Tag Archives: Erkrankungen

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Versicherung/Vorsorge

Neuer Service: Vor OP eine zweite Meinung einholen

DAK-Gesundheit in Karlsruhe bietet kostenlose und verständliche Gutachten von erfahrenen Chirurgen und Orthopäden

 

Karlsruhe, 09. Oktober 2017. Operation an Rücken, Schulter, Hüfte oder Knie – ja oder nein? Um vor einem Eingriff die richtige Entscheidung zu treffen, kann die Meinung eines zweiten Experten helfen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe jetzt eine kostenlose medizinische Beratung an. Eingriffe in diesen Bereichen gehören zu den häufigsten in Deutschland. Neben Risiken wie einer Infektion mit resistenten Keimen ist das Ergebnis nicht immer zufriedenstellend. Häufig lassen sich Beschwerden auch durch alternative Behandlungsmöglichkeiten wie Krankengymnastik und Schmerz-therapie beheben. Das Beratungsangebot der Krankenkasse ist im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten zu erreichen.

 

Der Service zur Zweitmeinung wird durch den Partner Medexo zur Verfügung gestellt, der über ein Netzwerk erfahrener Spezialisten verfügt. „Die unabhängigen Ärzte beurteilen die Erstdiagnose anhand von eingereichten Unterlagen und geben eine Einschätzung, ob eine Operation angebracht oder eine alternative Behandlung besser geeignet ist“, sagt Michael Richter von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Der Kunde kann die Zweitmeinung bequem über das Internet beantragen und bekommt dann spätestens nach zwei Wochen ein Gutachten in verständlicher Sprache zugeschickt.

 

Wann eine Zweitmeinung ratsam ist

Bei vielen Diagnosen gibt es mehr als eine mögliche Behandlungsform. Eine Zweitmeinung kann helfen, Alternativen zu ermitteln und so eventuell nicht notwendige Operationen zu vermeiden. Oft fühlt sich ein Patient aber einfach nicht ausreichend informiert und möchte sicher sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Beim Zweitmeinungsservice der DAK-Gesundheit wird die Situation von unabhängigen Spezialisten beurteilt, deren Entscheidungen nicht durch wirtschaftliche Interessen beeinflusst werden. Die kostenlose Zweitmeinung erhalten Versicherte der DAK-Gesundheit im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten. Dort können sie alle Angaben zu ihrer Erkrankung machen und ihre Unterlagen hochladen. Der Datenschutz wird beim DAK-Zweitmeinungsservice streng gemäß den gesetzlichen Regelungen eingehalten. Alle teilnehmenden Ärzte sind an ihre Schweigepflicht gebunden. Weder Angehörige noch die behandelnden Mediziner erfahren von der Inanspruchnahme und dem Ergebnis der Zweitmeinung. Den Ärzten wiederum liegen auch keine Unterlagen der Krankenkasse vor. Ergänzend gibt es eine Hotline von Medexo, die bei Fragen weiterhilft.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit rund 40.000 Versicherten in der Region Karlsruhe und 5,9 Millionen Versicherten Deutschlandweit eine der größten Krankenkassen in Deutschland.

Aktuelle Nachrichten Freizeit/Hobby Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Regional/Lokal

Krankenstand im Stadt- und Landkreis Karlsruhe gesunken

Weniger Fehltage durch Ausbleiben der Erkältungswelle – Sonderanalyse belegt starke Zunahme von Schlafstörungen

 

Karlsruhe, 27. September 2017. Der Krankenstand im Stadt- und Landkreis Karlsruhe ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die Ausfalltage aufgrund von Erkrankungen nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte ab. Mit 3,3 Prozent lag der Krankenstand in der Region genau im Landesdurchschnitt (3,3 Prozent). Laut DAK-Gesundheitsreport waren damit an jedem Tag des Jahres von 1.000 Arbeitnehmern 33 krankgeschrieben. Der höchste Krankenstand in Baden-Württemberg wurde mit je 3,7 Prozent im Main-Tauber-Kreis, im Ostalbkreis sowie im Stadtkreis Baden-Baden und im Landkreis Rastatt verzeichnet, der niedrigste mit 2,7 Prozent in der Landeshauptstadt Stuttgart.

