bmcoforum: Mobiles Fernsehen stellt besondere Anforderungen an die Reichweitenmessung

München (pressrelations) –

bmcoforum: Mobiles Fernsehen stellt besondere Anforderungen an die Reichweitenmessung

Deshalb wird das bmcoforum Richtlinien für die Reichweitenmessung des mobilen Fernsehens entwickeln und dazu die unterschiedlichen Ansätze der Nutzungsforschung, der Inhalteanbieter und der Mobilfunkanbieter aufeinander abstimmen. Die Richtlinien sollen die Kooperation aller Marktteilnehmer in der Wertschöpfungskette stärken und Empfehlungen für technische Aspekte und die Standardisierung der Messungen und Datenzusammenführung beinhalten.

Berlin, 20. Oktober 2009 – Die Finanzierung durch Werbung gewinnt in den Geschäftsmodellen für mobiles Fernsehen zunehmend an Bedeutung. Das erfordert die Zusammenarbeit von Nutzungsforschern, Werbeagenturen, Inhalteanbietern und Mobilfunknetz¬betreibern, um eine abgestimmte Reichweitenmessung und Zusammenführung der Nutzungsdaten über alle Formen der Nutzung von audio-visuellen Inhalten zu gewährleisten.

In dem vom bmcoforum organisierten Workshop „Reichweitenmessung für die mobile Mediennutzung“ wurden die unterschiedlichen Erwartungen, Ziele und Ansätze der Marktteilnehmer bezüglich der Nutzungsforschung diskutiert. Die Einrichtungen der Nutzungsforschung sind bei Fernseh¬veranstaltern und Vermarktern als neutrale und vertrauenswürdige Partner anerkannt. Die Inhalteanbieter und die Mobilfunkunternehmen beteiligen sich aktiv und schauen nach neuen Wegen, um ihre Daten zur Verbesserung der Mediennutzung einzusetzen, das Nutzerverhalten zu verstehen und das Werbepotential zu maximieren.

Der Workshop zeigte auf, dass umfangreiche weitere Aktivitäten erforderlich sind, um die Unterschiede zwischen der Nutzungsforschung in der Fernsehwelt und den Nutzungsmessungen der Mobilfunkunternehmen zu überwinden. Dabei sind Fragen wie die kommerziellen Beziehungen, die Neutralität der Nutzungsforschung, die Korrektheit der Daten sowie der Datenschutz der Nutzer zu klären.

Durch das Zusammenführen der Marktteilnehmer will das bmcoforum Richtlinien für die Reichweitenmessung erarbeiten, die die Industrie bei der weiteren Entwicklung des mobilen Fernsehens unterstützen.

Über das bmcoforum:
Das bmcoforum (Broadcast Mobile Convergence Forum) ist die weltweit führende Interessengemeinschaft der Industrie zur Gestaltung globaler offener Märkte für die Bereitstellung von Medieninhalten. Das bmcoforum adressiert die Nutzung mobiler Endgeräte für die Bereitstellung von relevanten audio-visuellen Inhalten und Diensten zu jeder Zeit und an jedem Ort über den besten Übertragungsweg. Dazu bringt das bmcoforum Marktteilnehmer aus allen Teilen der Wertschöpfungskette zusammen.

bmcoforum Kontakt:
Prof. Dr. Claus Sattler
Executive Director
Broadcast Mobile Convergence Forum
(bmcoforum)
Attilastr. 61-67, 12105 Berlin, Germany
Tel.: +49-30-255 680-0
Email: claus.sattler@bmcoforum.org
www.bmcoforum.org

Weiterlesen

Neue Ausgabe der Heidelberg Nachrichten

Heidelberg (pressrelations) –

Neue Ausgabe der Heidelberg Nachrichten

Qualität in der Printmedien-Industrie: Facettenreicher Wirtschaftsfaktor

Jeder Druckereikunde erwartet individuelle Qualitäten zu definierten Konditionen. Für Druckereien heißt das: Wer extrem anspruchsvolle Kunden ebenso begeistern will wie seine Laufkundschaft, wer bestehende Geschäftsfelder sichern oder neue erkunden will, der benötigt eine maßgeschneiderte Fertigung. Und vor allem einen Maschinenpark, der in jedem Einzelfall durch besondere Wirtschaftlichkeit besticht.

