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Ivalua in neuer Finanzierungsrunde mit über einer Milliarde US-Dollar bewertet

Aktuelle Kapitalerhöhung beschleunigt weltweite Expansion und Technologieinnovationen

Paris/Frankfurt am Main – 21. Mai 2019 – Ivalua, ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, hat 60 Millionen US-Dollar Wachstumskapital erhalten, um seine rasche Unternehmensentwicklung weiter zu beschleunigen. Diese Kapitalerhöhung hebt Ivalua auf das sogenannte Unicorn (Einhorn)-Niveau mit einer Bewertung von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Bislang erreichte lediglich eine Handvoll in Frankreich gegründete Unternehmen diese Bewertung. Für 2019 erwartet Ivalua einen Jahresumsatz von über 100 Millionen US-Dollar.

In dieser Finanzierungsrunde beteiligte sich erstmals Tiger Global Management. Zudem erhöhte Ardian Growth, einer der frühen Investoren von Ivalua, seinen Investitionsanteil insgesamt. Tiger Global Management ist damit zusammen mit den Gründern von Ivalua, mit KKR und Ardian Growth Gesellschafter des Unternehmens. Das Management von Ivalua hält weiterhin eine Mehrheitsbeteiligung, um eine stabile, langfristige Planung und eine kontinuierliche Kundenorientierung zu gewährleisten.

Lösungen für das Ausgabenmanagement haben sich zu einem zunehmend strategischen Instrument für Unternehmen entwickelt. Sie steigern die Rentabilität, weil sie Beschaffungsprozesse straffen. Außerdem verbessern sie die Zusammenarbeit mit Lieferanten und optimieren den Cashflow. Das Marktpotenzial für Spend-Management-Lösungen beziffern Experten auf mehr als 20 Milliarden US-Dollar, und der Markt soll weiter wachsen. Innerhalb des breiteren Marktes für Software as a Service (SaaS) repräsentiert er eines der dynamischsten Segmente.

Ivalua baut seinen Marktanteil aufgrund der einzigartigen Vorteile der Plattform kontinuierlich aus. Die Tiefe und Breite der vollständig integrierten Suite sowie die einzigartige Kombination aus schneller Bereitstellung und unübertroffener Flexibilität unterstützen Kunden in jeder Phase der digitalen Transformation. Diese Flexibilität ermöglicht die rasche Entwicklung und Markteinführung branchenspezifischer Lösungen – alle integriert in denselben Programmcode. Kunden realisieren mit Ivalua schneller einen größeren Mehrwert. Die Plattform erfüllt auch die Anforderungen stark wachsender Kunden. Ivalua hat daher nicht von ungefähr mit über 98 Prozent die branchenweit höchste Kundenbindungsrate und gewinnt schnell neue Kunden hinzu.

Trotz des rasanten Wachstums hat das Unternehmen seine Profitabilität sichergestellt. Die zusätzlichen Mittel ermöglichen künftige Investitionen in eigene Produktinnovationen, die globale Expansion und gegebenenfalls auch in strategische Akquisitionen. David Khuat-Duy, CEO und Gründer von Ivalua, betont: „Diese Investition durch einen der weltweit führenden Investmentfonds ist eine weitere Bestätigung für unsere langfristige Strategie und das Geschäftsmodell von Ivalua. Das zusätzliche Kapital gibt uns die Möglichkeit, den Mehrwert für unsere Kunden noch weiter zu steigern und künftiges Wachstum zu sichern.“

Laurent Foata, Head of Ardian Growth, ergänzt: „Wir unterstützen Ivalua seit 2011, dem Beginn der weltweiten Expansion. Wir sehen Ivalua als zukünftigen Marktführer im großen und schnell wachsenden Spend-Management-Markt. Ich bin den Unternehmensgründern sehr dankbar für ihr langjähriges Vertrauen und gratuliere dem Team, das weiterhin Mehrheitsgesellschafter bleibt, zu diesem großartigen Weg.“

Über Tiger Global Management
Tiger Global Management, LLC ist eine Investmentgesellschaft, die Kapital weltweit einsetzt. Das Unternehmen investiert vor allem in das globale Internet, Software, Finanztechnologie sowie die Konsumgüterbranche und die Industrie. Die Private-Equity-Strategie hat einen Anlagehorizont von zehn Jahren und zielt auf wachstumsorientierte Privatunternehmen. So investierte Tiger Global Management bisher unter anderem in Spotify, Juul, Harry’s, Warby Parker, Peloton, JD.com, Facebook, LinkedIn, Yandex, Mail.ru Group, Despegar und Ola. Beteiligungen an börsennotierten Unternehmen basieren auf einer gründlichen Due Diligence der einzelnen Unternehmen und setzen auf langfristige Trends. Tiger Global Management, LLC wurde 2001 gegründet und hat seinen Sitz in New York mit Niederlassungen in Hongkong, Singapur, Bangalore und Melbourne.

