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Enterprise Connect 2019: Jabra gewinnt neue Technologie-Partner für UCC-Monitoring

Foto: Integration von Jabra Komponenten bietet neue UCC-Monitoring- sowie Analysefunktionen und ermöglicht so Produktivitätssteigerung dank verkürzter Fehlerbehebungszeiten und verbesserter Anrufqualität ©GN Group

 

 

Orlando, 20. März 2019 – Auf der Enterprise Connect, die vom 18. bis zum 22. März in Orlando stattfindet, gibt Jabra seine neuesten Partnerschaften mit AudioCodes und Nectar bekannt, zwei führenden Experten für UCC-Monitoring. Seit 2018 besteht bereits eine Partnerschaft mit Unify Square. Gemeinsam wollen die Partner Produktivitätsprobleme beheben, mit denen sich Unternehmen auf der ganzen Welt konfrontiert sehen. Dank der neuen Partnerschaft können AudioCodes und Nectar jetzt die Daten von Jabra Headsets intelligent in ihre Systeme integrieren. Das bedeutet, dass IT-Manager nun in der Lage sind, Jabra Sound-Lösungen in ihren UCC-Monitoring-Systemen in Echtzeit zu überwachen und zu verwalten. Sie können die Performance jedes Jabra Headsets analysieren und schnell die Ursache für eine schlechte Gesprächsqualität identifizieren, sei es aufgrund eines Wi-Fi-Routers, der UCC-Infrastruktur oder der Headset-Einstellungen des einzelnen Nutzers.

 

Analysefunktionen tragen positiv zur Produktivität bei

Während Unternehmen weiterhin erheblich in neue IT-Technologien investieren, hat dies in der Praxis oft nur geringe positive Auswirkungen auf die tatsächliche Produktivität und Kundenzufriedenheit in den Firmen. In vielen Industrieländern bleibt daher der erhoffte Produktivitätsgewinn eher hinter den Erwartungen zurück. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass die verwendete Hard- und Software mitunter von verschiedenen Herstellern kommt und somit keine durchgängige Überwachung der Komponenten möglich ist. Fehleranalysen lassen sich so nur sehr schwierig durchführen. Eventuell auftretende Probleme können daher schwer eingegrenzt werden und nützliche Informationen, wie sie beispielsweise von Headsets zur Raumakustik ohnehin vorliegen, werden nicht genutzt.

 

Um diese Herausforderung zu meistern, hat Jabra sein Software Development Kit (SDK) für externe Partner geöffnet. Diese können nun HID Codes der Jabra Lösungen in ihre UCC-Plattformen integrieren. Jabra Komponenten werden so eindeutig identifiziert, Mess- und Analysedaten werden in Echtzeit an die Software übermittelt und können somit unmittelbar zur Fehleranalyse, Gesprächsauswertung und Produktivitätsverbesserung genutzt werden. So können sowohl Endanwender als auch die Unternehmensleitung fundiertere und schnellere Entscheidungen treffen, die sich direkt auf die Effektivität und Produktivität der Mitarbeiter auswirken.

 

Jabra verfolgt „Customer First“-Ansatz

Als Teil seiner „Customer First“-Strategie konzentriert sich der dänische Sound-Experte auf die Erweiterung und Entwicklung von Lösungen für eine Reihe von Branchensegmenten, Knowledge Worker- und Contact Center-Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Datenintegration in das Jabra Ökosystem, so dass sowohl Nutzer als auch das Management sofort einen aussagekräftigen Einblick in die Qualität von Live-Kundenanrufen und deren gesamten Ablauf haben. Grundlage hierfür sind unter anderem Daten aus den Gesprächen aber auch Lärm von Umgebungsgeräuschen.

 

Die neuen Partnerschaften folgen der jüngsten Ankündigung von Jabra auf der AMZ re:Invent, eine neue Softwareanwendung mit Amazon Connect für Call Center-Agenten zu entwickeln. Die neue Anwendung erweitert das Anruferlebnis mit einer Benutzeroberfläche, die mehrere Kennzahlen anzeigt. Diese beeinflussen die Anrufqualität, sodass Agenten sofort reagieren können, um bessere Gespräche und Anrufergebnisse zu erzielen.

 

„Die Überwachung und Fehlerbehebung von UCC-Problemen ist für IT-Abteilungen die größte Herausforderung, denn es kann bis zu 48 Stunden dauern, bis die eigentliche Ursache des Problems identifiziert wird“, sagt Gregor Knipper, Managing Director EMEA Central Region bei Jabra Business Solutions. „Dies führt zu erheblichen Kosten, Verzögerungen und Frustrationen in bereits überlasteten IT-Abteilungen. In der Zwischenzeit hat eine schlechte Gesprächsqualität einen direkten Einfluss auf die Produktivität der Mitarbeiter und die Kundenzufriedenheit.“

 

„Durch die Integration von UCC-Monitoring können wir diese Zeit von Stunden und Tagen auf nur wenige Minuten verkürzen“, so Knipper weiter. „Unsere Partner haben herausgefunden, dass sich Probleme mit dem UCC-Management und der Diagnose negativ auf die Nutzerakzeptanz auswirken. Mit diesen Monitoring-Funktionen wird die Nutzerakzeptanz jedoch voraussichtlich um 30 Prozent steigen, sodass mehr Unternehmen von neuen, effizienteren Arbeitsweisen profitieren und auch ihre Produktivität erheblich steigern können.“

Weitere Informationen zu den Softwarefunktionen von Jabra finden Sie unter https://www.jabra.com.de/software-and-services

 

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Über Jabra

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets, Freisprechlösungen und Sportkopfhörer, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.100 Mitarbeiter und hat 2018 einen Jahresumsatz von 629 Mio. Euro erwirtschaftet.

