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M-Files als bestes DMS/ECM-Produkt des Jahres nominiert

M-Files wurde für die funkschau-Leserwahl als eines der besten ITK-Produkte 2019 im Bereich DMS, EIM und ECM nominiert. Intelligentes Informationsmanagement überzeugt Kunden und Analysten.

Ratingen, 22.8.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, freut sich über die erneute Nominierung bei der Leserwahl des Magazins funkschau als eines der besten Produkte für DMS, EIM und ECM. Im vergangenen Jahr gehörte M-Files bereits zu den Gewinnern in dieser Kategorie.

Die diesjährige Leserwahl zu den besten ITK-Produkten läuft noch bis zum 22. September auf www.funkschau.de/produkte-wahl-2019 Dort haben die Leser die Gelegenheit, in 24 Kategorien ihre favorisierten Produkte zu küren. Jedes Jahr nehmen mehrere Tausend funkschau-Leser an der Wahl teil. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 10. Oktober in München werden den jeweils drei Erstplatzierten die beliebten Trophäen überreicht.

Die Nominierung ist für M-Files ein hervorragendes Beispiel für das positive Marktfeedback. Immer wieder überzeugt M-Files Kunden und Analysten bei nationalen und internationalen Marktstudien und Umfragen mit seinem visionären Ansatz. Zuletzt wurde M-Files im Frühjahr vom unabhängigen Analystenhaus Nucleus Research aufgrund seiner starken Technologie, breiten Funktionalität und hohen Benutzerfreundlichkeit zum sechsten Mal in Folge als Leader und bestes ECM-Produkt ausgezeichnet.

ECM-Experten bei Kunden und Analysten sind begeistert davon, wie sich mit M-Files bestehende Informationssilos aufbrechen lassen, indem sie in ein unternehmensweites und modernes Informationsmanagement eingebunden werden. Ohne Migration können die Nutzer so alle Vorteile eines innovativen Dokumentenmanagements wie automatische Klassifizierung und Verschlagwortung, leistungsstarke Such- und Filtermöglichkeiten sowie die Verknüpfung von Dokumenten und Anwendungsdaten genießen. Da M-Files automatisiert für jede Information den relevanten Kontext ermitteln kann, entsteht eine 360-Grad-Sicht auf alle Informationen, die die Transparenz fördert und Prozesse beschleunigt. Auch Compliance-Richtlinien und Workflows können weitgehend automatisiert werden.

„Die Nominierung bei der funkschau-Leserwahl 2019 ist für uns ein weiterer Ansporn, den Wechsel zu einem deutlich intelligenteren Informationsmanagement voranzutreiben“, sagt Dirk Treue, Senior Channel Marketing Manager bei M-Files. „Der Markt für DMS-, EIM- und ECM-Lösungen befindet sich in einem starken Umbruch, weil Kunden und Partner mit einer neuen Generation von Lösungen neue Wege gehen wollen. M-Files ist hier führend sowohl in der Leistung als auch in der Produktvision.“

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen für Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Der Analystenreport 2019 Nucleus Research Value Matrix for Enterprise Content Management kann hier bezogen werden: https://go.m-files.com/2019-Nucleus-Research-ECM-Value-Matrix-Register-DE.html

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com
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Übersetzungsbüro Wien – Meistgefragte Zielsprachen für Übersetzungen

Das Übersetzungsbüro Wien von Tilti Multilingual arbeitet seit 20 Jahren auf dem österreichischen Markt und bietet Sprachdienstleistungen in mehr als 50 Zielsprachen an. Die meistgefragten Zielsprachen bei diesem Übersetzungsbüro sind seit Anfang 2019 wie bereits im Vorjahr die westeuropäischen Sprachen.

Übersetzungen in westeuropäische Sprachen – Englisch, Französisch, Deutsch

Übersetzungen ins Englische machen beim Übersetzungsbüro in Wien in diesem Jahr wieder einen Großteil der Aufträge aus. Vor dem Hintergrund der internationalen Bedeutung von Englisch als Welt- und Wissenschaftssprache ist das nicht verwunderlich.
Weitere oft gefragte Zielsprachen sind Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Russisch. Auch Übersetzungen in osteuropäische Sprachen wie Polnisch, Ungarisch und Slowenisch werden häufig beauftragt.

Was macht eine qualitativ hochwertige Übersetzung aus?

Eine Übersetzung sollte auf jeden Fall von muttersprachlichen Übersetzerinnen und Übersetzern nach dem „4-Augen-Prinzip“ durchgeführt werden. Sie sollten zudem über eine fachliche Qualifikation in dem jeweiligen Themengebiet verfügen. Eine persönliche Betreuung und gute Erreichbarkeit bilden die Grundlage für die erfolgreiche Abwicklung von einem Übersetzungsprojekt. In professionellen Übersetzungsbüros wird nach der ISO Norm 17100 zur Durchführung von Übersetzungsprojekten gearbeitet.

