Asse II: Nichts ist sicher
Berlin (pressrelations) – Asse II: Nichts ist sicher Anlaesslich der Berichterstattung im Umweltausschuss durch Umweltminister Roettgen zum aktuellen Stand ueber…
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WeiterlesenPorsche erhält Goldene PlaketteBaureihen aus Zuffenhausen und Leipzig überzeugen TÜV
Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, wurde als Gesamtsieger des TÜV-Reports 2010 mit der „Goldenen Plakette“ ausgezeichnet. Auf der gestrigen Verleihung des Verband der TÜV in Berlin nahm Bernhard Maier, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH, Bietigheim-Bissingen, den renommierten Preis entgegen. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Die Wertstabilität und Zuverlässigkeit sind neben Fahrdynamik und Effizienz zentrale Eigenschaften unserer Baureihen, wie auch die Technischen Überwachungsvereine in ihren Untersuchungen feststellen konnte.“ Wie Porsche in der Gesamtwertung erzielte auch der Sportwagen-Klassiker 911 in der Kategorie der zwei- bis dreijährigen und der sechs- bis siebenjährigen Fahrzeuge jeweils den ersten Platz für beste Qualität und Zuverlässigkeit. Auch der Boxster besticht durch hervorragende Verarbeitung und ist unter anderem in der Kategorie der acht- bis neunjährigen Fahrzeuge bester Sportwagen seine Klasse.
Der aktuelle TÜV-Report basiert auf einer Auswertung von mehr als 7,4 Millionen Hauptuntersuchungen, die der Technische Überwachungsverein in einem Zeitraum von zwölf Monaten in Deutschland vorgenommen hat. Die Ingenieure des TÜV bestätigen regelmäßig die überragende Langzeitqualität der Porsche-Modelle und haben dem 911 und Boxster bereits in den Vorjahren Bestnoten ausgestellt.
Porsche Deutschland GmbH
Porschestraße 1
74321 Bietigheim-Bissingen
Tel.: (+49) 0711 911-12250
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WeiterlesenMicrosoft-Studie zum Datenschutztag: Online Reputation beeinflusst Job-Chancen
16 Prozent der Personalentscheider in Deutschland haben schon Bewerber aufgrund von Daten im Internet abgelehnt
Unterschleißheim, 27. Januar 2010. Anlässlich des 4. Europäischen Datenschutztages hat Microsoft eine Studie über den Einfluss von Online-Informationen auf das Berufs- und Privatleben veröffentlicht. Demnach suchen in Deutschland 59 Prozent der Personalentscheider Informationen zum Bewerber im Internet. 16 Prozent haben sogar schon einmal einen Kandidaten aufgrund dieser Online-Angaben abgelehnt. Trotzdem berücksichtigt weniger als die Hälfte der Internetnutzer ihre Online Reputation, wenn sie Inhalte hochladen. Doch jeder kann sein Online-Profil durch geeignete Maßnahmen schützen und verbessern.
Da das Internet inzwischen die weltweit größte öffentlich verfügbare und am häufigsten genutzte Datenbank darstellt, in der Informationen nicht einfach gelöscht werden können, hat das ermittelbare Persönlichkeitsprofil einen immer größeren Einfluss auf das Berufs- und Privatleben von Einzelpersonen. Die im Auftrag von Microsoft durch Cross Tab Marketing Services durchgeführte Studie untersuchte die Wahrnehmung der Online Reputation durch Nutzer und Personalentscheider in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA. Unter Online Reputation versteht man die soziale Bewertung einer Person aus öffentlich verfügbaren Daten, basierend auf ihrem Verhalten, ihren Kommentaren und der Charakterisierung durch andere.
