InVision Software auf der EuroCIS 2010: Standardsoftware mit hohem Grad an Individualisierung

Ratingen (pressrelations) –

InVision Software auf der EuroCIS 2010: Standardsoftware mit hohem Grad an Individualisierung

Ratingen, 26. Januar 2010 ? InVision Software, einer der international führenden Anbieter von Lösungen zum unternehmensweiten Workforce Management, ist auch in diesem Jahr Aussteller auf der EuroCIS, Europas führender IT-Messe für den Handel mit rund 200 internationalen Ausstellern. Die EuroCIS 2010 findet vom 02. bis 04. März 2010 in Düsseldorf statt. Messebesucher können am Stand von InVision (Halle 14, Stand E.44) live vor Ort erleben, wie mit der benutzerfreundlichen und leistungsfähigen Lösung InVision Enterprise WFM die Personaleinsatzplanung im Handel optimiert werden kann.

Anhand erfolgreicher Kundenprojekte, die das Unternehmen im Retail-Bereich bereits realisiert hat, wird InVision Software zeigen, dass auch eine Standardsoftware einen hohen Individualisierungsgrad aufweisen und die Lösung umfangreich an die spezifischen und individuellen Bedürfnisse der Personaleinsatzplanung einzelner Handelsunternehmen angepasst werden kann. Hierzu findet am Donnerstag, dem 04. März 2010, um 11.30 Uhr im Exhibitor Forum ein Vortrag statt: „Workforce Management ? Individuallösung vs. Standardsoftware: Unvereinbarer Gegensatz oder erfolgreiche Kombination?“. Sprecher ist Andreas Bopp, Vice President Sales Central Eastern Europe bei der InVision Software (Deutschland) GmbH.

An den Standterminals können Besucher zudem einen Eindruck der einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche gewinnen, die einen reibungslosen Einsatz der Anwendung durch die Planer auf der Fläche sicherstellt. Auf diese Weise werden im Rahmen der Neueinführung des Systems neben der Steigerung der Mitarbeiterakzeptanz und der Verkürzung der Eingewöhnungszeit auch der Zeitaufwand und die Kosten für Roll-Out und Implementierung des gesamten Projektes minimiert.

Besuchen Sie InVision Software auf der EuroCIS 2010, Messe Düsseldorf: Halle 14, Stand E.44

Vortrag von Andreas Bopp, Vice President Sales Central Eastern Europe, InVision Software (Deutschland) GmbH: „Workforce Management ? Individuallösung vs. Standardsoftware: Unvereinbarer Gegensatz oder erfolgreiche Kombination?“: Donnerstag, 04. März 2010, 11.30 Uhr, EuroCIS Exhibitor Forum

Über InVision Software:
InVision Software ist einer der international führenden Anbieter von Lösungen zum unternehmensweiten Workforce Management, welche Unternehmen zum effektiven Einsatz des Personals verhelfen. InVision ermöglicht ihren Kunden, die Personalkosten deutlich zu senken, die Produktivität zu erhöhen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und durch besseren Service mehr Umsatz zu erreichen. Das 1995 gegründete Unternehmen aus Ratingen beschäftigt derzeit 200 Mitarbeiter und ist mit eigenen Tochtergesellschaften in Europa, Nordamerika und Südafrika vertreten. Die InVision Software AG (IVX) ist im Prime Standard Segment an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Zu den Kunden von InVision zählen zahlreiche internationale Blue Chips, u.a. ABN Amro, Allianz, BMW, Deutsche Telekom und IKEA, sowie Handelsunternehmen wie Nordsee, Manor und Pohland.

Weitere Informationen unter: www.invisionwfm.com

Ansprechpartner:
Judith Funk
Corporate Communications
InVision Software AG
Halskestraße 38
40880 Ratingen
Tel.: +49 (0)2102 728-259
Fax: +49 (0)2102 728-111
E-Mail: pr@invision.de

Weiterlesen

Fachzeitschrift KoR startet runderneuert ins neue Jahr

Düsseldorf (pressrelations) –

Fachzeitschrift KoR startet runderneuert ins neue Jahr

Neue Inhalte und erweitertes Online-Angebot

Mit neuen Rubriken und einem runderneuerten Erscheinungsbild ist die Fachzeitschrift KoR Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung in ihren zehnten Jahrgang gestartet. Als erste Fachzeitschrift in Deutschland hatte sich die KoR bereits im Jahr 2001 auf das spezifische Themenfeld der internationalen Rechnungslegung fokussiert, das seitdem immer stärker an Bedeutung gewonnen hat. Die bewährten Inhalte des Fachmediums präsentieren sich im 10. Jahrgang jetzt noch übersichtlicher und lesefreundlicher.

Passend zur Neugestaltung des Heftes profitieren die Leser von einem deutlich erweiterten Online-Angebot. Zusätzlich zum bewährten Online-Archiv der KoR mit allen veröffentlichten Dokumenten seit 2001 und einer ausgefeilten Suchfunktion haben Abonnenten nun auch Zugriff auf die von der EU übernommenen IAS/IFRS sowie IFRIC/SIC. Darüber hinaus stehen die Inhalte der Zeitschrift „Bilanzen im Mittelstand“ aus dem Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung.