Übersetzungsbüro Tilti Multilingual in Wien

Tilti Multilingual bietet seit 20 Jahren Sprachdienstleistungen für international namhafte Firmenkunden sowie für Privatkunden an. Das Übersetzungsbüro Wien befindet sich unweit vom ersten Wiener Bezirk in der Zirkusgasse. Tilti Multilingual arbeitet ausschließlich mit muttersprachlichen Übersetzerinnen und Übersetzern zusammen, die Erfahrung in einer großen Bandbreite von Fachbereichen mitbringen. Dabei werden unsere Dienstleistungen nach der internationalen Norm für Übersetzungsdienstleister ISO 17100 durchgeführt.

Kontakt
Tilti Systems GmbH
Anna Feregyhazy
Zirkusgasse 20/7
1020 Wien
+4312120277
office@tilti.com
https://www.tilti.com/at/de/ueber-uns/

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Executive Coach Thomas Gelmi ab September 2019 neu auch im Herzen von München

Mit der Eröffnung seines neuen Standortes bietet Thomas Gelmi jetzt auch seinen Klienten und Klientinnen in München und Umgebung ein angenehmes Ambiente für zielführende und gewinnende Gespräche

Dass die Chemie stimmen muss, um den vertrauensvollen Austausch mit einem Coach und Sparringspartner zu ermöglichen, ist selbstverständlich. Damit Klienten und Klientinnen sich auch auf ein offenes Gespräch einlassen können, ist außerdem eine angenehme Umgebung förderlich. Mit der Eröffnung seiner Zweigniederlassung in der Maximilianstraße in München kann Executive Coach Thomas Gelmi diese Erwartungen seiner Kunden in der Region nun noch besser erfüllen.

Ab September empfängt Gelmi seine Klienten und Klientinnen im Palais an der Oper, direkt im Herzen von München, umgeben von Hochkultur, Lebensart, und erlesenen Nachbarn. Das Haus verfügt über eine eigene Tiefgarage, Tram, S- und U-Bahn sind in 1-2 Minuten zu Fuß erreichbar und wer mit dem Flugzeug anreist, ist innerhalb von 30 Minuten direkt am Ziel.

„Bei der Wahl eines angemessenen Standortes war mir besonders wichtig, dass meine Klienten und Klientinnen durchweg einen gewohnt hohen Standard genießen und durch eine gute Verkehrsanbindung stressfrei anreisen können“, unterstreicht Gelmi seine Entscheidung für die Maximilianstraße.

Wie wichtig die Ortswahl für gewinnende Gespräche ist, weiß Thomas Gelmi aus jahrelanger Erfahrung als Executive Coach und Sparringspartner: „Die meisten meiner Klienten und Klientinnen schätzen es sehr, für einen persönlichen Austausch aus dem gewohnten Umfeld heraustreten zu können. Da kann eine inspirierende Umgebung mit spannender Architektur, wie sie in der Maximilianstraße zu finden ist, durchaus eine willkommene Abwechslung bieten.“

Mehr Informationen zu Thomas Gelmi: http://www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Swiss Re, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Kontakt
Movadis GmbH
Thomas Gelmi
Europaallee 41
8021 Zürich
+41 56 535 7996
info@thomasgelmi.com
http://www.thomasgelmi.com

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BlackLine verstärkt europäisches Team und ernennt Ralph Weiss zum neuen Vice President DACH

Der Softwareanbieter für Finanzautomatisierung baut seine regionale Präsenz aus und verstärkt damit das Kunden- und Partner-Engagement

Frankfurt, 22. August 2019 – BlackLine, Inc. (Nasdaq: BL), ein führender Anbieter von Softwarelösungen für die Finanzautomatisierung und das Continuous Accounting, gibt die Ernennung von Ralph Weiss zum Vice President DACH bekannt. Die neu geschaffene Rolle bestätigt die Strategie von BlackLine, das DACH-Geschäft auszubauen und die Beziehungen zu den Kunden und Partnern in der Region zu vertiefen. Ralph Weiss berichtet an Mark Woodhams, Senior Vice President of Global Sales von BlackLine.

Ralph Weiss kommt von Winshuttle, einem führenden Plattformanbieter für SAP-gestützes Datenmanagement. Er bringt mehr als zwanzig Jahre Erfahrung und weitreichende Kenntnisse über den regionalen Markt in das Team von BlackLine ein. Zuvor war er mehr als ein Jahrzehnt als Vertriebsleiter für Unternehmenslösungen bei Adobe tätig, wo er maßgeblich am Aufbau einer gemeinsamen Go-To-Market-Strategie mit SAP beteiligt war.

Die Cloud-basierten Lösungen von BlackLine helfen Unternehmen, den Financial Close zu optimieren, indem sie manuelle, fehleranfällige Buchhaltungsprozesse durch eine kontrollierte, sichere und durchgängige Lösung ersetzen. Ende letzten Jahres gab BlackLine bekannt, dass es seine langjährige Geschäftsbeziehung zu SAP weiter vertieft und eine Reseller-Vereinbarung abgeschlossen hat. Damit kann SAP die marktführenden Lösungen von BlackLine als „SAP® Solution Extension“ (allgemein als SOLEX bezeichnet) an Unternehmen weltweit verkaufen.