„Während sich die Nutzung des Internets im vergangenen Jahrzehnt grundlegend verändert hat, haben wir unser Verständnis, wie Online-Persönlichkeitsprofile das reale Leben beeinflussen, nicht im selben Maße weiterentwickelt“, sagt Tom Köhler, Director Security Strategy Communication bei Microsoft Deutschland. „Die heutige Erwachsenengeneration besitzt noch eine Art digitale Unschuld, weil nicht jeder Jugendstreich auf YouTube und Co. dokumentiert ist. Deshalb müssen die neuen ?digital natives? wachsam sein, aber gleichzeitig eröffnen sich neue Chancen, das eigene Image zu pflegen.“
„Ob als Schüler, Elternteil, Job-Bewerber oder Rentner, für jeden ist das Online-Auftreten wichtig“, ergänzt Marsali Hancock, Präsidentin von iKeepSafe. „Bei ihren Online-Aktivitäten hinterlassen Nutzer bewusst oder unbewusst jeden Tag Spuren, die langfristige Folgen haben können.“
Einfluss auf Bewerbungschancen
Die Mitte Dezember 2009 durchgeführte Studie zeigt deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung des Online-Rufs durch Privatpersonen und Personalmitarbeiter. So glaubt in allen vier untersuchten Ländern die Mehrheit der Nutzer nicht, dass Unternehmen häufig Informationen über die Persönlichkeit nutzen oder nutzen sollten, um Personalentscheidungen zu treffen. Doch in Deutschland kontrollieren 22 Prozent der Personalentscheider immer und 37 Prozent meistens die Bewerber online, obwohl nur in 21 Prozent der Unternehmen dies ein formaler Teil des Auswahlprozesses ist. 16 Prozent haben schon einen Bewerber wegen negativer Online Reputation abgelehnt. Die häufigsten Ursachen dafür waren unpassende Kommentare des Kandidaten, unpassende Fotos oder Videos, Bedenken bezüglich des Lebensstils und die Aufdeckung falscher Angaben in der Bewerbung. Demgegenüber fürchten nur 13 Prozent der Nutzer, dass ihr Online-Profil bereits einer Bewerbung geschadet hätte.
Einfluss auf das Privatleben
Auch bei der privaten Nutzung gibt es einen deutlichen Widerspruch. So berücksichtigt in jedem Land weniger als die Hälfte der Befragten die eigene Online Reputation jedes Mal, wenn sie Inhalte hochladen. Trotzdem haben jeweils 70 Prozent noch nie bereut, etwas online gestellt zu haben, und mehr als drei Viertel denken, dass sie ihren Online-Ruf zu einem gewissen Grad unter Kontrolle haben. Dabei ist ihnen die Gefahr durchaus bewusst, denn in Deutschland gehen mehr als 70 Prozent davon aus, dass Online-Informationen zumindest gelegentlich für Entscheidungen in Bewerbungsverfahren genutzt werden. Doch am meisten Angst haben die deutschen Nutzer, dass ihre Online-Persönlichkeit für Betrug (61 Prozent) missbraucht wird, gefolgt von Belästigung (55 Prozent), Identitätsdiebstahl (54 Prozent) und übler Nachrede (46 Prozent).
Aktives Managen der eigenen Online Reputation
71 Prozent der deutschen Personalmitarbeiter glaubt, das ein positives Online-Profil die Chancen einer Bewerbung stark oder zu einem gewissen Grad erhöht. Und dieses kann jeder Nutzer selbst beeinflussen. Dazu gehören vorbeugende Maßnahmen wie Datenschutzeinstellungen in sozialen Netzwerken, die unerwünschten Zugang und Antwortfunktionen auf Inhalte verhindern, und der Verzicht auf das Online-Stellen bestimmter Texte, Fotos oder Videos. Zu den reaktiven Maßnahmen gehört zum Beispiel das Kontaktieren eines Website-Besitzers oder Administrators mit der Bitte zur Löschung unvorteilhafter oder unwahrer Inhalte. In Deutschland haben zudem mehr als 40 Prozent entschieden, bestimmte Inhalte nicht online zu stellen. Als aktive Maßnahme empfiehlt sich auch die Eingabe des eigenen Namens in Suchmaschinen und die Nutzung effektiver Datenschutzeinstellungen.
Eine deutsche Zusammenfassung der Studienergebnisse, sowie die kompletten Ergebnisse sind in Kürze auf der Microsoft Presseservice Homepage unter www.microsoft.de/presseverfügbar.
Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 58,44 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2009; 30. Juni 2009). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2009 betrug 20,36 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
Microsoft Security
Sicherheit ist ein zentrales Thema für Microsoft. Das Unternehmen verpflichtet sich mit der im Jahr 2002 ins Leben gerufenen Trustworthy Computing (TWC) Initiative dem optimalen Schutz von IT-Systemen und entwickelt fortlaufend Technologie, um bestehende und zukünftige Bedrohungen der Internetsicherheit abzuwehren. Microsoft arbeitet dabei mit einem internationalen Partnernetzwerk zusammen, zum Beispiel als Mitbegründer in der Initiative „Deutschland sicher im Netz“. Zusätzlich bietet der Hersteller stets aktuelle und verständliche Sicherheits-Leitfäden, Schulungen und Software-Werkzeuge, mit deren Hilfe Verbraucher und Unternehmen ihre IT-Umgebungen sicher betreiben können.
Ansprechpartner Microsoft
Microsoft Deutschland GmbH
Thomas Baumgärtner
Communications Manager Security
Deutsche Post DHL lagert weitere IT-Funktionen in Deutschland an T-Systems aus
27.01.2010
Frühzeitige Vertragsverlängerung bis 2014 spart Kosten
Zusätzliche Vergabe weiterer Services an T-Systems
Deutsche Post DHL und T-Systems haben die Erweiterung ihrer Zusammenarbeit vereinbart: Die bestehenden Verträge über Rechenzentrums-, Infrastruktur- und Netzleistungen sowie den Betrieb von Arbeitsplatzsystemen wurden vorzeitig um fünf Jahre bis Ende 2014 verlängert. Gleichzeitig vereinbarte der weltweit führende Post- und Logistikkonzern mit der Telekom-Tochter zusätzliche Dienstleistungen. Der Vertrag, dessen Gesamtvolumen im hohen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich liegt, ist Teil einer weltweiten Initiative der Deutschen Post DHL zur Effizienzsteigerung bei den IT- und Telekommunikationsdienstleistungen. Die aktuelle Vereinbarung mit T-Systems zielt auf Einsparungen von fast 400 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren.
„Das ist ein wichtiger Schritt zur Optimierung unserer IT-Infrastruktur in Deutschland und wird sich positiv auf unsere Geschäftskunden auswirken“, sagte Johannes Helbig, Bereichsvorstand IT des Unternehmensbereichs BRIEF der Deutschen Post DHL. „Die Vereinbarung mit T-Systems wird zu einer weiteren Verbesserung unserer Prozesse sowie erheblichen Kostenseinsparungen führen.“
Der neue Kontrakt sieht neben den bisherigen Leistungen zusätzliche höherwertige Services vor. Unter anderem verantwortet T-Systems zukünftig komplette Prozessketten zwischen Deutsche Post DHL und seinen Kunden. Weiterhin wird die Telekom-Tochter den Betrieb von 65 Anwendungen sowie zusätzlichen Rechenzentrumsleistungen bisheriger Dienstleister von Deutsche Post DHL übernehmen. Im Rahmen der Vereinbarung werden etwa 100 Mitarbeiter der Deutschen Post DHL zum 1. April 2010 zu T-Systems wechseln.
„Die Vertragsverlängerung mit Deutsche Post DHL und die Erweiterung des Leistungsspektrums über das reine Auslagerungs- und Infrastrukturgeschäft hinaus ist für uns Anerkennung und Ansporn zugleich“, sagte Reinhard Clemens, Vorstand Deutsche Telekom und CEO T-Systems. „Darüber hinaus gewinnen wir mit den neuen Mitarbeitern seltene Spezialisten für den Logistikbereich sowie SAP. Wir freuen uns daher sehr, dass wir einen für beide Seiten vorteilhaften Vertrag abschließen konnten.“
Erst Mitte Dezember hatte T-Systems in Nordamerika mit Deutsche Post DHL einen weiteren Vertrag für Leistungen in den USA unterschrieben. Am 1. Januar 2010 hatte T-Systems das bisherige Deutsche Post DHL-Rechenzentrum in Scottsdale, USA, übernommen. Auch dieser Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren bei einem Volumen im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.
Kontakt
Tel.: 0228 – 181 49 49
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