Tag Archives: Daemmung

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Parador Rigid Designboden 5.3 Click Dämmung integriert

Neuer Rigid-Core Designboden ist gesünder, stabiler und spart Verlege-Kosten

Parador Basic 5.3 Rigid Designboden auf SPC-Träger mit Klicksystem und integrierter Trittschalldämmung ist ein Designboden der neusten Generation. Parador Basic 5.3 hat eine Gesamtstärke von nur 5,3 mm und eine Nutzschicht von 0,3 mm. Durch die Nutzungsklasse 23/31 ist der Vinylboden für hoch beanspruchte Wohnbereiche, sowie mäßig beanspruchten gewerbliche gewerblichen Einsatz geeignet. Die umlaufend gefasten Längs- und Kopfkanten ergeben ein Verlegebild mit dem Charme und der Eleganz eines echten Holzdielen-Bodens, da jede einzelne Diele betont wird. Die Rigid-Core-Technologie der SPC Trägerplatte sorgt für eine hohe Formstabilität des Bodenbelages sowie ein verbessertes Raumklima gegenüber konventionellen Designböden. Dies liegt am höheren Anteil mineralischer Füllstoffen in den neuen Rigid Designböden, wodurch der Einsatz von Weichmachern stark reduziert bzw. gänzlich vermieden werden konnte. Diese positive Eigenschaft reflektiert sich in der Emissionsklasse A+. Der Hersteller bietet für diesen Vinyl-Bodenbelag eine Garantie von 10 Jahren.
Die gegenüber konventionellen Vinyl-Designbelägen wesentlich härtere und auch leichtere SPC-Trägerplatte ist bei Temperaturunterschieden auch eine wesentlich höhere Dimensionsstabilität. Besonders in Räumen, die sich durch Sonneneinstrahlung stark aufwärmen können, ist das ein ganz wesentlicher Vorteil. Ein Entstehen von ungewollten Fugen oder ein Aufstellen und Welligwerden des Bodens wird mit dem Rigid-Designboden mit SPC-Träger ausgeschlossen.
Größter Vorteil des Parador Basic 5.3 Klick-Vinyl Rigid Designboden ist jedoch die bereits als Gegenzug integrierte Trittschalldämmung. Der Rigid Designboden mit Klicksystem wird somit direkt auf dem Unterboden (Estrich etc. oder direkt auf alte Dielen oder Fliesen) verlegt. Eine zusätzliche Verlege-Unterlage von 5 bis 10 EUR pro Quadratmeter wird überflüssig und spart erheblich Zeit und Kosten. Damit ist Parador Basic 5.3 Klick-Vinyl Rigid Designboden hervorragend geeignet, um alte Bodenbeläge wie zum Beispiel Fliesen in der Küche oder im Bad schnell zu renovieren. Basis 5.3 ist ein Bodenbelag mit außergewöhnlichem Preis-Leistungs-Verhältnis von Parador.

allfloors® – Bodenbelag Fachhandel bietet ein umfassendes Sortiment von über 20.000 Bodenbelägen vieler bedeutender Hersteller und Zubehör-Produkte für Bodenbeläge zu günstigen Preisen wie zum Beispiel auch Rigid-Desigböden auf SPC Träger neuster Generation. allfloors® Bodenbelag Fachhandel liefert versandkostenfrei schon ab geringen Bestellwert. Fachberater kalkulieren Ihnen Projektangebote inkl. aller benötigten Materialien wie Dämmung, Unterlagen, Grundierung, Kleber, Sockelleisten uvm. Fordern Sie Bodenbelag-Muster an (Muster-Bestell-Button in jedem Produkt). Fragen Sie noch bessere Bodenbelag Preise ab 25m² Projektgröße an.

Kontaktieren Sie uns gern für alle Anfragen zu Großhandel und Vertrieb sowie zu Kooperationen und Großprojekten…

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Dachkonstruktionen und Dämmungen

Informationen zu Tragwerken und Dämmungen finden sich bei Bedachungen-INFO.

Wer auf der Suche nach Informationen über Dachkonstruktionen und mögliche Dämmungen ist, wird auf der Internetpräsenz Bedachungen-INFO fündig. Auf dem Internetportal werden vielfältige Artikel rund um verschiedene Bedachungen bereitgestellt. Im Bereich der Dachkonstruktionen (auch als Tragwerk bezeichnet) finden sich beispielsweise Inhalte zu verschiedenen Konstruktionsmöglichkeiten, Tragsystemen und Arten von Dächern, wie dem Kehlbalkendach und dem Pfettendach. Varianten von Decken, wie der Holzdecke und der Stahlbetondecke werden ebenfalls vorgestellt. Neben der Beschreibung der unterschiedlichen Konstruktionen, werden beispielsweise die Vorteile und Nachteile von Kehlbalkendach und Pfettendach gegenübergestellt.