 

Die aktuelle Analyse der DAK-Gesundheit für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe zeigt die wichtigsten Veränderungen bei der Zahl und Dauer der Krankschreibungen. Jeder fünfte Ausfalltag wurde von Muskel-Skelett-Erkrankungen wie beispielsweise Rückenleiden verursacht. Die Fehltage gingen hier allerdings um neun Prozent zurück und liegen jetzt leicht unter dem Landesdurchschnitt. Psychische Erkrankungen wie Depressionen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent an und liegen leicht über dem Landesdurchschnitt. Dagegen gingen Atemwegserkrankungen wie Husten, Schnupfen und Bronchitis um deutliche 21 Prozent zurück, die Erkältungswelle erfasste die Region nicht.

 

„Wir informieren nicht nur regelmäßig über den Krankenstand im Stadt- und Landkreis Karlsruhe, sondern schauen darüber hinaus auf wichtige Einflussfaktoren für Erkrankungen“, sagt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Diese Analysen helfen uns, noch gezielter beim betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) ansetzen zu können und Arbeitgebern konkret Hilfe anzubieten. So wird beispielsweise längeren Ausfallzeiten durch Rückenleiden oder seelische Probleme vorgebeugt.“

 

Jeder elfte Baden-Württemberger hat schwere Schlaf-Probleme

Die DAK-Gesundheit untersucht in ihrem aktuellen Gesundheitsreport mit dem Schwerpunktthema „Schlafstörungen“ auch, wie es um die nächtliche Erholung der Arbeitnehmer steht. Die Kasse wirft dabei einen Blick auf Ursachen und Risikofaktoren. Für das Schwerpunkthema wertete das IGES Institut die Fehlzeiten aller erwerbstätigen Mitglieder der DAK-Gesundheit in Baden-Württemberg aus. Es wurden zudem bundesweit mehr als 5.000 Beschäftigte im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt und zahlreiche Experten eingebunden. Die Ergebnisse wurden mit einer DAK-Untersuchung aus dem Jahr 2010 verglichen. Ein Fazit: Knapp 80 Prozent der Erwerbstätigen in Baden-Württemberg berichten von Schlafproblemen. Seit 2010 stieg der Anteil der von Ein- und Durchschlafproblemen betroffenen 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer um 66 Prozent an. Schwere Schlafstörungen haben sich seit 2010 sogar verdoppelt. Jeder elfte Arbeitnehmer (9,1 Prozent) in Baden-Württemberg leidet unter schweren Schlafstörungen (Insomnien) mit Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung.

 

Die DAK-Analyse für Baden-Württemberg zeigt, dass sich dieser Trend auch bei den Krankmeldungen auswirkt. Die Fehltage aufgrund von Schlafstörungen stiegen um 97 Prozent auf jetzt 3,65 Tage je 100 Versicherte. Die große Mehrheit der Baden-Württemberger versucht allein mit den Schlafproblemen zurechtzukommen und geht nicht zum Arzt. Lediglich 3,6 Prozent der Erwerbstätigen waren im vergangenen Jahr deswegen in den Praxen. Im Bundesdurchschnitt sind es 4,8 Prozent. Selbst Erwerbstätige mit der schweren Schlafstörung Insomnie gehen meist nicht zum Arzt: 70 Prozent von ihnen lassen sich nicht behandeln.

 

Risiken Erreichbarkeit und Schichtarbeit

Ursache für Schlafprobleme sind laut DAK-Report Baden-Württemberg unter anderem Arbeitsbedingungen. Wer zum Beispiel häufig an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit arbeitet, steigert sein Risiko, schwere Schlafstörungen zu entwickeln. Auch starker Termin- und Leistungsdruck, Überstunden sowie Nachtschichten und ständige Erreichbarkeit nach Feierabend gelten in diesem Zusammenhang als wichtige Risikofaktoren.

