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Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet mit Schirmherrin in die 7. Runde

Sabine Baumann-Duvenbeck, Geschäftsführerin der Viktor Baumann GmbH & Co.KG und Vizepräsidentin der IHK Bonn/Rhein-Sieg begleitet die Mittelständler in die aktuelle Wettbewerbsrunde

Regionaler Mittelstandswettbewerb "Ludwig" startet mit  Schirmherrin in die 7. Runde

Michael Pieck, Christine Lötters und Franz-Dieter Wirtz

29.11.2018 Es geht wieder los. Ab sofort starten erneut die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters gemeinsam in die 7. Wettbewerbsrunde 2019 des „Ludwig“, dem regionalen Zusatzpreis zum bundesweiten Großen Preis des Mittelstands. In diesem Jahr ist es den Organisatoren gelungen, den „Ludwig“ noch stärker im Mittelstand und hier vor allen Dingen im Kreis der Industrieunternehmen zu verankern. „Mit Sabine Baumann-Duvenbeck haben wir eine erfolgreiche Unternehmenslenkerin gefunden, die erfolgreich ein alteingesessenen Familienunternehmen führt“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. „Für genau solche Unternehmen bietet der Ludwig eine sehr gute Möglichkeit, sich in der Region und auch darüber hinaus im Rahmen des Wettbewerbes noch bekannter zu machen“, ergänzt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Und, dass der „Ludwig“ im Mittelstand der Region bereits angenommen ist, zeigt die große Zahl derjenigen Unternehmen, die aktuell an einer Teilnahme interessiert sind. „Mehr als 30 Unternehmen stehen bislang auf unserer Liste“, unterstreicht Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK.

Welche Unternehmen nun tatsächlich an der 7. Runde des Ludwig teilnehmen werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. „Erneut freuen wir uns auf eine spannende Runde mit zahlreichen interessanten Bewerbungen. Insbesondere durch die Unterstützung unseres Partners Kreissparkasse Köln steigt das Interesse von Jahr zu Jahr beim Ludwig. Und durch die Unterstützung unserer Vizepräsidentin hoffen wir, auf weitere Interessenten aus dem Bereich der Industrie, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Bei 20 Unternehmen ist allerdings unsere Obergrenze erreicht“, betont Michael Pieck. Und so werden die Organisatoren wohl in diesem Jahr kräftig selektieren müssen, will man die selbstgewählte Obergrenze einhalten, denn nahezu täglich melden sich Unternehmen, die Interesse an einer Teilnahme haben.

Um die aktuellen Entwicklungen am Markt aufzugreifen, haben die Macher des „Ludwig“ bereits im letzten Jahr eine neue Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“ geschaffen. In den nächsten fünf Jahren suchen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen einen Nachfolger. „Hier wollen wir mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, diesen Schritt zu gehen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock, Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet. Beide haben den Zusatzpreis angeregt und ins Leben gerufen.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an beiden Wettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt, interessante Veranstaltungen für „Ludwigs“ bietet und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Wir stellen immer wieder fest, dass sich die Unternehmen viel zu wenig kennen. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt und wissen dies nicht“, erläutert Lötters.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

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Bundeskanzlerin Merkel: „WorldSkills sind eine großartige Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit der deutschen Berufsausbildung zu beweisen“

Prominentes Daumendrücken durch Schirmherrin der deutschen Berufe-Nationalmannschaft / 42 junge Fachkräfte im Wettstreit mit den Besten der Welt bei WorldSkills Abu Dhabi im Oktober 2017 / Dank an Ausbilder, Unternehmen und Vorbereitungsteam

Bundeskanzlerin Merkel: "WorldSkills sind eine großartige Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit der deutschen Berufsausbildung zu beweisen"

Ein Sondermagazin informiert über das WM-Team Germany zu den WorldSkills Abu Dhbai 2017 (Bildquelle: @WorldSkills Germany/Jörg Wehrmann)

Berlin, im September 2017. – Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat die Schirmherrschaft über die deutsche Berufe-Nationalmannschaft für die bevorstehenden WorldSkills 2017 in Abu Dhabi übernommen. „Die internationalen Berufsweltmeisterschaften sind eine großartige Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit der deutschen Berufsausbildung unter Beweis zu stellen. Unser praxisnahes System genießt hohes Ansehen und hat auch im Ausland einen hervorragenden Ruf. Diesen gilt es zu verteidigen“, heißt es in einem Grußwort im WorldSkills Germany-Teammagazin für Abu Dhabi. Indem die deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der WorldSkills ihr Können zeigen und sich mit der internationalen Konkurrenz messen, „stärken sie die Attraktivität der dualen Ausbildung und machen unser hochwertiges Bildungssystem weltweit noch sichtbarer.“