 

Als Teil der GN Group steht Jabra seit 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. GN ist weltweit in mehr als 100 Ländern tätig, beschäftigt 6.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ Kopenhagen gelistet

Weitere Informationen:

www.jabra.com/de

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Medien/Entertainment Telekommunikation

Bund und Länder zu DAB+: Neufassung des TKG mit nationaler Digitalradio-Pflicht / Deutschlandradio stellt in drei weiteren Regionen auf digitalen Empfang um

Die Digitalisierung des Hörfunks erreicht weitere Meilensteine. Während eine Neufassung des Telekommunikationsgesetzes bald eine bundesweite Regelung zur Digitalradio-Pflicht für stationäre Geräte vorsieht, setzt das Deutschlandradio mit DAB+ und IP auf eine digitale Programmverbreitung: Es gibt in der zweiten Jahreshälfte in drei weiteren Regionen UKW-Frequenzen zurück. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen prüft die Landesmedienanstalt eine Ausschreibung von DAB+ Kapazitäten, nachdem eine DAB+ Bedarfsabfrage bei 47 privaten Programmanbietern auf ein großes Echo gestoßen war.

Bund und Länder setzen die Digitalradio-Pflicht für stationäre Geräte voraussichtlich im Sommer um. Auf der Netzwerkveranstaltung „DAB+ im Dialog“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin sagte die Staatsministerin für Digitales im Kanzleramt, Dorothee Bär: „Für den Erfolg von DAB+ bedarf es geeigneter politischer Rahmenbedingungen. Sie sorgen bei allen Beteiligten für die notwendige Planungssicherheit. Mit den Regelungen zur Interoperabilität in § 48 des neuen Telekommunikationsgesetzes ist diese gegeben.“

Heike Raab, Staatssekretärin für Medien und Digitales, Rheinland-Pfalz, ergänzte: „Die vom europäischen Parlament verabschiedete Interoperabilitätsverpflichtung für Autoradios wird die Verbreitung und die Akzeptanz von DAB+ in Europa verbessern. Jetzt brauchen wir die nationale Umsetzung für stationäre Geräte. Wir werden auch den Dialog im Digitalradio Board fortsetzen. Wir in den Ländern können und wollen auch dazu beitragen, dass auch die privaten Programmanbieter ihr Engagement bei DAB+ intensivieren. Wir in Rheinland-Pfalz haben mit entsprechenden Planspielen einen wichtigen Schritt getan.“

Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Bayerische Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien Dr. Florian Herrmann macht deutlich: „Die Zukunft des Radios ist digital. Deshalb treibt die Staatsregierung seit Jahren die terrestrische Verbreitung im DAB+ Standard intensiv voran und leistet mit jährlich bis zu eine Million Euro als einziges Bundesland eine finanzielle Unterstützung für die technische Verbreitung von digitalen privaten Hörfunkprogrammen. Das zeigt Wirkung, denn wir sind bei der Verbreitung des Digitalradios Spitzenreiter: Rund 24,2 Prozent der Haushalte in Bayern – deutschlandweit sind es 17 Prozent – verfügen mittlerweile über ein Digitalradiogerät (DAB+). Mein Ziel ist die Volldigitalisierung der Radioverbreitung mit DAB+ bis 2025.“

Deutschlandradio setzt konsequent auf die Digitalisierung. Der Vorsitzende des Vereins Digitalradio Deutschland und Intendant von Deutschlandradio, Stefan Raue: „Nach Helgoland und Mittenwald werden wir in Amberg, Kempten und Füssen UKW-Frequenzen zurückgeben. Wir setzen auf DAB+ mit IP als Ergänzung. Nur mit DAB+ hat Deutschlandradio die Möglichkeit, alle Beitragszahler bundesweit zu erreichen. Die Hörerinnen und Hörer unserer drei gehobenen Programme profitieren vom klaren, digitalen Klang und den Zusatzdiensten über DAB+.“

Prof. Dr. Karola Wille, stellvertretende ARD-Vorsitzende und Intendantin des MDR, zeigte sich überzeugt, dass der Weg hin zu einer rein digitalen Verbreitung in ganz Deutschland nur dann gelingt, wenn öffentlich-rechtlicher Rundfunk und private Anbieter kooperieren: „Dabei setzen wir auf eine wachsende digitale Programmvielfalt. Der MDR hat Ende 2018 beispielsweise mit dem Kinderradio MDR Tweens ein weiteres rein digital verbreitetes Hörfunkprogramm gestartet, das die Attraktivität von DAB+ in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen weiter erhöht. Gleichzeitig suchen wir den Schulterschluss mit den Privatradios bei der Programmverbreitung über DAB+. Wir beobachten mit Interesse, dass das Deutschlandradio UKW-Frequenzen in einigen Regionen zurückgibt und dort ausschließlich auf DAB+ setzt.“

Der Präsident des Weltverbands WorldDAB, Patrick Hannon, sprach sich für eine enge Kooperation aus: „DAB+ ist dann ein Erfolg, wenn fünf Faktoren zusammenspielen: eine gute Netzabdeckung und große Programmvielfalt, eine breite Auswahl an Geräten und die Möglichkeit, in fast allen Neuwagen ein DAB+ Autoradio bestellen zu können. Damit die Hörerinnen und Hörer von DAB+ erfahren, bedarf es eines Kommunikationskonzepts mit starken Botschaften und einer klaren Markenführung für den Handel. Je intensiver die Zusammenarbeit aller Beteiligten mit der Politik, desto nachhaltiger der Erfolg.“

Wie der HEMIX (Home Electronics Market Index) ausweist, wurden im Jahr 2018 etwas mehr als 1,4 Millionen DAB+ Radios in Deutschland verkauft. Dies entspricht einem Wachstum von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilt die gfu Consumer & Home Electronics GmbH mit. In 2017 fanden rund 1,3 Mio. DAB+ Radios ihre Käufer. Der Umsatz stieg in diesem Segment auf 218 Millionen Euro (plus 10 Prozent im Vergleich zu 2017). Das Ergebnis ist umso erfreulicher, da der Absatz von UKW Radios seit Jahren sinkt. Je nach Kategorie sind die Verkäufe von analogen UKW Radios zuletzt um bis zu 14 Prozent eingebrochen. In Deutschland sind rund 250 unterschiedliche regionale und überregionale Programme über DAB+ verfügbar. Die Abdeckung des Gesamtnetzes erreicht bundesweit 98 Prozent der Fläche; die Autobahnen sind nahezu vollversorgt. Der Digitalradio Deutschland e.V. veranstaltet jedes Jahr im Frühjahr das Netzwerkevent „DAB+ im Dialog“ mit Entscheidern von Bund und Ländern, privaten und öffentlich-rechtlichen Programmanbietern, Herstellern, Medienanstalten und Netzbetreibern.  

