Am Nürburgring wird aufgeräumt
Hannover (pressrelations) – Am Nürburgring wird aufgeräumt 2. Dec 2009 – Auto-Reporter.NET Der wirtschaftliche Erfolg des Nürburgrings soll mit einer…
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Hannover (pressrelations) – Am Nürburgring wird aufgeräumt 2. Dec 2009 – Auto-Reporter.NET Der wirtschaftliche Erfolg des Nürburgrings soll mit einer…
WeiterlesenPkw-Absatz bleibt in Deutschland weiter auf hohem Niveau
2. Dec 2009 – Auto-Reporter.NET
Mit 279.725 neu zugelassenen Pkws und Kombis gab es auf dem deutschen Automarkt auch im November ein Verkaufsergebnis auf hohem Niveau. Der Absatz stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 19,7 Prozent. Nach elf Monaten beträgt das Plus gegenüber 2008 bei insgesamt knapp 3,592 Millionen Verkäufen nun 25,4 Prozent.
Weiter in der Talsohle befinden sich dagegen die anderen Segmente. Bei den Motorrädern (3.811) gab es ein Minus von 41,3 Prozent, sodass der Rückstand zum Vorjahr auf 15,5 Prozent anstieg. Bei den Lastkraftwagen (18.059) betrug der Rückgang 16,8 und bei den Sattelzugmaschinen (2.895) sogar 29,0 Prozent. Lediglich bei den Omnibussen (606) gab es mit einem Zuwachs von 5,8 Prozent einen kleinen Lichtblick, damit reduzierte sich das bisherige Jahresminus auf 7,9 Prozent.
Auch im November verzeichneten die kleineren Fahrzeuge die höchsten Zuwachsraten. Von den Premiumanbietern aus der Topten-Liste musste allerdings lediglich BMW/MINI (19.409/-7,0 %) ein Minus hinnehmen, während Mercedes (26.633/+4,2 %) und Audi (22.598/+1,3 %) leicht zulegen konnten. Für die Stuttgarter bedeutete dies hinter Spitzenreiter VW (64.238/+35,2 %) erstmals wieder Rang zwei vor Opel (22.928/+41,1 %), Audi und Ford (19.677/+7,8 %).
Platz sieben sicherte sich Renault/Dacia (18.870/+64,7 %) und wurde bei der prozentualen Steigerung nur noch von Nissan (8.831/+169,8 %) übertroffen, die allerdings im November 2008 extrem schwache Verkaufszahlen aufwiesen. Doch immerhin ? damit erreichten die Japaner hinter Skoda (10.808/+29,6 %) und Toyota (9.332/+48,5 %) nach langer Zeit wieder eine Topten-Platzierung. (automobilreport.com/ar/Frank Braun)
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WeiterlesenBundeskabinett beschließt Sozialversicherungsrechengrößen 2010
Mit der Verordnung über die Sozialversicherungsrechengrößen 2010 werden die maßgeblichen Rechengrößen der Sozialversicherung gemäß der Einkommensentwicklung im Jahr 2008 aktualisiert. Das Verordnungsverfahren und die Festlegung der Werte erfolgen in sich jährlich wiederholender Routine auf Grundlage gesetzlicher Bestimmungen.
Die den Sozialversicherungsrechengrößen 2010 zugrunde liegende Einkommensentwicklung in 2008 betrug in den alten Bundesländern 2,25 Prozent und in den neuen Bundesländern 2,11 Prozent. Für die Fortschreibung der bundeseinheitlich geltenden Jahresarbeitsentgeltgrenzen in der gesetzlichen Krankenversicherung wird demgegenüber eine Einkommensentwicklung für Gesamtdeutschland im Jahr 2008 in Höhe von 2,25 Prozent zugrunde gelegt. Bei der Ermittlung der Einkommensentwicklung wird auf die Veränderung der Bruttolöhne und -gehälter je Arbeitnehmer ohne Personen in Arbeitsgelegenheiten mit Entschädigungen für Mehraufwendungen (Zusatzjobs) abgestellt.
Die wichtigsten Rechengrößen 2010 im Überblick:
Die Bezugsgröße, die für viele Werte in der Sozialversicherung Bedeutung hat (unter anderem für die Festsetzung der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung und für die Beitragsberechnung von versicherungspflichtigen Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung), wird für das Jahr 2010 auf 2.555 Euro/Monat (West) festgesetzt (2009: 2.520 Euro/Monat). Die Bezugsgröße (Ost) im Jahr 2010 beträgt 2.170 Euro/Monat (2009: 2.135 Euro/Monat).
Die für die allgemeine Rentenversicherung relevante Beitragsbemessungsgrenze wird für das Jahr 2010 auf 5.500 Euro/Monat (West) steigen (2009: 5.400 Euro/Monat). Die Beitragsbemessungsgrenze (Ost) steigt für das Jahr 2010 auf 4.650 Euro/Monat (2009: 4.550 Euro/Monat).
Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (Jahresarbeitsentgeltgrenze) wird für das Jahr 2010 auf 49.950 Euro festgesetzt (2009: 48.600 Euro). Für Arbeitnehmer, die bereits am 31. Dezember 2002 aufgrund der zu diesem Zeitpunkt geltenden Regelungen wegen des Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze versicherungsfrei waren, steigt die Jahresarbeitsentgeltgrenze für das Jahr 2010 auf 45.000 Euro (2009: 44.100 Euro). Unabhängig davon, welche Versicherungspflichtgrenze gilt, beträgt die Beitragsbemessungsgrenze für das Jahr 2010 für alle Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung 45.000 Euro jährlich (2009: 44.100 Euro) bzw. 3.750 Euro monatlich (2009: 3.675 Euro).
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Redaktion: Thomas Reiter, Enno Bolten
Gutachten zu Rentenversicherungsbericht übergeben
Prof. Dr. Franz Ruland, Vorsitzender des Sozialbeirats und seine beiden Stellvertreter Annelie Buntenbach und Alexander Gunkel haben das Sozialbeiratsgutachten 2009 zum Rentenversicherungsbericht an den Parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel übergeben. In seinem Gutachten bewertet der Sozialbeirat die aktuellen Entwicklungen in der Alterssicherung. Im Mittelpunkt des aktuellen Gutachtens stehen die Themen Schutzklauseln in der gesetzlichen Rentenversicherung („Rentengarantie“), Vereinheitlichung der Rentensysteme in Ost und West sowie die Frage nach einer Erweiterung der Versicherungspflicht. Das Gutachten kann unter www.sozialbeirat.deheruntergeladen werden.
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