Anlaesslich der Proteste der Solarbranche gegen die von der Bundesregierung geplante zusaetzliche Kuerzung der Verguetung beim Solarstrom erklaert die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler:
Die Bundesregierung muss die Proteste der Solarbranche zum Anlass nehmen, ihre unverantwortlichen Plaene eines Kahlschlags bei der Verguetung von Solarstrom zurueckzunehmen.
Mit seinen ueberzogenen Kuerzungsplaenen gefaehrdet Bundesumweltminister Roettgen ohne Not eine ganze Zukunftsbranche. Er riskiert damit nicht nur den erreichten Technologievorsprung der heimischen Solarindustrie. Er setzt auch tausende Arbeitsplaetze fahrlaessig aufs Spiel, vor allem in Ostdeutschland.
Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Anlagenbetreiber und die Investoren in der Solarbranche brauchen verlaessliche Rahmenbedingungen. Dazu gehoert auch, dass die Foerdersystematik des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die auf einer laengerfristig angelegten, berechenbaren Degression der Verguetungssaetze beruht, nicht durch Hauruck-Aktionen in Frage gestellt werden darf.
Die Bundesregierung und die Koalitionsfraktionen muessen den Roettgen-Plaenen einen Riegel vorschieben und den drohenden industriepolitischen Flurschaden abwenden, der gerade den Osten Deutschlands besonders hart treffen wuerde.
Berlin (pressrelations) – ENTWICKLUNG DER PRODUKTION IM PRODUZIERENDEN GEWERBE DEZEMBER 2009 Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe sank im Dezember vorläufigen…
Ausweitung von Kapazität und Produktspektrum: Siemens modernisiert Walzwerk bei italienischem Baustahlproduzenten Feralpi
Die italienische Feralpi Siderurgica SpA, Lonato, hat bei Siemens VAI Metals Technologies eine neue Zwischenstraße für das Bewehrungsstahlwalzwerk Nr. 1 bestellt. Nach Abschluss des Modernisierungsprojekts im Herbst 2010 können auf der Anlage Knüppel mit größerem Querschnitt verwalzt werden. Dies erhöht die Produktionskapazität und erweitert das Produktspektrum.
Feralpi Siderurgica ist Teil der Feralpi-Gruppe, einem führenden europäischen Baustahlerzeuger mit Produktionsstätten in Deutschland, Italien, Tschechien und Ungarn. Am Standort Lonato in der italienischen Provinz Brescia betreibt das Unternehmen ein Lichtbogenofen basiertes Kompaktstahlwerk mit zwei Walzstraßen. Das Walzwerk Nr. 1 verfügt über eine Kapazität von 900.000 Tonnen Bewehrungsstählen pro Jahr. Der Durchmesser der Walzprodukte liegt zwischen 12 und 40 Millimetern.
Für das Walzwerk liefert Siemens eine neue Zwischenstraße. Dazu gehören zwei RedRing-Walzgerüste in HV-Anordnung und die zugehörigen Hydraulikventil-Panels. Mithilfe der neuen Ausrüstung kann das Walzwerk größere Knüppel mit einem quadratischen Querschnitt von bis zu 160 Millimetern verarbeiten. Dies erhöht die Ausbringung, verbessert die Kosteneffizienz und unterstützt Feralpi bei der Erweiterung des Produktspektrums. Darüber hinaus erhält das Walzwerk ein elektromagnetisches Bremssystem an der Eintrittsseite des Kühlbetts. Dies ermöglicht ein gleichmäßiges Abbremsen des Walzgutes bei mehradrigem Betrieb. Siemens erbringt auch Beratungsleistungen für die Errichtung und die Inbetriebnahme der neuen Zwischenstraße. Darüber hinaus wird Siemens „CE?-Konformitätsprüfung des gesamten Walzwerks Nr. 1 durchführen.
Weitere Informationen über Lösungen für Stahlwerke, Walzwerke und Behandlungslinien unter: http://www.siemens.com/metals
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von umweltfreundlicher Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 207.000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry im Geschäftjahr 2009 einen Umsatz von rund 35 Milliarden Euro. http://www.siemens.com/industry
Die Siemens-Division Industry Solutions (Erlangen) ist mit den Geschäftsaktivitäten Siemens VAI Metals Technologies, Water Technologies und Industrial Technologies einer der weltweit führenden Lösungsanbieter und Dienstleister für Industrie- und Infrastrukturanlagen. Dies umfasst die Planung und Errichtung, den Betrieb und den Service für den gesamten Lebenszyklus. Eine breite Palette von Umweltlösungen unterstützt Industrieunternehmen dabei, Energie, Wasser oder Betriebsmittel effizient einzusetzen, Emissionen zu reduzieren und Umweltrichtlinien einzuhalten. Mit weltweit rund 31.000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry Solutions im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 6,8 Milliarden Euro.