Über DAB+: Digitalradio DAB+ ist der überall frei empfangbare Radiostandard von heute, der die analoge Frequenzknappheit beendet. DAB+ ist der Nachfolger von UKW und verbindet den klassischen Radioempfang ohne Internetkosten mit der Vielfalt digitaler Programmangebote. Nicht nur alle öffentlich-rechtlichen Anbieter, sondern auch immer mehr private Radioveranstalter senden ihre Programme über DAB+. Dabei wächst die Zahl der individuellen Programmangebote, die nur auf DAB+ verfügbar sind, kontinuierlich. Je nach Geräteausstattung bieten DAB+ Radios für zu Hause oder das Auto wertvolle Zusatzdienste wie Farbdisplays mit Albumcover, Wetterkarten und Programmvorschauen. Alle DAB+ Radios haben UKW inklusive.  

Über uns: Das Digitalradio Büro Deutschland mit Sitz in Berlin ist eine Gemeinschaftsinitiative des Vereins Digitalradio Deutschland, also ARD, Deutschlandradio, privaten Radioveranstaltern, Geräteherstellern und Netzbetreibern, die sich zum Ziel gesetzt haben, Digitalradio DAB+ in Deutschland zu etablieren. Das Digitalradio Büro informiert die Öffentlichkeit über die Möglichkeiten und die Einführung von DAB+ in Deutschland. Der Zugang zum Digitalradio Deutschland e.V. steht allen Marktteilnehmern offen, die sich für DAB+ engagieren. Weitere Informationen zu DAB+ unter: dabplus.de

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Kontakt für Medienvertreter:
Carsten Zorger
Digitalradio Büro Deutschland
Tel.: +49 30 8503 6841
presse@dabplus.de

Computer/Internet/IT Pressemitteilungen Telekommunikation

Atlantik Elektronik ist Telekom Basis Partner 2018

Auszeichnung für herausragendes Engagement und erfolgreiche Zusammenarbeit im Telekom Partnerprogramm Mittelstand

Planegg, 12. März 2019

Atlantik Elektronik, Anbieter innovativer Mobilfunk-Lösungen, wurde von der Telekom Deutschland GmbH als Basis Partner 2018 ausgezeichnet. Damit zeichnete die Telekom die leistungsfähigsten und engagiertesten Partner in der Region Süd/Südwest aus, die in herausragender Weise dazu beigetragen haben, die Telekommunikations-Lösungen in Innovationen einfach zu implementieren und voranzutreiben.

Im Fokus der partnerschaftlichen Zusammenarbeit stehen gemeinsame Projekte in den Bereichen Internet der Dinge und Machine-to-Machine-Kommunikation, insbesondere für den Mittelstand.

Mit dem Partnerprogramm Mittelstand sucht die Telekom Deutschland den Schulterschluss zu Anbietern, die Unternehmen durch ihre IT- und Telekommunikations-Lösungen dabei unterstützen, ihre Betriebsabläufe zu verbessern oder neue Kunden zu gewinnen. Dabei setzt die Telekom auf kompetente Unterstützung durch Lösungsanbieter. Ziel des Partnerprogramms Mittelstand ist es, für alle Beteiligten der gesamten Liefer- und Servicekette nach dem Prinzip des „Win-Win-Win“ Vorteile und zusätzlichen Nutzen zu schaffen.

„Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung, insbesondere im deutschen Mittelstand, haben Partnerschaften eine immer höhere Relevanz für uns. Nur mit Partnern, die fachliche Expertise und ausgewiesenes Technologieverständnis mitbringen, sind wir in der Lage, unsere Kunden schnell und mit der notwendigen Professionalität fit für die Zukunft zu machen“, so Stefan Flory, Partner Manager Süd/Südwest bei der Telekom Deutschland.

Das Partnerprogramm Mittelstand ist in die drei Stufen gegliedert. Ein Punktesystem, das die Partner in den Kategorien Umsatz/Absatz und Qualität bewertet, bildet die Grundlage für die einzelnen Partnerstufen.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung. Mit unserem IoT und M2M Know-how bilden wir einen Baustein für ‚Win-win-Situationen‘ unserer Kunden und der der Telekom. Wir freuen uns darauf, auch im Jahr 2019 eng mit der Telekom Deutschland GmbH zusammenzuarbeiten, um noch größere Erfolge zu erzielen“, sagt Ottmar Flach, Geschäftsführer Atlantik Elektronik.

Bereits im letzten Jahr veranstaltete Atlantik Elektronik mit der Telekom Deutschland ein Seminar zum Thema NarrowBand-IoT, der lizenzierten und leistungsstarken Lösung der Telekom. Bereits am 2. April 2019 findet in München ein Workshop, ebenfalls in Kooperation mit der Telekom, zum Thema LPWAN statt. Alle Interessenten, die sich für die neue Funktechnologie LPWAN interessieren, erhalten in diesem Workshop einen praxisnahen Einstieg.

Die Auszeichnung „Telekom Basis Partner“ wurde Atlantik Elektronik im Rahmen der embedded world 2019 verliehen.

