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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
mail@ulricheggert.de
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50 Tipps und Empfehlungen zur WEBSEITEN-OPTIMIERUNG

Mit umfangreichem Kostenlosen Download

So werden Sie gefunden – die Homepage spielt eine Hauptrolle bei dieser Aufgabe, die Website ist im modernen Marketing einer der zentralen Faktoren im On- wie Offline-Handel
Ich kam, sah und kaufte: Auf eine solche Quintessenz lässt sich häufig das Einkaufsverhalten von Online-Shoppern komprimieren.

Wer als Anbieter nicht gesehen wird – und das heißt in Zukunft vor allen Dingen: wer nicht online gesehen wird – kann auch keine Käufer auf seiner Homepage, seinem Online-Shop oder in seinem stationären Outlet erwarten.

Immer mehr Kunden recherchieren auch vor einem lokalen Geschäftsbeuch online, ob die Ware, die gesucht wird, in diesem entsprechenden Unternehmen bzw. Ladenlokal auch vorhanden ist. Deshalb ist eine vernünftige Präsenz im Web schon einmal die halbe Miete. Wer sich nicht zeigt, wird auch nicht gesehen, bei dem wird auch nicht gekauft.

Zudem erleben wir einen totalen Wandel der Marketingkommunikation – vom Monolog zum Dialog. Oder anders ausgedrückt: Der Kunde möchte selbst aktiv werden können und nicht unbedingt eine permanente Dauerberieselung durch Werbung von allen möglichen Anbietern erfahren. Er geht selbstständig zu seiner gewünschten Zeit in´s Netz und sucht sich passende Informationen – das ist dann für ihn weniger Werbung als viel mehr Unterhaltung, Unterrichtung, Information, Erlebnis, …

Galt früher im Marketing allgemein die Formel A.I.D.A. (= Attention – Interest – Desire – Action), so gilt heute immer mehr O.P.E.N. (= On demand – Personal – Engaging – Networks), anders ausgedrückt bedeutet das nichts anderes, als dass im früheren Marketing einseitig von den Unternehmen auf die Werbetrommel gehauen wurde, heute ist es jedoch so, dass die potenziellen Kunden zwar offen für Werbung sind, aber diese nur dann empfangen wollen, wenn es ihnen gerade passt und das auch möglichst on demand. Außerdem muss das Ganze auch noch sehr persönlich und engagiert sein.

Das alles geht prinzipiell nur über das Netz, denn dort kann die entsprechende Werbung auf den Webseiten, in den Sozialen Medien usw. für den suchenden Kunden vorgehalten bzw. ihm beim Besuch auf entsprechenden Seiten eingespielt werden. Massenmarketing wird durch Dialogmarketing ersetzt.

Deshalb steht die Webseite immer mehr im Mittelpunkt der werblichen Aktivitäten: sie sollte modern, schnell und responsive, also für alle Geräte-Typen automatisch angepasst sein. Da wird es denn schon mal nötig, einen Relaunch oder doch zumindest eine Optimierung vorzunehmen. Dabei sind folgende Überlegungen von besonderer Wichtigkeit:
1. Die richtige Technik ist wertvoller als eine „besondere“ Gestaltung
2. Design-Trends werden allgemein überbewertet, neuesten gestalterischen Trends muss man nicht unbedingt folgen.
3. Nur wenn Probleme durch Designänderungen gelöst werden können, sollte man sie auch ansetzen.
4. Die Praktikabilität steht im Vordergrund: der potentielle Kunde will es leicht und schnell.
5. Eine neue Technik, die entscheidende Verbesserungen bringt, kann aber einen kompletten Relaunch erzwingen.
6. Altmodisch ist nicht unbedingt schlechter, eine in modernem Design gestaltete Webseite ist nicht zwangsläufig besser als eine alte.
7. Es ist sinnvoll, ja erforderlich, kontinuierlich an der Webseite zu arbeiten, permanent kleine Optimierungen vorzunehmen.
8. Content, also Inhalte, müssen vorgehalten, also vor-entwickelt werden, um dann bei passender Gelegenheit sofort zum Einsatz zu kommen.

Wichtig ist vor allen Dingen, das die Inhalte der Webseite, des Shops ständig auf dem neuesten Stand sind, dass Überholtes entfernt wird und aktuelle Daten, Informationen und Offerten auch eingesetzt werden. Dazu gehört auch dringend ein responsives Design.

In einer kostenlosen Studie bietet die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, über 50 Hinweise und Tipps, wie die Webseiten des Off- wie Online-Handels optimiert werden können. Dazu mehr auf
www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030 Band I
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030 Band II
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Die Digitalen Herausforderungen für den Stationären Handel steigen gewaltig

Digitalisierung auch ohne E-Commerce

Mit mehreren umfassenden kostenlosen Downloads

Wer als stationärer Händler ohne E-Commerce glaubt, sich einen Online-Auftritt weitgehend sparen zu können, irrt gewaltig! Gerade dann ist es besonders erforderlich, auf allen denkbaren Kanälen inhaltlich und auch werblich präsent zu sein. Aspekte wie Location Based Services, Content, Social Media, Virtual Reality, Digitale Services und Mobile Payment berühren und fordern ihn auch ohne Online-Shop!

E-Business first
Alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert! E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Pro¬zessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und da-mit auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

(Innovations-) Geschwindigkeit steigt weiter
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst recht für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situation erlaubt es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäfts¬modelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business- Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass nur gelegentlich noch größere Investitionen erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich zunächst mal unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, auf jeden Fall zumindest dann, wenn er das nötige Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das (Waren-) Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die möglichen und auch tatsächlichen Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache er erhält das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis und möglichst schnell. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“.
Die globale Kannibalisierung der Absatzwege/Betriebsformen schreitet voran: Das Bruttowachstum des Non-Food Handels seit 2005 hat fast ausschließlich noch im Onlinehandel stattgefunden und nicht mehr im stationären Handel. Das eine ist die Baustelle, das andere der Steinbruch.