Mit dem Kamerasystem Sicore setzt Siemens jetzt neue Maßstäbe bei der automatischen Nummernschilderkennung
Siemens Mobility stellt mit Sicore die neue Generation eines ANPR-Kamerasystems (Automatic Number Plate Recognition) vor, das Nummernschilder automatisch liest und damit Fahrzeuge eindeutig identifiziert. Sicore bietet eine breite Palette an Anwendungsmöglichkeiten bei Parkkontrollen und Sicherheitsanforderungen, Geschwindigkeits- oder Reisezeitmessungen sowie bei der Mauterfassung. Die Umsetzung unterliegt immer den landesspezifischen, datenschutzrechtlichen Bestimmungen.
Erst allmählich wird das große Potenzial erkannt, das in Systemen zur automatischen Nummernschilderkennung für die Verkehrssteuerung steckt. Daher wurde Sicore von Siemens für ein breites Anwendungsspektrum entwickelt. Die integrierte Bildverarbeitung identifiziert in dem Bilderstrom automatisch das Fahrzeug und dessen Kennzeichen. Die Leseergebnisse leitet Sicore auf Wunsch mit den zugehörigen Bildern an ein übergeordnetes Verarbeitungssystem weiter. Sicore kann Fahrzeuge von vorne oder von hinten registrieren. Für Tag- und Nachtbetrieb ist das System mit Infrarot-LEDs ausgestattet. Die Kamera lässt sich an allen straßenseitig vorhandenen Einrichtungen wie Schilderbrücken, Masten oder Brückengeländern installieren.
Sicore kann bis zu zwei Fahrspuren detektieren und sogar unterschiedliche Fahrtrichtungen gleichzeitig erfassen. Der Arbeitsbereich liegt bei 5 bis 30 Metern bei 1-Spur- und bei 2-Spur-Betrieb bei 10 bis 35 Metern. Im Vergleich zu bisherigen Lösungen braucht man daher weniger Geräte und der Investitionsbedarf ist überschaubar. Die integrierte Erkennungs- und Lese-Technologie von Siemens erreicht höchste Erkennungsraten bei Fahrzeuggeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h. Spezielle Algorithmen erlauben die Erfassung vieler verschiedener Länderkennzeichen. Diese hohe Datenqualität, die sowohl bei Tag- als auch bei Nachtbetrieb erzielt wird, verringert den Nachbearbeitungsaufwand und sorgt damit für eine wirtschaftliche Gesamtlösung.
Breites Anwendungsspektrum
Für die Park- und Zugangskontrolle werden Parkticket und Nummernschild informationstechnisch miteinander verbunden. Die Ausfahrt ist nur mit dem Ticket möglich, das für dieses Fahrzeug gelöst wurde. Der Diebstahl eines Fahrzeugs im Parkhaus wird dadurch erschwert. In vielen Bereichen, beispielsweise an Flughäfen, ist es aus Sicherheitsgründen notwendig, alle Fahrzeuge zu identifizieren, die auf ein bestimmtes Gelände kommen sowie den Zeitpunkt, zu dem sie es verlassen. Sicore kann auch als Komponente für Abschnittsgeschwindigkeitsmessungen (Section Speed Control) dienen. Außerdem ist der Betrieb von Sicore für die Erfassung bei Mautsystemen möglich. Aufgrund seiner Eigenschaft Reisezeiten zu ermitteln, ist das neue Kamerasystem zudem ein wesentliches Instrument zur Verkehrssteuerung.
Datenschutz integriert
Das System kann Suchlisten für bis zu einer Million Fahrzeuge führen. Wird ein Kennzeichen in der Suchliste erkannt, können vordefinierte Aktionen wie die Weiterleitung der Ergebnisdaten an ein übergeordnetes System ausgelöst werden. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt mittels SSL (Secure Sockets Layer). Die Anonymisierung von Kennzeichendaten kann mit so genannten Hash-Algorithmen gewährleistet werden. Damit ist die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen immer gewährleistet.
Die Systemkomponenten sind robust, auf lange Lebensdauer angelegt, weitgehend wartungsfrei und bis auf Reinigungsintervalle rund um die Uhr verfügbar. Die Kameras arbeiten ohne Lüfter und von -30 °C bis +60 °C Außentemperatur. Die ansonsten recht kritische Infrarot-Beleuchtungseinheit hat eine extrem kurze Belichtungszeit. In Verbindung mit einer intelligenten Belichtungssteuerung reduziert das den Verschleiß und erhöht die Lebensdauer beträchtlich.
