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An wen verkaufen Sie eigentlich?

Verkaufsexperte Dieter Menyhart zeigt auf, wie wichtig es ist, seine Kunden genau zu kennen, um so noch erfolgreicher zu werden

„Erklär mir mal mein Business“ – wenn ein Geschäftsführer einen Verkäufer mit dieser Frage konfrontiert, ist es schon zu spät. Wer Kunden generiert, sollte sich bereits im Vorfeld genau auf deren Bedürfnisse einrichten. Wie kann er ihnen sonst das richtige verkaufen? Warum sich damit dennoch weiterhin viele Verkäufer schwertun, weiß Dieter Menyhart.

Hierbei stützt sich der Verkaufsexperte auf eine Untersuchung der Financial Times aus dem Jahr 2016: „Die Times hat viele Hundert Entscheider aus B2B-Unternehmen der verschiedensten Branchen befragt, was ihnen bei Verkäufern oder Verkäuferinnen, die sie kontaktieren, fehlt. Die Antwort war deutlich: „Wir vermissen, dass Verkäufer und Verkäuferinnen sich im Vorfeld mit uns befasst haben. Dass sie über unser Business, unsere Herausforderungen und Ziele Bescheid wissen“.“

Ein professioneller und erfolgreicher Verkäufer müsse sich zunächst genau über seine Kunden informieren. Eine gute Recherche ist deshalb unverzichtbar. Andernfalls werden viele potenzielle Aufträge verloren gehen. „Wenn Sie als Verkäufer vom Business Ihrer Kunden, bestehend oder neu, keine Ahnung haben, dann sind Sie heute kein gern gesehener Ansprechpartner mehr. In Sie wird ein Entscheider nur ungern Zeit investieren. Zumal er nur sehr wenig davon hat“, so Menyhart.

Noch nie war es so einfach wie in der heutigen Zeit, an Informationen heranzukommen. Eine ausgiebige Recherche über das Kundenunternehmen gebe dabei Aufschluss über dessen Angebote, Ziele und aktuelle Herausforderungen. Dazu könne der Verkäufer sich entweder auf der Website, über Presseberichte und Social Media, oder bei den Mitarbeitern des Unternehmens direkt informieren. „So bekommen Sie eine Vielzahl an Informationen, die Sie dann verwenden können, um ein maßgeschneidertes Angebot und eine maßgeschneiderte Präsentation zu machen“, rät der Verkaufsexperte.

Die ultimativen 10 Prozent der Top-Sales nehmen sich Zeit für Ihre Kunden – auch schon im Voraus. Dieter Menyhart rät abschließend: „Machen Sie es genauso wie diese Top-Sales! So können Ihre Kunden mit Ihnen ihre Herausforderungen noch erfolgreicher lösen. So bleiben Sie in Zukunft beim Kunden der Lieferant seiner Wahl.“

Mehr zum Thema und Dieter Menyhart gibt es unter: www.menyhart.ch
Und alles rund um die Swiss Sales Academy, der Academy für mehr Erfolg im Verkauf, von Dieter Menyhart finden Sie hier: www.swiss-sales-academy.com

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Dieter Menyhart
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„Wir brauchen Lösungen für individuelle Kundeninteraktion in Realtime.“

Was sind die größten Herausforderungen für die Marketing-Automation der Zukunft? Customer-Data-Platform-Experte David M. Raab im Interview.

Zu welchem Zweck wurden Customer-Data-Platforms (CDP) entwickelt?

David M. Raab: Customer Data Platforms wurden entwickelt, weil Marketer feststellten, dass sie keinen vollständigen Überblick über den einzelnen Kunden hatten – den brauchten sie jedoch für verschiedene Zwecke, beispielsweise Verhaltensanalysen, Vorhersagemodelle und Personalisierung. Einige der heutigen Anbieter begannen als Unternehmen, die Anwendungen für solche Zwecke entwickelten und eine Datenbank aufbauen mussten, die diese Anwendungen unterstützte – also in etwa wie ein Automobilhersteller, der zugleich Straßen baut, damit seine Autos gefahren werden können. Andere wiederum sammelten und verteilten Daten für Zwecke wie dem Tag-Management, bis sie schließlich erkannten, dass sich der Wert ihrer Produkte steigern ließe, wenn sie eine Kopie ihrer Daten in einer Datenbank ablegen würden, die gemeinsam mit anderen Systemen genutzt werden konnte. In beiden Fällen bestand die wesentliche Erkenntnis darin, dass eine einheitliche Datenbank einen eigenen Wert besitzt – unabhängig von den Anwendungen, die auf die Datenbank zugreifen oder deren Inhalte verteilen. Die ersten Systeme dieser Art wurden 2013 entwickelt. Damals reagierten die Anbieter auf die zahlreichen neuen mobilen und webbasierten Datenquellen, die seit 2000 aufgekommen waren.