Im Bereich der Dämmung werden unterschiedliche Formen von Dämmungen vorgestellt, wie zum Beispiel die Aufsparrendämmung und die Untersparrendämmung. An dieser Stelle werden ebenfalls verschiedene Vorteile und Nachteile aufgeführt. Der Wärmedurchgangskoeffizient wird auch thematisiert.
Neben den unterschiedlichen Tragwerken und Dämmungen, finden sich auf Bedachungen-INFO noch zahlreiche weitere Artikel zum Thema Dach. Dazu gehören unter anderem die vielfältigen Formen, wie etwa das Satteldach und das Flachdach. Dabei werden der Neigungswinkel, die Dampfsperre sowie zahlreiche weitere Aspekte beleuchtet. Liegende und stehende Fenster werden ebenfalls behandelt. Gleiches gilt für entsprechendes Zubehör für die Fenster, wie etwa Rollläden, Markisen, Regensensoren und Fernbedienungen. Weitere Artikel beinhalten Informationen über Dachgauben, etwa in Bezug auf die Höhe und die Neigung der Gauben. Unterschiede zwischen Gauben und einem Kerker werden auch aufgezeigt.
Inhalte zu der Ausbildung und der Arbeit von Dachdeckern finden sich ebenfalls auf dem Internetportal. Die Leistungen der Dachdecker reichen von dem Eindecken von Dach- und Wandflächen, über das Abdichten und die Wärmedämmung, bis hin zum Einbau und der Montage von Dachfenstern und Solarzellen.
Dachdeckereien, Zimmermannsbetriebe, Anbieter von Fotovoltaikanlagen sowie weitere Gewerbetreibende entsprechender Branchen, können sich in dem Firmenverzeichnis von Bedachungen-INFO präsentieren.

Die UPA Verlags GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Searchtrends Holding B.V. Die Abteilung für Programmierung, Redaktion und Webmarketing „UPA-Webdesign“ betreut diverse Online-Portale, wie z.B. die Internetpräsenz Bedachungen-INFO – ein umfangreiches Online-Informationsportal, das zahlreiche Artikel zum Thema „Bedachungen“ bereitstellt. In den Publikationen geht es beispielsweise um Dachformen, -fenster, -gauben und -konstruktion. Bei den Inhalten weiterer Rubriken des Webportals stehen zum Beispiel Dachdecker oder auch verschiedene Dämmungen im Mittelpunkt. Zu den Dachformen, die auf den Webseiten vorgestellt werden, gehören unter anderem die Varianten Flachdach, Mansarddach, Pultdach, Satteldach, Walmdach und Zeltdach. Die einzelnen Dachformen werden beschrieben und teilweise werden zudem Vorteile und Nachteile der unterschiedlichen Formen beleuchtet. Das Pultdach ist beispielsweise relativ Wartungsarm und bietet gute Flächen für Solarkollektoren, während das Mansarddach den darunter liegenden Wohnraum vergrößern kann – je nach Ausführung. Eine weitere Besonderheit vom Mansarddach ist, dass es sowohl als Giebel-, als auch als Walmdach realisiert werden kann. Diverse Grafiken und Fotos vermitteln Interessenten einen guten Eindruck der Dachformen.Ziegeln, Schindeln und weitere Materialien zur Dachdeckung werden ebenfalls auf der Internetpräsenz vorgestellt. Gastautoren können sich an die Betreiber des Portals wenden, um Gastartikel zu veröffentlichen.

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Laminatboden mit integrierter Dämmung von Profilor

Sparen mit integrierter Dämmmatte im Profilor Laminat

Laminatboden mit integrierter Dämmung von Profilor

Profilor Laminat Wohnbau mit integrierter Dämmung

Laminatboden mit integrierter Trittschall-Dämmung

Profilor bietet mit der Serie WBO-300 einen Laminatboden der Abriebklasse 3 und Nutzungsklasse 31 mit integriertem hochwertigem Dämmschutz. Dies spart zum einen die Kosten für die obligatorische Dämmfolie bzw. Dämmunterlage zum Ausgleich von Unebenheiten und ermöglicht andererseits eine sehr schnelle Verlegung, da ein Arbeitsgang komplett entfällt.