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voiXen zündet Feuerwerk auf der CCW 2019

Berlin, 14.02.2019 Das Berliner Unternehmen voiXen zündet mit zahlreichen neuen Funktionen in seiner Sprachanalyse-Software ein Feuerwerk für den Kundenservice an. Anlässlich der CCW 2019, der internationalen Kongressmesse für innovativen Kundendialog in Berlin, werden zahlreiche neue – auf KI (Künstlicher Intelligenz) und NLP (Natural Language Processing) basierende – Möglichkeiten im Kundenservice erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

  •   Im Composer, der ersten grafischen und webbasierten Benutzeroberfläche für Sprachanalyse, können voiXens Kunden eigene Regeln und darauf folgende Aktionen erstellen. Dies kann beispielsweise eine E-Mail als Eskalationsalarm sein, oder das automatische Markieren mit Hinweisen auf Compliancethemen, Tabuwörter oder Up- und Cross-Selling-Versuche.
  •   Die Erkennung und Visualisierung von Trends und Themen bietet Nutzern von voiXen die Möglichkeit, die Inhalte der Telefonate zu nutzen, um die Anliegen der Kunden zu verstehen und ihre Wünsche aufzuzeigen. Mit dieser Voice of the Customer“ schaffen Unternehmen eine bessere Customer Experience.
  •   Mit der eingebauten Emotionserkennung werden sprachpsychologische Merkmale mit der Gesprächsaufzeichnung verknüpft. Dadurch erfahren Unternehmen, an welcher Stelle Kunden „abgesprungen“ sind oder welche Kommunikationsstrategie zu einem erfolgreichen Verkauf geführt hat.
  •   Der neue Audio-Player sorgt für eine noch bessere Übersicht des Gesprächsverlaufs, indem Auffälligkeiten automatisch oder manuell markiert werden. Wichtige Informationen wie z.B. Gesprächspausen, Ins-Wort-Fallen, Sprecherwechsel oder gesuchte Schlagwörter werden grafisch dargestellt.
  •   Die Kundenzufriedenheitsmessung von voiXen ersetzt die Notwendigkeit, Kunden tatsächlich zu befragen. Sie verwendet emotional-psychologische Faktoren des persönlichen Gesprächs mit dem Kunden. Die Ergebnisse sind hierbei valider als die nachgelagerter Befragungen, weil sie in Echtzeit während des Telefonats erfasst werden.

Ralf Mühlenhöver, Geschäftsführender Gesellschafter der voiXen GmbH, erläutert hierzu: “Wir stellen Sprachanalyse für verschiedene Einsatzzwecke in den Bereichen Qualitätsmanagement und Coaching, Vertrieb und Compliance sowie Marketing und Marktforschung zur Verfügung. Sprachanalyse wird sich in Deutschland von ersten Piloten zu massiver Verbreitung weiterentwickeln, und voiXen ist dabei einer der maßgeblichen Wegbereiter.”

Über voiXen

voiXen ist die Sprachanalyse-Software aus der deutschen Cloud. Im 21. Jahrhundert konstruiert, ist sie so einfach zu bedienen wie Google und genauso schnell bereitgestellt. Sie vereinfacht die Verwaltung und Analyse von Telefonaten. voiXen hilft Unternehmen, den Kundenservice zu verbessern, indem es den Coachingprozess revolutioniert und das Qualitätsmanagement vereinfacht. Die Einhaltung von Compliancevorgaben wird ebenso sichergestellt wie eine optimierte Dienstleistersteuerung. Durch künstliche Intelligenz (Machine/Deep Learning) und NLP (Natural Language Processing) findet voiXen heraus, was Kunden wirklich wollen. Unternehmen können so Marktpotenziale erkennen und den Vertrieb durch die optimale Kundenansprache erfolgreicher gestalten.

www.voiXen.ai

Kontakt:

voiXen GmbH
Ralf Mühlenhöver, Geschäftsführer
Hohenzollerndamm 27a
10713 Berlin
Deutschland

Tel.: +49 30 56837800

E-Mail: ralf.muehlenhoever@voixen.ai

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Jabra auf der Call Center World 2019

Raubling, 06. Februar 2019 – Jabra ist auf der Call Center World (CCW), die vom 19. bis 21. Februar 2019 in Berlin stattfindet, mit eigenem Stand in Halle 2, C12/C14, vertreten. Der Sound-Experte präsentiert sein Portfolio an Contact-Center- und Office-Lösungen, darunter digitale Headsets und True-Wireless-Kopfhörer für den Geschäftsbereich. Darüber hinaus ist Jabra als Partner auch am Mitel Stand in Halle 3, J7, zu finden: Daniel Scheidl, Key Account Manager Channel DACH bei Jabra Business Solutions, hält dort täglich um 13 Uhr die Keynote „Mitel & Jabra – seamless integration to win.“

Zufriedene Kunden sind kein Zufall: Unternehmen müssen handeln – vor allem angesichts der heutigen Anforderungen an die Kommunikation über alle Kanäle und der zunehmend digitalisierten Arbeitswelt. Digitale Werkzeuge sind hier entscheidend. An der Schnittstelle zum Kunden tragen professionelle Sound-Lösungen dazu bei, die Zufriedenheit zu steigern. Sie verschaffen Unternehmen den nötigen Wettbewerbsvorteil. Denn die Herausforderungen, Kunden zufrieden zu stellen, sind groß: Kundentelefonate werden immer komplexer. Zugleich beeinträchtigen Anrufe in lärmintensiven Umgebungen die Produktivität von Mitarbeitern im Kundenservice.

