Eine Hessin nach Hamburg: Franziska Lißmeier ist das ‚Supertalent‘
München (pressrelations) – Eine Hessin nach Hamburg: Franziska Lißmeier ist das „Supertalent“ – Finale beim PiCK UP! Your Talent Award…
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München (pressrelations) – Eine Hessin nach Hamburg: Franziska Lißmeier ist das „Supertalent“ – Finale beim PiCK UP! Your Talent Award…
WeiterlesenADAC – Verkehrsprogramm „Hallo Auto“
ADAC feiert 20 Jahre Verkehrsprogramm „Hallo Auto“ an Schulen ? Innenminister Joachim Herrmann: „Sicher und fair im Straßenverkehr gesamtgesellschaftliche Herausforderung ? Verkehrssicherheitsarbeit tragende Säule der Inneren Sicherheit“
Innenminister Joachim Herrmann gratuliert zum 20-jährigen Bestehen des ADAC-Verkehrsprogramms „Hallo Auto“. „Das Programm ist an Schulen zu einem echten Markenprogramm geworden. Es ist fester Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit des ADAC. Es stärkt die Sensibilität und verbessert die Wahrnehmung der Gefahren im Straßenverkehr durch seine große Praxisnähe. Zum Beispiel, indem es Schülerinnen und Schülern höchst anschaulich den Zusammenhang zwischen Bremsweg und Geschwindigkeit oder die lebensrettende Wirkung von Sicherheitsgurten vermittelt“, betonte Herrmann.
Schülerinnen und Schüler lernen dadurch, tägliche Verkehrssituationen besser einzuschätzen und Risiken zu reduzieren. Dieses Projekt ergänze die schulische Verkehrserziehung in sinnvoller und motivierender Weise.
Für Herrmann hat die Verkehrssicherheitsarbeit seit jeher einen hohen Stellenwert. „Verkehrserziehung ist in Grund- und Hauptschulen fester Bestandteil der Lehrpläne. In keinem anderen Bundesland besteht eine solch lückenlose und altersgerechte Verkehrserziehung vom Kindergarten bis ins Führerscheinalter. Eltern, Verbände und Polizei arbeiten dafür sehr gut zusammen.“ Vor allem die Polizei trage zusammen mit den Schulen zu einer deutlichen Verbesserung der Verkehrstüchtigkeit von Kindern und Jugendlichen bei. „Polizeiliche Verkehrserzieher trainieren jedes Jahr mit weit mehr als 100.000 bayerischen ABC-Schützen das richtige Verhalten auf dem Weg zur Schule. Darüber hinaus werden fast 99 Prozent der Kinder aller vierten Klassen zu verkehrssicheren Radfahrern ausgebildet“, so Herrmann. Aber auch die intensive Verkehrsüberwachung der Schulwege zu Schuljahrsbeginn sei obligatorisch.
Herrmann appellierte an die Erwachsenen, im Straßenverkehr Vorbild zu sein: „Erwachsene sollten im Alltag ein gutes Beispiel für Kinder und Jugendliche bieten. Falsches Verhalten von Erwachsenen kann fatale Folgen haben. Ich denke hierbei nur an das Überqueren von Fußgängerübergängen bei Rot oder das Nichtbenutzen von Sicherheitsgurten.“
Mit dem Programm „Sicher und fair im Straßenverkehr“ will die Bayerische Staatsregierung die Verkehrstoten in Bayern bis Ende des Jahres 2012 um mindestens ein Fünftel reduzieren. Herrmann: „Mit unseren Bemühungen sind wir auch erfolgreich. Bis Anfang Oktober ist die Zahl der Verletzten bei Verkehrsunfällen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um mehr als vier Prozent und die Zahl der Getöteten sogar um knapp sieben Prozent zurückgegangen. Trotzdem: „Jeder Tote auf unseren Straßen ist ein Toter zuviel. Wir werden deshalb unsere Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit gezielt fortführen. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen unseren Partnern, heute ganz besonders beim ADAC, für ihr großartiges Engagement für die Verkehrssicherheit. Ich wünsche dem Programm “Hallo Auto“ auch künftig diese hervorragende Resonanz bei den Schülerinnen und Schülern.“
Pressesprecher: Oliver Platzer
Telefon: (089) 2192 -2114
Telefax: (089) 2192 -12721
E-Mail: presse@stmi.bayern.de
Schwarze Schafe trüben das Bild
ADAC testet Taxifahrten in zwölf Städten
Club ermittelt erhebliche Preisunterschiede
Weite Umwege, Geschwindigkeitsüberschreitungen von bis zu 47 Stundenkilometern, Rotlichtverstöße und ungepflegte Taxis ? das sind die schwerwiegendsten Mängel beim diesjährigen ADAC-Taxi-Test, bei dem je 20 Taxifahrten in zwölf deutschen Städten überprüft wurden. Sieger mit der Gesamtnote „gut“ wurde Potsdam mit seinem Taxiangebot, dicht gefolgt von Braunschweig und Augsburg. Schlusslicht ist Karlsruhe mit der Note „ausreichend“. Insgesamt fünf Städte schnitten mit der Beurteilung „gut“ ab, sieben mit „ausreichend“. Auf dem Prüfstand waren der Fahrer, die Routentreue und das Fahrzeug.
