Tag Archives: Kundengewinnung

Pressemitteilungen

Dieter Menyhart im Interview mit Nils Hafner

Im 50-minütigen Interview sprechen Dieter Menyhart, Verkaufsexperte und Nils Hafner, Experte für Kundenbeziehungen über das Customer-Relationship-Management im 21. Jahrhundert

„Der Kunde soll zufrieden sein. Also müssen wir aufnehmen, was er will und entsprechend liefern – so hat man das vor 15 Jahren gemacht“, gibt Nils Hafner Einblick in früheren Verkauf. Er ist im Interview mit Dieter Menyhart und kommt neben dem früheren Status quo des Verkaufs auch auf das Customer-Relationship-Management im 21. Jahrhundert zu sprechen. Hafner ist unter anderem Professor an der Hochschule Luzern, in dessen Rahmen er sich um das Thema Kundenmanagement in Forschung, Lehre und Weiterbildung kümmert.

„Heutzutage haben wir so viele Daten und Informationen über den Kunden vorliegen, dass wir uns mehr die Fragen stellen müssen: Was machen wir daraus? Was ist der einzelne Kunde für uns wert? Und was sind wir als Unternehmen für ihn wert?“, resümiert Menyhart einen Teil des Interviews. Menyhart weiß aus seiner Erfahrung als Verkäufer und Verkaufsleiter, dass Verkäufer nicht immer wirklich gerne Daten gesammelt haben, sprich, sich mit dem Thema CRM beschäftigt haben. Hafner stimmt zu und statuiert: „CRM ist eigentlich ein Führungsthema. In den letzten Jahren hat sich auch beim Verkauf sukzessive durchgesetzt, dass bestimmte Informationen erfasst werden müssen und notwendig sind, um einen Mehrwert ableiten zu können. Nur so kann festgestellt werden, wer für das eigene Unternehmen überhaupt noch Potenzial hat.“

Beide stimmen überein, dass ein guter Verkäufer das Potenzial seiner Kunden aus dem Bauch heraus bestimmen kann, schließlich kennt er die Kunden sehr gut. Jedoch kann er nur mit den Produkten arbeiten, die er aus dem Marketing und der Produktion zur Verfügung gestellt bekommt. „Das ist eine wichtige Kernaussage unseres Interviews: Wissen ist die Grundlage, um Kunden individuell bedienen zu können“, gibt Menyhart wieder. Heutzutage braucht es für fast alle Produktkategorien individualisierte Produkte – und die wiederum benötigen eine Vielzahl an Informationen. Daher sei das Thema aktueller denn je.

Hafner betont im Verlauf des Interviews weiter: „Je intelligenter und moderner Verkäufer sind, desto mehr haben sie diesen Sachverhalt verstanden.“ Unternehmen wird empfohlen, sich von den viel zu übergroßen „Wishlists an Informationen“ zu entfernen und sich lieber darauf zu konzentrieren, welches Minimum an Informationen es überhaupt braucht. „Genau. Es geht um Qualität – nicht um Quantität. Und neben dieser Qualität braucht es auch den Fokus auf den Kunden. Unternehmen sollten sich fragen, wer eigentlich ihr Kunde ist und warum genau er bei ihnen und nicht der Konkurrenz kauft“, sagt Menyhart.

Wer mehr zum Thema Customer-Relationship-Management im 21. Jahrhundert erfahren möchte, wird im Podcast von Dieter Menyhart fündig: https://www.menyhart.ch/podcasts/

Mehr Informationen zu Dieter Menyhart gibt es unter: www.menyhart.ch
Und alles rund um die Swiss Sales Academy – das Original, der Academy für mehr Erfolg im Verkauf finden Sie hier: www.swiss-sales-academy.com

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

Kontakt
Dieter Menyhart
Dieter Menyhart
c/o acOffice Anstalt Sonnblickstrasse 12
9490 Vaduz
+41 55 556 70 60
info@menyhart.ch
http://www.menyhart.ch/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Erfolgreiches Marketing-Tool mit „Fun-Faktor“ weiter auf Erfolgskurs

Mehr Traffic und höhere Markenbindung durch Einsatz von Branded Mini-Games von „Emoji Games“, DEM Spezialisten für Mobile-Game-Lösungen.

Das Schweizer Unternehmen Emoji Games GmbH mit Sitz in Luzern, bietet seit seiner Gründung im Jahr 2012 Mobile Game-Lösungen und ist einer der Top Player im globalen Gamification Markt.

Seit einigen Jahren verwenden immer mehr Unternehmen Spiele als Marketing-Tools nach SNS, um den Zustrom von Kunden zu erhöhen. Stand in der Vergangenheit die Kommunikation in eine Richtung im Vordergrund, ist heute deutlich mehr erforderlich, um den Ruf der Marke, den Brand und die Brand Awareness durch Kommunikation mit dem Kunden zu erhalten und zu erweitern.

Games sind geeignete Mittel, um die Markenmerkmale des Unternehmens sowie die komplexen Marketingstrategien dieser Unternehmen spielerisch und mit einem Mehrwert für die Kunden zu erfüllen. Userfreundliche Mini-Games helfen sowohl bei der Gewinnung neuer Kunden als auch der Bindung von Bestandskunden.