 

Zu viel abendliche TV- und Computer-Nutzung

Viele Arbeitnehmer in Baden-Württemberg sorgen aber auch selbst für einen schlechten Schlaf. Nach der Studie der DAK-Gesundheit schauen 80 Prozent der Erwerbstätigen vor dem Einschlafen Filme und Serien, 69 Prozent erledigen abends private Angelegenheiten an Laptop oder Smartphone. Etwa jeder siebte Baden-Württemberger kümmert sich noch
um dienstliche Dinge wie E-Mails oder die Planung des nächsten Arbeitstages. „Viele Menschen haben nachts das Smartphone an der Steckdose, können aber ihre eigenen Akkus nicht mehr aufladen“, so Richter. „Die Beschwerden müssen ernst genommen werden, da chronisch schlechter Schlaf der Gesundheit ernsthaft schaden kann.“

 

DAK-Gesundheit bietet Schlaf-Beratung per Hotline an

Als Reaktion auf die aktuelle Studie und die zunehmenden Schlafstörungen bietet die DAK-Gesundheit ihren Versicherten ab sofort eine spezielle Schlaf-Beratung an: Die neue Hotline ist rund um die Uhr erreichbar. Unter der Rufnummer 040 325 325 805 geben Mediziner individuelle Hinweise und Tipps rund um die Themen Schlafen und Schlafstörungen. Im Internet bietet die DAK-Gesundheit auch ein umfangreiches Schlaf-Special an: Auf www.dak.de/schlaf gibt es viel Wissenswertes rund um das Thema gesunder Schlaf sowie ein Schlaftagebuch.
Die DAK-Gesundheit ist eine der größten Krankenkassen Deutschlands. Sie hat 700.000 Versicherte in Baden-Württemberg, davon rund 40.000 im Stadt- und Landkreis Karlsruhe.

Pressemitteilungen

Kündigung wegen häufiger Erkrankungen – muss die Kündigung begründet werden?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung wegen häufiger Erkrankungen - muss die Kündigung begründet werden?

Arbeitsrecht

Kündigt der Arbeitgeber wegen einer lang andauernden Erkrankung des Arbeitnehmers oder wegen häufiger Erkrankungen des Arbeitnehmers, können die Erkrankungen einen Kündigungsgrund im Sinne des Kündigungsschutzgesetzes darstellen. Ob eine solche Kündigung wegen Krankheit des Arbeitnehmers wirksam ist, wird von den Arbeitsgerichten nur dann überprüft, wenn der Arbeitnehmer innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreicht. Wird diese Frist versäumt, ist in der Regel nichts mehr wirksam zu unternehmen. Hier gibt es nur wenige Ausnahmen.

Keine Notwendigkeit einer Begründung der Kündigung im Kündigungsschreiben.

Für die Wirksamkeit der Kündigung ist nicht entscheidend, dass die Kündigung begründet wird. Der Arbeitgeber muss den Kündigungsgrund Krankheit also regelmäßig nicht im Kündigungsschreiben angeben. Dies kann nur ausnahmsweise zum Beispiel aufgrund tarifvertraglicher Anforderungen anders sein.

Begründung in Ausnahmefällen notwendig.

Eine Begründung der Kündigung wegen Krankheit ist nur in Ausnahmefällen notwendig. Dies kann der Fall sein, wenn im Arbeitsvertrag ausdrücklich vereinbart wurde, dass eine Kündigung zu begründen ist. Solche Regelungen finden sich manchmal auch in Tarifverträgen. Insgesamt sind sie aber eher selten.

Warum müssen Sie bei Erhalt einer Kündigung schnell sein. Die meisten Arbeitnehmer kennen die Dreiwochenfrist für die Erhebung der Kündigungsschutzklage. Viele wissen allerdings nicht, dass eine Kündigung unter Umständen auch zurückgewiesen werden kann. Dies kann nur unverzüglich (innerhalb weniger Tage nach Erhalt) geschehen.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag. Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können. Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträge, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Wer wir sind. Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

12.4.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Pressemitteilungen

Gesunder Darm – gesunder Mensch

Rettung für den Darm!

