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VDMplus erleichtert das Miteinander im Musikbusiness

Der Verband Deutscher Musikschaffender verhilft zu sicheren Kooperationen.

In der Musikbranche wird das Miteinander groß geschrieben, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (VDMplus): „An dem Erfolg von Künstlern, Musikwerken und Konzerten haben meist vielerlei Musikschaffende aus unterschiedlichen Bereichen ihren Anteil“, beschreibt der erfahrene Branchenkenner. Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus, führt aus, wie breit die Kooperationen gefächert sein können: „Angefangen bei Komponisten und Textdichtern, über die Musiker, Tonstudios und Produzenten, Musikverlage und Label bis hin zu Managern und Veranstaltern erstreckt sich die Zusammenarbeit im Musikbusiness.“

Das kann für Musikschaffende einerseits zu dem Problem führen, die richtigen Kooperationspartner zu finden. „Andererseits ist es immer dann extrem problematisch, wenn die Bedingungen des Miteinanders unzureichend oder sogar für einzelne Beteiligte schlecht geregelt sind. Kein Musikschaffender sollte sich übervorteilen lassen“, meint Klaus Quirini und hebt hervor: „VDMplus-Mitglieder kennen solche Probleme nicht.“
Denn der starke Branchenverband mache aus seinen Mitgliedern Profis im Musikmanagement und halte sie über alle aktuellen Entwicklungen stetig auf dem Laufenden, sagt Udo Starkens: „Zu unserem Rundum-Service zählen ein einzigartiges Musikbranchen-Nachschlagewerk mit über 2500 Seiten, die persönliche Beratung, Seminare und Branchentreffen sowie kostenlose Rechtsauskünfte für unsere Mitglieder. Das Thema Zusammenarbeit in der Musikbranche ist ein gutes Beispiel für die vielen Vorteile, die eine Mitgliedschaft im VDMplus mit sich bringt.“

So können VDMplus-Musikschaffende nicht nur bei Branchentreffen des Verbands Kontakte knüpfen und Kooperationen anbahnen, sondern auch jederzeit im Online-Mitgliederzentrum des Verbands passende Partner für die Zusammenarbeit finden. Und darüber, dass die Zusammenarbeit von Musikschaffenden für alle Seiten fair und nach branchenüblichen Konditionen abläuft, brauchen VDMplus-Mitglieder sich überhaupt keine Sorgen machen, betont Klaus Quirini: „Individuelle Beratung inklusive Rechtsauskünfte und nicht zuletzt mehr als 200 Musterverträge stehen unseren Mitgliedern zur Verfügung, so dass Kooperationen im Musikgeschäft für alle Beteiligten wirtschaftlich erfolgreich sein können.“

Weitere Infos über den Verband Deutscher Musikschaffender erhalten Sie über die Homepage VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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VDMplus – Neue Gesetze im Musikgeschäft sind kein Problem

Der Verband Deutscher Musikschaffender führt seine Mitglieder durch den „Paragrafen-Dschungel“.

VDMplus - Neue Gesetze im Musikgeschäft sind kein Problem

Klaus Quirini

„In Sachen Urheberrecht geht es im EU-Parlament momentan hin und her“, meint Klaus Quirini. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( VDMplus.de) zielt damit auf die jüngste Entwicklung ab: Noch Anfang Juni hatte das Europäische Parlament den Entwurf einer neuen Richtlinie zum Urheberrecht abgelehnt. Im September wurde der Entwurf mit einer überraschend deutlichen Mehrheit vom EU-Parlament angenommen. Damit wurde der Weg frei, dem neuen Gesetzeswerk in Endabstimmung zwischen Kommission, Rat und Parlament seine endgültige Form auf europäischer Ebene zu geben.

„Wir behalten die Entwicklung im Sinne unserer Mitglieder im Auge, informieren die VDMplus-Musikschaffenden aktuell und klären individuell über die Konsequenzen für alle verschiedenen Akteure im Musikgeschäft auf“, beschreibt der erfahrene Branchenexperte Quirini. Denn die Gesetzgebung betreffend auf dem Laufenden zu sein, habe im Musikbusiness enorm große Bedeutung, betont Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Ändern sich Gesetze, ist die Musikbranche in vielerlei Hinsicht betroffen. Novellierte Gesetzgebungen haben Folgen für Verträge, die Musikschaffende untereinander abschließen.“ Da es sowohl um die eigenen Rechte, als auch um die anderer gehe, sei die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Künstlern, Musikverlagen, Labeln und weiteren Musikschaffenden betroffen. „Zum Beispiel wenn Fotos oder Texte Dritter ins Internet gestellt werden, Persönlichkeitsrechte eine Rolle spielen, oder wenn Musikschaffende eigene Texte, Bilder und Musikwerke zur Veröffentlichung freigeben.“, erläutert Udo Starkens.