Dagegen muss sich der Stationäre Handel durch eine eigene Digitalisierung stemmen, er steht vor extremen Herausforderungen:
+ umgedrehtes Showrooming: er muss das Internet zur Präsentation seiner Leistungsfähigkeit nutzen
+ Lokalisierung des Marketings und LBS-Location Based Services sind verlangt
+ mit Content erzählt er Geschichten und gibt zielgruppen-gerechte Informationen
+ Visualisierungen erwecken Online-Emotionen
+ Digitale Services werden zur Selbstverständlichkeit
+ Social Media verbreiten seinen Content, seine Informationen
+ Virtual Reality erweitert die Präsentation im Outlet
+ Mobile Payment rundet das Angebot ab.
Welche Herausforderungen auf den Stationären Handel durch die Digitalisierung zukommen, welche Felder es zu bearbeiten gibt, wie Digitales Marketing aussieht: das finden Interessenten in über 50 umfangreichen kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
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— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
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— Innovationen und Innovationsmanagement
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— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
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Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
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+ FOKUS HANDEL
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+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Die Digitalisierung des stationären Handels ist überlebenswichtig – auch ohne Online-Shop!

Etwa 20 Felder der Unternehmensführung stehen zur Digitalisierung an

Mit kostenlosem Download

Nicht jeder Mittelständler wird als zusätzliche „Nadel im Heuhaufen“ einen Online-Shop eröffnen wollen und/oder können, das geht allenfalls in Kooperation, etwa mit seiner Verbundgruppe. Aber: er wird trotzdem sein Unternehmen, seinen Auftritt, seine Kommunikation digitalisieren müssen.

Mit dem Begriff Digitalisierung werden allgemein die Veränderungen von Prozessen, Informationen, Daten, Objekten und Ereignissen bezeichnet, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte auftreten.

Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies laut Wikipedia „die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“.

Den Weg zur Digitalisierung von Unternehmen, Prozessen, ja auch Gesellschaften nennt man Digitale Transformation.

Die Kunden auch im stationären Handel erwarten immer mehr ganz spezielle, individuell auf ihn zugeschnittene Empfehlungen und das kann der Handel nur dann bieten, wenn er über entsprechende Informationen zum Kunden verfügt. Das Thema Ambiente und Einkaufsatmosphäre wird gerne mitgenommen und auch erwartet, aber eine bevorzugte individuelle Behandlung von einem persönlichen Einkaufsberater ist natürlich noch etwas ganz anderes. Dafür muss auch der stationäre Handel durch Digitalisierung die entsprechende Informations-Basis schaffen. Der Kunde erwartet z.B. immer mehr digitale Services, die der Handel ihm bieten muss. Vorrätige Ware will er vorab auf seinem Bildschirm oder Smartphone erkennen können, damit er, wenn er schon den Laden besucht und nicht online bestellt, auch die Ware vorfindet. Zudem ist es interessant, wenn er im Laden bei seinem Besuch spezielle personalisierte Angebote in Echtzeit auf seinem Smartphone geboten bekommt. Digitale Technologien wie Virtual Reality, eine entsprechende technische Ausstattung der Mitarbeiter mit Tablets und mobile Bezahllösungen, um Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, sind weitere Dinge, die der Kunde zukünftig erwartet und je nach Alter auch schon heute nicht mehr missen möchte.

Nahezu alle Lebensbereiche des Menschen sind mittlerweile einer fortschreitenden Digitalisierung unter¬worfen. Der Mensch ist längst daran gewohnt und so erwartet er auch als Kunde im stationären Handel einen deutlichen Technologieschub durch Digitalisierung. Das heißt, es gibt viel zu tun für den stationären Handel im Rahmen der Digitalisierung, auch ohne Online-Shop!

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, sieht insgesamt knapp 20 Felder für die Digitalisierung, in denen der stationäre Handel unbedingt aktiv werden sollte. Dabei handelt es sich um folgende Segmente:
0. Lieferkette
Damit ist gemeint: Vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Lieferantenbeziehung bis zur Kunden-Be-ziehung, die Verwaltung, aber auch alles muss im Unternehmen auf Digitalisierungspotenzial geprüft und anschließend digitalisiert werden.
1. Geschäftsmodell / Format
Das Geschäftsmodell / das Format steht auch in Zukunft im Mittelpunkt des händlerischen Gesche-hens. Dabei ist die Digitalisierung unausweichlich – bis hin zur „Ver¬längerung der Regale“ durch Digital Signage etc.
2. Verwaltung / IT
3. Infomation & Informationsbeschaffung
4. Einkauf: E-Procurement
5. Produktdefinitionen / -kennzeichnung
6. Lieferantenbeziehung
7. Verkauf / Vertrieb
Es gilt auch, das gesamte Angebot an den Kunden zu digitalisieren – egal, ob online oder nur offline. Dabei geht es dann um Dinge wie Instore-Navigation, Digital Signage – also die elektronische Präsentation der Waren -, smarte Regale durch digitale Präsentationen von weiteren Produkten, digitale Kassen bis hin zu mobilen Kassen, Ausrüstung der Mitarbeiter mit Tablets, um weitere Ware offerieren zu können, Augmented und Virtual Reality, POS-Berater, Infotainment usw.
8. Internetpräsenz
Die Internetpräsenz des stationären Handels ist von äußerster Wichtigkeit! Die Präsentation des eigenen Unternehmens, des Angebotes, der Lage, der Services, der Erreichbarkeit und was auch immer muss geboten werden.
In einem zweiten Schritt erst geht es dann eventuell (?) um den E-Com¬merce.
9. Online-/Omni-Channel
10. Digitale Preispolitik
Smarte Preisschilder, die digital den gewünschten Preis anzeigen, werden sich immer mehr durch-setzen. Damit ist das Handelsunternehmen in der Lage, einzelne oder auch alle Preise so oft wie ge¬wünscht pro Tag zu variieren und zu ändern, zum Beispiel um durch Preissenkungen gegen Ladenschluss für zusätzlichen Abverkauf verderblicher Ware zu sorgen.
11. Werbung / Marketing
12. Digitale Services
Der Verbraucher erwartet heute wesentlich mehr als nur Ware, er erwartet Services und Dienstleistungen. Viele Dinge davon lassen sich digital offerieren, etwa in Form von digitalem Content auf der Homepage, per E-Mail oder wie auch immer.
13. Personalisierung, vor allen Dingen auch des Angebotes
Es geht in Zukunft auch darum, die Angebote zu personalisieren, persönliche Dinge in die Produkte zu integrieren. Der 3D-Druck ist hierbei eine der wichtigen künftigen Methoden, um das zu erreichen.
14. Kundenbeziehungen
Die Beziehungen zum Kunden müssen digital ausgebaut werden. Dazu gehört der Aufbau von Com¬munities wie aber auch die Automatisierung der Kontakte. Natürlich sind Bonusprogramme nicht zu vergessen, die ebenfalls digital geführt werden müssen.
15. Aus- und Fortbildung des Personals
16. Sicherheit / Datenschutz
17. Mobiler Faktor
Alles, was digitalisiert wird, muss im Reverse-Ansatz aufgebaut werden. Das bedeutet, alles ist sicht¬bar, lesbar und erkennbar, nicht nur am PC, sondern ebenso auf dem Tablet wie auch auf dem Smartphone.