Gesunder Darm - gesunder Mensch

Cover

Fast Food, Zusatzstoffe und Umweltgifte in unserer Nahrung setzen das Verdauungssystem hohen Belastungen aus. Den modernen Lebensstil einbeziehend, zeigt dieses Buch natürliche Wege auf, um den Darm zu reinigen und zu pflegen, bevor es zu ernsthaften Erkrankungen kommt. Die zahlreichen Hintergrundinformationen zum Thema Fasten, Rezeptideen und eine Checkliste zur Selbstbeobachtung schaffen ein Bewusstsein dafür, was dem Organismus guttut und was nicht. In einer Zeit, in der die zentrale Rolle des Darms für die Gesamtgesundheit des Menschen immer offensichtlicher wird, bietet das Nachschlagewerk einen schnellen Ein- und Überblick zu den bekanntesten Störungen und Maßnahmen, um wieder in die ureigene Balance zu finden.

Über die Autorin
Ulrike Amann ist als Autorin und Redakteurin für Verlage und Hersteller von Naturheilmitteln tätig. Sie befasst sich mit gesunder, vollwertiger Ernährung und ganzheitlichen Behandlungsmethoden körperlicher Beschwerden auf Basis der Naturmedizin. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die sanfte und gesundheitsfördernde Wirkkraft von Heilkräutern.

Über das Buch
Ulrike Amann
Gesunder Darm – Gesunder Mensch
96 Seiten, 9,95EUR
Erscheinungstermin: September 2016
ISBN: 978-3-928430-77-7

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

Firmenkontakt
J. Kamphausen Mediengruppe GmbH
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 0
0521-560 52 29
info@j-kamphausen.de
http://www.weltinnenraum.de

Pressekontakt
J. Kamphausen Mediengruppe GmbH
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 232
0521-560 52 29
julia.meier@j-kamphausen.de
http://www.weltinnenraum.de

Pressemitteilungen

Bioresonanz zu den Ursachen chronischer Erkrankungen

Der ursachenorientierte Ansatz rückt immer mehr in den Fokus der Therapeuten.

Bioresonanz zu den Ursachen chronischer Erkrankungen

Bioresonanz News

Lindenberg, 29. Juni 2016. Immer öfter gelangen Therapeuten zu der Erfahrung, dass bei chronischen Erkrankungen der ganzheitliche Ursachenansatz weiterhelfen kann. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, was das bedeutet.

Erkrankt ein Mensch akut, dann helfen die modernen Errungenschaften der Medizin dabei, dass man schnell wieder auf die Beine kommt. Hochwirksame Medikamente vollbringen wahre Wunder.

Schwieriger wird es, wenn die gesundheitlichen Beeinträchtigungen immer wieder aufflammen oder gar beständig erhalten bleiben. Dann spricht der Mediziner von chronischer Erkrankung. In diesen Fällen kommt man mit symptomorientierten Therapien sehr oft nicht weit. Zwar vermögen diese, das Leid zu lindern. Der Schwachpunkt ist jedoch, dass sich an der eigentlichen Ursache nichts verändert.

Am Beispiel eines chronischen Prozesses

Ein Patient leidet unter immer wiederkehrenden Blasenentzündungen. Schon mehrmals wurden operativ Blasensteine entfernt. Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist schnell klar: Mit der Beseitigung der Steine und der Bekämpfung der akuten Entzündung wird dem Patienten für den akuten Moment zwar schnell geholfen. Da jedoch an den Ursachen dieser Prozesse nichts verändert wurde, bilden diese sich wieder neu, bis sie wieder Beschwerden verursachen . Der ganzheitlich orientierte Mediziner versucht deshalb, diese Ursachen zu ergründen. Naturheilkundliche Analysen führen ihn dabei oft zum Stoffwechsel und zu den Ausleitungsorganen, die erfahrungsgemäß an solchen Entwicklungen beteiligt sind.

Ansatz der Bioresonanz zu den Ursachen chronischer Erkrankungen

Auch die Bioresonanz verfolgt dieses Ziel. Sie setzt dabei auf der feinen bioenergetischen Ebene an und nutzt dafür bestimmte Frequenzspektren. So erstaunt es Therapeuten immer wieder, wenn sich beispielsweise energetische Regulationsstörungen im Stoffwechsel und bei der Ausschleusung unerwünschter Stoffwechselendprodukte aufzeigen, die ähnlich zu den Ergebnissen naturheilkundlicher Analysen sind. Eine typische Beobachtung in der Erfahrungsmedizin.

