„Ein feiner Riss durchzieht bereits heute die geplante barocke Stadtschloss-Fassade in Berlin. Trotz der Gerichtsentscheidung muss nun erneut die Chance ergriffen werden, eine wirklich öffentliche Debatte über die Nutzung und Gestaltung des Stadtschlosses zu führen“, kommentiert Luc Jochimsen, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die heutige Entscheidung des Oberlandesgericht, den Stadtschloss-Vertrag mit dem Architekten Franko Stella für rechtens zu erklären. Jochimsen weiter:
„Immer noch besteht die Gelegenheit, innezuhalten und das Konzept für den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses insgesamt zu überdenken. So bleibt beispielsweise der eigentliche Sinn und Zweck des Humboldt-Forums weiterhin äußerst nebulös. Damit an diesem geschichtsträchtigen Ort mehr als nur eine Barockhülle entsteht, könnte man beispielsweise den denkmalgeschützten Volkskammersaal einbinden. So würde der historische Bezug stärker betont. Auch die zentralen Fragen, inwieweit über Gestaltung und Nutzung des Stadtschlosses nicht demokratischer entschieden werden sollte, muss erneut aufgegriffen werden.
Schließlich erinnern wir uns gut daran, wie ein feiner Riss in der Fassade am Ende das gesamte Hause Usher unter den erstaunten Augen des Beobachters zu Fall brachte.“
Kulturstaatsminister Bernd Neumann: Die Deutsche Digitale Bibliothek ist ein Quantensprung in der Welt der digitalen Information
Am (heutigen) Mittwoch hat das Bundeskabinett die Errichtung der Deutschen Digitalen Bibliothek beschlossen, deren Start 2011 erfolgen soll. Kultur- und Medienstaatsminister Bernd Neumann erklärte:
„Das Projekt Deutsche Digitale Bibliothek (DBB) ist ein Quantensprung in der Welt der digitalen Information. Durch sie werden in Zukunft Datenbanken von über 30.000 Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland vernetzt und über ein einziges nationales Portal allen Bürgern zugänglich gemacht werden. Die DDB führt das digital verfügbare Angebot bedeutender Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen aus ganz Deutschland zusammen und erschließt es multimedial. Die DDB ist ein Jahrhundertprojekt in der digitalen Welt und leistet einen herausragenden Beitrag zur Bewahrung unserer kulturellen Identität und zum Urheberrechtsschutz.“
Vorgesehen ist, dass die DDB digitale Kopien von Büchern, Bildern, Archivalien, Skulpturen, Noten, Musik und Filmen aus Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen (Bibliotheken, Archiven, Museen, Mediatheken, Kulturdenkmalen, wissenschaftlichen Instituten etc.) umfasst.
Die DDB ist ein Gemeinschaftsvorhaben von Bund, Ländern und Kommunen. Mit den gemeinsamen Eckpunkten und dem daraus resultierenden Verwaltungs- und Finanzabkommen zwischen Bund und Ländern verständigen sich die Beteiligten auf gemeinsame Ziele und einen gemeinsamen Rahmen für die DDB, insbesondere hinsichtlich Organisation und Finanzierung. Der Aufbau der zentralen Infrastruktur wird mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes finanziert, der Dauerbetrieb ab 2011 zur Hälfte von Bund und Ländern. Mit der DDB wird der deutsche Beitrag zur Europäischen Digitalen Bibliothek „Europeana“ erbracht, damit werden Verpflichtungen gegenüber der EU entsprochen.
Bernd Neumann betonte weiter: „Bei diesem Vorhaben geht es um den Zugang zu unserem, seit Jahrhunderten öffentlich gesammelten und bewahrten, meist auch mit staatlichen Geldern erst angekauften Kulturgut und zwar dauerhaft und ohne rein kommerziellen Zweck. Dies gilt gerade auch angesichts des Vorgehens des Unternehmens Google, das seit einiger Zeit die digitalen Rechte für große Bibliotheksbestände zu einem einmaligen Betrag auf Dauer erwirbt. Die Deutsche Digitale Bibliothek ist in dieser Hinsicht eine angemessene Antwort auf Google.
Bestehende Urheber- und Leistungsschutzrechte werden im Rahmen der Deutschen Digitalen Bibliothek selbstverständlich uneingeschränkt gewahrt. Im Unterschied zu Google werden bei der DDB die Rechte-Inhaber zuerst gefragt und dann wird gehandelt dokumentiert und jederzeit nachvollziehbar.“
Der Staatsminister hob hervor, dass mit der DDB die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass die digitale Verfügungsgewalt über das teilweise über Jahrhunderte gewachsene kulturelle Erbe in öffentlicher Verantwortung bleibt.
