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Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Die Schrottabholung Gelsenkirchen holt Ihren Altmetallschrott ab

Das Portfolio umfasst das kostenlose Abholen von Schrott sowie den Ankauf von Altmetallschrott


Jeder kennt es: Der Keller ist voll von Dingen, die reparaturbedürftig sind oder einfach nicht mehr gebraucht werden. Man nimmt sich vor, „den Krempel“ irgendwann einmal wegzubringen, doch immer wieder bleibt es beim Vorsatz.

Die Schrottabholung Gelsenkirchen macht es leicht, Altlasten loszuwerden, denn sie holt den Altmetallschrott direkt vom Kunden zuhause oder dem Firmengelände ab.
Natürlich wird der Termin für das Abholen von Schrott im Vorfeld geklärt – die Wünsche des Kunden sind hierbei entscheidend.

Der Schrott kann aus ganz unterschiedlichen Dingen bestehen, wie beispielsweise Batterien, Computerschrott, Auspuffe, ganze Mofas und Roller, aber auch Kabel und ähnliches.

Die Schrottabholung Gelsenkirchen kümmert sich um das Recycling wiederverwendbarer Bestandteile. In diesem Fall entsteht also nicht nur ein Platzgewinn, sondern darüber hinaus ein finanzieller Ertrag für Privatpersonen und Unternehmen.

Sie sagen, wann die Schrottabholung in Gelsenkirchen erfolgen soll

Viele Menschen sind sich überhaupt nicht darüber im Klaren, dass Schrott in den meisten Fällen überhaupt nicht wertlos ist, sondern voller wertvoller Komponenten stecken kann, die unwiederbringlich verloren gehen, wenn kein professionelles Recycling erfolgt, wie es die Schrottabholung Gelsenkirchen garantiert.

Darüber hinaus kann von Schrott – insbesondere von Elektroschrott – in vielen Fällen eine nicht zu unterschätzende gesundheitliche Gefahr ausgehen, wenn sie Schwermetalle oder sogar giftige Bestandteile enthalten, die bei direktem Kontakt und nicht fachgerechter Entsorgung in der Umwelt großen Schaden anrichten können.

Somit ist das Abholen von Schrott ein Gewinn für alle Beteiligten, wobei Sondermüll von der Schrottabholung ausgeschlossen ist.

Für alle anderen Sorten von Altmetallschrott steht die Schrottabholung Gelsenkirchen jederzeit bereit. Ein kurzer Anruf genügt und schon steht der Termin, an dem die Kunden ihren Altmetallschrott bequem von der Schrottabholung in Gelsenkirchen abholen lassen können



Mahmoud El-Lahib
Bahnhofstraße 3
44866 Bochum – Wattenscheid

Telefon: 0157 / 35 855 388 
E-Mail: info@schrottabholung.org
Website: www.schrottabholung.org

Energie/Natur/Umwelt

Green Value SCE: Tod des Regenwalds durch den Anbau von Palmöl als „Biosprit“


Die fehlgeleitete erneuerbare Energien Politik Deutschlands und der EU ist eine wichtige Ursache der Regenwaldabholzung

Suhl, 20.12.2018. „Immer wieder forderten Umweltschützer, Menschenrechtler, Wissenschaftler und zuletzt auch EU-Parlamentarier, Palmöl für Biosprit ab 2021 auszuschließen. Vergeblich. Am 14. Juni 2018 haben die EU-Mitgliedsländer beschlossen, das tropische Pflanzenöl als „Bioenergie“ weiterhin bis 2030 zuzulassen. Mit verheerenden Folgen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Mit 66 Millionen Tonnen pro Jahr ist Palmöl das meist produzierte Pflanzenöl. Inzwischen dehnen sich die Palmölplantagen weltweit auf mehr als 27 Millionen Hektar Land aus. Auf einer Fläche so groß wie Neuseeland mussten die Regenwälder, Mensch und Tier bereits den „grünen Wüsten“ weichen. „Und der Raubbau geht weiter“, so Green Value SCE.

Einsatz für „energetische Zwecke“ überwiegt

„Niedrige Weltmarktpreis und die von der Industrie geschätzten Verarbeitungseigenschaften haben dazu geführt, dass Palmöl inzwischen in jedem zweiten Supermarktprodukt steckt“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Neben Fertigpizza, Keksen und Margarine wird Palmöl auch in Körpercremes, Seifen, Schminke, Kerzen und Waschmitteln verarbeitet. Doch was kaum einer weiß: Mittlerweile gehen in der EU 61 % des Palmöls in die Energieerzeugung51 % (4,3 Millionen Tonnen) für die Produktion vonBiodiesel sowie10 % (0,8 Millionen Tonnen) in Kraftwerke fürdieStrom- und Wärmeerzeugung. Mit der Folge, dass Deutschland 1,4 Millionen Tonnen Palmöl und Palmkernöl importiert. „44 Prozent davon wurden für energetische Zwecke eingesetzt“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

Gesetzliche gewünschte Beimischung von Biodiesel

„Der maßgebliche Faktor für die Fehlverwendung ist die 2009 von der EU beschlossene Erneuerbare Energien Richtlinie, wonach die Beimischungspflicht von Agrosprit in Benzin und Diesel vorgeschrieben ist“, so die Fachleute der Green Value SCE. Die Folgen sind verheerend: In Südostasien, Lateinamerika und Afrika werden Tag um Tag riesige Regenwaldflächen gerodet und abgebrannt, um Platz für die Plantagen zu schaffen. „ Doch nicht nur das Klima leidet: Mit den Bäumen verschwinden seltene Tierarten wie Orang-Utan, Borneo-Zwergelefant und Sumatra-Tiger. Kleinbauern und Indigene, die den Wald über Generationen bewohnen und beschützen, werden oft brutal von ihrem Land vertrieben“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft abschließend.