 

 

Produkthighlights auf der Messe

Wenn Servicecenter auf Softphones umstellen, dann verstehen sich Gesprächspartner auf beiden Seiten der Leitung dank digitaler Sound-Lösungen wie dem neuen schnurgebundenen Jabra Engage 50 besser. Mit Super-Breitband unterstützt das Headset das breiteste Frequenzspektrum (100 – 11.500 Hz) für noch natürlichere und klarere Gespräche. Mehr noch: Um das Kundenerlebnis zu verbessern, analysiert der in der Hörmuschel des Headsets integrierte Prozessorchip die Anrufe umfassend. Live-Hinweise auf dem Bildschirm informieren Nutzer darüber, wenn der Mikrofonarm nicht optimal positioniert ist. IT-Verantwortliche können dank umfassender Call-Analytik Fehlfunktionen erkennen, das Lärmbelastungsniveau einsehen und Sprachanalysen durchführen. Zeigen Messwerte, dass Hintergrundgeräusche in bestimmten Bereichen oder im Tagesverlauf die Grenzwerte überschreiten, lassen sich datengestützte Entscheidungen zur Lärmreduzierung treffen. Digitale Lösungen sind zudem „lernfähig“ und werden mit steigender Lebensdauer immer besser. www.Jabra.com.de/engage50

 

Mehr Sicherheit und Mobilität mit schnurlosen und True-Wireless-Lösungen

Schnurlose Sound-Lösungen eröffnen Nutzern bei komplexen Kundenanrufen mehr Mobilität. Contact-Center-Mitarbeiter können Probleme bereits im ersten Gespräch lösen, indem sie Unterlagen im Raum nebenan einsehen oder den Kollegen im Büro gegenüber einbinden. Das vermittelt Professionalität und wirkt sich positiv auf die Kundenzufriedenheit aus. Headsets der neuesten Generation wie die der Jabra Engage 65- und 75-Serie arbeiten mit fortschrittlichen Codecs: Da sie das DECT-Frequenzband effizienter nutzen, können bis zu dreimal mehr Nutzer im selben Raum ohne Einbußen bei der Verbindungsqualität telefonieren. Zugleich sollten Kundengespräche, in denen es häufig um sensible Daten geht, sicher sein. Diese Aspekte gewinnen angesichts zunehmender Cyberkriminalität und Datenleaks immer mehr an Bedeutung. Die Headsets der Jabra Engage 65- und 75-Serie unterstützen mit 128-Bit-Authentifizierung und 256-Bit-AES-Verschlüsselung deshalb das patentierte „Physical Assisted Pairing“, bei dem Headset und Dockingstation einen geheimen Verbindungsschlüssel für größtmögliche Sicherheit erzeugen.

www.Jabra.com.de/engage75

 

Damit auch digitale Nomaden für Kunden erreichbar bleiben, hat Jabra mit den Evolve 65t jetzt auch UC-zertifizierte True-Wireless-Kopfhörer für den Geschäftsbereich im Portfolio. Die Evolve 65t lassen sich sowohl mit dem Laptop über den mitgelieferten USB-Adapter Link 370 als auch mit dem Smartphone verbinden. Sie halten bis zu fünf Stunden mit einer einzigen Aufladung und bis zu 15 Stunden über die mitgelieferte mobile Ladestation im Taschenformat durch. Die Schnellladefunktion ermöglicht 1,5 Stunden zusätzlichen Gebrauch bei nur 15 Minuten Ladedauer. Auf Knopfdruck schalten Anwender mit der Mithör (HearThrough)-Funktion ihre Umgebungsgeräusche hinzu. So wissen sie sofort, was um sie herum passiert. Ebenfalls auf Knopfdruck haben sie auch unterwegs schnell und einfach per Sprachbefehl Zugriff auf digitale Assistenten ihrer Wahl. Dank Integration in die kostenfreie Jabra Sound+ App können Nutzer ihr Klangerlebnis, beispielsweise Signalfrequenz- und Balanceregelung von Gesprächen und Musik, nach persönlichen Vorlieben anpassen. Mit Blick auf die jüngste Ankündigung, dass Microsoft Teams nun Call-Control-Aktivierung (HID) unterstützt, lassen sich Jabra-Geräte auch weiterhin innerhalb von Teams nutzen. www.jabra.com.de/evolve65t

 

Über Jabra

Als Teil der GN Group steht Jabra seit 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Jabra bietet als international führender Entwickler und Hersteller ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets, Freisprechlösungen und Sportkopfhörer, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort, Sicherheit und Funktionalität ermöglichen.

 

Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.100 Mitarbeiter und hat 2017 einen Jahresumsatz von 536 Mio. Euro erwirtschaftet. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ Kopenhagen gelistet.

Weitere Informationen:

www.jabra.com/de

https://blog.jabra.com/

http://twitter.com/jabrade

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Pressemitteilungen Telekommunikation Veranstaltungen/Events

No More Interoperability Issues with eSIMs and Profiles

On the World eSIM Summit from February 7–8, 2019 in Brussels, COMPRION is going to present a unique test service. This independent service helps eUICC manufacturers and MNOs by testing real eSIMs and profiles against each other, thus detecting and resolving compatibility issues in time.

What’s the Problem?

„As more and more smartphones and smartwatches with eSIMs are coming to the market, we are frequently contacted by network providers who have problems integrating the devices into the network“, explains Dr. Frank 0berhokamp, Business Development Manager with COMPRION. “The problems occur mostly if eSIM and profile are not from one and the same manufacturer.“

Theoretically, one should think that profiles and eSIMs that conform to the specifications work together without any problem. However, the real world is much more complex. “Different interpretations on part of the developers and MNO-specific business cases that cannot be covered 100% by any specification  lead to actual interoperability issues“, so Oberhokamp.

 

The Solution: Independent Testing Service

Therefore, COMPRION is now offering the Test2Match service that identifies and resolves interoperability issues easily and at an early stage. Based on a continuously growing pool of real eSIMs and MNO profiles, the new COMPRION service consists of test, analysis, and reporting. Here, eSIMs and profiles are tested against each other using software and special checks. One the one hand, it is checked if the profile is designed correctly and runs on different eUICCs as expected. On the other hand, it is verified if an eUICC correctly interprets different profiles thus creating the right content and the right configuration. If errors occur, it is possible to consult an expert who supports with the problem solution.

Why Using Test2Match?

For eUICC manufacturers and profile creators, it is usually difficult to obtain the real profiles and eUICCs of the corresponding other party. This means that you only verify just one eUICC or profile, and secondly, the profiles contain credentials that you are not able nor willing to disclose. Consequently, the independent COMPRION Test2Match service that operates on a large number of different eSIMs and profiles has a concrete added value, because it guarantees worldwide interoperability.