Ralph Weiss: „Die Glaubwürdigkeit von BlackLine als einziger SAP SOLEX-Anbieter für den Financial-Close-Prozess in Verbindung mit meinen Kenntnissen über die bestehenden Herausforderungen in den Finanz- und Rechnungswesenabteilungen in der DACH-Region, machen diese Aufgabe sehr interessant für mich. Ich freue mich darauf, BlackLine dabei zu unterstützen, die Transformation des Finanz- und Rechnungswesens in Deutschland, Österreich und der Schweiz voranzutreiben.“

Mark Woodhams fügt hinzu: „Basierend auf dem erfolgreichen Abschluss der SOLEX-Vereinbarung mit SAP, haben wir große Ambitionen für die DACH-Region und den Rest Europas. Wir sind sicher, dass die Expertise und das Wissen unseres neuen VP DACH, sowohl unseren Partnern als auch uns weiterhin Wachstum und Erfolg in der Region sichern.“

Hunderte von Unternehmen setzen BlackLines preisgekrönte Lösungen zusätzlich zu SAP ein. BlackLine ist ERP-unabhängig und lässt sich darüber hinaus in mehr als 30 verschiedene führende ERP-Systeme integrieren. Damit lassen sich die Regelautomation und Analysen von BlackLine auf eine Vielzahl von operativen Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen anwenden.

Weltweit arbeitet BlackLine mit Kunden zusammen, um deren Finanzabschlussprozesse zu verbessern und die Finanz- und Buchhaltungsabteilungen vom traditionellen monatlichen Prozess auf eine kontinuierliche und zeitnahe Sicht auf die Finanzen umzustellen. Die Cloud-basierte Software ermöglicht eine weitreichende Automatisierung unterstützt durch Technologien wie etwa maschinelles Lernen. Darüber hinaus gibt sie den Kunden entscheidende strategische Einblicke in ihr Geschäft, was in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld wichtiger ist, denn je.

BlackLine ist Anbieter von Cloud-basierten Lösungen zur Transformation von Finanz- und Rechnungswesen (F&A) durch Automatisierung, Zentralisierung und Rationalisierung von Financial Close Operations, Intercompany Accounting-Prozessen und anderen wichtigen F&A-Prozessen. Die Lösungen von BlackLine ergänzen SAP, passen sich nahtlos in existierende ERP-Landschaften ein, einschließlich SAP ECC, SAP S/4HANA sowie andere ERP-Plattformen.
So erhöht BlackLine die betriebliche Effizienz, Transparenz, Kontrolle und Compliance in Echtzeit für ein durchgängiges Management der Abschlussprozesse und Automatisierung von Buchhaltungsprozessen innerhalb einer einzigen, einheitlichen Cloud-Plattform. BlackLine ermöglicht es Kunden, über veraltete Prozesse hinauszugehen und Lösungen zu einem Continuous Accounting-Modell zu entwickeln, in dem Echtzeit-Automatisierung, -Kontrollen und -Periodenabschlussaufgaben in das Tagesgeschäft eingebettet sind. BlackLine unterstützt Unternehmen bei der Modernisierung des Rechnungswesens durch intelligente Automatisierung, um genauere und aussagekräftigere Abschlüsse und einen effizienteren Finanzabschluss sicherzustellen.
Mehr als 2.800 Unternehmen auf der ganzen Welt vertrauen BlackLine, wenn es um die Integrität der Bilanz und das Vertrauen in ihre Abschlüsse geht. BlackLine wird von Gartner als führend in seinem Magic Quadrant 2018 für Cloud Financial Close Solutions und als Pionier im Cloud-Markt für Enhanced Financial Control and Automation anerkannt.
Das global agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles (USA) hat neben seinem Deutschlandsitz in Frankfurt am Main zwölf weitere Offices weltweit. Für weitere Informationen www.blackline.com/de

Kontakt
BlackLine
Janet Timmerberg
The Squaire 12
60549 Frankfurt Main
+49 69 20 45 78 39
Janet.Timmerberg@blackline.com
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Vermögensausgleich und Steuervorteile mit der Güterstandsschaukel

Ein neuer Fachbeitrag der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare informiert über die Vorteile und Möglichkeiten der sogenannten Güterstandsschaukel in der Vermögens- und Nachlassregelung.

Frankfurt, 22. August 2019 – Das Vermögen in einer Ehe ist nicht immer gleich verteilt. Gerade bei größeren Vermögen und Immobilienbesitz kann dies bei der Übertragung durch Schenkung oder Erbschaft zu steuerlichen Nachteilen führen. Mithilfe der sogenannten Güterstandsschaukel kann ein Vermögensausgleich geschaffen werden und steuerliche Freibeträge lassen sich besser ausschöpfen. Bettina Selzer, Notarin in Frankfurt, stellt dies in einem neuen Fachbeitrag vor.

