 14. März 2019 – Arbeitsmanagement-Experte Wrike hat von der BSI (British Standards Institution)-Gruppe die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2013 erhalten. ISO/IEC 27001:2013 ist die einzige international anerkannte Zertifizierungsnorm für Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISMS). Die Auszeichnung für die cloudbasierte Collaborative Work Management (CWM)-Plattform von Wrike bestätigt, dass strengste Sicherheitsstandards beim Schutz von Kundendaten eingehalten werden. Als zusätzliche Sicherheitsfunktionen bietet Wrike die Verschlüsselungsfunktion „Wrike Lock“, benutzerdefinierte Zugangsrollen sowie erweiterte Sicherheitsfunktionen wie etwa einen Cloud Access Security Broker (CASB)-Integrationsunterstützung an.

Seit der Gründung des Unternehmens 2006 konzentriert sich Wrike darauf, das kollaborative Arbeitsmanagement in Unternehmen sicherer zu gestalten. Dabei ist die Sicherheitsstrategie des Softwareanbieters von einem holistischen Ansatz geprägt und umfasst die physische Sicherheit, die Netzwerk- und Systemsicherheit sowie den Schutz von Anwendungen und Personen.

Als einzige international anerkannte Zertifizierungsnorm für ISMS stellt ISO/IEC 27001 eine Reihe von Anforderungen an ein ISMS und etabliert einen systematischen, risikomanagementbasierten Ansatz für Personen, Prozesse und IT-Systeme mit dem Ziel, sensible Unternehmensinformationen umfangreich zu schützen. Die Zertifizierung garantiert, dass Wrike über ein durchgängiges Sicherheits-Framework und einen risikobasierten Ansatz für Informationssicherheit verfügt.

„Sicherheit ist eines der wichtigsten Ziele für Unternehmen. Aber gerade KMUs verfügen meist nicht über genügend interne Ressourcen, um die Sicherheitsstandards neuer Anwendungen und Tools umfangreich zu prüfen“, sagt Andrew Filev, Gründer und CEO von Wrike. „Die ISO-Zertifizierung, „Wrike Lock“ und die zusätzlichen Sicherheitsfunktionen unterstreichen unser Engagement, Industriestandards zu übertreffen und Wrike zur sichersten CWM-Plattform auf dem Markt zu machen.“

Zu den bewährten Sicherheitsfunktionen der Wrike-Plattform gehören:

– Zugriffsberichte
Zugriffsberichte machen auf einen Blick sichtbar, welche Benutzer Zugriff auf Ordner oder Projekte haben. Zudem zeigen sie Aufgaben an, auf deren Anhänge externe Gastbenutzer zugreifen können. Dies erhöht die Sicherheit und Transparenz bei der Zusammenarbeit mit Projektmitarbeitern, die als Gastbenutzer zur Mitarbeit eingeladen wurden.

– Selektives Teilen
Die Einstellung für selektives Teilen ermöglicht es, die Standardeinstellungen für das Teilen von Ordnern und Projekten abzustellen und individuell vorzunehmen. So haben Projektleiter mehr Kontrolle über den Zugriff auf Unterordner, Teilprojekte und einzelne Dateien eines Projektes. Vereinfacht wird dieser Prozess durch eine neue Dialogbox, die das Teilen intuitiver und mit wenigen Klicks ermöglicht.

– Wrike Lock
Mit Wrike Lock können Nutzer verschlüsselte Daten selbständig verwalten. Somit erhalten Projektleiter die Kontrolle über den Zugriff auf in der Cloud gespeicherte Wrike-Daten. Darüber hinaus werden durch die Auditfunktionen Aktionen wie Datei-Uploads oder neue Versionen nachvollziehbar.

-Benutzerdefinierte Zugangsrollen
Dank benutzerdefinierter Zugangsrollen können Nutzerprofile mit eindeutigen Berechtigungen erstellt werden, die unterschiedliche Zugriffs- und Freigabebedingungen erfüllen, um den Datenschutz und die Datenintegrität zu stärken.

