ampnet ? 11. Januar 2010. Hyundai Deutschland hat mit 91 330 Pkw-Neuzulassungen im Jahr 2009 das beste Zulassungsergebnis der 18-jährigen Unternehmensgeschichte verbuchen können. Das bedeutet eine Steigerung von rund 76,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einen Marktanteil von 2,4 Prozent. Der Gesamtmarkt wuchs im gleichen Zeitraum um rund 23,2 Prozent auf 3,81 Millionen Pkw-Neuzulassungen.
Platz eins der meistverkauften Modelle im Hyundai-Programm 2009 eroberte der Kleinstwagen i10, der 30 220 Käufer fand und damit ein Plus von mehr als 217 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verbuchen konnte. Ihm folgt der Kompaktwagen i30 mit 27 994 Zulassungen. Auf den Bronze-Rang schaffte es der im Januar 2009 eingeführte Kleinwagen i20, der sich mit 10 489 Einheiten gut im Markt etablieren konnte.
Hyundai steigerte die Verkäufe weltweit um 11,5 Prozent auf rund 3,1 Millionen Fahrzeuge. Zusammen mit der Tochtergesellschaft Kia verzeichnete die Hyundai Kia Automotive Group einen neuen Rekordabsatz von rund 4,6 Millionen Fahrzeugen und verteidigte damit Platz 5 der größten Automobilhersteller der Welt. (ampnet/nic)
ampnet ? 11. Januar 2010. Mercedes-Benz den SL und den SLK als Sondermodelle an. Der SL Night Edition und der SLK Grand Edition können ab sofort bestellt werden. Der Aufpreis für das Sondermodell beträgt zwischen 3700 und 5200 Euro je nach Motorisierung für den SL Night Edition und zwischen 2300 und 3500 Euro für den SLK Grand Edition, ebenfalls abhängig von der Motorisierung.
Zweifarbige, glanzgedrehte 19-Zoll-Leichtmetallräder von AMG im Fünf-Speichen-Design, an der Vorderachse silbern lackierte Bremssättel mit Mercedes-Benz Logo und abgedunkelte Front- und Rücklichter heben die SL-Sonderedition hervor. Ein Emblem auf dem Kotflügel kennzeichnet die Night Edition.
Im Interieur setzen schwarzes Nappa-Leder und glänzende Chrom-Zierteile markante Kontraste. Die neu gestalteten Sitze tragen eine pfeilförmig verlaufende Naht und silberne Kontrastelemente. Sportlenkrad, Wählhebel und Deckenverkleidung präsentieren sich schwarz. Hochglänzend sind die Zierleiste des Windschotts, silbern die Ventilatoren des Nackenwärmers Airscarf, der den Fahrer bei offenem Verdeck und kühler Witterung wie ein Schal mit warmer Luft umhüllt.
Den SLK Grand Edition zeichnen exklusive 18-Zoll-Leichtmetallräder mit fünf Triplespeichen, silberne Finnen auf der Motorhaube sowie auf die Lackfarbe angepasste Frontscheinwerfer und ein drittes Bremslicht aus. Im Innenraum sorgt auch hier der serienmäßige Airscarf dafür, dass die Roadstersaison das ganze Jahr über andauert. Nappaleder in Basaltgrau bedeckt die neu designten Sitze mit pfeilförmig verlaufender Naht und designo pearl-Leder auf den Seitenwangen. Ton in Ton zeigen sich die grauen Sicherheitsgurte. Basaltgraues Leder Nappa verkleidet auch die Tür, die Armlehne mit designo pearl-Leder bildet dazu einen Kontrast. Dazu kommen fein gearbeitete rote Ziernähte auf den Sitzen und der Armlehne in der Tür. Passende Zierteile auf Fahrer- und Beifahrerseite in designo pearl-Leder ? über dem Handschuhfach mit dem geprägten Emblem der Grand Edition versehen ? runden des Interieur ab. Auch die im gleichen Grau eingefassten Fußmatten tragen das Logo.