Bei der Übertragung von Vermögen durch Schenkung oder Erbschaft werden in der Regel Steuern fällig. Ausgenommen hiervon sind Freibeträge, die je nach Beziehungsstatus und Verwandtschaftsgrad unterschiedlich hoch ausfallen. Dem Ehepartner steht zum Beispiel ein Freibetrag von 500.000 Euro zur Verfügung, bei den Kindern sind es 400.000 Euro (Stand August 2019).

Bei größeren Vermögen und Immobilienbesitz können diese Freibeträge leicht überschritten werden. Ist das Vermögen innerhalb einer Ehe ungleich verteilt, können die Freibeträge zudem oftmals nicht voll ausgeschöpft werden, zum Beispiel bei der Schenkung an die Kinder.

Hier nun eröffnet ein Güterstandswechsel von der Zugewinngemeinschaft in die Gütertrennung die Möglichkeit, von der Schenkungssteuer befreit einen Vermögensausgleich durch den dann fälligen Zugewinnausgleich zu schaffen.

Nun kann jeder Ehegatte die gemeinsamen Kinder in einem Testament zu Erben einsetzen, die ansonsten den erbschaftssteuerlichen Freibetrag nur nach dem Tode des vermögenden Elternteils, also nur einmal in Anspruch nehmen könnten. Somit kann jeder Ehegatte die erbschaftssteuerlichen Freibeträge ausschöpfen, insgesamt sind die Freibeträge also doppelt so hoch. Zusätzlich können beide Ehegatten nach dem Güterstandswechsel persönliche Schenkungsfreibeträge des §§ 16 ErbStG alle 10 Jahre nutzen.

Der Wechsel von der Zugewinngemeinschaft in die Gütertrennung hat allerdings erbrechtliche Nachteile. Deshalb ist es sinnvoll, anschließend durch notariellen Ehevertrag erneut in den Güterstand der Zugewinngemeinschaft zurückzukehren. Hierbei spricht man von der sogenannten Güterstandsschaukel.

Bei der Rückkehr in die Zugewinngemeinschaft wird das von dem Ehegatten durch den Zugewinnausgleich gerade erst steuerfrei erworbene Vermögen nicht zurückerstattet, der steuerfreie Schutz bleibt bestehen.

Der Bundesfinanzhof hat in seiner Entscheidung vom 12.07.2005 die Güterstandsschaukel anerkannt, wenn es tatsächlich zu einer Durchführung und Abwicklung der Vermögensübertragung kommt und es sich nicht nur um ein Scheingeschäft handelt. Folglich kann die Güterstandsschaukel als Instrument für den Vermögensausgleich in einer Ehe legal genutzt werden.

Weiterführende Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/ratgeber-erbe-und-erbschaftssteuer-die-gueterstandsschaukel/

Über die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare in Frankfurt

Als vereidigte Notare in Frankfurt am Main bieten Notar Bettina Selzer und Notar Sonja Reiff in ihrem Notarbüro im Westend Frankfurt sämtliche notariellen Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Regelmäßig sind die beiden Notarinne auch als Rechtsexpertinnen in Presse und Rundfunk gefragt.

Weitere Informationen zum Notarbüro:
https://www.selzer-reiff.de

Informationen zu wichtigen Rechtsbegriffen finden Sie im Notarlexikon auf der Kanzlei-Homepage:
https://www.selzer-reiff.de/notar-lexikon

Tag-It: Ehevertrag, Güterstandwechsel, Gütertrennung, Zugewinnausgleich, Zugewinngemeinschaft, Steuerfreibeträge, Schenkungssteuerfreibeträge, Erbschaftssteuerfreibeträge, Testament, Güterstandsschaukel, notarieller Ehevertrag, Vermögensübertragung bei intakter Ehe

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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TIPP OIL unterstützt die Zenaga Foundation

TIPP OIL bietet hochwertige Produkte und innovatives Pfandsystem für den Klima- und Umweltschutz

Atuelle Presse Mitteilung der Zenaga Foundation
TIPP OIL bietet hochwertige Produkte und innovatives Pfandsystem für den Klima- und Umweltschutz

„Ich freue mich sehr, dass wir mit der Marke TIPP OIL einen Unterstützer gefunden haben, der sich Aktiv für den Klima- und Umweltschutz einsetzt“ Kai Zimmermann, Zenaga Foundation.

Die hochwertigen Produkte der Marke TIPP OIL werden nach den strengen Umweltvorschriften in Deutschland hergestellt. Als Schmierstoffe reduzieren Sie den Energieverbrauch in zahlreichen Einsatzbereichen und tragen so zum Ressourcenschutz bei. Auch bei Einsatz erneuerbarer Energien wie zum Beispiel der Windenergie oder der Elektromobilität werden in zukünftig Schmierstoffe gebraucht.