Welche Marketer sollten sich näher mit dem Konzept der CDP befassen? Welche Vorteile bietet es?

David M. Raab: Eine CDP eignet sich für alle Marketer, die Kundendaten über mehrere separate Systeme erheben, deren Kunden jedoch erwarten, individuell und über einen längeren Zeitraum sowie kanalübergreifend einheitlich angesprochen zu werden. Mit anderen Worten: CDPs eignen sich praktisch für jeden, wobei sie am relevantesten für Branchen sind, in denen Kundenbeziehungen dauerhaft bestehen, Kunden per Account-Nummer, Geräte-ID oder sonstige Daten identifiziert werden können und Marketer wertschöpfende Entscheidungen treffen können, indem sie beispielsweise das passende Produkt zum passenden Zeitpunkt anbieten. Zunächst konzentrierte sich der Einsatz von CDPs auf die Produktauswahl im On- und Offline-Handel sowie Content-Empfehlungen in Online-Medien. Inzwischen kommen sie verbreitet auch in den Bereichen Tourismus und Gastgewerbe, Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Marketing, Gesundheit, Bildung und anderen Sektoren zum Einsatz. Die Vorteile einer CDP besteht darin, dass die zusammengefassten und organisierten Daten leichter für Zwecke wie Personalisierung, Analyse, Modellierung und Empfehlungen aktiviert werden können. Dadurch sparen Datenanalysten Zeit bei der Aufbereitung der Datensätze sowie der Bereitstellung der Daten an die Kundensysteme in Echtzeit.

Inwiefern ist Deutschland als Markt für Sie von Relevanz? Gibt es auf dem deutschen Markt Akteure, für die Sie sich interessieren?

David M. Raab: Ehrlich gesagt bin ich vom deutschen Markt ein wenig irritiert. Meines Wissens gibt es in Deutschland nur eine einzige CDP und das ist CrossEngage – ein wirklich beeindruckendes und ausgereiftes Produkt. In Frankreich, Großbritannien und selbst in den Niederlanden gibt es jedoch jeweils sechs CDPs. Studien zeigen, dass deutsche Verbraucher und Marketer in Bezug auf die personalisierte Ansprache ähnliche Interessen haben wie der Rest Europas – daher ist es verwunderlich, dass es nicht mehr deutsche CDP-Anbieter gibt. Wir wissen jedoch, dass der deutsche Markt von CDP-Anbietern aus den USA und anderen Regionen bedient wird und dass ein erhebliches Interesse seitens Systemintegratoren, Consultants und Agenturen besteht. Deshalb rechne ich für die Zukunft in Deutschland mit mehr Aktivität im CDP-Bereich.

Wie ist Ihre Sicht auf das Thema CDP im Zusammenhang mit den großen Playern im Bereich der Marketing-Automation, z. B. Adobe oder Salesforce?

David M. Raab: Diese Unternehmen haben die Nachfrage nach CDPs erst spät erkannt. Inzwischen haben ihnen ihre Kunden jedoch klargemacht, dass sie Bedarf an einheitlichen Daten haben. Sie mussten mitansehen, wie einige ihrer Kunden CDPs kauften und in ihre eigenen Systeme integrierten. Erst jetzt beginnen diese Anbieter, Lösungen für das Problem einzuführen, die sich allerdings noch in einer frühen Phase der Entwicklung befinden. Salesforce bietet bis heute keine Lösung für die Speicherung von Daten in einer separaten Datenbank, die der Definition einer CDP entspricht. Stattdessen hat man Konnektoren entwickelt, über die verschiedene Kundensysteme wie Callcenter und Sales-Automation-Tools direkt auf die Daten der jeweils anderen Systeme zugreifen können. Wir glauben jedoch, dass es eine separate Datenbank braucht, um Kundenverhalten über einen längeren Zeitraum zu beobachten und Analysen durchzuführen, die mit Daten aus operativen Systemen wie Callcentern und Sales-Automation-Tools nicht so einfach möglich sind. Oracle und Adobe haben Lösungen angekündigt, die eine separate Kundendatenbank umfassen, diese sind aber bislang noch nicht erhältlich. Aktuell sind Marketer mit dringendem Bedarf also weiter auf unabhängige CDP-Systeme angewiesen.

Inwiefern unterscheidet sich eine Customer-Data-Platform von einer Data-Management-Platform (DMP)?

