Liebe in ihrer schönsten Form: Zum Valentinstag Geschenke mit Herz
Paris, 27. Januar 2010. Nun ist es wieder so weit: Rechtzeitig zum Valentinstag am 14. Februar beginnt die Suche nach…
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Weiterlesennoris network auf Wirtschaftsgipfel 2010 – Effiziente Überwachung von Rechenzentren
Nürnberg/Düsseldorf, 27. Januar 2010 ? Auf dem Wirtschaftsgipfel „Rechenzentrum, Green IT Datenspeicherung 2010“ (1.-2. Februar 2010, Hotel Nikko in Düsseldorf) referiert Florian Sippel von noris network über das Thema „IT meets Facility Management: Optimierte RZ-Überwachung“. Zum Wirtschaftsgipfel haben sich mehr als 50 CIOs und RZ-Verantwortliche aus Mittelstands- und Großunternehmen verschiedenster Branchen angemeldet.
Referent Florian Sippel, Projektleiter Rechenzentren bei noris network, erläutert in seinem Vortrag, wie sich moderne Rechenzentren ebenso effizient wie zuverlässig überwachen und absichern lassen. An Praxisbeispielen skizziert der RZ-Experte, wie sich die Vorteile aus einem integrierten Betrieb der IT und des Facility Managements miteinander verkoppeln lassen.
Die Nürnberger noris network AG betreibt selbst mehrere Rechenzentren in Nürnberg und München. Im eco Datacenter Star Audit errang noris network mehrfach die Höchstnote Fünf Sterne, ist nach ISO 27001 zertifiziert und von mehreren Finanzdienstleistern aus ihrem Kundenkreis als „bankensicheres“ Rechenzentrum auditiert. CIOs und Leiter unternehmensinterner Rechenzentren unterstützt noris network durch Consulting-Leistungen bei Aufbau und Betrieb von Rechenzentren.
Weitere Information finden Sie unter www.noris.de.
noris network AG
Abgestimmt auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen bietet die noris network AG Managed IT-Services bis hin zum IT-Outsourcing in den Bereichen Internet Service Providing (ISP), Virtual Private Network (VPN), Managed Security, Voice over IP (VoIP), Application Hosting, Terminal Services, eCommerce Applications und Storage/Backup. Technologische Basis dieser Services ist eine leistungsfähige IT-Infrastruktur mit noris network-eigenem Hochleistungs-Backbone und mehreren Hochsicherheits-Rechenzentren.
Die noris network AG ist für ihr durchgängiges Informationssicherheits-Management nach ISO/IEC 27001:2005 zertifiziert und trägt die maximale Anzahl von fünf Sternen, die das eco (Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.) im eco Datacenter Star Audit vergeben hat.
1993 gegründet zählt die noris network AG zu den deutschen Pionieren auf dem Gebiet moderner IT-Dienstleistungen und betreut heute neben der TeamBank AG eine ganze Reihe renommierter Firmen wie adidas AG, Augustinum gGmbH, Cortal Consors S.A., FIDUCIA IT AG, Sparda-Datenverarbeitung eG, Puma AG, Touropa u. v. a. m.
Hauptsitz: noris network AG, Deutschherrnstraße 15-19, 90429 Nürnberg
Telefon: +49 911 9352-0, Fax: +49 911 9352-100
E-Mail: vertrieb@noris.de,
Homepage: www.noris.de
Kontakt:
noris network AG
Kirsten Meier
Deutschherrnstraße 15-19
90429 Nürnberg
Tel.: +49 911 9352-0
Fax: +49 911 9352-100
E-Mail: kirsten.meier@noris.de
Homepage: www.noris.de
Ansprechpartner für die Presse:
HighTech communications GmbH
Heike Mittmann
Grasserstraße 1c
D-80339 München
Tel.: +49 89 500778-20
Fax: +49 89 500778-78
E-Mail: h.mittmann@htcm.de
Homepage: www.htcm.de
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WeiterlesenRoche und die Royal Bank of Canada: Würdige Public-Eye-Preisträger
Davos, 27.1.10. In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace heute die sozial und ökologisch skrupellosesten Firmen des Jahres prämiert. Ihre Public Eye Awards 2010 redlich verdient haben sich die nichtstaatliche Royal Bank of Canada sowie der Basler Pharmakonzern Roche. Auch die Online-Abstimmung für den Publikumspreis mit über 20’000 Teilnehmern konnte Roche nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen GDF/Suez für sich entscheiden. Der erste „Greenwash Award“ geht derweil an das höchst fragwürdige UNO-Wassermandat.