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von umweltfreundlicher Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 207.000 Mitarbeitern erzielte Siemens Industry im Geschäftjahr 2009 einen Umsatz von rund 35 Milliarden Euro. http://www.siemens.com/industry
Die Mobility Division (Erlangen) ist der international führende Anbieter von Transport- und Logistik-Lösungen. Mit „Complete mobility“ verfolgt die Division das Ziel, unterschiedliche Verkehrssysteme miteinander zu vernetzen, um Menschen und Güter effizient und umweltfreundlich zu transportieren. „Complete mobility“ ist orientiert am Ziel der Nachhaltigkeit und vereint Kompetenzen bei Betriebsführungssystemen für Bahn- und Straßenverkehr, Lösungen für Flughafen- und Post-Logistik, Bahnelektrifizierung, Schienenfahrzeugen im Nah-, Regional- und Fernverkehr, schlüsselfertigen Systemen und zukunftsorientierten Servicekonzepten. Mit weltweit rund 25.000 Mitarbeitern erreichte Siemens Mobility im Geschäftsjahr 2009 (30. September) einen Umsatz von 6,4 Milliarden Euro. www.siemens.com/mobility
Siemens liefert Gepäckfördersystem für den größten Flughafen im Nordwesten Chinas
Siemens Mobility hat von der China West Airport Group, einer der größten Flughafen-Betreibergesellschaften Chinas, einen Auftrag für eine Gepäckförderanlage im neuen Terminal 3 des Flughafens Xi?an Xianyang (XIY) erhalten. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 20 Millionen Euro. Siemens liefert und installiert eine Komplettanlage inklusive des Abflug- und Ankunft-Systems sowie der Materialfluss-IT. Das Projekt wird Anfang 2012 abgeschlossen sein.
Mit rund fünf Quadratkilometern ist der Flughafen Xi?an Xianyang in der Provinz Shaanxi flächenmäßig der größte Flughafen in Chinas Nordwesten. Von dort aus werden 79 nationale und internationale Ziele angeflogen. Das Passagieraufkommen betrug 2008 fast zwölf Millionen Passagiere. Terminal 1 wurde 1991 gebaut, im Jahr 2003 folgte Terminal 2. Aufgrund von weiterhin steigenden Passagierzahlen errichtet die China West Airport Group nun das neue Terminal 3. Nach der Fertigstellung des Terminals kann der Flughafen Xi?an Xianyang im Jahr 2020 bis zu 31 Millionen Passagiere im Jahr abfertigen. Die Betreibergesellschaft gehört zu Shaanxi Provincial Peoples Government und verwaltet insgesamt elf Flughäfen in China.
Siemens wird das neue Terminal mit einer kompletten Gepäckförderanlage ausstatten. Dazu gehört neben einem Abflug- und Ankunftssystem ein Frühgepäckspeicher (EBS ? Early Bag Store) mit 1.000 Plätzen. Der Abflug-Bereich besteht aus vier Check-in-Inseln mit insgesamt 80 Schaltern und drei Check-in-Schaltern mit integrierter Gepäckdurchleuchtung (HBS ? Hold Baggage Screening). Zwei Tilt-tray-Sorter mit einer gesamten Förderlänge von einem Kilometer sorgen für 100-prozentige Ausfallsicherheit des Sortiersystems. Versorgt werden 27 Endstellen und vier Ausgabe-Karussels (make-up). Im Ankunfts-Bereich des neuen Terminals werden neun Karussells in Schrägausführung (inclined) installiert. Über eine separate Transferlinie wird das Gepäck von umsteigenden Passagieren direkt vom gelandeten Flugzeug zum Anschlussflug transportiert. Gesteuert wird die Anlage vom Materialfluss-System von Siemens, das weltweit an vielen Großflughäfen erfolgreich im Einsatz ist.
Siemens installiert im Check-in-Bereich zudem ein ETR (Empty Tote Return)-System. Sperriges und unförmiges Gepäck wie Kinderwagen oder Rucksäcke wird in Behälter geladen und automatisch zur Endstelle transportiert. Eine ausreichende Zahl an leeren Behältern steht im Check-in-Bereich immer zur Verfügung. Diese Lösung beschleunigt zum einen den Verladeprozess für diese Art Güter und zum anderen werden mögliche Staus auf der herkömmlichen Bandförderstrecke vermieden.
