Privathaftpflicht: Bundesbürger sind nachlässig mit dem Versicherungsschutz

Ohne Privathaftpflicht geht es heute nicht mehr. Zu hoch ist das Risiko, bei einer Schadensersatzforderung vor dem finanziellen Aus zu stehen.

Die Privathaftpflicht gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Sie soll vor dem finanziellen Ruin schützen, falls es durch einen verursachten Schaden zu hohen Forderungen kommt. Nur rund drei Viertel der deutschen Haushalte verfügen über eine Privathaftpflicht – der andere Teil macht sich offenbar keine Gedanken, wer im Schadensfall für die Kosten aufkommen soll.

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Im Umkehrschluss bedeutet dieses wiederum, dass geschädigte Personen nicht immer auf die Privathaftpflicht des Gegners zählen können. Denn wenn kein Versicherungsschutz vorhanden ist, sieht es mit der Schadensregulierung ganz schlecht aus. Hinzu kommt, dass mittlerweile ein großer Teil der Bevölkerung verschuldet ist oder über kein Vermögen verfügt, immerhin rund 30 Prozent, somit wird es schwer, im Schadensfall seine Forderungen geltend zu machen. Auch wenn auf die Verpflichtung zum Schadensersatz anerkannt wird, so ist der Weg, um seine Forderung einzutreiben sehr steinig und mühsam. Denn wo nichts ist, kann auch nichts geholt werden.

Wer über eine Privathaftpflicht verfügt oder diese in naher Zukunft neu abschließen möchte, muss sich über die Leistungen seines Versicherungsschutzes genau Gedanken machen. In Angesicht der Umstände, dass man bei einem selbst erlittenen Schaden trotzdem im Regen stehen kann, macht den Punkt der Forderungsausfalldeckung zur zentralen Bedeutung. Denn hier leistet die eigene Privathaftpflicht, wenn der schädigende Dritte keinen Versicherungsschutz hat. Gerade bei Personenschäden ist das für eigene finanzielle Existenz von großer Wichtigkeit.

Offenbar besteht auch in anderen Dingen Sorglosigkeit bei den Bundesbürgern: Obwohl man den Verlust fremder Schlüssel mittlerweile absichern kann, machen noch lange nicht alle Versicherten von dem Leistungsbaustein Gebrauch. Und das, obwohl ein Schlüsselverlust hohe Kosten nach sich ziehen kann. Dabei geht es nicht um den Schlüssel des eigenen Hauses oder der Wohnung, sondern vielmehr um Schlüssel von Firmen, Verwaltungen oder Mehrfamilienhäusern. Ein Austausch der Schlösser bei einem Schlüsselverlust kann die finanzielle Existenz ruinieren, die Kosten z. B. bei einem größeren Unternehmen können schnell im fünfstelligen Bereich liegen.

Die Privathaftpflicht bietet viele weitere zusätzliche Leistungen, die man auch genau betrachten sollte, um ausreichend versichert zu sein. Denn lediglich die Grundabsicherung bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist längst nicht mehr ausreichend. Viele Schadensvarianten lassen sich nur mit separaten Bausteinen absichern, wie z. B. Mietsachschäden oder Schäden durch deliktunfähige Kinder.

Bildquelle: Klaus-Uwe Gerhardt, www.pixelio.de

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