Für den erfahrenen Anwender ergeben sich daraus Synergien aus den verschiedenen Therapien zum Vorteil des Patienten. Die schnelle Hilfe in der akuten Phase, Hand in Hand mit der Unterstützung im ursachenorientierten Ansatz. Ein Königsweg zum Wohle des Patienten? So jedenfalls erhoffen es sich die Befürworter in einer Zeit der kontroversen Diskussion.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.bioresonanz-zukunft.de/

Pressemitteilungen

Bioresonanz – Bei Erkankungen nicht nur Lebensstil maßgeblich

Bioresonanz-Experten fordern Umdenkungsprozess bei chronischen Erkrankungen.

Bioresonanz - Bei Erkankungen nicht nur Lebensstil maßgeblich

Bioresonanz News

Lindenberg, 27. April 2016. Bei chronischen Erkrankungen verdächtigen Therapeuten sehr oft zuerst den Lebensstil der Patienten. Doch nicht immer ist das zielführend, erläutern die Experten der Bioresonanz.

Tu dies, lass jenes – als hätten chronisch kranke Menschen nicht schon genug Sorgen, sollen sie jetzt auch noch auf liebgewordene Lebensgewohnheiten verzichten. Gewiss leben wir in einer Zeit, in der viele Menschen sehr ungesund leben. Typisches Beispiel ist der Missbrauch von Reizstoffen, wie Tabak und Alkohol. Doch nicht jeder Kranke ist von solchen extremen Exzessen gleichermaßen betroffen. Schwierig wird es, wenn es um alltägliche Dinge geht. Hierbei ist das Thema Ernährung ganz besonders beliebt. Auf was dabei viele Kranke verzichten sollen, das ist häufig schon grenzwertig. Was kann ich eigentlich überhaupt noch essen, diese Frage belastet das ohnehin schon eingeschränkte Leben von Kranken zusätzlich.

Anregungen aus der Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz-Therapeuten warnen schon lange davor, dass es mit einer eingeschränkten Lebensweise alleine nicht getan ist. In Extremfällen mag das zutreffen. Und es ist unbestritten, dass man mit einer vernünftigen und vor allem gesunden Ernährung vieles bewegen kann. Da gehen auch Bioresonanz-Therapeuten mit. Worauf sie jedoch besonders hinweisen ist, dass die wirklichen Krankheitsursachen sehr oft viel tiefer liegen. Ihrer Beobachtung zu Folge beruhen schwere Erkrankungen häufig auf bioenergetischen Störungen unserer körpereigenen Regulationssysteme. Dazu gehören beispielsweise die Regulationssysteme der Abwehr, des Stoffwechsels und der hormonellen Steuerung.

Immer öfter fühlen sie sich dabei durch die Wissenschaft bestätigt. Dort mehren sich die Hinweise dafür, dass bei schwerwiegenden Erkrankungen, wie beispielsweise der erhöhte Blutzucker beim Diabetes mellitus, reine Lebensstiländerungen auf Dauer nicht ausreichen (mehr dazu im Bioresonanz-Kommentar – Lebensgewohnheiten und Krankheiten ).

Bioresonanz-Therapeuten fordern daher einen Umdenkungsprozess hin zum ursachenorientierten Ansatz bei chronischen Erkrankungen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft (haftungsbeschrä
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.bioresonanz-zukunft.de/

Pressemitteilungen

Freie-Radikale-Check Self

Gestalten Sie jetzt Ihr eigenes Anti-Aging Programm! Optimieren Sie Ihre innere Balance und schützen sie sich vor dem schädlichen Einfluss von freien Radikalen.

Freie-Radikale-Check Self

Freie-Radikale Check Self (PZN 10847588)

Der menschliche Körper besteht aus etwa 70 Billionen Zellen. Jede einzelne davon wird täglich ca. 10.000 mal von freien Radikalen angegriffen. Diese Zahl gilt allerdings nur im "günstigen" Fall. Bei erhöhter Belastung, z.B. durch Rauchen, Alkohol, unausgewogener Ernährung, psychischem Stress und erhöhten Umweltbelastungen (Abgase, Ozon, Chemie in Kleidung und Nahrungsmittel) kann sich diese Zahl auf das ca. 8-fache erhöhen. Das entspricht hochgerechnet 5,6 Trillionen Angriffen pro Tag, 365 Tage im Jahr.

