Category Archives: Rat und Hilfe

Bau/Immobilien Familie/Kinder Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wohnen/Einrichten

Bauherren-Informationstag in Berlin-Charlottenburg

Berlin. Bauinteressierte der Hauptstadtregion sind am kommenden Sonntag zwischen 14 und 18 Uhr in das City-Büro von Roth-Massivhaus eingeladen. Mitten in Charlottenburg, am Kaiserdamm 103/104, informiert der regionale Massivhausanbieter Bauherren.

Im persönlichen Kontakt mit firmeneigenen Experten und externen Beratern lassen sich viele Fragen künftiger Bauherren klären. Wir nehmen uns gern Zeit und freuen uns auf Sie.

Das Programm bietet Wissenswertes rund um gesundes Wohnen, beste Raumluft, energiesparendes Heizen, maßgeschneidertes Finanzieren bis hin zur erfolgreichen Suche nach dem passenden Grundstück für das künftige Zuhause. Speziell zu diesem Thema gibt Enrico Roth, Geschäftsführer der Bau- GmbH Roth, Tipps und Empfehlungen. Günter Beierke, Baubiologe bei Roth, stellt Lösungen für wohngesunde Häuser und schadstoffgeprüfte Baustoffe vor. Aber auch der für die Bewohner wohl wichtigste Raum kommt nicht zu kurz. So informiert der Geschäftsführer von Ruder Küchen, Mario Ruder zur Planung moderner und funktionaler Küchen. Wieviel Hausautomation sinnvoll ist für ein Smart Home, können Interessierte ebenfalls erfahren.

Im Bemusterungszentrum sind zudem auf mehr als 300 Quadratmetern viele Ideen und Produktvarianten ausgestellt.

Der Eintritt ist frei, Einlass ab 13.45 Uhr. Gebeten wird um rechtzeitige Anmeldung, da das Platzangebot begrenzt ist.

 

 

 

 

Information und Kontakt:

Bau- GmbH Roth
Kaiserdamm 103/104
14057 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Enrico Roth, Geschäftsführer der Bau- GmbH Roth, heißt zukünftige Bauherren am Sonntag willkommen.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Computer/Internet/IT Marketing/Werbung Rat und Hilfe Shopping/Handel

Digitalerfassung ersetzt Zettelwirtschaft


Die Checklisten-App sorgt für Effizienz auf allen Ebenen

 

Was früher, und teilweise mancherorts noch heute, nur auf Papierformularen Anwendung fand, ist mittlerweile zu einer App für Tablets ausgewachsen. Konkret: zu digitalen Checklisten. Sie sind leicht zu bedienen, kommen ganz ohne Papier aus und erfordern keine Programmierkenntnisse. Mit einer App für digitale Checklisten sparen Unternehmen viel Zeit und Geld. Und die Zeitersparnis durch Ausgliederung zeitaufwändiger Arbeitsschritte und die hinzugewonnene Struktur in den Arbeitsabläufen macht den Kopf frei. Vor allem in Bereichen, in denen technische und Service-Standards erfüllt sowie Vorgänge geprüft und dokumentiert werden müssen, lohnen sich digitale Checklisten.

Wer kennt und nutzt sie nicht, die unverzichtbare Checkliste. Im Privaten, aber auch im Geschäftsleben. Privat sorgt sie in Form eines Einkaufszettels, im Einsatz für die Tages- oder Wochenplanung oder etwa als Packliste für die Urlaubsutensilien für Ordnung und Übersicht. Im Unternehmen, wo Checklisten schon lange einen wichtigen Platz im Verwaltungsprozess einnehmen, helfen sie Zeit zu sparen, gestalten Arbeitsabläufe übersichtlich und sind überaus kosteneffizient. Denn mit hohem Zeitaufwand gehen durch die Fülle an Formularen häufig ein hoher Papierverbrauch sowie hohe Druckerkosten einher. Konkret: Die digitale Checkliste versetzt Zettel und Stift in die Mottenkiste, denn Inspektionen, Wartung und Prüfung sowie sonstige komplexe Dokumentationen werden mühelos auf Tablet dokumentiert, ohne aufwändige Nachbearbeitung. Jeder Eintrag im Protokoll des Inspektors kann in Echtzeit von den Mitarbeitern im Büro eingesehen, abgeglichen und ergänzt werden, auch mit Fotos. Damit wird eine protokollarische Nachbearbeitung überflüssig. Womit digitale Checklisten ganz entscheidend zur Optimierung des Workflows im Unternehmen beitragen. Digitale Checklisten in Form einer mobilen App bieten alles auf einen Blick und somit eine erhebliche Verbesserung des administrativen Alltags.

