Borreliose beim Pferd – Tipps zur Behandlung

Borreliose beim Pferd - Tipps zur Behandlung

Natürlich ist die Vorbeugung besser als die Behandlung von Infektionen, allerdings können Erreger wie Borrelien eine Schwächephase in der Immunabwehr bei Pferden nutzen, um sich im Organismus der Tiere auszubreiten und Schäden zu verursachen. Wird die Borreliose jedoch rechtzeitig erkannt, kann eine gezielte Behandlung helfen, ernsthafte Folgen zu verhindern und einzudämmen.

Ein Restrisiko kann verbleiben

Bei der Behandlung von Borreliose bei Pferden gehören Antibiotika zu den herkömmlichen und bewährten Heilmethoden. Die Dosierung muss dabei hoch genug über einen ausreichenden Zeitraum verabreicht werden, damit der Großteil der Borrelien eliminiert werden kann.
Häufig ist es jedoch der Fall, dass sich Borrelien der Antibiotikatherapie entziehen, indem sie sich im Gewebe verstecken und somit noch nach der Therapie übrigbleiben. Da Antibiotika jedoch auch das Immunsystem in Mitleidenschaft ziehen, ist es unumgänglich, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken, beispielsweise durch Futterergänzungen wie GladiatorPLUS. Diese tragen einen erheblichen Teil zur Stärkung des Immunsystems bei und wirken unterstützend bei der Behandlung. GladiatorPLUS enthält wichtige Inhaltsstoffe wie Ginseng, Kieselsäure, Mariendistel und Bienenwachs, die mittels eines Spezialverfahrens wasserlöslich gemacht sind und somit vollständig vom Körper des Pferdes aufgenommen werden können. Idealerweise sollten bereits im Vorfeld Maßnahmen getroffen werden, die die Gesundheit und den Stoffwechsel der Tiere stärken, wie zum Beispiel durch Intensivfütterungen mit GladiatorPLUS über mehrere Wochen.

Immunsystem und Organismus stärken

Um Borrelien in Schach zu halten, können ebenso alternative Wege beschritten werden. Dies beinhaltet unter anderem natürliche Heilmittel, Kräuter und Substanzen, wie etwa sogenannte Nosoden. Spezielle Borreliose-Nosoden sind homöopathische Zubereitungen, die speziell für Zeckenbisse gemacht sind und bestehen aus Zecken, die Borrelien enthalten.
Unter den Pflanzen hat sich beispielsweise die Karde bei der Behandlung von Borreliose und damit einhergehenden Gelenkentzündungen bewährt.

Wertvolle Pflanzenstoffe von höchster Qualität sind ebenso in GladiatorPLUS enthalten und helfen dem Körper des Pferdes, Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ansonsten kann man sowohl in der Schulmedizin als auch in der Naturheilkunde symptomatisch arbeiten, um die Symptome einer Borrelioseinfektion so gut wie möglich im Griff zu halten. Generell gilt es, das Immunsystem des Pferdes so gut wie möglich zu stärken, um die Ausbreitung von Borrelien im Organismus zu verhindern. Dazu gehört auch die Unterstützung der allgemeinen Organfunktionen, zum Beispiel durch GladiatorPLUS, sodass Borrelien effektiv bekämpft und beseitigt werden können. Auch nach einer für den Körper des Tieres belastenden Behandlung eignet sich diese hochwertige Futterergänzung, um dem Organismus zu alter Kraft zu verhelfen.

Der Gesundheitsexperte für Ihr Tier

Die GladiatorPLUS AG aus Fulda bietet mit ihren Produkten hochwertige Futterergänzungsmittel für Pferde, Hunde und andere Tiere. Das Augenmerk der GladiatorPLUS AG ist jedoch nicht nur auf das Wohl der Tiere gerichtet, sondern auch auf die ganzheitliche Beratung ihrer Kunden und Vertriebspartner.

GladiatorPLUS ist ein Produkt, das den Organismus unterstützt und mit den wichtigen Wirkstoffen und Informationen versorgt, um Tiere in die Lage zu versetzen, ihr volles Leistungs- und Energiepotenzial abrufen zu können.

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