Auf Wunsch unterstreicht für 3640 Euro der neue Mattlack designo magno nachtschwarz den sportlichen Auftritt des Mercedes-Benz SL Night Edition, während für den SLK Grand Edition der Sonderlack designo graphit zum Preis von 1800 Euro zur Verfügung steht. (ampnet/jri)
ampnet ? 11. Januar 2010. Zur erfolgreichen Weiterentwicklung ihres Geschäfts setzt die Schaeffler-Gruppe auch weiterhin auf den nordamerikanischen Markt. „Nordamerika ist der weltweit größte Fahrzeugmarkt und er wird durch die wachsende Bedeutung neuer, energieeffizienterer Antriebskonzepte starke Entwicklungsimpulse erfahren und innovativen Zulieferern Wachstumschancen bieten“, erklärt Dr. Jürgen M. Geißinger, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schaeffler Gruppe, am Rande der Detroit Motor Show (11.-24.1.2010), die heute ihre Pforten für die Presse öffnete. Dort präsentiert das Unternehmen seine jüngsten Produkte.
Die zur Zeit stattfindende Konsolidierung und Neuausrichtung der US-amerikanischen Automobilhersteller wird in großem Maße zur Entwicklung moderner und Ressourcen schonender Antriebstechnik beitragen, ist sich Schaeffler sicher. Ein Beispiel dafür ist der Trend zum „Downsizing“, bei deffiziente Motoren mit kleinerer Zylinderzahl und weniger Hubraum an Stelle der bislang in Nordamerika favorisierten Sechs- und V8-Zylinder-Aggregate treten. Schlüsseltechnologien für ein erfolgreiches „Downsizing“, wie Ventiltrieb-Komponenten oder Nockenwellenversteller gehören zu den Bauteilen, die die Schaeffler-Gruppe in erheblichem Maße entwickelt und liefert. So wird diese Technologie der in den modernen Ecoboost-Motoren von Ford verwandt werden. So erhielt das Unternehmen aus Herzogenaurach jüngst von Ford in Südamerika die Auszeichnung als „Zulieferer des Jahres“.
Dem Trend zum „Downsizing“ folgt auch Chrysler unter Fiat-Fittichen. Neben der Optimierung bereits vorhandener Motoren wird Chrysler die 2009 bei Alfa Romeo und Fiat vorgestellte Mulitair-Technologie (bei Schaeffler Uniair genannt) einführen. Dabei handelt es sich um die weltweit erste vollvariable elektrohydraulische Steuerung der Einlassventile, bei der die übliche Nockenwelle entfällt. Die mehrfach ausgezeichnete Technik ermöglicht ermöglicht Verbrauchs- und Emissionssenkungen von bis zu 25 Prozent bei gleichzeitiger Verbesserung von Leistungsvermögen und -entfaltung. Nach den bereits präsentierten Vierzylinder-MultiAir-Motoren werden in naher Zukunft weitere Motorenfamilien (Zwei- und Sechszylinder-Benziner und -Diesel) mit dieser wegweisenden Technologie ausgestattet. Neben der Aufstockung an den deutschen Fertigungsstandorten wird das Multiair-System künftig auch in Cheraw, an einem der Schaeffler-Standorte im US-amerikanischen South Carolina gefertigt. (ampnet/jri)
Berlin (pressrelations) – Steinmeier trifft Kaessmann Der Pressesprecher der SPD-Bundestagsfraktion Hannes Schwarz teilt mit: Die Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in…
Zürich (hm) Auf gemeinschaftlichen Beschluss ihrer 14 Mitgliedsinstitute hat die Oeko-Tex® Gemeinschaft mit Wirkung zum 1. Januar 2010 wie üblich die geltenden Prüfkriterien, Grenzwerte und Statuten der Produktzertifizierung nach Oeko-Tex® Standard 100 überarbeitet und erweitert. Seit Dezember wird auf dem Oeko-Tex® Zertifikat sichtbar der Hinweis angebracht, dass die „zertifizierten Artikel den Anforderungen des Anhangs XVII der REACh- Verordnung (inklusive der Verwendung von verbotenen Azo-Farbstoffen, Nickel usw.) entsprechen sowie die amerikanischen Vorgaben bezüglich des Gesamtgehalts von Blei in Kinderartikeln (CPSIA; nicht anwendbar auf Materialien aus Glas) erfüllen“.