David M. Raab: Data-Management-Plattformen dienen der Auswahl von Zielgruppen für Werbung. Dies setzt ein Design voraus, das Daten strukturiert und zusammenfasst, damit die Auswahl schnell erfolgen kann. CDPs hingegen sind darauf ausgelegt, alle Kundendaten einzeln zu speichern, damit Nutzer auf die Informationen zugreifen können, die sie aktuell für einen bestimmten Zweck benötigen. Dies erfordert ein wesentlich flexibleres Design in Kombination mit Tools, die in der Lage sind, die Daten im jeweils erforderlichen Format zu extrahieren. CDPs legen den Schwerpunkt zudem auf First-Party-Data mit Personenkennzeichen, während DMPs häufig anonyme Third-Party-Data beinhalten, da diese für die Schaltung von Werbung genutzt werden. Viele DMPs verfügen allerdings inzwischen über Zusatzfunktionen für die Verarbeitung von identifizierten First-Party-Data, sodass dieses Unterscheidungsmerkmal heutzutage keine entscheidende Rolle mehr spielt. Dennoch sollte man sich immer ansehen, welche Daten genau bereitgestellt werden: Beispielsweise sind DMPs eher nicht in der Lage, Kennzeichen wie die Anschrift, E-Mail-Adresse oder Geräte-ID einer bestimmten Person zuzuordnen.

Was sind die größten Herausforderungen für die Marketing-Automation der Zukunft?

David M. Raab: Die größte Herausforderung wird darin bestehen, die zunehmende Menge und Komplexität von Kundendaten wertschöpfend zu verarbeiten und zugleich die Erwartungen des Kunden an den Datenschutz und die Kontrolle über seine Daten zu erfüllen. Die Anzahl der Systeme, die Marketer zur Interaktion mit ihren Kunden nutzen, nimmt weiter zu und jedes System muss mit anderen Systemen vernetzt werden, damit der Datenaustausch möglich ist. Noch wichtiger als die Vernetzung werden jedoch die analytischen Fähigkeiten sein, um Gelegenheiten zur erfolgreichen Kundenansprache zu identifizieren und in jeder Situation angemessen zu reagieren. Die Menge und Vielschichtigkeit dieser Daten ist so enorm, dass ich davon ausgehe, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz für eine effektive Datenverarbeitung immer entscheidender wird. All das stellt die Marketing-Automation vor eine gewaltige Herausforderung, da aktuelle Systeme aus einer Zeit stammen, als der Fokus noch auf dem Massenmailing lag. Inzwischen wurden diese Systeme zwar weiterentwickelt, doch für die Zukunft braucht es vollkommen andere Lösungen, die auf die individuelle Kundeninteraktion in Realtime ausgelegt sind.

David Raab ist Gründer und CEO des CDP Institute. Er hat den Begriff Customer Data Platform 2013 geprägt und gehört seitdem zu den führenden Experten, die erforschen und erklären, wie Marketer durch den Einsatz von CDPs die wichtigsten Herausforderungen im Marketing lösen können.

Das Customer Data Platform Institute (CDPI) veranstaltet gemeinsam mit b.telligent am 29. Januar 2019 einen Intensiv-Workshop zum Thema „Making the Most of Customer Data Platforms“. Die Veranstaltung gewährt einen fundierten Einblick in einen sich rapide entwickelnden Sektor mit einem prognostizierten Umsatz von über 200 Mio. Euro in Europa in 2019.

Der Workshop wird von 12:30 Uhr bis 18 Uhr im Rilano Hotel München unter der Leitung von David M. Raab, Gründer des internationalen Customer Data Platform Institute, stattfinden.

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b.telligent gilt als einer der Marktführer in Deutschland Beratungsprojekte im Business Intelligence Umfeld. Das erklärte Ziel von b.telligent ist es, Kunden in die Lage zu versetzen, die Herausforderungen der gegenwärtigen und zukünftigen Digitalisierung zu bewältigen. Um diesen gerecht zu werden unterstützt b.telligent die Anwendung modernster Data-Science Methoden wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen und stellt gleichzeitig sicher, dass diese Vorhaben auf einer soliden Datengrundlage beruhen.

Darüber hinaus optimiert b.telligent, die Geschäftsprozesse seiner Kunden, indem Wissen aus der Konsolidierung und Analyse von Geschäftsdaten generiert wird, was zu höheren Margen, niedrigeren Kosten und einem verbesserten Risikomanagement führt.

Unsere Kunden sind führend in ihren Branchen, wie z.B. Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Handel und Industrie. Seit 2004 haben über 300 Kunden vom „data-first“-Ansatz profitiert. Mit über 160 Mitarbeitern an sechs Standorten gelingt es uns, Kunden beim Auf- und Ausbau ihrer datengetriebenen Geschäftsmodelle zu unterstützen.

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Bildquelle: CDP Institute

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Dilek Örenbag Worms

Mit Online Marketing zum Erfolg!

Wer als Dienstleister, Produzent oder ganz allgemein als Unternehmer im digitalen Zeitalter auf Kundensuche geht, der stellt schnell fest, dass sich die Zeiten dramatisch geändert haben: Wo früher die klassische Werbung insbesondere im Printbereich fast schon automatisch für die Erschließung neuer Ziel- und Kundengruppen gesorgt hat, steht heute das Online-Marketing. Dieses hat – abhängig von der jeweiligen Branche und den angebotenen Produkten – der klassischen Werbung häufig bereits den Rang abgelaufen.

