Ingo Alphéus wird Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH

Essen (pressrelations) –

Ingo Alphéus wird Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH

Dr. Stephan Lowis übernimmt Leitung des Bereichs Investor Relations von RWE

Ingo Alphéus, derzeit Leiter Investor Relations bei der RWE AG, wird ab 1. April 2010 Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH in Dortmund. Das Unternehmen bündelt seit 2009 innovative Aktivitäten des Konzerns rund um Energieeffizienz mit den aktuellen Schwerpunkten Elektro- und Gasmobilität, energiesparende Haus- und Gebäudekonzepte sowie intelligente Stromzähler.

Ingo Alphéus ist seit zehn Jahren im RWE-Konzern tätig und verfügt über Erfahrungen aus der Automobilbranche sowie dem Maschinen- und Anlagenbau. Dr. Jürgen Großmann, Vorstands-vorsitzender der RWE AG, zu der Ernennung: „Ingo Alphéus kennt RWE und das Energiegeschäft bestens. Die neuen Produkte und Services, die wir in der Gesellschaft zur Marktreife bringen wollen, brauchen Querdenker wie ihn, denn Energieeffizienz ist für uns ein wichtiges Zukunftsthema. Ingo Alphéus hat sich im Marketing unserer Aktie einen ausgezeichneten Ruf bei Investoren erarbeitet. Sein Wechsel ins operative Geschäft ist eine gute Basis dafür, Kunden sowie Partner in Politik und Gesellschaft für neue Wege beim effizienten Umgang mit Energie zu gewinnen. Also: Eine klare „Kauf-Empfehlung“ für Energieeffizienz.“
Nachfolger von Alphéus als Leiter Investor Relations bei der RWE AG wird ? ebenfalls zum 1. April 2010 ? Dr. Stephan Lowis, derzeit Leiter Finanzcontrolling bei der RWE AG. Lowis, der seit rund fünf Jahren im Konzern ist, war zuvor bereits im Bereich Investor Relations tätig. „Stephan Lowis ist ausgewiesener Finanzexperte mit langjähriger Kapitalmarkterfahrung. Viele unserer Partner in Fonds-gesellschaften und Banken kennen und schätzen ihn. Damit ist diese für die Wahrnehmung des RWE-Konzerns in der Finanzöffentlichkeit zentrale Position auch weiterhin kompetent besetzt,“ so Dr. Rolf Pohlig, Finanzvorstand der RWE AG.

Pressekontakt RWE AG

Dr. Jürgen Frech
Leiter Konzernpresse
T+49 201 1215-095
F+49 201 1215-094

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UIMC/UIMCert und HDT bringen IT-Sicherheit und Datenschutz dem Management nahe

Wuppertal (pressrelations) –

UIMC/UIMCert und HDT bringen IT-Sicherheit und Datenschutz dem Management nahe


Im Rahmen und zur Verstärkung ihrer Fort- und Weiterbildungsaktivitäten sind UIMC/UIMCert ein Kooperationsverhältnis mit dem HDT, Haus der Technik in Essen einge-gangen. Geplant sind folgende Workshops:
1. Führungsaufgabe: IT-Sicherheits- und Datenschutz-Systeme effizient managen
2. Normen und Standards der IT-Sicherheit
Die Workshops sollen am 09. und 10. November 2010 stattfinden.

Diese Aktivitäten werden außerhalb des Programms durchgeführt, welches durch die UIMC- College abgewickelt wird. UIMC/UIMCert und HDT versprechen sich von diesen Workshops ein positives Echo, um IT-Sicherheits- und Datenschutzfragestellungen auch auf den Managementebenen zu diskutieren.

Die Workshops können – obwohl sie als Ein-Tages-Workshops geplant sind – auch gemeinsam gebucht werden, da sie an zwei aufeinander folgenden Tagen im Block stattfinden werden.

Sie wenden sich an IT-Leiter/CIOs, Sicherheitsbeauftragte, Projektleiter IT-Sicherheit und andere Interessierte, wie Datenschutzbeauftragte und Revisoren.
Hiermit werden von UIMC/UIMCert und dem HDT wichtige Themen behandelt, da insbe-sondere auf den Managementebenen die IT-Sicherheit nach wie vor als etwas Selbstverständliches und Datenschutz häufig als eher lästiges Übel angesehen werden.
Faktisch sind IT-Sicherheit und Datenschutz nicht mehr fortzudenkende Bestandteile aktueller Unternehmensführung.
Die Workshops legen dar, dass die Realisation sicherer IT-Systeme delegierte werden kann, aber in der Kontrolle der Unternehmensleitung verbleiben muss. IT-Sicherheit ist darüber hinaus die Voraussetzung für effizienten Datenschutz, da nur sichere Systeme Datenschutz garantieren können.
Die Datenschutzskandale der letzten Zeit zeigen deutlich, dass Datenschutz Chefsache ist.