 

Eine App für alle Branchen

Zu den überzeugenden Argumenten der Anbieter solcher Apps ist neben der Vielseitigkeit vor allem auch die einfache Bedienbarkeit des digitalen Alltagshelfers. So lässt sich eine digitale Checkliste spielend leicht – und völlig ohne Programmierkenntnisse – intuitiv bedienen und anlegen. Innerhalb kürzester Zeit. Bedarfsgerecht, maßgeschneidert. Somit erhalten Unternehmen aller Branchen eine perfekt auf sie zugeschnittene Lösung an die Hand, ganz gleich, ob Einzelunternehmer oder Großkonzern. Tatsächlich werden digitale Checklisten zum Beispiel in der Bauwirtschaft, der breitgefächerten Logistikbranche oder auch in Marktforschung, Öffentlichem Dienst, dem Housekeeping in Hotels oder im Facility Management erfolgreich eingesetzt. Aber auch bei der Inspektion und Wartung von Maschinen, bei Audit, Maintenance, Prüfung, Umfrage oder der Qualitäts- und Arbeitssicherheit findet die Checklisten-App mit höchster Performance Anwendung. Pauschal gilt: Software Solutions, die sich auf digitale Checklisten spezialisiert haben, lassen sich an jede Branche und jede Unternehmensform individuell adaptieren.

 

Digitales Protokoll für alle Geschäftsprozesse

Insbesondere in oft von Details – und daher auch extrem von der Genauigkeit der Vorgehensweise des Anwenders – abhängigen Bereichen der Sicherheit, der Prüfung, im Service sowie für die Dokumentation technischer Standards lohnen sich digitale Checklisten: Diese erlauben schließlich auf übersichtliche und einfache Weise, Vorgänge zu prüfen und protokollarisch festzuhalten. Zu den weiteren Vorzügen der leistungsstarken digitalen Checkliste gehört der strukturelle Aufbau: Digitale Checklisten erleichtern die Eingabe von Daten und ermöglichen eine schnelle Auswertung. Das spart Aufwand, Zeit und Personal. Durch den geringeren Papierverbrauch und damit zudem weit seltener erforderlichen Einsatz des Druckers lassen sich weitere Kosten einsparen.

 

Vielseitig und multifunktional

Mit Hilfe einer App für digitale Checklisten lassen sich die verschiedensten Anforderungen in kürzester Zeit abbilden. So stehen etwa Kontrollrundgänge und Abnahmeprotokolle unmittelbar nach deren Abschluss im Protokoll zur Verfügung.

Vorlagen lassen sich browserbasiert und unabhängig von der Plattform über das Checklisten-Management-System, das so genannte Backend, konfigurieren. Einmal installiert, entlastet die App den Unternehmer bei Überwachung, Inspektion, Analyse und Dokumentation. Und selbst wichtige Instrumente wie Qualitäts-Audits sowie branchenunabhängige und individuelle Audits lassen sich mit der Audit-App ohne Weiteres erstellen. Auch die Mitarbeiter lassen sich einzeln oder in Gruppen über separate Zugänge zuweisen, indem den Usern verschiedene Rollen zugeteilt werden, die über unterschiedliche Zugriffsbeschränkungen verfügen. Daten können offline vorgehalten und verschlüsselt auf dem Gerät gespeichert werden. Darüber hinaus sind selbstverständlich völlig individuelle Auswertungen möglich. Unternehmen, die im täglichen Business bereits mit einem SAP- respektive CRM-System unterwegs sind, können die App ebenfalls nutzen, da sich diese ohne großen Aufwand technisch anbinden lässt. Und die Daten? Diese können als CSV, XML oder PDF exportiert und andernorts abgespeichert werden, auch versehen mit digitaler Signatur.

 

Stets auf dem neuesten Stand

Eine App für digitale Checklisten ist firstaudit von der reinstil GmbH & Co KG. Mit der firstaudit-App für iPad und Android Tablet sowie in absehbarer Zeit auch für Windows können Unternehmen schnell umfangreiche Checklisten, Inspektionen, Kontrollrundgänge oder auch Wartungen erstellen und auf diversen mobilen Endgeräten wie Tablets oder Laptops publizieren. Der Start gestaltet sich für den Anwender denkbar einfach, auch ohne Programmierkenntnisse, mit relativ geringem Schulungsaufwand. Mit maximal einer Stunde Einarbeitungszeit durch die intuitive Benutzerführung und hilfegestützten Eingaben soll der Anwender sicher mit dem System umgehen können. Das Erstellen der Checklisten verläuft im browserbasierten Backend: Von dort aus werden die Listen in die App geladen. Die digitalen Checklisten können außerdem in hauseigene Systeme wie SAP oder Oracle übertragen werden. Die firstaudit-App speichert alle Daten auf sicherheitszertifizierten Servern in Deutschland. Kontinuierliche Back-ups der Daten sind ebenfalls Standard. Die firstaudit-App lohnt sich für Unternehmen aus Wirtschaft, Industrie und dem öffentlichen Bereich. Sie optimiert den Workflow von Unternehmen und ist zudem einfach zu bedienen und spart Papier- und Druckkosten. Das System ist sowohl als SaaS (Cloud) im Abo erhältlich, kann aber auch als Lizenzmodell auf dem Kundenserver installiert werden. Darüber hinaus kann die App jederzeit individuell an wechselnde Anforderungen angepasst werden.