Folgende Neuregelungen treten nach einer Übergangsfrist von drei Monaten in Kraft:
Synthetische Fasern, Garne, Kunststoffteile etc. werden ab sofort in allen vier Oeko- Tex® Produktklassen auf polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs) überprüft. Für die 16 festgelegten Substanzen gilt ein Summengrenzwert von 10 mg/kg bzw. für die Chemikalie Benzo[a]pyren von 1 mg/kg.
Angesichts der abzusehenden Aufnahme von Diisobutylphthalat (DIBP) in die Liste der REACh SVHC-Substanzen (substances of very high concern) ist auch dieser Weichmacher im Rahmen der Oeko-Tex® Zertifizierung (zusätzlich zu den bereits überprüften Phthalaten) künftig von der Verwendung ausgeschlossen.
Aufgrund der expliziten Erwähnung in der EU-Richtlinie 2009/425/EC im Zusammenhang mit Produkten wie bedruckten Textilien, Handschuhen und textilen Bodenbelägen etc. hat die Oeko-Tex® Gemeinschaft Dioctylzinn (DOT) zusätzlich in die Liste der verbotenen zinnorganischen Substanzen aufgenommen. Es gilt ein Grenzwert von 1,0 mg/kg für Babyartikel (Produktklasse I) sowie von 2,0 mg/kg für Artikel der anderen Oeko-Tex® Produktklassen.
Die Übergangsregelung für den Blei-Gesamtgehalt in metallischen Materialien wird verlängert.
Um die betriebliche Qualitätssicherung der weltweit am Oeko-Tex® System beteiligten Unternehmen gezielt zu unterstützen und zu optimieren, stellt die Oeko-Tex® Gemeinschaft ihren Lizenznehmern ab April 2010 ein Qualitätssicherungspaket zur Verfügung. Im Rahmen von Betriebs-Audits, wie sie derzeit bereits in einigen Ländern durchgeführt werden, können die Oeko-Tex® Auditoren so beispielsweise gemeinsam mit den Firmen vor Ort die bestehende Produktpalette im Hinblick auf den Zertifizierungsvorgang effektiver abstimmen. Dabei werden Produktionsverfahren, eingesetzte Hilfsmittel, Ausgangsmaterialien und Zutaten sowie künftige Weiterentwicklungen proaktiv mit einbezogen. Die Firmenbesuche bieten darüber hinaus die Möglichkeit, die jeweiligen Betriebe individuell zu beraten. Bei Neuzertifizierungen finden die Betriebs-Audits zeitnah statt. Langjährig am Oeko-Tex® System beteiligte Unternehmen werden im Laufe der nächsten vier Jahre bis spätestens 2013 auditiert, können bei Bedarf aber auch frühere Firmenbesuche durch die Auditoren der Oeko-Tex® Mitgliedsinstitute vereinbaren.
Die komplette Übersicht mit den aktuellen Prüfkriterien des Oeko-Tex® Standards 100 sind im Internet unter www.oeko-tex.com/grenzwerteabrufbar. Nähere Informationen zu einzelnen Prüfparametern und den Oeko-Tex® Statuten sind zudem bei den Mitgliedsinstituten (www.oeko-tex.com/institute) der Oeko-Tex® Gemeinschaft erhältlich.
Der Fotogeschenke-Spezialist Personello hat für Verliebte jede Menge Herzgeschenke zum Valentinstag im Angebot. Homburg, 11.Januar 2010 – Zum romantischsten Tag…
Unternehmen fahren mit angezogener Handbremse – Untersuchung über Reibungsverluste durch Missverständnisse
Unternehmen fahren mit angezogener Handbremse ?