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.


Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Die Reloga informiert: Das neue Verpackungsgesetz ab Januar 2019  – das Wichtigste im Überblick

Ab Januar 2019 tritt ein neues Verpackungsgesetz in Kraft und löst die bestehende Verpackungsverordnung ab. Ziel des neuen Gesetzes ist es Verpackungsabfälle so weit wie möglich zu vermeiden, sowie einen hohen Grad an Wiederverwendung und Recycling zu erreichen. Besonders der Anteil an Mehrweggetränkeverpackungen soll auf mindestens 70 Prozent erhöht werden. Das deutsche Gesetz ergänzt somit die Plastik Strategie der Europäischen Kommission. Weiterhin soll das Gesetz zu einer Wettbewerbsgleichheit beitragen.

Anwendungsbereich des neuen Gesetzes


Das Verpackungsgesetz gilt, wie auch schon die Verpackungsverordnung, für alle Unternehmen, die Produkte in Verpackungen in Verkehr bringen, welche beim Endverbraucherinnen und -verbraucher als Abfall anfallen. Davon betroffen sind Verpackungen, die über den Gelben Sack, beziehungsweise Gelbe Tonne oder Glascontainer und Altpapiertonnen erfasst und verwertet werden können.

Beteiligung am dualen System


Bereits nach den heutigen Vorgaben der Verpackungsverordnung müssen sich Hersteller und sogenannte Erstinverkehrbringer an einem dualen System zur Sammlung und Verwertung von Verpackungsabfällen beteiligen. Bisher kommt aber nicht jedes Unternehmen dieser Verpflichtung nach. Dies führt zu ungleichem Wettbewerb und unfairer Kostenverteilung. Ab 2019 wird die Beteiligung am System durch die Einführung eines öffentlich einsehbaren Registers transparent.

Zentrale Stelle Verpackungsregister


Das Verpackungsgesetz führt zur Verbesserung des Wettbewerbs eine „Zentrale Stelle Verpackungsregister“ ein. Diese soll eine transparente und faire Verteilung der Entsorgungskosten im Markt etablieren und baut zu diesem Zweck ein öffentliches Register auf. Zudem entscheidet die Stelle, welche Verpackungen systembeteiligungspflichtig sind und ist Anlaufstelle für Fragen und Auskunft für die verpflichteten Unternehmen.

Das eingeführte Verpackungsregister trägt den Namen LUCID. Alle Erstinverkehrbringer von systembeteiligungspflichtigen Verkaufsverpackungen müssen sich bis zum 01.01.2019 in LUCID mit ihren Stammdaten und den Markennamen, die sie vertreiben, registrieren. Dies schließt auch Um-, sowie Versandverpackungen ein, welche bei Endverbraucherinnen und -verbrauchern als Abfall anfallen. Somit ist auch der Online-Handel betroffen.

Meldepflichten für Unternehmen

Hersteller von Bioprodukten können durch ihre bereits bestehenden nachhaltigen Verpackungslösungen punkten.

Neben der verpflichtenden Registrierung im Register, müssen Hersteller zudem Material und Masse der beteiligten Verpackungen an die Zentrale Stelle (und weiterhin auch an das System) melden. Alle Meldungen von Daten an die dualen Systeme müssen gleichlautend auch an das Verpackungsregister gehen. Die Vollständigkeitserklärungen sind ab Januar 2019 bei der Zentralen Stelle zu hinterlegen.

Unternehmen, die dieser Pflicht nicht nachkommen droht ein Vertriebsverbot für alle Verpackungen sowie erhebliche Bußgelder. Der Vollzug obliegt den Bundesländern.

Anreize zur ökologischen Gestaltung

Die Zentrale Stelle Verpackungsregister ist damit beauftragt in Rücksprache mit dem Umweltbundesamt einen Mindeststandard für die Bemessung der Recyclingfähigkeit von systembeteiligungspflichtigen Verpackungen zu definieren. Zukünftig müssen Anreize geschaffen werden, um besonders recyclingfähige Verpackungen, sowie den Einsatz von Rezyclaten und nachwachsenden Rohstoffen zu fördern. Für Unternehmen, die solche Verpackungen anbieten, soll die Systembeteiligung dann günstiger sein. Hier kann die Bio-Branche mit ihren bereits vielseitig bestehenden Ideen zu nachhaltiger Verpackung punkten.

Empfehlungen für Unternehmen

Es ist empfehlenswert, wo möglich Verbundverpackungen zu vermeiden, da sie kaum recyclingfähig sind. Technisch wäre dies zwar teilweise machbar, bisher hat es in der praktischen Umsetzung jedoch kaum Relevanz. Verpackungen aus einem einzigen Stoff wie zum Beispiel Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) oder Cellulose lassen sich sowohl technisch als auch praktisch bis zu 100 Prozent recyceln. Auch Verpackungen, wie zum Beispiel der 3-Komponenten-Becher (Kunststoffbecher, Pappummantelung und Aluminiumdeckel) bei Molkereiprodukten, sind gut recycelbar, da Verbraucherinnen und Verbraucher zu Hause die drei Materialien voneinander trennen können.