In Kürze werden zusätzlich folgende Funktionen erhältlich sein:

– CASB-Integrationsunterstützung
Der CASB-Integrationsunterstützung ermöglicht es Kunden, mit dem CASB-Angebot ihrer Wahl Sicherheitsrichtlinien für ihre Wrike-Daten zu gewährleisten. Dadurch können ungewöhnliche Benutzeraktivitäten leichter erkannt und Daten besser geschützt werden.

– Antivirenfunktion
Die neue in Wrike integrierte Antivirenfunktion überprüft Dateien auf Viren, bevor sie in Wrike hochgeladen werden und erhöht so die Sicherheit der genutzten mobilen und stationären Geräte. Diese Funktion wird ab Juli 2019 verfügbar sein.

Weitere Informationen zur Wrike-Sicherheitsstrategie finden Sie unter: www.wrike.com/security.

Wrike ist eine cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, kontinuierlich exzellente Ergebnisse zu erzielen. Die Lösung wird von über 18.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die Führungsstellung von Wrike im Bereich kollaboratives Arbeitsmanagement. So wurde das Unternehmen 2017 zum dritten Mal in Folge in die Liste der Deloitte Technology Fast 500 ™ aufgenommen. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Weitere Informationen finden Sie unter www.wrike.com/de

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IFCO verleiht jährliches Nachhaltigkeitszertifikat an Einzelhändler und Erzeuger

Zertifikat veranschaulicht die Umwelteinsparungen europäischer und nordamerikanischer Händler und Lebensmittelerzeuger

Pullach – 12. Februar 2019: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen, verleiht erneut sein jährliches Nachhaltigkeitszertifikat an Einzelhändler und Erzeuger von Frischprodukten in Nordamerika und Europa. IFCO startete seine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung im September 2018. Während das Zertifikat im letzten Jahr ausschließlich an Einzelhändler vergeben wurde, werden dieses Jahr auch Erzeuger von Obst und Gemüse in die Vergabe aufgenommen. Alle Unternehmen, die ein Nachhaltigkeitszertifikat erhalten, profitieren von einem konkreten und glaubwürdigen Nachweis für ihr Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. IFCO zählt zu den nachhaltigsten Logistikunternehmen weltweit und ist branchenführend im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR).

Nachhaltigkeitszertifikat belegt Umweltengagement

Endkunden legen heute zunehmenden Wert auf nachhaltige Produkte und Geschäftspraktiken. Händler und Erzeuger, die ein gutes Umweltengagement nachweisen können, profitieren deshalb auch von höherer Kundenloyalität. Desweiteren stehen die Nachhaltigkeitsziele von Unternehmen verstärkt im Fokus von Aktionären. Das Nachhaltigkeitszertifikat von IFCO ist sowohl für Kunden als auch für Aktionäre ein klarer Beweis für umweltfreundliches Verhalten von Unternehmen.

IFCO startete seine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung im September 2018. Dieses Jahr wird das Zertifikat nicht nur an Einzelhändler sondern auch an Erzeuger von Obst und Gemüse vergeben. Die Verwendung von wiederverwendbaren Plastikbehältern (Reusable Plastic Container, RPCs) leistet einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Durch die Verleihung des Nachhaltgkeitszertifikats teilt IFCO seine Leistungen im Bereich Umweltschutz mit seinen Kunden. Jeder Einzelhändler und Erzeuger erhält ein Zertifikat, das die Menge an Kohlendioxid, Wasser, Energie, Feststoffabfällen und Lebensmittelabfällen angibt, die durch den Einsatz von IFCO-RPCs in seiner Supply Chain vermieden wurden. Diese Einsparungen basieren auf einer Hochrechnung der Energie- und Ressourceneinsparungen von IFCO.

„Erzeuger stehen am Anfang der Supply Chain für Frischprodukte. Sie übernehmen damit eine große Verantwortung für die Bereitstellung von hochwertigem, nachhaltigem Obst und Gemüse. Indem wir Erzeuger mit unserem Nachhaltigkeitszertifikat auszeichnen, honorieren wir ihr Umweltengagement. Das Zertifikat ist eine klare Botschaft an die Kunden und Geschäftspartner dieser Erzeuger sowie der Einzelhändler. Es zeigt, dass unsere Kunden Umweltprobleme konkret und messbar angehen,“ sagt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS.

