Bauchschlagader: Wenn ein Aneurysma platzt, kann der Betroffene innerlich verbluten

Gefäßchirurg aus Köln rät zur Vorsorge

Niemand kann genau sagen, wann es so weit ist. Sicher ist nur, dass es irgendwann geschehen wird: Wenn ein Aneurysma platzt, zählt jede Minute.

Niemand kann genau sagen, wann es so weit ist. Sicher ist nur, dass es irgendwann geschehen wird: Wenn ein Aneurysma platzt, zählt jede Minute. Denn ein einmal geplatztes Blutgefäß kann dazu führen, dass der Betroffene innerlich verblutet. „Es gibt leider keinerlei wirkliche Warnzeichen, die darauf hinweisen, dass ein Aneurysma vorliegt oder sogar platzen wird. Es macht keine Beschwerden, das ist ja das Schlimme“, sagt Dr. med. Thomas May, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am Krankenhaus Porz am Rhein in Köln im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de. Der Experte rät deshalb dazu, rechtzeitig zur Vorsorge zu kommen.

„Ist das Aneurysma erst einmal größer als 7 cm, kann es bei drei von vier betroffenen Patienten platzen. Das Risiko liegt also dann bei 75 Prozent, dass man solch ein Aneurysma nicht überlebt“, so Dr. med. May. Wie die Vorsorgeuntersuchung aussieht, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen und welche Therapie möglich ist, lesen Sie auf: http://rheinruhrmed.de/interview/aneurysma_may_koeln_porz.php

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