Genau hier kommen Branded Mini-Games ins Spiel. Das Branded Mini-Game unterstützt die effiziente Vermittlung der Botschaft des Werbetreibenden durch das Eintauchen des Users in das Spiel, das gleichzeitig das natürliche Markenerlebnis vermittelt.

Emoji Games GmbH, der Spezialist für Mobile Game-Lösungen bietet eine Vielzahl von fertigen Spielvorlagen,und bietet so Unternehmen ein kostenreduziertes Branded Mini-Game bei enorm verkürzter Produktionszeit. Es kann auf Webseiten, Facebook-Events und mobilen Apps sowie auf der Homepage der Werbetreibenden verwendet werden. Basierend auf HTML5 sorgen die Branded Mini-Games von Emoji Games GmbH für eine perfekte Einbindung auf mobilen Anwendungen und passen sich dabei automatisch an andere Geräte wie PC, Tablet, und Laptop an. Emoji Games GmbH bietet neben einer großen Auswahl an fertigen Vorlagen (Self-Service, DIY) auch einen „Komplettlösung“-Service, der Unternehmen eine komplette Dienstleistung von der Entwicklung eines eigenen, originären Branded Mini-Games bis hin zu dessen Integration in die Unternehmens-App und das CRM System des Kunden bietet.

Der Kundenkreis von Emoji Games umfasst führende Marken wie Shilla Duty Electronics, die Sparkasse OK, BC Card, Mandarine Duck und Krispy Creme Donut. Shilla Duty Free Shop lancierte erst kürzlich das Emoji Games Spiel Porter Service in seiner mobilen App „Shilla Duty Free“ von Shilla Internet Duty Free.

Zum Zeitpunkt der Eröffnung wurden drei Spiele veröffentlicht, darunter „Puppy Run“, „Puppy Pocket“ und „Viking Jump“. Neue Spiele werden regelmässig hinzugefügt.

„Die jüngsten Unternehmens-und Markenmarketingstrategien konzentrieren sich auf bidirektionale Kommunikation, die auf der Kundenerfahrung basiert“, so ein Vertreter der Emoji Games GmbH. „Unternehmen werden treue Kunden durch eingeführte Mini-Spiele mit Markenzeichen anziehen.“ Branded Mini-Games sind somit der Joker unter den bidirektionalen Marketing-Tools.

Let the Games begin – nehmen Sie heute noch Kontakt mit Emoji Games GmbH auf und lassen Sie die Experten Ihre Marke gekonnt ins Spiel bringen.

Weitere Informationen unter https://brandedminigames.com/

Emoji Games ist der weltweit größte Anbieter von mobilen Gaming-Lösungen für Marken, Advertising networks und Agenturen in fünf Ländern.
Emoji Games unterstützt Unternehmen seit 2012 dabei, ihre Geschäftsleistung und Rentabilität zu verbessern.
Zu diesem Zweck bietet Emoji Games verschiedene innovative Lösungen: Branded Mini-Games, Playable Advertising und emojigames.io

Kontakt
Emoji Games GmbH
Presse Team
Seeburgstrasse 18
6006 Luzern
+49 (0)176 56 99 64 26
biz@brandedminigames.com
https://brandedminigames.com/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Stichwort: Mehrwert

Welchen Mehrwert ein Verkäufer heute liefern muss, das verrät der Experte für Kundengewinnung Dieter Menyhart

„Schnell oder effektiv? Zielgerichtet oder mit der Schrotflinte auf Spatzen? Kunden gewinnen ist nichts für nebenher – und vor allem nichts für Verkäufer, die keinen Mehrwert mitbringen“, erklärt Dieter Menyhart. Mit 30 Jahren Verkaufserfahrung, über 10.000 Trainingsteilnehmern und 99 Prozent positivem Teilnehmerfeedback weiß der Verkaufstrainer aus der Schweiz genau, wie erfolgreicher Verkauf funktioniert.

„Nicht nur der Verkauf und Verkäufer stehen regelmäßig vor großen Veränderungen und neuen Herausforderungen – auch Unternehmen haben mit Change Management, neuen Kundenbedürfnissen, digitalen Prozessen und Co. alle Hände voll zu tun“, weiß Menyhart und betont weiter, dass Verkäufer genau diesem Spannungsfeld begegnen und heute mit Entscheidern zu tun haben, die im Gegensatz zu früher mit viel strengeren Regeln kämpfen müssen. „Daher muss ein Termin mit einem Verkäufer mehr denn je als Mehrwert für den Entscheider und damit für das Unternehmen wahrgenommen werden.“

Die großen Unternehmen und Konzerne haben sich besonders in Bezug auf Lieferantenkontakt extrem gewandelt – der Trend gehe weg von engen Beziehungen zwischen Lieferanten und Verkäufern hin zu einem regelmäßigen Wechsel. Aber auch kleine Unternehmen werden wählerischer und reformieren die Art der Zusammenarbeit. Digitalisierung und Schnelllebigkeit verursachen individuelle und herausfordernde Kaufprozesse bei Privatkonsumenten. „Alles Folgen der neuen Herausforderungen – denn zu groß ist der Druck des Marktes und zu knapp die zur Verfügung stehende Zeit. Mehr als je zuvor nimmt der Mehrwert einen entscheidenden Faktor im Verkauf ein“, erzählt der erfahrene Trainer aus der Schweiz.