 

Where to Get More Information?

Whoever wishes to get information concerning this new service should come by the COMPRION booth at the World eSIM Summit. In order to highlight the topic of interoperability issues between eSIMs and profiles from different viewpoints, on Feb. 8 at 9:20 a.m., Dr. Oberhokamp will hold a talk titled “Is the RSP Eco System at Risk?“

https://www.comprion.com/testability/news-detail/no-more-interoperability-issues-with-esims-and-profiles/

 

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Tragbarer Etikettendrucker Brady M611 für Kabelkennzeichnungen

Tragbarer Etikettendrucker Brady M611 für Kabelkennzeichnungen

Neuvorstellung von MAKRO IDENT: Tragbarer, industrietauglicher Etikettendrucker Brady M611 – bedienbar über mobile Endgeräten wie Smartphone, Tablet & Co. mit kostenlos erhältlicher MobileApp EXPRESS-ETIKETTEN.

MAKRO IDENT stellt vor: der neue industrietaugliche und tragbare Etikettendrucker Brady M611, mit dem man über ein Smartphone, Tablet und andere mobile Endgeräte, sehr einfach professionelle Etiketten erstellen kann. Die Etiketten werden mittels der kostenlos erhältlichen MobileApp EXPRESS-ETIKETTEN mit Barcodes, Text, Grafiken, Logos und verschiedenen Symbolen erstellt und gedruckt.

Der mobilie Drucker Brady M611 ist speziell für die Vor-Ort-Kennzeichnung von Kabeln, Leitungen, Klemmblöcken, Patch-Panels, Blenden, Arbeitsstationen, Leiterplatten, zur Produkt- und Komponentenkennzeichnung, Inventur-, Sicherheitskennzeichnung entwickelt worden. Er ist robust gebaut und übersteht mehrfach einen Fall aus 1,2 Metern Höhe.

Der Thermotransferdrucker Brady M611 ist mit einer Druckauflösung von 300dpi ausgestattet und sorgt für einen sehr kontrastreichen Ausdruck. Brady M611 ist ein klein und handlich und verfügt über ein farbiges TouchDisplay. In dem man Bluetooth über den Button „Einstellungen“ auf dem TouchDisplay am Drucker und im mobilen Endgerät aktiviert, stellt man die Verbindung zwischen beiden Geräten her. Nachdem der Mitarbeiter auf seinem Smartphone, Tablet – oder einem anderen mobilen Endgerät, die kostenlos erhältliche MobileApp EXPRESS-ETIKETTEN aus Google Play oder Apple App Store herunter geladen hat, kann er sofort mit dem Erstellen seines gewünschten Etiketts anfangen.

Für Techniker, Monteure, Installateure und alle anderen Mitarbeitern, die täglich mit diesem Drucker kleine oder große Wegstrecken zurücklegen müssen, gibt es eine praktische Schulter-Umhängetasche. Diese ist speziell für das Arbeiten mit dem Brady M611 entwickelt worden. Es gibt eine integrierte Tasche für den Drucker mit durchsichtigem Fenster, um das Display sehen zu können. Dazu seitliche Reißverschlüsse, um Etiketten- und Farbbandrollen im Drucker einfach zu wechseln. Es gibt Taschen für Smartphone bzw. iPhone, ein offenes Fenster, um die gedruckten Etiketten vom Drucker einfach entnehmen zu können und Taschen für zusätzliche Etiketten- und Farbbandrollen.

Zur Vor-Ort-Kennzeichnung von Kabeln, Leitungen, Drähten, Schalttafeln, Schaltern, Sicherungsschränke und viele weitere Komponenten, hat der Mitarbeiter alles dabei. Selbstverständlich kann der Brady M611 auch auf fahrbaren Transportwagen mitgenommen werden, um Produkte, Komponenten oder Regale direkt vor Ort zu kennzeichnen.

Der tragbare Etikettendrucker Brady M611 ist mit einem einfach gestalteten, mehrfarbigen TouchDisplay ausgestattet. Das Menü zeigt unter anderem das eingelegte Etikettenmaterial, Farbband, die aktuelle WLAN und Bluetooth-Verbindung an, den Akkustand usw. Es gibt 4 große Buttons mit denen man den Etikettentransport steuern kann, das Abschneiden von Etiketten, Einstellungen wie Systemkonfiguration, Anzeige, Wartung usw. vornehmen und man kann der Import von Daten ist mit dieser Funktion zu verwirklichen.

Standardmäßig reicht die kostenlos erhältliche MobileApp EXPRESS-ETIKETTEN aus, um damit professionell Kabel, Leitungen, Objekte usw. mit Text, Symbolen und Barcodes zu kennzeichnen. Komplexe Etiketten sind auch mit 1D- und 2D-Codes und Grafiken aus einer Bibliothek mit über 500 Symbolen zu erstellen. Sogar Datenserialisierungen können vor Ort – ohne großen Aufwand – verwirklicht werden.

Die Schriftgrößen reichen von 4 bis 174 Punkt. Datum- und Zeitstempel ist mit integriert und Daten aus der Cloud können einfach in die MobileApp geladen werden, um diese dann zu drucken. Die kostenlos erhältliche MobileApp EXPRESS-ETIKETTEN bietet umfassende Etikettengestaltungsfunktionen mit jedem mobilen Endgerät. Enthalten sind auch Assistenten, mit denen Etiketten für bestimmte Zwecke schnell und einfach zu gestalten sind.

Um mit professionellen und industrietauglichen Etiketten drucken zu können, stehen 63 verschiedene, zuverlässige, robuste Materialien mit hervorragenden Materialeigenschaften zur Verfügung. Insgesamt über 800 verschiedene Formate können bei dem bekannten Brady-Distributor MAKRO IDENT mitbestellt werden.

Darunter Fähnchenetiketten, selbstlaminierende Etiketten, Typenschilder, Gravurschilder, Sicherheitsetiketten, Schrumpfschläuche, Wickeletiketten, Kabelanhänger, Leiterplattenetiketten, äußerst beständige Etiketten, vorgedruckte Etiketten, Endlosbänder und vieles mehr.