Kundenakquise wird heute verstärkt über soziale Netzwerke im Speziellen und über den eigenen Webauftritt im Allgemeinen betrieben – ein Grund, als Unternehmer in diesem Bereich kompetente Partner miteinzubeziehen, die die Marketingaktionen steuern, planen und ausbauen.

Herausragende Bedeutung kommt beim Online-Marketing dem Themenkomplex der Contenterstellung zu: Gerade hier fehlt den meisten Webseitenbetreibern aber das notwendige Knowhow – Umfragen zufolge sind rund die Hälfte aller Webadministratoren überfordert, wenn es um die Recherche und die Erstellung von ansprechenden Webinhalten geht.

Dabei spielt gerade der Content eine wichtige Rolle, wenn es um die Optimierung von Suchergebnissen geht: Ohne Content kein gutes Ranking – das weiß auch Marketing-Profi Dilek Örenbag aus Worms. Die Suchmaschinenoptimierung (oder kurz SEO) nimmt daher seit Jahren eine feste Größe im Online-Marketing ein und gehört zu den Dienstleistungsangeboten von Marketingexperten jeder Couleur. Kein Wunder: Webinhalte plus SEO sind die Grundlage für ein gutes Ranking bei den bekannten Suchmaschinen wie Google & Co.

Welche Rolle spielt SEO im Zusammenhang mit dem angebotenen Content?

Wer eine Webseite betreibt, der ist beim Blick auf die Suchergebnisse häufig frustriert – nicht immer funktioniert das Ranking so, wie man es sich vorstellt. Auch für Profis ist die Verbesserung der Suchergebnisse nicht immer einfach, denn hier gilt es, zahlreiche Stellschrauben zu bedienen. Marketing-Profi Dilek Örenbag aus Worms setzt dort an, wo sich effizient das Ranking optimieren lässt:

-Traffic: Webseiten, die viele Besucher anziehen, werden in den Suchergebnissen besser bewertet.
-Backlinks: Je öfter ein Inhalt außerhalb der eigenen Seite verlinkt wird, desto besser. Backlinks sind dabei die „Währung“, die für gute Suchergebnisse sorgt – das gilt insbesondere für Inhalte, die über soziale Netzwerke viral gehen.
-Themenrelevanz: Inhalte und Content müssen stimmig sein – das betrifft auch die internen Verlinkungen sowie die Metadaten und andere technische Feinheiten.

Dilek Örenbag aus Worms – Ihre Online Marketing Expertin

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Dilek Örenbag Marketing Beratung
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Dilek Örenbag aus Worms – die Marketing Expertin

Vollgas beim Online-Marketing!

Ob großes Unternehmen oder kleiner Familienbetrieb: Ein gelungener Webauftritt in Worms ist längst nicht mehr ausreichend, um online effizient durchzustarten. Dazu gehört das passende Online-Marketing, das nur ganz selten ohne Erfahrung gut funktioniert.

Wenn Sie als Unternehmer Ihre Aktivitäten im Internet voranbringen möchten, dann sind Sie mehr als jeder andere auf die Zusammenarbeit mit erfahrenen Experten aus Worms angewiesen. Die Beratungsleistungen von Online-Profis umfassen daher nicht nur die Optimierung von Webseiten, sondern auch die Beratung in Bezug auf Social Media-Aktivitäten wie Facebook, YouTube und anderen Plattformen.

Welche Dienstleistungen sind im Bereich Online-Marketing gefragt?

Experten wie Dilek Örenbag, die im Bereich Online-Marketing seit Jahren messbare Erfolge aufweisen können, bieten ein breites Repertoire an Dienstleistungen, die das eigene Business nach vorne bringen und dabei helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Dazu gehört zum Beispiel die SEO-Suchmaschinenoptimierung: Selbst die beste Webseite ist wenig zielführend, wenn sie in den Suchergebnissen der großen Suchmaschinen wie Google nicht gefunden wird oder auf den hinteren Seiten verschwindet. Über die SEO-Suchmaschinenoptimierung sorgt das Online-Marketing dafür, dass der Webauftritt auf bestimmte Suchbegriffe (sogenannte Keywords) hin optimiert wird und das Ranking in den Suchergebnissen entsprechend verbessert wird.

Daneben sind aber von Unternehmen jeder Größe gerade auch die Aktivitäten im Social Media-Bereich gefragt: Wer sich im Zeitalter der Digitalisierung in den sozialen Netzwerken nicht ansprechend präsentiert, der wird von der Konkurrenz schnell abgehängt. Expertin Dilek Örenbag hält auch hierfür die passenden Maßnahmen bereit, um zum Beispiel bei Facebook nicht nur einen ansprechenden Unternehmensauftritt zu erzeugen, sondern auch, um dort die eigenen Zielgruppe zu finden und langfristig an das Unternehmen zu binden. Das gilt natürlich auch für alle anderen Social Media-Aktivitäten – hier sind erfahrene Profis gefragt, wenn es darum geht, für die jeweiligen Plattformen die richtige Tonart zu wählen. Übrigens: Nicht immer macht die Bespielung eines bestimmten Netzwerkes Sinn – nur, wenn die eigene Zielgruppe tatsächlich auch dort vorzufinden ist, lohnt es sich, über die Erzeugung von regelmäßigem und aktuellen Content Zeit und Geld zu investieren!