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, bietet auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien einen kostenlosen Download zum Thema BEREICHE, FELDER UND AUFGABEN DER DIGITALISIERUNG IM STATIONÄREN HANDEL, einem Auszug aus der umfassenden Studie ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
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02234-943937
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Strategische Emotionalisierung im Digitalen Marketing

Ausgleich des Digitalen Handicaps durch vorüberlegte strategische Grundkonzepte

Mit umfassendem kostenlosen Download

Anfassen, Fühlen, Riechen, Schmecken – all das geht nicht im Online Shopping und Digitalen Marketing, zumindest bisher. Aber der Mensch ist nun mal ein emotionales Wesen und es hat sich im Laufe der Historie gezeigt, dass Emotionalisierung ein wesentlicher Faktor ist, ihn „beim Schopfe zu packen“ und seine Kaufbereitschaft zu lenken und zu steigern – wer möchte das nicht in Zeiten des Hybriden Wettbewerbs?

Damit stellt sich doch zugleich die Frage: gibt es Möglichkeiten, dieses „Digitale Handicap“ durch passende Maßnahmen und Strategien auszugleichen?

In der aktuellen Studie DIGIATALES MARKETING (BAND II) – EMOTIONALISIERUNG und PERSONALISIERUNG stellt die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research in Köln über ein Dutzend Strategische Grundkonzepte vor, wie diese Handy Caps ausgeglichen, ja sogar z.T. überkompensiert werden können. Die UEC führt darüber hinaus mit einigen hundert Beispielen, Maßnahmen und Hinweisen auf, wie diese Strategien umgesetzt werden können im Digitalen Marketing des Online- und auch Offline-Business, denn auch offline, also im stationären Geschäft, läuft das Marketing immer mehr digital!

Das bedeutet, dass der Anbieter/Händler, der auch künftig aktiv sein will, sich des Themas „Erlebnis und Emotionalisierung“ annehmen muss, um weitere Umsätze mit seiner Zielgruppe machen zu können.

Standen früher Agrarprodukte und Konsumgüter im Vordergrund, kamen später Services dazu und heute geht es mehr um Erlebnis und in Zukunft um Selbstverwirklichung und Wünsche bzw. Träume. Standen im Industriezeitalter Ware, Kraft und Effizienz im Vordergrund, im Informationszeitalter Information, Tempo und Effektivität, so geht es im neuen Zeitalter, dem Conceptual Age, um Ideen, Emotionen und Kreativität.

Es geht summa summarum um „gute Gefühle“ durch Problemlösung – und gute Gefühle; das sind Emotionen!

Die Basis der Emotionen des Menschen bildet die Faszination. Die Methoden, mit denen man Faszination erreichen kann, sind recht verschiedener Art: Das können Filme sein, Sport, Gastronomie, Musik, Technik, Aktionen und Konzepte, ein bestimmtes Thema usw. Es kann sich auch um Geschichten und Historie handeln, aber immer ist Abwechslung gefragt und keine Dauerberieselung. Faszination wird auch sehr stark durch Überraschungen, ja Provokation hervorgerufen, wobei diese mit positiven oder negativen Assoziationen besetzt sein kann. Positive Assoziationen wären Technik, Sport, Religion, Science-Fiction usw., eher negativ assoziiert sind Horror und Katastrophen, für so manchen zum Teil auch Sex, Erotik und ähnliche Dinge.
Dabei geht es vor allem auch darum, sich vom reinen Preis(denken) abzusetzen – und dafür sind dann MARKEN von besonderer Wichtigkeit.