 

www.firstaudit.de

 

Entwickler: www.digitalagentur-mainz.de

Pressemitteilungen Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt

SHB Vermittlerhaftung zeigt deutliche Fragezeichen auf?

Wer im Rahmen einer Internetsuche bei Google das Stichwort „SHB Fonds“ eingibt, der stößt auf eher reißerisch gehaltene Schlageworte wie „Anlegerschutzverein“, „Soforthilfe für geschädigte Anleger“, „Exitstrategie“ und auf eine Welle an kostenpflichtigen Werbeanzeigen. Die einstmals von der SHB umworbenen und inzwischen reichlich geschädigten Anleger werden nun von der Anwaltschaft umworben. Ein Teil der umworbenen „Exitstrategie“ besteht darin, den bei Vertragsunterzeichnung aufgetretenen Vermittler auf Schadensersatz zu verklagen. Sowohl Anleger, als auch Vermittler, fragen sich nun, ob die Haftung für den Schaden tatsächlich besteht? Die Antwort von ilex Rechtsanwälte, setzt deutliche Fragezeichen zur Vermittlerhaftung und fällt differenziert aus. In einer ganzen Reihe von Urteilen wurde die Haftung des Vermittlers nämlich inzwischen verneint.

                                                

Was war bei der SHB geschehen?

 

Einige der SHB Fonds gerieten im Jahre 2012 in den Strudel der mutmaßlich betrügerisch agierenden Angeklagten rund um Stephan Schäfer und Jonas Köller (S&K Skandal). Fast alle Anleger erhielten per 28. Januar 2013 ein Schreiben des inzwischen ebenfalls angeklagten Geschäftsführers der SHB Marc Christian Schraut, der schon kurz darauf in Untersuchungshaft geriet. Dieses Schreiben warf in der Tat im Hinblick auf die unternehmerische Integrität der beteiligten Herren berechtigte Fragen auf. Doch diese Vorgänge aus dem Jahre 2012 und 2013 sind derzeit Gegenstand der strafrechtlichen Beurteilung einer Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichtes Frankfurt am Main. Mit der Vermittlungsleistung von Anlageberatern viele Jahre vorher hat das aber nichts zu tun. Oder anders ausgedrückt: für einen Schaden, der im Jahre 2012 durch das Handeln der mutmaßlich betrügerisch agierenden Herren Schäfer, Köller, Schraut etc. ausgelöst wurde, kann ein Anleger nicht den Vermittler in Haftung nehmen. Aussichten auf Erfolg hat der Anleger vielmehr nur, wenn er das konkrete Beratungsverschulden beim Abschluss der Kapitalanlage nachweist und die Sache zudem nicht verjährt ist. Das aber setzt in der Regel einen Vortrag und einen Beweisantritt am konkreten Einzelfall voraus, der offensichtlich nicht immer von den klagenden Anlegern geleistet wird.

 

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofes zur Vermittlerhaftung

 

Das Landgericht Hamburg sah schon im Jahre 2008 die auf Beratungsverschulden gestützte Klage (betraf u. a. die SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Objekte Fürstenfeldbruck und München Fonds KG) gegen einen freier, nicht bankmäßig gebundener Anlageberater ab (LG Hamburg, Urt. v. 11.07.2008 – 322 O 189/07), da dem Klägerin kein Schadensersatzanspruch aus Falschberatung zustehen würde. Die Entscheidung wurde zwar später vom Oberlandesgericht Hamburg aufgehoben und dem Schadensersatzbegehren stattgegen. Die Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamburg wurde aber im Anschluss daran vom Bundesgerichtshof wieder aufgehoben und die Sache zurückverwiesen. Der Bundesgerichtshof legte dar, dass ein „freier, nicht bankmäßig gebundener Anlageberater nicht verpflichtet“ sei, „den Kapitalanleger ungefragt über ihm zufließende Vertriebsprovisionen aufzuklären, wenn der Anleger selbst keine Provisionen an den Berater zahlt und offen ein Agio oder Kosten für die Eigenkapitalbeschaffung ausgewiesen“ werde. Allerdings treffen den Anlageberater die generelle Pflicht, im Rahmen der objektgerechten Beratung unaufgefordert über Vertriebsprovisionen Aufklärung zu geben, wenn diese eine Größenordnung von 15% des von den Anlegern einzubringenden Kapitals überschreitet und etwaige irreführende oder unrichtige Angaben zu Vertriebsprovisionen zu unterlassen (BGH, Urt. v. 05.052011 – III ZR 84/10)