Jährliche Einsparungen bei CO2, Energie, Wasser und Abfall

IFCO überwacht stetig den ökologischen Nutzen seines Logistikkonzepts IFCO SmartCycleTM, das auf dem Prinzip „Teilen und Wiederverwenden“ basiert. Alle IFCO-RPCs werden während ihrer gesamten Lebensdauer mehr als 50-mal wiederverwendet. Nach jedem Zyklus werden die RPCs einem gründlichen Reinigungs- und Inspektionsprozess unterzogen, bevor sie wieder ausgeliefert werden. Beschädigte Kisten, die nicht mehr verwendet werden können, werden zu 100 Prozent recycelt und für die Herstellung neuer RPCs genutzt. Mehrere Studien haben gezeigt, dass der Einsatz von RPCs im Vergleich zu Einwegverpackungen zu Einsparungen von CO2 (bis zu 60%), Energie (64%), Wasser (80%), Feststoffabfällen (bis zu 86%) und Schäden an Lebensmitteln (bis zu 96%) führt.

IFCO kontrolliert durchgehend die Auswirkungen des SmartCycleTM auf die Umwelt. In Europa und Nordamerika hat IFCO 2018 folgende Einsparungen erreicht:

– 590.155 Tonnen CO2, enstpricht 320.471 weniger Autos auf den Straßen pro Jahr
– 10,6 Millionen Kubikmeter Wasser, entspricht über 240 Millionen 5-Minuten-Duschen
– 37.840 Terrajoule Elektrizität, womit man 19,9 Millionen Glühbirnen ein Jahr lang betreiben kann
– 303.980 Tonnen Feststoffabfälle, entspricht dem Abfall, den 223 Millionen Menschen pro Tag erzeugen
– 54.075 Tonnen Lebensmittelabfälle, entspricht 90 Millionen Mahlzeiten.

Diese Vorteile wirken sich auf die Lieferketten der IFCO-Kunden aus und stellen eine wichtige Leistung für Unternehmen dar, die ihre Frischprodukte schützen und gleichzeitig ihre Nachhaltigkeitsbilanz verbessern wollen.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,3 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Erste Fortbildungsprüfung zum „Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK)“

Handwerkskammer und BSA-Akademie kooperieren im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Erste Fortbildungsprüfung zum "Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK)"

Zum/Zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) qualifizieren

Im Rahmen der Kooperation zwischen der Handwerkskammer (HwK) Koblenz und der BSA-Akademie fand am 11.12.2018 die erste Fortbildungsprüfung zum/zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) statt. In den Räumlichkeiten der BSA-Akademie konnte der Prüfungsausschuss die ersten Teilnehmer begrüßen. Durch die Prüfung mussten die Teilnehmer nachweisen, inwieweit sie über die notwendigen Kompetenzen verfügen, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in einem kleinen bzw. mittleren Unternehmen qualitätsgesichert aufbauen, betreuen und steuern können. Relevante Prüfungsbereiche waren dabei einerseits die Grundlagen eines BGM und andererseits dessen praktische Umsetzung.

In vielen großen Betrieben ist ein BGM bereits heute fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Im Gegensatz dazu spielt das Thema in den meisten KMU jedoch eher eine untergeordnete Rolle. Mit der Einführung des Präventionsgesetzes (2015) sollte daher eine stärkere Verankerung betrieblicher Gesundheitsförderungsaktivtäten in KMU unterstützt werden. Insbesondere deshalb, weil hier ein Großteil der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten arbeiten. Viele kleine und mittlere Betriebe sind jedoch mit der Umsetzung überfordert, da ihnen entsprechend notwendiges Wissen fehlt und in der Regel nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus stehen KMU häufig vor dem Problem, dass sich die Interventionsstrategien großer Unternehmen nicht eins zu eins auf KMU übertragen lassen. Exakt auf dieses Thema ist der Lehrgang „Gesundheitsexperte/in für KMU“ der BSA-Akademie zugeschnitten. Mit dem Lehrgang werden die Teilnehmer qualifiziert, branchenübergreifend ein auf die spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten von KMU angepasstes BGM-Konzept zu entwickeln und die Betriebe bei der Umsetzung zielgerichtet beraten und unterstützen zu können. Darüber hinaus werden die Teilnehmer dazu befähigt, sowohl lebensstil- als auch arbeitsplatzbezogene Maßnahmen zur Gesundheitsförderung planen, organisieren und evaluieren zu können.