Emotionalisierung ist ein individuelles Einzelerlebnis, das jeder anders sieht. Aber es muss sich um erzählbare Geschichten handeln, denn nur wenn darüber geredet wird, wenn Erfahrungen weitergegeben werden, kann aus einem Erlebnis ein Erlebnishandel für alle werden. Deswegen kommt zur emotionalen Idee grundsätzlich die Thematisierung hinzu sowie ein Zeit- und Themenmanagement. Geschicktes Marketing, aufgewertet durch gastronomische Angebote, kann dann zu einem Erlebnishandel führen. Elemente des Erlebnishandels sind die Produkte, das Unternehmen selbst, Wiedererkennungswert durch Informationscluster in Form von Themen, Geschichten im Sinne von Storytelling zur Verlängerung des Themas auf der Zeitachse (es geht um ein Zeitraum-, nicht Zeitpunkt-Denken) sowie zusätzlich die Inszenierung als die Aufbereitung und Verarbeitung des erdachten Themas und seine Verbreitung in Zeit und Raum.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research, Köln, hat folgende Strategischen Instrumente, Wege und Methoden der Emotionalisierung im Online-Marketing bzw. – Handel erkannt und in der Studie detailliert erläutert:

1. Individualisierung, Personalisierung und Customizing
2. Dienstleistungen und Services
3. AR-Augmented Reality und VR-Virtual Reality zur Emotionalisierung des Marketings
4. Empfehlungs-Marketing i. w. S.
5. Virales Marketing
6. Geofencing, Beacons – Location Based Services
7. Haptic E-Commerce: Mit allen 5 Sinnen virtuell einkaufen?
8. E-Mail-Marketing
9. Content-Marketing (CM)
10. Social-Media-Marketing
11. Zeit für Gamification
12. Künstliche Intelligenz (KI) – Artificial Intelligence (AI)
13. Collaborative Marketing – mehr Erfolg mit Kunden-Involvement?

Anschließend werden über 350 Beispiele und Ideen zur Umsetzung der Emotional-Strategien dargestellt und besprochen.

Eine Kurz-Fassung als kostenlosen Download finden Interessenten auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Dieses neue Groß-Projekt ergänzt die Einführungs-Studie DIGITALES MARKETING (BAND I) – TRENDS, ENTWICKLUNGEN, STRATEGIEN aus dem Herbst 2016, die die Grundlagen des Digitalen Marketings beschreibt, vgl. dazu auch 4 verschiedene kostenlose Downloads an gleicher Stelle wie oben.

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de Hier finden sich auch über 50 aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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DIY-HANDEL der ZUKUNFT

Baumärkte stehen unter scharfem Disruptions-Druck

Umfangreicher kostenloser Download

Im DIY-Handel – egal, ob nun Bau- und Heimwerkermarkt, endverbraucher-orientierter Baustoffhandel oder spezialisierter Fachmarkt – wird jetzt und in naher Zukunft nahezu alles auf den Kopf gestellt und man erwartet von den Unternehmen neue Ansätze auf allen Feldern der Geschäftspolitik. Denn der Markt durchlebt momentan wie der gesamte (Non-Food-) Handel eine totale Disruption seiner Geschäftsmodelle durch die Digitalisierung, wenn auch vielleicht etwas verspätet im Vergleich zu anderen Branchen.
In einer kostenlosen Kurzstudie berichtet die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, über vielfältige Strategie-Ansätze im Bereich Vertrieb/Distribution, um in den 20er Jahren dieses Jahrhunderts erfolgreich als Baumarkt sein zu können. Folgende Themen werden u.a. angerissen:

• Neue Formate entwickeln und vorhalten
– Die Unternehmen müssen neue Formate entwickeln und bei Bedarf umsetzen und realisieren. Das bedeutet auch, dass vorausschauend Formate entwickelt werden sollten, ohne sie unbedingt sofort im Markt zu starten: Schubladenkonzepte.
– Dabei ist immer zu überlegen: welche Konzepte werden alleine durchgeführt, welche in horizontaler, vertikaler oder auch lateraler Kooperation.

• Filialen dort, wo die Menschen sind
– Vorhandene Frequenz nutzen heißt das Motto!
– City-Filialen, Filialen in Wohnlagen, Filialen in Einkaufszentren usw. sind für die Zukunft angesagt.
– Das bedeutet in der Regel kleinere Outlets und damit völlig andere Konzepte, nämlich schmale Präsentation mit breiter Bestellmöglichkeit über Kataloge, Terminals, Tablets usw.
• Klein-Filialen mit Pick-up-Points
– Es sollten Outlets konzipiert werden von 500 – 1.500, maximal 2.000 Quadratmetern Verkaufsfläche für 1b-City-Lagen, Einkaufszentren und Wohngebiete.
– In solchen Filialen mit beschränktem Sortiment, aber Bestell-Terminals für ein größeres Angebot, sollten Pick-up-Points integriert werden für Kunden, die Waren beim E-Commerce- Shop des Händlers bestellt haben und diese im Sinne von Click & Collect vor Ort abholen wollen.
– Ein ergänzendes Konzept wäre es, in diesem Filialen auch Pick-up-Points für den E-Commerce anderer Händler zu integrieren, so dass neue potenzielle Kunden eine Anlaufstelle haben, um ihre online be¬stellte Ware abzuholen. Der Sinn der Sache: Frequenz-Nutzung Dritter!
• Mini-Filialen in Lauflagen
– Das Konzept wären Verkaufskioske bzw. City-Shops in einer Größe von 100-300qm, die in den Fußgängerzonen oder aber auch in Einkaufszentren aufgebaut werden.
– Hier wird stark mit Bestellterminals und Tablets gearbeitet, um dem Kunden das gesamte Sortiment des Hauses nahezubringen.
– Die ausgestellte Ware dient vor allen Dingen der Emotionalisierung und der Markendemonstration des Unternehmens vor Ort.
– QR-Boards mit Artikelbildern und direkter Bestellmöglichkeit nach Abfotografieren durch das Smart¬phone können die gesamte Leistungspalette erweitern.

Viele weitere Konzepte sind denkbar und werden im Download kurz angerissen bzw. in der Hauptstudie näher erläutert: Satellitenkonzepte, Pop-up Stores, Drive-in Filialen, QR-Boards etc.

Weitere Details zum Thema als kleiner Auszug aus der komplexen 600 Seiten-Studie „DIY 2025/30 – Trends, Entwicklungen und Strategien für Handel und Lieferanten“ der UEC – Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, finden Interessenten im kostenlosen Download auf der Homepage unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
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— Trend und Zukunftsforschung
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Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
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— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
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+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
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E-FOOD 2025 – Drastisches Wachstum angesagt

Der Online-Lebensmittelmarkt wächst rasant auf 15 Mrd. € p.a. in 2025

Umfangreicher kostenloser Download

2016/17 wird es wohl soweit sein: Erstmalig wird vom gesamten Food-Umsatz in Deutschland weniger als die Hälfte zu Hause auf klassische Weise zubereitet und gegessen; über 50 Prozent werden au¬shäusig gegessen oder als (Teil-)Fertiggericht durch Lieferdienste nach Hause geliefert.