 

Die Entscheidung des Landgerichtes Magdeburg zur Vermittlerhaftung

 

Das Landgericht Magdeburg hatte im Jahre 2012 einen Fall zu beurteilen, bei dem der Anleger sowohl gegen die Emittentin der Kapitalanlage (hier die SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG), als auch gegen den freien, nicht bankmäßig gebundenen Anlageberater vorging (Az. 9 O 2210/10 (562). Nachdem das Gericht in der mündlichen Verhandlung den Hinweis erteilte, dass der Schadensersatz begehrende Kläger mit seiner Klage gegen den Vermittler „in der Hauptsache keinerlei Aussichten auf Erfolg habe“, nahm der Kläger die Klage zurück.

 

Aus diesem Verfahren nun die generelle Aussage abzuleiten, alle Klagen gegen den Vermittler seien stets unbegründet, ist so nicht richtig. Genauso falsch ist es aber auch, jedem geschädigten Anleger pauschal die Vermittlerhaftung zu empfehlen. Die Entscheidung des Landgerichtes Magdeburg ist vielmehr eine Einzelfallentscheidung, bei dem der anspruchsbegehrende Anleger schlechte Karten hatte, weil sein Sachvortrag nicht einmal im Ansatz für eine Vermittlerhaftung reichte und das Landgericht zudem davon ausging, dass der Anspruch bei einer Zeichnung im Jahre 2006 ohnehin inzwischen verjährt war.

 

Die Entscheidung des Landgerichtes Potsdam zur Vermittlerhaftung

 

Das Landgericht Potsdam entschied per Urteil vom 12 O 122/15 gegen den klagenden Anleger, dass der Anspruch auf Schadensersatz wegen eines behaupteten angeblichen Anlageberatungsverschuldens bei einer Zeichnung im Jahre 2007 verjährt war und die Verjährung auch schon abgelaufen war, als der Anleger erstmals im Jahre 2015 Klage erhob. Der verjährte Anspruch konnte insofern nicht mehr durch die verspätete erhobene Klage gehemmt werden. Auch diesmal ging es um eine Anlage bei der SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG.

 

Dr. Ulrich Schulte am Hülse
Rechtsanwalt und Fachanwalt
für Bank und Kapitalmarktrecht

Weitere Informationen zur Thematik finden Sie auf unserer Internetseite (http://www.ilex-recht.de)

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Grippewelle: DAK-Gesundheit in Karlsruhe schaltet Hotline

Experten beraten am 15. Februar zu Schutz und Behandlung

 

Karlsruhe, 13. Februar 2017. Die Grippewelle startete in diesem Jahr besonders früh und heftig: Fast 39.000 Erkrankungen hat das Robert Koch-Institut seit Jahresbeginn erfasst – und es werden längst nicht alle Fälle gemeldet. 126 Menschen sind an der so genannten Influenza gestorben. Als Reaktion auf die Analyse bietet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe eine Telefon-Hotline rund um die Grippe. Wie kann man vorbeugen? Ist die Impfung noch sinnvoll? Wie unterscheidet sich die echte Grippe von einer Erkältung? Medizinische Experten beraten am 15. Februar zwischen 8 und 20 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer
0800 1111 841 können Versicherte aller Krankenkassen nutzen.

 

Experten vermuten, dass sich die Grippe in den nächsten Wochen weiter ausbreiten wird. „Die Influenza oder echte Grippe sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Besonders für ältere Menschen und Schwangere kann die Infektion gefährlich werden.“ Die Symptome einer echten Grippe reichen bei einem schweren Verlauf von Schüttelfrost über Husten bis hin zu starkem Fieber. „Die Betroffenen fühlen sich von jetzt auf gleich sehr krank. Das unterscheidet die echte Grippe von einer Erkältung“, so Richter.

 

Neben der Grippeimpfung können eine Reihe weiterer vorbeugender Maßnahmen die Gefahr einer Ansteckung reduzieren. „Um Viren so schnell wie möglich wieder loszuwerden, sollte man sich häufiger als sonst die Hände waschen“, rät Jana Eßbauer, stellvertretende Leiterin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Doch es kann noch mehr getan werden, um der Grippewelle zu entgehen – oder andere nicht anzustecken, wenn man sich selbst schon infiziert hat. Antworten auf diese und weitere Fragen geben DAK-Experten in Karlsruhe am Mittwoch, 15. Februar, von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841.

