Tag Archives: Crosschannel

Pressemitteilungen

Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Warum Marken und namhafte Händler sich unabhängig von Marktplätzen und Plattformen positionieren sollten

Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Paazl zeigt: Wie Händler sich für Crosschannel rüsten

Düsseldorf, 3. Dezember 2018 – In Crosschannel-Versand-Konzepten wie Click & Collect steckt eine große Chance für Händler, Wettbewerbsvorteile gegenüber den führenden Marktplätzen und Plattformen zu erlangen. Welche Vorteile dies bietet und wie sich eine Crosschannel-Versand-Strategie umsetzen lässt, zeigt Paazl ( www.paazl.com/de). Das Unternehmen hat sich auf den modernen E-Commerce-Versand mit all seinen Facetten wie beispielsweise die Verbindung des Online- und Offline-Business spezialisiert. Paazl bietet sowohl eine intelligente Software-Lösung aus der Cloud als auch entsprechende Services rund um den weltweiten Versand.

Der moderne Konsument verfügt über ein gesteigertes Bedürfnis nach Komfort, Flexibilität und Service – und ist gleichzeitig preisbewusst. Crosschannel-Services lassen den Kunden die Wahl, über welchen Kanal sie kaufen, wie und wo sie bezahlen und ob sie die Ware geliefert bekommen oder im Geschäft abholen. Auch die Freiheit, sich beraten zu lassen und die Retouren auf unterschiedlichen Wegen abwickeln zu können ermöglicht die Verzahnung des Online- und Offline-Business.

Crosschannel-Konzepte schaffen Kundenbindung. Sie bieten den Kunden das Beste aus zwei Welten: Online und stationär. Damit erzielt der Händler einen Mehrwert gegenüber den führenden Marktplätzen bzw. Plattformen und kann unabhängig agieren. Er spielt nach seinen eigenen Spielregeln, hat keine direkte Vergleichbarkeit, kann seine Gewinne maximieren und gleichzeitig seine Brand Experience stärken.

Bei der Umsetzung unterstützen Dienstleister mit ganzheitlichen Konzepten – die wichtigsten Bestandteile: Die Zahlungslösungen als auch Versandkonzepte. Sie sind die Basis für ein funktionierendes Crosschannel-Business. Rund um die modernen Lieferprozesse bieten sich Lösungen wie Paazl an. Mit den Features lässt sich das gesamte Liefermanagement, E-Commerce-Versand, Retourenmanagement, Track & Trace und vieles mehr abbilden. Die Lösung hat unter anderem die Verbindung des Online- und Offline-Handels im Fokus.

„Click & Collect“ für Luxusgüter und fördert das Weihnachtsgeschäft
Jaime Wijdh, Technical Support bei Paazl, ist mit der Produktentwicklung der auf Rest-Api basierenden Widgets betraut. Ihr Fokus liegt dabei auf der wachsenden Nachfrage nach Crosschannel-Angeboten wie „Click & Collect“. Ein Check-Out-Widget soll die Möglichkeit bieten, die Shops inklusive ihrer Lagerbestände als erste Option anzuzeigen. Vor allem Anbieter aus dem Bereich Luxusgüter profitieren gemäß der Erfahrung von Jaime Wijdh von einer Verbindung des Online- und Offline-Handels: „Da persönliche Beratung und Shop-Umfeld bei hochpreisigen Gütern wichtige Faktoren des Shopping-Erlebnisses darstellen, garantiert die Integration von „Click & Collect“, dass dem Kunden dieses Erlebnis erhalten bleibt und er die freie Wahl hat, welche Kauferfahrung er machen möchte.“

Anne Vedder, Inhaberin und Geschäftsführerin des holländischen Schmuckherstellers Vedder & Vedder, sieht Crosschannel als Lösung bei Versandherausforderungen in der Hochsaison. Der Online-Shop nutzt beispielsweise „Click & Collect“ während der Weihnachtszeit, um im Umkreis von Amsterdam noch bis zum letzten Moment die personalisierten Schmuckstücke an die Kunden ausliefern zu können. Das Büro in Amsterdam dient dabei als Pick-up-Point, welcher mit Hilfe der Paazl-Software mit nur einem Klick als Versandoption im Check-Out angezeigt werden kann. Kunden verlangen heute nach Transparenz. Der Endkunde erhält daher die Kontrolle über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung.

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

Firmenkontakt
Paazl
Hannah Jakobi
Ratinger Straße 9
40213 Düsseldorf
+31 (0)20 77 36 303
hannah.jakobi@paazl.com
http://www.paazl.com

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Pressemitteilungen

Paazl erobert deutschen Markt: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Neue Niederlassung in Düsseldorf für mehr Kundennähe und Ausbau der Marktposition in Deutschland geplant

Paazl erobert deutschen Markt: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Paazl: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Düsseldorf, 18. Oktober 2018 – Blitzschnell, günstig und an einen Ort seiner Wahl möchte der moderne Konsument seine Bestellung geliefert bekommen. Mit der SaaS-Lösung Paazl ( www.paazl.com) werden Online-Händler den steigenden Anforderungen nach immer kürzeren Lieferzyklen sowie hoher Flexibilität in puncto Versandzeit und Zustellort gerecht. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam wickelt die gesamten Versandprozesse weltweit für führende E-Commerce-Unternehmen ab und plant mit der Eröffnung einer Niederlassung in Düsseldorf den Ausbau der Marktposition in Deutschland.

