Ab auf die Piste
Wolfsburg (pressrelations) – Ab auf die Piste Mit Ski- und Snowboardhalter, Dachbox und Schneeketten von Volkswagen Zubehör sicher in den…
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WeiterlesenWolfsburg (pressrelations) – Der neue Passat CC R-Line Viertüriges Coupé mit sportlich-exklusiver Ausstattung ab sofort bestellbar Wolfsburg, 16. Dezember 2009…
WeiterlesenAir Berlin-Aktion: Zwei fliegen ? einer zahlt
Air Berlin-Gäste aus der Schweiz können sich über ein ganz besonderes Angebot freuen: Vom 16. bis einschließlich 18. Dezember 2009 sind im Internet unter airberlin.com/aktion Flüge für zwei Personen zum Preis von einem buchbar. Die Ticketaktion gilt für ausgewählte Verbindungen ab Zürich und ab Basel nach Spanien (z. B. Alicante, Ibiza, Malaga, Palma de Mallorca) und Italien (z. B. Bari, Catania, Neapel, Palermo). Ab Zürich schenkt Air Berlin ihren Gästen darüber hinaus das zweite Ticket für Flüge nach Griechenland (Heraklion, Thessaloniki) und zu den City-Highlights (z. B. Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Wien). Reisezeitraum für die City-Verbindungen ist von Januar bis Ende März 2010, zu den meisten Sonnenzielen am Mittelmeer von März bis Ende Oktober 2010.
Pressekontakt:
Claudia Löffler
Senior Manager Public Relations Air Berlin
Tel.: + 49 30 3434 1500
Fax: + 49 30 3434 1509
Mail: cloeffler@airberlin.com
Bonn (pressrelations) – Deutsche Telekom erhält iF product design award 2010 für DECT-Telefon Sinus A 201 Schnurloses Telefon vereint moderne…
WeiterlesenEntertain überträgt HDTV-Showcase von „Das Erste HD“, „ZDF HD“ und „Eins Festival HD“
Entertain-Kunden mit einem VDSL-Anschluss können vom 19. Dezember 2009 bis 6. Januar 2010 das TV-Programm von „Das Erste HD“, „ZDF HD“ und „Einsfestival HD“ in HD-Qualität empfangen. Die Deutsche Telekom beteiligt sich an einem weiteren HDTV-Showcase der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und speist die Sender „Das Erste HD“, „ZDF HD“ und „Einsfestival HD“ auf zusätzlichen Programmplätzen des TV-Angebots Entertain ein.
„Mit dem Showcase starten wir in das HD-Jahr 2010.“, sagt Christian P. Illek, Bereichsvorstand Marketing T-Home und Geschäftsführer Marketing T-Mobile Deutschland. „Wir gehen im kommenden Jahr in die HD-Offensive und bauen unser Angebot an Sendern und Inhalten auf Abruf kontinuierlich aus.“
Entertain-Kunden können bereits heute Anixe HD und MTVNHD in HD-Qualität erleben. Zudem gibt es bei LIGA total! alle Spiele der Bundesliga exklusiv in High Definition ? live, in der Konferenz und auf Abruf. Voraussetzung für den Empfang der TV-Sender in HD ist ein VDSL-Anschluss.
Für alle Entertain-Kunden stehen mehr als 500 HD-Titel in Online-Videothek und TV-Archiv jederzeit zum Abruf bereit. Das Angebot beinhaltet unter anderem Kinohighlights wie „Star Trek“ und „Illuminati“, die neuesten Staffeln von „Desperate Housewives“, „Grey?s Anatomy“ und ab Februar „Lost“ sowie hochwertige Dokumentationen des „Discovery Channel“.
Entertain ? das IPTV-Angebot der Deutschen Telekom
Mit mehr als 120 TV-Sendern, 10.000 Inhalten in Online-Videothek und TV-Archiv ? davon 500 in HD-Qualität, rund 2.500 nationalen und internationalen Radiosendern sowie interaktiven Anwendungen ist Entertain der unangefochtene Marktführer im deutschen IPTV-Markt. Rund 20 Millionen Haushalte haben die Möglichkeit Entertain über eine schnelle DSL-Leitung zu erhalten. Interessierte können Entertain ab 27,95 Euro (inkl. TV und Telefonanschluss) oder ab 44,95 Euro (inkl. TV, Telefonflat und Highspeed-DSL-Flat) buchen.