Die Botschaft der Regierungschefin „gern Schirmherrin der deutschen Mannschaft bei den diesjährigen WorldSkills“ zu sein, ist verbunden mit einem Dank an die ausbildenden Betriebe, die verantwortlichen Ausbildungskräfte sowie das Team, das die deutsche Beteiligung an den Wettbewerben in Abu Dhabi vorbereitet. „Mit großem Einsatz haben Sie unsere jungen Fachkräfte fit für die Berufsweltmeisterschaften gemacht. Mein Dank geht auch an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst. Ich drücke allen die Daumen und wünsche Ihnen viel Erfolg.“

Das Team Germany tritt mit 42 jungen Frauen und Männern aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung vom 14. – 19. Oktober bei den 44. WorldSkills, den Weltmeisterschaften der Berufe, in 37 Einzel- und Teamwettbewerben sowie einem Demonstrationsskill gegen die Besten der Welt an. Die diesjährigen WorldSkills finden in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), statt. Über 1.200 junge Fachkräfte aus 77 Ländern und Regionen beweisen in 51 Disziplinen ihr Können und kämpfen um WM-Titel und -Medaillen.

Die Teilnahme des Teams Germany bei den WorldSkills Abu Dhabi wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. SAMSUNG Electronics ist offizieller Partner der deutschen Nationalmannschaft für die WorldSkills Abu Dhabi 2017. Eingekleidet wird das Team durch CWS-boco.

Sie möchten ein Exemplar der Sonderausgabe des WorldSkills Germany-Magazins – Mail an wehrmann@worldskillsgermany.com

Über WorldSkills Germany
WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit mehr als 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Gemeinsam wird eine bundesweite, starke und nachhaltige Plattform in der Gemeinschaft der Bildungsnetzwerke geschaffen, um junge Talente optimal zu fördern und Unternehmen mit leidenschaftlichen, exzellent ausgebildeten und innovativen Fachkräften mit internationaler Erfahrung zu unterstützen. Der Verein ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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Essen/Trinken

Tim Raue Schirmherr von KINDER | KOCHEN

Berliner Sternekoch: Man kann nicht früh genug anfangen, mit Kindern zu kochen

Tim Raue Schirmherr von KINDER | KOCHEN

Tim Raue ist Schirmherr von KINDER | KOCHEN. „Man kann gar nicht früh genug anfangen, mit Kindern zu kochen. Und KINDER | KOCHEN tut das“, begründet der Berliner Sternekoch sein Engagement. Der Vorsitzende des Vereins, Detlef Untermann, ist „ungemein stolz, dass einer der besten Köche der Welt die Schirmherrschaft übernommen hat“ und weiß um die Bedeutung: „Das kommt einer Adelung gleich.“

KINDER | KOCHEN vermittelt – analog zum Verein der Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI), der in der Stadt über 2.000 Lesepaten im Einsatz hat – Kochpaten an Grundschulen. Dort sollen dann an Projekttagen mit Kochkursen für die sechsten Klassen die Kinder für Tischkultur und einen respekt- wie verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln sowie eine ausgewogene Ernährung sensibilisiert werden.

Das vier- bis fünfstündige KINDER | KOCHEN gliedert sich in vier Themenkomplexe: Der perfekt gedeckte Tisch, Lebensmittelkunde, gemeinsames Kochen und gemeinsames Essen. Zunächst gibt es eine kurze Einführung über Tischsitten in der Vergangenheit und Gegenwart, anschließend wird gemeinsam ein Tisch formvollendet gedeckt. Dabei wird dann auch erläutert, wie man „richtig“ isst. Nach einem Überblick über die Grundnahrungsmittel und der Erläuterung ihrer Bedeutung geht es in einem computerbasierten Kühlschrankspiel darum, Lebensmittel richtig im Kühlschrank unterzubringen. Bei dem gemeinsamen Kochen und Essen steht ein Drei-Gang-Menü auf dem Programm.

Interessenten, die sich im Rahmen von KINDER | KOCHEN engagieren wollen, steht Untermann gerne für weitere Informationen und Gespräche per Telefon (030.84312129) oder E-Mail (kontakt@kinder-kochen.org) zur Verfügung.

KINDER | KOCHEN wird unterstützt von METRO Cash & Carry Deutschland, butterfly communications | und Opas Blog.

KINDER | KOCHEN vermittelt Kochpaten an Grundschulen. Dort sollen dann an Projekttagen mit Kochkursen für die sechsten Klassen die Kinder für Tischkultur und einen respekt- wie verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln sowie eine ausgewogene Ernährung sensibilisiert werden.