Dämmung für starke Entkopplung und gute Raumakustik

Die integrierte Dämmmatte des Profilor Laminats hat selbst eine Stärke von 2 mm. In dieser Kombination schafft der Profilor Laminatboden eine Trittschallminderung von ca. 18 dB, ein guter Wert. Bei schwimmender Verlegung wird so eine optimale akustische Entkopplung vom Baukörper erreicht. Besonders im Wohnbau ist das von großer Bedeutung.

Starke Dekore der Profilor Laminat Kollektion

20 starke Dekore unter anderem mit Ahorn, Eiche, Pinie, Patchwork oder Wallnuss sprechen eine ausdrucksstarke Sprache. Im Raumplaner können die einzelnen Dekore in verschiedenen Raumsituationen konfiguriert werden. So gestaltet sich die Auswahl einfach.

Nachhaltigkeit und Gesundheit von Profilor Laminat

Das Umweltsiegel „Blauer Engel“ dürfen nur Produkte tragen, die nachhaltig produziert wurden und in Bezug auf die Gesundheit strenge Kriterien erfüllen. Die Profilor Laminat Kollektion WBO 300 wurde mit diesem Siegel ausgezeichnet.

Preis-Leistung und Garantie von Profilor Laminat

Profilor Laminat ist für den mäßig beanspruchten gewerblichen Bereich konzipiert und bietet daher die gewerbliche Nutzungsklasse 31. Daher gibt Profilor auf diese Laminatboden-Kollektion 15 Jahre Garantie bei privater Nutzung. Eine starke Ansage, war in den vergangenen Jahren Laminat oft nach wenigen Jahren verschlissen.

allfloors ist ein herstellerunabhängiges und händlerunabhängiges Portal für Bodenbeläge und Zubehör. So kann allfloors die besten Fußboden-Produkte zu einem attraktiven Preisen anbieten. Fachberater mit langjähriger Erfahrung (Produkt, Produktverarbeitung) beraten umfassend über Bodenbelag-Produkte, notwendige Nebenprodukte (wie zum Beispiel Dämm-Material, Leisten etc.) und erstellen auf Wunsch persönliche Komplettangebote (ab 25m²).

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allfloors.de – mbb- Ihr Bodenausstatter GmbH
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OdF-Platz 2
16775 Löwenberger Land
033094-7198710
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https://www.allfloors.de

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Rollinson.de ab sofort noch benutzerfreundlicher mit noch größerem Sortiment

Rolladen, Insektenschutz & Sonnenschutz

Rollinson.de ab sofort noch benutzerfreundlicher mit noch größerem Sortiment

Rollinson.de – Zertifizierter Becker Online Händler (Bildquelle: Becker)

Seit wenigen Tagen ist der neue Shop von Rollinson.de online. Mit dem Relaunch wurde die Usability des Shops weiter optimiert und die Benutzerführung sowie das Sortiment des Konfigurators erweitert. Zusätzlich zu Rollladenfertigpanzern, Sonnenschutz, Lichtschachtabdeckungen, Fliegengittern, Rollladenmotoren und Steuerungen können nun auch Insektenschutz-Plissees und Insektenschutz-Spannrahmen für Fenster konfiguriert werden. Ganz individuell können diese gemäß der jeweiligen Kundenanforderungen und den baulichen Gegebenheiten bestellt werden. Gefertigt werden die Maßartikel in der eigenen Produktion.

Geprüfter Becker Online Händler

Rollinson ist Fachpartner und seit 2017 geprüfter Becker Online Händler. Das Sortiment umfasst eine umfangreiche Auswahl an Rollladen- und Sonnenschutzantrieben sowie Steuerungen. Übersichtlich strukturiert bietet der Shop Rohrmotore mit elektronischer sowie mechanischer Endabstellung, unidirektionale und bidirektionale Funkmotore, funk- und drahtgebundene Steuerungen sowie Garagentorantriebe mit Codetaster. Außerdem mechanisches Zubehör für Beckerantriebe wie Mitnehmer für 60iger oder 40iger Stahlwelle, Motorlager und steckbare Kabel.

Bewährte Fachhandelsqualität zum günstigen Direkt-Preis

Schon seit 2014 vertreibt Rollinson.de Rollläden nach Maß, Rollladenfertigelemente, Becker Rohrmotore und Steuerungen, Rollladenzubehör und alles Erforderliche rund um die Sanierung und Dämmung von Rollladenkästen. Außerdem führt der Fachhändler Insektenschutzlösungen wie Lichtschachtabdeckungen, Insektenschutz-Plisses und Fliegengitter für Fenster. Hilfreiche Downloads, Tipps und Experten-Infos runden das Angebot ab. Großen Wert wird auf die Hochwertigkeit und Langlebigkeit der angebotenen Komponenten und Fertigprodukte gelegt. „Langjährig bewährte Fachhandelsqualität zum günstigen Direkt-Preis“ lautet das Motto.