Bei Druckfarben für die Verpackungen sollte auf Farben ohne Mineralölanteil geachtet werden, um spätere Kontaminationen zu vermeiden. Empfehlenswert sind Lebensmittelfarben. Je heller zudem die Farbauswahl, desto besser die Recyclingfähigkeit, da es zu einer höheren Qualität des Recyclats führt.  (Quelle: Ökolandbau.de)

Auf einen Blick: Registrierung


Registrierungspflicht für Hersteller/Erstinverkehrbringer

Werverpackungsregister.org/stiftung-behoerde/katalog-systembeteiligungspflicht/“> systembeteiligungspflichtige Verpackungen in Deutschland in Verkehr bringt (Hersteller/ Erstinverkehrbringer), muss bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) im Verpackungsregister LUCID registriert sein. Die Herstellereigenschaft knüpft dabei an das erstmalige gewerbsmäßige Inverkehrbringen oder Einführen nach Deutschland an und ist unabhängig von der Vertriebsmethode oder Handelsstufe (§ 3 Verpackungsgesetz (VerpackG)).

Eine einzige Ausnahme betrifft die sogenanntenverpackungsregister.org/information-orientierung/hilfe-erklaerung/faq/#faq-69″> Serviceverpackungen. Diese werden vom Vertreiber am Ort der Abgabe der Ware befüllt (z. B. Brötchentüten, Tragetaschen, Coffee-to-go-Becher, Imbisseinweggeschirr). Hier kann der Letztvertreiber verlangen, dass die Systembeteiligung von der Vorvertriebsstufe übernommen wird. Entsprechend gehen auch alle anderen Pflichten (z. B. Registrierung und ggf. Vollständigkeitserklärung) auf den Vorvertreiber über.

Die Rechtsfolgen bei Verstößen und die Darstellung im Öffentlichen Register

Unterbleibt die Registrierung, besteht automatisch ein Vertriebsverbot für die Verpackungen und es drohen Bußgelder. Aufgrund derverpackungsregister.org/verpackungsregister-lucid/oeffentliche-register/“> Öffentlichkeit des Registers müssen in diesem Bereich nicht rechtskonform Handelnde ggf. mit Auslistung ihrer Waren im Handel rechnen. Denn die Veröffentlichung ermöglicht es jedermann, das Register nach bestimmten Herstellern und Marken zu durchsuchen und damit zu überprüfen, ob die Hersteller ihrer Registrierungspflicht nachgekommen sind. Verstöße fallen durch das Verpackungsregister LUCID und die damit verbundene Transparenz auf.

Die Vor-Registrierung

Die Registrierungspflicht der Hersteller aus § 9 VerpackG besteht ab dem 1. Januar 2019 (Zeitpunkt des vollständigen Inkrafttretens des VerpackG). Die Hersteller bzw. Erstinverkehrbringer von Verpackungen können bereits ab Ende August 2018 im Verpackungsregister LUCID ihre Stammdaten hinterlegen und erhalten eine vorläufige Registrierungsnummer, die sie dann bei ihrem Systemvertragspartner zum Abschluss eines Systembeteiligungsvertrags angeben können. Die Hersteller, die 2018 eine Vor-Registrierung vornehmen, erhalten direkt Anfang 2019 von der Zentralen Stelle Verpackungsregister automatisch eine Registrierungsbestätigung und die Bestätigung ihrer endgültigen Registrierungsnummer. Außerdem werden sie in der Liste der registrierten Hersteller bzw. Erstinverkehrbringer von Verpackungen mit ihren Markennamen geführt. Die Inhalte dieser Liste sind in § 9 VerpackG geregelt.

So ist gesichert, dass die ordnungsgemäß registrierten Hersteller bzw. Erstinverkehrbringer von Verpackungen ab dem 1. Januar 2019 keinem Vertriebsverbot unterliegen. Die Vor-Registrierung im Jahr 2018 erfolgt auf freiwilliger, rein privatrechtlicher Basis und ist nicht an eine Zustimmung zur Veröffentlichung gebunden. Stimmt der Hersteller bzw. Erstinverkehrbringer von Verpackungen für das Jahr 2018 auf freiwilliger Basis der Veröffentlichung einer Information über seine Registrierung zu, dokumentiert er damit nach außen, dass er für die von ihm vertriebenen b2c-Verpackungen seiner Produktverantwortung nachgekommen ist.

Das Registrierungsverfahren

Der Ablauf des Registrierungsverfahrens ist im VerpackG weitgehend festgelegt: Der Hersteller stellt einen Antrag auf Registrierung bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister, welche die Registrierung durchführt und anschließend den jeweiligen Hersteller mit seinen Markennamen in das öffentliche Verpackungsregister LUCID aufnimmt. Das Verpackungsregister LUCID wird ausschließlich elektronisch betrieben; dies ist im Gesetz so vorgesehen.

Im Rahmen der erstmaligen Registrierung erstellt der Hersteller bzw. Erstinverkehrbringer von Verpackungen zunächst seinen Login, indem er den Unternehmensnamen, den Verantwortlichen und zusätzlich den konkreten Bearbeiter im Unternehmen mit E-Mail-Adresse eingibt. Über einen per E-Mail versendeten Aktivierungslink muss er das Login innerhalb von 24 Stunden aktivieren und danach durch Eingabe seiner weiteren Herstellerangaben innerhalb von sieben Tagen die Registrierung abschließen. Bevor der Hersteller seinen Registrierungsantrag endgültig absendet, bekommt er alle Angaben noch einmal zusammengefasst dargestellt. Hat er den Antrag auf Registrierung gestellt, übermittelt ihm die Zentrale Stelle Verpackungsregister per E-Mail seine (vor dem 1. Januar 2019 vorläufige) Registrierungsnummer und ab dem 1. Januar 2019 wird automatisch der Verwaltungsakt zur Registrierung erlassen und elektronisch übermittelt.