Untersuchung über Reibungsverluste durch Missverständnisse
Veränderungs- und Entwicklungsprozesse sind in jedem Unternehmen in immer kürzerer Zeit notwendig. Neben finanziellen, personellen und mentalen Anstrengungen bedeuten Veränderungen auch immer eine Nagelprobe für die interne Kommunikation. Diese wird schnell zum Bremsfaktor: Projekte werden teurer als geplant oder laufen völlig aus dem Ruder ? weil die Beteiligten meist nicht optimal kommunizieren. Es liegt also nahe, auf das Medium Sprache mehr Wert zu legen und damit die Gefahren von Missverständnissen zumindest zu reduzieren.
Die Praxis sieht in vielen Unternehmen offenbar anders aus, wie eine Untersuchung der DIALOG Consulting GmbH zeigt. Gefragt wurden 400 Unternehmen, ob sie über eine unternehmenseigene Terminologie verfügen. Diese Dokumentation des eigenen Wortschatzes ist die Voraussetzung für eine gemeinsames Begriffsverständnis, um sich optimal über Ziele und Maßnahmen zu verständigen.
Kein Unternehmen antwortete mit ja. Einige erwähnten eine Corporate Language, die für Marketing- und PR-Zwecke verbindlich ist. Immerhin. Aber interne Abläufe, Entwicklungsprojekte und Veränderungsprozesse, die mit Hilfe einer strukturierten Sprache besser gesteuert werden könnten, bleiben in Sachen Kommunikation offenbar dem Zufall überlassen. Und das obwohl hinlänglich bekannt ist, dass eine unzureichende interne Kommunikation häufig für Verzögerungen oder gar für das Scheitern von Projekten verantwortlich ist ? und jede Prozessoptimierung beeinträchtigt.
Diese Untersuchung wurde zuerst Ende 2007 durchgeführt. Damals hielten 70 % eine strukturierte Sprache im Unternehmen grundsätzlich für sinnvoll, hätten aber keine Kapazitäten, um eine solche zu entwickeln. Die damit verbundenen Risiken im Hinblick auf Reibungsverluste bzw. unkalkulierbare Folgekosten wurden von etwa der Hälfte der Befragten als erträglich bezeichnet. Knapp 5 % erklärten, man werde in Kürze mit der Erfassung der Firmenterminologie beginnen.
Dieselbe Befragung wurde Ende 2009 wiederholt. Allerdings wurden jetzt nur noch 380 Unternehmen erreicht. Bei diesen gab es kaum Veränderungen. Die Frage nach einer spezifischen Hausterminologie wurde wieder verneint. Jedoch gaben nun 25 % an, das Thema Sprache und interne Kommunikation in Angriff zu nehmen. Einen konkreten Zeitrahmen konnten sie jedoch nicht nennen. Den Grund hierfür sahen die Befragten in den beschränkten Personalressourcen.
Fazit: Auf dem Weg der Weiterentwicklung eines Unternehmens könnte manches schneller ? und kostengünstiger ? gehen, wenn die interne Kommunikation nicht bremsen würde. Diesen systemischen Mangel anzugehen, sind offenbar nur wenige Unternehmen bereit. Das hat zur Folge, dass Reibungsverluste weiter wachsen und viel Geld kosten. Klaus Schachtsiek, Geschäftsführer der DIALOG Consulting GmbH, rechnet vor: „Bei einem kleinen Mittelständler reden wir hier schnell über siebenstellige Beträge. Sprachlich bedingte Reibungsverluste lassen sich durch relativ einfache Maßnahmen um 30 bis 50 % reduzieren. Die Investition in Sprachoptimierung amortisiert sich in kurzer Zeit und wirkt nachhaltig ? jeder investierte Euro bringt drei Euro Kosteneinsparung“.
Berlin (pressrelations) – Bundesregierung muss schleunigst gegen Lohndumping vorgehen Zu der aktuellen Berichterstattung ueber den Missbrauch von Leiharbeit erklaert der…
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