ROLLINSON ist eine eingetragene Marke der PROFIROLL Schuricht GmbH. Das Familienunternehmen wurde 1985 in Veitshöchheim bei Würzburg gegründet und beschäftigt 15 qualifizierte Mitarbeiter. Die PROFIROLL Schuricht GmbH ist ein Fachbetrieb für Rollladen, Insektenschutz, Sonnenschutz und Fenster. Geschäftsführer sind Daniel und Barbara Schuricht. Der Innungsfachbetrieb legt größten Wert auf hochwertige, langlebige Komponenten und verarbeitet ausschließlich Produkte namhafter Hersteller. Er garantiert außerdem Leistungen nach dem neuesten Stand der Technik sowie den Richtlinien des Bundesverbandes, den DIN- und EU-Normen.

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ROLLINSON – PROFIROLL Schuricht GmbH
Christine Scharf
Oberdürrbacher Straße 4
97209 Veitshöchheim
+49 (0) 931 / 30419438
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Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Anstieg der Rohölpreise von fast 30 Prozent

Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Heizkosten senken durch fachgerechte Dämmung

Energieexperten sind sich einig: Die von August 2017 bis August 2018 um mehr als 28 Prozent gestiegenen Rohölpreise (von 51,70 auf 71,85 Dollar) werden auch die Gaspreise für Verbraucher in die Höhe treiben. In der kommenden Heizperiode wird das Heizen also deutlich teurer. Eine Möglichkeit, um gegenzusteuern und den Energieverbrauch zu drosseln, ist eine energetische Gebäudesanierung. Eine Maßnahme empfiehlt sich dabei besonders.

Der Ruf der Außendämmungen hat in den letzten Jahren gelitten. Dabei ging es um die Brennbarkeit des Dämm-Materials, zudem um Algen- und Pilzbefall an den Hausfassaden, was einen unschönen und ungepflegten Eindruck des Hauses macht. „Im Vergleich dazu sind Innendämmungen relativ kostengünstig anzubringen“, erläutert Diplom-Ingenieur Thomas Molitor von ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von feuchtegeschädigten Gebäuden. Denn die Hausfassaden bleiben dabei unberührt. Bei einer Innendämmung werden die Außenwände des Gebäudes von innen her mit Dämmplatten versehen. „Die Platten sind in der Regel auch nur wenige Zentimeter dick“, so Ingenieur Molitor. „Dadurch wird wenig Wohnraum verschenkt und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos in die Sanierung miteinbezogen werden.“ Zusätzlich verwendete Dämmkeile sorgen dafür, dass auch Wärmebrückenbereiche, wie z.B. auskragende Balkone, dauerhaft gedämmt sind.

Beispielrechnung zeigt Reduktion des Wärmeverlustes

Und so funktioniert diese Form des Energiesparens im Detail: Die ISOTEC Innendämmung beispielsweise erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um ca. 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die innenseitige Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. So werden Raumluft und innere Wandoberflächen ohne großen Energieaufwand schnell aufgeheizt. Das zahlt sich vor allem bei nur temporär genutzten Räumen (z.B. Versammlungssäle, Kirchen, wenig genutzte Wohnräume etc.) aus. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 Quadratmetern Wohnfläche beispielsweise bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostersparnis von bis zu 320 Euro pro Jahr“, so Diplom.-Ingenieur Molitor. Dieses kapillaraktive Innendämmsystem wurde in Bezug auf Feuchteschutz und Wärmedämmeigenschaften wissenschaftlich und praktisch geprüft.
Nachgewiesenermaßen entspricht es bauphysikalisch allen praktischen und behördlichen Anforderungen.

Angenehmes Raumklima und Schutz vor Feuchteschäden

Ein weiterer Vorteil: Die vollmineralischen Innendämmplatten nehmen die Raumluftfeuchtigkeit auf – und geben sie nach Absinken der Raumluftfeuchte durch Lüftung auch wieder ab. So entsteht in den Räumen ein ausgewogenes und angenehmes Wohnklima – und der Entstehung von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall wird dauerhaft Einhalt geboten. Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzt und ein Schimmelpilzbefall entstehen kann, sind Dank der Dämmplatten passe.

Auch für einzelne Räume und Wohnungen möglich

Ein zusätzlicher Nutzen des Energiesparens mit einer Innendämmung ist, dass sie auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ausgeführt werden kann. Nicht zuletzt werden Innendämmungen in bestimmten Fällen von der KfW-Bank im Rahmen der Programme 151/152 „Bauen, Wohnen, Energie sparen“ gefördert. Dies gilt insbesondere für Baudenkmäler und besonders erhaltenswerte Bausubstanz. Genauere Informationen und aktuelle Konditionen finden sich unter www.kfw.de

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

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ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 221
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Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Ein Platz an der Sonne – Vorteile Glashaus: witterungsbeständig, haltbar, gute Lichtdurchlässigkeit.

Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Glashaus – Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte

Ein Glashaus eignet sich ideal für einen Platz an der Sonne – Eric Mozanowski aus Stuttgart ist Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz: „Investieren in Denkmale“. Der Mensch im Gebäude hat das Bedürfnis mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Der Blick in den Himmel ist notwendig für Orientierung und dem Einklang mit der Welt. Die optimale Zusammenführung der Geborgenheit im Innern und der Teilhabe am Draußen ist das Ziel. Aber nicht irgendwo, sondern an einem wunderbaren Flecken wie z. B. am See, am Fluss in der Natur und dabei Stadt Nah – ist das möglich?

Standort und Lage: Digitalisierung mischt den Immobilienmarkt auf

„Bislang bestimmte die Lage hauptsächlich die Rendite einer Immobilie. Die Digitalisierung stellt neue Parameter für die Wertigkeit von Immobilien dar. Dank Internet boomt die Attraktivität des Immobilienmarktes an C Standorten. Damit rutscht der Fokus von der Lage auf die Nutzungsfähigkeit, den baulichen Details wie Erweiterungen des Glasanbaus. Für den ländlichen Raum ist die Digitalisierung ein Segen. Tolle Immobilien lassen sich großzügiger und günstiger an diesen Standorten verwirklichen. Hierzu zählen moderne Glasbauten, die durch fließende Übergänge als großzügige Haus-Verglasung überzeugen. Früher diente das sogenannte Glashaus dem Botanik Liebhaber. Heute integriert sich der Glasanbau an die Immobilienarchitektur und dient zur Aufwertung des Wohnbereichs, als Bezugspunkt zur Natur, für die Wärmegewinnung und zum besseren Raumklima dank der Pflanzmöglichkeiten. Das Klima im Glashaus hat seine Reize. Neben der gewohnten Helligkeit des Raumes unter Glas beeindruckt das andersartige Klima Bewohner und Besucher gleichermaßen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Integrierte Glasbauten als Bestandteil des Hauses sind weniger aufwendig und preiswerter als angebaute, thermisch abgetrennte Glasbauten zu ihren Hauptgebäuden.

Glasarchitektur erhöht die Attraktivität der Lebensqualität

Bis heute werden vorwiegend Einfamilienhäuser mit einem größeren Anteil an Glas ausgestattet. Der Geschosswohnungsbau zieht langsam nach.

Während bei den meisten Planungen die Bauherren selbst entscheiden, besteht für Mieter die Möglichkeit bei Geschosswohnungen seltener. Günstig ist es, wenn das Glashaus so überzeugend im Grundriss angeordnet ist, dass die Erweiterungsmöglichkeiten der Wohnräume und Wohnfunktionen in den Übergangszeiten akzeptiert und genutzt werden. Attraktive Platzierung für integrierte oder der Fassade vorangestellten Glasbauten ist nötig, ansonsten degradieren sie aus Unkenntnis zu Abstellkammern. Mit dieser Entwicklung ist weder den Planern noch den Bewohnern ein guter Dienst getan. Testen Bewohner und Nutzer im Vorfeld das andersartige und ungewohnte Wohngefühl im Glasanbau, werden Fehler und Unverständnis vermieden und schafft den gewünschten Mehrwert.

Die Glasarchitektur bahnt sich im Städtebau ihren Weg, erläutert Eric Mozanowski. Verwaltungsbauten, Schulen, Hotelhallen, Altenwohnheime, Einkaufspassagen, Museen, Fabrikationsgebäude, ganze Straßenzüge werden durch großflächige gläserne Elemente geprägt. „Die Idee verfolgt den transparenten Städtebau. Städte erhalten eine neue ästhetische Dimension und erfahren eine ideenreichere ungekünstelte Architektur. Vor vielen Jahren noch nicht denkbar, wandelt sich das Stadtbild“, so Eric Mozanowski.