„In Zukunft wird die Ware den Kunden im Idealfall am selben Tag erreichen – und dies 24/7. Und nicht nur die Anforderung der Verbraucher steigt, sondern auch das Versandvolumen und die Retourenquote. Online-Händler stehen daher vor der Herausforderung, ihre Lieferprozesse zu optimieren, um effizient und zeitgemäß agieren zu können“, erklärt Hannah Jakobi, Marketingmanagerin DACH bei Paazl. Sie ergänzt: „Zudem müssen sich Händler zunehmend auf Crosschannel-Services wie Click & Collect einstellen.“

Die SaaS-Lösung von Paazl unterstützt Online-Händler bei der Abwicklung ihrer Versandprozesse sowie der Integration neuer Konzepte, um das Online- und Offline-Geschäft miteinander zu verbinden. Die Software begleitet den Endkunden von der Produktsuche über den Bestellprozess bis bin zur Retourenabwicklung. Features wie „Countdown Timer für die Zustellung am nächsten Tag“ unterstützen die Sales-Prozesse des Händlers.

Paazl arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. Auf diese Weise können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden weltweit umfassende Lieferoptionen anbieten.

Ausbau des Partner- und Kundennetzes in Deutschland
Das Unternehmen hat den Hauptsitz in Amsterdam und verfügt über Kunden auf der ganzen Welt – wie beispielsweise SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. Eine neue Niederlassung in Düsseldorf soll zum Ausbau der Aktivitäten im europäischen Markt beitragen.

Bernard Schreiner, CEO von Paazl, erklärt: „Mit unserer neuen Dependance in Düsseldorf können wir unseren bestehenden Kundenkreis noch besser bedienen und ausbauen. Wir konzentrieren uns zudem auf Partnerschaften mit sich schnell weiterentwickelnden Marken und Einzelhändlern sowie lokalen E-Commerce-Agenturen. Es sollen 20 Arbeitsplätze in den nächsten zwei Jahren an diesem Standort entstehen.“

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

Firmenkontakt
Paazl
Hannah Jakobi
Ratinger Straße 9
40213 Düsseldorf
+31 (0)20 77 36 303
hannah.jakobi@paazl.com
http://www.paazl.com

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Pressemitteilungen

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Hohe Verfügbarkeit, kompetente Beratung, faire Preise und Flexibilität sorgen für gute Customer-Experience und stärken den Offline-Handel

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Pulsnitz b. Dresden, 20. Juli 2018 – Die Verschmelzung von Online- und Offline-Handel verspricht für Händler höhere Reichweite, Umsatzsteigerung, Kundenbindung und Wettbewerbsvorteile. Mit dem neuen Crosschannel-Showroom-Konzept des Payment-Dienstleisters secupay ( www.secupay.com) werden die Vorteile des stationären Handels mit dem Online-Business vereint. Das Prinzip: Der Kunde kann die Vorzüge des Showrooms wie professionelle Beratung und Test der Produkte bei hoher Verfügbarkeit zu fairen Preisen nutzen und dabei sowohl im Geschäft als auch online bestellen und bezahlen. Die Umsetzung gestaltet sich dabei mit secupay einfach und die Zahlungsabwicklung auf allen Wegen schnell und flexibel.

Im Online-Handel kann der Kunde bequem rund um die Uhr und an jedem Ort stöbern und shoppen. Die Auswahl ist dabei in der Regel deutlich größer als im Geschäft. Stationäre Händler haben generell den Vorteil, dass sie den Kunden individuell beraten können. Zudem werden beim Einkauf alle Sinne angesprochen, die Produkte lassen sich testen, das Material anfassen und riechen.

„Oftmals wird die Beratung im Geschäft jedoch dazu genutzt, um sich zu informieren und dann online bequem zu günstigeren Preisen einzukaufen. Diese Beratungsleistung ist kosten- und zeitintensiv für den stationären Händler, er generiert aber so keinen Umsatz“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG, und fährt fort: „Im Showroom vereinen wir die Vorteile aus beiden Welten. Der Kunde kann sich vor Ort informieren und die Produkte nach Hause schicken lassen. Durch die professionelle Beratung ist er besser informiert, fühlt sich aufgehoben und kauft mehr. Es wird eine persönliche Verbindung zu dem Geschäft hergestellt, so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Kunde wiederkehrt oder im Onlineshop des Showrooms bestellt.“

Die Ausstellung von Mustern hat darüber hinaus auch betriebswirtschaftliche Vorteile. Es muss von jedem Produkt nur ein Exemplar vorgehalten werden. Lagerflächen in teuren Innenstadtlagen können so zu Verkaufsflächen umgenutzt und Lagerflächen an preiswertere Standorte verlegt werden oder entfallen ganz, wenn zum Beispiel die Hersteller die Ware direkt an den Kunden versenden.