Wie schaut dieser Mehrwert nun aus? „Ein wichtige Grundvoraussetzung, um dem Kunden einen Mehrwert zu bieten, liegt in seinen Bedürfnissen und Herausforderungen: Nur, wenn der Verkäufer den Kunden hinsichtlich dieser nachweislich weiterbringt, kann er einen Mehrwert bieten. Dazu muss ein Verkäufer sein Denken und Handeln ganz auf die tatsächlichen Kundenbedürfnisse ausrichten“, schließt der Autor von „Secret of Sales“.

Mehr zum Thema und Dieter Menyhart gibt es unter: www.menyhart.ch
Und alles rund um die Swiss Sales Academy – das Original, der Academy für mehr Erfolg im Verkauf finden Sie hier: www.swiss-sales-academy.com

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

Kontakt
Dieter Menyhart
Dieter Menyhart
c/o acOffice Anstalt Sonnblickstrasse 12
9490 Vaduz
+41 55 556 70 60
info@menyhart.ch
http://www.menyhart.ch/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Vom Kunden zum Wunschkunden

Kundengewinnung als Dauerbrenner – auch im Handwerk

„Noch mehr Kunden? Um Gottes Willen. Ich weiss jetzt schon kaum wie ich alle Aufträge abarbeiten soll…“ So, oder so ähnlich argumentieren mittlerweile viele Handwerksbetriebe. Kundengewinnung ist für viele Betriebe zur Zeit nicht das grosse Problem. Vielmehr fehlt es oft an Zeit und passenden Mitarbeitern, um alle Auftraggeber auch zufrieden zu stellen.

Warum also grossen Wert auf die Gewinnung neuer Kunden legen?

Wenn man es rein mengenmässig sieht, könnte man dieser Argumentation tatsächlich folgen. Aber gerade, wenn Zeit und Mitarbeiterkapazität nur begrenzt vorhanden sind, liegt der Schlüssel zum Erfolg in der effektiven Nutzung der vorhandenen Ressourcen.

Das bedeutet, der Unterschied zwischen einem durchschnittlichen, einem guten und einem sehr guten Ergebnis für einen Betrieb liegt heute meist nicht an der Menge der Aufträge, sondern in der Qualität und Deckungsbeträgen, die diese Aufträge erwirtschaften. „Gute“ Kunden und lukrative Aufträge sind für jeden Betrieb erstrebenswert. Es zahlt sich spürbar beim Gewinn aus.

Mit Hilfe einer gut durchdachten Internet-Marketing-Strategie kann man diese Kunden gezielt ansprechen und ihnen ein genau passendes Angebot unterbreiten. Und zwar zu einem Zeitpunkt, wo der Wunschkunde auch tatsächlich Bedarf am Angebot hat. Damit trifft man voll ins Schwarze!

Was einen Kunden zum Wunschkunden erfährt man unter:
https://www.internet-marketing-im-handwerk.de/vom-kunden-zum-wunschkunden/

Internet-Marketing im Handwerk ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und Malermeister Volker Geyer, der über 80% seines Umsatzes über das Internet erzielt. Gemeinsam haben sie eine Strategie zur Vermarktung von Handwerk Leistungen über das Internet geschaffen.

Firmenkontakt
Internet-Marketing im Handwerk
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
thomas-issler@internet-marketing-im-handwerk.de
http://www.internet-marketing-im-handwerk.de

Pressekontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
http://www.0711-netz.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

?Messen: Kontakte für den Vertrieb

(Mynewsdesk) Messen sind Marketing-Veranstaltungen die vornehmlich einem dienen: Dem Knüpfen von Kontakten. Damit es mit dem Vertrieb vor, während und nach der Messeveranstaltung klappt, gilt es beim Messeauftritt alles richtig zu machen.

Wer Waren oder Dienstleistungen vertreiben möchte, der findet keinen besseren Weg, um direkt mit den Abnehmern in Kontakt zu treten. Wie an einem Marktplatz kann man hier direkt mit den Entscheidern der Branche in Kontakt treten. Doch hier findet sich auch die Konkurrenz ein und die Präsentation der eigenen Firma muss absolut professionell sein.

Messen bieten Zugang zu spezifischen ZielgruppenMessen gibt es nahezu für alle Branchen. Messeveranstaltung richten sich also stets an eine spezifische Zielgruppe. Allgemein kann man eine Differenzierung anhand der Ausrichtung vornehmen und Messen in die Kategorien Fachmessen und Verbrauchermessen aufteilen.

Für Firmen ist das sehr vorteilhaft. Je nach Wahl der Messe, können diese sehr zielgerichtet auf Interessenten in Ihrem Bereich treffen. Das Marketingbudget wird also nicht mit der Gießkanne verteilt, sondern landet genau dort wo es Wirkung zeigt.

Messeauftritt richtig angehenWorauf kommt es aber an? Was ist zu tun, um das Potential beim Messeauftritt voll auszuschöpfen. Messen kosten schließlich eine Menge Geld für die Ausstellerfirmen – da ist das Interesse berechtigt, den Erfolg nicht dem Zufall zu überlassen.