Der für Laien heillos unübersichtliche „Paragrafen-Dschungel“ der geltenden und sich dynamisch ändernden Gesetze stelle für die Mitglieder des Verbands Deutscher Musikschaffender kein Problem dar, unterstreicht Klaus Quirini: „Wir informieren unsere Mitglieder zeitnah, damit sie auf dem aktuellen Stand sind, stellen ihnen mehr als 200 Musterverträge zur Verfügung, die neuesten Entwicklungen Rechnung tragen. Zudem beraten wir anhand von Fallbeispielen und individuell, und Rechtsauskünfte zur Musikbranche sind während der gesamten Mitgliedschaft kostenfrei.“

Informationen über den VDMplus finden interessierte Musikschaffende unter www.VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Finanz Freihandelszone als Lizenzdomizil für die Branche

Am Regulator vorbei? Wie Financial Free Zones die Finanzindustrie anlocken -und das mit gutem Grund und Argumenten.

Finanz Freihandelszone als Lizenzdomizil für die Branche

Rules and Regulations. Oft immer mehr Hindernis für Finanzdienstleister

Am Regulator vorbei? Wie Financial Free Zones die Finanzindustrie anlocken -und das mit gutem Grund und Argumenten.

Die Finanzindustrie – viele schwarze Schafe aber auch viele Unternehmen mit hochwertigen Produkten, die es leid sind, von Regulatoren und Aufsichtsbehörden geschunden zu werden.

Oder sind Regularen nicht derart schlecht wie ihr Ruf innerhalb der Industrie – wohl kaum, wenn man sich gegenwärtig die Abwanderungswelle von EU Finanzdienstleistern vor die Haustüre Europas betrachtet oder gar Richtung offshore eine regelrechte Domizilverlagerungshysterie stattfindet.

Vermögensverwalter, Forexhäuser, Private Equity Unternehmen, Crypto basierte Häuser oder auch vorbörsliche Aktienbroker suchen momentan reihenweise das Weite – nur weg von Europa, nur weg von willkürlich agierenden Banken, Regulierern, die anscheinend aus purem Unverstand Knebel und Hebel in Bewegung setzen, um die ortsansässige Finanzdienstleistungsindustrie zu schwächen. Diese Argumente tauchen immer wieder im Gespräch mit teils sogar über 100 Jahre alten Schwergewichtern der Branche auf.

Die Gewinner ist der Staat im Staate -die Freihandelszone ( www.freezone-finanzlizenzen.com). Da, wo Finanzlizenzen ohne Aufsichtsbehörden ausgestellt werden, wo das Arbeiten im eigenen Finanzmarkt des Free Zone-Landes zwar untersagt, aber speziell anfragende Kunden aus dem Ausland aufgenommen werden können, wo Banken die Kontoeröffnungen unterstützen und zudem die 100% Steuerbefreiung lockt, da lässt man sich nieder und investiert in Innovation, Blockchain Technology oder electronic money issuing Alternativen.

„Man kann es kaum einen Finanzdienstleister mehr verübeln, sein Domizil verlagern zu sehen, wenn man täglich Briefe, emails oder auch Publikationen der Regulierer liest, die diesen Firmen das Leben wahrlich nicht bereichern“, so Dheer Rasouli, Lizenz- und Acquisition Manager beim weltgrößten Händler für Free Zone und Offshore Lizenzen, BL Corporate Services Ltd mit Sitz in Belize und Aussenstellen in Georgien, Dubai, Malaysia sowie in fast allen gängigen Offshore Jurisdiktionen.

„Wir haben seit 2005 den Markt beobachtet, akquirierten mehr als 900 Finanzlizenzen erfolgreich für unsere Kunden, betreiben Firmen, deren Infrastrukturen, sorgen für compliancegerechtes Arbeiten und unterstützen unsere Kunden bei Einhaltung lokaler Richtlinien und Gesetze. Aber, was in den letzten 3 bis 5 Jahren vor allem in Europa abgeht, ist mit Logik nicht mehr zu erklären“, so Rasouli weiter. Das ganze „Industrien wie die Fintech Branche regelrecht von Banken und Regulierern ausradiert werden“, stellt die Branche vor nie dagewesene Herausforderungen.

BL Corporate Services Ltd sprang bereits vor 4 Jahren in diese Lücke und eröffnete Servicepoints in Malaysia und Georgien, wo Freihandelszonen Setups nicht nur die o.a. Vorteile mit sich bringen, sondern vor allem auch lizenzrechtlich abgesichertes und genehmigtes Arbeiten ermöglichen – und das zu einem Bruchteil der Kosten. Anstelle in Europa ein voll reguliertes Institut aufzusetzen, Hunderttausende an Stammkapital oder Kapitalreserven sich blocken zu lassen, wo Banken

Konkurrenten mit Kontoschliessungen belohnen; all dieses sind Fremdwörter für Free Trade Zones, die für die beheimatenden Länder wichtige Wirtschaftsfaktoren sind.

„Es werden nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Innovation und Zeitgeist in den Free Financial Zones geboren, ein Potential, dass Europa oder auch der USA, ja generell der Ersten Welt, abhandenkommt“, so der BL Manager weiter.