Erfolgreiche Umsetzung in der Praxis
Wie unterschiedliche Druckereien dieses Qualitätsmerkmal im Tagesgeschäft umsetzen, beleuchtet das Kundenmagazin der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) in seiner jüngsten Ausgabe. Diesmal nehmen die Autoren der Heidelberg Nachrichten unter anderem das Geschäftsmodell der amerikanischen Kirkwood Printing unter die Lupe, die mit ihren Speedmaster SM 102 und XL 105 große Mengen von Jobs bei enormen Geschwindigkeiten produziert – an sechs Tagen die Woche rund um die Uhr. Ganz anders verfahren die Brüder Stéphane und Jean-Luc Pujol im französischen Médoc, die mit einer Speedmaster SM 52, einer alten SORZ und einem noch älteren Tiegel edle Etiketten für die erlesensten Weine der Region drucken.

Gut, günstig und effizient
Dass Gutes aber nicht zwangsläufig teuer sein muss, verdeutlicht Heidelbergs Verbrauchsmaterial-Chef Peter Tix in einem Interview über die Vorzüge von Saphira-Produkten. Und Dr. Joachim Englisch, Leiter Gebrauchtmaschinen, erklärt, warum Heidelberg Maschinen aus zweiter Hand für viele Druckereien definitiv erste Wahl sind. Darüber hinaus erfährt der Leser, was den kleinen Klebebinder Eurobind 1300 PUR zu einem ganz Großen in Sachen Qualität macht und wie effizient man auf Anicolor-Farbwerken erstaunliche Effekte mit Pantone-Farben erzielen kann.
Zu guter Letzt befragt das aktuelle Heft eine Runde von Experten zum Thema „Zukunft der Printmedien“ und deckt auf, wie wir unser aller Konsumverhalten von professionellen Trendsettern manipulieren lassen.

Die Ausgabe 268 der Heidelberg Nachrichten ist ab sofort verfügbar. Persönliche Exemplare können auf www.heidelberg-news.com , per E-Mail an heidelberg.news@heidelberg.com oder per Fax an +49 (0)6221 92 50 42 angefordert werden.

Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Dirk Henrich
Tel.: +49 (0)6221 92 59 10
Fax: +49 (0)6221 92 99 59 10
E-Mail: dirk.henrich@heidelberg.com

Weiterlesen

UNICATO – das studentische Filmmagazin.

Leipzig (pressrelations) –

UNICATO – das studentische Filmmagazin.

Die UNICATO Awards: Wo Haeuser ueber’m Damme wipfeln

Mit der dritten Award-Sondersendung – und gleichzeitig zum dritten Geburtstag von UNICATO begibt sich das studentische Filmmagazin des MDR FERNSEHENS in das kleine sachsen-anhaltische Doerfchen Werkleitz, dem Gruendungsort der Medienkunst-Initiative Werkleitz Gesellschaft. „Wo Haeuser ueber’m Damme wipfeln“ wurde bei den UNICATO Awards mit dem Preis fuer den Besten Dokumentarfilm ausgezeichnet.

1993 zogen Braunschweiger Kunst-Studierende in die sachsen-anhaltische Provinz. In der kleinen Saalegemeinde Werkleitz/Tornitz gruendeten sie die Werkleitz Gesellschaft mit dem angeschlossenen Zentrum fuer Medienkunst. 2004 zog das Zentrum mit seinen Aktivitaeten nach Halle/Saale. Heute zaehlt das Werkleitz Zentrum zu den wichtigsten Anlaufstellen in Sachen Medienkunst in Mitteldeutschland.

Der Dokumentarfilm „Wo Haeuser ueber’m Damme wipfeln“ kehrt in die sachsen-anhaltische Provinz zurueck. Werkleitz/Tornitz, 643 Einwohner, auf halbem Wege zwischen Halle und Magdeburg liegt in einer Region, die mit 20 Prozent Arbeitslosigkeit an der Spitze der deutschen Erwerbslosenstatistik liegt. Idyllisch schmiegt sich die Gemeinde in die Landschaft des Elbe-Saale-Winkels.