Der Hersteller bzw. Erstinverkehrbringer von Verpackungen ist nach dem VerpackG verpflichtet, Änderungen an seinen Registrierungsdaten jeweils unverzüglich mitzuteilen. Diese Stammdaten- und Markenaktualisierung kann er ebenfalls im Login-Bereich vom Verpackungsregister LUCID erledigen. Die im öffentlichen Teil vom Verpackungsregister LUCID dargestellten Herstellerangaben werden aufgrund der Änderungen täglich aktualisiert.

Hilfestellungen für eine erfolgreiche Registrierung:

Zum Registrierungsportal LUCID gelangen Sieverpackungsregister.org“> hier.

(Quelle: verpackungsregister.org)

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist der RELOGA-Unternehmensverbund ein etablierter regionaler EntsorgerAus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst im Bereich Abfallentsorgung Leverkusen, Sperrmüll Bergisch GladbachAbfallwirtschaft Bergisch Gladbach und Entsorgung Leverkusen und Entsorgung Köln unterwegs ist. So kann man sich auch unabhängig vom lokalen Abfallentsorger wie der Leverkusener Avea im Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bei der Reloga jederzeit einen Sperrmüll Container zum Wunschtermin bestellen.

Als ganzheitlicher Recycling Dienstleister betreibt die Reloga auch gleich mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bietet die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Gartenerde kaufen zu können oder alternativ in kleineren Mengen Mutterboden In Säcken abzuholen – oder genauso Holzprodukte wie BrennholzBuchenscheite und andere Holzprodukte oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Privatkunden haben die Möglichkeit, an einem Reloga Wertstoffhof zu den jeweils angegebenen Öffnungszeiten abzugeben. Zum Unternehmensverbund der RELOGA gehören der Wertstoffhof WermelskirchenRadevormwald (und Umgebung), der Wertstoffhof Bergisch GladbachWertstoffhof Overath sowie diverse Erddeponien.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest (Containerdienst mit Big Bags) und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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Wertstoffhof Oberberg Süd
RELOGA GmbH – Betriebsstätte Oberberg, Lindlar
Reloga GmbH – Wertstoffhof Leichlingen
Reloga GmbH – Wertstoffhof Oberberg-Nord

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SolarMax bringt neues Speichersystem für die Nachrüstung von PV-Anlagen auf den Markt

Ellzee, 18. Dezember 2018. Der Speicher- und Wechselrichterhersteller SolarMax bringt im Januar die neue Speicherkomplettlösung ES-Serie AC auf den Markt. Das einphasige Heimspeichersystem ist in drei Ausführungen mit 2,3, 3 bzw. 4,5 Kilowatt Leistung erhältlich. Die Geräte sind mit verschiedenen Batterieherstellern wie Pylontech oder BMZ kompatibel. Weil der Batteriewechselrichter bei dem AC-System direkt an das Hausnetz angeschlossen wird, eignet sich das System insbesondere für die Nachrüstung von bestehenden Photovoltaikanlagen.

Mehr Wirtschaftlichkeit durch Eigenverbrauch

„Bei den ersten PV-Anlagen läuft in Kürze die EEG-Vergütung aus. Aber auch wegen der steigenden Strompreise und der sinkenden Einspeisetarife wird der Eigenverbrauch für Solaranlagenbetreiber immer lukrativer“, erklärt Pierre Kraus, Geschäftsführer der SolarMax Sales and Service GmbH. Er ergänzt: „Nach der erfolgreichen Produkteinführung unseres modularen Speichersystems ES-Serie DC Kompakt in diesem Sommer haben wir uns daher entschieden, eine AC-Version auf den Markt zu bringen, mit der sich PV-Anlagen sehr leicht nachrüsten lassen.“

Mit einem Gewicht von 20 bzw. weniger als 30 Kilogramm ist das System sehr kompakt. RS485-, USB- und CAN-Bus-Schnittstellen und ein Datenlogger sind bereits integriert. Über ein kostenfreies Portal werden die Nutzer bei einem Fehler automatisch informiert. Außerdem stellt das Portal die Anlagendaten visuell dar. Die fünfjährige Standardgarantie kann optional auf zehn Jahre erweitert werden. Um Hausbesitzer auch bei einem Stromausfall mit Energie versorgen zu können, sind alle Speichersysteme der ES-Serie notstromfähig.

Die SolarMax-Gruppe wurde im Juni 2015 in Ellzee (Bayern) gegründet. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Speichersysteme und String- und Zentralwechselrichter für netzgekoppelte Solarstromanlagen sowie Zubehör und Lösungen zur Anlagenüberwachung. Hauptgesellschafter ist die RenerVest-Gruppe aus Waldstetten (Bayern). Die Investmentgesellschaft bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung aus dem Bereich erneuerbare Energien mit.

Herausgeber
SolarMax Sales and Service GmbH
Zur Schönhalde 10
D-89352 Ellzee
www.solarmax.com

Pressestelle der SolarMax-Gruppe
Krampitz Communications – PR for Renewables and Technologies
Iris Krampitz / Thomas Blumenhoven
Dillenburger Str. 85
D-51105 Köln
Fon: +49 (0) 221 912499 49
Fax: +49 (0) 221 912499 48
E-Mail: presse@solarmax.com
www.pr-krampitz.de

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Environmental Monitoring Market : Industry Growth, Size, Share and Forecast to 2021

According to a new market research report „Environmental Monitoring Market by Product (Monitor (Fixed, Portable), Sensor (Analog, Digital), and Software), Sampling Method (Intermittent, Continuous, Active, Passive), Application (Particulate Matter, Air, Gas, Water, Soil, Noise) – Forecast to 2021

Environmental Monitoring Market  is expected to reach USD 19.56 Billion by 2021, growing at a CAGR of 7.7% during the forecast period.