Das  Messemagazin doopin beschäftigt sich in einem Sonderbeitrag mit dem Thema Messe, zugeschnitten auf die Perspektive eines Messeausstellers. Es werden viele wichtige Aspekte unter die Lupe genommen. Unter anderem:

* Ausstellungsfläche des Messestandes
* Hotelzimmer für Messeaufenthalt
* Messebau Angebote einholen
* Messestand mieten oder kaufen
* Messelogistik: Transport der Exponate
* Service am Stand: Messepersonal
* Verpflegung: Catering am Messestand
* After-Fair-Management
* Social-Media: Digitale Nutzung von Messen
* Kalkulation des Messeauftritts
Hier kommen Sie zum vollständigen Beitrag  Messen: Treffpunkt der Entscheider

Messe 4.0 – Multiplikator digitale MedienGetreu dem Schlagwort Messe 4.0, gibt es heute eine Schnittstelle direkt von der Messehalle ins Internet: Messe-TV zu Neuheiten auf Messen. Messevideos eignen sich um eine Firma vorzustellen, neue Produkte und Services zu zeigen oder auch Prozesse darzustellen und zu erklären.

Mit Videos zu Neuheiten von Produkten und Leistungen der Firmen erreichen diese über Suchmaschinen und soziale Medien auch Menschen, die nicht den Weg zur Messe geschafft haben. Google, Youtube, Facebook oder Instagram sind Plattformen die Millionen von Menschen anhand derer Interessen erreichen.

Ein Produktvideo ist keineswegs ein Ersatz für eine Messebeteiligung, aber möglicher und in der Relation sehr kostengünstiger Multiplikator für den Messeauftritt. Sie erreichen mit einem Video zur Messe auch Menschen die nicht den Weg zu Ihrem Messestand gefunden haben. Auf diese Weise erschließen Sie weitere Personen Ihrer Zielgruppen und eröffnen zusätzliche Möglichkeiten für den Vertrieb und die Präsenz Ihrer Marke.

Messegelände: Standorte in DeutschlandJe nach Messe werden auf einem Messegelände Messehallen oder Freigeländeflächen zur Verfügung gestellt, um die Exponate der Aussteller zu zeigen. Freigelände ist vor allem bei Messen mit großen Ausstellungsstücken wie der IAA Nutzfahrzeuge Hannover oder der bauma München von Bedeutung.

Zu den wichtigsten Messestandorten in Deutschland zählen unter anderem Hannover, Frankfurt, München, Köln, Berlin und Düsseldorf. Zahlen zu Ausstellungsflächen der jeweiligen Messen finden Sie hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Messe_(Wirtschaft)

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Dein Service GmbH

Deutsche Messefilm & Medien GmbH

Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

Firmenkontakt
Dein Service GmbH
Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
08761 – 720 66 80
a.bergmeier@dein-service.com
http://www.themenportal.de/wirtschaft/messen-kontakte-fuer-den-vertrieb-68427

Pressekontakt
Dein Service GmbH
Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
08761 – 720 66 80
a.bergmeier@dein-service.com
http://shortpr.com/uummmo

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Verkäufer – fit für die Zukunft

Verkaufsexperte Dieter Menyhart weiß, warum es wichtig ist, sich heute in Sachen Verkauf weiterzubilden

„Es ist längst nicht mehr so wie vor 30 Jahren“, weiß Dieter Menyhart, Verkaufsexperte sowie Inhaber und Geschäftsführer der Swiss Sales Academy – das Original. Damals gab es weder Vergleichsportale im Internet noch einen solch extremen Überfluss an Informationen, die allen zugänglich sind. Auch das Bild des Verkäufers war noch ein anderes. „In seinem Alltag stand er mit Produktkatalog in der Aktentasche und Preisliste unter dem Arm seinem Kunden gegenüber. Die beiden gingen eine partnerschaftliche Beziehung ein, vertrauten sich und arbeiteten nicht selten über Jahrzehnte hinweg zusammen“, so Menyhart.

Durch den hohen Wettbewerb kam es im Laufe der Zeit zu Umsatzeinbußen. Viele Verkäufer entschieden sich für eine neue Technik: aggressive Verkaufsmethoden. „Jedoch durchblickten die Kunden die oft manipulativen Verkaufsmethoden der Verkäufer, die damit versuchten, den Abschluss zu erzwingen“, erläutert Menyhart. Auch das Verkäufer-Image trug dadurch einen erheblichen Schaden davon.

Schließlich wurde der Verkäufer zum „Berater“. „Mit der neuen Bezeichnung änderte sich auch der Auftritt der Verkäufer. Sie traten lediglich in einer beratenden Funktion auf und überließen den gesamten Prozess der Entscheidungsfindung allein dem Kunden“, kritisiert der Selling-Experte. Eine motivierende Wirkung für den Kaufentscheid konnte dieses Verfahren mit Kunden jedoch nicht erzielen – und genau das sei schließlich das, worauf es ankommt.

„Zusätzlich eröffnete sich dem Kunden mit der Einführung des Internets eine ganz neue Form der Informations- und Produktbeschaffung. Es wurde also nicht einfacher – im Gegenteil“, weiß Menyhart. Verkäufer müssen sich an diese neuen Gegebenheiten anpassen. Um diese Herausforderungen zu meistern, gibt es Weiterbildungen nach aktuellen Maßstäben – bei der Swiss Sales Academy, das Original.

