Genitalverstümmelung endlich stoppen!

Berlin (pressrelations) –

Genitalverstümmelung endlich stoppen!

Zum Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Frauenpolitische Sprecherin und Mitglied des Bundesvorstands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung, die einen unvorstellbaren Eingriff in die persönliche Würde und Freiheit der betroffenen Mädchen und Frauen darstellt. Viel zu lange wurde über sie als vermeintliche kulturelle und religiöse Tradition hinweggegangen.
Aber Genitalverstümmlung darf nicht weiter nur als einfache Körperverletzung geahndet und damit etwa mit einer Ohrfeige gleichgesetzt werden. Genitalverstümmelung muss endlich als eigener Straftatbestand der schweren Körperverletzung ins Strafgesetzbuch aufgenommen werden.

Gesetzliche Regelungen allein genügen jedoch nicht. Eltern in und aus Ländern, in denen die Praxis der Genitalverstümmelung immer noch betrieben wird, müssen durch Aufklärung zum Umdenken bewegt werden.
Väter und Mütter müssen begreifen, dass sie ihren Töchtern mit einer Genitalverstümmelung eine schwere Körperverletzung und lebenslange Qualen zufügen. Länder, in denen Genitalverstümmelung in einem nicht unerheblichen Ausmaß stattfindet, dürfen nicht als sogenannte sichere Herkunftsländer eingestuft werden. Auch sollten Polizei und Strafverfolgungsbehörden endlich stärker sensibilisiert und geschult werden. International muss sich die Bundesregierung stärker für einen entschiedenen Kampf gegen Genitalverstümmelung einsetzen.

Nun ist die Bundesregierung gefordert: Taten statt weiter warten ist das Gebot der Stunde.“

PRESSEDIENST BUENDNIS 90/DIE GRUENEN
Bundesvorstand Dr. Jens Althoff, Pressesprecher
Platz vor dem Neuen Tor 1 * 10115 Berlin
Email: presse@gruene.de
Tel: 030 – 28442 130 * Fax: 030 – 28442 234

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Ökologische Baustoffe: Muschelkalk und Travertin

Bad Langensalza (pressrelations) –

Ökologische Baustoffe: Muschelkalk und Travertin

Ökologisch ist ein Baustoff nur dann, wenn für seine Entstehung überhaupt keine künstliche Energie zugeführt werden muss und für die Gewinnung sowie Verarbeitung nur wenig Energie verbraucht wird. In dieser Beziehung sind Muschelkalk und Travertin allen Materialien, die im direkten Wettbewerb stehen, schon immer weit voraus.

Kalksteine sind im Laufe von Jahrmillionen entstanden und entstehen immer noch. Nahezu die ganze Erdkruste besteht aus Natursteinen. Es ist der einzige Baustoff mit praktisch unerschöpflichen Ressourcen. „Der Energieaufwand für die Gewinnung ist günstig, weil der Verarbeitungsprozess klar und einfach ist. Muschelkalk und Travertin müssen lediglich auf das gewünschte Maß geschnitten oder gespaltet werden. In vielen Fällen wird dann noch die Oberfläche mechanisch bearbeitet“, erläutert Ulrich Klösser von Traco, einem Unternehmen, das auf Kalk- und Sandsteine spezialisiert ist.

Beispielsweise beträgt der Energieaufwand für die Zementherstellung in etwa 1.800 Kilowattstunden pro Kubikmeter bei Muschelkalk und Travertin nur etwa 200 Kilowattstunden pro Kubikmeter. Als natürliche Baustoffe enthalten Muschelkalk und Travertin keinerlei Schadstoffe und können sogar ohne weiteres in Lebensmittelbereichen verwendet werden. Diese Natursteine benötigen auch keine chemische Behandlung oder Oberflächenbeschichtungen aus Kunststoffen. Auch im Brandfall zeigen Muschelkalk und Travertin ihre Überlegenheit. Sie sind unbrennbar und entsprechen der Baustoffklasse A nach DIN 4102. Die Lebensdauer und Haltbarkeit von Muschelkalk und Travertin ist extrem hoch, wie wir aufgrund der alten römischen und ägytischen Bauten wissen. Bei Beton gibt es bekanntlich die sogenannte Rekristallisation. Das bedeutet, dass Beton nach ca. 40 bis 80 Jahren seine Festigkeit nach und nach verliert. An den alten Kulturdenkmälern der Antike kann man noch ein anderes Phänomen beobachten: Während viele Baustoffe mit den Jahren immer unansehnlicher werden, gewinnen echte Steine durch natürliche Patina oft zusätzlichen Reiz. Zudem können Muschelkalk und Travertin gereinigt bzw. abgeschliffen und so wieder in den Originalzustand gebracht werden. Bei der Gewinnung und der Verarbeitung von Kalkstein geht nichts verloren. Abraum findet vielfach als Mauersteine, Pflaster oder Schotter Verwendung. Im gesamten Kreislauf der Gewinnung, Verarbeitung und Rückführung in die Natur oder in die Wiederverwertung geht nichts verloren. Muschelkalk und Travertin sind in jeder Beziehung recyclingfähig und auch in dieser Hinsicht ist kein Energieeinsatz erforderlich. Steinbrüche werden nach der Nutzung oft als hochwertiges Freizeitgelände bzw. in Seen umgewandelt oder es werden interessante Biotope angelegt.