Über Ardian
Ardian ist ein weltweit führendes privates Investmenthaus. Es verwaltet oder berät Vermögen von 90 Milliarden US-Dollar in Europa, Amerika und Asien. Das Unternehmen befindet sich mehrheitlich im Besitz der Mitarbeiter. Es betont unternehmerisches Denken und konzentriert sich auf eine ausgezeichnete Anlageperformance für den globalen Investorenkreis.
Durch sein Engagement für gemeinsame Ergebnisse für alle Beteiligten tragen die Aktivitäten von Ardian zum individuellen, unternehmerischen und gesamtwirtschaftlichen Wachstum weltweit bei.
Getragen von den Werten Exzellenz, Loyalität und unternehmerischem Handeln unterhält das Investmenthaus ein globales Netzwerk mit mehr als 590 Mitarbeitern an fünfzehn Standorten in Europa (Frankfurt, Jersey, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Paris und Zürich), Amerika (New York, San Francisco und Santiago) und Asien (Peking, Singapur, Tokio und Seoul). Ardian verwaltet Fonds für rund 880 Kunden und nutzt dafür fünf Säulen der Anlageexpertise: Dachfonds, Direktfonds, Infrastruktur, Immobilien und Privatanleihen.
www.ardian.com

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 300 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Protolabs feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Rekordumsätze, innovative Fertigungsverfahren und neue Materialien

Feldkirchen bei München, Maple Plain in Minnesota/USA, 21. Mai 2019 – Protolabs feiert sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen, das im Mai 1999 von Larry Lukis in Long Lake, Minnesota in den USA gegründet wurde, blickt dabei auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Ursprünglich als kleines Garagenprojekt unter dem Namen Protomold gegründet, entwickelte sich das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zur weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

Nach einem rasanten Wachstum innerhalb der ersten Jahre, das auch durch technologische Fortschritte wie der Möglichkeit zu automatischen Machbarkeitsanalysen und computergestützten Designhilfen begünstigt wurde, reichte die Garage als Firmensitz schon bald nicht mehr aus. Im Jahr 2004 wurde Protomold bereits zu einem der 50 am schnellsten wachsenden Unternehmen im Index von Deloitte erklärt.

Während Protomold zu Beginn nur die Fertigung mittels Spritzguss anbot, wurde das Portfolio 2007 um CNC-Fräßen erweitert. Dadurch ermöglichte man Ingenieuren und Entwicklern eine breitere Möglichkeit ihre Ideen zu verwirklichen – ein Prinzip, dem das Unternehmen bis heute treu geblieben ist. Durch die Übernahme von Unternehmen wie FineLine Prototyping aus North Carolina und Alphaform aus Deutschland wurde wenig später auch der Grundstein für die heute führende Position im Bereich der additiven Fertigung gelegt.

Weltweite Expansion ermöglicht Kunden höhere Flexibilität
Seinen Start als Garagenprojekt sah man dem Unternehmen, das ab 2009 unter dem Namen Protolabs bekannt ist, bald nicht mehr an. So wurde die erste europäische Niederlassung im Jahr 2005 in Großbritannien eröffnet; in den darauffolgenden Jahren entstanden weitere in Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden. Um auch im asiatischen Raum vertreten zu sein, eröffnete Protolabs im Jahr 2009 einen Standort in Japan.

Seit 2014 wird das Unternehmen von Vicki Holt als CEO und Präsidentin geleitet. Den Mut zum Fortschritt und den Willen, den Kunden stets neue Wege aufzuzeigen, verfolgt man dabei bis heute. So wurden bereits früh die Möglichkeiten der additiven Fertigung erkannt und 2016 wurde das 3D Printing Center of Excellence in North Carolina in den USA eröffnet.

Auch die Produktpalette, die das Unternehmen anbietet, wird stetig erweitert. Neben bekannten Materialen wie Titanlegierungen oder verschiedensten Kunststoffen bietet Protolabs beispielsweise seit 2018 das duroplastische Harz MicroFine Green an. Der Stoff, der mittels Stereolithographie, einer Form der additiven Fertigung, hergestellt wird, eignet sich hervorragend für mikroskopische Anwendungen und besonders diffizile Strukturen. Eine der aktuellsten Neuheiten stellt die Möglichkeit zur Verarbeitung von Kupfer mittels Direktem Metall-Lasersintern dar. Dadurch lassen sich in der Verarbeitung von Kupfer bislang unerreichte Geometrien erstellen.

Und sogar den roten Teppich hat das Unternehmen mit seinen Produkten bereits erobert. Anfang Mai 2019 hat der Stardesigner Zac Posen auf der Met-Gala, einem der größten internationalen Mode-Events, eine Reihe skulpturaler Kleidungsstücke und Accessoires präsentiert, die von Protolabs 3D-gedruckt wurden. Eines dieser Designs, ein von der Schauspielerin Nina Dobrev getragenes transparentes Bustier, wurde von Protolabs in enorm hoher Qualität 3D-gedruckt. Das Bustier, das das Unternehmen mithilfe des Stereolithographie-Verfahrens im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München herstellte, zeigt, welchen kreativen Einfluss die additive Fertigung auch auf den Modebereich hat.

Beständiger Wachstumskurs
Die Geschäftszahlen von Protolabs zeugen von einem beständigen Wachstum. Wurde fünf Jahre nach Gründung des Unternehmens 10,8 Millionen Dollar Umsatz erzielt, stiegen die Umsatzzahlen bis 2018 auf 445,6 Millionen Dollar an. Mittlerweile hat Protolabs weltweit fast 46.000 Entwickler und Kunden bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt und über 47 Millionen Teile hergestellt.