Kontakt
KINDER | KOCHEN
Detlef Untermann
c/o butterfly communications, Baseler Straße 95
12205 Berlin
030.84312129
030.84312128
kontakt@kinder-kochen.org
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Völkerverständigung hat einen Namen – Kunst und Kultur – Alte Meister u. Neue Meister

Angerer der Ältere
Angerer der Ältere

Im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach findet bald eine meisterliche Kunstausstellung statt. Großes künstlerisches Handwerk vereint diese Künstler. Es ist die Technik der Alten Meister, die diese Werke als Grundvoraussetzung auszeichnen. Sozusagen Neue Meister schaffen wieder altmeisterliche Kunst. Die Galerie Bator in Szczyrk (http://www.galeria.szczyrk.pl/) in Polen vereint alle zwei Jahre internationale Kunstschaffende zu MAGICAL DREAMS. Als Wanderausstellung sind die Werke der Künstler dann in den europäischen Kunstzentren zu sehen.

Diese Ausstellung in Wolnzach (nahe München) steht unter der Schirmherrschaft des Generalskonsuls von Polen in München.

Die Ausstellung läuft vom 24. September bis 16. Oktober 2016 zu den Öffnungszeiten des Deutschen Hopfenmuseums. Dienstag bis Sonntag 10 -17 Uhr, Elsenheimerstr. 2, 85283 Wolnzach. Es wird empfohlen, bei einem Besuch sich vorab telefonisch zu erkundigen, ob im Hopfenmuseum eine weitere Veranstaltung stattfindet. Tel. 08442-7574.

Hier die Liste der teilnehmenden Künstler auf der Webseite des Medienhauses Kastner. Das Medienhaus Kastner ist der Veranstalter dieser großen Wanderausstellung. http://kastner.de/?StoryID=546

Der bayerische Künstler Angerer der Ältere hat diese Ausstellung vermittelt und freut sich schon sehr auf seine 16 polnischen und 16 internationalen Künstlerkollegen. Für anspruchsvolle Kunstsammler eine seltene Gelegenheit, wieder anspruchsvolle Kunst zu erwerben im Gegensatz zum heutigen Kulturschrott (siehe unten).

Angerer der Ältere stellt zwei Gemälde aus: 1. „Das Licht der Welt – Moderne Kreuzritter“ 2. „Karneval in Venedig“

Der Kunstband von Angerer der Ältere „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ wird auf dieser Ausstellung präsentiert. Anbei ein Auszug aus dem Interview mit dem Verleger Eduard Kastner, den Kulturschrott betreffend:

Angerer d.Ä.: ……..“Es werden ohnehin erst spätere Zeiten über Wert und Unwert heutiger Kultur richten. Mein Wirken zielte immer auf die Überwindung der fragwürdigen heutigen Phantom-Kultur und ihrer Machtinstrumente ab. Es geht mir darum, einen Grundstock des guten Erbes unserer „christlich-abendländischen Kultur“ zu erhalten, damit später, wenn der heutige Kulturspuk verweht ist, daran angeschlossen werden kann und dann wieder neue Triebe sprießen können. Nur deshalb halte ich meine Fahne hoch. Ich bin mir gewiss, dass nach diesen leviathanischen Zeiten eine neue Weltordnung einkehren wird – dank der göttlichen Schöpferkraft, die in allem ist………“

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Bundeswirtschaftsministerium übernimmt Schirmherrschaft für den 1. IT&MEDIA FUTUREcongress in Bielefeld

Business 4.0 – Digitalisierung zum Mitnehmen für den Mittelstand auf der größten IT Management Veranstaltung am 22. September in OWL

Bundeswirtschaftsministerium übernimmt Schirmherrschaft für den 1. IT&MEDIA FUTUREcongress  in Bielefeld

IT&MEDIA FUTUREcongress Stadthalle Bielefeld

Der deutsche Mittelstand birgt ein hohes Digitalisierungspotenzial, das allerdings von vielen kleinen und mittleren Unternehmen noch nicht ausgeschöpft wird. Zwar sehen 88 Prozent der Unternehmen einen Zusammenhang zwischen Digitalisierung und Unternehmenserfolg, für 51 Prozent der befragten KMU ist die Digitalisierung derzeit aber (noch) nicht Bestandteil der Geschäftsstrategie. Wenn sie auch in Zukunft ihre Marktpositionen behaupten und neue Märkte erschließen möchten, müssen sie sich der Digitalisierung aktiv stellen. Dafür ist noch manches zu tun, insbesondere im Bereich der Sensibilisierung für digitale Entwicklungsmöglichkeiten.