Dass ein Unternehmen durch kluge Entscheidungen aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen kann zeigt das innovative Pfandsystem von TIPP OIL. Im „REBOTTLE – System“ werden die benutzten Gebinde in Deutschland gereinigt und wiederverwendet. Durch dieses System wird der Plastikmüll und dessen negativen Auswirkungen reduziert. „Gerade in Entwicklungsländern, in welchen es an modernen Entsorgungssystemen fehlt, ist der Plastikmüll ein großes Problem für die Umwelt und das Klima. Die Verbrennung als offenes Feuer führt vor Ort zu einer Belastung für die Natur und die Menschen und ist Klimaschädlich“ schildert Kai Zimmermann von der Zenaga Foundation seine weltweiten Beobachtungen.

„Wir von TIPP OIL freuen uns, wenn eine so renommierte und erfahrene Organisation wie die Zenaga Foundation unseren Einsatz im Bereich des Klima- und Umweltschutzes schätzt und wir mit unserer finanziellen Unterstützung die Arbeit der Zenaga Foundation in Deutschland und in Entwicklungsländern voranbringen können.“

Hersteller der Marke TIPP Oil – Made in Germany –
PKW. LKW-Motorenöle, Allzwecköle für Land- und Baumaschinen, Zweirad-Motorenöle, Zweitakt-Motorenöle, Getriebeöle usw.

Kontakt
TIPP OIL – Schmierstoffe
Anja Klukas
Kamenerstr 16D
59425 Unna
(+49)023036728527
marketing@tippoil.com
http://www.tippoil.com

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Heterogene Erntebilanz im AGRAVIS-Arbeitsgebiet

Die Folgen der Trockenheit fielen regional sehr unterschiedlich aus

In einzelnen Regionen sind die Erntemaschinen noch auf den Äckern unterwegs, aber in weiten Teilen ist die Getreideernte 2019 abgeschlossen. Wie fällt die Bilanz im AGRAVIS-Arbeitsgebiet aus? Hier ein Überblick:

Ostfriesland mit Erträgen und Qualitäten zufrieden

Die Ernte in Ostfriesland ist aktuell zu rund 85 Prozent eingefahren und war erwartungsgemäß gut, wie Stefan Pielsticker, Geschäftsführer der AGRAVIS Ems-Jade GmbH, und sein Team festhalten: „Die Qualitäten und Erträge sind bisher weitestgehend überdurchschnittlich und unsere Erwartungen wurden somit erfüllt.“ Die späte Trockenheit hatte also keine negativen Auswirkungen auf die ostfriesische Ernte. „Dank der Küstennähe haben wir eine bessere Wasserversorgung im Boden“, erläutert Pielsticker. Ebenso gut sehen die Maisbestände derzeit aus. Der Mais wird in Ostfriesland grundsätzlich nicht gedroschen, sondern gehäckselt, um Futter- und Biogasmais zu erzeugen. Generell ist es um die Grundfutterversorgung der Landwirte besser bestellt als im Vorjahr, jedoch waren die letzten Schnitte im Grünland aufgrund der Hitze nicht sehr ergiebig.

Erwartungen an Weizen und Raps in Niedersachsen unterschritten

Vor Beginn der diesjährigen Ernte waren die Ertragserwartungen im Gebiet der AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH (ANS) relativ hoch. So fiel der frühe Start in die Gerstenernte besonders gut aus. „Mit über 70.000 Tonnen Gerste lag die erfasste Menge am Ende deutlich über den Erwartungen und auch über dem Fünfjahresschnitt“, weiß Joachim Wassmann, Getreidehändler der ANS. Auch die Qualität überzeugte mit guten Hektolitergewichten. Die hohen Temperaturen im Juni hatten die Erntezeitpunkte enger zusammengeführt. Während Roggen und Triticale noch mit guten Erträgen und Qualitäten gedroschen wurden, zeichnete sich beim Weizen ein sehr heterogenes Bild ab. Im Segment Brotweizen landete knapp die Hälfte der Weizenmenge, als A-Weizen kamen lediglich gute 10 Prozent in die Lager. Überwiegend aufgrund niedriger Proteinwerte wurde in Niedersachsen gut ein Drittel als Futterweizen erfasst. Der Hitzestress hat scheinbar vorwiegend die späteren Weizensorten getroffen, die besonders nach der Vorfrucht Rüben 2 bis 3 Tonnen Ertrag pro Hektar weniger erbrachten. Eine noch größere Enttäuschung gab es beim Raps. Die Erträge sind noch schlechter als wegen der verringerten Aussaatfläche ohnehin befürchtet. So wenig Raps wurde in den vergangenen 15 Jahren in der Region nicht geerntet. Joachim Wassmann resümiert: „Die gesamte Ernteerfassung im Arbeitsgebiet der AGRAVIS Niedersachsen-Süd blieb damit durch die Einbußen beim Schwergewicht Weizen und durch den Rückgang beim Raps deutlich unter dem fünfjährigen Mittel.“