 

Informationen zu Impfungen gibt es im Internet unter www.dak.de/impfen.

Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen Rat und Hilfe

RGB Stripes sorgen für angenehme Beleuchtung

Isolicht stellt RGBW und RGBWW vor

Bisher gab es eine klare Trennung zwischen buntem RGB LED Lichtband und weißem. Während die farbigen Bänder für Lichteffekte sorgten, entwickelten sich die weißen LED Stripes schnell zu einer echten Raumbeleuchtung. Da auch das bunte LED Licht mit hoher Lichtleistung verfügbar ist, kam immer häufiger der Wunsch auf, buntes RGB Band auch für die Beleuchtung mit weißem Licht einzusetzen.

Licht in guter Qualität und bezaubernde Lichteffekte

Wie die Pressesprecherin von www.isolicht.com Frau Gladel mitteilt, ist es mit einer guten Steuerung möglich, weißes Licht mit jedem RGB Band zu mischen. Das Licht ist aber nicht sehr natürlich, weil viele Spektralfarben fehlen. Auch gibt es keine klar definierten Farbtemperaturen und die Wiedergabe von Farben ist ist ungenügend. RGB LED Band ist eigentlich nicht für die Raumbeleuchtung mit weißem Licht vorgesehen.

Das neue RGBW und RGBWW LED Band erzeugt neben den üblichen Farbeffekten auch hochwertiges weiße Licht. „W“ oder „KW“ steht für kaltweißes Licht, das für Arbeitszimmer ideal ist. LED Strips mit dem Zusatz WW erzeugen außer buntem auch gemütliches warnweißes Licht. Die Farbwiedergabe ist dabei außergewöhnlich hoch. Der Farbwiedergabeindex (RAi) beträgt mehr als 85 statt nur 80 knapp zu übertreffen.

Ein Produkt für viele Einsatzbereiche

Das neue RGB LED Band plus Weiß kommt den Wünschen der Kunden farbige Strips auch für die Raumbeleuchtung zu verwenden entgegen. Es eignet sich besonders für Räume die unterschiedlich genutzt werden. Wer den Trainingskeller gelegentlich als Partyraum nutzt, wird den RGBW LED Streifen genauso schätzen, wie Kids, die in ihrem Zimmer verschieden farbiges Licht nutzen, um Stimmungen zu unterstreichen. Zum Lernen und Arbeiten ist aber gutes weißes Licht nötig, um die Augen zu schonen und die Konzentration zu erhöhen.

Ein zukunftsträchtiges Produkt

Da immer mehr Menschen Wert auf eine gute und natürliche Beleuchtung legen, geht die Pressesprecherin von Isolicht davon aus, dass sich dieses Produkt am Markt durchsetzen wird.

Bau/Immobilien Familie/Kinder Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Wohnen/Einrichten

Flexibel Wohnen auf einer Ebene | Hausbesichtigung am 11./12. Februar in 16356 Werneuchen

Berlin. Vor den Toren Berlins plante eine Familie mit Roth-Massivhaus den eigenen Winkelbungalow. Dieser kann am kommenden Wochenende, noch vor Übergabe an die Bauherren, besichtigt werden. Fragen rund um Planung und Bau beantworten vor Ort Fachberater des Unternehmens.

Bungalows stehen für Wohnen auf einer Ebene, barrierefrei und in diesem Fall mit viel Komfort. Da Roth-Massivhaus Grundrisse kostenfrei an individuelle Bedürfnisse künftiger Bewohner anpasst, blieb hier kein Wunsch offen. Klug geplant, bietet das Raumwunder einer Familie auf 119 Quadratmetern reichlich Platz – dank durchdachter Gemeinschaftsbereiche und persönlicher Ruhezonen.

Familientreffpunkt ist das großzügige Wohnzimmer mit über 20 Quadratmetern Wohnfläche. Von hier gelangen die Bewohner durch Terrassentüren auf die blickgeschützte und überdachte Terrasse im Innenwinkel des Bungalows. Speziell in den Sommermonaten wird dieser Bereich zum Lieblingsplatz. An das Wohnzimmer schließt die Küche, die dank Fenster und Tür zur Terrasse besonders hell und freundlich ist.