„Wir freuen uns, dass wir in den letzten 20 Jahren unseren Teil dazu beitragen konnten, Ideen und Erfindungen wahr werden zu lassen. Nicht nur beim Blick zurück kann man die großartigen Projekte sehen, die wir bislang unterstützen durften“, erklärt Daniel Cohn, General Manager von Protolabs in Deutschland. „Auch in unserer täglichen Arbeit können wir den Erfindergeist und die innovativen Ideen unserer Kunden spüren. Eine großartige Motivation, die uns sicherlich noch lange so weitermachen lässt.“

Dabei ist für Protolabs mit seinem 20-jährigen Jubiläum selbstverständlich kein Stillstand in Sicht. Der eigene Anspruch, den Kunden die schnelle Herstellung von Teilen zu garantieren, bei der Entwicklung von komplexen Prototypen zu unterstützen und dabei das eigene Portfolio stets auszubauen, wird bei Protolabs auch in den nächsten Jahrzehnten großgeschrieben.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Kongress Palais: Dachsanierung im historischen Look

Biberschwanzziegeln aus Ton sorgen für historische Korrektheit

Rund 40 Jahre nach der letzten Modernisierung ist es nun an der Zeit, das Dach des Kasseler Kongress Palais mit neuen Ziegeln auszustatten. Denn erste Schäden an den 1977 verbauten Faserzementplatten sowie deren Schadstoffgehalt machen einen Austausch dringend erforderlich. Die Sanierungsarbeiten haben bereits im Mai 2018 begonnen und werden bis August 2019 in drei Bauabschnitten durchgeführt, sodass der Veranstaltungsbetrieb unterbrechungsfrei weitergehen kann.

Historisch korrekte Sanierung mit Biberschwanzziegeln aus Ton

Als das Kongress Palais vor rund 100 Jahren gebaut wurde, kamen für die Dacheindeckung rote Ziegeln aus Ton, wegen ihrer besonderen Form Biberschwänze genannt, zum Einsatz. Diese wurden Ende der 1970er Jahre durch die damals häufig verbauten Faserzementplatten in der Optik von Biberschwänzen ersetzt. Diese entsprechen allerdings nicht mehr dem neuesten Stand und weisen aufgrund ihres Alters bereits erste Schäden auf, wodurch es in den vergangenen Jahren bereits zu kleineren Undichtigkeiten im Dach kam. Sollten diese sich ausweiten, wären die hochsensiblen Bühnen-, Lüftungs- und Brandschutzanlagen sowie die Wärmedämmung der obersten Geschossdecke gefährdet.

Gründe genug also, das Dach des Kongress Palais vollständig neu einzudecken. Hierfür werden nun auch wieder Biberschwanzziegeln aus Ton verwendet. Sie gleichen in Form und Farbe den Originalen von vor 100 Jahren, sodass eine historisch korrekte Sanierung des Dachs möglich ist.

Kontinuierliche Modernisierungsarbeiten am Kongress Palais

„Nachdem in den vergangenen Jahren bereits der Blaue Saal, der Festsaal sowie die Sandsteinfassade des Kongress Palais aufwendig saniert wurden, erfolgt mit den Dacharbeiten nun ein weiterer wichtiger Schritt, um die einzigartige historische Substanz des Gebäudes zu erhalten“, so Andreas Bilo, Geschäftsführer der Kassel Marketing GmbH. „Durch diese kontinuierlichen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen stellen wir sicher, dass das Kongress Palais auch in den kommenden Jahrzehnten zu einem der bedeutendsten und attraktivsten Veranstaltungshäuser Deutschlands zählen wird.“

In Auftrag gegeben und finanziert wird die Sanierung gemeinsam von der Kassel Marketing GmbH, die für die Vermarktung des Kongress Palais zuständig ist, und der für das Gebäudemanagement verantwortlichen Tagungszentrum Stadthalle Kassel mbH (TSK). Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,4 Mio. EUR netto, die vom Denkmalamt des Landes Hessen mit 50.000 EUR für das Jahr 2018 bezuschusst werden. Ausgeführt werden die Arbeiten von der in Lohfelden bei Kassel ansässigen Kühne GmbH.

Keine Unterbrechung im Veranstaltungsbetrieb

„In Abstimmung mit Kassel Marketing erfolgt die Sanierung in drei Bauabschnitten“, erläutert TSK-Geschäftsführer Peter Ley. „So können wir in den Sommermonaten 2018 und 2019 gleich zweimal die spielfreie Zeit für die Baumaßnahmen nutzen. Dadurch werden Einschränkungen bei der Bewirtschaftung des Kongress Palais auf ein Mindestmaß reduziert, sodass der Veranstaltungsbetrieb während der gesamten Sanierung fortgesetzt werden kann.“
Interessierte finden das neue 3D-Modell und den virtuellen Rundgang durch das Kongress Palais auf der Website des Hauses.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten direkt beim Kongress Palais Kassel, Telefon: +49 561 / 70 77-02, E-Mail: veranstaltungsanfrage@kassel-marketing.de.

Das Kongress Palais Kassel stellt umfangreiche Kapazitäten für verschiedene Events bereit. Wer einen Veranstaltungsraum mieten möchte, um zum Beispiel eine Tagung zu veranstalten, eine Ausstellung zu organisieren oder ein anderes Event zu planen, der ist in der Kasseler Stadthalle richtig. Buchen können Veranstaltungsplaner zahlreiche verschiedene Raumgrößen, bis hin zum Festsaal für knapp 1.900 Personen. Zusätzlich stehen viele weitere Services rund um die Veranstaltung zur Verfügung.

Kontakt
Kassel Marketing GmbH
Oliver Höppner
Obere Königsstraße 15
34117 Kassel
+49 561 / 70 77-02
+49 561 / 70 77-200
veranstaltungsanfrage@kassel-marketing.de
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Buderus: Hinter Glas oder in der Wand

Moderne Wohnungsstationen versorgen die Wohnung mit wohliger Wärme und mit hygienischem Warmwasser

Im Wohnzimmer kuschlig warm, im Schlafzimmer angenehm kühl: Wenn es um die Raumtemperatur geht, hat jeder seine eigenen Wünsche. Das Prinzip der Wohnungsstation stellt durch die individuellen Einstellungsmöglichkeiten höchsten Heiz- und Warmwasserkomfort sicher, immer auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt. Ein großes Plus von Wohnungsstationen ist außerdem die hygienische Trinkwassererwärmung: Weil das Trinkwasser beim Durchfließen direkt in den Wohnungen erwärmt wird, besteht in der Regel keine Legionellengefahr. Es gibt schließlich kein stehendes, warmes Wasser, in welchem sich die Bakterien vermehren können. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich der Warmwasser- und Wärmeverbrauch der Wohnung genau erfassen lässt. Das vereinfacht die Abrechnung der Betriebskosten und als Mieter zahlt man nur das, was man auch tatsächlich verbraucht.