Einkaufserlebnis und Kundenzufriedenheit
Im Showroom erhalten die Produkte eine hohe Wertigkeit, da die Angebotspalette zwar groß ist, aber die Anzahl gleicher Produkte gering, so dass die Waren besser in Szene gesetzt und präsentiert werden können.

Es kann eine sehr gute, nachvollziehbare Customer Experience im Showroom entstehen. Durch die Verknüpfung mit einem Onlineshop können Produktdetails über Tablets bzw. Monitore abgerufen und dadurch eventuelle Wartezeiten gefühlt verkürzt werden. Die Kunden verweilen länger im Geschäft, was die Wahrscheinlichkeit für einen Kauf steigert. Die Tablets können zudem auch durch die Verkäufer als Beratungshilfe eingesetzt werden.

Einfache Umsetzung mit secupay
Zur Umsetzung dieses Konzeptes benötigt der Händler einen Showroom, einen Onlineshop und bei Bedarf ein Lager sowie den Smart Checkout von secupay. Mit dem Smart Checkout kann der Kunde oder der Verkäufer am Tablet die Bestellung durchführen und die Zahlung am Point of Sale im Showroom bar oder mit Karte vereinnahmen und abrechnen. Auch Selfcheckout mit Kartenzahlung ist möglich.

Für Kartenzahlungen in Verbindung mit dem Smart Checkout im Onlineshop wird lediglich die Terminal-Software SECUBASE smartZVT sowie ein secupay-Shopmodul für den Onlineshop benötigt.

Die Integration für Bar- und Kartenzahlungen gestaltet sich denkbar einfach: Vom secupay Smart Checkout aus wird der Warenkorb an die Kasse übergeben. Dort können weitere Artikel verkauft werden, der übergebene Warenkorb wird nach der Bezahlung ggfls. über die Schnittstelle bei secupay angepasst, als bezahlt markiert und für den Versand freigegeben. Für dieses Szenario müssen der Onlineshop und die Kasse an die secupay-Schnittstelle angeschlossen sein. Für eine leichtere Integration bietet secupay Software-Development-Kits.

Fazit
Durch das Crosschannel-Showroom-Konzept von secupay profitieren Kunde und Händler von den Vorteilen des stationären Handels, kombiniert mit den online-basierten Services. Das besondere Erlebnis im Showroom erhöht die Kundenzufriedenheit. Durch die gestärkte Händler-Kunden-Beziehung verliert der stationäre Handel weniger Kunden an das wachsende Online-Geschäft, da er das Beste aus beiden Welten anbieten kann.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

Firmenkontakt
secupay AG
Stephanie Ott
Goethestraße 9
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
pr@secupay.com
http://www.secupay.ag

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Pressemitteilungen

Steffen Scheurer übernimmt Leitungsposition für Vertrieb und Marketing bei eFulfilment

Business Softwareanbieter beruft neuen Leiter Vertrieb und Marketing

Ludwigsburg, 03.03.2016 – Mit Steffen Scheurer übernimmt ein erfahrener eCommerce-Experte die Leitung der Bereiche Vertrieb und Marketing. Bereits seit Anfang des Jahres verantwortet er die Weiterentwicklung und das Wachstum des Teams.

Steffen Scheurer ist diplomierter Wirtschaftsinformatiker und arbeitet bereits seit 1985 im IT-Umfeld. Seine Karriere begann der heute 51-Jährige als Gründer verschiedenster Unternehmen. Es folgten Positionen als Vorstandsmitglied bei der ec4u expert consulting ag und der PLEXUS AG, bei denen er unter anderem auch die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortete. Vor seiner Tätigkeit bei eFulfilment war er Geschäftsführer der Scheurer & Company GmbH, die sich auf die Beratung in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Unternehmenstransformation und Vertriebsoptimierung spezialisiert hat.

Seine langjährige Erfahrung bringt Steffen Scheurer ab sofort in seiner neuen Tätigkeit bei eFulfilment ein. „Erfahrene Leute mit Know-how in unserer Branche können wir immer gebrauchen“, so Thomas Franke, Geschäftsführer der eFulfilment Transaction Services GmbH. „Daher freuen wir uns umso mehr, ihn an Bord zu haben und das Projekt Rebranding weiter vorantreiben zu können.“

Das Softwareunternehmen hatte Anfang des Jahres bekannt gegeben, dass es die eFulfilment Plattform in die eF|CommerceEngine (eF|CE) umbenennt, um so den angebotenen Funktionalitäten der Software gerecht zu werden. Die eF|CE verfügt bereits im Standard über vielfältige betriebswirtschaftliche Funktionalitäten und Schnittstellen, die eine nahtlose Integration in bestehende Systeme sowie die Anbindung diverser Vertriebskanäle ermöglichen.

Die eFulfilment Transaction Services GmbH wurde 2004 gegründet und hat ihren Sitz in Ludwigsburg. Sie ist Anbieter der SaaS-basierten eF|CommerceEngine, die alle Prozesse im Cross-Channel-Handel workflow-basiert managt, das Datenmanagement bereitstellt und die notwendige Anbindung von Service-Anbietern und Marktplätzen über vorgefertigte Schnittstellen reibungslos ermöglicht.

