TÜV NORD Gruppe erweitert Aktivitäten in Finnland

Hannover (pressrelations) –

TÜV NORD Gruppe erweitert Aktivitäten in Finnland

TÜV NORD Finland, ein Tochterunternehmen der internationalen TÜV NORD Gruppe, hat jetzt das finnische Prüfunternehmen NDT-Vorela übernommen. NDT-Vorela ist spezialisiert auf zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen, die in kerntechnischen Anlagen eingesetzt werden. Mit dem Kauf des Unternehmens baut TÜV NORD Finland seine Position als Anbieter von Sachverständigendienstleistungen im Bereich Kerntechnik aus. „Der Erwerb von NDT-Vorela ist ein weiterer wichtiger Schritt für die gesamte TÜV NORD Gruppe hinsichtlich ihrer internationalen Ausrichtung im Kerntechniksektor. Das wachsende internationale Geschäft in diesem Segment findet verstärkt in Finnland statt“, sagt Volker Klosowski, Mitglied des Vorstands der TÜV NORD Gruppe.

Zum Angebotspektrum der 1993 gegründete NDT-Vorela mit Stammsitz in Seinäjoki gehören zerstörungsfreien Werkstoffprüfungen und Schweißverfahrensprüfungen. Neben der Akkreditierung durch die finnischen Körperschaft FINAS hält NDT- Vorela eine Anerkennung der finnischen atomrechtlichen Aufsichtsbehörde als unabhängiges Prüflabor für den Einsatz in kerntechnischen Anlagen.

Mit der Übernahme von NDT-Vorela erweitert TÜV NORD Finland sein Service-Portfolio. Neben den eigenen hochqualifizierten Mitarbeitern greift TÜV NORD Finland auf das umfassende Know-how der weltweiten Unternehmen der TÜV NORD Gruppe zurück und ist somit in der Lage nationalen und internationalen Kunden das gesamte Serviceangebot der TÜV NORD Gruppe anzubieten.

Die internationale TÜV NORD Gruppe ist eine der weltweit größten Zertifizierungs- und Prüfgesellschaften. Seit mehr als 50 Jahren ist sie als Gutachter bei der Errichtung sicherer kerntechnischer Anlagen, ihrem sicheren Betrieb und ihrer Stilllegung bis hin zur schadlosen Beseitigung eingebunden. Die 500 kerntechnischen Sachverständigen arbeiten im Auftrag der deutschen atomrechtlichen Behörden und bieten ihre Dienstleistungen auch in Argentinien, Finnland, der Schweiz, Schweden und in Südafrika an.

2006 hatte die TÜV NORD Gruppe ein Wachstumsprogramm verabschiedet; mit diesem sollten Unternehmenszukäufe im Wert von 250 Millionen Euro realisiert werden. Das Unternehmen setzt auf langfristige erfolgreiche Zusammenarbeit mit den neuen Unternehmen im Verbund der TÜV NORD Gruppe. In den vergangenen Jahren wurden erfolgreich neben anderen die Unternehmen DMT in Essen, Verebus Engineering in den Niederlanden sowie INCOK in Korea in die TÜV NORD Gruppe integriert.

Über die TÜV NORD Gruppe
Die TÜV NORD Gruppe ist mit über 8.400 Mitarbeitern, davon mehr als 6.600 mit technisch-naturwissenschaftlichem Hintergrund, einer der größten technischen Dienstleister in Deutschland. Ebenso ist sie in über 70 Staaten Europas, Asiens, Afrikas und Amerikas tätig. Die führende Marktposition verdankt die Gruppe ihrer Kompetenz und einem breiten Beratungs-, Service- und Prüfspektrum in den Geschäftsbereichen Mobilität, Industrie Services, International, Rohstoffe sowie Bildung und Personal. Ihr Leitmotiv: „Wir machen die Welt sicherer“.
www.tuev-nord.de

Über TÜV NORD Finland
TÜV NORD Finland wurde 2005 als Tochterunternehmen der TÜV NORD Gruppe gegründet. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Materialprüfung in Stahlwalzwerken und in der technischen Überprüfung von Herstellern von Druckbehältern. Ein weiteres Aufgabengebiet ist Zertifizierung der Konformität von importierten Fahrzeugen aus der Europäischen Union, den USA und Japan.