Der im Jahr 1999 entstandene Film beobachtet, wie Dorf und Menschen zehn Jahre nach der Wende die Umstellung vom „Real existierenden Sozialismus“ zur „Sozialen Marktwirtschaft“ verarbeitet haben. Bauern, Arbeiter, Handwerker, Kleinunternehmer und Arbeitslose skizzieren ein erstaunlich offenes, kritisches aber durchaus auch selbstironisches Bild ihres Lebens, der Gemeinschaft, ihrer Beschaeftigung und ihrer Traeume. Ein eindrueckliches Portrait eines Dorfes auf den Weg ins neue Jahrtausend, – ein offener Blick auf Werkleitz und seine Bewohner – 10 Jahre nach der Wende.

Seit ihrer Gruendung konnte die Werkleitz Gesellschaft ueber 400 Film- und Medienkunstproduktionen unterstuetzen. Mit der Werkleitz Biennale, die vor 13 Jahren ins Leben gerufen wurde, entstand ein Medienkunstfestival, das ueber die Landesgrenzen hinaus den Ruf der „Documenta des Ostens“ traegt.

Der Dokumentarfilm „Wo Haeuser ueber’m Damme wipfeln“ von Peter Zorn entstand im Rahmen eines studentischen Projekts gemeinsam mit Studierenden der Hochschule fuer Kunst und Design Burg Giebichenstein, Halle.

zum Artikel bei MDR.DE: http://www.mdr.de/presse/fernsehen/6787058.html

MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Redaktion Neue Medien
www.mdr.de

Weiterlesen

OnVista übernimmt exklusive Vermarktung von ARIVA.DE

Köln (pressrelations) –

OnVista übernimmt exklusive Vermarktung von ARIVA.DE

Vertrag zur langfristigen Werbevermarktung des viergrößten deutschen Finanzportals geschlossen ? Konzentration der Web 2.0-Aktivitäten auf Kernmarke OnVista.de – Börsen-Community Tradingbird wird zum Jahresende aufgegeben

Köln, 20. Oktober 2009 ? Die OnVista Media GmbH, Betreiberin des führenden deutschen Finanzportals OnVista.de, übernimmt zum 1. Januar 2010 die exklusive Vermarktung der Finanzportale von ARIVA.DE. Mit dem Vertrag über die Vermarktung von ARIVA.DE und ZERTIFIKATE-ANLEGER.DE. baut die Mutterge-sellschaft OnVista AG ihr Mediageschäft deutlich aus. Gleichzeitig kündigte OnVista an, die Web 2.0-Aktivitäten des Unternehmens vorerst wieder auf die Kernmarke OnVista.de konzentrieren zu wollen und den Betrieb der Börsen-Community Tradingbird zum 31. Dezember 2009 einstellen.

Vermarktung externer Finanzwebsites unterstreicht OnVista- Wachstumsstrategie im Mediageschäft

„Dank der langfristig angelegten Vereinbarung mit ARIVA.DE festigen wir unsere Position als Premiumvermarkter hochwertiger Finanzwebsites in Deutschland. Dafür sprechen monatliche Zugriffsraten von zusammen über 20 Mio. Seitenabrufen alleine auf den Startseiten beider Portale und eine Nettoreichweite von 750.000 Unique Usern“, sagt Andreas Wiethölter, Geschäftsführer der OnVista Media GmbH. „Wir bieten eine unschlagbare Kombination aus noch mehr Reichweite bei höchster Börsenaffinität der Zielgruppe.“ Mit einem kumulierten Marktanteil von 36 Prozent unter den führenden zehn Finanzportalen garantiere OnVista den Werbekunden im Zusammenspiel mit ARIVA.DE die optimale An¬sprache von Privatanlegern und Finanzexperten ? und das ohne Streuverluste. Wiethölter: „Das Tandem ist zudem für alle Werbepartner interessant, die einkommensstarke Männer auf hochwertige Produkte wie Autos, Uhren oder Unterhaltungs-elektronik aufmerksam machen wollen.“

ARIVA.DE ist ein bankenunabhängiger Dienstleister für Börse-n¬informationen im Internet und direkter Wettbewerber von OnVista.de im Markt für Finanzportale. Im September 2009 erzielte OnVista.de gemäß IVW-Verfahren rund 88 Mio. Seitenzugriffe (PageImpressions) bei knapp 12 Mio. Besuchen (Visits). ARIVA.DE belegte im gleichen Monat mit über 47 Mio. Seitenaufrufen Platz 4 in der Kategorie PageImpressions. In der Kategorie Besuche erreichte ARIVA.DE mit 4,2 Mio. Visits Platz 6. Neben ARIVA.DE gehört auch die Internetseite des Ratingunternehmens Morningstar zum Vermarktungsportfolio von OnVista.