Muschelkalk und Travertin sind unter den Natursteinen immer stärker gefragt. ‚Seit Jahrhunderten wurden gerade diese Steine bevorzugt in exklusiven Landhäusern, Schlössern und Kirchen verwendet, da sie vor allem durch eine vornehm zurückhaltende, puristische Ausstrahlung überzeugen‘, sagt Ulrich Klösser von Traco. Deshalb hat er sich mit Traco die Wiederentdeckung außergewöhnlicher Kalk- und Sandsteine zur Aufgabe gemacht. Sandstein, Travertin, Muschelkalk aus den klassischen Steinbrüchen von Weimar, Gotha, Bad Langensalza… Legendäre Steine, die schon Goethes Faszination erregten. Von Mies van der Rohe und anderen Bauhaus-Architekten wie Peter Behrens und Erich Mendelsohn bevorzugt. Kalksteine bringen unverwechselbaren Charakter in jede architektonische Anwendung, schaffen Orte an denen wir uns wohlfühlen können. Weitere Informationen dazu gibt es auf www.traco.de

www.traco.de

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Deutsche Bahn fördert Behindertensportjugend

Berlin (pressrelations) –

Deutsche Bahn fördert Behindertensportjugend

DB-Chef Grube: „Soziales Engagement gehört zu unserer Unternehmenskultur“ ? Start für Pilotprojekt „JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS“

(Frankfurt, 5. Februar 2010) Die Deutsche Bahn weitet ihr langjähriges Engagement beim Deutschen Behindertensportverband (DBS) auch auf die Deutsche Behinderten-Sportjugend (DBSJ) aus. Mit ihrer Beteiligung am bundesweiten Pilotprojekt „JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS“ (JTFP) will die DB dazu beitragen, über den Sport die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung zu verbessern. „Als weltweit agierender Mobilitäts- und Logistikkonzern gehört soziales Engagement zu unserer Unternehmenskultur. Junge Menschen liegen mir ganz besonders am Herzen und deshalb freue ich mich, dass wir als exklusiver Hauptsponsor unseren Beitrag bei der Förderung junger Talente im Behindertensport leisten können“, so DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube.

Das Pilotprojekt steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler und richtet sich an alle Förder-Schulen mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. 165 Teilnehmer aus zehn Bundesländern messen ihre Kräfte in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen, Tischtennis und Junior-Rollstuhlbasketball. Die Sieger aus den Landesfinalen messen sich vom 8. bis 10. Juli beim Bundesfinale in Kamen-Kaiserau. „Das Mitwirken an Schulsportwettbewerben hat für behinderte Sportlerinnen und Sportler nicht nur positive Auswirkungen auf die Entwicklung ihres Selbstbewusstseins. Es bietet ihnen auch die Möglichkeit, sich einmal selbst darstellen und verwirklichen zu können“, so DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher.

„JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS“ ist der erste Wettbewerb, der Schülerinnen und Schüler mit Behinderung bundesweit zusammenführt. Die von der DBSJ und der Deutschen Schulsportstiftung organisierte Veranstaltung bietet neue Formen von Schulsportwettbewerben an Förderschulen. Das bestätigte auch DBS-Präsident Beucher: „Handicapbedingte Einschränkungen können durch den Sport kompensiert werden. Denn der individuelle Einsatz, sich der Herausforderung des Wettkampfes zu stellen und in einen Konkurrenzkampf einzutreten, hat mit einer Behinderung nichts zu tun.“

Die Deutsche Bahn und den DBS verbindet seit 2002 eine enge und erfolgreiche Partnerschaft. Im regelmäßigen Dialog gewinnt die DB wertvolle Erkenntnisse über die speziellen Bedürfnisse von mobilitätseingeschränkten Reisenden. Neben der Förderung Paralympischer Athleten richtet sich das Engagement besonders auf gemeinsame Aktivitäten, die barrierefreies Reisen ermöglichen.