Weitere Informationen unter www.makroident.de/brady-drucker-mobil/brady-m611.html

 

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.makroident.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

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WTG und Call+Care sorgen für optimalen Kundenservice

Hamburg/Berlin, den 23. Januar 2019 – Die WTG hörte bei den Anforderungen genau zu und implementierte eine maßgeschneiderte Call Center Lösung bei der Call+Care Agentur für Kundendialog in Hamburg. Dies ermöglicht der Call+Care eine ebenso umfassende wie sichere Multi-Channel-Kommunikation mit ihren Kunden und deren Kunden – leistungsstarke Statistik-Tools helfen dabei, den Kundenservice zu optimieren.

Die richtige Kundenkommunikation ist ein, wenn nicht der wesentliche Faktor beim Erfolg eines Dienstleisters. Mit dieser Prämisse im Hinterkopf beauftragte die Hamburger Agentur für Kundendialog Call+Care die WTG mit der Implementierung einer leistungsstarken Call Center Lösung. Als Bindeglied zwischen ihren Kunden und deren Kunden bietet die Agentur 360°-Kundenservice: Neben der Entwicklung erfolgreicher Dialogkonzepte betreibt Call+Care im Kundenauftrag mehrere Service Center – mit stetig steigendem Anrufaufkommen. Die Zukunftsfähigkeit der neuen Kommunikationslösung war deshalb ein ebenso wichtiges Thema wie ihre Verlässlichkeit. Beide Anforderungen erfüllte die WTG mit dem Design der neuen Avaya Call Center Lösung und stellte darüber hinaus genau die richtigen Tools für eine detaillierte Auswertung der Kundenkommunikation zur Verfügung. WTG setzt als langjähriger Avaya Partner auf einen führenden Anbieter von Contact Center Lösungen, die für optimales Benutzererlebnis ebenso wie für herausragende Kundenerfahrung stehen.



„Mit der Avaya Call Center Lösung haben wir die perfekte Grundlage für einen perfekten Kundenservice von Call+Care geschaffen“, fasst Dirk Walla, Geschäftsführer der WTG communication, das gelungene Projekt zusammen. „Den Kunden richtig zu verstehen ist das A und O in jedem Business“, so Walla. Er weiß, wovon er spricht: Die WTG ist selbst Kundenversteher – schließlich ist sie seit über 100 Jahren als Full-Service-Systemintegrator im ITK-Geschäft erfolgreich, heute mit Schwerpunkt Unified Communications (UC) und Cloud Lösungen. „Die umfassende Analyse aller Informationen aus ihren Service Centern ermöglicht Call+Care einen optimierten und nachhaltigen Kundenservice“, freut sich Walla für den zufriedenen WTG-Kunden.

Über WTG
Die WTG – eine bundesweit aufgestellte Unternehmensgruppe – vereint drei bedeutende Kompetenzfelder unter einem Dach: IT & Kommunikation, Sicherheitssysteme und Leitstellentechnik. Mit rund 300 Mitarbeitern an 11 Standorten in Deutschland und den Niederlanden zählt die WTG zu den führenden Anbietern ihrer Branche. Innovatives Handeln und zukunftsorientiertes Wirtschaften bilden das Fundament des über 100-jährigen Bestehens des herstellerunabhängigen Dienstleisters. Die WTG begegnet jeder technologischen Herausforderung auf höchstem Qualitätsniveau – mit bedarfsgerechten und zukunftskompatiblen Kommunikations- und Sicherheitslösungen sowie nachhaltigem Service für den gehobenen Mittelstand, Konzerne und Behörden. Für weitere Informationen:
www.wtg.com | Twitter | LinkedIn | Facebook | Instagram



Pressekontakt
WTG communication GmbH
Dr. Birgit C. Wassermann
Fon + 49 251 3993-157
presse@wtg.com

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Hamburg/Berlin, den 23. Januar 2019 – Die WTG hörte bei den Anforderungen genau zu und implementierte eine maßgeschneiderte Call Center Lösung bei der Call+Care Agentur für Kundendialog in Hamburg. Dies ermöglicht der Call+Care eine ebenso umfassende wie sichere Multi-Channel-Kommunikation mit ihren Kunden und deren Kunden – leistungsstarke Statistik-Tools helfen dabei, den Kundenservice zu optimieren.

Die richtige Kundenkommunikation ist ein, wenn nicht der wesentliche Faktor beim Erfolg eines Dienstleisters. Mit dieser Prämisse im Hinterkopf beauftragte die Hamburger Agentur für Kundendialog Call+Care die WTG mit der Implementierung einer leistungsstarken Call Center Lösung. Als Bindeglied zwischen ihren Kunden und deren Kunden bietet die Agentur 360°-Kundenservice: Neben der Entwicklung erfolgreicher Dialogkonzepte betreibt Call+Care im Kundenauftrag mehrere Service Center – mit stetig steigendem Anrufaufkommen. Die Zukunftsfähigkeit der neuen Kommunikationslösung war deshalb ein ebenso wichtiges Thema wie ihre Verlässlichkeit. Beide Anforderungen erfüllte die WTG mit dem Design der neuen Avaya Call Center Lösung und stellte darüber hinaus genau die richtigen Tools für eine detaillierte Auswertung der Kundenkommunikation zur Verfügung. WTG setzt als langjähriger Avaya Partner auf einen führenden Anbieter von Contact Center Lösungen, die für optimales Benutzererlebnis ebenso wie für herausragende Kundenerfahrung stehen.

„Mit der Avaya Call Center Lösung haben wir die perfekte Grundlage für einen perfekten Kundenservice von Call+Care geschaffen“, fasst Dirk Walla, Geschäftsführer der WTG communication, das gelungene Projekt zusammen. „Den Kunden richtig zu verstehen ist das A und O in jedem Business“, so Walla. Er weiß, wovon er spricht: Die WTG ist selbst Kundenversteher – schließlich ist sie seit über 100 Jahren als Full-Service-Systemintegrator im ITK-Geschäft erfolgreich, heute mit Schwerpunkt Unified Communications (UC) und Cloud Lösungen. „Die umfassende Analyse aller Informationen aus ihren Service Centern ermöglicht Call+Care einen optimierten und nachhaltigen Kundenservice“, freut sich Walla für den zufriedenen WTG-Kunden.