URL: www.telekom.de
Bonn (pressrelations) – T-Systems durchbricht Schallgrenze von fünf Millionen SAPS Jedes zweite SAP-System, das T-Systems für seine Kunden betreut, nutzt…
WeiterlesenBerlin (pressrelations) – Robbe zu Afghanistan im Parlamentsfernsehen: „Bizarre Debatte“ Zur aktuellen Afghanistan-Debatte in Deutschland äußert sich der Wehrbeauftragte des…
WeiterlesenWichtiges Signal für die Kultur: Kulturausgaben des Bundes steigen erneut
Das Bundeskabinett hat am (heutigen) Mittwoch den Regierungsentwurf zum Haushalt 2010 beschlossen. Darin sind für die Kultur zusätzliche Mittel in Höhe von 17 Millionen Euro vorgesehen. Das entspricht einer Erhöhung von 1,5 Prozent.
Das Gesamtvolumen des Haushaltes des Kulturstaatsministers beträgt rund 1,2 Milliarden Euro. Seit seinem Amtsantritt 2005 hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann damit eine Steigerung der Kulturausgaben von zehn Prozent erreichen können. Hinzu kommt 2010 die Realisierung zahlreicher Projekte in Höhe von ca. 30 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II, unter anderem für den Martin-Gropius-Bau und die Stiftung Bauhaus Dessau. Darüber hinaus werden auch aus dem Sonderinvestitionsprogramm Kultur insgesamt 400 Millionen Euro weitere Mittel zur Verfügung gestellt, wie zum Beispiel für die Klassik Stiftung Weimar und die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG).
Kulturstaatsminister Bernd Neumann betonte: „Die Erhöhung der Kulturausgaben zum fünften Mal in Folge dokumentiert den hohen Stellenwert der Kultur auf Bundesebene. Es ist ein wichtiges Signal für die Kultur in unserem Land, dass der Bund trotz Finanz- und Wirtschaftskrise den Kurs der Steigerungen im Kulturbereich gehalten hat und so mit gutem Beispiel für Länder und Kommunen vorangeht.“
Für den Schwerpunkt „Kulturelle Bildung“ werden die Mittel ebenfalls um über 1 Million Euro erhöht, zum Beispiel zugunsten des Programms „Kulturelle Vermittlung“ und für das „Netz für Kinder“.
Darüber hinaus ist die Stärkung der Arbeit bestehender Einrichtungen beabsichtigt. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) wird beispielsweise 5 Millionen Euro jährlich mehr erhalten, von denen der Bund 3,75 Millionen Euro finanziert. Der Etat der Deutschen Nationalbibliothek erhöht sich um 2 Millionen Euro und die Villa Massimo in Rom, der Ort für Künstlerstipendien des Bundes, wird zur Ausweitung ihrer Arbeit mit zusätzlichen 750.000 Euro unterstützt.
Der Förderbereich Musik wird ebenfalls mit zusätzlichen Mitteln gestärkt: Die Bayreuther Festspiele erhalten rund 600.000 Euro und die Rundfunk Orchester und Chöre GmbH Berlin 2,1 Millionen Euro zusätzliche Förderung. Auch die Initiative Musik erhält eine Erhöhung um 500.000 Euro aus dem BKM-Haushalt 2010.
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
E-Mail: InternetPost@bundesregierung.de
Internet: http://www.bundesregierung.de/
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Telefon: 03018 272 – 0
Telefax: 03018 272 – 2555
Raumsauer faehrt weiter ohne Sicht im Nebel
Zum heutigen Gespraech der Mitglieder des Ausschusses fuer Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Deutschen Bundestags mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer erklaert der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer:
Dem Bundesverkehrsminister fehlen Antworten auf die wichtigsten Zukunftsfragen der Verkehrspolitik in Deutschland. Ideenlos steuert Peter Ramsauer das Bundesministerium mit dem groessten Investitionshaushalt.
Unklar blieb, welchen Weg die Bundesregierung vor dem Hintergrund des Haushaltsdefizits bei der zukuenftigen Finanzierung der Infrastruktur gehen wird. Interessant ist, was der Minister alles nicht in der Oeffentlichkeit ausspricht: kein Wort zur Pkw-Maut, kein Wort zur Ausweitung der LKW- Maut, kein Wort zur Finanzierung von Schienen- und Wasserstrassenprojekten.
Die SPD-Bundestagsfraktion fordert den Bundesverkehrsminister auf, den Ansatz integrierter Verkehrspolitik, fortzufuehren.
Unser Ziel ist es weiterhin eine Staerkung der umweltvertraeglichen Verkehrstraeger Schiene und Wasser zu erreichen.
Wir werden den Bundesverkehrsminister beim Wort nehmen, wenn er der maritimen Wirtschaft seine Unterstuetzung zusagt.
Erforderlich sind eine gute Anbindung der deutschen Haefen und eine Staerkung des maritimen Standortes Deutschland.