Alarmsignale des Körpers wie Burnout, chronische Müdigkeit und Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen und Migräne, Infektanfälligkeit, Entzündungsneigung und Depressionen können Symptome von oxidativem Stress sein. Zudem kann man davon ausgehen, dass bei allen Erkrankungen mit Gewebsschädigungen freie Radikale beteiligt sind.

Mit dem Selbsttest Freie-Radikale-Check Self (erhältlich in Ihrer Apotheke PZN 42282426) erhalten Sie 3 Teststreifen zum Nachweis von freien Radikalen (oxidativer Stress). Das 3-Stufen-Sofortprogramm zum Schutz vor freien Radikalen gibt es gratis als APP dazu.
Individuelles Anti-Aging bedeutet die Optimierung der inneren Balance (metabolic, sportiv, nutritiv), verleiht ein vitaleres und jüngeres Aussehen und beugt der Alterung von Haut und Körperorganen vor.

Vital-Express bietet Nachweisverfahren und zertifizierte In-Vitro-Diagnostika zum Nachweis von oxidativem Stress, der durch ein Ungleichgewicht von freien Radikalen und körpereigenen Schutzsystemen (antioxidative Systeme) entsteht.
Der Freie-Radikale-Check ist der erste zertifizierte und zugelassene Urin-Selbsttest (nach IVD-Richtlinie 98/79/EG) zur Bestimmung von freien Radikalen auf dem deutschen Markt.

Kontakt
Vital-Express
Thomas Sawall
Sachsenstr. 17
71083 Herrenberg
49(0)7032-784722
info@vital-express.de
www.vital-express.de

Pressemitteilungen

Stammzellen – Die neuen „Wunderheiler“?

Über 100 Erkrankungen werden heute mit Stammzellen therapiert. Am Bekanntesten ist die Stammzelltransplantation als Therapie bei Leukämie. Die Stammzelltherapie erfordert Freiwillige, die ihre Stammzellen im Fall der Fälle spenden.

Dessau, 27.10.2014. Der Überblick über den gegenwärtigen Stand der Stammzellforschung und die zu erwartenden Entwicklungen lassen mehr als staunen: Über das, was möglich sein wird, aber auch darüber, was bereits alles geleistet wird. Die Therapie von Leukämie ist weltweit über eine Million Mal durchgeführt worden, auch viele andere Krankheitsbilder partizipieren von der „Wunderwaffe“ Stammzelle.

Doch was sind eigentlich Stammzellen?
Stammzellen können als Grundbaustein des Lebens angesehen werden. Die befruchtete Eizelle kann anfangs noch alles (totipotent); dann entschließt sie sich zur embryonalen Stammzelle zu werden (pluripotent), die noch fast alles kann. Und im weiteren Entwicklungsprozess entstehen dann spezialisierte Zellen (multipotent), wie z.B. Blutstammzellen, die sich dann weiter zu einem Fetus entwickeln und damit zum Menschen. Die medizinische Vorstellung geht dahin, dass aus totipotenten Zellen jedes beliebige Körperorgan gezüchtet werden kann – so zu sagen als Ersatzteillieferant für defekte Organe, die – würden sie aus eigenen Zellen herangezogen – keine Abwehrreaktionen hervorrufen würden.

Die Stammzellforschung hat also noch viel vor. Realität ist bereits die angesprochene Stammzelltransplantation als Therapie bei Leukämie.
Bei Leukämie ignoriert das Immunsystem des Patienten bösartige oder defekte Zellen, da sie körpereigen sind. Sie können sich also hemmungslos ausbreiten. Transplantiert man einem Patienten fremde Stammzellen, die übrigens von einem Menschen stammen müssen, dessen HLA Merkmale nahezu identisch mit den Merkmalen des Patienten übereinstimmen (genetischer Zwilling), erkennen diese fremden Zellen die Tumorzellen und bekämpfen sie. In ca. 70 % erfolgreich.