Durch die Kooperation zwischen der HwK Koblenz und der BSA-Akademie besteht für die Absolventen des Lehrgangs die Möglichkeit, einen Abschluss mit HwK-Zertifikat zu erwerben. Mit der HwK Koblenz hat die BSA-Akademie einen verlässlichen und traditionsreichen Partner in Sachen Berufsqualifizierung an ihrer Seite, der sich aktiv für die Interessen des Handwerks einsetzt. Hierzu zählt auch die Verbesserung der gesundheitlichen Rahmenbedingungen im Handwerk. Dies soll unter anderem durch die entsprechende Qualifikation von themenverantwortlichen Mitarbeitern, Fachkräften oder auch Dienstleistern gelingen. Die Ausbildung zum/zur Gesundheitsexperten/-in für KMU ist hierzu ein wichtiger Schritt.

Die erste Prüfung zum/zur Gesundheitsexperte/-in für KMU (HwK) fand am 11.12.2018 in Saarbrücken statt. Zur Erlangung des Fortbildungsabschlusses mussten die Teilnehmer verschiedene Aufgabenstellungen zu ausgewählten, betrieblichen Fallsituation bearbeiten und jeweils eine Präsentation sowie ein darauf bezogenes Fachgespräch durchführen. Alle Prüfungen wurden mit Bravour bestanden. Es bleibt zu hoffen, dass über dieses Qualifizierungsangebot ein dauerhafter Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitssituation, insbesondere in Handwerksbetrieben, geleistet werden kann.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Laptops & Co. umweltbewusst kaufen

Tipps zur Auswahl von IT-Geräten

Laptops & Co. umweltbewusst kaufen

Siegelklarheit

Berlin, 17. November 2018. Laptops und Tablets stehen bei vielen Kindern und Jugendlichen ganz oben auf dem weihnachtlichen Wunschzettel. Soll dieser Wunsch erfüllt werden, gibt es beim Kauf eine Menge zu bedenken. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, neben technischen Details, Gebrauchseigenschaften und Preis auch soziale und ökologische Aspekte zu berücksichtigen.

Verbraucher können nachhaltig produzierte Laptops und Tablets an dem Zeichen „TCO CERTIFIED NOTEBOOKS 5.0“ erkennen. Das Siegel wird von der schwedischen Organisation TCO Development vergeben. Die zertifizierten Geräte müssen langlebig sein, sich recyceln lassen und möglichst wenig oder keine schädlichen Chemikalien enthalten, um Umwelt und Ressourcen zu schonen. Zu den weiteren Kriterien des Zeichens gehören arbeitsrechtliche und soziale Standards. Zusätzlich werden Herkunft und Abbaubedingungen von Konfliktrohstoffen wie Gold oder Wolfram betrachtet. Hier wird ein verantwortungsbewusster und sorgfältiger Umgang gefordert. Das Verbraucherportal Siegelklarheit.de stuft das TCO-Siegel als „Sehr gute Wahl“ ein. Es erfüllt dessen besonders hohe Anforderungen in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Sozialverträglichkeit. Eine Übersicht über zertifizierte Produkte finden Verbraucher bei TCO Development unter www.tcocertified.com.

Weitere empfehlenswerte, für die Produktkategorie Laptops & Co. von Siegelklarheit.de als „Gute Wahl“ eingestufte Umwelt- und Sozialsiegel sind der „Blaue Engel“, das „EU Ecolabel“ und das Zeichen „TÜV Rheinland Green Product Mark“. Bisher sind jedoch keine Geräte bekannt, die nach den Kriterien dieser Zeichen zertifiziert wurden.

Neben dem Neuerwerb von Produkten mit Umweltsiegel ist es eine ausgesprochen ressourcenschonende, umweltfreundliche und sozial verantwortliche Lösung, ein gebrauchtes Gerät zu kaufen. Es muss nicht das neueste Modell sein, um damit Hausaufgaben zu erledigen, im Internet zu surfen, Spiele zu spielen und in sozialen Medien unterwegs zu sein. Wer seine Geräte so lange wie möglich nutzt, trägt ebenfalls dazu bei, die Umwelt zu entlasten. Wird ein Neukauf notwendig, nehmen beispielsweise kommunale Sammelstellen wie Wertstoff- oder Recyclinghöfe ausrangierte IT-Geräte entgegen. Die enthaltenen Metalle sind wertvolle Rohstoffe und können wiederverwendet werden.