Im Dielenbereich wurde Platz für eine Treppe vorgesehen, da ein späterer Ausbau des Spitzbodens geplant ist. So bietet dieses Objekt größte Flexibilität für die Bauherren. Über den Flur erreichen die Bewohner das Elternschlaf- und ein Kinderzimmer. Das Badezimmer verfügt über eine bodengleiche Dusche und auch eine Badewanne. Ein Arbeitszimmer sowie der Hauswirtschaftsraum vervollständigen den Bedarf.
Das Haus wurde mit einem effizienten Gas-Brennwert/Solar-Kompaktgerät ausgestattet.

Elektrische Rollläden wirken einbruchshemmend und steigern so das Sicherheitsgefühl.

Der Winkelbungalow kann am 11. und 12. Februar jeweils zwischen 13 und 16 Uhr besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert. (Anschrift unter: www.roth-massivhaus.de/hausbesichtigungen).

 

 

Bau- GmbH Roth
Allee der Kosmonauten 32 c
12681 Berlin

Tel.: (030) 54 43 73 10
Fax: (030) 54 43 73 33

E-Mail: info@roth-massivhaus.de
Internet: www.roth-massivhaus.de

 

Der Winkelbungalow kann am Wochenende in 16356 Werneuchen besichtigt werden.
Foto: Roth-Massivhaus

 

 

 

Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.100 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.

Bildung/Schule Rat und Hilfe Regional/Lokal Veranstaltungen/Events

Berufsförderungswerk Hamburg – Start des Qualifikationsprogramms 2017

Berufliche Reha 2017: Vom Lernen lernen bis „SAP® Supply Chain Management“

Anfang Februar 2017 beginnt das neue Programm zur beruflichen Rehabilitation des Berufsförderungswerks Hamburg. Neu ist die Schwerpunktsetzung: So konzentriert sich das Berufsförderungswerk künftig mehr darauf, Jobsuchende auf Basis ihrer Berufsbiografie und gesundheitlichen Situation arbeitsplatzbezogen und schneller als bisher zu qualifizieren, zu coachen und zu vermitteln. Dieses 12monatige Modell „(I plus – qualifiziert in Arbeit“) hat sich das Berufsförderungswerk rechtlich schützen lassen. Neu sind: I plus. Qualifizierung und Integration für Tätigkeiten in der Finanzbuchhaltung sowie im Einkauf oder in der Büroorganisation.

Dabei spiegelt das I plus ebenso wie das gesamte Programm die gewandelten Bedürfnisse der Teilnehmer an Reha- Maßnahmen sowie die neuen Anforderungen des Arbeitsmarktes. Im Mittelpunkt steht einerseits, die gesundheitliche Fitness der Teilnehmer einzuschätzen und nach Bedarf wiederherzustellen. Auf der anderen Seite können die, die länger dem Lernumfeld fern waren, vorbereitende Kurse nutzen, um die Grundlagen für eine anschließende Fachausbildung zu legen. Auf das „Lernen zum Lernen“, bei dem die individuellen beruflichen Zielvorstellen abgeglichen oder Sprach- und Rechenkompetenz aufgefrischt werden, folgen Fachausbildungen in unterschiedlichen Fachrichtungen.

Fachkräfte

Das Berufsförderungswerk passt sein Portfolio dem Fachkräftebedarf an. Es bietet Fachausbildungen in drei Bereichen: Technische Berufe/IT- und Medien (IT-Systemkaufmann/frau oder Produktdesigner), Kaufmännische Qualifizierung (z.B. Kaufleute Büromanagement oder Gesundheitswesen) sowie Weiterbildung (z.B. SAP-Supply Chain Management). Zusätzlich kann das Berufsförderungswerk seit kurzem seine Kompetenz auch den Nutzern von Bildungsgutscheinen anbieten, so dass die Agentur für Arbeit die Kosten trägt und das Arbeitslosengeld während der Weiterbildung weiter gezahlt wird.

 „Das Berufsförderungswerk bietet nicht nur die Fachqualifikation wie andere, sondern stellt sich als Gesundheitsspezialist der beruflichen Reha auf die beruflichen und gesundheitlichen Bedürfnisse der Teilnehmer ein. Wir schauen darauf, dass die individuellen medizinischen Dispositionen passen, weil die den Erfolg der beruflichen  Reha beeinflussen. Stimmt die Fitness nicht, kommt eine Qualifizierung als Logistiker an Grenzen. Macht die Psyche nicht mit, verliert sich ein Teilnehmer schnell in der Ausbildung zum IT-Kaufmann. Jeder Teilnehmer profitiert von unserem Workflow. Er beginnt bei der körperlichen Gesundheit, geht weiter über die psychische Befindlichkeit bis zur Betreuung, sich in einem neuen Job zurechtzufinden. Die fachliche Ausbildung, Qualifizierung und Qualifikation ist Schwarzbrot. Werden Fachkräfte nachgefragt, ist das fachliche Know How eine Selbstverständlichkeit. Weiterführende, soziale, gesundheitliche und kommunikative Kompetenzen, wie sie das Berufsförderungswerk bietet, steigern den Marktwert – auch für Arbeitnehmer mit Handicap. Berufliche Reha ist praktische Inklusion in der Arbeitswelt. Wir freuen uns, wenn wir künftig noch stärker mit der Wirtschaft der Region kooperieren“, sagt Jens Mohr, Geschäftsführer Berufsförderungswerk Hamburg.”