Ein Setup eines Brokerageunternehmens in Europa kostet ca. 500,000 EUR Minimum, vom Pflichtpersonal, hohen Unterhaltungskosten, Office Vorgaben und IT Richtlinien, der Steuerbelastung ab dem ersten Tag etc. ganz zu schweigen. Als Dankeschön kämpft man dann noch mit Kontoeröffnungen, die oft selbst bei voll regulierten Firmen keine Selbstverständlichkeit sind, Regulatoren, die Produkte, Handelsinstrumente nicht verstehen und in einen nervenraubenden Streit mit ihnen enden.

Finanz Freihandelszonen ermöglichen die Setups von Dienstleistungsunternehmen für weniger als 35,000 EUR (abhängig vom Land), Kontoeröffnungen und anwaltlicher Support inklusive. Zusätzlich werden die heiss begehrten Lizenzen für den gewünschten Tätigkeitsbereich innerhalb 2-3 Wochen ausgestellt, anstelle in Europa bis zu einem Jahr oder gar länger warten zu müssen.

Da zudem das Internet Kundenanbindungspool Nummer Eins ist, lässt sich mit sauberen Methoden auch das Onboarding von Klienten realisieren, ohne die Hoheit der europäischen Regulierer zu verletzen – quasi durch die Hintertür.

Besonders Georgien hat es BL Corporate Services Ltd und seinen Kunden angetan. Unter www.freezone-finanzlizenzen.com hat das Unternehmen eine eigene Website für die georgischen Lösungen ins Netz gestellt. Kundenanfragen werden auch via skype, email oder telefonisch Mo-Fr von 5 Uhr morgens bis 18 Uhr Abends entgegengenommen – in Deutsch, Englisch, Spanisch, Niederländisch, Mandarin und Kantonesisch.

BL Corporate Services Ltd betont, dass „Regulierer wichtig und unerlässlich sind, jedoch die Sinnhaftigkeit an einer ordnungsgemäßen Regulierung an momentanen Vorgehens- und Verhaltensweisen sich nicht immer erkennen lässt“. Man muss den Weg zu einfacheren, flexibleren und faireren Bedingungen schaffen; dann „wandert auch niemand ab, sondern bringt Innovation und Arbeitsplätze sowie Steuereinnahmen dahin“, woher jetzt der Finanzexodus rührt – aus dem Herzen Europas“.

Die Gesellschaft unterhält in mehr als 20 Ländern ein Netzwerk aus Juristen, Firmengründern, Accountants und Wirtschaftsprüfern, die mehr als 900 gewonnene Lizenzinhaber betreuen. BL Corporate Services Ltd ist der weltweite Marktführer für das Akquirieren von Finanzlizenzen und Genehmigungen, um regulatorisch einwandfrei Finanzprodukte öffentlich dem Zielklientel anbieten zu dürfen. Das Unternehmen ist auf die Beschaffung von Asset Management, Forex, PSP, Electronic Money Issuing sowie Hedge Fund Lizenzen spezialisiert.

Kontakt
BL Corporate Services Ltd
Dheer Rasouli
Jalan Ampang, Berjaya Central Park 1
50450 Kuala Lumpur
+85281931110
info@banking-licenses.com
https://www.freezone-finanzlizenzen.com

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Industrie 4.0 darf nicht auf rechtliches Glatteis führen

Industrie 4.0 darf nicht auf rechtliches Glatteis führen

(Mynewsdesk) Die unternehmensübergreifende Vernetzung zur Industrie 4.0 wirft eine Fülle von Rechtsfragen auf. Sie standen im Mittelpunkt der Tagung „Rechtliche Herausforderungen der Industrie 4.0“, zu der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften zusammen mit der Universität Kassel und der Plattform Industrie 4.0 am 8. Mai ins dbb forum berlin eingeladen hatten. Zeitgleich veröffentlichte der Wissenschaftliche Beirat der Plattform Industrie 4.0 eine Publikation, die einen Überblick über das Tagungsthema gibt: www.acatech.de/industrie40

Mit der Tagung möchte der Beirat eine überfällige Debatte anstoßen: Viele Unternehmen weltweit arbeiten mit Hochdruck an Industrie 4.0, obwohl der Rechtsrahmen noch Fragen aufwirft. Wer hat die Datenhoheit in der vernetzten Wirtschaft? Welche rechtlichen Leitplanken brauchen die offenen, über das Internet verbundenen Systeme der Industrie 4.0? Viele dieser Fragen standen nicht nur im Mittelpunkt der Tagung, sondern werden auch in der Broschüre „Industrie 4.0 und das Recht“ ausführlich erläutert. „Wenn entscheidende Rechtsfragen nicht geklärt sind, kann Industrie 4.0 keine Akzeptanz finden. Besonders kleine und mittlere Unternehmen scheuen rechtliches Glatteis“, sagt der wissenschaftliche Leiter der Tagung und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Plattform Industrie 4.0, Professor Gerrit Hornung von der Universität Kassel.