Die eF|CommerceEngine ist eine speziell auf den Distanzhandel ausgerichtete Warenwirtschaftslösung, die die Zusammenführung und das Management verschiedener eCommerce-Prozesse unkompliziert und flexibel gestaltet. Leistungsfähige Cross-Channel-Module integrieren neben dem eigenen Onlineshop auch absatzstarke Drittkanäle wie Amazon, eBay, Plus.de oder OTTO.de und beziehen bei Bedarf den stationären Fachhandel und die Filialen (MCR) ein. Dabei werden die Artikeldaten zentral über die eF|CommerceEngine gepflegt und alle Aufträge samt ihrer Folgeprozesse automatisiert verarbeitet. Unabhängig von der Anzahl parallel bedienter Absatzkanäle ist der Verwaltungsaufwand durch ein hohes Maß an Automatisierung auf ein Minimum beschränkt. Die eF|CommerceEngine lässt sich aufgrund ihres modularen Aufbaus an die speziellen Bedürfnisse, wie z.B. von Shop-Betreibern, Markenherstellern, Handelsketten, Großhändlern und Logistikern, anpassen. Namhafte Referenzen bestätigen die Einsatzmöglichkeiten und das Optimierungspotenzial, das durch den Betrieb der eF|CommerceEngine erreicht werden kann. Weitere Informationen: www.efulfilment.de

Firmenkontakt
eFulfilment Transaction Services GmbH
Antje Horcher
Wilhelm-Blyle-Straße 1
71636 Ludwigsburg
07141/2422801
info@efulfilment.de
www.efulfilment.de

Pressekontakt
eFulfilment Transaction Services GmbH
Antje Horcher
Wilhelm-Blyle-Straße 1
71636 Ludwigsburg
07141/2422819
antje.horcher@efulfilment.de
www.efulfilment.de

Pressemitteilungen

Die eFulfilment Plattform wird zur eF|CommerceEngine

Das Leistungsportfolio von eFulfilment hat sich im Laufe der Jahre stark erweitert. eFulfilment trägt dem Rechnung und positioniert seine Technologie am Markt zukünftig unter dem Namen eF|CommerceEngine.

Die eFulfilment Plattform wird zur eF|CommerceEngine

Das neue Logo der eF|CommerceEngine

Ludwigsburg, 18.02.2016 – Die Anforderungen an Systeme im eCommerce haben sich geändert: Große Händler und Hersteller wollen und müssen ebenso im Multichannel-Handel aktiv werden wie die Pure Player. eFulfilment hat diese Wandlung erkannt und die ursprüngliche eFulfilment Plattform in den letzten Jahren zu einer vollumfänglichen betriebswirtschaftlichen Engine für den Online- und Offline-Handel sowie dessen Vernetzung entwickelt.

Im Zuge dieses Prozesses bekam die leistungsstarke Middleware-Lösung nun einen neuen Namen: eF|CommerceEngine (eF|CE). Die Neubenennung geht zurück auf die Ergebnisse einer gemeinschaftlich durchgeführten Studie mit dem ECC in Köln. Bei dieser Untersuchung wurden Entscheider aus eCommerce-Agenturen sowie Händler und Hersteller in umfassenden, qualitativen Interviews befragt. Dabei wurden die Bedürfnisse des Marktes mit der angebotenen Funktionalität der eF|CE abgeglichen. Die Ergebnisse der Studie zeigten deutlich, dass mittlerweile über 70% der angebotenen Funktionalitäten der eFulfilment Software rein betriebswirtschaftliche Prozesse behandeln und die bestehenden Systeme der Kunden (wie ERP, PIM, LVS etc.) logisch mit allen relevanten Daten versorgen – der Begriff „Middleware“ griff daher zu kurz.

Große Händler und Hersteller müssen reagieren

„Die rasante Entwicklung des Marktes erfordert ein Handeln der Marktteilnehmer“, sagt Thomas Franke, Geschäftsführer der eFulfilment Transaction Services GmbH. „Um den Einstieg in den Crosschannel-Handel so einfach wie möglich zu machen, bietet es sich an, eine Software einzusetzen, die mit allen anderen bereits existierenden Systemen kommunizieren kann.“ Dabei fungiert die cloud-basierte eF|CE als eine Art Übersetzer. Neben der Anbindung an Bestandssysteme, wie zum Beispiel das individuell auf das Unternehmen zugeschnittene ERP, kann die eF|CE dank ihrer Technologieoffenheit und Schnittstellenvielfalt viele weitere Systeme wie PIM, Kasse, Lager etc. anbinden. Die Softwarelösung integriert sich hierbei nahtlos in die bestehende Systemlandschaft, ohne dass gravierende Änderungen an Bestandssystemen vorgenommen werden müssen.
„Streckenlieferanten können durch das Auftragsrouting genauso berücksichtigt werden, wie die eigenen Filialen oder das nächstgelegene Lager. Dies ermöglicht eine Harmonisierung aller involvierten Systeme und Handelspartner im eBusinessgeschäft des Kunden“, so Franke weiter.
Langfristige Kostenreduktion und Prozessoptimierung sind die logische Konsequenz, die durch den Einsatz einer CommerceEngine erreicht werden können. Dadurch kann die Profitabilität und somit auch die Marge gesteigert werden.