Ob eine Taxifahrt gut ist oder schlecht, hängt vor allem vom Fahrer ab ? das zeigen die aktuellen Testergebnisse deutlich. Neben vielen sehr guten und guten Fahrten gab es auch 35 mit den Noten „mangelhaft“ und „sehr mangelhaft“. So fielen beim Verlierer Karlsruhe besonders die Umwege negativ auf, die mehr als ein Drittel der Fahrer machten. Besonders viele schwarze Schafe unter den Taxifahrern registrierten die ADAC-Tester in Düsseldorf, wo auch die mit Abstand schlechteste Fahrt im Test stattfand. Dieser Fahrer überfuhr eine Ampel, die bereits seit vier Sekunden auf rot stand. Zudem fuhr er trotz Hilfe durch das Navigationssystem einen Umweg von 72 Prozent. Eine Reduzierung des Preises bot der Fahrer gleichwohl nicht an.
Die besten Taxifahrer waren in Chemnitz unterwegs, die am besten ausgestatteten Fahrzeuge in Düsseldorf und die Fahrten mit den wenigsten Umwegen gab es in Braunschweig. Am günstigsten sind Taxis in Kiel (8,20 Euro für 4 Kilometer Tagfahrt), am teuersten waren Karlsruher Droschken (11,90 Euro) ? ein Preisunterschied von 45 Prozent.
Damit sich Kunden auf eine gleichbleibende Qualität verlassen können, fordert der ADAC einheitliche Qualitätsstandards. Dazu zählen bundesweit angepasste Taxiordnungen und Tarifsysteme, eine bessere Fahrerausbildung sowie eine bundesweite Akzeptanz von Kreditkarten beim Bezahlen. Verstärkt werden müssen darüber hinaus die Kontrollen durch unabhängige Prüfer.
Rückfragen:
Andreas Hölzel
089/7676-5387
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WeiterlesenScience, governments and business working together to meet the challenges of our time
Future Dialogue ? An international conference of leading experts and decision-makers in Berlin on October 26
Mastering the most urgent challenges of the 21st century will require close cooperation between the scientific community, governments and business. For this reason, the Max Planck Society and Siemens have invited prominent scientists, policymakers and business leaders from around the world to Berlin to take part in the Future Dialogue conference. The aim of the event, which is being organized in cooperation with The Economist, is to provide answers to the question: How can science, business and governments cooperate to solve the problems caused by climate change, shifting demographics and increasing urbanization?