Die Zusammenarbeit von Menschen und selbstlernenden Systemen wirft Haftungsfragen auf: In der vernetzen Fabrik „weiß“ das Werkstück, wie es bearbeitet werden muss und wohin es in der Fabrik transportiert werden muss. Die Produktionsmaschine kennt die Bearbeitungsschritte, das Förderband die Transportrichtung, während Menschen den Gesamtprozess steuern. Doch wer haftet bei Fehlern oder Schäden? Technische Vorkehrungen wie eine rechtssichere Dokumentation von Abläufen und Verarbeitungsschritten oder auch die Klärung von Beweislastverteilungen werden immer wichtiger.

Der Wandel zur Industrie 4.0 hat auch tiefgreifende Auswirkungen auf Themen beispielsweise im Bereich Arbeits- und Datenschutz. Ein Beispiel: Assistenzsysteme wie Datenbrillen erleichtern die Arbeit, erheben aber auch personenbezogene Daten. Diese Daten müssen besonders geschützt werden. „An vielen Stellen müssen wir klären, wem die Daten gehören, wie sie geteilt und ausgewertet werden dürfen und wie mit ihnen Handel getrieben werden kann“, erklärt Gerrit Hornung.

Der unter Federführung von acatech geleitete Beirat begleitet die Plattform Industrie 4.0 bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der vorliegenden Forschungsempfehlungen durch die Industrie. „Industrie 4.0 wirft komplexe Rechtsfragen auf. Wir müssen dringend überprüfen, ob der gültige Rechtsrahmen für den Schritt in die Industrie 4.0 ausreicht“, sagt Gerrit Hornung. Insbesondere für kleine und mittelständige Unternehmen ist die Rechtssicherheit ein wichtiges Argument für den Aufbruch in die Industrie 4.0.

Weiterführende Informationen

Industrie 4.0 und das Recht: Drei zentrale Herausforderungen, Prof. Dr. Gerrit Hornung / Kai Hofmann, Universität Kassel. Kostenloser Download der Publikation unter:

http://www.acatech.de/de/publikationen/stellungnahmen/kooperationen/detail/artikel/industrie-40-und-das-recht-drei-zentrale-herausforderungen.html

Informationen zu Veranstaltung:

http://www.acatech.de/de/aktuelles-presse/veranstaltungen/veranstaltung/kalender/event/2017/05/08/rechtliche-herausforderungen-der-industrie-40/tx_cal_phpicalendar/view-list%7Cpage_id-2789.html

Wissenschaftlicher Beirat der Plattform Industrie 4.0:

http://www.acatech.de/de/projekte/projekte/wissenschaftlicher-beirat-industrie-40-phase-ii.html

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Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

acatech berät Politik und Gesellschaft, unterstützt die innovationspolitische Willensbildung und vertritt die Technikwissenschaften international. Ihren von Bund und Ländern erteilten Beratungsauftrag erfüllt die Akademie unabhängig, wissenschaftsbasiert und gemeinwohlorientiert. acatech verdeutlicht Chancen und Risiken technologischer Entwicklungen und setzt sich dafür ein, dass aus Ideen Innovationen und aus Innovationen Wohlstand, Wohlfahrt und Lebensqualität erwachsen. acatech bringt Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Die Mitglieder der Akademie sind herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Ingenieur- und den Naturwissenschaften, der Medizin sowie aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Senatorinnen und Senatoren sind Persönlichkeiten aus technologieorientierten Unternehmen und Vereinigungen sowie den großen Wissenschaftsorganisationen. Neben dem acatech FORUM in München als Hauptsitz unterhält acatech Büros in Berlin und Brüssel.

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Aushangpflichtige Gesetze 2017 von WEKA MEDIA

Aushangpflichtige Gesetze 2017 von WEKA MEDIA

Aushangpflichtige Gesetze 2017: Aktualisierte Fassung

Kissing, 22. Februar 2017 – Für viele Gesetze gibt es eine Aushangpflicht. Damit wird sichergestellt, dass jeder Mitarbeiter jederzeit, schnell und einfach auf diese Vorschriften zugreifen kann, um sich über seine Rechte im Unternehmen informieren zu können. Die Aushangpflicht liegt beim Arbeitgeber. Das Fachbuch „Aushangpflichtige Gesetze 2017“ von WEKA MEDIA enthält eine Sammlung der wichtigsten Gesetze und Verordnungen mit Rechtsstand 2. Januar 2017.

Egal wie groß ein Betrieb ist und egal welche Rechtsform ein Unternehmen hat, für alle Mitarbeiter muss eine Vielzahl von Gesetzen leicht zugänglich und gut lesbar ausgehängt oder ausgelegt werden – und zwar jeweils in der neuesten Fassung. Der Informationspflicht gegenüber den Mitarbeitern kommt man einfach mit dem Fachbuch „Aushangpflichtige Gesetze 2017“ nach. Das Buch enthält kompakt zusammengefasst alle relevanten Arbeitsschutzgesetze inklusive aller Änderungen auf dem Stand vom 02. Januar 2017. Da es mit einer Kordel versehen ist, kann es ganz einfach am „Schwarzen Brett“ ausgehängt werden.

Das Fachbuch „Aushangpflichtigen Gesetze 2017“ enthält die aktualisierten Fassungen
u.a.
-der Betriebssicherheitsverordnung (Stand: November 2016),
-der Arbeitsstättenverordnung (Stand: Dezember 2016),
-des Arbeitszeitgesetzes (Stand: November 2016) und
-des Jugendarbeitsschutzgesetzes (Stand: November 2016).