Über ihre Logistiktochter Schenker unterstützt die DB zudem den Transport der Sportgeräte zu den Paralympischen Spielen. Darüber hinaus ist die Deutsche Bahn seit 1995 langjähriger Förderer und Partner von „JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA“, der mit mehr als 800.000 Teilnehmern weltweit größten Schulsport-Veranstaltung. Als Reisepartner bringt sie Sporttalente aus ganz Deutschland zu den Finalveranstaltungen und sorgt für ihre Unterbringung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Markéta Marzoli
Pressesprecherin
Deutscher
Behindertensportverband e.V.
Tel. +49 (0) 203-7174 194
Fax +49 (0) 203-7174 178
marzoli@dbs-npc.de

Reinhard Boeckh
Leiter Konzernpressestelle DB
Tel. +49 (0) 30 297-61180
Fax +49 (0) 30 297-61919
presse@deutschebahn.com
www.deutschebahn.com/presse

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ADAC-Bilanz: Wo Autofahrer 2009 Urlaub machten

München (pressrelations) –

ADAC-Bilanz: Wo Autofahrer 2009 Urlaub machten

Kroatien verdrängt Frankreich aus den Top Five: Camper entdecken ihre Liebe zu deutschen Regionen

Urlaub machen im eigenen Land ? das ist nach wie vor des deutschen Autofahrers liebstes Motto. Mit über 40 Prozent individuell geplanter Autourlaubsreisen ist die Bundesrepublik erneut Spitzenreiter. Zu diesem Ergebnis kommt der ADAC, der dafür rund drei Millionen Routenanfragen seiner Mitglieder aus 2009 ausgewertet hat.

Mit einem Plus von 1,5 und insgesamt 15,8 Prozent belegt Italien Rang zwei vor dem Drittplatzierten Österreich (7,5 Prozent) und der Türkei auf Platz vier (5,7 Prozent). Kroatien schaffte mit 5,4 Prozent den Sprung in die Top Five und.verdrängte Frankreich auf den sechsten Rang.

Auch die Camper bleiben ihren gewohnten Urlaubsländern im Großen und Ganzen treu. Deutschland, Italien, Kroatien und Frankreich konnten letztes Jahr die meisten Routenanfragen bei den Gespannfahrern verzeichnen.
Österreich sicherte sich mit fünf Prozent den fünften Platz vor Spanien. Bei den Routenanfragen der Wohnmobilisten liegt Spanien unverändert auf Platz fünf hinter Deutschland, Italien, Kroatien und Frankreich.

Bei der Regionen-Auswertung der Pkw-Reisenden konnte sich diesmal die Ostsee/Mecklenburgische Seenplatte gegen Oberbayern behaupten. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen Istrien, Südtirol und Tirol.

Mehr Veränderungen gab es hingegen bei den Campern. Die deutschen Regionen haben letztes Jahr stark an Beliebtheit gewonnen. Schleswig-Holstein beispielsweise ist in der Gunst der Gespannfahrer besonders deutlich vom zehnten auf den achten Platz gestiegen. Ebenfalls zwei Plätze legten Mecklenburg-Vorpommern (5.) und Oberbayern (7.) zu. Auch bei den Wohnmobilfahrern konnten die deutschen Regionen leicht zulegen und Plätze gutmachen. In einem sind sich Gespann- und Wohnmobilfahrer einig: Die drei beliebtesten Urlaubsregionen sind Istrien, die dalmatinische Küste und Venetien/Friaul.

Trotz der zunehmenden Nutzung von Navigationsgeräten im Auto ist die ADAC-Routenplanung der meist gefragte Service des ADAC in den Geschäftsstellen und im Internet. Wer jetzt schon Details zur Planung des nächsten Urlaubs sucht, findet hilfreiche Informationen unter www.adac.de/Reiseservice.

Rückfragen:
Regina Ammel
(089) 7676-3475

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Internationaler Tag ‚Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung‘ – GRÜNE fordern konkrete Hilfen für Frauen

Wiesbaden (pressrelations) –

Internationaler Tag „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ – GRÜNE fordern konkrete Hilfen für Frauen

Mit einem Berichtsantrag* an die Landesregierung wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erfahren, welche Hilfestrukturen für von Genitalverstümmelung bedrohte oder betroffene Mädchen und Frauen in Hessen vorhanden sind. „Wir begrüßen die Bundesratsinitiative der Länder Hessen und Baden-Württemberg, die Verstümmelung weiblicher Genitalien ins Strafrecht aufzunehmen. Das Gesetz kann aber nur seine Wirkung entfalten, wenn für die betroffenen Mädchen und Frauen konkrete Hilfsangebote vorhanden sind“, macht die frauenpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Kordula Schulz-Asche, am „Internationalen Tag Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ deutlich.