Gewächshausklima: Raumfeuchtigkeit und Hitze

Wie ein optimales Klima gestalten? Eine Kunst durch Erde und üppigem Pflanzenbewuchs die Temperatur senken und die Raumluftfeuchte optimieren. Wie das Gewächshausklima gleichmäßig halten, im Besonderen bei schwankendem Sonneneinfall? Eine sorgfältige Planung rund um Sonnenschutz, Belüftung und Heizung belohnt mit behaglichen Klima. „Zum Wohlbefinden tragen Innenraumtemperatur, sowie die Temperatur der umschließenden Wände und Mauern bei. Sind die Temperaturen zu verschieden entsteht der Eindruck, dass es zieht. Zu beobachten ist der Zugeffekt an ungenügend wärmegedämmten Wänden. Im Besonderen an Fenstern und anderen Glasflächen, die Kälte ausstrahlen“, erläutert Eric Mozanowski. Ein großer Teil der Wärmeabgabe erfolgt durch die Abstrahlung der Speicherflächen Wände und Boden. Ziel ist es ohne Einbuße an Behaglichkeit die Temperatur der Raumluft zu verringern ohne zugleich den Verlust der Lüftungswärme einzuschränken. In welchem Umfang Hitze und Kühle vertragen werden, hängt vom individuellen Empfinden, der Jahreszeit und der körperlichen Tätigkeit. Mit dem Glashaus einen Platz an der Sonne zu allen Jahreszeiten, beschattet von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern eine lichtdurchflutete Oase für alle Sinne.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
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GfG informiert: Massive Bauweise – Stein auf Stein zum Traumhaus

http://www.gfg24.de

Am Anfang steht immer der Entschluss zu bauen und direkt danach sollten Bauherren die Frage der Bauweise klären. An dieser Stelle spielen unterschiedliche Faktoren wie der Preis, das gewünschte Design und natürlich auch das Wohnklima eine entscheidende Rolle. Am Ende entscheiden sich die meisten Kunden für die massive Bauweise, denn diese punktet durch eine Vielzahl an Vorteilen.
Der größte Pluspunkt bei Massivhäusern ist sicherlich die Langlebigkeit der Bausubstanz. Dies wiederrum führt dazu, dass diese Häuser auch mit den Jahren eine hohe Wertstabilität behalten, was sich im Falle eines späteren Verkaufs der Immobilie positiv auf den Verkaufspreis auswirkt.
Massivhäuser haben zudem ein besonders angenehmes Raumklima. Sie werden aus Natur-, Kunststein oder Stahlbeton gebaut, haben somit gute Dämmeigenschaften und bieten ihren Bewohnern einen hervorragenden Schallschutz. Zudem haben „Stein auf Stein“ gebaute Häuser den Vorteil der optimalen Klimaregulierung: Im Winter wird die Wärme gespeichert und im Sommer bleibt es angenehm kühl.
An dieser Stelle ist es übrigens egal, ob sich Bauherren für ein Niedrigenergiehaus oder ein Passivhaus entscheiden. Das optimale Raumklima wird beim Massivhaus immer gewährleistet.
Auch in Sachen Brandschutz ist die massive Hausbauweise die richtige Entscheidung; denn aufgrund von Bauverordnungen kommen brandsichere Materialien wie z.B. Betonbauteile zum Einsatz, die eine hohe Feuerbeständigkeit gewährleisten.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Spezialisten für Massivhäuser und hat mittlerweile über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Die erfahrenen Architekten planen jedes Haus individuell und setzen dabei die Vorstellungen und Wünsche der Bauherren optimal um.
Weitere Informationen zur massiven Hausbauweise erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

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Aus Erfahrung beim Hausbau: GfG empfiehlt Sonnenschutzverglasung

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Beim Hausbau gibt es extrem viele Dinge zu beachten, dass so manchem Bauherrn bei ungenauer Planung kleine Fehler unterlaufen, die sich später beim Bezug des Hauses nachteilig auswirken können. Mit Hilfe eines Bauprofis wie der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Hamburger Raum kann der Bauherr sicher sein, dass alle wichtigen Themen besprochen werden. Denn die GfG Architekten und Bauplaner haben über 25 Jahre Erfahrung und kennen die Anforderungen an Haustechnik, Komfort und Qualität.
Zum Beispiel vergessen manche Bauherren einen zuverlässigen Sonnenschutz miteinzuplanen. Mit der Folge, dass im Nachhinein Jalousien, Rollläden oder spezielle Vorhänge angebracht werden müssen. Diese lassen zwar die Sonne bzw. die Wärme draußen, nehmen aber viel Licht weg.
Die GfG empfiehlt deshalb schon während der Bauplanung eine Sonnenschutzverglasung der Fensterelemente. Hierzu wird in das Glas eine unsichtbare Metallbeschichtung eingebaut, die dafür sorgt, dass die Sonnenstrahlen gefiltert werden. Der Effekt: Die Wohnräume bleiben das ganze Jahr über schön hell, heizen sich aber nicht unnötig auf.
In Kombination mit solchen Sonnenschutzfenstern sollte in jedem Fall natürlich auch auf eine optimale Dämmung des gesamten Hauses geachtet werden. Im Zusammenspiel mit den Fenstern ist das Haus dann gegen jegliche Wärmeinflüsse geschützt und im Inneren herrscht auch bei hohen Außentemperaturen ein angenehm kühles Wohnklima.
Weitere Informationen zum Thema Sonnenschutz beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Mehr Energieeffizienz – mit REKORD-Fenstern

Der Frühling naht – und mit ihm die optimale Zeit zum Sanieren. Wer dabei Wert auf hohe Energieeffizienz legt, setzt am besten auf REKORD-Fenster.