Der Systemexperte Buderus bietet Wohnungsstationen in zwei Ausführungen an: Die neue Logamax kompakt WS160 lässt sich in Form eines Unterputzschrankes ebenmäßig in das Wandbild integrieren und ist somit perfekt für den Neubau. Als Alternative dient die überarbeitete Logamax kompakt WS170. Die Wohnungsstation eignet sich insbesondere für Sanierungsvorhaben und kann entweder im Titaniumglas-Design an der Wand befestigt oder als Unterputzversion in das Wandbild integriert werden.

Logamax kompakt WS160
Die neue Logamax kompakt WS160 bietet eine zuverlässig hohe Warmwasser-Verfügbarkeit, eine maximale Warmwassertemperatur von 60 Grad Celsius und macht keine Geräusche im Heizbetrieb. Durch ihren modularen Aufbau lässt sich die neue Wohnungsstation in Kombination mit einer Fußbodenheizung oder auch mit Heizkörpern einsetzen.

Logamax kompakt WS170
Buderus hat zudem die vor zwei Jahren am Markt eingeführte Wohnungsstation Logamax kompakt WS170 weiter verbessert: Mit ihrem modernen, edlen Titaniumglas punktet die Logamax kompakt WS170 als Aufputzvariante in Sachen Design. Aber auch in ihrer Funktionalität kann sie sich behaupten: Zuverlässig sorgt sie für eine konstante Wassertemperatur von 45 Grad Celsius und eine maximale Wassertemperatur von 60 Grad Celsius. Sie kann ebenfalls an eine Fußbodenheizung und bei Bedarf auch an einen Badheizkörper angebunden werden.

Auch in der Bedienung ist die Wohnungsstation äußerst angenehm: Mit der System-Bedieneinheit Logamatic RC310 kann der Nutzer ein Zeitprogramm für die Heizung und die Warmwassertemperatur einstellen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich Systeme mit Wohnungsstationen sehr gut dazu eignen, regenerative Energien zu integrieren.

Buderus, eine der stärksten europäischen Thermotechnik-Marken, bietet wirtschaftliche und verlässliche Systemlösungen für Heizung, Lüftung und Kühlung. Der Großhandelsspezialist für Heiz- und Installationstechnik zeichnet sich durch Beratungskompetenz, ganzheitliche Serviceangebote und optimal aufeinander abgestimmte, energieeffiziente Heizsysteme aus einer Hand aus. Das Produktspektrum reicht von Wärmeerzeugern für die Brennstoffe Öl, Gas und Holz über Speicher, Regelungen und Heizungszubehör bis hin zu einem umfassenden Angebot an Systemen zur Nutzung regenerativer Energien wie Wärmepumpen und Solarthermie-Anlagen. Hinzu kommen technische Innovationen wie hocheffiziente Brennstoffzellen-Energiezentralen, die Wärme und Strom zugleich erzeugen. Für sämtliche Buderus Produkte gilt maximale Systemkompatibilität: Alle Komponenten sind so aufeinander abgestimmt, dass Handwerkspartner individuelle Lösungen schnell und effizient installieren können, ob im Bestandsgebäude oder Neubau, bei Klein- oder Großanlagen. Anfang 2015 führte Buderus mit der Titanium Linie eine innovative und zukunftssichere Heizgeräteserie ein. Die energieeffizienten Produkte überzeugen insbesondere durch ihr intelligentes Design, ihre modulare Bauweise, optimale Systemintegration, Internetanbindung und die solide Glasfront mit Touchscreen. Eine Reihe von Titanium Geräten wurde für ihr attraktives Design mit dem begehrten iF Design Award, dem Red Dot Award sowie dem German Design Award ausgezeichnet. Mehr Informationen unter www.buderus.de

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Tresor goes mobile: Mit der SafeAgent-App die Inhalte im Tresor verwalten

Hartmann Tresore bringt Weltneuheit auf den Markt und erleichtert die Werte-Verwaltung.

Mit der Tresor-App SafeAgent ist der weltweit erste mobile Wertemanager auf dem Markt, mit dem sich die Inhalte eines Tresors mühelos verwalten lassen. Hartmann Tresore, der führende Anbieter von Qualitätstresoren, bietet mit dieser App einen echten Mehrwert für Besitzer von Wertschutzschränken. Die Content-Management-Funktion ermöglicht die kontinuierliche Inventarisierung aller im Safe befindlichen Gegenstände. Einfach die Uhrensammlung, den Schmuck, Urkunden und Verträge fotografieren oder einscannen und im SafeAgent hinterlegen. Die integrierte Ablage von Dokumenten wie Rechnungen und die Erfassung der Kaufpreise der Wertgegenstände runden das persönliche Wertemanagement ab. Der SafeAgent summiert eigenständig alle im Tresor befindlichen Werte.