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Kundensuche – leicht – gemacht

Hilfe für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und Schweiz

Nicht alle kleinen und mittelständische Unternehmen können oder wollen sich keinen aktiv tätigen Vertrieb erlauben. Sie müssen aber im hart umkämpften Markt ständig um neue Kunden werben, denn die Zeiten in der die Kunden den „Laden“ stürmten, sind vorbei. Wer aber nicht täglich neue Kunden gewinnt, kann seinen „Laden bald dicht machen“!

Um auch diesen Unternehmen bei der überregionalen Kundensuche zu helfen, hat die Firma Vertrieb und Beratung in Neustadt/Wied ein neues
Internetportal www.kundensuche-leicht-gemacht.net ins Netz gestellt.
Für nur 3,20 EUR pro Tag können alle Interessenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Qualitätsprodukte und Qualitätsdienstleistungen auf dieser Webseite veröffentlichen. Der Vorteil: „Unser „Internet-Laden“ ist an 365 Tagen rund um die Uhr geöffnet“, sagt Friedel Mies, von der Firma Vertrieb und Beratung in Neustadt/Wied. Außerdem wird wöchentlich durch die Aussendung eines Newsletter an das außergewöhnliche Netzwerk (näheres auf Anfrage bitte) auf die Angebote hingewiesen. „Gezielte Direktansprache ist wesentlich wirkungsvoller, als teure Anzeigenkampagnen“, stellt Friedel Mies fest.

Durch die über zehnjährige Vermittlung von Vertriebs- und Verkaufspersonal www.vertriebsnews.net kann die Firma auf reichliche Erfahrung und Kompetenz zu dem Thema Kundensuche einbringen und weitergeben. Mit vierzehntägigen Tipps und Neuigkeiten werden außerdem alle Leser über aktuelle Entwicklungen im Verkauf informiert.

Für Rückfragen bitte:

Vertrieb und Beratung, Friedel Mies, Wiedblick 14b, 53577 Neustadt/Wied,
fmies@kundensuche-leicht-gemacht.net
www.kundensuche-leicht-gemacht.net

Wir sind immer für Sie da!
Tel 02683 945910
Fax 02683 945911

Wer sind wir:
Wir sind ein gut geerdeter Vertriebsdienstleister im schönen Westerwald und haben Vertrieb und Organisation von der Pike auf gelernt. Mit unseren 73 Jahren, jung und fit, leben wir Vertrieb, Organisation und Dienstleistung an 365 Tagen im Jahr mit Herzblut vor und haben noch Visionen.

Dabei nutzen wir unseren gesunden Menschenverstand, reden ganz normal wie uns „der Schnabel gewachsen ist“ und nicht die moderne Vertriebssprache, die teilweise kein Mensch mehr versteht. Wir konzentrieren uns mit Ihnen auf die alten Verkäufertugenden: Disziplin, Fleiß, Beständigkeit, Kompetenz und Menschlichkeit.

Unsere rd. 50jährigen Erfahrungen in Vertrieb und Organisation, geben wir gerne an aktive Firmen und Vertriebspartner/innen weiter. Dabei sind wir immer auf der Suche nach neuen interessanten Projekten und Partnern/innen mit denen wir offen, fair, kollegial und erfolgreich zusammenarbeiten können.
Gerne arbeiten wir auch mit Kollegen/innen aus der Generation 50 plus – x zusammen.

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Der Mehrwert der Verkäufer

Welcher Mehrwert von Verkäufern im B2B und B2C verlangt wird, weiß Dieter Menyhart

Der Mehrwert der Verkäufer

Dieter Menyhart: Der Mehrwert der Verkäufer

Marken und damit Unternehmen oder Einzelkämpfer werden heutzutage ganzheitlich auf ihre Glaubwürdigkeit geprüft. Sobald es in dieser Glaubwürdigkeit zu Erschütterungen oder Abweichungen innerhalb des Kundenempfindens kommt, wird das konsequent abgestraft. „Genau hier liegt ein Aspekt des Mehrwertes von Verkäufern“, sagt Dieter Menyhart. Er ist seit mehreren Jahrzehnten Experte, wenn es um das Thema Kundengewinnung geht.