„Aushangpflichtige Gesetze 2017“
Fachbuch DIN A5, 284 Seiten
24 Gesetze + Verordnungen mit Rechtsstand 2. Januar 2017
Preis: 29,95 EUR zzgl. Versandpauschale und MwSt.
Best.-Nr. FB8321, ISBN 978-3-8111-0120-3

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1450 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von rund 232 Millionen Euro.

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Heilpraktiker bereichern das Gesundheitswesen und unterliegen strengen gesetzlichen Regelungen

Heilpraktiker bereichern das Gesundheitswesen und unterliegen strengen gesetzlichen Regelungen

Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V.

Ulm, 02.11.2016 – Der Heilpraktikerberuf ist in den letzten Monaten verstärkt in die mediale Kritik geraten. Auslöser waren u. a. Todesfälle nach einer Behandlung durch einen Heilpraktiker in einer alternativen Krebsklinik in Brüggen-Bracht. Fälschlicherweise wurde sogar von einer homöopathischen Behandlung gesprochen. Doch ist die Kritik gerechtfertigt? Oder spiegeln die kritischen Stimmen nicht auch mangelnde Kenntnis über den Heilpraktikerberuf wider? Der Verband Klassischer Homöopathen e.V. (VKHD) möchte zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. Lesen Sie hier, welche gesetzlichen Regelungen für den Heilpraktikerberuf existieren und warum ein Heilpraktiker und ein Homöopath keineswegs immer das Gleiche sind.

Heilpraktiker sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unseres Gesundheitssystems und werden von ihren Patienten sehr geschätzt. Das Gleiche gilt für Homöopathen. Doch Heilpraktiker und Homöopathen sind keineswegs Synonyme, wie häufig irrtümlicherweise angenommen wird.

Der Heilpraktiker darf Patienten selbstständig behandeln
„Der Heilpraktiker ist eine Berufsbezeichnung und die rechtliche Grundlage in Deutschland für nicht-ärztliche Therapeuten, um selbstständig – also ohne ärztliche Weisung – Patienten behandeln zu dürfen. Dies wird durch das Heilpraktikergesetz und seine Durchführungsverordnung geregelt. Heilpraktiker müssen ihre Qualifikation zur Ausübung der Heilkunde in einer anspruchsvollen „Überprüfung“ vor einem regionalen Gesundheitsamt nachweisen“, erläutert Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD. Wer diese Überprüfung vor dem Amtsarzt bestanden hat, erhält die Heilerlaubnis. In der Prüfung werden in erster Linie schulmedizinische Grundkenntnisse wie Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre, Notfallversorgung, Hygiene u. v. m. abgefragt. „Die Überprüfung gewährleistet, dass jeder Heilpraktiker fundierte medizinische Kenntnisse nachweisen kann und sowohl seine gesetzlichen als auch seine fachlichen Grenzen kennt“, ergänzt Dissemond. Naturheilkundliche Zusatzqualifikationen, z. B. in der Homöopathie, der Akupunktur, Phytotherapie oder Osteopathie eignen sich Heilpraktiker in der Regel erst im Anschluss an die Überprüfung in weiteren Aus- und Fortbildungen an.

Der Homöopath arbeitet mit homöopathischen Einzelmitteln
Ein Homöopath ist entweder ein nach den Regeln der Homöopathie arbeitender Heilpraktiker oder ein homöopathisch therapierender Arzt. Einzelmittel-Homöopathen führen zu Beginn einer jeden Behandlung eine gründliche Erstanamnese durch und verabreichen nur jeweils ein homöopathisches Arzneimittel aus einer genau definierten Ausgangssubstanz. Ein Gemisch verschiedener homöopathisch aufbereiteter Substanzen (Komplexmittel) setzen sie nicht ein. „Darin unterscheiden sie sich von Kollegen, die keine Zusatzqualifikation in Einzelmittel-Homöopathie haben“, erklärt Dr. Birgit Weyel, Verantwortliche für die Öffentlichkeitsarbeit beim VKHD. Damit Patienten sichergehen können, sich mit ihren Beschwerden in kompetente Hände zu begeben, haben die Berufsverbände Qualitätsstandards und Zertifizierungssysteme entwickelt, die sie auch ständig und konsequent weiterentwickeln.

Wie ist die Ausbildung zum Heilpraktiker gesetzlich geregelt?
„Es ist richtig, dass es für Heilpraktiker keine staatlich geregelte Ausbildung gibt“, sagt Ralf Dissemond. Es gibt lediglich Richtlinien für die Überprüfung beim Gesundheitsamt, die aber nicht einheitlich sind, da das Gesundheitsrecht Ländersache ist. Zumindest betrifft das die mündlichen Überprüfungen. Die schriftlichen Prüfungen sind überwiegend vereinheitlicht, da den Gesundheitsämtern eine bundeseinheitliche schriftliche Überprüfung zur Verfügung gestellt wird – aber auch diese ist nicht verbindlich. Hier gäbe es aus Sicht des VKHD durchaus Optimierungspotential in Form von einheitlichen, detaillierten, praxisnäheren und verbindlichen Überprüfungsrichtlinien sowohl für die mündliche als auch die schriftliche Überprüfung. „So könnte man endlich die Vorwürfe entkräften, dass die Heilpraktikerüberprüfung ein Kinderspiel sei und praktisch jeder Hauptschulabgänger Heilpraktiker werden könne“, führt Dissemond aus.