Matthias Vogelsang-Weber, Vorstand der ARIVA.DE AG, ist überzeugt, dass die Vermarktung seiner Portale bei OnVista in den richtigen Händen liegt: „Wir wollen unsere Vermarktungser-löse signifikant erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir starke Partner an unserer Seite. Bei OnVista wer-den wir vom sehr guten Kundennetzwerk ebenso profitieren wie von der langjährigen Expertise.“

Börsen-Community Tradingbird wird eingestellt

Den Betrieb der im Frühjahr 2008 gestarteten Börsen-Community Tradingbird wird OnVista dagegen mit Wirkung zum 31. Dezember 2009 eingestellt. Grund für diesen Schritt ist die geplante weitere Konzentration der Media-Aktivitäten auf die Kernmarke OnVista.de, in die künftig auch die Web 2.0-Angebote des Unternehmens integriert werden sollen. Dazu prüft OnVista unter anderem die Möglichkeit, das Finanzportal um nutzergenerierten Content zu erweitern.

Wiethölter: „Wir sind vom Web 2.0-Ansatz im Finanzbereich überzeugt.
Allerdings gelingt es im aktuell schwierigen Marktumfeld weder uns noch einem Wettbewerber, ein Web 2.0-Portal mit Fokus Börse bei reiner Werbevermarktung profitabel zu betreiben.“ Als modernes Online-Unternehmen wolle OnVista zwar auch künftig schnell Trends besetzen, das Unternehmen halte aber nicht krampfhaft an Ideen fest, für die die Zeit noch nicht reif sei, so Wiethölter.

Die aus der Einstellung von Tradingbird frei werdenden Ressourcen wird OnVista in die weitere Entwicklung der Kernmarke investieren.

Über OnVista.de
OnVista.de ist Deutschlands führendes Finanzportal. Das belegen vier voneinander unabhängige Studien: Nach IVW-Verfahren erzielt das Angebot aktuell rund 88 Mio. Seitenabrufe bzw. knapp 12 Mio. Besuche (Page Impressions bzw. Visits im Septem-ber 2009). Auch im AGOF-Ranking liegt OnVista.de mit 530.000 eindeutig identifizier¬baren Nutzern (Unique User) auf dem ersten Platz unter den Finanzportalen. Die HBS Medien- und Markenstudie 2009 ergab, dass OnVista.de die bei Finanz-Professionals mit Abstand am meisten genutzte Informationsseite im Internet ist. Auch laut der qualitativen Auswertung „Adorum Big Picture“ (September 2009) ist OnVista das meistbesuchte und attraktivste Finanzportal im deutschen Internet.

Betreiber und Vermarkter des Finanzportals ist die OnVista Media GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der OnVista Group, die auch die Börsen-Community Tradingbird betreibt. Zudem gehört der Online-Broker OnVista Bank zur OnVista Group. OnVista wurde 1998 gegründet und hat seinen Sitz in Köln.

Kontakt
Gregor Faßbender-Menzel
OnVista Group
T +49 2203 9146-163
F +49 2203 180640
E presse@onvista-group.de
www.onvista-group.de

Weiterlesen

Korreliertes Monitoring und Troubleshooting in konvergenten Netzen

Ismaning (pressrelations) –

Korreliertes Monitoring und Troubleshooting in konvergenten Netzen

DATAKOM erweitert mit Test- und Mess-Systemen von Mutina sein Produktportfolio im Bereich PSTN-, IP- und Mobilfunknetze

Ismaning, 20. Oktober 2009 ? Die DATAKOM GmbH hat die Vertriebsrechte für die Produktlinie der Firma Mutina Technology (MuTech) srl, Italien, über¬nommen. Mutina ist Hersteller von Test- und Mess-Systemen für PSTN-, IP- und Mobilfunknetze. Die innovativen Lösungen wurden speziell für die IP-Konvergenz von Netzwerken und Applikationen entwickelt. Die Analysen umfassen die Transport-, Control- und Userplane.

Für das Analysieren und Korrelieren des QoS (Quality of Service) sowie der QoE (Quality of Experience) von Triple- und QuadruplePlay-Anwendungen entwickelte MuTech eigene geschützte Verfahren, ASDRsTM (Application Service Detail Records), die neben den bewährten Standards in die modulare Produktlinie integriert sind.