„What we need above all is knowledge about global connections and changes,? underscores Professor Peter Gruss, President of the Max Planck Society. „For example, if we don?t understand the factors associated with climate change, we won?t be able to respond with appropriate policies or technologies. Take today?s climate models, for instance. Unlike their predecessors, they are not merely extended weather forecasts. The latest models take into account factors such as the carbon balance of the terrestrial and marine biospheres. Max Planck scientists have made major contributions in this area.? Targeted research expenditures have an enormous impact over the long term, providing tremendous impetus for a country?s innovative strength and economic clout. Siemens President and CEO Peter Löscher noted, „Siemens will play a pioneering role in cooperating with governments and the scientific community to master the tremendous challenges ahead, particularly during times of economic crisis. Whether we?re talking about the intelligent energy networks of the future or technologies for environmental and climate protection, healthcare or electromobility, Siemens will accelerate the development and marketing of solutions that address the entire array of challenges.?
At the Future Dialogue conference, leading scientists and political and economic decision-makers will join a select international audience to discuss current constraints to cooperation between the scientific community, business and governments. During various panel sessions, participants will explore new ways to foster cooperation and consider what kind of framework governments and society must provide to facilitate this process. More than 300 senior business leaders, scientists and policymakers are expected to participate, including Dennis L. Meadows, co-author of The Limits to Growth; Joschka Fischer, Germany?s former Minister of Foreign Affairs; Lord Nicholas Stern, who examines climate change from an economic point of view; Khaled Awad, Director of Masdar City, a planned „zero-emissions? city; and U.S. star architect and urban planner Daniel Libeskind. The opening address will be delivered by Meadows, who is also from the U.S.
The event will be a forum for discussing crucial issues such as global warming, the provision of improved healthcare worldwide and increasing urbanization. As Peter Gruss notes, „Independent basic research is the indispensible cornerstone for the development of innovative solutions ? because truly new products and processes cannot be generated from old knowledge. More in-depth knowledge and a better understanding of the processes of nature are the foundation for future innovations. For example, if we understand how plants adapt to unfavorable environmental conditions such as overly saline soils or droughts, we can apply our knowledge of these characteristics to crops, helping safeguard food supplies for the nine billion people who will inhabit the earth in the future.?
However, if innovative approaches are to be turned into reality. a positive awareness must be cultivated in society. How can the ongoing support of governments and the general public be secured as we tackle the challenges ahead? This is one of the questions that will be addressed at the conference during three parallel sessions in the afternoon. Sustainable success can be achieved only if society, the scientific community and high-level policymakers all support innovation ? and its translation into marketable solutions. As Siemens CEO Löscher remarked, „The international cooperation during the financial and economic crisis has impressively demonstrated the global community?s capacity for concerted action when addressing a major challenge. We must make every effort to follow this encouraging example of worldwide cooperation among representatives of business, science and government as we join forces to overcome the tremendous challenges ahead. Fundamental research and its translation into innovative, marketable technologies and products must go hand-in-hand,? stated Löscher. There are already impressive examples of how scientists, business leaders and policymakers can cooperate to help turn innovations into marketable products. That?s why the various discussion forums at the Future Dialogue conference will focus not only on analyzing the status quo but also on providing realistic, forward-looking answers to the most urgent questions of the 21st century.
Press contacts:
Max Planck Society
Dr. Christina Beck
Head of the Press and Public Relations Office
Hofgartenstraße 8
80539 Munich
Germany
Tel.: +49 89 2108 1275
Fax: +49 89 2108 1207
Mail: beck@gv.mpg.de
Siemens AG
Harald Hassenmüller
Corporate Communications and Government Affairs
Wittelsbacherplatz 2
80333 Munich
Germany
Tel.: +49 (89) 636-32187
Fax: +49 (89) 636-35292
Mobile: +49 (174) 1551933
Mail: harald.hassenmueller@siemens.com
The Max Planck Society (MPG) is Germany’s most renowned research organisation. It was founded in 1948 as the successor organisation to the Kaiser Wilhelm Society, which had been in existence since 1911. Today, the Max Planck Society operates 80 institutes and research facilities, as well as 54 graduate schools in cooperation with universities. More than 20,400 people work and carry out research at the Max Planck Society, including 4,900 scientists. Every year, 12,000 junior scientists and guest scientific researchers contribute to the work of the institutes. Max Planck Institutes are regarded as among the best research institutes worldwide because they produce internationally outstanding fundamental research and also excellent scientists – and both with an efficient use of resources. The Max Planck Society’s budget for 2009 amounts to ?1.3 billion. Further information can be found on the Max Planck Society’s website at www.mpg.de.