Der IT-Gipfel der Bundesregierung greift wichtige Impulse für die deutschen KMU auf und bringt diese über engagierte Partnernetzwerke in die Unternehmen vor Ort. Im letzten Jahr hat er ein Modell entwickelt, das Verbände oder regionale IT-Netzwerke, Industrie- und Handelskammern, Standortentwicklungsgesellschaften vor Ort und Unternehmen für die Konzeption von Sensibilisierungsveranstaltungen nutzen können. Sie können Möglichkeiten und Lösungen, Chancen und Risiken der Digitalisierung vorstellen und auf diese Weise die Digitalisierung im Mittelstand voranbringen. Der BVMW organisiert vielfältige Veranstaltungen und bietet im Rahmen seines Engagements im IT-Gipfelprozess seine Veranstaltungen als Plattform für die Wissensvermittlung an.

Konkret geschieht dies auch am 22. September in Bielefeld. Unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums werden im Rahmen des 1. IT&MEDIA FUTUREcongresses Erkenntnisse und Impulse des letzten IT-Gipfels direkt an die Unternehmen in der Region vermittelt. Gleichzeitig können teilnehmende Unternehmen ihre Fragen zur Digitalisierung über diese Plattform stellen, die in die weiteren Gipfel-Arbeiten wiederum einfließen.

Unternehmen, die bereits erfolgreich Digitalisierungsprojekte umgesetzt haben, können diese Plattform ebenfalls nutzen, um sie gemeinsam mit Ihrem IT Dienstleister vorzustellen. Damit können sie anderen Unternehmen die Möglichkeit geben, von den Erfahrungen zu profitieren. Sie kommen mit neuen Ansprechpartnern in Kontakt und erschließen sich neue Informationsquellen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den regionalen Besonderheiten und Bedürfnissen der Unternehmen.
Es gilt Barrieren zu überwinden, neue Geschäftsmodelle in Verbindung mit vorhandenen Qualitäten zu entwickeln, sich den Herausforderungen einer sich rasant global digitalisierenden Gesellschaft zu stellen und die sich daraus entwickelnden innovativen Möglichkeiten der Geschäftsentwicklung in die Wertschöpfungsketten der Unternehmen einzubinden. Ferner sollen auch die Möglichkeiten für Zusammenarbeit mit den Jungen Digitalen Unternehmen aus den Regionen Deutschlands in den Fokus gerückt werden.

Der IT-Gipfelprozess [link: www.it-gipfel.de ] ist in neun Plattformen und zwei Foren organisiert, die zentrale Themen der Digitalen Agenda aufgreifen und in konkrete Projekte umsetzen. Die Digitale Agenda [link: www.bmwi.de/DE/Themen/Digitale-Welt/digitale-agenda.html ] soll gemeinsam mit den Herstellern und Anwendern von IT, der Wissenschaft und den Sozialpartnern sowie gesellschaftlichen Gruppen umgesetzt und weiterentwickelt werden.

Alle wesentlichen Informationen finden Interessierte Aussteller, Besucher und Journalisten unter http://www.itandmedia.de/

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, dem Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Agentur, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT-Messe in Hessen, der IT&MEDIA FUTUREcongress. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.itandmedia.de

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Schirmherrschaft: Dr. Auma Obama hält Eröffnungsrede für Green Me Filmfestival am 29. Januar 201

Schirmherrschaft: Dr. Auma Obama hält Eröffnungsrede für   Green Me Filmfestival am 29. Januar 201

Dr. Auma Obama, Gründerin der Sauti Kuu Foundation, Autorin und Vortragsrednerin

Köln, 27.01.2016 – Dr. Auma Obama, Gründerin der Sauti Kuu Foundation, ist Schirmherrin des
9. Green Me Filmfestivals. Am 29. Januar 2016 wird die bekannte Autorin und internationale Vortragsrednerin das Berliner Filmfestival für engagierte Umweltfilme & Nachhaltigkeit beim Grand Opening eröffnen. Auch bei der vorausgehenden Pressekonferenz ab 17:30 Uhr ist die Schwester des US-Präsidenten Barack Obama anwesend und wird Fragen in ihrer Position als Schirmherrin für das Green Me Filmfestival beantworten. Anmeldungen unter presse@greenme.de.