Mehr Informationen zu Siegeln für umwelt- und sozialverträgliche Produkte, zu ihrem Anspruch und ihrer Glaubwürdigkeit gibt es beim Verbraucherportal www.siegelklarheit.de. Dort können Verbraucher Siegel untereinander vergleichen und eine kostenlose App für unterwegs herunterladen. Sie ermöglicht, die Siegel direkt am Produkt einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
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https://www.verbraucher.org

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Vermögensaufbau mit wikifolio-Sparplänen

comdirect und wikifolio.com erweitern Kooperation

Wien (06. November 2018) – comdirect, einer der größten Online Broker Deutschlands, und wikifolio.com, Europas führende Social-Trading-Plattform, bauen ihre Kooperation aus. Bereits seit 2014 handeln comdirect Kunden wikifolio-Zertifikate direkt über ihr Depot und sehen Inhalte der wikifolio.com Community auf der Webseite von comdirect. Jetzt wird das Angebot um Sparpläne auf wikifolio-Zertifikate erweitert.

Über Wertpapiersparpläne bei comdirect können Anleger ab sofort regelmäßig kleine Geldbeträge in wikifolio-Zertifikate investieren und so schrittweise Vermögen auf Basis der Handelsideen der wikifolio-Trader aufbauen. „wikifolio-Zertifikate sind eine spannende Ergänzung im Sparplan-Portfolio von comdirect. Jetzt können comdirect Kunden bereits ab 25 Euro von verschiedenen Handelsideen der wikifolio-Trader profitieren,“ so Michael B. Bußhaus, Bereichsleiter Brokerage bei comdirect.

Langfristiger Vermögensaufbau mit wikifolio-Zertifikaten

Sparpläne sind ein geeignetes Mittel, um auch mit kleinen Geldbeträgen in Wertpapiere zu investieren. Durch das regelmäßige Sparen mit gleichbleibenden Beträgen steigen Anleger im Endeffekt zu einem Durchschnittskurs ein. So können sie ihr Risiko verringern, zu einem ungünstigen Zeitpunkt ein Einmalinvestment einzugehen.

Die Besicherung der wikifolio-Zertifikate stellt dabei einen zusätzlichen Vorteil gegenüber anderen Zertifikate-Sparplänen dar. Denn das bei Investitionen in Zertifikate generell bestehende Risiko von Zahlungsausfällen des Emittenten (Emittentenrisiko) wird bei wikifolio-Zertifikaten weitgehend abgesichert. Darüber hinaus können Anleger Sparpläne jederzeit flexibel an ihre aktuelle finanzielle Situation anpassen. comdirect Kunden wählen zwischen monatlicher, zweimonatlicher oder vierteljährlicher Ausführung und können Höhe und Intervall der Sparrate jederzeit kostenlos ändern.

Sparpläne mit nachhaltigem Lerneffekt

„Wir wollen noch mehr Menschen für Aktien begeistern,“ sagt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. „Für Kleinanleger können Sparpläne auf wikifolio-Zertifikate eine gute Einstiegsmöglichkeit sein, um vom Wissen der Trader zu profitieren und von ihnen zu lernen.“

Aktuell sind 15 wikifolio-Zertifikate bei comdirect als Sparplan bereits ab einem Sparbetrag von 25 Euro erhältlich. Die wikifolio-Zertifikate werden anhand einer Reihe von Kriterien für die Sparpläne ausgewählt – zum Beispiel dem Risiko-Faktor, dem bisherigen Maximalverlust und der Performance des wikifolios. Anleger können die sparplanfähigen wikifolios auf wikifolio.com, wie alle anderen Handelsideen, jederzeit einsehen und die Wertentwicklung in Echtzeit transparent nachvollziehen.
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Kennzahlen (Stand: 06.11.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.600
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 20,5 Mrd. Euro
Zertifikategebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%); Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
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Isartorplatz 5
80331 München
089/242104122
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Die eigenen Mitarbeiter im Bereich „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Die eigenen Mitarbeiter im Bereich "Betriebliches Gesundheitsmanagement" weiterbilden