Browse 75 market data Tables

42 Figures 

172 Pages and in-depth TOC onEnvironmental Monitoring Market

http://www.marketsandmarkets.com/Market-Reports/environmental-monitoring-market-216846315.html

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Factors such as increasing number of government initiatives to control environmental pollution levels, increasing government funding for pollution control and monitoring, ongoing installations of environment monitoring stations, and growing initiatives for the development of environment-friendly industries are propelling the growth of the Environmental Monitoring Market.

The report analyzes and studies the major market drivers, restraints, opportunities, and challenges in North America, Europe, Asia-Pacific, and the Rest of the world (RoW).

On the basis of product, the global Environmental Monitoring Market is divided into three major categories, namely, environmental monitors, environmental sensors, and environmental monitoring software. Environmental monitors are further categorized into fixed monitors and portable monitors.

Request for Sample Reporthttp://www.marketsandmarkets.com/pdfdownload.asp?id=216846315

The environmental sensors segment is further divided on the basis of product architecture (analog sensors and digital sensors) and on basis of applications (temperature sensing, moisture detection, chemical detection, biological detection, particulate detection, and noise measurement). The environmental monitoring segment is expected to command the largest share in the global Environmental Monitoring Market in 2016. This large market share can primarily be attributed to rising use of sensors for pollution monitoring, growing demand for water and air monitoring sensors in developing markets, and expansions in the installation base for environmental monitors.

On the basis of sampling methods, the global Environmental Monitoring Market is divided into four major categories, namely, intermittent monitoring, continuous monitoring, passive monitoring and active monitoring. The continuous monitoring segment is expected to command the largest share of the global Environmental Monitoring Market in 2016. This large market share can be attributed to growing emphasis on the development of environment-friendly industries and rising levels of environmental pollution across major markets.

North America is expected to be the largest regional segment in the global Environmental Monitoring Market in 2016, followed by Europe. However, the Asia-Pacific market is expected to grow at the highest CAGR from 2016 to 2021. Factors such as rapid industrialization in Asia-Pacific countries (such as China and India), implementation of increasingly stringent environmental regulation policies, and the growing need to comply with various environmental safety regulations are stimulating the growth of the Environmental Monitoring Market in the Asia-Pacific region.

Inquiry Details: http://www.marketsandmarkets.com/Enquiry_Before_Buying.asp?id=216846315

As of 2015, Agilent Technologies, Inc. (U.S.), Danaher Corporation (U.S.), Honeywell International Inc. (U.S.), Siemens AG (Germany), Thermo Fisher Scientific Inc. (U.S.), TE Connectivity Ltd. (Switzerland), General Electric Company (U.S.), Emerson Electric Co. (U.S.), Teledyne Technologies Inc. (U.S.), and Merck KGaA (Germany) are some of the key players operating in the global Environmental Monitoring Market.

About MarketsandMarkets™

MarketsandMarkets™ provides quantified B2B research on 30,000 high growth niche opportunities/threats which will impact 70% to 80% of worldwide companies’ revenues. Currently servicing 7500 customers worldwide including 80% of global Fortune 1000 companies as clients. Almost 75,000 top officers across eight industries worldwide approach MarketsandMarkets™ for their painpoints around revenues decisions.

Our 850 fulltime analyst and SMEs at MarketsandMarkets™ are tracking global high growth markets following the „Growth Engagement Model – GEM“. The GEM aims at proactive collaboration with the clients to identify new opportunities, identify most important customers, write „Attack, avoid and defend“ strategies, identify sources of incremental revenues for both the company and its competitors. MarketsandMarkets™ now coming up with 1,500 MicroQuadrants (Positioning top players across leaders, emerging companies, innovators, strategic players) annually in high growth emerging segments. MarketsandMarkets™ is determined to benefit more than 10,000 companies this year for their revenue planning and help them take their innovations/disruptions early to the market by providing them research ahead of the curve.

MarketsandMarkets’s flagship competitive intelligence and market research platform, „Knowledgestore“ connects over 200,000 markets and entire value chains for deeper understanding of the unmet insights along with market sizing and forecasts of niche markets.

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RELOGA Deponien über Weihnachten und Neujahr geschlossen!

Zwischen den Jahren wird nicht so viel gearbeitet, die meisten fahren über die Feiertage zu Ihren Familien oder laden diese über das Weihnachtsfest zu sich ein. Eine Woche drauf folgt dann schon Silvester & Neujahr und auch die Schulkinder habe bis nach Dreikönig Schulferien. Traditionell werden auch die Weihnachtsbäume erst an Dreikönig entsorgt, also in der Regel auf die Straße geworfen (Nein, nicht wie in der IKEA Werbung…) sondern an den Straßenrand und warten dort auf den Abholung durch die städtische Abfallentsorgung.

Aber auch die fleißigen Müllmänner arbeiten nicht rund um die Uhr. So gibt etwa die RELOGA bekannt, dass das Entsorgungszentrum Leppe an Heiligabend und Silvester nicht ganz so lange auf hat wie üblich, sondern nur von jeweils 7.30 – 13.30 Uhr geöffnet hat. Insofern ist es durchaus möglich nach Weihnachten die Verpackungen diverser Geschenke selbst wegzufahren, wenn einem die Decke auf den Kopf fallen sollte und man mal raus will. Im weiteren Kreislauf unseres Mülls allerdings wird mal eine längere Pause gemacht und so hat die RELOGA beschlossen, 3 Ihrer Deponien von Weihnachten bis Mitte Januar zu schließen.