Thema „Wasser“ – für die Stiftungsarbeit von Sauti Kuu von besonderer Bedeutung
„Ich fühle mich sehr geehrt, beim 9. Green Me Filmfestival in Berlin, die Schirmherrschaft übernehmen zu dürfen. Schon im letzten Jahr war ich bei der Grand Jury dabei und begeistert von dem Event, sagt Dr. Auma Obama, die selbst als Drehbuchautorin und Filmemacherin tätig ist. Das diesjährige Motto „Ocean – Life – Water“ liegt der Gründerin von der Stiftung Sauti Kuu – Kisuaheli für „Starke Stimmen“ – besonders am Herzen. „Wasser ist für die Stiftungsarbeit von Sauti Kuu im Bereich der nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung äußerst wichtig. Wir arbeiten in Kenia mit Kindern und Jugendlichen aus Kleinbauerfamilien, deren Existenz davon abhängt, dass sie Wasser zur Bebauung ihrer Felder haben“, erläutert Obama – und macht gleichzeitig darauf aufmerksam, dass die Ressource „Wasser“ ein Thema ist, das alle beschäftigen sollte. „Die Verschmutzung des Meeres und des Bodenwasser ist eine Gefährdung unserer aller Leben“, warnt die Vortragsrednerin, die für die Themen „soziale Verantwortung“ sowie „ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit“ international erfolgreich ist.

Festival-Organisator: „Dr. Auma Obama ist die ideale Schirmherrin“
Für Dr. Auma Obama ist die Arbeit der Green Me Filmfestival-Organisatoren von unschätzbarem Wert. Eben weil sie mit ausgewählten Dokumentar- und Spielfilmen auf diese negative Entwicklung aufmerksam machen und zur Diskussion bringen, dabei aber gleichzeitig unterhalten. Das Team von Green Me seinerseits ist glücklich, die Sauti-Kuu-Gründerin als Schirmherrin gewonnen zu haben: „Mit ihrer anerkannten Kompetenz im Bereich der Nachhaltigkeitsthemen und als Filmemacherin ist Dr. Auma Obama für uns die ideale Schirmherrin“, sagt Festival-Organisator Bernward Geier.

Weitere Pressemeldungen zu Dr. Auma Obama/zum Thema:
Dr. Auma Obama erhält internationalen B.A.U.M.-Sonderpreis 2015
http://www.text-ur.de/newsroom/newsdetail/Dr-Auma-Obama-erhaelt-internationalen-B-A-U-M-Sonderpreis-2015

Dr. Auma Obama mit Deutschem Rednerpreis 2015 geehrt
http://www.text-ur.de/newsroom/newsdetail/Dr-Auma-Obama-mit-Deutschem-Rednerpreis-2015-geehrt

ACT NOW JUGEND AWARD zeichnet sozial engagierte Jugendliche aus
http://www.text-ur.de/newsroom/newsdetail/ACT-NOW-JUGEND-AWARD-zeichnet-sozial-engagierte-Jugendliche-aus

Dr. Auma Obama ist internationale Keynote Speakerin, Buchautorin und Gastdozentin für die Themen ökologische und ökonomische Arbeit und soziale Verantwortung. Die Schwester des US-Präsidenten Barack Obama möchte mit ihrer Stimme insbesondere auch benachteiligten Menschen eine Stimme verleihen, die auf der ganzen Welt gehört wird. Aus diesem Grund hat sie die Sauti Kuu Foundation gegründet. Sauti Kuu – Kisuaheli für „Starke Stimmen“ – will als Stiftung Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien – insbesondere in ländlichen Gebieten und in den städtischen Slums – dabei helfen, die Stärke der eigenen Stimme und die Kraft des eigenen Potenzials zu erkennen und mit den Möglichkeiten, die sie vor Ort haben, etwas aus ihrem Leben zu machen. Dr. Auma Obama wurde in Kenia geboren und wuchs dort auf. Sie studierte in Deutschland, wo sie einen Masterabschluss an der Universität Heidelberg erhielt. Nach dem Masterstudium schloss sie ein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin ab und promovierte gleichzeitig an der Universität Bayreuth. Im Anschluss arbeitete Dr. Auma Obama zunächst für das Londoner Jugendamt „Children’s Services Department“, danach für die internationale Hilfsorganisation CARE. Sie lebt jetzt wieder in Kenia und wird weltweit als Vortragsrednerin gebucht.

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Dr. Auma Obama / c/o SH Management
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51063 Köln
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Magdalena Neuner ab 2016 Schirmherrin des Irmengard-Hofs

Magdalena Neuner ab 2016 Schirmherrin des Irmengard-Hofs

Magdalena Neuner engagiert sich für schwer kranke Kinder am Irmengard-Hof der Björn Schulz Stiftung.