Was am Beispiel der Leukämie skizziert wurde, funktioniert prinzipiell auch bei anderen Krankheiten, die mit fehlenden Zellen, Zelldefekten oder entarteten Zellen einhergehen. Inzwischen sind über 100 Krankheitsbilder bekannt, die erfolgreich mit einer Stammzelltransplantation behandelt werden können. Das Spektrum reicht von der Aplastischen Anämie (Störung der Knochenmarksfunktion) über Hämoglobinopathie, Immunmangelkrankheiten oder Enzymmangelkrankheiten bis zu Lymphonen und den gerade angesprochenen Leukämien (Maligne entartet). Stammzelltransplantationen sind auch indiziert bei bestimmten Formen von Rheuma, Arthritis oder Diabetes. Auch bei Herz-, Leber-, Nerven oder Muskelerkrankungen (MS, Parkinson) bei Demenz oder ALS kann die Transplantation erleichtern oder heilen. Listen behandelbarer Krankheiten reichen teils vom Haarausfall über Erektile Dysfunktion bis zu Wundheilungsstörungen.

Heilung scheint also bei bisher unheilbaren Krankheiten möglich. Vorausgesetzt, es sind ausreichend Spender bei einer Stammzellspenderdatei registriert und stehen somit im Fall der Fälle zur Verfügung. Und hier steckt die eigentliche Herausforderung, die zu meistern ist. Was nützen tolle Möglichkeiten, wenn am Ende der passende Spender für einen Patienten fehlt? Den zu finden, gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Weil die Wahrscheinlichkeit der genetischen Übereinstimmung bei 1:600 – 1:1.000.000.000.000 liegt ist es für die 27 deutschen Stammzellspenderdateien so wichtig, dass sich noch mehr potenzielle Spender registrieren lassen.

Die deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH setzt sich täglich dafür ein. Sie findet neue Wege, um Spender zu rekrutieren, zum Beispiel mit einer eigenen App, die der Kommunikation, als auch der Spenderrekrutierung dient. Um freiwillige Stammzellspender zu erreichen, scheint jeder Weg der richtige. Denn es kann jeden treffen. Gut, wenn dann genügend Spender registriert sind, um den passenden zu finden.

Über die DSD

Die DSD ist die achtgrößte Stammzellspenderdatei Deutschlands. Die Hauptaufgabe der DSD ist die Gewinnung, Betreuung und Begleitung von freiwilligen Stammzellspendern. Dabei stellt die Datei sehr hohe Ansprüche an sich selbst: Service, Erreichbarkeit und Menschlichkeit sprechen ebenso für die Datei, wie die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung (Next generation sequencing).
Die DSD agiert deutschlandweit und arbeitet eng mit dem ZKRD (Zentrales Knochenmarkspender-Register) zusammen.

Gegründet: 1992
Unternehmensform: gGmbH
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Axel Florschütz
Geschäftsführender Gesellschafter: Heinz Robens
Sitz: Altener Damm 50, 06847 Dessau-Roßlau

Jede Hilfe zählt
Die Kosten von 50 Euro pro Typisierung müssen aus Spendengeldern finanziert werden. Jeder noch so kleine Betrag hilft deshalb, Spender zu typisieren und Leben zu retten.

Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE92810205000001335900
BIC: BFSWDE33MAG

www.deutsche-stammzellspenderdatei.de

Firmenkontakt
Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH
Heinz Robens
Altener Damm 50
06847 Dessau-Roßlau
+49 (0)340 519652-0
kontakt@deutsche-stammzellspenderdatei.de
http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de

Pressekontakt
Plus PR
Kevin Bohsem
Unter Goldschmied 6
06847 Köln
0221-934644-27
kontakt@deutsche-stammzellspenderdatei.de
http://www.pluspr.de