Mitarbeiter zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

Die betriebliche Gesundheitsförderung rückt immer mehr ins Bewusstsein aller Unternehmer – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels. Angebote zur Prävention von Krankheiten können Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter verbessern, die emotionale Bindung an das Unternehmen steigern und positiven Einfluss auf die betriebswirtschaftliche Entwicklung nehmen. Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung in der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

Immer mehr Betriebe erkennen den Mehrwert eines BGM

Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt IHK“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Weitere Informationen zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Pressemitteilungen

IFCO verleiht Nachhaltigkeitszertifikat für Einzelhändler

Zertifikat veranschaulicht die Umwelteinsparungen europäischer und nordamerikanischer Händler

IFCO verleiht Nachhaltigkeitszertifikat für Einzelhändler

Pullach – 20. September 2018: IFCO, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (Reusable Plastic Container, RPC) für Frischeprodukte, gab heute bekannt, dass es eine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung für seine Einzelhandelskunden in Europa und Nordamerika startet. IFCO zählt zu den nachhaltigsten Logistikunternehmen weltweit und ist branchenführend im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Vor diesem Hintergrund profitieren die mit dem IFCO-Nachhaltigkeitszertifikat ausgezeichneten Einzelhändler von einem konkreten und glaubwürdigen Beweis ihres Engagements für Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Jährliche Einsparungen bei CO2, Energie, Wasser und Abfall
IFCO misst kontinuierlich die ökologischen Vorteile seines Logistikkonzepts IFCO SmartCycleTM, das auf dem Prinzip „Teilen und Wiederverwenden“ basiert. Alle IFCO-RPCs werden während ihrer Lebensdauer mehr als 50-mal wiederverwendet. Nach jedem Zyklus werden sie einem aufwendigen Reinigungs- und Inspektionsprozess unterzogen, bevor sie für den nächsten Zyklus ausgeliefert werden. Beschädigte RPCs, die nicht repariert werden können, werden zu 100% recycelt und für die Herstellung neuer IFCO-RPCs verwendet.

Mehrere Studien haben bewiesen, dass die Verwendung von RPCs einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz leistet, indem sie im Vergleich zu Einwegverpackungen sowohl den CO2-Ausstoß (bis zu 60%), als auch Energieverbrauch (64%), Wasserverbrauch (80%), Feststoffabfälle (bis zu 86%) und Schäden an Lebensmitteln (bis zu 96%) reduziert. Da IFCO weltweit den größten RPC-Pool betreibt, trägt es am meisten zu den in den Studien gemessenen Umwelteinsparungen bei.

IFCO kontrolliert stetig die Umweltauswirkungen seiner RPCs und des SmartCycleTM. In Europa und Nordamerika hat IFCO allein 2017 folgende Umwelteinsparungen erreicht:

– 460.000 Tonnen CO2, entspricht 241.000 weniger Autos auf den Straßen pro Jahr
– 8 Millionen Kubikmeter Wasser, entspricht über 188 Millionen Fünf-Minuten-Duschen
– 29.500 Terajoul Strom, entspricht der Energiemenge mit der 15 Millionen Glühbirnen ein Jahr lang betrieben werden können
– 237.000 Tonnen Feststoffabfälle, entspricht der Abfallmenge, die 171 Millionen Menschen pro Tag erzeugen
– 42.200 Tonnen Lebensmittelabfälle, entspricht 70 Millionen Mahlzeiten

Diese Vorteile wirken sich auf die Lieferketten der IFCO-Kunden aus und stellen eine wichtige Leistung für Unternehmen dar, die ihre Frischeprodukte schützen und gleichzeitig ihre Nachhaltigkeitsbilanz verbessern wollen.