Im Bereich Bau und Stadtentwicklung praesentierte der Minister nur duerre Konzepte.
© 2009 SPD-Bundestagsfraktion – Internet: http://www.spdfraktion.de
Heiko Maas: Frau Merkel muss jetzt Farbe bekennen – Kopenhagen darf nicht scheitern
Zur dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen erklärt der saarländische SPD-Vorsitzende und SPD-Präsidiumsmitglied Heiko Maas:
Frau Merkel muss jetzt in Kopenhagen Farbe bekennen. Die Industrienationen müssen beim Klimagipfel Verantwortung zeigen und dürfen den selbst verursachten Klimawandel nicht den Entwicklungsländern als existenzielles Problem überlassen. Deutschland hat unter dem früheren Bundesumweltminister Sigmar Gabriel in den vergangenen Jahren beim Klimaschutz eine wichtige internationale Vorreiterrolle übernommen. Dieser muss die Bundeskanzlerin in den Verhandlungen um ein verbindliches Klimaabkommen gerecht werden. Ein Scheitern von Kopenhagen kann sich die Welt nicht leisten. Mehr Klimaschutz ist auch eine große Chance für Deutschland, die Wirtschaftskrise zu überwinden. Denn gerade Deutschland kann mit seinem Know How in der Umwelttechnik und in der Energieeffizienz auch arbeitsmarktpolitisch von mehr Klimaschutz profitieren. Wir müssen die Chancen des Jobmotors Umweltschutz jetzt offensiv nutzen. Gerade auch vor diesem Hintergrund muss die schwarz-gelbe Bundesregierung offensiver und entschlossener auftreten und unmissverständlich alle internationalen Kontakte in die Waagschale werfen.
Es ist längst fünf vor zwölf. Kopenhagen ist für lange Zeit die letzte Chance für eine weltweite Klimaschutzvereinbarung und ein gemeinsames, transnationales Maßnahmenpaket. In Kopenhagen steht nicht mehr und nicht weniger als die Glaubwürdigkeit der westlichen Industrienationen auf dem Spiel. Es muss gelingen, den Entwicklungsländern einen gemeinsamen Weg in eine zukunftsweisende Umweltpolitik aufzuzeigen. Dazu ist es auch notwendig, den Entwicklungsländern bei der Finanzierung der Klimaschutzmaßnahmen in ausreichendem Maße zu helfen, um vor Ort die Folgen des Klimawandels bekämpfen zu können. Deutschland muss sich klar zu neuen Finanzierungsinstrumenten bekennen. So müssen auch in Zukunft die Einnahmen aus dem europäischen Emissionshandel zweckgebunden in den Klimaschutz investiert werden, finanzielle Zusagen der Industriestaaten für den Klimaschutz dürfen nicht mit der Armutsbekämpfung verrechnet werden. Die bisherigen Zusagen der Industrienationen gehen bei weitem noch nicht weit genug. Angela Merkel muss den Druck auf Länder wie die USA und China deutlich erhöhen, damit Kopenhagen nicht scheitert.
Um eine gerecht auf alle Staaten verteilte Lösung zu finden, kann die Schaffung einer „Weltklimabank“ ein geeigneter Weg sein. Angelehnt an frühere Überlegungen des indischen Premierministers Manmohan Singh und einen Vorschlag des wissenschaftlichen „Beirates der Bundesregierung für globale Umweltveränderungen“ sollten dabei alle Menschen das Recht auf denselben Ressourcenverbrauch haben. Je nach Verbrauch von Öl, Kohle und Erdgas ergeben sich so dann unterschiedliche Zeit-Budgets: Das arme Bangladesch könnte seinen heutigen CO2-Ausstoß noch für 384 Jahre beibehalten, Indien für 88 Jahre, die Industriestaaten aber nur für wenige Jahre.
Um doch höhere CO2-Mengen freisetzen zu dürfen, müssten die Industriestaaten künftig bei den ärmsten Ländern dann bei einer Weltklimabank Emissionsrechte erwerben. Dieser globale Emissionshandel könnte den Dritte-Welt-Staaten bis zu 100 Milliarden Euro Einnahmen im Jahr ermöglichen, die dann vor Ort in den Entwicklungsländern zielgerichtet für Bildung und Umweltschutz eingesetzt werden können.
Es muss jetzt etwas passieren. Frau Merkel ist am Zug. Herausreden und Wegducken gilt nicht mehr. Es gibt nur eine Welt. Und es geht um die Zukunft der Menschheit.
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Parteivorstand
Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin
Telefon (030) 25991-300, FAX (030) 25991-507
Herausgeberin: Andrea Nahles
Redaktion: Tobias Dünow
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