Die bahnbrechende Systemarchitektur vereint das Monitoring und Troubleshooting über alle Netzwerke hinweg, unabhängig von der Topologie (E1, SDH/Sonet, 100/1000 Mbps Ethernet sowie 10 Gigabit Ethernet). Das Spektrum der Analyse umfasst sowohl Datenanwendungen wie auch IPTV, VoIP in IMS-, NGN-, 3G/4G. Die Integration von NetFlow erweitert das überwachte Netzgebiet.

Die Produktlinie besteht aus bedarfsgerecht skalierbaren Hardware-Plattformen und Software-Applikationen. Sie reichen vom Handheld-Tester für das Troubleshooting vor Ort (IPXPlorer One) über netzwerkweit verteilte Messprobes (IPXPlorer-Mod/-Flex) bis zum zentralem Management (QXManager). Die Anwendungspakete umfassen Protokolle und Services für IP-Core, IP-Data, Multimedia, Access, NGN und SS7 sowie Mobile IP und IMS.

Das Performance-Stück der Produktlinie bildet die Messhardware (IPXGIG4KTM). Damit können bis zu 4 Gbps ohne Paketverlust gemonitort und detaillierte Informationen pro Session, Call und Transaktion bereit gestellt werden. Content Addressable Memory sowie FPGAs, die Packet Inspection und Filterung in Echtzeit übernehmen, tragen zusätzlich zur Erhöhung der Performance bei. Auf diese Messkarte besitzt Mutina Technology ein Schutzrecht.

Ein weiteres Schutzrecht wurde Mutina für das Korrelationsverfahren ASDRTM erteilt. Dabei werden die Key Performance Indikatoren der Transport-, Control- und Userplane zusammengeführt. So werden in konvergenten Netzen Fehler und Schwachstellen eindeutiger und schneller identifiziert. In aggregierter und korrelierter Form liefern die ADSRTM-Werte exakte Aussagen über die Qualität jeder einzelnen Ende-zu-Ende-Transaktion/Session, protokoll- und topologie-übergreifend.

Das Drill-Down-Konzept von IPXPlorer sowie die automatische Applikations-Erkennung, unabhängig vom verwendeten Port gestalten das Troubleshooting und effektiv und effizient.

„Die Konvergenz von Netzen und Applikationen führt zu einer Vielzahl möglicher Schwachstellen und Fehlerquellen, die mit Bandbreite allein nicht bewältigt werden können. Um die lückenlose Analyse, Aggregation und Korrelation für viele tausende gleichzeitiger Sessions vorzunehmen, sind eine hohe Performance und ausgefeilte Verarbeitungsprozesse ausschlaggebend. Die IXPlorer-Produktlinie überzeugte uns durch die ausgereifte Analysemethodik und Performance, das breite Einsatzspektrum und den minimalen footprint.“, Lydia Krowka, Geschäftsführerin der DATAKOM GmbH. „Damit erfüllt die Produktlinie von Mutina die Anforderungen an moderne Analysesysteme in technischer und kaufmännischer Hinsicht und ist perfekt geeignet für NextGen-Networks.“

Kurzportrait: DATAKOM GmbH
Die DATAKOM GmbH ist führender Technologie-Integrator und Serviceprovider am ITK-Markt. Seit 1986 bieten wir richtungweisende Test-, Analyse-, Sicherheits- und Managementsysteme für alle Datennetze. Dabei sorgt DATAKOM für den anforderungsgerechten Betrieb während der gesamten Lebensdauer eines Systems. Für DATAKOM-Kunden wirken sich die erreichte Zuverlässigkeit, Qualität, Verfügbarkeit und Sicherheit ihrer Netzwerke als Erfolgsfaktoren aus. Als Dienstleister führt DATAKOM zu allen Tätigkeitsbereichen Seminare durch und übernimmt Konfigurations-, Troubleshooting- und Performance-Management-Services. Weitere Informationen unter: www.datakom.de.

Informationen zu:
DATAKOM GmbH
Oskar-Messter-Str. 16
D-85737 Ismaning

Ansprechpartner:
Lydia Krowka
Tel.: +49 (0) 89 996525 0
Fax: +49 (0) 89 99 65 25-99
E-Mail: Lydia.Krowka@Datakom.de
www.datakom.de

Weiterlesen