Entnimmt der Besitzer etwas aus dem Tresor und dokumentiert er diese Entnahme, reduziert sich der Gesamtwert des Tresorinhalts entsprechend. Hier kann auch hinterlegt werden, ob und an wen man den Gegenstand verleiht. Sollte der Versicherungswert, der nach VdS-Richtwerten durch den Tresor abgedeckt ist, überschritten werden, warnt der SafeAgent mit einer Push-Nachricht vor der Unterversicherung. Abhängig vom Einbruchwiderstandsgrad des Tresors, ist der Inhalt bis zu einer bestimmten Summe versichert. Bei Widerstandsgrad 0 nach EN 1143-1 sind es beispielsweise bis 40.000 Euro bei privater Nutzung, bei Widerstandsgrad I bis 65.000 Euro und so weiter.
Alle Wertgegenstände und die Nachweise erfasst der SafeAgent automatisch in einer Wertgegenstandsliste. Im unwahrscheinlichen Fall eines Tresoraufbruchs ist diese Liste für die Fahndung durch die Polizei oder für die Schadensabwicklung durch die Versicherung direkt verfügbar.

Tresorschloss einrichten
Beim Neukauf eines Tresors erhält der Kunde mit der Rechnung einen QR-Code, der die Produktspezifikationen des Tresors kennt. Einmal mit dem SafeAgent eingescannt, erkennt die App, welche Schlossart vorhanden ist. Mit Hilfe von Videos kann der Besitzer sein Schloss nun individuell programmieren ohne lange Bedienungsanleitungen lesen zu müssen.

Sicher wie ein Tresor
Die Daten, die im SafeAgent angelegt werden, sind ausschließlich lokal auf dem Smartphone gespeichert. Damit kein Dritter Zugang erhält, kann der SafeAgent mit einem zusätzlichen Pin-Code versehen werden. So hat niemand Einsicht in die Liste der Kostbarkeiten.

Küchenschublade und Wäschestapel
Auch wer keinen Tresor besitzt, kann den SafeAgent nutzen. Der Lagerort kann individuell festgelegt werden, je nachdem ob die Wertgegenstände in der Küchenschublade, dem Wäschestapel oder an geheimen Orten im Keller oder auf dem Dachboden verstaut werden. Einen Versicherungsschutz, der über die Hausratversicherung hinausgeht, gibt es hier natürlich nicht. Der Vorteil ist jedoch, dass man die versteckten Objekte besser wiederfindet.

Die App ist für iOS im App-Store von Apple kostenlos verfügbar. Die Android-Version kommt in Kürze auf den Markt. Wer über die Fertigstellung informiert werden will, kann sich auf der Seite www.hartmann-tresore.de/service/SafeAgent registrieren.

Hartmann Tresore gehört zu den führenden Anbietern von Tresoren in Europa und ist mit mehreren Standorten in Deutschland, dem europäischen Ausland und dem Mittleren Osten vertreten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Sicherheitsstufen, wie Einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und
Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme, Einwurf- und Deposittresore, Wertraumtüren und Wertschutzräume, Waffenschränke.

Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen, z. B. für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten aus unterschiedlichen Bereichen.

Das Unternehmen wurde vor mehr als 150 Jahren ursprünglich als Schmiede und Stellmacherei gegründet. 1983 erfolgte die Spezialisierung auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore befindet sich noch heute in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach der DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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HARTMANN TRESORE AG
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Pamplonastraße 2
33106 Paderborn
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Hamacher befürwortet höhere EU-Klimaauflagen für LKW

Kohlendioxid-Emissionen im Schwerlastverkehr verringern

Neue Lastwagen sollen laut der Europäischen Union bis 2025 durchschnittlich 15 Prozent und bis 2030 mindestens 30 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen dürfen als derzeitig noch erlaubt ist.

Mit den dann verbindlichen Klimaschutzzielen beabsichtigt die EU, die steigenden Kohlendioxid-Emissionen besser unter Kontrolle zu bekommen. Das ist insbesondere deshalb notwendig, da der nach wie vor steigende Schwerlastverkehr heute 25 Prozent mehr Klimagase produziert als 1990.

Wir von Hamacher Transporte erneuern kontinuierlich unseren Fuhrpark und setzen folglich auf neueste Technologie – nicht nur auf Grund höherer Sicherheit, sondern auch um energiesparender unterwegs zu sein.

Dabei hoffen wir, dass die Nutzwagenhersteller zukünftig in der Lage sein werden, Motoren zu entwickeln, die Klimagase deutlich zu reduzieren. Wie weit die Hersteller dann mit der Motorentechnologie – auch von Elektroantrieben – letztendlich sind, bleibt abzuwarten.

Durch unseren Anspruch, den Hamacher-Fuhrpark immer auf den neuesten Stand zu halten, werden wir – vorausgesetzt das Angebot ist vorhanden – ohne weiteres unseren Beitrag zur Reduzierung der Emissionen leisten können. Der Druck seitens der EU auf die Hersteller wächst.

Wir transportieren Lösungen – flexibel und „just in time“

Als familiengeführtes mittelständisches Unternehmen zählt Hamacher Transporte zu einem der größten Logistikspezialisten in der Region. Mit mehr als 80 Jahren Erfahrung transportieren wir Güter von weitgehend jeder Größe und Beschaffenheit.

Unsere Kunden schätzen neben der strategisch guten Lage zwischen Aachen und Köln und dem Dreiländereck Belgien/Niederlande vor allem unsere hohen Qualitätsstandards und unsere konsequente Kundenorientierung.

Als verantwortungsvoller und verlässlicher Partner sind wir in allen Belangen von Transport und Logistik für Sie da: flexibel, „just in time“ und lösungsorientiert.