Pressekontakt/Redaktion dieser Meldung:
TÜV NORD Gruppe
Wiebke Dalhoff Telefon 0511 986-1421, Fax -28991421
Mail: presse@tuev-nord.de
Web: www.tuev-nord.de/presse

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Große Ähnlichkeit von Pferd und Mensch: Entschlüsselung des Pferdegenoms gelungen

Bonn (pressrelations) –

Große Ähnlichkeit von Pferd und Mensch: Entschlüsselung des Pferdegenoms gelungen

(aid) – Höchstes Ziel der reiterlichen Ausbildung ist es, dass Pferd und Reiter zu einer Einheit verschmelzen. Das gelingt aber nicht immer. Ein Trost für alle Pferdefreunde: Sie und ihr Pferd sind zumindest genetisch fast aus einem Guss. Das hat ein deutsch-amerikanisches Wissenschaftsteam herausgefunden. Der Grund: Mehr als die Hälfte der Pferdechromosmen haben eine mit dem menschlichen Genom vergleichbare Anordnung der Gene, so Wissenschaftler Helmut Blöcker vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Beim Hund beträgt die genetische Übereinstimmung nur 30 Prozent.

Diese genetische Ähnlichkeit könnte für Mensch und Pferd große Vorteile in der weiteren Erforschung von bestimmten Krankheiten haben. Die Wissenschaftler wissen nämlich schon jetzt, dass Mensch und Pferd unter ähnlichen Krankheiten leiden. Könnte man die genetischen Schwachstellen dafür beim Pferd feststellen, wäre das unter Umständen auch für die Humanmedizin ein Erfolg. Das gilt etwa für viele Erbkrankheiten. Etwa 90 dieser Erkrankungen sind bei Mensch und Pferd vergleichbar. Rund 2,7 Millionen Basenpaare mussten die Wissenschaftler entschlüsseln, um das gesamte Pferdegenom zu überblicken.

Neben dem Helmholtz-Zentrum waren Wissenschaftler der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und des amerikanischen Broad Institute beteiligt, einer Gemeinschaftseinrichtung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Harvard University.
aid, Dagmar Barkmann

Weitere Informationen: www.helmholtz-hzi.de , Presse und Öffentlichkeit/Pressemitteilungen

aid infodienst
Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.
Heilsbachstraße 16
53123 Bonn
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Neue Grippe: Virenübertragung durch Lebensmittel unwahrscheinlich

Bonn (pressrelations) –

Neue Grippe: Virenübertragung durch Lebensmittel unwahrscheinlich

Viren sind in der Umwelt kaum überlebensfähig

(aid) – Dass die neue Grippe – ursprünglich auch Schweinegrippe genannt – mit Schweinen nichts zu tun hat und deswegen auch nicht durch Schweinefleisch übertragen wird, ist inzwischen bekannt. Aber können Grippeviren durch Lebensmittel übertragen werden, wenn diese von infizierten Personen verarbeitet und vor dem Verzehr nicht mehr erhitzt werden? Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schätzt dieses Risiko als sehr gering ein. Eine indirekte Übertragung der Viren von einer infizierten Person über ein Lebensmittel auf eine andere Person ist eher unwahrscheinlich. Die Stabilität der Influenzaviren in der Umwelt und auf Lebensmitteln ist abhängig vom Virenstamm, sie wird jedoch vom BfR als niedrig angesehen. Allerdings liegen zurzeit keine validen Daten über die Stabilität des H1N1-Virus auf Lebensmitteln und über die orale Infektionsdosis vor.

Der Infektionsweg über kontaminierte Lebensmittel sei ungewöhnlich und wurde für die Neue Influenza H1N1 bisher nicht beschrieben, so das BfR. Für die „Vogelgrippe“ H5N1 wurde ein Fall beschrieben, bei dem sich in Asien zwei Menschen offensichtlich durch den Verzehr von kontaminiertem Entenblut infiziert hatten. In diesem Fall waren die Enten selbst erkrankt.