Gstadt am Chiemsee, 30.12.2015 Magdalena Neuner, zwölffache Weltmeisterin und mehrfache Olympiasiegerin im Biathlon, übernimmt zum Jahreswechsel 2016 die Schirmherrschaft für den Irmengard-Hof der Björn Schulz Stiftung. Mit diesem Schritt setzt sich die 28-jährige in Zukunft noch mehr für das Erholungszentrum für schwer kranke und behinderte Kinder am Chiemsee ein: „Für mich ist der Irmengard-Hof ein besonderes Anliegen, weil ich durch eigene Erfahrung im Familienkreis weiß, wie wichtig Einrichtungen sind, in denen man zusammen den Alltag hinter sich lassen, sich erholen und austauschen kann“, begründet Neuner ihr Engagement für den Irmengard-Hof, für den sie bereits seit 2012 als Botschafterin aktiv ist.

„Ein gesundes Kind zu haben, ist nicht selbstverständlich. Deshalb möchte ich dieses hoch ambitionierte Projekt der Björn Schulz Stiftung zukünftig noch intensiver begleiten“, sagt Magdalena Neuner, selbst Mutter einer eineinhalbjährigen Tochter. Bei einem Aufenthalt auf dem landschaftlich traumhaft gelegenen Irmengard-Hof am Chiemsee können die kranken Kindern, die benachteiligten Geschwistern und die erschöpften Eltern eine Auszeit von den Sorgen nehmen, die sonst ihren Alltag belasten.

Magdalena Neuner folgt mit diesem Schritt der Schirmherrin des bisherigen Bauprojekts Irmengard-Hof, Karin Seehofer, der Frau des bayerischen Ministerpräsidenten. Ihre Schirmherr-schaft war auf die Zeit der Sanierung des ehemaligen Klosterguts begrenzt. Der Hof wurde in den vergangenen Jahren komplett renoviert und nach neuesten technischen Standards zu einem Erholungs-, Familienbegegnungs- und Seminarhaus mit 24 Gästezimmern und rund 90 Betten ausgebaut. Die offizielle Einweihung fand im September 2015 statt. Karin Seehofer bleibt dem Irmengard-Hof auch weiterhin freundschaftliche verbunden.

Die Björn Schulz Stiftung steht schwer kranken Kindern und Jugendlichen sowie ihren Familien umfassend und professionell zur Seite. Sie ist mit verschiedenen Einrichtungen bundesweit tätig. In Gstadt am Chiemsee in Bayern unterhält sie den Irmengard-Hof, ein Erholungs- sowie Familienbegegnungs- und Seminarhaus.
www.bjoern-schulz-stiftung.de

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Björn Schulz Stiftung – Irmengard-Hof
Marjon Bos
Mitterndorf 1
83257 Gstadt am Chiemsee
08054 908 51 – 0
08054 / 90851-59
irmengard-hof@bjoern-schulz-stiftung.de
http://www.irmengard-hof.de

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Björn Schulz Stiftung – Irmengard-Hof
Petra Schmieder
Mitterndorf 1
83257 Gstadt am Chiemsee
0152 01680175
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Premiere: Deutsch-französischer Experten-Workshop zur elektronischen Rechnungsstellung

Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) lädt erstmals deutsch-französisches Fachgremium zum Austausch über die Zukunft der Rechnungsstandards ein

Premiere: Deutsch-französischer Experten-Workshop zur elektronischen Rechnungsstellung

Saarbrücken, 4. März 2015 – Unter der Schirmherrschaft der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer trifft sich am 26./27. März 2015 eine deutsch-französische Expertengruppe aus Politik und Wirtschaft, um über eine europaweite Standardisierung der elektronischen Rechnungsstellung zu beraten. Ziel ist es, sich über die Erfahrungen, die man in Deutschland und Frankreich bereits mit elektronischen Formaten wie dem ZUGFeRD-Format (Zentraler User Guide Forum elektronischer Rechnung Deutschland) gemacht hat, auszutauschen.

Der hochkarätige Workshop, an dem 30 IT-Spezialisten sowie Regierungsvertreter beider Länder teilnehmen, findet in der Zentrale der eurodata AG in Saarbrücken statt. Sie befassen sich mit der Weiterentwicklung dieses Datenformats und informieren sich über die praktischen Erfahrungen, die involvierte Unternehmen, verantwortliche IT-Berater sowie die Politik seit Einführung des elektronischen Rechnungsformats gemacht haben.

Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG: „Die Idee hinter dieser Tagung ist, die internationalen ZUGFeRD-Experten in Dialog miteinander zu bringen und diesen Austausch kontinuierlich fortzuführen. eurodata ist an dieser Stelle allerdings nicht nur Gastgeber, sondern kann auch anhand konkreter Kundenbeispiele verdeutlichen, wie sich das neue Format in der Realität umsetzen lässt und wo sich Probleme abzeichnen.“ Neben konkreten Projekten in Deutschland und Frankreich beschäftigen sich die Experten auch mit Fragen nach einer europaweiten Anwendung von hybriden Rechnungsformaten. Zudem beleuchten Vertreter des VDA (Verband deutscher Automobilhersteller) und von Galia (Verband französischer Automobilhersteller) die speziellen Anforderungen und Erfahrungen im Bereich der Automobilindustrie.

Nach Vorstellung der Experten von FeRD soll dieser deutsch-französische Workshop regelmäßig stattfinden und eine Brücke zwischen Theorie und Praxis herstellen, mit dem Ziel, den ZUGFeRD-Standard so weiter zu entwickeln, dass einer medienbruchfreien Rechnungsverarbeitung in Europa bald nichts mehr entgegen steht.

HINWEIS: Interviewoptionen
Vertreter der deutschen und französischen Ministerien, des VDA oder der beteiligten Unternehmen stehen für Interviews zum Thema ZUGFeRD gerne zur Verfügung. Bei konkreten Interviewwünschen wenden Sie sich zur Terminabsprache bitte an Markus Metz, eurodata AG.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Smart Services für mehrstufige Prozesse und Datenintegration. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Minister Söder übernimmt Schirmherrschaft der Gluck-Festspiele

Minister Söder übernimmt Schirmherrschaft der Gluck-Festspiele

Minister Dr. Markus Söder ist Schirmherr der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele.

Der in Erasbach bei Berching geborene Christoph Willibald Gluck feiert in diesem Jahr seinen 300. Geburtstag. Der Reformator der Oper zählt zu den einflussreichsten und wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten des 18. Jahrhunderts.

Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, ist der Schirmherr der diesjährigen Internationalen Gluck-Opern-Festspiele. Dies gab die Festspielleitung am heutigen Tag bekannt. Laut Dr. Söder ist die Kultur ein unverzichtbarer und prägender Bestandteil für Heimat. Franken habe eine traditionsreiche Geschichte und fränkische Kultur sei weltweit bekannt. Dazu gehörten nicht nur Dürer, Christkindlesmarkt oder die Kaiserburg. „Gerne habe ich als Heimatminister die Schirmherrschaft über die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele 2014 übernommen. Der in Erasbach südöstlich von Nürnberg geborene Gluck gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten seiner Zeit. Sein umfangreiches Werk gehört zum reichhaltigen fränkischen Kulturerbe.“, so der Staatsminister.

Gefördert werden die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele von der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und weiteren Partnern. Die Initiative dieser im Zweijahres-Rhythmus wiederkehrenden Veranstaltung geht auf den Aufsichtsratsvorsitzenden der NÜRNBERGER, Hans-Peter Schmidt, zurück: „Im Jahr seines 300. Geburtstags werden Gluck“sche Werke auf Bühnen in der ganzen Welt aufgeführt. Mit den Internationalen Gluck-Opern-Festspielen hat die Europäische Metropolregion Nürnberg ein musikalisches Gesicht erhalten.“

Auf dem Festspiel-Programm vom 14. bis 27. Juli 2014 stehen vier szenische und eine konzertante Opernaufführung, zwei Ballettproduktionen sowie sechs Konzerte und ein Symposium. Diese werden von internationalen, nationalen und regionalen Künstler sowie Kooperationspartnern präsentiert. Die historisch bedeutsamen Austragungsorte der Festspiele sind neben Nürnberg, Fürth und Erlangen auch Coburg, Berching und Freystadt. „Wir freuen uns auf ein musikalisches Feuerwerk, das die wegweisenden Gedanken des Opernreformers und Visionärs Gluck präsentiert“, betont Dr. Christian Baisch, Vorsitzender des Beirats der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und Eintrittskarten für die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele erhalten Sie unter
www.internationale-gluck-opern-festspiele.de .

Bildrechte: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen Bildquelle:Bayerisches Staatsministerium der Finanzen

Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, mit Hauptsitz in Nürnberg und Niederlassungen in ganz Deutschland, bietet seit 1884 entsprechend ihrem Slogan „Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg“. Die NÜRNBERGER ist großer Personen- und Sachversicherer, Partner mittelständischer Betriebe und berufsständischer Versorgungseinrichtungen. Als Unternehmen mit Tradition fühlt sich die NÜRNBERGER der Gesellschaft verpflichtet und ist Förderer von Kultur, Wissenschaft und Sozialem. Außerdem engagiert sie sich im Pferdesport mit der Dressurserie NÜRNBERGER BURG-POKAL und im Tennis mit den WTA-Turnieren NÜRNBERGER Versicherungscup und NÜRNBERGER Gastein Ladies.