Das ist einer der entscheidenden Trends, auf die sich die Branche einstellen muss. Bio, regional und frisch, verbunden mit Convenience, sind andere Trends. Gerade der Convenience-Aspekt dürfte in Zukunft noch wesentlich an Bedeutung gewinnen, da es im Rahmen der Doppelverdiener- Haushalte interessant ist, weniger Zeit für das Einkaufen zu verwenden und gegebenenfalls auch weniger für das Kochen selbst. Man lässt sich liefern, entweder Produkte zugeschnitten auf den Kochwunsch oder aber Fertig- bzw. Halbfertiggerichte.

Wir erleben momentan im gesamten klassischen Handel eine Disruption durch E-Commerce. Genauso erleben wir aber auch eine Disruption im Food-Segment, momentan allerdings noch weniger durch den E-Commerce, aber die herkömmlichen Branchenstrukturen verlieren trotzdem allmählich an Bedeutung durch die Art und Weise, wie Essen produziert, vertrieben, verkauft und konsumiert wird. Das Thema Home Delivery, also die Lieferung nach Hause, wird immer wichtiger. Amazon, Google, Rocket Internet & Co. investieren Millionen um nicht zu sagen Milliarden in diese Dienste, in Food-Start-ups und auch schon bestehende Organisationen. 2014 waren das über 1 Milliarde US-Dollar, fast 300 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Geld geht in Serviceangebote, in Bestell- und Bezahldienste für Restaurants, in Lieferdienste usw. Die Digitalisierung jedweder Art hat damit auch die Food-Branche erreicht.
Aber nicht nur in Deutschland hat bisher der E-Commerce für Food, kurz: E-FOOD, relativ geringe Werte erreicht – in einem Land mehr, in anderen Ländern weniger, in Deutschland mit etwa 0,6 Prozent beson¬ders wenig. Aber in der Schweiz wie auch in Großbritannien und den USA liegen die Werte bereits wesentlich höher. Ich kann im Geschäft einkaufen, ich kann es mir nach Hause liefern lassen, ich kann bestellen und selbst abholen, ich kann aber auch außer Haus essen. Die Wege, satt zu werden, sind vielfältiger Natur.

Aber es gibt unzählige Bremsklötze auf dem Weg des E-Commerce für Food-Artikel:
– Relativ niedrige Margen erlauben keinen so hohen Investitionsaufwand in Lieferdienste,
Verpackung, Bereitstellung und/oder IT wie sonst im E-Commerce.
– Hohe Filialdichte ermöglicht auch einen schnellen Einkauf im stationären Geschäft; nahezu jeder Deutsche kann innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad einen Discounter erreichen und diese haben sich zum absoluten Nahversorger mit dem höchsten Anteil entwickelt.
– Kunden wollen die Ware fühlen, sehen und riechen, auch schmecken.
– Frische Artikel müssen prinzipiell sofort zugestellt werden.
– Online lohnt sich für Lieferanten wie auch Kunden aufgrund der Kostenstrukturen und des weniger dichten Vertriebsnetzes nur bei größeren Mengen.
– Kooperative, firmenübergreifende Lieferdienste des stationären Handels sind bisher nicht
entstanden bzw. haben noch keine besondere Bedeutung im Markt, so dass der einzelne Lieferant auf eigene Lieferdienste oder eben auf die großen generellen Logistiker wie DHL, Hermes etc. angewiesen ist.
– Es fehlen die zündenden Marketing-Ideen, den Konsumenten zum E-FOOD zu bewegen.
– Die momentan sich ausbreitenden Online-Lebensmittelhändler bieten zu wenig frische Produkte, die sind aber noch immer Mangelware in ihrem Angebot.
– Hauptanbieter sind vor allen Dingen Anbieter von verpackter Ware, die in der Regel nicht frische-orientiert daherkommt.
– Ein letzter Punkt ist nicht ganz unwichtig: Discounter bedrängen den stationären Food- Handel enorm – sie zwingen ihn laufend zu Innovationen; aber die Discounter sind bisher selbst nicht oder nur geringfügig im FOOD-Online-Geschäft tätig, da sie bekanntlich ja noch nie als große Innovatoren aufgetreten sind. Sollten Aldi, Lidl & Co. dieses Geschäft mit Großinvestitionen angehen, werden alle anderen stationären Händler gezwungen sein, mit ebenso großen Investitionen ad hoc und sofort nachzuziehen. Dann, vor allem dann, wird es höchst spannend im Markt!

So ist der Online-Einkauf von Lebensmittel noch immer eine Nische in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern, aber die Verbraucher haben durchaus schon klare Vorstellungen zu diesem Thema.