Kunden erwarten von Verkäufern, dass diese sie in ihren Bedürfnissen und Herausforderungen nachweislich weiterbringen. „Anbieter haben Folgendes zu berücksichtigen: Ihre Verkäufer müssen die Kunden genau so gut kennen wie sich selbst“, so Menyhart. Es genüge nicht mehr, die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu kennen, sondern auch das Geschäft des Kunden muss bekannt sein – und zwar vollumfänglich. „Dabei wird gerne auf Storytelling und aktive Kommunikation zurückgegriffen. Damit Kunden mit Lösungen und Ideen versorgt werden, die den Kundenmehrwert aufzeigen und Vertrauen sowie Glaubwürdigkeit stärken.“

Das werde nur möglich, wenn Verkäufer die Werte des Unternehmens aktiv und glaubhaft leben und im persönlichen Kundenkontakt vermitteln. Wer wissen möchte, ob die eigenen Verkäufer im B2B oder B2C diesen Ausführungen entsprechen, kann sich folgende Fragen stellen: Zunächst mögliche Fragen für B2B: „Was sind die aktuellen Unternehmensziele der größten Kunden der Branchen? Welchen Herausforderungen stehen die Kunden in ihren Märkten aktuell und morgen gegenüber? Welches sind die größten Mitbewerber der Kunden?“

Und im B2C können diese Fragen Erkenntnisse liefern: „Welche Wünsche und Ziele verfolgen die Kunden der Zielgruppe? Wie tragen die Produkte und Dienstleistungen dazu bei, dass die Kunden damit ihre Wünsche und Bedürfnisse befriedigen können und wie kann man diese davon überzeugen und begeistern?“, schließt Menyhart.

Mehr zum Thema Kundengewinnung und Dieter Menyhart gibt es unter: www.menyhart.ch
Und alles rund um die Swiss Sales Academy, der Academy für mehr Erfolg im Verkauf, von Dieter Menyhart finden Sie hier: www.swiss-sales-academy.com

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Reisen/Tourismus

The Diaoyutai Mansion vergibt PR Mandat an Lobster Communications

Mit der Eröffnung des „The Diaoyutai Mansion Frankfurt“ im Sommer 2019 verschmilzt ein wesentliches Stück chinesischer Hochkultur mit dem internationalen Flair der Hessenmetropole Frankfurt am Main. Das Hotel ist das erste europäische Hotel der asiatischen Hotelgruppe Diaoyutai MGM Hospitality und wird künftig von General Manager Marco Metge geführt.

Das PR Mandat ging an die auf Luxushotels spezialisierte Kommunikationsagentur Lobster Communications GmbH mit Sitz in Offenbach. Für das Team gilt es, das Hotel im D-A-CH Markt mittels PR- und Marketingmaßnahmen sowie spezieller Events erfolgreich zu positionieren. Gleichzeitig ist es Aufgabe, ein Luxusnetzwerk aus wichtigen Akteuren und Influencern aufzubauen.

Ideal gelegen zwischen dem Frankfurter Bankenviertel und dem internationalen Flughafen begeistert das Hotel in stolzem und außergewöhnlichen Gewand Gäste mit einer authentischen chinesischen Servicekultur sowie einem modernen Design mit orientalischen Komponenten, welche die exquisite Essenz der chinesischen Kultur widerspiegeln. 214 Zimmer inklusive 13 Suiten in 5-Sterne-Standard und originalgetreuer Ausstattung stehen entweder mit Blick zur Skyline oder zum Park zur Auswahl. Für kulinarische Vielfalt und Entertainment sorgen verschiedene Restaurants und Bars sowie auch traditionelle Karaoke- und Mahjong-Räumlichkeiten. Entspannung und Ruhe finden Gäste im dazugehörigen Spa, wo unter anderem fernöstliche Behandlungen angeboten werden.

Für einzigartige Veranstaltungen bietet das The Diaoyutai Mansion Frankfurt eine über 1500 m² große Eventfläche. Ein Highlight ist der 550 m² großer Ballsaal mit natürlichem Tageslicht. Acht weitere multifunktionale Veranstaltungsräume, eine 1000 m² große Eventterrasse sowie ein großzügig gestaltender Foyerbereich stehen darüber hinaus zur Verfügung.

ÜBER DIAOYUTAI MGM HOSPITALITY

Diaoyutai MGM Hospitality ist ein Joint Venture zwischen Diaoyutai State Guesthouse und MGM Resorts International. Das High-End-Hotelmanagement-Unternehmen nutzt die Vorteile der gemeinsamen Stärken der Marken und konzentriert sich auf die Entwicklung von Luxushotels, Resorts, Residenzen, Einzelhandelseinrichtungen und Unterhaltungskomplexen, die ein gemeinsames Ethos der Gastfreundschaft aus China auf die weltweite Bühne bringen. Mit dem Credo von „Combine to Innovate“ ist Diaoyutai MGM Hospitality bestrebt, innovative und einladende Erlebnisse für seine Kunden und Gäste zu schaffen und zielt darauf ab, das führende Reise- und Erlebnisunternehmen zu sein.