NÜRBNBERGER Versicherungsgruppe
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90334 Nürnberg
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NRW-Wirtschaftsminister Duin übernimmt Schirmherrschaft für Cloud-Computing-Roadshow

Neue Initiative des Clusters IKT.NRW informiert Unternehmen über IKT-Lösungen aus der „Datenwolke“ – Auftaktveranstaltung am 14.02.2013 in Duisburg

NRW-Wirtschaftsminister Duin übernimmt Schirmherrschaft für Cloud-Computing-Roadshow

NRW-Wirtschaftsminister Duin sieht im Cloud Computing große Chancen für die Wirtschaft

Cloud Computing, die Echtzeit-Nutzung von Software und IT-Infrastrukturen über das Internet, ist einer der Top-Trends der Informations- und Kommunikationswirtschaft. Die neue Initiative des Clusters IKT.NRW „Cloud Computing – Services für die Wirtschaft“ greift die Vorteile der Zukunftstechnologie auf und informiert IKT-Unternehmen und -Anwender über Markt- und Wirtschaftlichkeitspotenziale. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin unterstützt die Roadshow als Schirmherr und unterstreicht damit die Bedeutung von Cloud Computing für die nordrhein-westfälische Wirtschaft.

„Wir möchten den Einsatz und die Weiterentwicklung der Zukunftstechnologie Cloud Computing über Branchengrenzen hinweg unterstützen und fördern. Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen bieten Cloud-Services großes Potenzial bei Kosteneinsparungen und der Optimierung von Unternehmensprozessen, bislang sind allerdings nur wenige KMU über diese Chancen informiert“, so Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Deshalb kommt die als Roadshow konzipierte Veranstaltungsreihe zu den Unternehmen: In vier NRW-Regionen stellen regionale Rechenzentren und Dienstleistungsanbieter ihre Cloud-Lösungen vor. Experten und Unternehmen aus der Praxis geben Auskunft zu wichtigen Fragen wie: Sind meine Daten „in der Cloud“ sicher? Wie nutze ich Cloud Computing-Angebote zielgerichtet für Unternehmens- und Innovationsprozesse?

Minister Duin: „Bestehende Innovationshemmnisse kritisch-konstruktiv überwinden und den erfolgreichen Einsatz von Cloud Computing-Anwendungen in KMU zu beschleunigen – diese Zielsetzungen verfolgen wir mit der Initiative des Clusters IKT.NRW.“ Gleichzeitig wird das Verständnis von Innovation als ganzheitliches System gefördert. Technologische Innovationen haben neben wirtschaftlichen immer auch soziale und ökologische Effekte. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe wird ein Diskurs angestoßen zu den Herausforderungen und Chancen innovativer Technik-Lösungen für Menschen, Gesellschaft und Umwelt.

Die Roadshow startet am 14. Februar mit einer Veranstaltung bei der IHK in Duisburg am Mittleren Niederrhein. Fortgesetzt wird die Reihe in Dortmund, in Ostwestfalen-Lippe sowie in der Region Bonn/Aachen. Partner sind das Unternehmen IBM, eBusiness-Lotsen aus NRW, EuroCloudDeutschland_eco, NRW-UniTS, Industrie- und Handelskammern sowie Wirtschaftsförderungen.

Weitere Informationen zur Auftakt-Veranstaltung:
http://ikt.nrw.de/termine/termin/article/cloud-computing-services-fuer-die-wirtschaft/

Anmeldung zu „Cloud Computing – Services für die Wirtschaft“ in Duisburg:
www.ec-ruhr.de/anmeldung-duisburg

Bildrechte: Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Cluster IKT.NRW ist Kommunikationsmittelpunkt für alle nordrhein-westfälischen Akteure im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Im Fokus steht die Vernetzung von Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Im Cluster wird die landesweite IKT-Strategie umgesetzt – durch Förderung von Kooperationen mit anderen Branchen, Unterstützung des Entrepreneurships, der Internationalisierung und offener Innovationsprozesse. Das Clustermanagement identifiziert vielversprechende Technologie-Trends, bringt IKT-Akteure zusammen und setzt Impulse für zukunftsweisende Projekte. Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verbände und andere Akteure profitieren vom großen Know-how und der hervorragenden Vernetzung – sowohl online über die Plattform www.ikt.nrw.de als auch offline, auf Veranstaltungen, Unternehmensreisen, Messen etc..

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