Wie groß das künftige Wachstum ausfallen und wer davon profitieren wird, ob nun Pizza- und Sushi-Buden mit entsprechenden Lieferdiensten oder der stationäre Lebensmittelhandel, das ist eine Wette auf die Zukunft. Aber immerhin 12,5 Millionen Deutsche haben laut dem Branchenverband BITKOM bereits Lebensmittel im Internet gekauft – das sind 28 Prozent aller Internetnutzer! Das ist sicherlich noch kein großer Marktdurchbruch, der ist erst dann gegeben, wenn diese Millionen auch regelmäßig Lebensmittel online bestellen und weitere dazu kommen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research in Köln ist so nach umfassenden Recherchen zu dem Ergebnis gekommen, dass der Online-Food-Handel bis 2025 auf 15 Mrd. € wachsen wird, bis 2030 auf etwa 25 Mrd. €. – Weitere Details zu Analyse und Berechnung dieser Prognose bietet die kostenlose Kurzstudie E-FOOD 2025 auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
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— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
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+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
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+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
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Key-Trends und Strategien im Digitalen Marketing

Die Digitalisierung revolutioniert das Marketing

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Durch Digitalisierung, Internet, Social Media & Co. ist das Marketing der Unternehmen in einem völligen Umbruch: nur wenig wird so bleiben wie es war. Viele Trends verändern den Auftritt der Unternehmen, neue Strategien werden entwickelt: Trends werden zu Strategien.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research hat in Ihrer aktuellen Studie DIGITALES MARKETING – Trends, Entwicklungen, Strategien, Vorschläge, Tipps, Check-Listen – s. auch www.ulricheggert.de/studien – etwa 30 wesentliche Strategie-Trends für das „neue“ Marketing der Unternehmen detailliert herausgearbeitet, die Interessenten in einem kostenlosen Download unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien kurz erläutert werden. Das sind folgende Aspekte:

1. Dialog: Der Kunde bestimmt – weg von unternehmensgetriebenen Marketing.
Die Denkhaltung muss sich umdrehen.
2. Die Digitale Transformation ändert alles
Alles, was digitalisiert werden kann, wird auch digitalisiert.
3. Daten-gesteuertes Marketing beherrscht die Szene
Daten sind die entscheidenden Stützen des digitalen Marketings.
4. Aus „dreckigen“ Daten werden „harte“ und „smarte“ Daten
Aus allen erdenklichen Quellen werden im BIG DATA Daten gesammelt – aber sie müssen
standardisiert und auswertbar gemacht werden
5. Marketing-Automation / -automatisierung wird notwendig
Digitalisierung heißt Real Time – „Jetzt-Zeit“: Ein uno actu-Agieren geht nur automatisiert.
6. Marketing Engineering ist die Konsequenz
Technik wird das Marketing neu prägen.
7. Von Big Data zu Legal Big Data
Alle erfassten und dann genutzten Daten müssen legal sein!
8. Mobile: Von der Kür zur Pflicht – mobile Nutzungsformen dominieren das Marketing
Das Smart-Phone wird die Schalt-Zentrale des Verbrauchers.
9. Multi-, Cross- und Omni-Channel bleiben hochaktuell
Die Unternehmen müssen auf allen Kanälen präsent sein in Kommunikation und Vertrieb; die
Kanäle müssen miteinander verknüpft und austauschbar sein.
10. Das Ende des Silo-Denkens ist angesagt: umfassende, integrierte Marketing-Lösungen
Innerhalb des Marketings wie auch zu den anderen Unternehmensbereichen darf es keine
Trennwände geben
11. Single Customer View – einheitlicher, konsistenter Dialog entlang der Customer Journey
Der Konsument muss über alle Kanäle hinweg gleich behandelt werden.
12. Marketing wird Service – Service ist das neue Marketing
Marketing heißt: etwas bieten, mehr als die „anderen“.
13. Emotionalisierung und Erlebnis werden in digitalen Zeiten immer wichtiger
Der Mensch ist und bleibt ein emotionales Wesen, so möchte er auch behandelt werden, zu jeder
Zeit und überall.
14. Personalisierung – Superpersonalisierung – Hyperpersonalisierung
Alles muss auf den einzelnen Kunden heruntergebrochen werden, die Masse hat ausgedient.
15. 1:1-Marketing: von mir zu Dir
Der Kunde wird zum „Ich“ und das ist immer anders und wird individuell „behandelt“.
16. Realtime-Targeting ohne Verzögerungen
Alles passiert sofort, uno Actu in „Jetzt-Zeit“.
17. Content, Content, Content…
Information ist alles: kostenlos, umfassend, sofort und spannend.
18. Storybuilding ist das neue Storytelling (u. a. Native Advertising)
Story´s verpacken die Informationen, aber die werden immer weniger von den Unternehmen
geliefert, vielmehr “stricken” die Kunden daran mit.
19. Wenig geht ohne Social Media
Je jünger die Zielgruppe, umso mehr muss über die sozialen Medien „gearbeitet“ werden.
20. Empfehlungs- / Affiliate-Marketing nimmt zu
Der Verbraucher hört gerne auf andere, er sucht Rat in unsicheren Zeiten.
21. Das Internet der Dinge erobert das Marketing
Maschinen und Geräte erhalten eine eigene Internet-Adresse, das macht viele anders und
eröffnet völlig neue Marketing-Wege.
22. Programmatic- und Realtime-Advertising
Der potentielle Kunde erhält sofort bei Kontaktaufnahme die auf ihn zugeschnittenen
individualisierte Werbe-Ansprache,
23. Das Thema Sicherheit wird zu einem bestimmenden Faktor
Viele Geräte – viele Kanäle – viele Kontakte: Viele neue Angriffsmöglichkeiten für Cyber-
Kriminalität. Hier wird Sicherheit ein ausschlaggebendes Argument im Marketing.
24. Kooperationen werden zum erzwungenen Ausweg
Vieles muss gemacht werden: zu viele für einen alleine, das wäre viel zu teuer! Wer nicht
kooperiert hat schon verloren, er hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt!
25. Lokales Marketing wir wichtiger
Die Städte brauchen die lokale Wirtschaft, den lokalen Handel: das lokale Marketing –
selbstverständlich digitalisiert und (auch) im Netz – muss verstärkt wrden.
26. Softwareanbieter gewinnen die Oberhand, sie „wildern“ in fremden Geschäften
Die Software wird der Schlüssel zum Erfolg, sie muss passen. Da bietet es sich an, dass eine
Lösung „aus einer Hand/einem Guss“ geboten wird.
27. Datenpfleger und Markenbotschafter
Daten sind das Gold der Digitalisierung. Sie müssen stimmen, das kann am besten der Kunde
selbst wissen und wenn nötig ändern, denn er trägt sie „in sich“. Dafür kann er als Gegenleistung
zum bevorzugten Markenbotschafter werden.
28. Die Menschen werden ungeduldiger
Niemand ist mehr bereit zu warten: Die Side muss sofort stehen, die richtigen Angebote sofort
präsentiert und die Ware umgehend geliefert werden.
29. Wirtschaftlichkeitsanalysen dringen vor
Man muss viel bieten, man kann viel machen: aber es muss sich rechnen!!
30. Konsolidierung und Konzentration sind angesagt
All das führt dazu, dass nur wenige alles schaffen. Sie werden sich mit andern zusammenschließen
müssen. Denn der Markt verlangt Macht, Macht aber verlangt Masse, wer keine Masse hat, wird
zur Masse gemacht! Um das zu vermeiden sind Kooperation und strategische Allianzen angesagt.
Wer nicht kooperieren will, ist nur – dumm!