Näheres hierzu unter unter www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H020-11-745-0.html, www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H020-11-744-0.html sowie unter www.uimcert.de

UIMCert GmbH
Prof. Dr. Reinhard Voßbein
Moltkestr. 19
42115 Wuppertal
Tel.: 0202/ 309 87 39
Fax. 0202/ 309 87 49
E-Mail: certification@uimcert.de
Internet: www.uimcert.de

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Studien beweisen: Fluglärm macht krank GRÜNE fordern Reduzierung der Belastungen – Kritik an Posch

Wiesbaden (pressrelations) –

Studien beweisen: Fluglärm macht krank GRÜNE fordern Reduzierung der Belastungen – Kritik an Posch

Eine Anhörung im Landtag über die aktuellen Studien des Mediziners Prof. Dr. Eberhard Greiser zu Gesundheitsgefährdungen durch Fluglärm beantragt die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Professor Greiser stellt heute einige Ergebnisse seiner Aufsehen erregenden Studie vor. DIE GRÜNEN schlagen vor, diese Anhörung in der Federführung des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses durchzuführen.

„Die Ergebnisse der Studie von Professor Greiser“, so der flughafenpolitische Sprecher der GRÜNEN, Frank Kaufmann, „sind alarmierend. Die Landespolitik insgesamt und natürlich vor allem die Regierung dürfen diese Fakten keinesfalls ignorieren. Das ist aber offensichtlich genau das, was Minister Posch zu tun beabsichtigt. Es ist eigentlich schon Skandal genug, dass CDU und FDP ihr jahrelanges Versprechen brechen und gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs in Kassel, also gegen mehr Nachtruhe für die Bevölkerung, Revision einlegen. Jetzt will er auch noch eine Anhörung zum Zusammenhang zwischen nächtlichem Fluglärm und Gesundheitsgefahren verhindern. Er will diese Ergebnisse nicht zur Kenntnis nehmen. Die massiven gesundheitlichen Schäden, die besonders durch Nachtflüge entstehen, dürfen nicht länger übergangen, sondern müssen in die Überlegungen der Landesregierung einbezogen werden.“

Verkehrsminister Posch hat heute in der FAZ eine Anhörung abgelehnt. Er erklärte, er wehre sich dagegen, das Thema Gesundheit für politische Zwecke zu emotionalisieren. Zudem käme weder dem Landtag noch der Landesregierung eine Entscheidungskompetenz zu. „Posch will das Thema nicht auf der Tagesordnung haben, weil es ihm nicht passt. Zudem ist es einfach falsch, dass die Landesregierung beim Thema Nachtflüge und Gesundheitsgefahren keine Entscheidungskompetenz hat. Mit dem Einlegen der Revision gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Kassel zeigt sie, dass sie hier sehr wohl in eine bestimmte Richtung handelt.“

Der Arzt und Epidemiologe Greiser hatte im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Studie über den Zusammenhang verschiedener Erkrankungen und der Belastung durch Fluglärm erstellt. Dabei konnte er die Daten von mehr als einer Million Flughafenanwohnern der Region Köln/Bonn einbeziehen – ein Untersuchungsumfang, den es bisher weltweit noch nicht gab. Die Ergebnisse sind alarmierend. Es erweist sich, dass bereits ein Dauerschallpegel ab 40 Dezibel zu einem signifikant höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen führt. Frauen, die in Flughafennähe wohnen, haben darüber hinaus ein weitaus höheres Risiko an Leukämie oder Brustkrebs zu erkranken als andere.

Der Zusammenhang zwischen Fluglärm und Herz- und Kreislaufkrankheiten hält Prof. Greiser für wissenschaftlich so gut abgesichert, dass man von einem kausalen Zusammenhang ausgehen könnte. Für das erhöhte Krebsrisiko bei Frauen trifft dieses nicht in gleichem Maße zu. Hier hält Prof. Greiser aufgrund der vorliegenden Studien einen Zusammenhang aber für sehr plausibel.

Zudem hat sich herausgestellt, dass insbesondere Nachtflüge für die Gesundheit der Anwohner gefährlich sind. DIE GRÜNEN sehen deshalb dringenden Bedarf, dass die Landespolitik sich mit diesen schwerwiegenden Erkenntnissen befasst. „Man kann jetzt auch seitens der Luftverkehrswirtschaft nicht mehr so tun, als sei alles in Ordnung, obwohl der Flugverkehr nachweislich krank macht. Es muss rasch deutlich mehr zum Schutz der Menschen in Flughafennähe getan werden. Die erste Forderung lautet: Nachtflugverbot jetzt!“, so Frank Kaufmann.

Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne

Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de

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