Mehr zum Thema und Dieter Menyhart gibt es unter: www.menyhart.ch
Und alles rund um die Swiss Sales Academy, der Academy für mehr Erfolg im Verkauf, von Dieter Menyhart finden Sie hier: www.swiss-sales-academy.com

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

Kontakt
Dieter Menyhart
Dieter Menyhart
c/o acOffice Anstalt Sonnblickstrasse 12
9490 Vaduz
+41 55 556 70 60
info@menyhart.ch
http://www.menyhart.ch/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

An wen verkaufen Sie eigentlich?

Verkaufsexperte Dieter Menyhart zeigt auf, wie wichtig es ist, seine Kunden genau zu kennen, um so noch erfolgreicher zu werden

„Erklär mir mal mein Business“ – wenn ein Geschäftsführer einen Verkäufer mit dieser Frage konfrontiert, ist es schon zu spät. Wer Kunden generiert, sollte sich bereits im Vorfeld genau auf deren Bedürfnisse einrichten. Wie kann er ihnen sonst das richtige verkaufen? Warum sich damit dennoch weiterhin viele Verkäufer schwertun, weiß Dieter Menyhart.

Hierbei stützt sich der Verkaufsexperte auf eine Untersuchung der Financial Times aus dem Jahr 2016: „Die Times hat viele Hundert Entscheider aus B2B-Unternehmen der verschiedensten Branchen befragt, was ihnen bei Verkäufern oder Verkäuferinnen, die sie kontaktieren, fehlt. Die Antwort war deutlich: „Wir vermissen, dass Verkäufer und Verkäuferinnen sich im Vorfeld mit uns befasst haben. Dass sie über unser Business, unsere Herausforderungen und Ziele Bescheid wissen“.“

Ein professioneller und erfolgreicher Verkäufer müsse sich zunächst genau über seine Kunden informieren. Eine gute Recherche ist deshalb unverzichtbar. Andernfalls werden viele potenzielle Aufträge verloren gehen. „Wenn Sie als Verkäufer vom Business Ihrer Kunden, bestehend oder neu, keine Ahnung haben, dann sind Sie heute kein gern gesehener Ansprechpartner mehr. In Sie wird ein Entscheider nur ungern Zeit investieren. Zumal er nur sehr wenig davon hat“, so Menyhart.

Noch nie war es so einfach wie in der heutigen Zeit, an Informationen heranzukommen. Eine ausgiebige Recherche über das Kundenunternehmen gebe dabei Aufschluss über dessen Angebote, Ziele und aktuelle Herausforderungen. Dazu könne der Verkäufer sich entweder auf der Website, über Presseberichte und Social Media, oder bei den Mitarbeitern des Unternehmens direkt informieren. „So bekommen Sie eine Vielzahl an Informationen, die Sie dann verwenden können, um ein maßgeschneidertes Angebot und eine maßgeschneiderte Präsentation zu machen“, rät der Verkaufsexperte.

Die ultimativen 10 Prozent der Top-Sales nehmen sich Zeit für Ihre Kunden – auch schon im Voraus. Dieter Menyhart rät abschließend: „Machen Sie es genauso wie diese Top-Sales! So können Ihre Kunden mit Ihnen ihre Herausforderungen noch erfolgreicher lösen. So bleiben Sie in Zukunft beim Kunden der Lieferant seiner Wahl.“

Mehr zum Thema und Dieter Menyhart gibt es unter: www.menyhart.ch
Und alles rund um die Swiss Sales Academy, der Academy für mehr Erfolg im Verkauf, von Dieter Menyhart finden Sie hier: www.swiss-sales-academy.com

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

Kontakt
Dieter Menyhart
Dieter Menyhart
c/o acOffice Anstalt Sonnblickstrasse 12
9490 Vaduz
+41 55 556 70 60
info@menyhart.ch
http://www.menyhart.ch/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

„Wir brauchen Lösungen für individuelle Kundeninteraktion in Realtime.“

Was sind die größten Herausforderungen für die Marketing-Automation der Zukunft? Customer-Data-Platform-Experte David M. Raab im Interview.

Zu welchem Zweck wurden Customer-Data-Platforms (CDP) entwickelt?

David M. Raab: Customer Data Platforms wurden entwickelt, weil Marketer feststellten, dass sie keinen vollständigen Überblick über den einzelnen Kunden hatten – den brauchten sie jedoch für verschiedene Zwecke, beispielsweise Verhaltensanalysen, Vorhersagemodelle und Personalisierung. Einige der heutigen Anbieter begannen als Unternehmen, die Anwendungen für solche Zwecke entwickelten und eine Datenbank aufbauen mussten, die diese Anwendungen unterstützte – also in etwa wie ein Automobilhersteller, der zugleich Straßen baut, damit seine Autos gefahren werden können. Andere wiederum sammelten und verteilten Daten für Zwecke wie dem Tag-Management, bis sie schließlich erkannten, dass sich der Wert ihrer Produkte steigern ließe, wenn sie eine Kopie ihrer Daten in einer Datenbank ablegen würden, die gemeinsam mit anderen Systemen genutzt werden konnte. In beiden Fällen bestand die wesentliche Erkenntnis darin, dass eine einheitliche Datenbank einen eigenen Wert besitzt – unabhängig von den Anwendungen, die auf die Datenbank zugreifen oder deren Inhalte verteilen. Die ersten Systeme dieser Art wurden 2013 entwickelt. Damals reagierten die Anbieter auf die zahlreichen neuen mobilen und webbasierten Datenquellen, die seit 2000 aufgekommen waren.