Vorstellung der eF|CE auf der Internet World Messe in München

Auf der Internet World Messe (01.03. – 02.03. in München, Halle B6, Stand B074) können Interessenten und Kunden in der eFulfilment-Kaffeelounge in gemütlicher Atmosphäre ihre individuelle eCommerce-Strategie mit den Experten von eFulfilment besprechen. „Im Zeitalter elektronischer Medien werden wir diesmal im klassischen Stil arbeiten und den Funktionsumfang der eF|CE mit Stift und Papier erläutern. Damit können wir ganz individuell auf jede Anforderung des Besuchers eingehen“, verspricht Franke.

Die eFulfilment Transaction Services GmbH wurde 2004 gegründet und hat ihren Sitz in Ludwigsburg. Sie ist Anbieter der SaaS-basierten eF|CommerceEngine, die alle Prozesse im Crosschannel-Handel workflow-basiert managt, das Datenmanagement bereitstellt und die notwendige Anbindung von Service-Anbietern und Marktplätzen über vorgefertigte Schnittstellen reibungslos ermöglicht.
Die eF|CommerceEngine ist eine speziell auf den Distanzhandel ausgerichtete Warenwirtschaftslösung, die die Zusammenführung und das Management verschiedener eCommerce-Prozesse unkompliziert und flexibel gestaltet. Leistungsfähige Crosschannel-Module integrieren neben dem eigenen Onlineshop auch absatzstarke Drittkanäle wie Amazon, eBay, Plus.de oder OTTO.de und beziehen bei Bedarf den stationären Fachhandel und die Filialen (MCR) ein. Dabei werden die Artikeldaten zentral über die eF|CommerceEngine gepflegt und alle Aufträge samt ihrer Folgeprozesse automatisiert verarbeitet. Unabhängig von der Anzahl parallel bedienter Absatzkanäle ist der Verwaltungsaufwand durch ein hohes Maß an Automatisierung auf ein Minimum beschränkt. Die eF|CommerceEngine lässt sich aufgrund ihres modularen Aufbaus an die speziellen Bedürfnisse, wie z.B. von Shop-Betreibern, Markenherstellern, Handelsketten, Großhändlern und Logistikern, anpassen. Namhafte Referenzen bestätigen die Einsatzmöglichkeiten und das Optimierungspotenzial, das durch den Betrieb der eF|CommerceEngine erreicht werden kann. Weitere Informationen: www.efulfilment.de

Kontakt
eFulfilment Transaction Services GmbH
Antje Horcher
Wilhelm-Blyle-Straße 1
71636 Ludwigburg
07141/2422819
antje.horcher@efulfilment.de
www.efulfilment.de

Pressemitteilungen

Neue Studie vom ECC und Demandware belegt: Konsumenten mit hoher Markenaffinität kaufen häufiger direkt beim Hersteller

Beim Kauf von Markenprodukten liegt der Handel zwar noch deutlich vorne, doch Hersteller können vor allem mit ausführlichen Produktinformationen bei den Konsumenten punkten. Executive Summary zur Studie ab heute verfügbar.

Neue Studie vom ECC und Demandware belegt: Konsumenten mit hoher Markenaffinität kaufen häufiger direkt beim Hersteller

(NL/2740427766) Köln / München, 15. März 2013 Marken sind für den Handel von zentraler Bedeutung. Durch die Wertschätzung und das Vertrauen, das Konsumenten Markenprodukten entgegen bringen, kann der Handel besser planen, sein Absatzrisiko verringern und aufgrund des häufig höheren Preises auch einen höheren Gewinn erzielen. Doch aktuell drängen verstärkt Hersteller direkt auf den Markt und übernehmen durch die so genannte Vorwärtsintegration bei immer mehr Produkten die Stufe des Handels. Vor allem im Bereich des E-Commerce liegt für Hersteller, die in den Direktvertrieb einsteigen wollen, die Chance Zielgruppen direkt zu erreichen und gegebenenfalls Zusatzumsätze zu realisieren. In der aktuellen Studie Cross-Channel beim Kauf von Markenartikeln Wie Konsumenten Kanäle kombinieren in Zusammenarbeit mit der Demandware GmbH untersucht das ECC am IFH Köln den Zusammenhang zwischen der Markenaffinität von Konsumenten und ihrem Cross-Channel-Verhalten. Dabei zeigt sich, dass knapp ein Drittel der deutschen Konsumenten eine hohe Markenaffinität aufweisen und weitere 44,4 Prozent zumindest teilweise markenaffin sind. Dabei sind Männer grundsätzlich etwas markenaffiner als Frauen.

Während der Handel sowohl stationär als auch online einen erwartungsgemäß hohen Wert bei Markenkäufen erreicht die Konsumenten beziehen 80 Prozent ihrer Markenprodukte über den Handel können Hersteller vor allem bei Konsumenten mit hoher Markenaffinität punkten. Gerade der Einstieg in den E-Commerce scheint für Hersteller dabei lohnenswert. Rund 43 Prozent der markenaffinen Käufer und damit deutlich mehr als bei den Konsumenten mit geringerer Markenaffinität gaben an, Markenprodukte üblicherweise in Online-Shops von Herstellern zu kaufen. Immerhin knapp 38 Prozent nutzen für den Kauf auch stationäre Läden der Markenhersteller.