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NewMotion und Amsterdam fördern E-Mobilität durch V2X-Technologie

Amsterdam, 21. Mai 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, hat gestern gemeinsam mit der Stadt Amsterdam sowie einer Reihe anderer öffentlicher und privater Unternehmen eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Vehicle-to-Anything (V2X)-Technologie auszubauen. Die Partner planen die kommerzielle Einführung von V2X-Technologien im Rahmen von Projekten, die Elektrofahrzeuge mit Energiesystemen in der Region Amsterdam verbinden. Das Schreiben wurde auf dem EVS32, Europas führendem E-Mobilitätsgipfel, von der stellvertretenden Amsterdamer Bürgermeisterin Sharon Dijksma und Sytse Zuidema, CEO von NewMotion, unterzeichnet. Darüber hinaus wurde die Absichtserklärung auch von der Gemeinde Weesp, Alliander, ElaadNL, Engie, Hitachi, HvA, Johan Cruyff ArenA, Mitsubishi Motors und Nissan unterschrieben.

V2X ist eine Weiterentwicklung der Vehicle-to-Grid (V2G)-Technologie. V2G-Elektrofahrzeuge können Energie nicht nur speichern, sondern auch zu einem späteren Zeitpunkt wieder in das Stromnetz einspeisen. Auf diese Weise bieten Elektrofahrzeuge eine Lösung für das schwankende Angebot an Solar- und Windenergie, indem sie Angebots- und Nachfragespitzen ausgleichen. Mit V2X kann Strom sowohl in das öffentliche Stromnetz, als auch in private Stromnetze, beispielsweise von Bürogebäuden oder Privathäusern, zurückgeführt werden. Darüber hinaus wird die Verwendung der Batterien als Energiespeicher die Attraktivität von Elektroautos erhöhen und die Nutzung erneuerbarer Energien fördern.

NewMotion – führendes Unternehmen im Bereich V2X

NewMotion ist ein Vorreiter im Bereich der V2G- und V2X-Technologie. Bereits 2017 hat sich NewMotion in einem ersten V2G-Pilotprojekt mit Mitsubishi, dem Netzbetreiber TenneT und Enel zusammengeschlossen. Im Jahr 2018 wurde in Amsterdam zusammen mit den Partnern Alliander, Enervalis und der Innovationsplattform Amsterdam Smart City ein weiteres V2G-Pilotprojekt gestartet. Dieses Pilotprojekt war Teil des City-Zen-Programms, das darauf abzielt, Städte energieeffizienter zu machen.

Im Oktober 2018 bündelten NewMotion, eNovates und PRE Power Developers ihr Know-how zur Entwicklung einer neuen V2X-Ladestation. Dieser Ladepunkt kombiniert Cloud-basiertes Management mit einem integrierten Design, das kompakt, leicht und einfach zu installieren ist. Es ist das einzige zertifizierte, nutzerfreundliche und kostengünstige Ladegerät in Europa für Anwendungsfälle wie Frequency Containment Reserve und solaroptimierte Ladung.

„NewMotion ist stolz darauf, die Stadt Amsterdam bei ihrem Bestreben zu unterstützen, bis 2030 alle Benzin- und Dieselmotoren aus der Stadt zu verbannen. Mit diesem Plan führt die Stadt den Übergang zur E-Mobilität und einer saubereren Zukunft an – und fungiert als Vorbild für andere Gemeinden weltweit. Die V2X-Technologie wird bei diesem Übergang eine wichtige Rolle spielen, da sie es uns ermöglicht, saubere, erneuerbare Energie von Sonne und Wind intelligent zu speichern und zu verteilen, wenn wir sie am meisten brauchen. Dies kann ohne große Investitionen in das Stromnetz erfolgen, denn mit unserem V2X-Ladegerät werden Elektroautos eingesetzt, um Spitzen bei Energieangebot und -nachfrage zu reduzieren“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Amsterdam will Verbrenner bis 2030 verbannen

NewMotion und die Stadt Amsterdam sind zwei Pioniere in den Bereichen E-Mobilität und V2X-Technologie. Amsterdam ist ein Vorreiter, wenn es um nachhaltige Mobilität im weiteren Sinne geht, insbesondere im Bereich der Elektrofahrzeuge und der Ladeinfrastruktur. Im Jahr 2018 gab es bereits rund 3.000 öffentliche Ladestationen in der Stadt und 3.000 in der umliegenden Region für mehr als 40.000 E-Autofahrer. Bis 2030 will Amsterdam alle Benzin- und Dieselfahrzeuge aus der Stadt verbannen und den kompletten Übergang zur Elektromobilität vollziehen. Das V2X-Projekt wird diesen Übergang unterstützen.

„Für Amsterdam und die Region ist dies der nächste Schritt beim Übergang zu einem vollständig nachhaltigen Verkehrssystem. Amsterdam ist bereits führend im Bereich der elektrischen Fahr- und Ladeinfrastruktur, aber um die Region zukunftssicher zu machen und das weitere Wachstum der Elektromobilität zu unterstützen, muss noch mehr getan werden“, sagt Dijksma.

Über NewMotion
NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 45.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 170.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 100.000 öffentlichen Ladepunkten in 28 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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Heineken Spanien fertigt mit Ultimaker 3D-Druckern Funktionsteile und Tools vor Ort

Zeit- und Kosteneinsparungen durch 3D-gedruckte Hilfsmitteln und Verschleißteile nach Bedarf direkt an der Produktionslinie