Welche Marketer sollten sich näher mit dem Konzept der CDP befassen? Welche Vorteile bietet es?

David M. Raab: Eine CDP eignet sich für alle Marketer, die Kundendaten über mehrere separate Systeme erheben, deren Kunden jedoch erwarten, individuell und über einen längeren Zeitraum sowie kanalübergreifend einheitlich angesprochen zu werden. Mit anderen Worten: CDPs eignen sich praktisch für jeden, wobei sie am relevantesten für Branchen sind, in denen Kundenbeziehungen dauerhaft bestehen, Kunden per Account-Nummer, Geräte-ID oder sonstige Daten identifiziert werden können und Marketer wertschöpfende Entscheidungen treffen können, indem sie beispielsweise das passende Produkt zum passenden Zeitpunkt anbieten. Zunächst konzentrierte sich der Einsatz von CDPs auf die Produktauswahl im On- und Offline-Handel sowie Content-Empfehlungen in Online-Medien. Inzwischen kommen sie verbreitet auch in den Bereichen Tourismus und Gastgewerbe, Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Marketing, Gesundheit, Bildung und anderen Sektoren zum Einsatz. Die Vorteile einer CDP besteht darin, dass die zusammengefassten und organisierten Daten leichter für Zwecke wie Personalisierung, Analyse, Modellierung und Empfehlungen aktiviert werden können. Dadurch sparen Datenanalysten Zeit bei der Aufbereitung der Datensätze sowie der Bereitstellung der Daten an die Kundensysteme in Echtzeit.

Inwiefern ist Deutschland als Markt für Sie von Relevanz? Gibt es auf dem deutschen Markt Akteure, für die Sie sich interessieren?

David M. Raab: Ehrlich gesagt bin ich vom deutschen Markt ein wenig irritiert. Meines Wissens gibt es in Deutschland nur eine einzige CDP und das ist CrossEngage – ein wirklich beeindruckendes und ausgereiftes Produkt. In Frankreich, Großbritannien und selbst in den Niederlanden gibt es jedoch jeweils sechs CDPs. Studien zeigen, dass deutsche Verbraucher und Marketer in Bezug auf die personalisierte Ansprache ähnliche Interessen haben wie der Rest Europas – daher ist es verwunderlich, dass es nicht mehr deutsche CDP-Anbieter gibt. Wir wissen jedoch, dass der deutsche Markt von CDP-Anbietern aus den USA und anderen Regionen bedient wird und dass ein erhebliches Interesse seitens Systemintegratoren, Consultants und Agenturen besteht. Deshalb rechne ich für die Zukunft in Deutschland mit mehr Aktivität im CDP-Bereich.

Wie ist Ihre Sicht auf das Thema CDP im Zusammenhang mit den großen Playern im Bereich der Marketing-Automation, z. B. Adobe oder Salesforce?

David M. Raab: Diese Unternehmen haben die Nachfrage nach CDPs erst spät erkannt. Inzwischen haben ihnen ihre Kunden jedoch klargemacht, dass sie Bedarf an einheitlichen Daten haben. Sie mussten mitansehen, wie einige ihrer Kunden CDPs kauften und in ihre eigenen Systeme integrierten. Erst jetzt beginnen diese Anbieter, Lösungen für das Problem einzuführen, die sich allerdings noch in einer frühen Phase der Entwicklung befinden. Salesforce bietet bis heute keine Lösung für die Speicherung von Daten in einer separaten Datenbank, die der Definition einer CDP entspricht. Stattdessen hat man Konnektoren entwickelt, über die verschiedene Kundensysteme wie Callcenter und Sales-Automation-Tools direkt auf die Daten der jeweils anderen Systeme zugreifen können. Wir glauben jedoch, dass es eine separate Datenbank braucht, um Kundenverhalten über einen längeren Zeitraum zu beobachten und Analysen durchzuführen, die mit Daten aus operativen Systemen wie Callcentern und Sales-Automation-Tools nicht so einfach möglich sind. Oracle und Adobe haben Lösungen angekündigt, die eine separate Kundendatenbank umfassen, diese sind aber bislang noch nicht erhältlich. Aktuell sind Marketer mit dringendem Bedarf also weiter auf unabhängige CDP-Systeme angewiesen.

Inwiefern unterscheidet sich eine Customer-Data-Platform von einer Data-Management-Platform (DMP)?

David M. Raab: Data-Management-Plattformen dienen der Auswahl von Zielgruppen für Werbung. Dies setzt ein Design voraus, das Daten strukturiert und zusammenfasst, damit die Auswahl schnell erfolgen kann. CDPs hingegen sind darauf ausgelegt, alle Kundendaten einzeln zu speichern, damit Nutzer auf die Informationen zugreifen können, die sie aktuell für einen bestimmten Zweck benötigen. Dies erfordert ein wesentlich flexibleres Design in Kombination mit Tools, die in der Lage sind, die Daten im jeweils erforderlichen Format zu extrahieren. CDPs legen den Schwerpunkt zudem auf First-Party-Data mit Personenkennzeichen, während DMPs häufig anonyme Third-Party-Data beinhalten, da diese für die Schaltung von Werbung genutzt werden. Viele DMPs verfügen allerdings inzwischen über Zusatzfunktionen für die Verarbeitung von identifizierten First-Party-Data, sodass dieses Unterscheidungsmerkmal heutzutage keine entscheidende Rolle mehr spielt. Dennoch sollte man sich immer ansehen, welche Daten genau bereitgestellt werden: Beispielsweise sind DMPs eher nicht in der Lage, Kennzeichen wie die Anschrift, E-Mail-Adresse oder Geräte-ID einer bestimmten Person zuzuordnen.