Das ist zwar eine recht lange Zeit, aber es gibt ausreichend Kapazitäten und für den Otto-Normalverbraucher ändert sich dadurch rein gar nichts.

In diesem Sinne wünscht die RELOGA frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Link zur Originalmeldung: https://www.reloga.de/unternehmen/aktuelles/2018-11-30-erddeponien-ueber-weihnachten-und-neujahr-geschlossen-66.html

Über die Reloga GmbH


Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bedient und meherere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten auch Mutterboden kaufen  oder sich rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

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RELOGA GmbH
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51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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BlueSky Energy stärkt sein Deutschland-Geschäft

Vöcklamarkt, 10.12.2018. BlueSky Energy baut sein Vertriebs- und Partnernetzwerk in Deutschland im kommenden Jahr aus. Dazu verdreifacht der österreichische Energiespeicherhersteller die Zahl der für den deutschen Markt zuständigen Vertriebsmitarbeiter. Außerdem plant er, die Zahl seiner deutschen Partnerbetriebe zu verfünffachen und eine Niederlassung in Bayern zu eröffnen.

BlueSky Energy blickt auf erfolgreiches 2018

„Der deutsche Markt ist derzeit sehr offen für umweltfreundliche Speichertechnologien“, begründet BlueSky Energy-Geschäftsführer Helmut Mayer das verstärkte Engagement. In einigen Regionen würden Salzwasserspeicher, wie sie das Unternehmen herstellt, sogar höher gefördert als Lithium-Batterien. „Mit unserer verstärkten Verkaufsmannschaft blicken wir daher sehr optimistisch auf das neue Jahr“, sagt Mayer. Das Geschäftsjahr 2018 hat sich für BlueSky Energy dank einer weiterhin hohen Nachfrage nach sicheren und umweltfreundlichen Salzwasserspeichern sehr erfolgreich gestaltet. So verzeichnete der Speicherhersteller kräftig wachsende Umsatz- und Verkaufszahlen. Außerdem hat das Unternehmen ein eigenes Energie-Management-System auf den Markt gebracht. „Das System hilft dabei, die Energie optimal einzusetzen und den Eigenverbrauch weiter zu optimieren“, erklärt Mayer. Zudem gelang es den Entwicklungsingenieuren, die Energiedichte der Salzwasserbatterien bei gleichen Abmessungen zu erhöhen.

Gewerbespeicher kommt 2019 in Deutschland auf den Markt

In Österreich hat das Unternehmen in diesem Jahr den neuen Gewerbespeicher GREENROCK Business für Industrie- und Agrarbetriebe eingeführt. Das System ist von 30 bis 270 Kilowattstunden skalierbar. Es wird 2019 in Deutschland verfügbar sein. Darüber hinaus arbeitet BlueSky Energy an Kleinspeicherlösungen, die an abgelegen Plätzen wie Schrebergärten eine vollständig autarke Stromversorgung ermöglichen.

BlueSky Energy ist ein Komplettanbieter für Energiespeicherlösungen. Er wurde 2012 gegründet. Seither hat er 300 Projekte erfolgreich abgewickelt. Das Unternehmen agiert international mit Standorten in Österreich und den USA/Idaho. BlueSky Energy legt Wert auf sichere und umweltfreundliche Lösungen und hält enge Kooperationen mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen.
BlueSky Energy bietet mit GREENROCK – Der Salzwasser Stromspeicher – die sicherste und umweltfreundlichste Gesamtlösung, Strom zu speichern. Der stationäre Energiespeicher basiert auf Salzwassertechnologie. Die Zelle ist nicht brennbar, nicht explosiv, nicht giftig und absolut wartungsfrei. Überall dort wo sich Menschen und Tiere aufhalten, ist Sicherheit ein großes Thema. Private Hausbesitzer, Unternehmen, Schulen und landwirtschaftliche Betriebe wollen kein Risiko bezüglich Brand- oder Explosionsgefahr eingehen.
Das Erfolgsprodukt GREENROCK – Der Salzwasser Stromspeicher – inklusive Energie Management System (EMS) bietet weitere Vorteile. Verschiedene Energieerzeuger, wie BHKW, Generatoren, Photovoltaik, Windkraft, werden in das EMS eingebunden. Durch die Integration eines Heizstabes erzeugt es Warmwasser aus überschüssiger Energie. Ebenfalls lassen sich die Ladestation für das E-Auto oder eine Wärmepumpe einfach in GREENROCK EMS einbinden.
Die private Hausenergie-Intelligenz wird auf einer integrierten Web-Plattform über Handy, PC oder Tablet angezeigt und kann von dort flexibel gesteuert werden. Inselbetrieb, Einbindung unterschiedlicher Erzeuger und gezielte Steuerung von vordefinierten Verbrauchern sichern gegen eventuelle Netzausfälle ab und machen unabhängig.
Standard-Speicherlösungen von fünf bis 30 Kilowattstunden für private Anwendungen, gewerbliche Speicherlösungen von 30 bis 270 Kilowattstunden und eigens abgestimmte Projektlösungen bis zu mehreren hundert Kilowattstunden sind mit GREENROCK möglich. Energietechniker und Installateure schätzen die einfache Plug&Play-Lösung des GREENROCK Systems. Die umweltfreundliche Salzwassertechnologie wird von unterschiedlichen Stellen in Bund und Ländern gefördert.