Zurzeit gibt es vier Hotelmarken unter der Leitung der Gruppe Diaoyutai, Bellagio, MGM und Mhub mit einer Reihe von Projekten in Peking, Shanghai, Shenzhen, Sanya, Hangzhou, Chengdu, Haikou, Nanjing, Qingdao, Frankfurt und Bali. Unter ihnen sind MGM Grand Sanya in der Yalong Bucht, Diaoyutai Boutique Hotel Chengdu in der Kuanzhai Alley, Diaoyutai Hotel Hangzhou am Qiantang Fluss und Bellagio Shanghai am Nord Bund offiziell eröffnet worden. Das The Diaoyutai Mansion Frankfurt und Mhub Nanjing, Jiangning werden ihre großen Eröffnungen im Jahr 2019 haben.

ÜBER LOBSTER COMMUNICATIONS

Lobster Communications gehört zum Unternehmen Lobster Experience – eine Full-Service-Agentur mit Fokus auf den Luxustourismus. Das Unternehmen berät, kommuniziert, verkauft und vermarktet touristische Luxusprodukte auf innovative Weise und ist zudem Veranstalter der einzigen touristischen Luxusmesse im deutschsprachigen Markt: loop – luxury on our planet. Mit diesen und weiteren Plattformen bietet Lobster Experience Anbietern aus dem internationalen Luxustourismus Zugang zu einem der einflussreichsten Reisemärkte weltweit und einer exklusiven Community aus Anbietern und Einkäufern.

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Werbung war vorgestern, Empfehlungen sind heute!

Als echter Verkaufsexperte weiß Dieter Menyhart genau, wie Verkäufer das Vertrauen zu ihren Kunden aufbauen können

Werbung war vorgestern, Empfehlungen sind heute!

Dieter Menyhart: Werbung war vorgestern, Empfehlungen sind heute!

Werbung – wir laufen durch die Straßen und können ihr nicht aus dem Weg gehen. Wir treffen online auf alte Bekannte, denn nach unserem Online-Shoppingmarathon finden wir in unserem Mailpostfach prompt Empfehlungen für weitere Schuhe und Krawatten. Wer kennt das nicht? „Klar, Werbung hat ihre Daseinsberechtigung, doch wenn es um den Vertrauensaufbau im Verkauf geht, sollte ein Verkäufer auf etwas anderes setzen“, führt Dieter Menyhart aus. Er kennt die Tücken und Chancen, Herausforderungen und Erfolgsstrategien im Verkauf und greift dabei auf seine jahrelange Erfahrung als Verkaufstrainer zurück.

Auf was sollte ein Verkäufer setzen? „Auf Empfehlungen“, antwortet Dieter Menyhart bestimmt. Denn am wenigsten vertrauen Kunden Werbung, wenn es darum geht, einen neuen Lieferanten auszuwählen – und am meisten Empfehlungen. „Deshalb sind Empfehlungen die Währung Nr.1 für mich, wenn es um den Aufbau von Vertrauen geht.“
Das ist nichts Neues, denn heutzutage gäbe es gefühlt 50 Netzwerkveranstaltungen pro Woche, die ein Verkäufer besuchen und auf denen er neue Menschen kennenlernen kann.

„Klingt schön und gut – aber nach einem harten und langen Arbeitstag jetzt noch die Motivation zu finden, kann sich als schwierig herausstellen. Ganz schnell wird ein Netzwerkabend damit zur Qual“, führt der Trainer und Autor aus, der in seinen Podcasts viele Tipps, Praxisbeispiele und tolle Strategien an die Hand gibt. Wer sich jetzt fragt, wie man dennoch an Empfehlungen kommen kann, ohne jedes Netzwerkevent mitnehmen zu müssen, kann auch hier eine Antwort erwarten: „Empfehlen Sie andere aus Ihrem Netzwerk und fragen Sie Ihre Kunden aktiv nach Empfehlungen!“

Sein Sales-Tipp für den Aufbau von Vertrauen ist also, aktiv nach Empfehlungen von zufriedenen Kunden zu fragen – und das regelmäßig. „Sie bekommen neue Kontakte und einen tollen Einstieg „gratis“ dazu“, schließt Menyhart, der dazu und zu vielen weiteren Themen im Verkauf Inhouse-Trainings in der Schweiz anbietet.

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Bei der Akquise die Bestandskunden vergessen?

Mit Verkaufstrainings in der Schweiz und als Autor hilft Dieter Menyhart jungen wie auch erfahrenen Verkäufern in Sachen Kundengewinnung und Erfolgssteigerung weiter

Bei der Akquise die Bestandskunden vergessen?

Zur Akquise gehören auch die Bestandskunden … sagt Dieter Menyhart.

