Zahnzusatzversicherung: Nur jeder fünfte Bundesbürger sorgt für seine Zähne vor

Wer Wert auf gesunde und schöne Zähne legt, kümmert sich rechtzeitig um eine Zahnzusatzversicherung. Denn diese leistet auch da, wo die Gesetzliche Krankenversicherung am Ende ist.

Trotz Stillstand und Rückschritt bei der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) investieren die Bundesbürger wenig in den eigenen Gesundheitsschutz. Gerade im Bereich der zahnärztlichen Versorgung hat die GKV die Leistungen in den letzten Jahren gekürzt. Wer auf Zahnersatz angewiesen ist, muss mittlerweile tief in die eigene Tasche greifen. Vorsorge treffen kann man mit der Zahnzusatzversicherung, um das Kostenrisiko beim Zahnarzt zu senken.

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In einer aktuellen Ausgabe der Apothekenumschau hat sich herausgestellt, dass gerade rund 19 Prozent der Bürger über eine Zahnzusatzversicherung verfügen. Deswegen kann aber nicht davon reden, dass die Zahnzusatzversicherung unbeliebt ist. Vielmehr ist die Leistungsmöglichkeit noch nicht im Bewusstsein der meisten Patienten angekommen. Denn fallen die Kosten beim Zahnarzt moderat aus, ist der Gedanke an Versicherungsschutz noch fern. Wird hingegen ein Heil- und Kostenplan erstellt, der im vierstelligen Eurobereich liegt, wird der Ruf nach einer Zahnzusatzversicherung schnell laut. Doch dann ist es in der Regel schon zu spät. Wenn eine Behandlung beim Zahnarzt erst einmal angeraten wurde, übernimmt keine Zahnzusatzversicherung den Schutz.

Natürlich gibt es die Zahnzusatzversicherung nicht umsonst. Aber dafür können sich bei einer Vielzahl der Tarife die Leistungen auch sehen lassen. Angefangen mit der professionellen Zahnreinigung bis hin zur Übernahme von Kosten für eine kieferorthopädische Maßnahme ist alles dabei. Und für hochwertigen Zahnersatz leisten die guten Tarife in der Regel bis zu 80 bis 90 Prozent. Hierunter fallen vor allem Implantate, die immer häufiger gefragt sind.

Aufpassen muss man beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung. Einige Gesellschaften locken mit günstigen Beiträgen. Dafür gibt es aber auch nur eine Verdoppelung des GKV-Zuschusses. Zahlt die GKV nichts, geht auch der Versicherungsnehmer leer aus. Besser sind hier Tarife, die auch eine Kostenerstattung garantieren, wenn die Behandlung privatärztliche Anteile beinhaltet. Schließlich ist die Regelversorgung der GKV eigentlich nur die Minimalversorgung.

Bildquelle:Claudia Hautumm, www.pixelio.de
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