Detaillierte Ausführungen zu diesen Themen aus der oben genannten Studie DIGITALES MARKETING – Trends und Strategien der UEC – Ulrich Eggert Consulting in Köln finden interessierte Leser in kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Pressemitteilungen

Digitales Marketing erfordert völlig neue Ansätze

Herausforderungen und Trends setzen künftig andere Akzente. Umfassende Studie mit kostenlosem Download

Die Herausforderungen, vor denen sich das Digitale Marketing gestellt sieht, sowie die Trends in seinem Umfeld erfordern völlig neue Ansätze im Vergleich zu den eher klassischen Strategien aus der Ära Kotler/Meffert & Co.

Die besonderen Herausforderungen, denen nicht nur die Online-Shops gegenüber stehen, sind z.B. die mittlerweile erreichte völlige „Normalität“ des E-Commerce und der daraus erwachsende Zwang, selber daran teilzunehmen. Ein Kampf Jeder gegen Jeden gehört zu dieser Normalität: nicht nur Handel gegen Handel, sondern auch gegen Plattformen, Ausland, Industrie und Lieferanten jedweder Art und in Zukunft im Zeitalter des 3D-Drucks auch noch gegen den Verbraucher selbst als sein eigener Produzent. Ein Hyper-Wettbewerb, der mit allen Mitteln ausgefochten wird, von Groß-Investoren und Venture-Capital sowie Plattformen auf der einen Seite gegen Mittelständler und den Rest der Welt sind das Ergebnis. „E-Business First“ heißt das Motto und das bedeutet neue Geschäftsmodelle und Unternehmens-Formate mit neuen Strategie-Konzepten.

Trotz zunehmend zu geringer und eher weiter sinkender Margen werden nur steigende Marketing-Budgets zu einem mittel- bis langfristigen Erfolg führen können.
Steigende Marketing Budgets sind auch die Folge der Bemühungen, sich ein eigenes Profil zu geben und sich damit von der Masse anderen der Online-Shops abzusetzen: Personalisierung aller kunden-gerichteten Aktivitäten, Individualisierung der Angebote, Emotionalisierung um nahezu jeden Preis durch Content, Content, … heißen so die wesentlichen Trends im Digitalen Marketing. Stories und Social Marketing, aber auch Dynamic Pricing und vor allem Marketing-Automation, die sofortige, unmittelbare Reaktion auf das Kundenverhalten, setzen weitere wesentliche Trendaspekte. Datengetriebenes Marketing ist der Grundsatz der Zukunft.

Als wesentliche Marketing-Strategie-Trends der nächsten Zeit dürften sich die folgenden herauskristallisieren:
1. Das richtige Geschäftsmodell, das richtige Format wird „kampfentscheidend“ im Wettbewerb.
2. Mobility und Mobile setzen sich durch, im Vertrieb, in den Payment-Systemen etc.: Multi-, Cross- und Omni-Channel sind unausweichlich.
3. Variable Preispolitik setzt sich durch.
4. Die Werbung erfolgt online: social, local und mobile.
5. Value Selling tritt in den Vordergrund: raus aus dem Preiskampf.
6. Emotionalisierung, Inszenierung, Design des Auftritts, der Produkte usw. treten in den
Vordergrund.
7. Einfache Navigation wird immer wichtiger.
8. Die Share Economy setzt sich in einzelnen Branchen immer stärker durch.
9. Die Automatisierung aller Prozesse ist unabdingbar.
10. Das Wachstum des E-Commerce verlagert sich langfristig nach Asien.
11. Dadurch wächst die globale Internationalisierung der E-Commerce-Gesellschaften und
Marktplätze, das Ausland kommt nach Deutschland, Deutschland geht in das Ausland.
12. Kooperation auf möglichst vielen Feldern wird sich zwangsläufig wegen der hohen
Kosten und Komplexitäten durchsetzen.

Die aktuelle Studie „DIGITALES MARKETING (I) – Trends, Entwicklungen und Strategien“ der UEC – Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, greift die Gesamt-Thematik auf über 600 Seiten mit mehr als 200 Abbildungen und Übersichten auf, eine Kurzstudie dazu gibt es für Interessierte als kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
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Rasante Zukunftsperspektiven im E-Commerce B2C bis 2025/2030

Mit umfassendem kostenlosen Download

E-Commerce erfreut sich momentan eines nahezu ungetrübten Wachstums. Die meisten Prognostiker sind der festen Überzeugung, dass der E-Commerce auf Jahre weiter wachsen wird. Einige – und nicht nur die GfK in einer ihrer Studien aus 2015 – sind jedoch der Meinung, dass aber langfristig eine natürliche Obergrenze gegeben ist.