Die gesetzlichen Grundlagen der Berufsausübung für Heilpraktiker
Für die berufliche Tätigkeit als Heilpraktiker gibt es eine Vielzahl an gesetzlichen Regelungen. „Dies geht in der öffentlichen Diskussion um den Beruf leider immer wieder unter. Selbst viele Politiker wissen nicht, dass der Heilpraktikerberuf sehr gut reguliert ist“, bedauert Dr. Weyel. Das Behandlungsspektrum von Heilpraktikern wird zum Beispiel durch den sogenannten Arztvorbehalt eingeschränkt, wie es u.a. im Infektionsschutz-, Arzneimittel-, Zahnheilkunde- und Betäubungsmittelgesetz geregelt ist. So darf ein Heilpraktiker beispielsweise weder Zahnheilkunde ausüben noch bestimmte übertragbare Erkrankungen behandeln oder rezeptpflichtige Arzneien verordnen.

Heilpraktiker müssen sich auch an die Vorgaben des Patientenrechtegesetzes, des Medizinprodukterechts und Arzneimittel- sowie des Infektionsschutz- und Heilmittelwerbegesetzes halten. Der öffentliche Auftritt eines Heilpraktikers wird darüber hinaus noch durch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) geregelt. Zudem gelten auch für sie dieselben Haftungs-, Sorgfalts-, Aufklärungs-, Dokumentations- und Fortbildungspflichten wie für Ärzte. Neben der Schweigepflicht müssen Heilpraktiker auch die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften, die gängigen Anforderungen an Hygiene (RKI-Hygienerichtlinie) und an Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 250) einhalten. Verstoßen sie gegen diese rechtlichen Bestimmungen, drohen ihnen privatrechtliche oder staatliche Sanktionen, im schlimmsten Fall sogar der Widerruf ihrer Heilpraktikererlaubnis.

„Unserer Meinung nach gibt es also einen ausreichend gesicherten rechtlichen Rahmen für die Ausübung der Heilkunde durch Heilpraktiker. Wir unterstützen unsere Mitglieder seit vielen Jahren dabei, sich in dem Paragrafen-Dschungel zurechtzufinden und wissen, dass die allermeisten Kollegen mit größter Sorgfalt arbeiten und sich an die Gesetze und Regelungen halten, “ zieht Dissemond das Fazit. „Leider bringen die wenigen Ausnahmen, die vorsätzlich oder fahrlässig gegen geltendes Recht verstoßen, den ganzen Berufsstand in Misskredit. Wir werden jedoch alles dafür tun, das positive Image des Heilpraktikers in der Öffentlichkeit durch unsere gründliche Aufklärungsarbeit auch künftig zu erhalten.“

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: www.vkhd.de
– Therapeutenliste mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.
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Wagnerstraße 20
89077 Ulm
+49 (0) 731 407722-0
info@vkhd.de
http://www.vkhd.de

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Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.
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Wagnerstraße 20
89077 Ulm
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Lobraco Akademie entwickelt Schulung zum Thema „Unternehmerpflichten“

Unfälle im Unternehmen vermeiden: die Übertragung von Unternehmerpflichten im Arbeitsschutz nach BetrSichV

Lobraco Akademie entwickelt Schulung zum Thema "Unternehmerpflichten"

Dieter Froitzheim

Winningen (Koblenz) im Juni 2016 – die Lobraco Akademie GmbH hat eine
spezielle Schulung zum Thema Unternehmerpflichten neu entwickelt. Die
offenen Schulungstermine starten ab September 2016, „Inhouse“-Seminare
können jetzt schon angefragt werden.

Seit Sommer letzten Jahres (21.08.2015) ist die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Die Novellierung der BetrSichV ist eine grundsätzliche Aktualisierung und Anpassung an neue europäische Vorgaben. Aber was hat sich überhaupt geändert? Und warum sollte jetzt jeder Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern Arbeitsmittel für ihre Tätigkeit zur Verfügung stellt, besonders achtsam sein?

Die neue Fassung enthält mehr und konkretere Handlungsanweisungen für die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung (§ 3 BetrSichV). So müssen z. B. zukünftig Arbeitsmittel auch altersgerecht gestaltet sein und dürfen nicht zu ergonomischen und psychischen Belastungen führen.