Amsterdam, 21. Mai 2019 – Ultimaker, der weltweit führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern gab heute bekannt, dass Heineken seine Lösungen zur Herstellung einer Vielzahl von maßge-schneiderten Werkzeugen und funktionalen Maschinenteilen nutzt. Die Ingenieure in der Nieder-lassung von Heineken in Sevilla, Spanien entwickeln und fertigen Sicherheitsvorrichtungen, Werkzeuge und Funktionsteile nach Notwendigkeit direkt vor Ort, anstatt externe Anbieter zu beauftragen. Durch den Einsatz von Ultimaker S5-Druckern hat sich die Betriebszeit der Produktion erhöht und 80% der Fertigungskosten für die Teile eingespart.
„Wir stehen noch am Anfang, aber bereits bei den ersten Anwendungen konnten wir durch den 3D-Druck die Kosten um 70-90% senken. Zudem entfällt die Lieferzeit und wir gewinnen 70%-90% an Zeit“, berichtet Isabelle Haenen, Global Supply Chain Procurement bei Heineken.“ Die lokale Fertigung hat uns dazu verholfen, die Verfügbarkeit, Effizienz und Leistung erheblich zu steigern. Wir nutzen 3D-Druck zur Optimierung der Fertigung und stellen Hilfsmittel für die Instandhaltung und Qualitätskontrolle sowie Schutzvorrichtungen für unsere Maschinen, um die Sicherheit für unsere Mitarbeiter zu erhöhen. Ich denke, es wird in Zukunft noch mehr Einsatzmöglichkeiten geben.“
Die Brauerei in Sevilla produziert für verschiedene Marken von Heineken jährlich rund 400 Millionen Liter Bier. Die Ingenieure von Heineken beschäftigen sich seit etwa einem Jahr mit 3D-Druck. Anfänglich wurde der Ultimaker 2+ genutzt. Inzwischen stehen mehrere Ultimaker S5 3D-Drucker für den professionellen Einsatz zur Verfügung. Die 3D-Drucktechnologie wurde zunächst nur für Schutzvorrichtungen eingesetzt. Die Ingenieure erkannten jedoch schnell, dass sie optimal angepasste Funktionsteile für Maschinen in der Produktion herstellen und damit einiges an Zeit und Kosten einsparen konnten. Zu den Anwendungen für den 3D-Druck gehören nun:
-Funktionsteile für mehr Produktivität und schnelle Verfügbarkeit –
Heineken nutzt den 3D-Druck für Funktionsteile von Maschinen, die einen hohen Verschleiß haben und leicht zu Bruch gehen. Diese Funktionsteile werden auf Bedarf gedruckt. Warte- und Lieferzeiten sowie die Lagerhaltung für diese Teile entfallen.

-Optimiertes Design vorhandener Tools – Das Entwicklerteam von Heineken überarbeitete und optimierte die Designs der vorhandenen Vorrichtungen. An einem Förderband kam es z. B. oft zu Verzögerungen im Betriebsablauf durch umgefallene Flaschen. Ursache dafür war die Metallhalterung eines Sensors zur Qualitätssicherung an der sich die Flaschen stauten. Durch das Re-Design der Halterung des Sensors für den FFF-3D-Druck konnte das Team dieses Problem lösen und so Zeit und Kosten sparen.

-Hilfsmittel für Qualitätskontrolle und Instandhaltung – Heineken entwickelte neue Hilfsmittel für die Wartungsarbeiten und die Qualitätssicherung. Damit konnten Abläufe vereinfacht werden und die Maschinen sind weniger störanfällig.

-Schutzvorrichtungen für mehr Bedienersicherheit – Um Betriebsunfälle zu vermeiden, hat Heineken sich mit Möglichkeiten für 3D-gedruckte Vorrichtungen beschäftigt, die für mehr Arbeitssicherheit sorgen. So werden beispielsweise mechanische Verriegelungen gedruckt, damit Maschinen bei Wartungsarbeiten nicht in Betrieb genommen werden können.

„Jedes Unternehmen hat seine eigenen spezifischen Herausforderungen bei der Produktion. Genau deshalb ist die Fähigkeit maßgeschneiderte Anwendungen direkt am Standort herzustellen wirklich bahnbrechend für die Fertigungsindustrie“, so Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Heineken ist ein erstklassiges Beispiel für ein Unternehmen, das den Ultimaker S5 für unterschiedliche Anwendungen nutzt. Es war schön zu verfolgen wie sich das Anwendungsspektrum im letzten Jahr erweitert hat, von Schutzvorrichtungen bis hinzu funktionellen Teilen für die Maschinen, die alle erheblichen Einsparungen mit sich bringen. Ich freue mich schon auf weitere neue Anwendungen“.
Weitere Information, so wie ein Video zum Einsatz der Ultimaker Drucker bei Heineken finden Sie hier: ultimaker.com

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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CONTACT Software und der Bund realisieren BIM-Lösung

Die deutsche Bundesregierung will das digitale Planen, Bauen und Betreiben ihrer Infrastrukturen zum Standard machen. Ein Leuchtturmprojekt in Sachen „Building Information Modeling“ startet jetzt in Ilmenau, die Partner dabei sind das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) und CONTACT Software.

Das ITZBund betreibt am Standort Ilmenau seit 15 Jahren für die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) eine zentrale bautechnische IT-Anwendung. Die mit CONTACT Software realisierte DVtU-Lösung für die Digitale Verwaltung technischer Unterlagen wird nun zur Plattform für das Building Information Modeling (BIM) ausgebaut.

„Die DVtU erfüllt bereits viele kommende BIM-Anforderungen der DIN SPEC 91391-1“, sagt IT-Projektleiter Uwe Seyffarth vom ITZBund Ilmenau. Das digitale WSV-Langzeitarchiv umfasst Hunderttausende von Baubestandsdokumenten, auf die deutschlandweit über 2.500 Anwenderinnen und Anwender zugreifen. Die Projektmanagement-Komponente der DVtU beschleunigt schon heute die Instandhaltungs- und Baumaßnahmen der Wasserstraßen-Infrastruktur durch Ämter-übergreifende Genehmigungs-, Bearbeitungs- und Freigabeverfahren.