Jedes Unternehmen braucht Kunden – das ist selbsterklärend. Der Weg zu neuen Kunden führt über Maßnahmen der Kundengewinnung – auch das ist klar. Doch was ist mit den Bestandskunden? Als erfahrener Verkaufstrainer weiß Dieter Menyhart, worauf es bei einer erfolgreichen Kundengewinnung ankommt. „Seien wir mal ganz ehrlich: Einen Neukunden zu gewinnen ist ein Knochenjob, denn dieser hat in den meisten Fällen bereits einen Anbieter für meine angebotenen Dienstleistungen und Services“, erklärt Menyhart. Klar, müsse man auch neue Kunden gewinnen – und das gelinge mit der richtigen Strategie. Jedoch dürfe man bei all den neuen Kunden die Bestandskunden nicht vergessen. „Denn dort wimmelt es nur so von Potenzial!“

Warum? „Nun ja, die Bestandskunden sind bereits von meinem Angebot und meinen Leistungen überzeugt – und genau das kann ich als Verkäufer nutzen, denn oft ist hier noch Luft nach oben“, führt der Experte aus. Dazu gilt es sich zu fragen, welcher der Kunden noch Potenzial zum Ausbau hat und welche Abteilungen oder Bereiche der Bestandskunden noch nicht für die eigenen Angebote und Dienstleistungen gewonnen wurden. „Wenn ein Kunde zwar gute Umsätze mit einem meiner Produkte macht, aber ein anderes Produkt bei einem meiner Konkurrenten kauft, welches ich auch anbiete, besteht bei diesem Kunden Potenzial dafür – gewinnen Sie es!“

Das schaffen Verkäufer zum Beispiel über Empfehlungen von ihren Kontakten. „Am besten fragen Verkäufer nicht nur nach einer Empfehlung, sondern gleich nach einem gemeinsamen Meeting“, so Menyhart. Dabei spiele dem Verkäufer der Vorteil des bereits vorhandenen Grundvertrauens in die Karten. Deswegen empfiehlt Dieter Menyhart: „Spielen Sie Ihre Karten aus.“ Es sei aber zu beachten, dass man überprüfen muss, ob man wirklich ein kompetenter Anbieter für die weiteren Dienstleistungen oder Produkte ist.

Ein weiterer Tipp des Verkaufstrainers ist, nicht in die beliebte und verbreitete Falle zu tappen, Akquise sei ein „Nebenbei-Job“. „Kundengewinnung ist ein 100-Prozent-Job und kann nie nebenbei gemacht werden.“

Als Autor und mit seinen Podcasts gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter. Mehr dazu und Kontakt zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch

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Ein Verkäufer braucht seine eigenen Ziele

Dieter Menyhart ist erfahrener Verkaufstrainer und weiß ganz genau, was Verkäufer in der Kundengewinnung und Erfolgssteigerung brauchen

Ein Verkäufer braucht seine eigenen Ziele

Dieter Menyhart sagt: Ein Verkäufer braucht ein eigenes Ziel.

Ein Kundenbesuch steht an und der Verkäufer gibt sein Bestes: Er stellt das Unternehmen samt den entsprechenden Angeboten in dem Verkaufsgespräch vor. „Diese Besuche laufen meist gleich ab: Neben der Firma und dem Sortiment wird vielleicht noch über Angebote und Aktionen geplaudert, das war es aber dann auch schon“, erzählt Dieter Menyhart aus seiner Erfahrung. In seiner Arbeit als Verkaufstrainer kann er auf 30 Jahre aktive Verkaufspraxis zurückgreifen. An dieser Vorgehensweise sei zunächst einmal nichts falsch – dennoch genüge das heute nicht mehr.

„Nicht jeder Besuch ergibt gleich einen Abschluss, das ist nichts Ungewöhnliches. Besonders, wenn es sich um komplexere Angebote handelt“, führt Menyhart aus. Der springende Punkt sei ein ganz anderer: nämlich das Ziel. Und hierbei geht es nicht um Ziele des Unternehmens, für das der Verkäufer tätig ist, sondern um die Ziele des Verkäufers selbst. „Und nur über die Firma und Angebote zu reden, ist kein eigenes Ziel.“

Deshalb sei es wichtig, sich als Verkäufer vorher Gedanken über das Ziel zu machen. „Und davon gibt es eine Menge: Neben – natürlich – dem Abschluss, können auch Informationen über aktuelle Projekte eingeholt, Offerten erstellt und nachgefasst oder Folgetermine mit Entscheidern festgesetzt werden“, formuliert der Autor von „Secret of Sales“. Menyhart vermittelt in seinen Trainings genau das. Ergebnis dieser Trainings ist, dass Mitarbeiter bei Außendienstbesuchen die Chance auf Aufträge und Offerten erhöhen konnten.

Menyhart ist überzeugt und sagt: „Wer ein Ziel hat, hat auch die Chance, dieses zu erreichen. Wer keins hat, wird sehr wahrscheinlich auch mit nichts aus dem Gespräch gehen.“ Er fordert jeden Mitarbeiter im Verkauf dazu auf, sich klare Ziele festzulegen.

Nähere Informationen und Kontakt zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Dieter Menyhart
Dieter Menyhart
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9490 Vaduz
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