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BlueSky Energy GmbH
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Fornacher Straße 12
4870 Vöcklamarkt
Tel. 0043 7200 10188-60
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www.bluesky-energy.eu

Pressekontakt
Krampitz Communications
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Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

All there is to Know about the Energy Tax Credit 2018, 2019

Using renewable energy or energy efficient equipment in the home has a number of advantages, but one that isn’t widely publicized is the tax credit advantage. Homeowners who improve their homes in order to make them more energy efficient qualify for a federal residential energy tax credit. Although, there is a lot of misinformation as to whether the energy tax credit still exists; the good news is it still does. An online tax information and advice blog, File My Taxes Online just published a post shedding more light into the residential energy tax credit, how to claim it and what to do to qualify for it.

The Residential Energy Efficiency Property Credit is designed for solar energy, wind energy, and geothermal home improvements. It also applies to furnaces, energy efficient windows, and air conditioning systems but there are important restrictions on these systems. The residential energy tax credit will be available in its entirety until 2019. After 2019, its value is expected to rise until 2021, when it will need to be renewed or discontinued by Congress.

Like any other tax credit, the amount taxpayers can get back is still at 30%, with a decline until the tax credit expires after 2021. There is also no upper ceiling for how much homeowners can get back, but the credit for fuel cells is capped at $1,000 per kilowatt of power capacity. This implies that homeowners that install fuel cells with a power capacity of six kilowatts will get a tax credit worth $6,000.

Homeowners who would like to take advantage of the energy tax credit will need to add up their various energy credits on IRS Form 5965. After which they can now add it to the conventional Form 1040. File My Taxes Online recommends using TurboTax to claim the energy tax credit. TurboTax simplifies the process of filing Form 5695 as it only requires homeowners to fill in some numbers. It will then be able to provide at a glance how much can be claimed back from the government. TurboTax guarantees 100% accuracy and provides access to professional tax preparers who will personally review your tax return.

For more information about the federal residential energy tax credit, please read the full post on File My Taxes Online here – https://filemytaxesonline.org/what-is-energy-tax-credit/

About Frank Ellis
Frank Ellis is a Traverse City Tax Preparation Planner and published author. He has written tax and finance related articles for eight years and has published over 900 articles on leading financial websites.

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File My Taxes Online
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Energie/Natur/Umwelt Gesundheit/Medizin Reisen/Tourismus

Natürliche Stressbewältigung: So kann man einem Burnout vorbeugen

Ausgebrannt, überfordert, erschöpft und leer – so fühlen sich in der heutigen Welt Viele. Dieser Zustand wird zumeist als Burnout bezeichnet. Er kann mit Nervosität, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Mutlosigkeit, Aggressionen und Ängsten einhergehen. Die Betroffenen haben den Eindruck, dass sie ihre täglichen Aufgaben nicht mehr bewältigen können. Auch psychosomatische Beschwerden wie Schlafstörungen oder Kopfschmerzen treten in diesem Zusammenhang auf. 

Die Ursachen für einen Burnout sind häufig am Arbeitsplatz zu finden: Ursprünglich galt es als spezifische Problematik bei helfenden Berufsgruppen wie Pflegekräften oder Lehrern, die sich im Job für ihre Mitmenschen verausgaben. Es zeigte sich jedoch, dass die Beschwerden auch in jedem anderen Aufgabenfeld auftreten. Große Verantwortung, chronische Überforderung, Zeitdruck, mangelnde Anerkennung, fehlende Perspektiven, ein schlechtes Betriebsklima oder anhaltende Kränkungen durch Vorgesetzte können die Entwicklung begünstigen. Es trifft oft Menschen, die hohe Ansprüche an sich selbst und andere stellen, die alles perfekt erledigen wollen. Aber auch ganz ohne erkennbaren äußeren Arbeitsstress oder bei langweiligen Routinen können die Symptome auftreten. Private Rückschläge und Probleme spielen ebenfalls oft eine Rolle. 

Der Natur richtig begegnen 

Was kann man aber tun, damit es gar nicht erst soweit kommt? Wie kann jeder Einzelne sich davor schützen, in einen solchen Zustand der totalen Erschöpfung zu geraten? Gibt es ein Rezept für mehr Ruhe und Ausgeglichenheit? „Wichtig ist zunächst einmal, auf die eigenen Körpersignale zu achten, um frühzeitig gegensteuern zu können“, sagt Jürgen Dawo. Bei dem erfolgreichen Unternehmer und Geschäftsführer der Town & Country Franchise International GmbH war 2014 ein Burnout diagnostiziert worden. Über seinen mehrwöchigen Klinikaufenthalt und die anschließende neunmonatige Regenerationsphase spricht er ganz offen. Hier lernte er, dass nicht nur Leistung uns zu wertvollen Menschen macht, dass man Prioritäten im Leben setzen muss und auch ohne schlechtes Gewissen mal „Nein“ sagen kann. In dieser Zeit kam er auch in Kontakt mit der japanischen Stressmanagement-Methode ShinrinYoku, die bei uns unter dem Begriff Waldbaden bekannt ist. „Obwohl ich zuvor auch schon viel draußen unterwegs gewesen bin und Hobbys wie Wandern, Joggen oder Segeln hatte, musste ich feststellen, dass ich eigentlich trotzdem den Kontakt zur Natur verloren hatte“, berichtet Dawo. „Auch in der Freizeit ging es damals bei mir – ausgestattet mit Pulsuhr und Schrittzähler – nur um körperliche Fitness und Selbstoptimierung. Etappenziele mussten erreicht werden und mit der Kamera war ich ständig auf der Jagd nach den besten Fotomotiven.“ Welche heilende Wirkung die Natur hat, wenn man ihr richtig und bewusst begegnet, erfuhr der Unternehmer erst durch das Waldbaden. 