Erfassungsmengen im Osten nicht zufriedenstellend

Die extreme Trockenheit im Juni und Juli hat wie erwartet die Ernteergebnisse in den östlichen Bundesländern beeinträchtigt – allerdings regional unterschiedlich ausgeprägt. „Die Erfassungsmengen waren nicht zufriedenstellend“, resümiert Wilhelm Winkelmann, Agrarhändler bei der Baro Lagerhaus GmbH. Zwar sei das Ergebnis besser als im Vorjahr, liege aber unter dem Jahr 2017, „und das war auch schon schlecht“, so Winkelmann. Vor allem im Erfassungsgebiet entlang der Elbe habe der Ernteertrag sehr unter der Trockenheit gelitten. Dort, wo relativ normal geerntet werden konnte, wie in den Höhenlagen Sachsens und Thüringens, sind die Proteingehalte vergleichsweise niedrig – für Winkelmann ein Indiz für die Auswirkungen der Düngeverordnung. Die historisch kleine Aussaatfläche hat beim Raps dafür gesorgt, dass die Ernte entsprechend gering ist. Und die Erwartungen an die Maisernte sind trockenheitsbedingt in Ostdeutschland ebenfalls alles andere als euphorisch. In einigen Regionen seien erste Bestände aus der Not heraus bereits gehäckselt worden, berichtet Wilhelm Winkelmann.

Ostwestfalen: Extreme Ertragsschwankungen beim Weizen

„Die Haupternte ist fast abgeschlossen, die letzten fünf Prozent stehen noch auf dem Acker“, fasst Stefan Bobbert, Außendienst der AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH, den aktuellen Stand zusammen. „Im Vergleich zur Dürre geprägten Ernte 2018 konnten wir relativ normale Erträge einfahren. Vor allem das Ertragsvolumen bei Gerste war über alle Standorte durchweg sehr gut und stabil“, resümiert Bobbert zufrieden. „Beim Weizen sind dagegen je nach Region extreme Ertragsschwankungen zu verzeichnen. Der Stoppelweizen lag meist bei nur etwa 7 bis 7,5 Tonnen pro Hektar, wobei Weizenbestände mit einem früheren Aussaattermin generell besser dastanden.“ Dabei hatten die Bestände zunächst gute Voraussetzungen, die Trockenheit Ende Juni/Anfang Juli hat das Wurzelwerk und damit den Nährstofftransport der Pflanzen jedoch nachhaltig geschwächt. Die Folge: nicht ausreichende Proteingehalte bei zirka 65 Prozent der Weizenbestände. Das Gesamtergebnis fällt dennoch positiv aus: „In Summe haben wir beim Weizen ertragsmäßig eine normale Ernte zu verzeichnen. Insgesamt gibt es etwas weniger Brotweizen, das Futtergetreide dominiert.“ Enorme regionale Streuungen gab es auch beim Raps, der „das dritte Jahr in Folge aufgrund schlechter Aussaatbedingungen und lückenhafter Bestände keine guten Erträge brachte. Teilweise lagen diese bei unter 3 Tonnen pro Hektar“, so Bobbert. Der Experte fürchtet, dass die Anbauflächen künftig um 10 bis 15 Prozent sinken. Für die anstehende Maisernte stehen die Prognosen in Ostwestfalen aktuell gut: „Die Maisbestände stehen top da, in unseren Kernbereichen gibt es keine Dürreschäden. Der Mais ist aber weiterhin auf regelmäßige Niederschläge angewiesen“, betont Stefan Bobbert, der eine normale Abreife zwischen Ende September und Mitte Oktober erwartet.

Westfalen-Süd erwartet stabile Ernteergebnisse

Im Gebiet der AGRAVIS Kornhaus Westfalen-Süd GmbH ist die Getreideernte so gut wie abgeschlossen. Die Ernteergebnisse für die Gerste sind erwartungsgemäß stabil ausgefallen. 8 bis 8,5 Tonnen pro Hektar konnten die Landwirte im süd-östlichen Ruhrgebiet sowie im Sauer- und Siegerland ernten. „Damit sind wir sehr zufrieden“, sagt Frederik Fischer-Neuhoff. Er ist beim Kornhaus für den Handel mit Getreide verantwortlich. Die Erntemenge beim Weizen erfüllte ebenfalls die Erwartungen mit durchschnittlich 9 Tonnen pro Hektar. Dennoch trübt sich das Gesamtergebnis ein. Denn das Korn weist qualitative Mängel auf. „Der Proteingehalt ist sehr schwankend“, erklärt Fischer-Neuhoff. Vielfach betrage er nur 10 Prozent. Ein Teil der Ernte ist dadurch nicht für die Mehlproduktion zu gebrauchen und lediglich für die Futter- und Alkoholproduktion verwendbar. Zwei Ursachen macht der Getreide-Experte hierfür verantwortlich: die Trockenheit und die Verschärfung der Düngeverordnung. In Südwestfalen stehen die Maispflanzen fast überall noch. Im Gegensatz zu anderen Regionen fällt die Ernte wohl solide aus. Klar ist aber auch: „Höchsterträge werden beim Mais in dieser Saison nicht erreicht.“ Wie bereits befürchtet, bleibt der Raps ein Sorgenkind. Lediglich 3,3 Tonnen pro Hektar wurden im Durchschnitt in der Region geerntet. Das sind 1,5 Tonnen weniger als in guten Jahren. Zusätzlich mussten Landwirte mehr Pflanzenschutz einsetzen und recht niedrige Erzeugerpreise in Kauf nehmen. Das macht den Raps für viele Landwirte nicht mehr wirtschaftlich. Nach einem guten ersten Schnitt des Grünlands ist die Enttäuschung beim zweiten Schnitt umso größer. „Die Ernte war nicht berauschend“, betont Fischer-Neuhoff. Eine Folge der Trockenheit. Dadurch wird es aller Voraussicht vielerorts beim Grundfutter knapp werden.