Im neuen Konzept der Print-Ausgabe erleichtern Keywords zu Beginn jedes Beitrags sowie im Inhaltsverzeichnis die schnelle Orientierung. Die Artikel erhalten thematische Kopfzeilen, die die Zuordnung erleichtern. Darüber hinaus erwarten die Leser unter „Kurzbeiträge“ und „Pro und Contra“ zwei neue Rubriken, die aktuell zu bestimmten Themenschwerpunkten erscheinen.

In der neuen Rubrik „Kurzbeiträge“, die beispielsweise bei aktuellen Standardentwürfen erscheint, bieten renommierte Fachautoren kompakte Informationen aus erster Hand. In der Rubrik „Pro Contra“ beziehen Experten kontroverse Positionen zu Themen von großer Relevanz und Tragweite. „Mit diesen neuen Rubriken wird die KoR noch näher am aktuellen Geschehen sein und ihren Lesern zusätzlichen Nutzwert bieten“, erklärte Dr. Michael Stollarz, Geschäftsführer der Verlagsgruppe Handelsblatt. Die Februar-Ausgabe der KoR, die am 1. Februar 2010 erscheint, hat unter anderem folgende Themen:

Die Anforderungen, die sich aus der Neuregelung zur Kategorisierung von finanziellen Vermögenswerten durch die Veröffentlichung von IFRS 9 „Financial Instruments“ ergeben, werden detailliert vorgestellt. Mit diesem Standard hat das IASB die erste Phase seines Projekts zur Ablösung von IAS 39 abgeschlossen. Weitere Themen sind der IFRS for SME, die Anwendung der Equity-Methode bei assoziierten Unternehmen mit kündbaren Anteilen, die Bilanzierung von E-Books sowie die Bilanzierung des Handelsbestands bei Banken nach dem BilMoG.

Kontakt:
Dr. Annette Jünger-Fuhr
Tel.: 0211.887-14 40
Fax: 0211.887 97-14 48
E-Mail: a.fuhr@fachverlag.de

Über KoR
KoR – Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung befasst sich als monatlich erscheinende Fachzeitschrift ausschließlich mit internationaler und kapitalmarktorientierter Rechnungslegung. Neben aktuellen Beiträgen und Nachrichten – diese auch zu den neuesten Entwicklungen im nationalen Bilanzrecht – enthält KoR in jedem Heft eine aktuelle Fallstudie und gibt so handfeste Tipps und Problemlösungen für Praktiker.

Weiterlesen

Fortsetzung im Jahr 2010: Wanderausstellung ‚Sonderzüge in den Tod‘

Berlin (pressrelations) –

Fortsetzung im Jahr 2010: Wanderausstellung „Sonderzüge in den Tod“

Seit Ausstellungsstart bundesweit rund 150.000 Besucher (Berlin, 26. Januar 2010) Die Deutsche Bahn wird auch im Jahr 2010 ihre Wanderausstellung „Sonderzüge in den Tod – Die Deportationen mit der Deutschen Reichsbahn“ fortsetzen. Die Ausstellung wurde am 23. Januar 2008 in Berlin eröffnet und bundesweit auf Bahnhöfen, in Museen und kommunalen Einrichtungen gezeigt. Seit dem Ausstellungsstart wurden rund 150.000 Besucher gezählt.

Da für das Jahr 2010 viele Anfragen vorlagen, hat die Deutsche Bahn AG entschieden, die Wanderausstellung fortzuführen und den Interessenten kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Am 27. Januar wird sie im Stadtmuseum Riesa gezeigt, das ein eigenes Veranstaltungsprogramm zur Ausstellung entwickelt hat. Danach wird die Ausstellung in Lübeck und fünf weiteren Orten zu sehen sein.

Die Ausstellung erinnert auf 40 Informationstafeln an die Verstrickungen der Deutschen Reichsbahn mit dem NS-Regime. Sie zeigt Einzelschicksale von Kindern, Frauen und Männern, die von ihren Heimat- und Fluchtorten in den Tod deportiert wurden. Überlebende schildern in Zeitzeugeninterviews die grauenvollen Zustände in den Zügen. Die fahrplanmäßige und betriebliche Durchführung der Transporte durch die Reichsbahn sowie die Verantwortlichkeiten in den Ministerien wird anhand von Dokumenten und Grafiken dargestellt.

Die Ausstellung über die Deportationen mit der Deutschen Reichsbahn wurde von den Historikern der DB in Kooperation mit dem Deutschen Technikmuseum Berlin und dem Berliner Centrum Judaicum erstellt. Serge und Beate Klarsfeld haben Bilder und Biografien jüdischer Kinder zusammengestellt, die aus Frankreich deportiert worden sind. Inzwischen ist auch eine gleichlautende Dokumentation zur Ausstellung im Böhlau Verlag erschienen und im Buchhandel erhältlich.

Weitere Informationen zu den einzelnen Ausstellungsorten und der Erinnerungsarbeit der DB über die Rolle der Deutschen Reichsbahn im Nationalsozialismus sind unter www.deutschebahn.com/geschichtezu recherchieren.

Weiterlesen