Zudem wird damit sicher gestellt, dass das Kulturerbe und wissenschaftliche Informationen mit Blick auf Katastrophen wie den Einsturz des Kölner Stadtarchivs oder den Brand der Anna Amalia-Bibliothek in Weimar auch in digitaler Form für künftige Generationen gesichert werden.
Köln (pressrelations) – Advent an der Ruhr Bochum (nrw-tn). Eine kleine, außergewöhnliche Kirche, einer der gemütlichsten Weihnachtsmärkte der Region und…
? Spende für soziales Projekt statt Kundengeschenke
? DIS AG übergibt 4.100-Euro-Scheck an Bärenherz Stiftung
Wiesbaden, 02. Dezember 2009 ? Niederlassungen und Geschäftsbereiche des Personaldienstleisters DIS AG aus dem Rhein-Main-Gebiet verzichten in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke für Kunden, um den dadurch eingesparten Geldbetrag einer sozialen Einrichtung zu spenden. In diesem Jahr freut sich die Bärenherz Stiftung in Wiesbaden, die ein Hospiz für schwerstkranke Kinder unterstützt, über die finanzielle Unterstützung der DIS AG: Insgesamt 4.150 Euro spendeten Niederlassungen und Geschäftsbereiche aus Wiesbaden, Hanau, Bad Homburg, Darmstadt und Frankfurt.
Von diesem Beitrag profitieren Kinder und Jugendliche, die unheilbar krank sind. Im Rahmen der palliativen Pflege betreut ein Team aus Pädagogen, Heilerziehungspflegern, Therapeuten sowie Krankenschwestern die Kinder und deren Familien und leistet neben der pflegerischen und medizinischen Versorgung auch eine individuelle Betreuung und Begleitung der gesamten Familie.
„Unser Herz schlägt für Bärenherz, darum haben wir beschlossen, eine Spendengemeinschaft zu gründen und auf Kundengeschenke zu verzichten“, erklärt Andrea Schreiber, Niederlassungsleiterin im Geschäftsbereich Office Management der DIS AG in Wiesbaden. „Wir hoffen, mit unserer Spende einen sinnvollen Beitrag zu leisten, damit Maßnahmen wie Musik- und Physiotherapie finanziert und die Eltern der Patienten finanziell entlastet werden können „, so die Niederlassungsleiterin.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Bärenherz freuten sich sehr über die finanzielle Unterstützung. Und auch das Team der DIS AG ist froh, einen sinnvollen Beitrag für schwerkranke Kinder und Jugendliche geleistet zu haben.
Über die DIS AG
Die DIS AG gehört zu den sechs größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften hat sie sich auf die Geschäftsfelder Finance, Industrie, Information Technology, Office Management, Engineering und Outsourcing Consulting spezialisiert. Im Geschäftsfeld Engineering werden die Dienstleistungen durch die Tochterunternehmen euro engineering AG (100%), euro engineering AEROSPACE GMBH (100%) und encad GmbH (100%) erbracht. Fast 10.000 Mitarbeiter arbeiten in rund 170 Niederlassungen für die DIS AG. Zum Konzern gehören weiterhin: DIS Consulting GmbH (100%), DIS Interim Management GmbH (100%), CST GmbH (100%) und Personal Innovation GmbH (100%). Nach einer Umfrage des „Great Place to Work“ Instituts und des Handelsblattes zählt die DIS AG zu „Deutschlands besten Arbeitgebern 2009“. Die DIS AG ist Teil der Adecco Gruppe
Über die Adecco Gruppe
Die Adecco Gruppe mit Sitz in Zürich (Schweiz) ist der weltweit führende Personaldienstleister. Mit über 34?000 Mitarbeitenden und 6?600 Filialen in mehr als 60 Ländern und Regionen rund um den Globus bietet die Adecco Gruppe ein breites Spektrum an Personaldienstleistungen. Die Gruppe bringt täglich mehr als 500?000 Arbeitskräfte und 145?000 Unternehmen zusammen und ist in den Geschäftsfeldern Zeitarbeit, der Vermittlung von Feststellen, dem Outsourcing, Outplacement und der Beratung tätig. Die Adecco Gruppe ist ein Fortune 500 Unternehmen. Adecco S.A. ist in der Schweiz eingetragen (ISIN: CH0012138605) und an der SIX Swiss Exchange sowie an der Euronext in Frankreich kotiert. Ihre Namenaktien werden an der SWX Europe (SIX: ADEN) und der Euronext in Paris (EURONEXT: ADE) gehandelt.