Unterdurchschnittliche Ergebnisse in Franken

„Die Wintergerste war in unserem Gebiet die beste Kultur, es gab gute bis sehr gute Erträge“, sagt Andreas Grambs von der AGRAVIS Bamberg GmbH über die Ernte in Franken. Der wenige Raps, der noch auf den Feldern stand, habe auch noch sehr schlechte Erträge gebracht, sodass weitere Landwirte ihren Rapsanbau einstellen dürften, vermutet Grambs. Bei Triticale und Weizen gab es in Franken ein sehr heterogenes Bild: von sehr schlechten bis guten Erträgen, aber im Großen und Ganzen war es eine eher unterdurchschnittliche Ernte. Die Eiweißwerte beim Weizen lagen zum größten Teil über 13 Prozent, beim Hektoliter-Gewicht wurden die Werte für A-Weizen des Öfteren nicht erreicht. „Beim Mais“, so Andreas Grambs, „rechnen wir wegen der sehr starken Trockenheit mit durchschnittlichen Ertragseinbußen von 20 bis 30 Prozent.“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Unterschied zwischen Kfz-Haftpflicht, Teil- und Vollkasko – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Nils M. aus Hamburg:
Ich will mir mein erstes Auto kaufen. Welche Versicherungen muss ich dafür abschließen? Und was ist der Unterschied zwischen Teilkasko und Vollkasko?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Gesetzlich vorgeschrieben ist die Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie übernimmt die Kosten, die durch Schadenersatzansprüche Dritter auftreten und zwar in Höhe der vereinbarten Deckungssumme. Abgesichert sind Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Der Nachweis des Haftpflichtversicherungsschutzes ist bereits für die Zulassung des Fahrzeugs nötig. Fahrzeughalter müssen sich dafür bei ihrer Versicherung eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) ausstellen lassen. Diesen verpflichtenden Schutz können Fahrzeughalter mit einer Kaskoversicherung freiwillig ergänzen. Sowohl Teil- als auch Vollkaskoversicherung decken Schäden am eigenen Auto ab. Bei der Teilkasko betrifft das Schäden, die durch Brand, Explosion, Diebstahl, Kurzschluss, Glasbruch, Marderbiss, Haarwild sowie höhere Gewalt entstehen. Der Vollkaskoschutz ist umfangreicher und umfasst zusätzlich Schäden, die durch einen selbstverschuldeten Unfall, Fahrerflucht oder Vandalismus entstehen können.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 967

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Pressemitteilungen

Mainstage Consulting Launches New Website

Top global business consultancy publishes enriched information about its services online

VIENNA — August 20, 2019— Mainstage Consulting, a top global business consulting firm, today announced that it has launched a new website, www.mainstageconsulting.com, for its business. The new site offers enriched information about the firm’s services. Mainstage Consulting works with entrepreneurs, investors and institutions.

“We are in the business of helping you turn your vision into a financially successful business,” said the CEO Stefano Endrizzi spokesperson for the company. “The new site highlights how we can make this happen for you.”

Mainstage Consulting specializes in vision-to-plan, plan-to-market and market-to-growth planning and implementation projects. “We offer a full spectrum of business consulting services intended to solve all the issues you may face running your business,” the spokesperson added. These include:

– Mergers & Acquisitions (M&A)
– Strategic Business Management
– Business Operations Management Support
– Business Administration/Management
– Finance and Accounting
– Personnel Development
– Personnel Marketing
– E-Business/Business Development
– Marketing and Distribution
– Business Structures
– Business Mediation
– Project Management
– Investments

This breadth and depth of services are reflective of the firm’s level of expertise across the full business lifecycle. “Wherever you are in the life of a business, we can help you grow and become more valuable,” Stefano Endrizzi added. “If you need capital, we can help with that. If you need the right people, that’s an area where we’ve enabled many companies to grow by attracting talent. If you need operational support, we can work with your people to get things running the way you want them to. When it comes time to cash out, our M&A practice is available to help you navigate this often tricky process.”