Nachhaltigkeitszertifikate für Einzelhändler zum Nachweis des Umweltengagements
Der Einsatz von IFCO-RPCs ist nicht nur ein sinnvoller Beitrag zum Umweltschutz, sondern auch eine bedeutende Leistung für Einzelhändler. Daher wird IFCO seine Nachhaltigkeitserfolge teilen, indem es eine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung für seine Einzelhandelskunden in Europa und Nordamerika einleitet. Da IFCO in der Lage ist, Energie- und Ressourceneinsparungen pro Kunde zu berechnen, erhält jedes Unternehmen ein Zertifikat, das die Menge an Kohlendioxid, Wasser, Energie, Feststoffabfällen und Lebensmittelabfällen aufzeigt, die es durch die Verwendung von IFCO-RPCs in seiner Frischeprodukte-Lieferkette eingespart hat.

Um die Interpretation der Ergebnisse zu erleichtern, verwendet IFCO Äquivalenzen, die die Nachhaltigkeitsleistungen jedes Kunden veranschaulichen. So wird beispielsweise der CO2-Ausstoß, den ein Einzelhändler durch IFCO-RPCs einspart, umgerechnet in die Menge der Autos, die diese CO2-Menge pro Jahr Ausstoßen. Einsparungen beim Wasserverbrauch werden mit der Anzahl von 5-Minuten-Duschen pro Jahr und Energieeinsparungen mit der Anzahl der Glühbirnen, die für ein Jahr betrieben werden könnten, verglichen.

Die Nachhaltigkeitszertifikate, die von IFCO an seine Einzelhandelskunden in Europa und Nordamerika vergeben werden, zeigen den individuellen Beitrag jedes Kunden zu diesen Einsparungen. Handelspartner können ihre Zertifikate in ihren Büros oder Verkaufsstellen ausstellen und damit ihr Engagement für Umwelt und Nachhaltigkeit unter Beweis stellen.

Die Zertifikate, die im September 2018 verliehen werden, beziehen sich auf die Veröffentlichung der Umweltergebnisse 2017 von IFCO. In Zukunft werden die Zertifikate jährlich im Februar auf Grundlage der Umweltergebnisse aus dem Vorjahr verteilt.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung schnell zu einem Must-Have für unsere Handelspartner und zu einem Industriestandard werden wird“, sagt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS. „Das IFCO-Nachhaltigkeitszertifikat schickt eine klare Botschaft an die Kunden und Geschäftspartner des Einzelhandels, denn es beweist, dass die Händler die ökologischen Herausforderungen auf greifbare und messbare Weise angehen. Einzelhändler können das Zertifikat auch als Nachweis für die Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele verwenden, die zunehmend im Fokus der Aktionäre stehen.“

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,4 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

Firmenkontakt
IFCO SYSTEMS
Daniela Carbone
Zugspitzstraße 7
82049 Pullach
+49 (0)89 74491-323

daniela.carbone@ifco.com
http://www.ifco.com

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compacer erhält erneut SAP Zertifikat

edbic wird für die Integration mit SAP ECC 6.0 über das SAP Integrationsszenario CA-ALE 4.0 zertifziert

compacer erhält erneut SAP Zertifikat

Gärtringen, 12. Juli 2018 – Der Softwareanbeiter SAP hat in diesen Tagen der webbasierten Smart Service Plattform, edbic, zum wiederholten Mal das SAP-Integrationssiegel verliehen.

Das Zertifikat gilt für die Integration mit SAP ECC 6.0 und ist drei Jahre gültig. Es bestätigt das Vorhandensein festdefinierter Produktmerkmale und wird nur an Produkte vergeben, die sich erfolgreich mit SAP-Lösungen integrieren lassen.

edbic ist eine smarte Daten- und Integrationsplattform, die Daten zusammen bringt und durch sinnvolle Automatisierung Geschäftsprozesse nachhaltig verbessert. Dabei spielen das Format, Herkunftssystem oder die Menge der Daten keine Rolle. Dieser Clustering-Prozess, den edbic umsetzt, ist eine der Grundlagen für die Anerkennung durch SAP. Konkret bescheinigt die Zertifizierung für das Integrationsszenario „CA-ALE 4.0“ den ordnungsgemäßen Datenaustausch zwischen edbic, SAP-Anwendungen und anderen Applikationen. So bietet edbic einen direkten Zugriff auf das „Business Document Repository“ von SAP, ermöglicht sichere Transaktionen und sorgt für die laufende Übertragung von Statusinformationen zwischen SAP und anderen Systemen.

