Interkultureller Sprachunterricht

Kulturaustausch nach Rumänien erweitert Schülerhorizont

Interkulturalität und Sprachkenntnisse – zwei Kompetenzen, die in der heutigen Welt unabdingbar sind. Ob im Berufsleben oder beim Bummeln auf dem Türkenmarkt, überall werden wir mit fremden Kulturen und Sprachen konfrontiert. Nicht immer ist es einfach mit diesen täglichen Herausforderungen umzugehen. Die Offenheit gegenüber dem Fremden und die dazugehörige Sensibilität im gegenseitigen Verhalten muss geübt werden. Umso wichtiger werden künftig interkulturelle Trainingseinheiten und natürlich der nachthaltige Erwerb von Kenntnissen in einer Fremdsprache.

Besonders sinnvoll ist es, schon Schüler in beiden bereits genannten Kompetenzen nachhaltig zu trainieren. Im Schulunterricht wird der Erwerb von Sprachkenntnissen mehr im Mittelpunkt stehen, als noch vor zehn Jahren. Wem der oft graue Schulalltag als Grundlage für eine Fremdsprache nicht ausreicht, kann sich nach zusätzlichen Methoden für seine Kinder umsehen.

Beliebt sind nach wie vor Schülersprachreisen. Hier können Schüler zwischen 8 und 18 Jahren ihre Sprachkenntnisse während einer Auslandsreise ausbauen und wieder neue Motivation im Lernprozess gewinnen.  Auch erlangen die Jugendlichen einen Einblick in die fremde Kultur und werden so auch in interkulturellen Kompetenzen trainiert.
Bei einer Sprachreise nach England oder Frankreich steht jedoch der Spracherwerb ganz klar im Mittelpunkt, schließlich ist die französische beziehungsweise die englische Kultur auch hierzulande häufig schon bekannt und vertraut.

In Sachen Interkulturalität setzt der Sprachreisenveranstalter Offaehrte Sprachenreisen neue Maßstäbe. Hier haben Schüler zwischen 14 und 16 Jahren die Möglichkeit einen Kulturaustausch nach Eforie, Rumänien zu unternehmen. Die Schüler werden vor Ort einen Englischkurs belegen. Interkulturalität kommt auf, da die Schüler gemeinsam mit rumänischen Jugendlichen im Unterricht sitzen und auch mit ihnen die Freizeit verbringen. Insiderinfos bei der Erkundung der Umgebung sind also garantiert. Der lange Sandstrand und der Besuch des Dracula-Schlosses vermitteln Feriengefühl. Rumänien ist dabei aber ein absoluter Geheimtipp und touristisch bisher nur rudimentär erschlossen. Eine besondere Erfahrung für Teenager, die während dieser Reise auch jede Menge über die wechselvolle Geschichte Rumäniens und ganz Osteuropas lernen.

Der Offaehrte-Plan: Die Vorzüge einer Schülersprachreise mit einem Kulturaustausch paaren. Animativer Englischunterricht soll die Fremdsprache festigen, eine binationale Gruppe soll die individuellen Schüler in Sachen Interkulturalität sensibilisieren.
Ein gut ausgebildetes Betreuerteam steht den Sprachreisenden rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite. So steht dem Abenteuer Rumänien nichts mehr im Wege.