In M&A, for example, MainstageConsulting offers advisory services related to management buyouts, cooperation and joint ventures, restructurings, successions, sales of business and so forth. The firm is also able to perform due diligence on potential merger or acquisition candidates.

“Planning is critical to reaching your valuation goals,” Stefano Endrizzi said. “We are there to help you go from where you are now to where you want to be.” To this end, Mainstage provides extensive strategic development consultancy services. Deliverables in this practice may comprise plans for business transformation, communication strategy and corporate identity as well as competitor and industry trend analysis.

After planning comes business execution. “Your plan is worth nothing if you can’t operationalize it,” said the spokesperson. “Few companies have all the skills and knowledge in house to do everything. We can help get a business functioning according to its strategic plan. This may involve hiring new talent or strengthening business management processes. We have the expertise and experience to move you in the right direction.”

For more information, visit http://www.mainstageconsulting.com/

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Pressemitteilungen

RATEC mit Folgeauftrag für variable Schalung zur Produktion von Trafokompaktstationen

Deutscher Stationsspezialist vertraut auf Qualität „Made in Germany“

Hockenheim, 22. August 2019 – Im Herbst 2018 hatte RATEC bereits an einen deutschen Versorgungs- und Transformatorenstationsbauer eine hochvariable Schalung zur Herstellung von Trafokompaktstationen geliefert. Sie erlaubt dem Kunden die Herstellung ganz unterschiedlicher Stationstypen. Mitte März 2019 erhielt RATEC den Folgeauftrag zu Konzeption und Bau einer ähnlichen Schalungslösung für einen weiteren Standort des Kunden, die Ende Juli ausgeliefert wurde.

Auch diese Modulschalung ist sehr variabel ausgelegt. Sie kann zur Herstellung von Stationen mit zwei unterschiedlichen Außenlängen (3,10 und 3,60 Meter) und Außenhöhen (2,59 und 2,84 Meter) eingesetzt werden, während die Außenbreite einheitlich 2,41 Meter beträgt. Die Länge wird über ein Passstück variiert, das zwischen die beiden Kernhälften montiert wird. Die Höhe wird durch den Einsatz von aufbaubaren Bodenschalungen realisiert.

Anders als beim Vorgängerprojekt kommen bei dieser Schalung weniger individuelle Aufsätze zum Einsatz. Lediglich die Innenwände der Stationen variieren, sie werden mit Hilfe speziell darauf zugeschnittener Einsätze für den Kern produziert. Insgesamt stehen dem Kunden für die Stationsvarianten zweimal drei wechselbare Einsätze zur Verfügung, die per Kran eingesetzt und anschließend hydraulisch verspannt werden. Somit ist der Aufwand für den Wechsel von Aufsätzen bei diesem Schalungstyp geringer als beim ersten Typ – allerdings ist das immer stark abhängig von der Anzahl der Stationstypen, die mit einer Schalung produziert werden sollen. Zusammen mit den je zwei Längen- und Höhenoptionen deckt die Schalung insgesamt zwölf verschiedene Stationsvarianten ab.

Für das Ausschalen ist erneut eine Aushebeschräge vorhanden, das heißt, die Wände sind leicht konisch ausgebildet. Zum Abheben wird die Bodenschalung hydraulisch rund zehn Zentimeter angehoben. Insgesamt verfügt die Bodenschalung über 60 Tonnen Abhebekraft, die über vier Zylinder übertragen wird. Auch diese Schalung ist wieder mit Rüttlern ausgestattet, die bei Normal- und Waschbeton zum Einsatz kommen und 14 Kilonewton Rüttelkraft einbringen.

Der Folgeauftrag belegt einmal mehr das hohe Vertrauen der Kunden in die Kompetenzen von RATEC und in die Zuverlässigkeit einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung eines Produkts „Made in Germany“, was sinnbildlich für Maßgenauigkeit und Langlebigkeit der Schalung steht.

RATEC Group: Meet the better ideas
Die RATEC/Reymann-Gruppe gehört zu den führenden Ausrüstern und Dienstleistern der Betonfertigteilindustrie. Vor allem in der Magnetschalungstechnologie und in der Entwicklung komplexer Schalungslösungen setzt das Unternehmen weltweit Standards. Auf der Grundlage ausgewiesener Planungskompetenz zur Ausrüstung und Modernisierung von Fertigteilwerken entstehen individuelle und innovative Lösungen für die Herstellung von Betonfertigteilen. Mit Standorten in Deutschland, Spanien, den Vereinigten Staaten und Singapur sowie einem weitverzweigten Vertriebsnetz ist die Gruppe auf allen Kontinenten präsent. Dabei gehört das Motto „Meet the better ideas!“ zur täglich gelebten Firmenkultur und führt zu Produkten und Lösungen auf höchstem Qualitätsniveau.

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