Die Markenhersteller unter unseren Kunden sehen die besten Chancen einer Expansion im Online-Handel, um den direkten Dialog mit ihrer Zielgruppe aufzubauen. Sie setzen sowohl auf die gezielte Verknüpfung des Markenauftritts mit einem Online-Shop als auch auf Internationalierung ihrer E-Commerce-Initiative, so Lars Rabe, Director European Retail Practice bei Demandware. Das ist vor allem deswegen so attraktiv, weil sie mit einem Online-Shop wesentlich mehr Konsumenten erreichen als mit einem stationären Geschäft. Der Online-Shop entwickelt sich besonders bei unseren Kunden im Mode- und Lifestylesegment zunehmend zum größten Flagshipstore im Vergleich zu allen anderen Absatzkanälen.

Ein Grund für den Kauf im Online-Shop des Herstellers ist die hohe Verfügbarkeit an Produktinformationen. 52 Prozent der besonders markenaffinen Käufer gaben an, im Online-Direktvertrieb ausführlichere Informationen zu dem gewünschten Markenprodukt zu finden, als bei einem Händler, der mehrere Marken führt. Gleichzeitig schätzen 36 Prozent dort den besonders guten Service. Für Konsumenten mit eher geringer Markenaffinität hingegen spielt vor allem die größere Auswahl an Produkten einer Marke eine Rolle für die Wahl des Hersteller-Online-Shops.
Diese und weitere Ergebnisse finden Sie in der aktuellen Studie Cross-Channel beim Kauf von Markenartikeln Wie Konsumenten Kanäle kombinieren. Das kostenlose Executive Summary erhalten Sie unter http://www.demandware.de/campaign/ecc-handel-2013.

Über die Studie:
Das ECC am IFH Köln hat für die Studie Cross-Channel beim Kauf von Markenartikeln Wie Konsumenten Kanäle kombinieren im August 2012 gemeinsam mit der Demandware GmbH 1.015 deutsche Online-Shopper zu ihrem Kaufverhalten bei Markenprodukten befragt. Dabei standen unter anderem folgende Aspekte im Fokus: Über welche Kanäle kaufen Konsumenten Markenartikel hauptsächlich ein? Aus welchen Gründen entscheiden sich Konsumenten dafür den Direktvertrieb von Markenherstellern zu nutzen? Wie ist das Informationsverhalten von Markenkäufern vor dem Kauf? Welche Cross-Channel-Services sind für Markenkäufer besonders interessant? Neben der Ergebnisse der Konsumentenbefragung wurden Expertenmeinungen berücksichtigt.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Studie und den Bestellmöglichkeiten.

Über das E-Commerce-Center (ECC) am IFH Köln
Das E-Commerce-Center an der IFH Institut für Handelsforschung GmbH beschäftigt sich seit dem Jahr 1999 mit dem Online-Handel. Die Online-Experten befassen sich in wissenschaftlichen Studien, Auftragsprojekten und Veranstaltungen mit Fragestellungen unter anderem zu den Themen Multi-Channel, Payment, Mobile und Online-Marketing. Zu den Kunden des ECC gehören sowohl Handelsunternehmen als auch Dienstleister und Hersteller, die von der empirisch basierten Forschung und der praxisrelevanten Beratung der Online-Experten profitieren. Das ECC liefert im Verbund mit den Branchenspezialisten des IFH Köln praxisrelevantes Wissen für die Vorbereitung und Absicherung von Unternehmensentscheidungen.

Ausführliche Informationen finden Sie unter: www.ecc-handel.de und www.ifhkoeln.de

Über Demandware
Demandware, eines der führenden E-Commerce-Unternehmen, ermöglicht erfolgsorientierten Markenherstellern und Händlern, sich schneller an den sich stetig verändernden Handel anzupassen und damit schneller zu wachsen und erfolgreicher zu werden. Die cloudbasierte Enterprise-E-Commerce-Plattform von Demandware reduziert Kosten und vereinfacht den weltweiten Betrieb über alle Kanäle. So ermöglicht sie dem Handel, sich schnell und agil an den neuen Möglichkeiten des Markts zu orientieren und kontinuierlich den Erwartungen der Endkunden zu entsprechen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.demandware.de oder schicken Sie eine E-Mail an info@demandware.de.

Kontakt:
Profil Marketing OHG
Martin Farjah
Humboldtstraße 21
38106 Braunschweig
49 531. 387 33 -22
m.farjah@profil-marketing.com
www.profil-marketing.com

Pressemitteilungen

Omikron Mitglied im EHI Retail Institute

Omikron Mitglied im EHI Retail Institute

(NL/4656358269) Seit Januar 2013 ist die Omikron Data Quality GmbH Mitglied im EHI Institute. Und das aus gutem Grund: Mehr als 30 Prozent der TOP-100 Handelsunternehmen nutzen bereits Lösungen von Omikron – wie etwa die Conversion Engine FACT-Finder – zur Optimierung ihrer Multichannel E-Commerce-Strategie.