Nach Integration der neuen Gepäckförderanlage wird Xi?an Xianyang International Airport rund 31 Millionen Passagiere pro Jahr abfertigen können.
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von umweltfreundlicher Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 207.000 Mitarbeitern erzielte Siemens Industry im Geschäftjahr 2009 einen Umsatz von rund 35 Milliarden Euro. http://www.siemens.com/industry
Die Mobility Division (Erlangen) ist der international führende Anbieter von Transport- und Logistik-Lösungen. Mit „Complete mobility“ verfolgt die Division das Ziel, unterschiedliche Verkehrssysteme miteinander zu vernetzen, um Menschen und Güter effizient und umweltfreundlich zu transportieren. „Complete mobility“ ist orientiert am Ziel der Nachhaltigkeit und vereint Kompetenzen bei Betriebsführungssystemen für Bahn- und Straßenverkehr, Lösungen für Flughafen- und Post-Logistik, Bahnelektrifizierung, Schienenfahrzeugen im Nah-, Regional- und Fernverkehr, schlüsselfertigen Systemen und zukunftsorientierten Servicekonzepten. Mit weltweit rund 25.000 Mitarbeitern erreichte Siemens Mobility im Geschäftsjahr 2009 (30. September) einen Umsatz von 6,4 Milliarden Euro. www.siemens.com/mobility
Wiesbaden (pressrelations) – Normenkontrollklage der GRÜNEN gegen ZDF-Staatsvertrag – Hessische SPD soll ihre Bundestagsabgeordneten überzeugen Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE…
1 1 versorgt Rechenzentren ausschließlich mit Strom aus regenerativen Quellen /// Bis zu 30.000 Tonnen CO2-Ersparnis pro Jahr /// Kunden können sich „grünes Logo“ herunterladen
Montabaur, 05. Februar 2010. Ökostrom wird in Deutschland immer beliebter. Im Rahmen einer Forsa-Umfrage sprachen sich jüngst 95 Prozent der mehr als 1000 Befragten für einen Ausbau und die verstärkte Nutzung erneuerbaren Energien aus. Die 1 1 Internet AG vertraut bereits seit Längerem auf die Kraft der Natur. Wer den Besuchern seiner Webseite zeigen möchte, dass ihm der Umweltschutz wichtig ist, erhält bei dem Provider deshalb jetzt ein „grünes Logo“ für seine Online-Präsenz.
Das speziell für 1 1-Kunden konzipierte Logo kann kostenfrei über das persönliche Control-Center oder das Bildarchiv auf der 1 1 Homepage (http://presse.1und1.de) heruntergeladen werden. Zur Auswahl stehen zwei Varianten und verschiedene Dateiformate.
1 1 betreibt ihre europäischen Rechenzentren in Karlsruhe und im Baden-Airpark seit Dezember 2007 mit Strom aus regenerativen Quellen. Darüber hinaus werden auch mehrere Bürogebäude in Karlsruhe mit Wind-, Wasser- und Sonnenenergie versorgt.
2008 hat der Provider auch sein Rechenzentrum in Kansas (USA) auf Klima-neutralen Strom umgestellt. 1 1 setzt damit in allen Rechenzentren ausschließlich auf „grünen Strom“ und spart so circa 30.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein.
Über die 1 1 Internet AG:
Die 1 1 Internet AG ist mit über 9 Millionen Kundenverträgen ein führender Internet-Provider. Das Produktangebot richtet sich an Konsumenten, Freiberufler und Gewerbetreibende. Es reicht von Webhosting (Internet-Präsenzen, Domains, Online-Shops) über schnelle DSL-Zugänge mit DSL-Telefonie bis hin zum Personal Information Management via Internet. 1 1 ist auf den Märkten in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Rumänien, Spanien und USA präsent und eine 100%ige Tochtergesellschaft der börsennotierten United Internet AG (ISIN DE0005089031). Weitere Informationen unter www.1und1.de.
Ansprechpartner für die Presse:
1 1 Internet AG
Thomas Plünnecke
Elgendorfer Straße 57
56410 Montabaur
Telefon: 02602/96-1271
Telefax: 02602/96-1477
E-Mail: presse@1und1.de
Heppenheim (pressrelations) – Zusatzbeitrag GKV – nur ein Symptom des kranken Systems Zu chaotischen Zuständen führt mittlerweile die desolate Gesundheitspolitik….
Berlin (pressrelations) – Schavan in Israel: Von Geisteswissenschaften bis Gründergeist Ministerin eröffnet Stiftungsfonds für junge Geisteswissenschaftler /Forschung und Innovation sind…
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