Mehr Energieeffizienz - mit REKORD-Fenstern

20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen – das einzigartige Qualitätsversprechen von REKORD (Bildquelle: REKORD Franchise GmbH)

Fenster, die schlecht eingebaut wurden oder ihre besten Jahre bereits hinter sich haben, sind nicht selten der Grund für eine schlechte Energiebilanz der eigenen vier Wände. Wärme- bzw. Energieverluste führen dabei zu empfindlichen Mehrkosten. Wetterschäden und erhöhtes Schimmelrisiko sind weitere Gründe, sich für den Austausch seiner altgedienten Fenster zu entscheiden. Worauf gilt es dabei aber zu achten?

Ein wichtiger Punkt, auf den es beim Fenstertausch zu achten gilt, ist die Verglasung der Fenster. Alte Modelle können oftmals nur mit einer Einfach-Verglasung aufwarten – für gute Energieeffizienz ist zumindest eine Zweifach-, besser noch eine Dreifach-Verglasung notwendig. Die Zwischenräume zwischen den Glasscheiben sorgen dabei für signifikant bessere Wärmedämmung, als es bei einer einzigen Glasscheibe der Fall ist. Bei Kunststoff- oder Kunststoff-Alu-Fenstern ist zudem auf das jeweilige Kammernsystem zu achten. Je mehr Dämmkammern dieses aufweist, umso höher ist der Schutz vor Extremtemperaturen im Wohnbereich.

Setzen Sie bei Ihrem Fenstertausch-Vorhaben am besten auf die Fensterprofis von REKORD. Neben der optimalen Beratung zu sämtlichen notwendigen Maßnahmen und der Vermittlung eines kompetenten Montagepartners profitieren Sie dabei auch von einem umfassenden Sortiment: Sowohl das gediegene Holzfenster NATURAL und die Holz-Alu-Modelle ROYAL und ROYAL Zero als auch die hoch effizienten Kunststoff-Alu-Fenster POWER und BASIC Zero überzeugen mit Dreifach-Verglasung, der mit integriertem Sonnenschutz ausgestattete Allrounder POWER Verbund sogar mit Vierfach-Verglasung. Bis zu sieben Wärmedämmkammern steigern die Dämmeigenschaften noch weiter. Die einzigartige 20 Jahre Langzeit-Garantie Österreichs am schnellsten wachsender Fenstermarke verbrieft die optimale Funktionsfähigkeit Ihrer neuen Fenster dabei über volle zwei Jahrzehnte.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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REKORD Franchise GmbH
Peter Regenfelder
Trattengasse 32/2
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Agentur CMM – Interdisziplinäre Agentur für neues Markenwachstum
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8020 Graz
+43 316 811178
lisa.brandis@cmm.at
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Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Gesamtkonzept wichtig, sonst droht Schimmelbefall

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Vor jeder Dämmung: Problemlage analysieren

Heizenergie sparen ist eines der Mega-Themen für jeden Bauherren und Bestandseigentümer. „Je dichter desto besser“, lautet oft das Motto. Doch die Kritik an dieser Sichtweise wird lauter, der Vorwurf heißt: Häuser in Deutschland werden inzwischen übermäßig gedämmt – und der Schimmelpilzbefall steige deshalb explosionsartig an. Ein berechtigter Vorwurf?

„Früher konnten Wände besser atmen“, beklagen manche Experten und Kritiker über die aktuelle Entwicklung bei der Gebäudedämmung. Dabei ist das nur ein Teil der Wahrheit. „Der Luftaustausch in den Räumen fand früher vor allem über Fenster und Kamine, weniger über die Wände statt“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. „Kamine beispielsweise führten die feuchte Raumluft permanent nach außen ab. Und die meist nur einfach verglasten Fenster dienten als zusätzliche Entfeuchtungsanlage.“ Heute gibt es immer weniger Kamine – und Fenster sind doppelt, in Neubauten und sanierten Altbauten oft dreifach verglast. Damit spart man einerseits viel Energie, aber andererseits wird die Raumfeuchte nicht mehr automatisch abgeführt.