Das EHI ( www.ehi.org ) ist eines der renommiertesten Handelsinstitute im deutschsprachigen Raum. Es betreibt Forschungen zu aktuellen Handelsthemen, fungiert als Unternehmensberater, zertifiziert Online-Shops mit dem Gütesiegel „EHI Geprüfter Online-Shop“ und organisiert Fachmessen und -konferenzen wie beispielsweise die EuroCIS, auf der Omikron mit seinem Geschäftsbereich FACT-Finder ( www.fact-finder.de ) vom 19. bis 21. Februar am Stand EN04 vertreten sein wird. Ein Fokus-Thema der diesjährigen EuroCIS ist Multichannel-Marketing.

Omikron hat mit seiner in Europa marktführenden Such- und Navigationslösung FACT-Finder eine Technologie entwickelt, die nicht nur Online-Pure-Player und stationäre Einzelhändler, sondern vor allem auch international agierende Handelsunternehmen fit macht für die Herausforderungen im Bereich Cross- und Multichannel. FACT-Finder versetzt Händler in die Lage, unterschiedlichste Customer-Touchpoints – Webshop, Smartphone, Tablet, TV-Shopping – synergetisch miteinander zu verbinden.

Das Motto, das sich Omikron im Bereich Multichannel auf die Fahnen geschrieben hat und mit dem es auch auf der EuroCIS vertreten sein wird, lautet „Point of Sale is Everywhere – Verkaufen auf allen Kanälen und in allen Ländern“ und trägt der Tatsache Rechnung, dass Einkäufe heute zu jeder Zeit und von jedem Ort der Welt aus getätigt werden – cross channel & cross border. Große Handelsunternehmen wie zum Beispiel real,- ( www.real.de ), REWE ( www.rewe.de ) und Rossmann ( www.rossmann.de ) nutzen bereits mit Erfolg die ganzheitliche Conversion-Engine FACT-Finder von Omikron ( www.omikron.net ).

„Ich freuen mich, dass wir jetzt Mitglied im EHI sind“, sagt Katrin Naomi Maaß, Partner Account Manager von Omikron. „Das Institut bietet uns ein ideales Branchen-Netzwerk im Umfeld des Handels, das wir mit unserem Leistungsportfolio und Know-how im Bereich E-Commerce hervorragend unterstützen können. Zudem sind wir offizieller Partner des Gütesiegels EHI Geprüfter Online-Shop geworden. Aus dieser Zusammenarbeit wollen wir Vorteile für unsere beidseitigen Kunden erzielen.“

Über FACT-Finder
FACT-Finder, europäischer Marktführer für Produktsuche, Navigation und Merchandising in Online-Shops, ist die Komplett-Lösung für erfolgreichen Multichannel-Vertrieb. Mit FACT-Finder von Omikron können Handelsketten ihre Kunden über alle Multichannel Touchpoints und Kanäle – Webshop, Smartphone, Tablet – punktgenau ansprechen. Automatisierte Funktionen sorgen zudem für saubere, unternehmensweit einheitliche Artikeldaten.

Kontakt:
Omikron Data Quality GmbH
Dr. Burkhard Schäfer
Habermehlstr.17
75172 Pforzheim
07231-12597201
burkhard.schaefer@omikron.net
www.omikron.net

Pressemitteilungen

FACT-Finder zeigt auf der EuroCIS E-Commerce-Lösungen für den Multichannel-Vertrieb

Suchspezialist präsentiert sich am Stand EN04 unter dem Motto „Point of Sale is Everywhere“

(NL/1756238165) „Multichannel-Marketing – offline muss online gehen“ – so lautet eines der Fokus-Themen der diesjährigen EuroCIS, die vom 19. bis zum 21. Februar in Düsseldorf stattfindet. Erstmalig wird auch Omikron auf dieser großen Fachmesse für Retail Technology vertreten sein. Am Stand EN04 präsentiert das Unternehmen seine in Europa marktführende Conversion Engine FACT-Finder als Gesamtlösung für die integrierte Multichannel-Strategie von Handelsunternehmen. Das Motto zur Messe von FACT-Finder lautet: „Point of Sale is Everywhere – Verkaufen auf allen Kanälen und in allen Ländern“.

Große Handelsketten stehen zunehmend im Wettbewerb mit Online-Pure-Playern. Diese drücken auf den Markt – und auf die Preise. Händlern bleibt oft nur eine Wahl: Entweder sie kapitulieren vor der Übermacht der reinen Internet-Anbieter – oder sie besinnen sich auf ihre Stärken. Und diese liegen da, wo die „Puristen“ den Handelsunternehmen nicht das Wasser reichen können: in der bunten Vielfalt der Verkaufskanäle – vom klassischen Ladengeschäft über den Webshop bis hin zum Call-Center und TV-Shopping. Darüber hinaus entwickelt sich das mobile Shopping via Smartphone und Tablet immer mehr zum Trend.

Mit der Einrichtung eines Online-Shops oder der Entwicklung einer App ist es aber für Händler nicht getan. Denn Standard-Such- und Navigationslösungen sind nicht in der Lage, mit den Strukturen und Datenmengen von großen Handelsketten umzugehen, geschweige denn dass sie fähig wären, die unterschiedlichen Multichannel-Touchpoints synergetisch miteinander zu verbinden. An dieser Stelle kommt FACT-Finder ins Spiel. Die in Europa führende Such- und Navigationstechnologie für Online-Shops, verfügt über vorgefertigte Schnittstellen zu allen gängigen Shopsystemen und lässt sich mit beliebig vielen ERP- und namhaften Third-Party-Systemen kombinieren.