Zukünftig werden die für den Lebenszyklus eines WSV-Bauwerks benötigten Daten auch auf Basis digitaler Bauwerksmodelle erfasst, ausgetauscht und weiterbearbeitet – von der Planung über den Bau bis in den Betrieb. Dazu binden ITZBund und CONTACT sogenannte IFC-Dateien in die Prozesse ein und ergänzen die DVtU um eine Schnittstelle zum offenen Standard BCF (BIM Collaboration Format).

Nach der Implementierung können die Dienststellen der WSV intern und mit externen Auftragnehmern direkt am Bauwerksmodell oder Ausschnitten daraus kommunizieren, was zu bearbeiten oder zu prüfen ist. Das Projektmanagement der DVtU wird ebenfalls erweitert, um die Zusammenarbeit an den Gewerken für alle Beteiligten einfacher und jederzeit nachvollziehbar zu machen.

Die WSV ist für den sicheren und reibungslosen Verkehr auf Deutschlands Wasserstraßen zuständig. Zu ihren Aufgaben gehören der Unterhalt, Betrieb sowie der Aus- und Neubau der Bundeswasserstraßen einschließlich der Infrastruktur wie Schleusen, Wehre, Brücken und Schiffshebewerke. Insgesamt ist die WSV für 23.000 km² Seewasser- und rund 7.300 km Binnenwasserstraßen mit über 50.000 dazugehörigen Bauobjekten verantwortlich.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware und Open Source Pionier für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und unsere CONTACT Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet der Dinge für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden.

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Wir hilft

Krebsselbsthilfe unterstützt Selbsthilfewoche2019

(Bonn,21.05.2019) Die Diagnose Krebs greift in mehr als ein Leben ein und erschüttert das Selbstverständliche. Während die Medizin zuneh-mend hochentwickelt ist, bleibt der Mensch in seiner Lebensrealität oft unterversorgt. Nicht so in der gesundheitlichen Selbsthilfe. Sie kann auf-fangen, informieren, begleiten. Hier erfahren die Betroffenen vor allem eins: Wir hilft.

Die Verbände im Haus der Krebs-Selbsthilfe (HKSH-BV) bieten ein dichtes Netz an Anlaufstellen vor Ort. Sie erreichen darüber hinaus viele Men-schen außerhalb der Gruppen. Sie stellen Informationen im Internet, auf Patiententagen, am Beratungstelefon, in Foren, bei Besuchsdiensten im Krankenhaus und zu vielen anderen Gelegenheiten zur Verfügung.

„Wir fühlen uns allein den Betroffenen verpflichtet. Unsere Informationen und unser Handeln sind daher unabhängig und unbeeinflusst von Wirt-schaft und Politik“ erläutert Ernst-Günther Carl, Vorsitzender des HKSH-BV das Selbstverständnis seiner Mitgliedsverbände. Es sind die persönlichen Gespräche unter Betroffenen, in denen das angesprochen werden darf, womit man sich andernfalls schnell allein fühlen kann: „Soll ich offen damit umgehen, dass ich Krebs habe?“ „Wie wird sich meine Sexualität mit einem künstlichen Darmausgang verändern?“ „Ich fühle mich meinen Kindern gegenüber schuldig, dass mein Brustkrebs vererbbar ist“. Selbst-hilfe bietet Raum und Zeit, sich als Mensch wahrgenommen und verstan-den zu fühlen. Ohne viel erklären zu müssen.

Auf diese Möglichkeiten will nun auch die Initiative der Parität aufmerk-sam machen: Unter dem Motto „Wir hilft“ ( www.wir-hilft.de) findet vom 18. bis 26. Mai die Selbsthilfewoche 2019 statt. „Vielen ist nicht bewusst, was Selbsthilfe alles kann und macht. Daher begrüßen wir die vielen bun-desweiten Aktionen und unterstützen sie“, betont Carl. „Chöre, Lesungen oder Bowlingwettbewerbe, sind Beispiele für hervorragende Formate, Menschen die Selbsthilfe nahe zu bringen und ihre Vielfalt aufzuzeigen.“
Wer neugierig auf Selbsthilfe geworden ist, kann unverbindlich eine Gruppe vor Ort kontaktieren. Für die Krebs-Selbsthilfe sind unter https://www.hausderkrebsselbsthilfe.de/leben-mit-krebs/ insgesamt 1.500 Selbsthilfegruppen deutschlandweit auffindbar. Sie alle sind überzeugt: Wir hilft.

Über das HKSH-BV:
Das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V. (HKSH-BV) wurde 2015 gegründet und vereint zehn bundesweit organisierte Krebs-Selbsthilfeverbände mit etwa 1.500 Selbsthilfegruppen. Sie decken die Krebserkrankungen von 78 Prozent der über vier Millionen Betroffenen in Deutschland ab. Das HKSH-BV vertritt bei Interessen von gemeinsamer Bedeutung seine Mitgliedsverbände national und international gegenüber Entscheidern in der Gesundheitspolitik. Es fördert die Ziele und Aufgaben der Krebs-Selbsthilfe und unterstützt die Arbeit seiner Mitgliedsverbände. Das HKSH-BV ist gemeinnützig und wird umfassend von der Stiftung Deutsche Krebshilfe gefördert, unter deren Schirmherrschaft es steht. Es ist unabhängig von Interessen und finanziellen Mitteln der Pharmaindustrie und anderer Wirtschaftsunternehmen des Gesundheitswesens..

Kontakt
Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V.
Carolin Stock
Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn
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0228 33889549
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Bildquelle: @ Der Paritätische Gesamtverband