Volkswagen veröffentlicht Fragen- und Antwortenkatalog zur Außerordentlichen Hauptversammlung
Wolfsburg, 01. Dezember 2009 – Die Volkswagen Aktiengesellschaft hat heute anlässlich der bevorstehenden Außerordentlichen Hauptversammlung einen umfangreichen Fragen- und Antwortenkatalog veröffentlicht. Bereits im Vorfeld des Aktionärstreffens am 3. Dezember in Hamburg werden damit weitergehende Informationen zum integrierten Automobilkonzern zur Verfügung gestellt.
Mit dieser ergänzenden Veröffentlichung unterstreicht Volkswagen das Ziel, im Rahmen seiner Kapitalmarktkommunikation für alle Aktionäre eine größtmögliche Transparenz zu schaffen. Unter anderem werden den Anteilseignern Informationen gegeben zur strategischen Logik und Struktur des integrierten Automobilkonzerns, zur Bewertung der Porsche AG und der Porsche Holding Salzburg, zur geplanten Kapitalerhöhung sowie zur Corporate Governance.
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Flughafen-Entgelte: Fraport und Luftverkehrsgesellschaften unterzeichnen Vertrag
FRA/jh ? Die Fraport AG und Vertreter der Fluggesell¬schaften haben sich im Rahmen des vom Hessischen Wirtschaftsministerium durchgeführten Anhörungsver¬fahrens zur künftigen Ent¬geltordnung geeinigt. Ein ent¬sprechender Vertrag wurde heute von Vertretern der Fraport AG, der Luftverkehrsgesellschaften und deren Verbänden in Gegenwart von Staatsminister Dieter Posch unterzeichnet.
„Im Hinblick auf die gewaltigen Investitionen, die Fra¬port in den kommenden Jahren realisiert, und die ins¬besondere für die Air¬lines aktuell schwierige wirt¬schaft¬liche Situation haben wir ein Ergebnis erzielt, das uns die Planungssicherheit gibt, die wir brauchen“, er¬klärte Fraport-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Schulte. Da¬bei sei es erklärtes Ziel der Vertragspartner, kurz¬fristig auch eine Verständigung über die Entgeltrei¬hen bis zum Jahr 2015 zu erreichen.
Konkret habe man sich bereits für die Jahre 2010 und 2011 ge¬einigt. So sieht der Vertrag vor, dass die Ent¬gelte zum 1. Juli 2010 um vier und zum 1. Oktober um drei Prozent erhöht wer¬den. Zum 1. April 2011 beträgt die Erhöhung weitere drei und ein halbes Jahr später zum 1. Oktober 2011 2,5 Prozent. Somit würden die Flughafen-Entgelte in den kommenden zwei Jahren um insgesamt 12,5 Prozent steigen.
Voraussetzung für das Inkrafttreten dieser Regelung sei, dass sich die Luftverkehrspartner bis zum 19. Feb¬ruar 2010 einigen, wie sich die Entgelte in den Jahren 2012 bis 2015 je nach Wachstumsszenario entwickeln werden. Komme keine Eini¬gung zustande, könnten die Partner den Vertrag kündigen, was dann eine einmalige Erhöhung der Entgelte zum 1. April 2010 von 8,4 Pro¬zent zur Folge hätte. Schulte kündigte an, dass Fraport und die Luftver¬kehrsgesell¬schaften unmittelbar weitere Gespräche füh¬ren werden. „Wir werden diese konstruktiv und zielori¬entiert führen mit der Ab¬sicht, eine einvernehmliche Regelung der Entgeltentwicklung je nach Verkehrssze¬nario für die Jahre 2012 bis 2015 zu treffen und somit für beide Seiten auch eine mittelfristige Planungssi¬cherheit zu erreichen“, erklärte der Fraport-Chef.
Schulte betonte die Notwendigkeit der Entgeltanpas¬sungen. „Die Erhöhung der Flughafen-Entgelte für den Standort Frank¬furt ist ein wichtiger Beitrag zur Finanzie¬rung der hohen Investi¬tionen in die Zukunftsfähigkeit des Frankfurter Flughafens. Gleichzeitig haben wir die aktuell schwierige gesamtwirtschaftli¬che Situation für die Airlines durch eine zeitliche Streckung der Anhe¬bungen weit ins Jahr 2010 hinein berücksichtigt ? so¬fern diese nach einer Ei¬nigung für die Folgejahre zum Tragen kommt“, sagte Schulte.
Fraport investiert derzeit etwa eine Milliarde Euro pro Jahr in die Modernisierung und Erweiterung der Flug¬betriebsanlagen einschließlich des Ausbaus. „Die da¬mit geschaffenen zusätzlichen Kapazitäten kommen den Airlines und deren Kunden letztlich ebenso zugute wie sie die Wettbewerbsfähigkeit des Luftfahrtstandor¬tes Deutschland stärken. Richtig ist aber auch, dass jede Milliarde Euro Investitionen etwa 100 Millionen Euro pro Jahr zusätzliche Aufwendungen alleine für Zinsen und Abschreibungen für Fraport be¬deuten, die durch das erwartete Verkehrswachstum, durch zusätzli¬che Flughafen-Entgelte und durch gestei¬gerte Retail-Erträge verdient werden müssen“, betonte Schulte ab¬schließend.
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