Wichtig: Als einziger Anbieter von E-Commerce-Lösungen bietet Omikron (das Unternehmen hinter FACT-Finder) auch ein umfassendes Datenqualitäts-Knowhow. Im Geschäftsbereich Data Quality betreut das Unternehmen mehr als 1.000 namhafte Firmen, Organisationen und Verwaltungseinrichtungen. Dieses Data-Knowledge macht sich FACT-Finder zunutze – vor allem bei Handelsunternehmen die noch nicht oder noch nicht lange im eCommerce „unterwegs“ sind und bei denen die Produktdaten deshalb nur in einer mangelhaften Qualität vorliegen. Omikron kann diese Produktdaten (wie zum Beispiel Attribute) strukturieren und mit relevanten Business-Daten (Abverkauf, Sales-Rank, Promotions etc.) aus dem ERP- und/oder CRM-System anreichern.

Automatisierte Funktionen von FACT-Finder sorgen jederzeit für saubere, unternehmensweit einheitliche Artikeldaten. Damit ist es den Händlern möglich, eine Vielzahl von Verkaufskanälen parallel und unabhängig voneinander zu betreiben. Die Multichannel-Ausrichtung mit FACT-Finder stellt zudem sicher, dass Kunden dem Handelsunternehmen auch dann treu bleiben, wenn sie den Verkaufskanal wechseln, also etwa vom Offline- zum Online-Verkauf „springen“ oder umgekehrt. Egal, für welchen Kanal sich der Kunde entscheidet und wo er sich gerade befindet: FACT-Finder lokalisiert den User entweder mittels der IP-Adresse oder – bei mobilen Endgeräten – über GEO-Daten. Selbstverständlich können User ihren Standort auch manuell im Online-Shop eingeben. Von entscheidender Bedeutung dabei ist, dass dem Kunden die Verfügbarkeiten, Preise und Produkt-Kampagnen je nach Standort im Suchergebnis dynamisch angezeigt werden. Das stellt sicher, dass Umsätze „in der Familie“ des Händlers bleiben, auch wenn es beim Kaufprozess bzw. bei der Entscheidungsfindung zu Medienbrüchen kommt.

Bei großen Handelsunternehmen wie REWE ( www.rewe.de ), real,- ( www.real.de ) oder Rossmann ( www.rossmann.de ) kommt FACT-Finder als Multichannel-Lösung bereits erfolgreich zum Einsatz.

Die Vorteile von Multichannel mit FACT-Finder auf einen Blick:

– Mehr Vertriebskanäle sorgen für mehr Umsatz. Kunden müssen heute dort „abgeholt“ werden, wo sie sich gerade befinden. Point of Sale is Everywhere!

– Sortimentserweiterung – auch durch Longtail-Produkte – bei gleichzeitiger Einsparung von teuren Verkaufsflächen.

– Auch wenn der Kunde den Verkaufskanal wechselt: Die Multichannel-Ausrichtung stellt sicher, dass Kunden treu bleiben – ob sie nun im Ladengeschäft, zuhause am Computer oder von unterwegs aus via Smartphone bzw. Tablet einkaufen.

– Informationen über den Kunden sind Gold wert: Anders als im Ladengeschäft können Händler online viele wertvolle Informationen über Ihre Kunden sammeln und damit eine solide Basis für individualisierte Angebote sowie spezielle Verkaufs- und Marketingaktionen schaffen.

– Saubere Artikeldaten sorgen für reibungslosen Abverkauf. FACT-Finder stellt die Qualität der Daten sicher – über alle Touchpoints hinweg. Händler behalten so stets eine klare Sicht auf die gesamte Geschäftsentwicklung.

FACT-Finder auf der EuroCIS 2013, Stand EN04

Über FACT-Finder
FACT-Finder (www.fact-finder.de) ist europäischer Marktführer für Produktsuche und Navigation in Online-Shops. Die fehlertolerante High-End-Lösung von Omikron arbeitet sprachenunabhängig und kommt international in mehr als 1.000 Webshops zum Einsatz. FACT-Finder ist leicht zu integrieren und läuft nahezu wartungsfrei. Alle Einstellungen und Aktualisierungen können am laufenden System vorgenommen werden. Je nach Sortiment verzeichnen Webshops bereits kurz nach Einbau Umsatzsteigerungen von bis zu 30 Prozent. Das hochperformante System steht auch als SaaS-Lösung zur Verfügung und bietet Zugriff über Webservices, JSON und XML-Schnittstellen.
Kontakt:
Omikron Data Quality GmbH – Geschäftsbereich FACT-Finder
Habermehlstr. 17
75172 Pforzheim
Tel.: 49 7231 125970
info@fact-finder.de
www.fact-finder.de

Kontakt:
Omikron Data Quality GmbH
Dr. Burkhard Schäfer
Habermehlstr.17
75172 Pforzheim
07231-12597201
burkhard.schaefer@omikron.net
www.omikron.net