Auch wenn eine Übertragung der Viren über Lebensmittel unwahrscheinlich ist, sollten Personen, die Symptome von Infektionskrankheiten zeigen, generell keine Lebensmittel für andere herstellen oder verarbeiten. Dies gilt auch im Hinblick auf andere Infektionserkrankungen. Das Virus wird hauptsächlich direkt von Mensch zu Mensch über Tröpfchen-Infektion übertragen, also über das Sprechen, Niesen oder Husten. Wer sich vor der Grippe schützen möchte, sollte auf eine gute Händehygiene achten und infizierten Personen möglichst nicht zu nahe kommen. Weitere Hygienetipps gibt es im Internet unter www.wir-gegen-viren.de .
aid, Dr. Maike Groeneveld

Weitere Informationen: www.bfr.bund.de/cm/276/ausgewaehlte_fragen_und_antworten_zur_neuen_grippe.pdf

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Schavan: ‚Hightech für die Landwirtschaft‘

Berlin (pressrelations) –

Schavan: „Hightech für die Landwirtschaft“

Ministerium fördert Wissensnetzwerk zur Unterstützung von Landwirten

Hohe Erträge in der Landwirtschaft und der Schutz der Umwelt sind Ziele, die kein Gegensatz sein müssen. Dies gelingt dann besonders gut, wenn Landwirte automatisierte Entscheidungshilfen bekommen. Das Prinzip dabei: Alle verfügbaren Daten zu Bodenqualität, Wetter, Schädlingsbefall und weiteren zentralen Parametern müssen schnell zusammengestellt und automatisch ausgewertet werden. So können die Landwirte die Bewirtschaftung ihrer Agrarflächen an die vorhandenen Standortbedingungen optimal und umweltschonend anpassen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in diesem Zusammenhang das Projekt iGreen. Ziel ist, die Daten flexibel zu kombinieren und daraus folgende Entscheidungen automatisiert aufzubereiten. Am Projekt beteiligt sind 24 Partner, darunter Landmaschinenhersteller, Dienstleistungszentren der Länder, IT-Unternehmen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

„Die Bundesregierung hat das Ziel, durch nachhaltige landwirtschaftliche Arbeitsweisen bei der Produktion hochwertiger Lebensmittel die natürlichen Lebensgrundlagen zu schonen“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Mittwoch in Berlin. „Die intelligente Verbindung von Informationstechnik und Landwirtschaft im Forschungsprojekt iGreen schafft die Grundlagen, um den Ressourceneinsatz in der Landwirtschaft zu optimieren, die Umwelt zu schonen und den Ernteertrag zu steigern. Das ist Hightech – ganz zum Wohle der Landwirtschaft und der Umwelt.“

Im Projekt iGreen entsteht für Landwirte die einfache Möglichkeit, ortsbezogene Daten von Landmaschinen mit staatlichen Geodaten und verschiedensten Informationen aus landwirtschaftlichen Beratungsnetzwerken zu verknüpfen – wie etwa dem „Informationssystem Integrierte Pflanzenproduktion“. Für den mobilen Einsatz sind internetfähige Mobiltelefone oder GPS-gestützte Bordrechner vorgesehen, um zum Beispiel vor Ort auf Daten zum effizienten Düngemitteleinsatz zugreifen zu können. Die Landwirte behalten die Hoheit über ihre Daten und können diese nach eigenen Maßstäben austauschen, verknüpfen und weitergeben. Dazu Bundesministerin Schavan: „Durch den Austausch und die Standardisierung der Ergebnisse kann iGreen für Landwirtschaft und Industrie in Deutschland wichtige Wettbewerbsvorteile sichern“.

BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung
Pressereferat
Hannoversche Straße 28 – 30
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Telefon: (030) 18 57 – 50 50
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NABU begrüßt Röttgens Forderung nach einer nachhaltigen Wirtschaftsordnung

Bonn (pressrelations) –

NABU begrüßt Röttgens Forderung nach einer nachhaltigen Wirtschaftsordnung

Tschimpke: Positives Signal für Umwelt- und Klimaschutz

Berlin – Der NABU hat die Forderungen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen nach einer nachhaltigen Wirtschaftsordnung, in der Umwelt- und Klimaschutz zu mehr Beschäftigung führt, sowie Röttgens positive Erwartungshaltung an den Weltklimagipfel in Kopenhagen begrüßt.

„Bundesumweltminister Norbert Röttgen setzt den Stimmen einiger Politiker, welche die Erwartungen an Kopenhagen in den letzten Wochen kleingeredet haben, ein erfreuliches Signal entgegen. Wir begrüßen es, wenn er sich für ehrgeizige Klimaziele und den Umweltschutz stark machen will und damit den Forderungen der Umweltverbände folgt. Wir brauchen ein Umdenken in der Energieversorgung und im Verkehrsbereich. Alles andere wäre fatal für unseren Planeten“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich Röttgens erster Rede als neuer Umweltminister der schwarz-gelben Bundesregierung.