Kontakt: Carsten Friedrichsen | Marketing PR. 040 645 81-1806 | friedrichsen@bfw-hamburg.de

Das Berufsförderungswerk Hamburg (188 Mitarbeiter, 850 Teilnehmer) bietet Leistungen zur beruflichen Umschulung und Wiedereingliederung von Erwachsenen, die ihren Beruf aufgrund Erkrankung, Unfalls, physischer oder psychischer Einschränkungen o.ä. nicht mehr ausüben können. Gesellschafterin: Freie und Hansestadt Hamburg. Kostenträger: Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Nord, die Gesetzlichen Unfallversicherungen (DGUV), Bundesagentur für Arbeit. Jens Mohr, Wolfgang Lerche, Geschäftsführer. WWW.bfw-hamburg.de, August-Krogmann-Straße 52, 22159 Hamburg

 

Rat und Hilfe

Girokonto für bargeldlosen Zahlungsverkehr

Wer heute am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben möchte, muss in der heutigen Gesellschaft ein Girokonto besitzen. Denn jeder Bürger der geschäftsfähig ist, kann über dieses durch die Einnahmen und Ausgaben für seinen eigenen Lebensunterhalt sorgen. Durch ein Girokonto kann der Zahlungsverkehr zum größten Teil bargeldlos durch Überweisungen von Girokonto zu Konto oder umgekehrt erfolgen. Besitzt man kein Girokonto so sind auch Überweisungen wie

  • Arbeitsentgelt
  • Rente
  • Zahlungen vom Jobcenter
  • Kindergeld
  • Unterhaltszahlungen

nicht möglich.

Das beste Girokonto durch vergleichen finden

Wer ein gutes oder das beste Girokonto eröffnen möchte, sollte möglichst einen Girokonten Vergleich durchführen, diesen findet man kostenlos im Internet, wie zum Beispiel auf der Internetseite http://www.dergirokontovergleich.de, ein solcher Vergleich, bei dem gleichzeitig ein Girokonto Rechner genutzt werden kann, ist in wenigen Minuten durchgeführt. Hierbei haben die Betreiber dieser Internetseite die unterschiedlichen Banken mit ihren Leistungen und Konditionen verglichen, sodass es der Verbraucher sehr einfach hat, den besten Anbieter herauszukristallisieren. Meist sind es hierbei kostenlose Girokonten für die geworben wird, doch sollten auch diese genau verglichen und geprüft werden, ob auch alle Dienstleistungen, welche von der Bank angeboten werden, kostenlos sind. Bei den meisten Banken bedeutet kostenlos nur dass keine laufenden Monatsgebühren erhoben werden und auch die Eröffnung des Kontos keine Kosten erfordert.

Wesentlicher Unterschied der Filial- und Online Banken

Heute werden die Banken in Filial- und Online Banken unterschieden, die Unterschiede dieser Banken liegen vor allem in der Kosten- und Geschäftsstruktur. Denn während die Kunden einer Filialbank mit einem persönlichen Kundenservice sowie einer  Kundenberatung  punkten, wird bei den Online Banken alles auf dem Schriftweg oder Telefonisch organisiert und erledigt.

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Familie/Kinder Freizeit/Hobby Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Mode/Lifestyle Pressemitteilungen Rat und Hilfe Versicherung/Vorsorge

Heute am 01. Februar Hotline zur Gaming-Sucht bei Kindern in Karlsruhe

Suchtexperten beraten Eltern heute am 1. Februar zum richtigen Umgang mit Computerspielen

 