Als persönliche Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:
DIS AG
Andrea Schreiber
Niederlassungsleiterin
Office Management
Faulbrunnenstraße 13
65183 Wiesbaden
Telefon: 0611-99606-0
E-Mail: a-schreiber@dis-ag.com
DIS AG
Andreas Lehmann
Referent Public Relations
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Telefon: 0211-53 06 53-759
E-Mail: a-lehmann@dis-ag.com
Der SEAT Ibiza: Filmstar in Internet-Soap über Darmstädter Studenten-WG
? SEAT sponsert Internet-Soap über Darmstädter Studenten-WG
? Junges Zielgruppenformat soll neuen SEAT Ibiza in Szene setzen
? Renommierter Filmemacher Gropper produziert Webisode in Zusammenarbeit mit Technischer Universität Darmstadt
? financial relations, eine der führenden PR-Agenturen für Internetmedien und Finanzkommunikation, betreut die Öffentlich¬keitsarbeit
Darmstadt, 02.12.2009 ? Die SEAT Deutschland GmbH hat als Hauptsponsor für die Produktion der neuen Internet-Soap Studis 4.0 einen sportlichen SEAT Ibiza zur Verfügung gestellt. In hellem Orange flitzt der Ibiza in naher Zukunft über die Bildschirme der Serien-Fans. Durch sein spritziges Design soll er vor allem junge Menschen ansprechen. An diese Zielgruppe richtet sich auch die aktuell von Gropperfilm produzierte Webisode, die ab Dezember auf verschiedenen Websites zu sehen ist.
Der Begriff Webisode ? zusammengesetzt aus den Worten Web und Episode ? beschreibt eine Unterhaltungsserie im Internet. Speziell zugeschnitten auf das schnelle Medium sind die Folgen nur wenige Minuten lang. Im Gegensatz zur klassischen Fernsehserie kann eine Webisode zu jeder Zeit und beliebig oft abgerufen werden ? ein Trend, der bei jungen Internet-Nutzern immer beliebter wird. Aktuell gibt es bereits mehrere deutsche Webisoden, z.B. auf Internetplattformen wie MySpace oder auf der Internetseite der Bild-Zeitung.
Durch das neuartige Format der Webisode verspricht sich die SEAT Deutschland GmbH bei ihrer Zielgruppe erhöhte Aufmerksamkeit für die neuen Automodelle und eine Steigerung des Bekanntheitsgrades der jungen, dynamischen Marke SEAT.
In der neuen Webisode Studis 4.0 dreht sich alles um eine Studenten-WG im Darmstädter Martinsviertel. Mit den vier Protagonisten, allesamt Studenten, treffen ganz unterschiedliche Charaktere aufeinander ? vom Partygirl zum Herzensbrecher über den Streber und die Landpomeranze. Für zusätzliche Reibereien und gleichzeitig großen Unterhaltungswert sorgt Herr Schmitz, der Vermieter, dem der WG-Kater seinen Namen verdankt.
Mit der Webisode nimmt das Gropperfilm-Team bewusst Bezug zu Darmstädter Orten und Plätzen. Und wie könnte man besser dorthin gelangen als mit einem der Protagonisten ? dem sportlichen SEAT Ibiza? Der reddot design award Gewinner 2009 und Gewinner des Goldenen Lenkrads 2008 besticht vor allem durch sein hohes Maß an Komfort, seine offene Linienführung und technische Raffinesse, wie serienmäßiges ESP.
Morgen im Kulturpolitischen Ausschuss: Schwarze Liste in der Schulverwaltung
Vollständige Auskunft über eine von der Schulverwaltung geführte Schwarze Liste erwartet die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der morgigen Sitzung des Kulturpolitischen Ausschusses (KPA) von Kultusministerin Henzler (FDP). DIE GRÜNEN hatten einen Dringlichen Berichtsantrag eingereicht, der morgen auf der Tagesordnung steht. DIE GRÜNEN haben für diesen Tagesordnungspunkt die Herstellung der Öffentlichkeit beantragt.
Medien hatten berichtet, dass in einer solchen geheimen Liste für den Schuldienst ungeeignete Lehrerinnen und Lehrer erfasst seien. Auch der hessische Datenschutzbeauftragte befasst sich mit dem Thema.
„Wir wollen wissen, ob es für die Aktivitäten des Kultusministeriums überhaupt eine Rechtsgrundlage gibt. Klar ist, dass ungeeignete Personen nicht unterrichten dürfen. Ebenso klar ist aber auch, dass die Festsstellung darüber, wer für den Schuldienst geeignet ist, nach klaren, transparenten Regeln erfolgen muss. Willkür oder schwarze Listen darf es nicht geben“, stellt der bildungspolitische Sprecher der GRÜNEN, Mathias Wagner, fest.
Die Sitzung des KPA findet
morgen, am Donnerstag, dem 3. Dezember 2009,
ab 10 Uhr
im Raum 204 M des Hessischen Landtags
statt.
(ddp direct) Bei der Einrichtung einer deutschlandweit einmaligen Spezialrichtung des Master-Studiengangs „Security Management“ am Fachbereich Wirtschaft arbeitet die Fachhochschule Brandenburg…
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