Entlastungsmöglichkeiten schaffen

Um auch anderen Menschen diese Erfahrungen nahe zu bringen, eröffnete er 2017 in Thüringen das WaldResort am Nationalpark Hainich: einen Regenerationsort für Körper, Geist und Seele. Erfahrene Coaches und Therapeuten bieten hier ein speziell entwickeltes Hainich-ShinrinYoku an. Besucher der Ferienhäuser und Seminarteilnehmer erleben dabei den alten Buchenwald, der zum UNESCO Weltnaturerbe zählt, als wahren Energiespender. „Gestresste und Burnout-Gefährdete benötigen nicht nur Strategien, um mit den alltäglichen Belastungen besser umgehen zu können“, so Dawo. „Zur richtigen Prävention gehört es auch, gute Entlastungsmöglichkeiten zu schaffen. Der Wald kann uns dabei helfen. Bereits ein zwei- bis dreistündiger Aufenthalt, bei dem die Atmosphäre mit allen Sinnen aufgenommen wird, hat einen verblüffenden Effekt: Der Adrenalinspiegel sinkt, die Anzahl der natürlichen Killerzellen des Immunsystems erhöhen sich und die Ausschüttung von Stresshormonen wird verringert.“ Ziel des Hainich-ShinrinYoku ist deshalb das Erlernen von Achtsamkeit. Durch spezielle Übungen, bekommt man wieder einen Blick dafür, was links und rechts des Weges steht, achtet auf die eigene Atmung und genießt jeden Schritt im Wald … Das steigert die Lebensfreude, beruhigt die Psyche und macht stressresistenter. Einmal erlernt, lassen sich diese Übungen überall in der Natur anwenden. Weitere Informationen unter: www.shinrinyoku.de und www.hainich-auszeit.de. 

GPP

Aktuelle Nachrichten Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

my-PV erschließt international Märkte für PV-Wärme

PV-Manager AC•THOR: Warmwasser und Batteriespeicher

Neuzeug, Österreich, 3.12.2018. Eine westaustralische Avocado-Farm erzeugt mit dem Photovoltaik-Power-Manager AC•THOR warmes Wasser aus überschüssigen Solarstrom. Das Projekt ist ein Beispiel für den internationalen Erfolg des österreichischen Unternehmens my-PV. Seit der Markteinführung des innovativen Produkts im vergangenen Jahr hat es seinen Umsatz um 50 Prozent gesteigert.

Avocado-Farm setzt AC•THOR zur Hybridspeicherung ein

Der neue Leistungssteller zur Warmwasserbereitung kommt seit diesem Jahr auf einer westaustralischen Avocado-Farm zum Einsatz, um die Früchte mit dem erwärmten Wasser schonend zu behandeln. Sechs AC•THOR-Geräte erzeugen in einem 18-Kilowatt-Inselsystem per Frequenzsteuerung stufenlos Warmwasser aus überschüssiger PV-Energie. Da die Batteriespeicher der Farm häufig schon am Vormittag vollständig aufgeladen sind, erweitert die hybride Speicherung der überschüssigen Energie die bestehenden Speicherkapazitäten und erhöht den Nutzungsgrad des PV-Inselsystems. „Die Anschaffung der AC•THOR-Geräte war für die Betreiber der Farm viel günstiger als eine Investition in weitere Speicherkapazitäten“, erklärt my-PV-Geschäftsführer Gerhard Rimpler. Für das Off-Grid-Projekt haben der Projektierer Unlimited Energy Australia und der Speicherhersteller TESVOLT GmbH im Juni 2018 den „The smarter E AWARD“ bekommen.

my-PV stellt 2019 neues Produkt für internationale Märkte vor

my-PV plant neben der Markteinführung des leistungsstärkeren AC•THOR 9s im kommenden Jahr die Präsentation der Produktneuheit AC•THOR i, der für den weltweiten Einsatz konzipiert ist. „Das Projekt in Australien hat uns gezeigt, wie viel Potential der AC•THOR international besitzt. Nach der Abschaffung der Eigenverbrauchsbesteuerung ist vor allem Spanien für uns ein sehr interessanter Markt geworden“, sagt Rimpler.

 

Der Hersteller my-PV GmbH aus Neuzeug, Österreich, wurde 2011 von ehemaligen Führungskräften eines Solarwechselrichterherstellers gegründet. Er hat sich seitdem zu einem bedeutenden Hersteller für die Warmwasserbereitung mit Photovoltaik entwickelt. 2012 startete das Unternehmen mit dem ersten Forschungsprojekt im Bereich Speichertechnik. 2013 hat my-PV die DC ELWA (ELWA steht für elektrische Warmwasserbereitung) für Warmwasser mit Photovoltaik erfunden und 2014 erfolgreich am Markt positioniert.

2015 folgte das Wechselstrom-Modell AC ELWA, das überschüssigen Strom netzgekoppelter Photovoltaikanlagen in Wärme umwandelt. Seit September 2016 ist AC ELWA-E verfügbar, die in Kombination mit Batteriesystemen, gängigen Wechselrichtern und Energie-Management-Systemen ein perfektes Überschuss-Management erlaubt. Mit AC•THOR geht das Unternehmen einen Schritt weiter und erzeugt auch die Raumwärme solar-elektrisch.

 

Herausgeber:
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