In Deutschland sind ca. 20.000 Frauen von Genitalverstümmelung betroffen. Ungefähr 4.000 Mädchen und Frauen sind gefährdet, diesem grausamen Ritual zum Beispiel während eines Ferienaufenthalts im Herkunftsland der Familie unterworfen zu werden.

„Aufklärung und Präventionsangebote sind das A und O, damit Mädchen unversehrt aufwachsen können. Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer, Sozialarbeiterinnen und -arbeiter, Ärztinnen und Ärzte, aber auch die Strafverfolgungsbehörden und die Polizei müssen in der Lage sein, sensibel auf das Thema zu reagieren. Hier steht die Landesregierung in der Verantwortung, damit ihre an sich gute Gesetzesinitiative nicht ein leeres Versprechen an die betroffenen Mädchen und Frauen bleibt“, fordert Kordula Schulz-Asche.

„Weltweit wird pro Tag alle elf Sekunden ein Mädchen an den Genitalien verstümmelt. Diese grausame Praxis gehört in den Straftatbestand der schweren Körperverletzung. Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung mit gravierenden körperlichen, seelischen und sexuellen Folgen für die betroffenen Mädchen und Frauen. Es handelt sich dabei nicht nur um ein afrikanisches Problem. Auch hier lebende Mädchen und Frauen haben ein Recht auf unsere Solidarität und Hilfe“, so Schulz-Asche weiter.

*Den Berichtsantrag finden Sie unter:
http://www.gruene-fraktion-hessen.de/cms/presse/dok/325/
325976.internationaler_tag_null_toleranz_gegenu.html

Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de

(c) Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag

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Ferlemann: Mittelelbe – Verfehlte Kritik und falsche Zahlen

Berlin (pressrelations) –

Ferlemann: Mittelelbe – Verfehlte Kritik und falsche Zahlen

In der Diskussion über die Vertiefung der Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt stellt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister Enak Ferlemann klar:

„Die vom BUND erneut aufgestellte Behauptung von einem Elbeausbau wird auch durch ständige Wiederholung nicht wahr. Ein Ausbau der Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt findet nicht statt. Wer will, kann dies in mehreren Gerichtsentscheidungen nachlesen. Sie bestätigen sämtlich, dass es sich bei den Maßnahmen an der Elbe um reine Unterhaltungsarbeiten handelt.“

„Tatsache ist auch: Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes erarbeitet gemeinsam mit der Biosphärenreservatsverwaltung Mittelelbe und dem sächsischen Umweltministerium Maßnahmen gegen die Erosion und den Wasserspiegelverfall an der Elbe. Diese Maßnahmen wurden von der Bundesanstalt für Gewässerkunde bewertet. Sie sind aus ökologischer Sicht alternativlos, um die auentypischen Funktionen in den betroffenen Elbabschnitten zu erhalten. Die Kritiker sind eingeladen, sich konstruktiv mit dieser Konzeption auseinanderzusetzen und nicht in ihrer Wagenburg zu verharren.“

Ferlemann: „Das Zitat aus der Studie des Bundesamts für Güterverkehr ist sinnentstellend aus dem Zusammenhang gerissen. Es fehlt der entscheidende Hinweis, dass es die vorherrschenden Fahrwasserverhältnisse an der Elbe sind, die einer positiven Verkehrsentwicklung auf der Wasserstraße entgegenstehen. Die schlechten Fahrwasserverhältnisse der Elbe sind durch die jahrelang unterbliebenen Unterhaltungsmaßnahmen entstanden – und nicht umgekehrt!“

Ferlemann: „Die Bundesregierung setzt an der Elbe auf Verlässlichkeit. Wir wollen an der Elbe durch Unterhaltungsmaßnahmen für eine Verbesserung nicht nur der Binnenschifffahrtsverhältnisse, sondern auch der Abflussverhältnisse sorgen. Dabei soll die Elbe in Sachsen-Anhalt und Sachsen selbstverständlich in ihrem Biospährenreservat erhalten bleiben.“

Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an:
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bürgerservice
Invalidenstraße 44
10115 Berlin
E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de

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