Siemens AG (Berlin and Munich) is a global powerhouse in electronics and electrical engineering, operating in the industry, energy and healthcare sectors. The company has around 410,000 employees (in continuing operations) working to develop and manufacture products, design and install complex systems and projects, and tailor a wide range of solutions for individual requirements. For over 160 years, Siemens has stood for technical achievements, innovation, quality, reliability and internationality. In fiscal 2008, Siemens had revenue of ?77.3 billion and a net income of ?5.9 billion (IFRS). Further information is available on the Internet at: www.siemens.com.
Wissenschaft, Politik und Wirtschaft stellen sich den Herausforderungen unserer Zeit
Future Dialogue ? hochkarätig besetzter internationaler Kongress am 26.10. in Berlin
Die drängendsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts können nur durch eine enge Zusammenarbeit von Wissenschaft, Politik und Wirtschaft bewältigt werden. Deshalb haben die Max-Planck-Gesellschaft und Siemens Wissenschaftler, Politiker und Unternehmenslenker aus aller Welt zu einem Future Dialogue nach Berlin eingeladen. Ziel dieses Kongresses, der in Kooperation mit dem Economist veranstaltet wird, ist es, Antworten auf die Frage zu geben, wie Wissenschaft, Wirtschaft und Politik gemeinsam die durch Klimawandel, Gesundheitsversorgung und Verstädterung entstehenden Probleme lösen können.
„Wir brauchen zuallererst Wissen über globale Zusammenhänge und Veränderungen“, betonte der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Peter Gruss. „Ohne Erkenntnisse zum Beispiel über die Faktoren des Klimawandels, können wir weder politisch noch technisch sinnvoll reagieren. Nehmen Sie beispielsweise die aktuellsten Klimamodelle: Das sind im Gegensatz zu früher keine verlängerten Wettervorhersagen, sondern sie beziehen die Kohlenstoffbilanz von Böden, Meeren etc. ein. Dazu haben Max-Planck-Wissenschaftler wesentliche Beiträge geleistet.“ Gezielte Ausgaben für die Forschung entfalten langfristig enorme Wirkung und stärken mit ihren Ergebnissen auch massiv die Innovationsfähigkeit und dadurch die Wirtschaftskraft eines Landes. „Siemens wird eine Pionierrolle übernehmen, um gemeinsam mit Politik und Wissenschaft einen wesentlichen Beitrag zur Lösung der massiven Herausforderungen gerade auch in Zeiten einer Finanzkrise zu leisten“, sagte der Siemens-Vorstandsvorsitzende Peter Löscher. „Ob es um die intelligenten Energienetze der Zukunft geht, um Umwelt-, Klima- und Gesundheitstechnologien oder die Elektromobilität, Siemens wird künftig noch schneller innovative Lösungen entwickeln und auf den Markt bringen, die die anstehenden Aufgaben in der gesamten Breite adressieren.“
Beim Future Dialogue diskutieren Spitzenforscher sowie Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft in verschiedenen Panels gemeinsam mit einem ausgewählten internationalen Publikum aktuelle Hindernisse bei der Kooperation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Sie erörtern neue Wege für eine bessere Zusammenarbeit und fragen nach den Rahmenbedingungen, die Politik und Gesellschaft schaffen müssen, um diesen Prozess zu befördern. Erwartet werden mehr als 300 hochrangige Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, darunter Dennis L. Meadows, Autor des Buches „Die Grenzen des Wachstums?, Joschka Fischer, der frühere deutsche Außenminister, Lord Nicholas Stern, der den Klimawandel unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet, sowie Khaled Awad, Direktor von Masdar City ? einer geplanten „Null-Emissionsstadt“ ? und Daniel Libeskind, der amerikanische Stararchitekt. Den Einführungsvortrag hält Dennis L. Meadows, ebenfalls aus den USA.