Eine nachhaltige Wirtschaftsordnung, die zu mehr Beschäftigung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz führe und Ressourcen schone, sei der richtige Weg.

Tschimpke: „Ich hoffe, dass Norbert Röttgen diese Richtung während seiner Amtszeit konsequent beibehält und nicht am Ende vor Industrieinteressen einknickt. Beim Thema Atomenergie darf es keine ?Brücke? für den Weiterbetrieb einiger Atomkraftwerke geben. Wir fordern die Bundesregierung auf, am Atomausstieg festzuhalten.“

Für Rückfragen:
Jörg-Andreas Krüger
NABU-Fachbereichsleiter Naturschutz und Umweltpolitik
Tel. 030-284984-1601.

Im Internet zu finden unter www.NABU.de

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Umweltminister Reinholz fordert weitere Verringerung des CO²-Ausstoßes in Thüringen

Erfurt (pressrelations) –

Umweltminister Reinholz fordert weitere Verringerung des CO²-Ausstoßes in Thüringen

Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz hat das Engagement der Thüringer Bürgerinnen und Bürger bei der Senkung des CO² ?Ausstoßes gelobt. So haben sich nach Angaben des statistischen Landesamtes die durch Energieverbrauch verursachten Kohlendioxid-Emissionen in Thüringen 2007 gegenüber 1990 fast halbiert. Gleichzeitig fordert Reinholz Verbraucher, Industrie und Verkehrsgewerbe auf, den CO² Ausstoß weiter zu reduzieren. „Angesichts der weltweiten Klimaentwicklung und des global steigenden Energieverbrauchs müssen die Industrieländer beim Energiesparen und bei der Anwendung erneuerbarer Energien Vorreiter sein“, so der Umweltminister.

Die Möglichkeiten, den CO²-Ausstoß zu reduzieren, reichen von effektiven Heizsystemen über den Einsatz von Solarthermie, Photovoltaik, energetische Gebäudesanierung bis zur verstärkten Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und der Bildung von Fahrgemeinschaften beim individuellen Automobilverkehr.

Katrin Trommer-Huckauf
Pressesprecherin/Öffentlichkeitsarbeit
Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt
Beethovenstraße 3
99096 Erfurt
Tel.: 0361 / 37 99 930
Fax: 0361 / 37 99 939
E-Mail: pressestelle@tmlnu.thueringen.de
Internet: www.thueringen.de/tmlnu

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Unzureichende Pläne von K+S stoßen bei GRÜNEN auf Widerstand: Nordsee-Pipeline weiterhin prüfen, Werraversalzung beenden

Wiesbaden (pressrelations) –

Unzureichende Pläne von K+S stoßen bei GRÜNEN auf Widerstand: Nordsee-Pipeline weiterhin prüfen, Werraversalzung beenden

Der Bau einer Fernleitung zur Entsorgung der Salzabwässer in die Nordsee soll weiterhin ernsthaft geprüft und geplant werden. Darin stimmen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag mit der Mehrheit am Runden Tisch „Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion“ überein. „Nur K+S widersetzt sich dem ökologisch und auch ökonomisch Sinnvollen aus einseitigen und viel zu kurzfristig gedachten Profitinteressen“, reagiert die für die Werra zuständige Abgeordnete, Sigrid Erfurth, auf das gestrige Meinungsbild des Runden Tisches. „Die Weigerung von K+S wird bei uns auf harten Widerstand stoßen.“

Das einseitige Festhalten der K+S AG an der Integrierten Salzlaststeuerung zur Verminderung der Versalzung von Werra und Weser bedeute nichts weiter als das Festhalten an der Versenkung der Salzabwässer der Kaliproduktion im Untergrund. „Die K+S AG hat offenbar keinerlei Interesse daran, die beiden Flüsse langfristig vor Salzeinleitungen zu schützen und die Umweltgesetze einzuhalten. Das vom Unternehmen vorgeschlagene Maßnahmenprogramm wird die Versalzungsprobleme von Werra und Weser nicht lösen. Schon heute zeigt sich: Was an einer Stelle im Untergrund versenkt wird, kommt über kurz oder lang an anderer Stelle wieder an die Oberfläche.“

Die Fraktionen der GRÜNEN in den Werra- und Weser-Anrainerländern sind sich einig und bestehen darauf, die Salzeinleitung in Werra und Weser schrittweise zu beenden. Hier solle auch der Bau einer Fernleitung zur Entsorgung der Salzabwässer in die Nordsee weiter geprüft und geplant werden.

Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de

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