Pressemitteilungen

MEP-Activity® – das neue Buch von Franz-Xaver Huber und Karl-Ludwig Schmal

Selbstheilung ganz einfach – mit Quantenheilung

MEP-Activity® – das neue Buch von Franz-Xaver Huber und Karl-Ludwig Schmal

MEP-Activity – Selbstheilung ganz einfach

MEP-Activity® ist eine mentale und aktive Methode, mit der Sie im Alltag und im Leben den Schlüssel zu sich selbst finden. Der Zugang zu sich selbst, und die aktive Arbeit mit Ihrem Körper, Ihrem Geist und Ihrer Seele (Bewusstsein und Unterbewusstsein) sind die Voraussetzungen, um auch bei schweren Erkrankungen Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren.<br /><br />MEP-Activity® ist ein mentales Werkzeug, mit dem Sie Ihre Gesundheit durch bewusste Mentalübungen verbessern können. Neben dem Gesundheitsbereich zählen ebenso: das Lösen von psychischen Belastungen, Stressbewältigung, die positive Veränderung des eigenen Lebens und die Verbesserung Ihrer Lebensqualität. MEP-Activity® entstand durch die 20-jährige Erfahrung aus Mentaltherapien und wird durch die Erfahrungen und Meinungen von Anwendern und Seminarteilnehmern stets weiter entwickelt. Die MEP-Activity® – Methode ist Quantenheilung, deren Ursprung in der Quantenphysik liegt.<br /><br />Leseprobe und Bestellung:<br /> http://MEP-Activity.com&lt ;br /><br />Die Autoren:<br /><br />Franz-Xaver Huber ist Osteopath, Mentaltrainer, Heilpraktiker für Psychotherapie, MatrixMentalist®, Hypnosemaster, Mentaltherapeut, Mentalcoach, Prüfungsexperte.<br />“Krankheit entsteht im Kopf, Gesundheit auch.”<br />Dieser Leitsatz ist fester Bestandteil seiner Arbeit, eben auch im Bereich der Mentalheilung.<br />Er versucht seinen Klienten Mittel und Wege aufzuzeigen, die sie im täglichen Leben anwenden, um von ihren Problemen wegzukommen.<br /><br />Karl-Ludwig Schmal entwickelt individuelle, punktgenaue und zielgerichtete Suggestionen, Intentionen und Zielsätze im Bereich der geistig-körperlichen Energietransformation. Er ist Berater und Ausbilder für MatrixMental® – Techniken, die für alle Lebensbereiche anwendbar sind. Mehr auf seiner Autorenwebsite: http://Karl-Ludwig-Schmal.com <br />

Kontakt
Windsor Verlag
Eric J Somes
Glockengiesserwall
20095 Hamburg
4940809081180
eric.j.somes@windsor-verlag.com
http://windsor-verlag.de

Pressemitteilungen

Bei Schuppenflechte ist’s oft nicht nur die Haut

Bei Schuppenflechte ist’s oft nicht nur die Haut

PSOaktuell Juni 2014

Etwa 30 Prozent der Menschen mit Schuppenflechte leiden neben ihren Hauterscheinungen außerdem an einer Psoriasis arthritis – einer Krankheit, die zu den rheumatischen Erkrankungen gezählt wird. Doch so mancher Betroffene bringt die Schmerzen in den Gelenken nicht in Zusammenhang mit seiner Hauterkrankung und schweigt darüber beim Hautarzt. So können Dermatologen dann auch nicht so schnell auf den Zusammenhang kommen oder hinweisen.

Das Fatale: Die Psoriasis arthritis kann besser behandelt werden, je früher man damit anfängt. Schäden in den Gelenken und an den Knochen können bei der richtigen Therapie nicht fortschreiten, Einschränkungen oder gar Behinderungen nehmen nicht Überhand. Bei der Diagnose können Fragebögen helfen. In vielen Städten gibt es inzwischen so genannte Frühsprechstunden, in die Betroffene mit der Verdachtsdiagnose einer Psoriasis arthritis so früh wie möglich überwiesen werden sollen. In der jüngsten Ausgabe der Patientenzeitschrift PSO aktuell finden Leser Informationen über die Diagnose und die Symptome der Psoriasis arthritis.

Der Ratgeber für Menschen mit Schuppenflechte informiert zudem über die richtige Anwendung von Schmerz-Medikamenten, psychische Faktoren der Hauterkrankung, Ayurveda-Therapie und einen Rückblick auf zwei Jahrzehnte Therapie mit Fumarsäureestern.

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link http://www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSO aktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSO aktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSO aktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

K.i.M Info-Service GmbH
Marlis Proksche
Postfach 1260
86635 Wertingen
08272/4885
presse@psoaktuell.com
http://www.psoaktuell.com