Unter Arbeitsmitteln wird alles zusammengefasst, was die Mitarbeiter im Betrieb nutzen. Sei es im Büro (Brieföffner, Computer, Drucker, Kopierer), in der Werkstatt (Werkzeug, Maschinen, komplexe Anlagen) oder im Lager (Cuttermesser, Sackkarre, Gabelstapler). Mit allen Arbeitsmitteln können sich Unfälle ereignen, für die unter Umständen der Arbeitgeber verantwortlich gemacht wird. Der Umfang seiner Schuld richtet sich nach seiner wahrgenommenen Sorgfaltspflicht, d. h. wie gut er seine Mitarbeiter in die Benutzung der Arbeitsmittel eingewiesen hat.

Es ist einleuchtend und wird wohl auch nicht angezweifelt, dass der Arbeitgeber nicht jeden seiner Mitarbeiter für alle Arbeitsschritte einweisen und schulen kann. Hierfür fehlen ihm die speziellen Fachkenntnisse und auch die Zeit. Jedoch hat er die Pflicht die jeweilig Verantwortlichen (Büro-, Werkstatt-, Lagerleiter, Sicherheits- und Arbeitsschutzbeauftragte) zu unterrichten, wie sie die Mitarbeiter vor Gefahren im Betrieb schützen können.
So darf kein Arbeitsmittel ohne Gefährdungsbeurteilung, die vor der erstmaligen Nutzung erstellt und dokumentiert wurde, zur Verfügung gestellt oder verwendet werden. Eine regelmäßige Überprüfung und gegebenenfalls Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung mit anschließender Dokumentation der Überprüfung ist zudem nötig.

Dies erhöht den Schutz für die Beschäftigten, verursacht aber auch erhöhte Kosten für eventuell notwendige Nachrüstungen. Auf lange Sicht ist diese Investition aber sicher sinnvoll, denn der Arbeitgeber bleibt laut Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) in der Haftung. Verstöße gegen die Vorschriften der BetrSichV können mit umfangreichen Bußgeldern geahndet werden. Im Ernstfall resultiert sogar eine Geld- oder Haftstrafe, wenn nachgewiesen wird, dass Arbeitsmittelprüfungen fehlen oder fehlerhaft sind sowie die grundlegenden Schutzmaßnahmen bei Verwendung von Arbeitsmitteln missachtet wurden.

Es ist also höchste Zeit, dass sich jeder Arbeitgeber über seine Pflichten im Arbeitsschutz informiert und seinen Betrieb unfallsicher macht.

Geschäftsführer Dieter Froitzheim dazu: „In den bisher für Unternehmen der Transport- und Logistikbranche durchgeführten Schulungen, waren die Teilnehmer zum Teil entsetzt darüber, was Sie alles zu diesem Thema berücksichtigen müssen bzw. wofür sie verantwortlich sind.“

Christian Buchenthal, Geschäftsführer ergänzt: „Wir raten dringend allen Unternehmen ihre Führungskräfte zu schulen, um hier der großen Verantwortung gerecht zu werden.“
Die Lobraco Akademie GmbH ist in der Transport- und Logistikbranche als Anbieter von Fach- und Verhaltenstrainings etabliert.
Das Themenspektrum umfasst Luftsicherheit, Zoll, Gefahrgut, Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, Service- und Vertrieb, Gründung einer eigenen (virtuellen) Unternehmensakademie, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Ob Beratung, Coaching, Trainings in Form von Präsenz- oder Lobraco-Live-Online-Seminaren (LLION) – bietet Lobraco für die Kunden die optimale Lösung. Das gesamte Seminarprogramm finden Sie auf www.lobraco.de

Detaillierte Informationen erhalten Sie auf www.lobraco.de oder auf Anfrage
direkt unter 02606-416080.

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Kontakt
Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal
Auf dem Meer 3
56333 Winningen
02606416080
026064160829
buchenthal@lobraco.de
http://www.live-seminare.online

Pressemitteilungen

Wer auf gastronovi setzt, bleibt auch bei neuen Gesetzen unbesorgt

Gastronomie-Software ist immer auf dem neusten Stand – Keine zusätzlichen Kosten dank Cloud-Lösung

Wer auf gastronovi setzt, bleibt auch bei neuen Gesetzen unbesorgt

Die Verunsicherung unter den Gastronomen ist derzeit groß: Ende diesen Jahres läuft die Frist für die älteren Registrierkassen aus, nun hat die Regierung erneut einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der die Kasse betrifft. 2019, so steht es zumindest in dem vorläufigen Papier, soll es in Kraft treten: Die Kassen sollen fälschungssicher werden, die Steuerhinterziehung gestoppt werden, das ist das Ziel der Regierung. Bei vielen Gastronomen geht nun die Angst vor einer erneut hohen Investition um. Aufatmen können hingegen all diejenigen, die mit der Kassensystem-Software gastronovi Office arbeiten. Da das System für die Gastronomie cloudbasiert ist, steht dem User immer die aktuellste und damit eine jederzeit zu 100 Prozent gesetzeskonforme Version zur Verfügung.
„Mit gastronovi ist der Gastronom immer auf dem neusten Stand: Ganz egal, was von Seiten des Gesetzgebers noch gefordert werden wird. Wir setzen in unserer Software immer die neusten Richtlinien um. Somit können unsere Kunden jederzeit sorgenfrei arbeiten“, betont Andreas Jonderko, Geschäftsführer von gastronovi. Mit der Software gastronovi Office steht den Kunden die aktuellste Version immer zur Verfügung – und das ganz ohne lästiges Update. „Das ist nicht nur finanziell gesehen ein großer Vorteil, sondern auch vom zeitlichen Aufwand. Der Gastronom muss sich im Grunde genommen um nichts kümmern, wir liefern ihm die Version frei Haus. Es bleibt seine ihm vertraute Software, und auch die Hardware kann er selbstverständlich weiter verwenden. Somit entfällt das Ärgerpotential, das bei Updates sonst häufig entsteht, vollständig“, sagt Andreas Jonderko. Eine Nachrüstung der Kasse ist somit auch im Fall eines neuen Gesetzes im Jahr 2019 für gastronovi-Kunden nicht notwendig.