Was sind die größten Herausforderungen für die Marketing-Automation der Zukunft?

David M. Raab: Die größte Herausforderung wird darin bestehen, die zunehmende Menge und Komplexität von Kundendaten wertschöpfend zu verarbeiten und zugleich die Erwartungen des Kunden an den Datenschutz und die Kontrolle über seine Daten zu erfüllen. Die Anzahl der Systeme, die Marketer zur Interaktion mit ihren Kunden nutzen, nimmt weiter zu und jedes System muss mit anderen Systemen vernetzt werden, damit der Datenaustausch möglich ist. Noch wichtiger als die Vernetzung werden jedoch die analytischen Fähigkeiten sein, um Gelegenheiten zur erfolgreichen Kundenansprache zu identifizieren und in jeder Situation angemessen zu reagieren. Die Menge und Vielschichtigkeit dieser Daten ist so enorm, dass ich davon ausgehe, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz für eine effektive Datenverarbeitung immer entscheidender wird. All das stellt die Marketing-Automation vor eine gewaltige Herausforderung, da aktuelle Systeme aus einer Zeit stammen, als der Fokus noch auf dem Massenmailing lag. Inzwischen wurden diese Systeme zwar weiterentwickelt, doch für die Zukunft braucht es vollkommen andere Lösungen, die auf die individuelle Kundeninteraktion in Realtime ausgelegt sind.

David Raab ist Gründer und CEO des CDP Institute. Er hat den Begriff Customer Data Platform 2013 geprägt und gehört seitdem zu den führenden Experten, die erforschen und erklären, wie Marketer durch den Einsatz von CDPs die wichtigsten Herausforderungen im Marketing lösen können.

Das Customer Data Platform Institute (CDPI) veranstaltet gemeinsam mit b.telligent am 29. Januar 2019 einen Intensiv-Workshop zum Thema „Making the Most of Customer Data Platforms“. Die Veranstaltung gewährt einen fundierten Einblick in einen sich rapide entwickelnden Sektor mit einem prognostizierten Umsatz von über 200 Mio. Euro in Europa in 2019.

Der Workshop wird von 12:30 Uhr bis 18 Uhr im Rilano Hotel München unter der Leitung von David M. Raab, Gründer des internationalen Customer Data Platform Institute, stattfinden.

Jetzt Ticket sichern!

b.telligent gilt als einer der Marktführer in Deutschland Beratungsprojekte im Business Intelligence Umfeld. Das erklärte Ziel von b.telligent ist es, Kunden in die Lage zu versetzen, die Herausforderungen der gegenwärtigen und zukünftigen Digitalisierung zu bewältigen. Um diesen gerecht zu werden unterstützt b.telligent die Anwendung modernster Data-Science Methoden wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen und stellt gleichzeitig sicher, dass diese Vorhaben auf einer soliden Datengrundlage beruhen.

Darüber hinaus optimiert b.telligent, die Geschäftsprozesse seiner Kunden, indem Wissen aus der Konsolidierung und Analyse von Geschäftsdaten generiert wird, was zu höheren Margen, niedrigeren Kosten und einem verbesserten Risikomanagement führt.

Unsere Kunden sind führend in ihren Branchen, wie z.B. Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Handel und Industrie. Seit 2004 haben über 300 Kunden vom „data-first“-Ansatz profitiert. Mit über 160 Mitarbeitern an sechs Standorten gelingt es uns, Kunden beim Auf- und Ausbau ihrer datengetriebenen Geschäftsmodelle zu unterstützen.

Kontakt
b.telligent
Greta Wenske
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 110
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

Bildquelle: CDP Institute

Pressemitteilungen

Dilek Örenbag Worms

Mit Online Marketing zum Erfolg!

Wer als Dienstleister, Produzent oder ganz allgemein als Unternehmer im digitalen Zeitalter auf Kundensuche geht, der stellt schnell fest, dass sich die Zeiten dramatisch geändert haben: Wo früher die klassische Werbung insbesondere im Printbereich fast schon automatisch für die Erschließung neuer Ziel- und Kundengruppen gesorgt hat, steht heute das Online-Marketing. Dieses hat – abhängig von der jeweiligen Branche und den angebotenen Produkten – der klassischen Werbung häufig bereits den Rang abgelaufen.

Kundenakquise wird heute verstärkt über soziale Netzwerke im Speziellen und über den eigenen Webauftritt im Allgemeinen betrieben – ein Grund, als Unternehmer in diesem Bereich kompetente Partner miteinzubeziehen, die die Marketingaktionen steuern, planen und ausbauen.

Herausragende Bedeutung kommt beim Online-Marketing dem Themenkomplex der Contenterstellung zu: Gerade hier fehlt den meisten Webseitenbetreibern aber das notwendige Knowhow – Umfragen zufolge sind rund die Hälfte aller Webadministratoren überfordert, wenn es um die Recherche und die Erstellung von ansprechenden Webinhalten geht.