edbic unterstützt für die Kommunikation mit SAP-Lösungen die Schnittstellen tRFC, BAPI,
IDoc und Webservices. Durch die Benutzung der IDocs als universelle Container von
Informationen hat ALE die verschiedensten Anwendungsschnittstellen auf eine Schnittstelle
reduziert, die IDocs aus SAP ERP sendet oder auf der Gegenseite IDocs empfängt. Dabei hält
edbic stets die strengen Performance- und Kompatibilitätsrichtlinien von SAP ein. So erweitert die Plattform die Möglichkeiten in den Bereichen Managed File Transfer, Community Management sowie EDI-Konvertierung für B2B-Gateways.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH: „Die Auditierung durch SAP und die Zertifizierung von edbic sind für uns sehr wichtig, denn gerade bei unseren Projekten ist die Integration zu SAP überaus relevant, schließlich geht es darum, den Datenaustausch zwischen Systemen, Geräten, Maschinen oder Anlagenparksan die IT anzubinden, damit die Unternehmen den nächsten Schritt in der Digitalisierung gehen können.“

Mehr zu compacer und edbic unter: https://compacer.com/

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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AGRAVIS: Ausbildungs-Gütesiegel „Best place to learn“

AGRAVIS: Ausbildungs-Gütesiegel "Best place to learn"

Große Freude bei AGRAVIS über die neue Auszeichnung.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG zählt zu den Top-Ausbildungsunternehmen und erhält das Gütesiegel „Best place to learn“. Das anerkannte und anspruchsvolle Zertifikat für die betriebliche Ausbildung erhalten Unternehmen, die unter Beweis gestellt haben, dass sie höchste Standards bei der betrieblichen Ausbildung erfüllen.

AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers sowie AGRAVIS-Personalchefin Uta Löffler nahmen das Zertifikat aus den Händen von Niels Köstring, dem Geschäftsführer der Aubi-Plus GmbH, entgegen. Im Vorfeld hatte dieses Unternehmen dafür in der Zeit vom 12. bis zum 25. März zirka 600 derzeitige und ehemalige Auszubildende sowie Ausbilder zu den Arbeits- und Lernbedingungen innerhalb der AGRAVIS befragt.

„Wir sind stolz und freuen uns, dass wir nach Auswertung aller Befragungsgruppen das Gütesiegel erhalten. Wir danken unseren Mitarbeitern für das positive Feedback. Im Wettbewerb um motivierte Talente ist es für uns wichtig, als attraktiver Arbeitgeber und qualifizierter Ausbildungsbetrieb bekannt zu sein. Genauso wichtig ist es intern auch für uns, eine fundierte Standortbestimmung unserer Ausbildung mit allen Stärken und Entwicklungsfeldern der direkt mit Ausbildung beteiligten Mitarbeiter zu erhalten, um kontinuierlich und gezielt unsere Ausbildung weiter zu verbessern“, sagten AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers und Personalchefin Uta Löffler bei der Zertifikatsübergabe in der Unternehmenszentrale in Münster.

Das in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen konzipierte Qualitätssiegel „Best place to learn“ stellt die hohe produktive Lernzeit, das Lernen in Geschäftsprozessen sowie das selbstständige Arbeiten und Lernen der Auszubildenden in den Vordergrund des Qualitätsverständnisses.

Die hohe Qualität der Ausbildung in der AGRAVIS-Gruppe ist beständig auch an regionalen, landes- und bundesweiten Bestenehrungen ablesbar. Als Arbeitgeber genießt das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen große Wertschätzung und wurde Anfang 2018 zum fünften Mal als „Deutschlands Top-Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt das AGRAVIS-Traineeprogramm wiederholt für seine besondere Qualität ein Siegel der Absolventa GmbH. Im Konzern gibt es ein Betriebliches Gesundheitsmanagement und es werden regelmäßig Azubiprojekte wie aktuell das AGRAVIS-Start-up Junges Gemüse angeboten, in dem die Auszubildenden in Eigenregie arbeiten und somit unternehmerisches Handeln und Denken erlernen.

Alle Infos zur Ausbildung bei AGRAVIS im Azubi-Portal.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de