Die vier Gründer von gastronovi, Andreas und Karl Jonderko, Christian Jaentsch und Bartek Kaznowski, sowie fast alle der 40 Mitarbeiter des Software-Unternehmens, kennen die Sorgen der Gastronomen nur allzu gut. Schließlich haben sie alle selbst in der Gastronomie gearbeitet. Als Hotelier, als Koch, als Bedienung, als Küchenhilfe. Das gastronovi-Team weiß genau, wo es schmerzt. Wo es hakt. Und setzt genau da an: Mit einer Komplett-Software-Lösung für die Gastronomie, die die Abläufe optimiert und vereinfacht und die durch ihre Flexibilität und ihre Komplexität bei einfacher Anwendung begeistert. gastronovi Office ist ein innovatives Kassensystem, welche den Alltag in der Gastronomie erleichtert: Mithilfe der Software-Komplettlösung aus der Cloud, die innovativ, sicher und immer in Bewegung ist, kann der Gastwirt seine Abläufe in seinem Betrieb optimieren – und dabei Zeit und Geld sparen.
Der Kunde bestimmt dabei, was er benötigt. Denn die Software ist flexibel und lässt sich ganz auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen abstimmen. Ob Kassensystem, Warenwirtschaft, Marketing oder Tischreservierung: Alle der insgesamt elf Module können einzeln, zusammen oder nacheinander gebucht werden. Das komplette System funktioniert dabei auf jeder internetfähigen Hardware und ist somit geräteunabhängig. Ob er auf dem Terminal, Handy oder Tablet arbeiten möchte, entscheidet der Gastwirt selbst. Die Daten, die sicher auf Servern in deutschen Rechenzentren gespeichert sind, können von überall aus abgerufen werden – und das in Echtzeit. So können die Gastwirte jederzeit und von jedem Ort aus nachsehen, wie es in seiner Gastronomie läuft.

Kontakt
gastronovi
Nora Baron
Buschhöhe 6
28357 Bremen
04214089420
anfrage@gastronovi.de
www.gastronovi.de

Pressemitteilungen

Vorratsdatenspeicherung: Regierung hat nicht dazugelernt!

Aachen/Berlin, 27. Mai 2015 – Der heute vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung lässt den deutschen IT-Mittelstand zurück. „Der deutsche IT-Mittelstand wird mit diesem Gesetzesentwurf geschädigt. Die Auflagen zur Speicherung der Daten gehen viel zu weit, betreffen nicht nur kleine und mittlere IT-Unternehmen, sondern unter Umständen sogar Privatpersonen“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). „Haftungspflichten und die Vorschrift von organisatorischen und technischen Maßnahmen sind alle mit enormen Kosten verbunden, deren Erstattung fragwürdig ist. Denn sie können nur auf Antrag erstattet werden, wenn die Bundesnetzagentur zustimmt. Gleichzeitig können die Maßnahmen jederzeit vom Staat als nicht ausreichend eingestuft werden und mit empfindlichen Bußgeldern belegt werden.“

Das Vorgehen der Bundesregierung in der Sache erscheint insgesamt zweifelhaft. Vor zwei Wochen (15. Mai) wurde ein Referentenentwurf vorgelegt. Eine ordentliche Beteiligung von Verbänden scheint nicht vorgesehen zu sein. „Der BITMi hofft nun darauf, dass das parlamentarische Verfahren dieses, für den deutschen IT-Mittelstand schädliche, Gesetz aufhält“ betont Grün. „Mit diesem Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung begibt sich die Bundesregierung nicht nur in Europa, sondern auch innerhalb Deutschlands auf einen Alleingang. Der IT-Mittelstand wird alleine gelassen im Kampf mit den Konsequenzen eines unausgegorenen, überstürzten Gesetzes. Ein solches Gesetz ohne die übliche öffentliche Beteiligung durchzuziehen, ist unpartnerschaftlich.“ Mit Blick auf die Digitale Agenda ergänzt Grün: „Die Bundesregierung hatte versprochen, den deutschen IT-Mittelstand zu unterstützen. Schaut man sich ihre bisherigen Leistungen an, dann war dieses Versprechen in den Wind gesprochen.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland. Unter seinen Mitgliedern befinden sich auch Unternehmen aus dem Kryptografie- und Sicherheitsbereich.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Augustastraße 78-80
52064 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de