Dabei spielt gerade der Content eine wichtige Rolle, wenn es um die Optimierung von Suchergebnissen geht: Ohne Content kein gutes Ranking – das weiß auch Marketing-Profi Dilek Örenbag aus Worms. Die Suchmaschinenoptimierung (oder kurz SEO) nimmt daher seit Jahren eine feste Größe im Online-Marketing ein und gehört zu den Dienstleistungsangeboten von Marketingexperten jeder Couleur. Kein Wunder: Webinhalte plus SEO sind die Grundlage für ein gutes Ranking bei den bekannten Suchmaschinen wie Google & Co.

Welche Rolle spielt SEO im Zusammenhang mit dem angebotenen Content?

Wer eine Webseite betreibt, der ist beim Blick auf die Suchergebnisse häufig frustriert – nicht immer funktioniert das Ranking so, wie man es sich vorstellt. Auch für Profis ist die Verbesserung der Suchergebnisse nicht immer einfach, denn hier gilt es, zahlreiche Stellschrauben zu bedienen. Marketing-Profi Dilek Örenbag aus Worms setzt dort an, wo sich effizient das Ranking optimieren lässt:

-Traffic: Webseiten, die viele Besucher anziehen, werden in den Suchergebnissen besser bewertet.
-Backlinks: Je öfter ein Inhalt außerhalb der eigenen Seite verlinkt wird, desto besser. Backlinks sind dabei die „Währung“, die für gute Suchergebnisse sorgt – das gilt insbesondere für Inhalte, die über soziale Netzwerke viral gehen.
-Themenrelevanz: Inhalte und Content müssen stimmig sein – das betrifft auch die internen Verlinkungen sowie die Metadaten und andere technische Feinheiten.

Dilek Örenbag aus Worms – Ihre Online Marketing Expertin

Kontakt
Dilek Örenbag Marketing Beratung
Dilek Örenbag
Alzeyer Str. 60
67549 Worms
0173
2142452303
dilekoerenbag@web.de
http://dilekoerenbag.de

Pressemitteilungen

Dilek Örenbag aus Worms – die Marketing Expertin

Vollgas beim Online-Marketing!

Ob großes Unternehmen oder kleiner Familienbetrieb: Ein gelungener Webauftritt in Worms ist längst nicht mehr ausreichend, um online effizient durchzustarten. Dazu gehört das passende Online-Marketing, das nur ganz selten ohne Erfahrung gut funktioniert.

Wenn Sie als Unternehmer Ihre Aktivitäten im Internet voranbringen möchten, dann sind Sie mehr als jeder andere auf die Zusammenarbeit mit erfahrenen Experten aus Worms angewiesen. Die Beratungsleistungen von Online-Profis umfassen daher nicht nur die Optimierung von Webseiten, sondern auch die Beratung in Bezug auf Social Media-Aktivitäten wie Facebook, YouTube und anderen Plattformen.

Welche Dienstleistungen sind im Bereich Online-Marketing gefragt?

Experten wie Dilek Örenbag, die im Bereich Online-Marketing seit Jahren messbare Erfolge aufweisen können, bieten ein breites Repertoire an Dienstleistungen, die das eigene Business nach vorne bringen und dabei helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Dazu gehört zum Beispiel die SEO-Suchmaschinenoptimierung: Selbst die beste Webseite ist wenig zielführend, wenn sie in den Suchergebnissen der großen Suchmaschinen wie Google nicht gefunden wird oder auf den hinteren Seiten verschwindet. Über die SEO-Suchmaschinenoptimierung sorgt das Online-Marketing dafür, dass der Webauftritt auf bestimmte Suchbegriffe (sogenannte Keywords) hin optimiert wird und das Ranking in den Suchergebnissen entsprechend verbessert wird.

Daneben sind aber von Unternehmen jeder Größe gerade auch die Aktivitäten im Social Media-Bereich gefragt: Wer sich im Zeitalter der Digitalisierung in den sozialen Netzwerken nicht ansprechend präsentiert, der wird von der Konkurrenz schnell abgehängt. Expertin Dilek Örenbag hält auch hierfür die passenden Maßnahmen bereit, um zum Beispiel bei Facebook nicht nur einen ansprechenden Unternehmensauftritt zu erzeugen, sondern auch, um dort die eigenen Zielgruppe zu finden und langfristig an das Unternehmen zu binden. Das gilt natürlich auch für alle anderen Social Media-Aktivitäten – hier sind erfahrene Profis gefragt, wenn es darum geht, für die jeweiligen Plattformen die richtige Tonart zu wählen. Übrigens: Nicht immer macht die Bespielung eines bestimmten Netzwerkes Sinn – nur, wenn die eigene Zielgruppe tatsächlich auch dort vorzufinden ist, lohnt es sich, über die Erzeugung von regelmäßigem und aktuellen Content Zeit und Geld zu investieren!

Dilek Örenbag aus Worms – Ihre Online Marketing Expertin

Kontakt
Dilek Örenbag Marketing Beratung
Dilek Örenbag
Alzeyer Str. 60
67549 Worms
0173
2142452303
dilekoerenbag@web.de
http://dilekoerenbag.de