In Neubauten verschärft sich das Problem sogar. Ein Objekt mit einer Grundfläche von ca. 140 Quadratmetern kann bis zu 10.000 Liter Baustofffeuchte in sich tragen. Erfahrungsgemäß dauert es zwei bis drei Jahre, bis der Neubau „trocken gewohnt“ ist. Da Fenster und Türen heute luftdicht angeschlossen sein müssen, steht das Gebäude nach der Fertigstellung „im eigenen Saft“. Es ist deshalb gängige Praxis geworden, Neubauten zusätzlich Lüftungsanlagen auszustatten. Denn so können energetisch die besten Ergebnisse erzielt und die feuchte Raumluft unabhängig vom Nutzer permanent abgeführt werden.

Gesamtkonzept: neue Fenster plus Dämmung der Außenwände
Die Nachrüstung von Altbauten mit geregelten Be- und Entlüftungsanlagen ist ebenfalls möglich, aber auch kostspielig. Deshalb empfehlen Experten bei Bestandsgebäuden möglichst ein Gesamtkonzept umzusetzen, das übermäßige Raumfeuchte und zwangsläufigen Schimmelpilzbefall verhindert. Das heißt konkret: Sinnvollerweise kombiniert man den Einbau neuer Fenster mit einer Dämmung der Außenwände. Wenn die neuen Fenster auf einmal dicht sind, kondensiert die Raumfeuchtigkeit in den Wintermonaten an den kalten Raumaußenwänden. Schimmelpilzbildung kann die Folge sein. „Um das zu verhindern, macht die Kombination von neuen Fenstern plus Dämmung der Außenwände am meisten Sinn“, betont Thomas Molitor. Gedämmt werden können je nach Objekt auch das Dach oder die oberste Geschossdecke. Eine Außendämmung von acht Zentimetern kann seiner Erfahrung nach bereits eine hohe Energieeinsparung bieten. Um Förderkredite zu gewähren, gibt die KfW hohe Anforderungen an die zu erreichende Dämmfähigkeit der Fassade vor. Um diese zu erfüllen, müssen häufig 16 oder sogar 20 Zentimeter Dämmung aufgebracht werden. Hier stehen nach Meinung des Sanierungsexperten Molitor Kostenaufwand und Energieeinsparung in keinem vernünftigen Verhältnis mehr.

Außendämmung hat echte Nachteile
Zudem gibt es echte Nachteile bei der klassischen Außendämmung: Sie kann nicht teilweise ausgeführt werden, sondern sie muss das komplette Gebäude „einpacken“. Anders sieht das bei vielen am Markt angebotenen Innendämmungen aus. Sie können auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses durchgeführt werden. Dabei werden die Außenwände von Innen mit Dämmplatten versehen, die in der Regel nur wenige Zentimeter dick sind. Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können in die Sanierung miteinbezogen werden. Beispiel: die diffusionsoffene ISOTEC-Innendämmung erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, da sich die Räume schneller aufheizen. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 m2 Wohnfläche bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostenersparnis von bis über 300 Euro pro Jahr“, so Dipl.-Ingenieur Molitor.

Richtiges Lüften ist absolutes Muss
All diese Maßnahmen führen allerdings nur dann zum gewünschten Erfolg, wenn auch das Lüftungsverhalten der Bewohner stimmt. „Unsere Experten vor Ort erleben immer wieder, dass bei Mieter- oder Bewohnerwechsel dieselbe Wohnung, die über viele Jahre trocken war, auf einmal von Schimmelpilz befallen ist“, berichtet Thomas Molitor. Das gilt ganz besonders dann, wenn neue Fenster eingebaut und Dämmmaßnahmen ausgeführt wurden. Der Grund: Die früheren Bewohner haben regelmäßig gelüftet, vorzugsweise per Stoßlüftung bei komplett geöffneten Fenstern. Die neuen Bewohner, berufstätige Singles oder Paare, sind tagsüber außer Haus – und lüften gar nicht oder viel zu wenig. Die Folge? Die ständig im Raum verbleibende feuchte Luft kondensiert an den kältesten Stellen (Fensterlaibungen oder kalten Außenwänden) – und der Schimmelpilz ist da. „Dann nützen auch die besten Fenster und Dämmmaßnahmen nichts. Mindestens zweimal täglich für fünf bis zehn Minuten bei komplett geöffneten Fenstern zu lüften, ist ein absolutes Muss, um auch in sanierten Räumen und Gebäuden den Schimmelpilzbefall zu verhindern“, so der Rat des Experten.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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