Karlsruhe, 01. Februar 2017. In Deutschland ist jeder zwölfte Junge oder junge Mann süchtig nach Computerspielen. Weiteres Ergebnis der aktuellen DAK-Gaming-Studie: Bei Betroffenen verursacht die exzessive Nutzung von Computerspielen massive Probleme. Doch ab wann gelten Kinder als spielsüchtig? Wie viel Zeit sollte in welchem Alter maximal mit Gaming verbracht werden? Und was können Eltern tun, wenn ihr Kind bereits Suchterscheinungen zeigt? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen Eltern bei einer aktuellen Telefon-Hotline der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Experten des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf beraten am 1. Februar zwischen 11 und 17 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2800 200 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Nach der DAK-Studie „Game over“ erfüllen 8,4 Prozent der Jungen und jungen Männer zwischen 12 und 25 Jahren die Kriterien für eine Abhängigkeit nach der so genannten „Internet Gaming Disorder Scale“, einer Skala zur Feststellung, ab wann von suchthaftem Verhalten ausgegangen werden muss. Die Folgen: Betroffene vernachlässigen Freunde und Familie, streiten mit den Eltern oder nehmen nicht mehr an gemeinsamen Mahlzeiten teil. „Als Krankenkasse kümmern wir uns ein Leben lang um unsere Versicherten, deshalb wollen wir Risiken früh erkennen, benennen und Hilfe anbieten“, sagt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Mit unserer Hotline beraten wir deshalb Betroffene und Angehörige, wie sie am besten mit dem Thema Gaming und Internetsucht umgehen können.“

 

Welche Grenzen sollten Eltern im Umgang mit dem Internet setzen? Wie können sie konkrete Probleme mit den Kindern thematisieren? Wie wird eine Internet- oder Computerspielsucht erkannt? Welche Hilfsangebote gibt es für Betroffene und Angehörige? Diese und andere Fragen beantworten die Suchtexperten am 1. Februar von 11 bis 17 Uhr. Weitere Informationen zur Internetsucht bei Kindern gibt es auch im Internet unter www.computersuchthilfe.info oder unter www.dak.de/internetsucht.

Bildung/Schule Pressemitteilungen Rat und Hilfe

IQ-Training 2017

IQ-Trainingsaufgaben zur Vorbereitung auf IQ-Tests, wie sie im Rahmen vieler Bewerbungsverfahren verlangt werden.

Das Beratungsbüro Böhme bietet allen interessierten Leserinnen und Lesern, die sich systematisch auf einen IQ-Test vorbereiten möchten, zum wiederholten Male eine Fülle repräsentativer Übungsaufgaben, mit denen eine gezielte Vorbereitung auf IQ-Tests möglich wird.

 Infolge der großen Resonanz der vorherigen Ausgabe aus dem Sommer 2016, gibt es hier nun einen Fortsetzungsband mit neuen und weiteren Trainingsaufgaben zur Vorbereitung auf IQ-Tests.

Sie wollen sich auf einen IQ-Test vorbereiten, wie er beispielsweise im Rahmen diverser Bewerbungsverfahren vorkommt?
Sie möchten anhand verschiedener Übungsaufgaben einen Überblick hinsichtlich typischer Testaufgaben bekommen?

  Sie wünschen sich ein gezieltes Training typischer IQ-Testaufgaben, so dass Sie gut vorbereitet in einen bevorstehenden IQ-Test gehen können?

Dann bietet Ihnen dieses IQ-Trainingsbuch eine hilfreiche Unterstützung.

Anhand vielfältiger Testaufgaben aus repräsentativen Bereichen typischer IQ-Tests, wie beispielsweise Logik, Sprachverständnis, Merkfähigkeit usw., bietet Ihnen dieses IQ-Trainingsbuch vielfältige Übungsmöglichkeiten (insgesamt 127 Testaufgaben).

Wesentliches Ziel des hier angebotenen Testparcours ist nicht die Ermittlung eines wissenschaftlich gesicherten IQ, sondern vielmehr die Möglichkeit, sich gezielt und in aller Ruhe auf typische Testaufgaben vorbereiten zu können, wie sie in diversen IQ-Tests (Intelligenztests) im Rahmen von Bewerbungsverfahren vorkommen.

Detaillierte Infos: www.bod.de/buch/aribert-boehme/iq-training-2017/978374317…

Psychologische Beratung, Aribert Böhme
Psychologischer Berater (SGD-Dipl.) & Lerncoach
DV-Kfm. & EDV-Dozent & Autor
Lichtenbroicher Weg 31, 40472 Düsseldorf
E-Mail:
Internet: www.aribertboehme.de
Telefon: 0211 / 416 51 484

Das Beratungsbüro Böhme bietet professionelle Dienstleistungen in folgenden Fachbereichen:
Psychologische Beratung (Familienpsychologie, Lernpsychologie, Konfliktberatung), Personal Coaching, Lerncoaching für TeilnehmerInnen der Fernlehrgänge (Heilpraktiker für Psychotherapie, Psychologischer Berater / Personal Coach), Implementierung von Sachtexten: Psychologie, Lernpsychologie, Pädagogik, Gesellschaft, EDV. Lektorat (nach Absprache). EDV-Schulungen. Privatunterricht für GrundschülerInnen.