Über WTG
Die WTG – eine bundesweit aufgestellte Unternehmensgruppe – vereint drei bedeutende Kompetenzfelder unter einem Dach: IT & Kommunikation, Sicherheitssysteme und Leitstellentechnik. Mit rund 300 Mitarbeitern an 11 Standorten in Deutschland und den Niederlanden zählt die WTG zu den führenden Anbietern ihrer Branche. Innovatives Handeln und zukunftsorientiertes Wirtschaften bilden das Fundament des über 100-jährigen Bestehens des herstellerunabhängigen Dienstleisters. Die WTG begegnet jeder technologischen Herausforderung auf höchstem Qualitätsniveau – mit bedarfsgerechten und zukunftskompatiblen Kommunikations- und Sicherheitslösungen sowie nachhaltigem Service für den gehobenen Mittelstand, Konzerne und Behörden. Für weitere Informationen:
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Sicherer Datenaustausch über das Mobilfunknetz – Infotecs zeigt Intelligent Connectivity Lösungen beim MWC19

Berlin, 22. Januar 2019 – Infotecs, international agierender Cyber-Security- und Threat-Intelligence Anbieter, stellt seine Disruptive Innovation Security Lösungen beim MWC19 Barcelona vor (Halle 7, Stand 7 B81). Neben der Security Messenger App ViPNet Connect, der Lösung für den Schutz der Kommunikation via Mobilgeräte, steht diesmal die sichere verschlüsselte Anbindung von IIoT- sowie IoT-Geräten über das Mobilfunknetz im Vordergrund.

 

Immer mehr Mitarbeiter und Führungskräfte arbeiten von unterwegs aus und nutzen Mobilgeräte wie Tablets oder Smartphones für die Unternehmenskommunikation. Mobilität und Flexibilität in der Geschäftswelt tragen zu einer höheren Produktivität der Geschäftsprozesse bei. Jedoch wächst stetig die Anzahl der Cyber-Angriffe und Sicherheitslücken, was viele Probleme wie z. B. Datendiebstahl bzw. ‑manipulation verursachen kann. Deswegen ist es wichtig, eine sichere verschlüsselte Verbindung zwischen Mobilgeräten und Backend-Systemen wie Mail- oder ERP-/CRM-Servern herzustellen. Die gesetzlichen Anforderungen hierfür sind in der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (EU-DSGVO) geregelt, die am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist.

Infotecs zeigt auf dem MWC19 am Stand 7 B81 in Halle 7, wie die verschlüsselte Datenübertragung bei der Kommunikation innerhalb eines Unternehmens sichergestellt wird. Dabei präsentieren die Security-Experten sowohl den GDPR Compliant Messenger ViPNet Connect für iOS, Android und Windows als auch die IT-Sicherheitslösung für die sichere Anbindung von IIoT (Industrial Internet of Things) sowie IoT Devices. Damit kann z. B. ein externer Techniker mit seinem Tablet abgesichert über das Mobilfunknetz auf Maschinendaten zugreifen. ViPNet basierend auf der von HARTING entwickelten MICA Industrieplattform kann unter Verwendung eines Bosch CISS Sensors Messwerte wie die Temperatur, Bewegung, Druck, etc. gleichzeitig überwachen und die Daten verschlüsselt z. B. in ein SCADA-System weltweit übertragen.

Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH erklärt: „IIoT bzw. IoT Devices werden in unterschiedlichen Bereichen wie z. B. der industriellen Produktion eingesetzt, um aktuelle Maschinenzustände zu überwachen. Die abgesicherte Datenübertragung, z. B. in die Cloud, ist hierfür die Voraussetzung für die Akzeptanz. Altsysteme können mit der Retro Fit Überwachungslösung von Infotecs dadurch netzwerkfähig gemacht und in das Digital Trust Environment mit eingebunden werden.“

Bereits zum sechsten Mal nimmt Infotecs als Aussteller beim MWC (früher Mobile World Congress) teil, welcher vom 25. bis 28. Februar 2019 in der Fira Gran Via in Barcelona, Spanien, stattfindet. Von Jahr zu Jahr wächst nicht nur die Anzahl der Fachbesucher, sondern auch die der Aussteller (2.400 Aussteller 2018 im Vergleich zu 2.300 Aussteller 2017), was das große Interesse an den Trends auf dem Markt Mobile widerspiegelt. Das Motto der Messe dieses Jahr ist Intelligent Connectivity. Beim größten Treffen der Mobilfunkindustrie werden regelmäßig neue Produkte, Technologien und Services vorgestellt, die die Zukunft der mobilen Kommunikation definieren.

 

Über Infotecs

Als ein führender internationaler IT-Sicherheitsanbieter sowie erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelt Infotecs seit 1991 die Peer-to-Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als andere marktübliche Security-Produkte bieten zu können. Die ViPNet Security und Threat Intelligence Platform bietet komplette Sicherheit für alle Unternehmensebenen in einer einzigen kosteneffizienten Lösung. ViPNet unterstützt als einzige Technologie echte Punkt-zu-Punkt Security und gilt daher als hochsicher. Die Verschlüsselungslösung ist skalierbar, flexibel und kann einfach implementiert sowie verwaltet werden. Weiterhin kann ViPNet nahtlos in bestehende Netzwerkinfrastrukturen integriert werden, dies ermöglicht Kunden die richtige Balance zwischen hoher Sicherheit und geringer Komplexität sowie niedrigem Risiko zu finden. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch erfahrene Krypto-Spezialisten unseres IT-Entwicklungs- und Support-Teams sowie ein starkes Partnernetzwerk. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.