Bei Unterstellung eines Lebenszyklus-Modells geht man davon aus, dass die Wachstumsraten irgendwann abzufallen beginnen. In der momentanen Situation erleben wir eine relativ prosperierende, wenn auch nicht überschäumende allgemeine Konjunkturentwicklung in Deutschland. Lange Zeit waren die Einkommensentwicklungen hier real gerechnet negativ, seit etwa zwei/drei Jahren ist jedoch eine Trendwende eingetreten – mit der Aussicht, dass auch für die nächsten drei bis vier Jahre positive Einkommenssteigerungen zu erwarten sind. Das führt zu einer gewissen Konsumsteigerung, die sich auch im allgemeinen Handelswachstum niederschlagen dürfte. Die aktuelle Flüchtlingswelle wird sicherlich ihren Part dazu beitragen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, vertritt jedoch die Meinung, dass dieses Handelswachstum nicht im stationären Handel stattfinden wird, wie die Entwicklung der letzten Jahre gezeigt hat (2015 dürfte hier eine Ausnahme gewesen sein), sondern vor allen Dingen im E-Commerce. Deshalb ist davon auszugehen, dass sich der Zeitraum von 2014/15 an bis etwa 2022 zu einem Zeitraum recht hoher Wachstumsraten im E-Commerce entwickeln dürfte. Nach 2022 bis in Richtung 2030 dürfte ein Zeitraum abnehmender Wachstumsraten im E-Commerce folgen (jedoch keineswegs mit negativen Raten), da die allgemeinen Antriebskräfte einer starken Verbrauchernachfrage nachlassen werden.

Es sind vor allen Dingen folgende Aspekte, die die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, zu der Überzeugung weiterhin positiver Wachstumsraten im E-Commerce kommen lassen:
• Immer mehr Innovationen bezüglich der Organisation und Abwicklung des E-Commerce im weitesten Sinne drängen auf den Markt.
• Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in den E-Commerce steigt.
• Digital Natives erobern die Märkte, Senioren versuchen, sich immer mehr anzupassen.
• Senioren wollen Bequemlichkeit, das führt sie dazu, immer mehr zu bestellen und nicht selber einzukaufen; künftig werden die Getränkekisten gebracht.
• Amazon bietet alle Kraft auf, seine Marktanteile im E-Commerce zu halten, was auch zu einer Ausweitung des E-Commerce führt.
• Zalando und Rocket Internet auf deutscher Seite versuchen, diesen Entwicklungen als ebenso treibende Kräfte nachzueifern.
• Infolge des Wettbewerbs gehen immer mehr Offline-Händler auch online, vor allen Dingen mittlere Filialunternehmen – Multi-Channel wird eben einen gewissen Marktanteil im E-Commerce gewinnen.
• Regionale und örtliche Portale versuchen, den E-Commerce in den Städten als regionales Ereignis anzutreiben.
• Mobile ist Treiber des gesamten Marktes – es ist so einfach, im Internet zu bestellen; Smartphones und Tablets befeuern den Markt.
• Immer mehr ausländische Anbieter drängen auf den Markt und sind ebenso Treiber der Ausweitung.
• Die Sicherheitssysteme der Portale werden besser.
• Bezahlsysteme werden besser, vor allem auch mobile.
• Der Netzausbau wird auch „auf das letzte Dorf“ getragen.
• E-Commerce-Unternehmen werden Dienstleistungen integrieren, bezahlte wie auch unbezahlten in Form von Services, die die Gesamtumsätze ankurbeln werden.
• Auch im Food-Bereich wird der E-Commerce allmählich an Boden gewinnen: Amazon dürfte hier zu einem entscheidenden Markttreiber werden und Organisationen wie REWE und Edeka haben „in vorauseilendem Gehorsam / Gefolge“ ähnliche Initiativen initiiert und starten ebenfalls durch.
• E-Books und Downloads werden immer einfacher.
• Die Verkehrsdichte verleidet Fahrten in die Innenstädte.
• Die großen Discounter beginnen erst mit dem E-Commerce und haben aufgrund dessen, dass sie vor allen Dingen abgepackte Lebensmittel verkaufen, sehr große Chancen.
• Auch die Möbelmärkte erkennen langsam die Chancen des E-Commerce und werden hier „einen Gang zulegen“.
• Social Media hebt die Internetaffinität.
• Der prognostizierte Bevölkerungsrückgang dürfte sich wesentlich verlangsamen bzw. zumindest für längere Zeit verschieben aufgrund der sehr hohen Zuwanderungen von Flüchtlingen, Asylanten usw.
• Langfristig klopft 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen, wenn man dann diese Art des Produzierens und Verkaufens mit einrechnen will.

Auf der Basis dieser Vorüberlegungen sowie den Prognosen anderer Institute bis etwa 2020, z.T. auch 2025, versucht die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer eigenen Studie ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30 nun, eine Langfristprognose bis 2030 über den E-Commerce in Deutschland zu erstellen, s. www.ulricheggert.de

Gedankliche Basis bildet dabei die in der Studie ebenfalls gelieferte Prognose des gesamten Einzelhandels in Deutschland, der hiernach von 2000 bis 2030 in einer realistischen Prognose von 428 auf 522 Milliarden Euro, in einer optimistischen bis 546 Milliarden Euro und in einer pessimistischen bis 498 Milliarden Euro wachsen wird.

Der E-Commerce ist hierbei von 2000 bis 2015 von 2,5 auf etwa 46 Milliarden Euro angewachsen und damit auf einen Anteil von etwa 10 Prozent von 466 Milliarden Euro. Wir treten in einen Zeitraum hoher Wachstumsraten des E-Commerce, der etwa bis 2020/22 anhalten könnte, danach sind abnehmende Wachstumsraten zu erwarten, vielfältige Gegenkräfte im Markt wirken wie etwa auch der gewollte Rückgang der Flüchtlingsströme, die Überalterung etc.

Zu den Ergebnissen bezüglich des Wachstums in E-Commerce bis 2025 und 2030 finden interessierte Leser einen kostenlosen Download als Kurzfassung oben genannte Hauptstudie der UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Es ist zu erwarten, dass zwischen 2015 und 2030 dem stationären Handel etwa ein Viertel seines Wachstumspotenzials durch den E-Commerce genommen wird.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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