Am elften Public Eye in Davos haben Greenpeace Schweiz und die EvB zwei Unternehmen und eine Institution „ausgezeichnet“, deren verantwortungsloser Umgang mit Menschen und Umwelt die Schattenseiten eines von Profitdenken getriebenen, ungezügelten Ultraliberalismus zeigt. „Die andauernde Finanzkrise hat die Systemfehler des Kapitalismus, wie wir ihn kannten, schonungslos offen gelegt und dadurch erst wirklich therapierbar gemacht“, stellte Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz per Videobotschaft ? statt wie geplant vor Ort ? fest. Der Vordenker rechtlich verbindlicher Regeln für transnationale Konzerne warnte aber zugleich davor, dass „die Marktfundamentalisten bereits wieder Morgenluft wittern“ und versuchen, „die zu neuem Selbstbewusstsein erwachte Politik erneut zu schwächen“.
Die Royal Bank of Canada gewinnt den diesjährigen „Global Award“. Am Pranger steht das umsatzstärkste Unternehmen Kanadas wegen seiner Rolle als weltweit führender Financier der Ölsandkonzerne. Diese fördern in der Provinz Alberta auf einer Fläche grösser als die Schweiz und Österreich zusammen das dreckigste Rohöl der Welt. In seiner Laudatio berichtet Brant Olson vom kalifornischen Rainforest Action Network von „einer der grössten Umweltsünden des 21. Jahrhunderts“ und fordert deren Hauptgeldgeber zur „endgültigen Abkehr von dieser mittelalterlichen Klimakiller-Industrie“ auf.
Roche räumt gleich zwei Anti-Oscars ab: Den „Swiss Award“ und den „People?s Award“. Diese Doppelauszeichnung zeigt, dass Fachjury und Internet-Gemeinde die Geschäftspraktiken des Basler Pharma-Unternehmens gleichermassen scharf verurteilen. Für sein Medikament CellCept, das die Organabstossung verhindern soll, führt Roche in China Studien durch. Dort stammen aber mehr als 90 % aller transplantierten Organe von hingerichteten Gefangenen. Roche kann oder will dennoch nicht sagen, woher die mehr als 300 Organe für ihre Studien kommen. Für Patrick Durisch von der nominierenden Déclaration de Berne „triumphiert Profitstreben hier besonders zynisch über Menschenrechte“. Entsprechend verlangt er „die sofortige Beendigung der skandalösen Studien“.
Den neu geschaffenen „Greenwash Award“ hat die Fachjury dem im Rahmen des Global Compact lancierten UNO-Wassermandat verliehen. Von Wasser als primärer Ressource finanziell profitierende Konzerne wie Nestlé, Coca Cola oder Dow Chemical geben vor, in diesem Klub gemeinsam mit UN-Organisationen und NGO die Wasserkrise zu bekämpfen. Stattdessen, so Richard Girard vom kanadischen Polaris Institut, „betreiben sie unter dem UNO-Signet ihre Politik der Wasserprivatisierung systematisch weiter“ ? ohne Berücksichtigung existierender, verbindlicher Öko- und Sozialstandards.
Weitere Infos (inkl. Abstimmungsresultate, Laudatios und Event-Video) auf www.publiceye.ch
Kontakt: Oliver Classen, EvB, +41 44 277 70 06 (umgeleitet), oliver.classen@evb.ch
Bruno Heinzer, Greenpeace Schweiz, +41 79 400 88 31, bruno.heinzer@ch.greenpeace.org
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