Auf dem Forum werden essenzielle Fragen wie Klimaerwärmung, weltweite Gesundheitsversorgung und wachsende Verstädterung diskutiert. „Unabhängige Grundlagenforschung schafft die unverzichtbaren Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Lösungen“, erläutert Peter Gruss. „Denn wirklich neue Produkte und Verfahren können nicht aus altem Wissen generiert werden. Genauere Erkenntnisse und ein besseres Verständnis der Vorgänge in der Natur bilden die Basis zukünftiger Innovationen. Wenn wir zum Beispiel wissen, auf welche Weise Pflanzen mit widrigen Umweltbedingungen wie versalzenen Böden oder Dürreperioden fertig werden, können wir diese Eigenschaften auf Nutzpflanzen übertragen und damit die Ernährung von künftig 9 Milliarden Menschen sichern.“
Doch für die Umsetzung innovativer Ansätze bedarf es vor allem auch eines positiven gesellschaftlichen Bewusstseins. Wie kann es gelingen, die anhaltende Unterstützung von Politik und breiter Öffentlichkeit für die anstehenden Aufgaben zu gewinnen? ? das ist eine der Fragen, die in den vielen Diskussionsforen am Nachmittag erörtert werden soll. Ein Erfolg kann dauerhaft nur erzielt werden, wenn Innovationen und ihre marktnahe Umsetzung von Gesellschaft, Wissenschaft und Politik gleichermaßen unterstützt werden. „Die internationale Zusammenarbeit während der Finanz- und Wirtschaftskrise hat eindrucksvoll die Handlungsfähigkeit der internationalen Gemeinschaft zur Bewältigung großer Herausforderungen unter Beweis gestellt“, sagte Löscher. „Wir müssen mit aller Kraft daran arbeiten, dieses ermutigende Beispiel weltweiter Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auch für die Bewältigung der großen Herausforderungen umzusetzen. Grundlagenforschung und die Umsetzung in innovative Technologien und Produkte für den Markt müssen Hand in Hand gehen“, fordert der Siemens- Vorstandsvorsitzende. Auch hierfür gibt es bereits eindrucksvolle Beispiele, wie Wissenschaft, Wirtschaft und Politik miteinander zusammenarbeiten können, um Innovationen zur Marktreife zu bringen. In den verschiedenen Diskussionsrunden des Future Dialogue wird es daher nicht nur darum gehen, den Status quo zu analysieren, sondern realistische und Mut machende Antworten auf die drängendsten Fragen des 21. Jahrhunderts zu finden.
Pressekontakt:
Max-Planck-Gesellschaft
Dr. Christina Beck
Leiterin des Referats für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hofgartenstraße 8
80539 München
Tel.: +49 89 2108 1275
Fax: +49 89 2108 1207
Mail: beck@gv.mpg.de
Siemens AG
Harald Hassenmüller
Corporate Communications and Government Affairs
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Tel.: +49 (89) 636-32187
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Mobil: +49 (174) 1551933
Mail: harald.hassenmueller@siemens.com
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) ist Deutschlands renommierteste Forschungsorganisation. Sie wurde 1948 gegründet ? in Nachfolge der bereits 1911 gegründeten Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Die MPG unterhält heute 80 Institute und Forschungseinrichtungen sowie in Kooperation mit den Universitäten 54 Graduiertenschulen. Über 20.400 Personen forschen und arbeiten bei der MPG, darunter 4.900 Wissenschaftler. Jedes Jahr besuchen mehr als 12.000 Nachwuchs- und Gastforscher die Institute. Max-Planck-Institute zählen zu den weltbesten Forschungsstätten, weil sie international herausragende Grundlagenforschung und exzellente Fachkräfte hervorbringen ? und das mit einem effizienten Einsatz von Ressourcen. Der Etat für 2009 beläuft sich auf 1,3 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.mpg.de.
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Rund 410.000 Mitarbeiter (fortgeführte Aktivitäten) entwickeln und fertigen Produkte, projektieren und erstellen Systeme und Anlagen und bieten maßgeschneiderte Lösungen an. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte das Unternehmen nach IFRS einen Umsatz von 77,3 Mrd. EUR und einen Gewinn nach Steuern von 5,9 Mrd. EUR. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
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