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HSH-Chef Nonnenmacher weiter unter Verdacht – „Hinweise auf pflichtwidrige Geschäfte verfestigt“
Der Vorstandsvorsitzende der HSH Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher, steht weiter im Fokus der staatsanwaltlichen Ermittlungen. Das erklärte der Sprecher der Hamburger Staatsanwaltschaft, Wilhelm Möllers, gegenüber dem NDR Fernsehen und NDR Info. Möllers widerspricht damit Aussagen des HSH-Aufsichtsratsvorsitzenden Hilmar Kopper, der Bankchef Nonnenmacher mit Verweis auf ein Rechtsgutachten der Anwaltskanzlei Freshfields als „voll entlastet“ bezeichnet hatte. „Herr Nonnenmacher wird nach wie vor als Beschuldigter geführt“, so Möllers gegenüber dem NDR, der am Dienstag, 2. Februar, in „45 Min ? Die Zockerbank“ um 22.25 Uhr im NDR Fernsehen und in „Das Forum“ auf NDR Info ab 20.25 Uhr umfassend berichten wird. „Im Zuge unserer Ermittlungen haben sich die Hinweise auf pflichtwidrige Geschäfte oder auch unrichtige Darstellungen in Bilanzen eher verfestigt, als dass sie sich verflüchtigt haben“, so Möller weiter.
Die Staatsanwaltschaft konzentriert sich in ihren Ermittlungen nach wie vor auf das umstrittene Omega-Geschäft. Bei der milliardenschweren Transaktion hatte die HSH versucht, an der deutschen Finanzaufsicht Bafin vorbei ihre Bilanzen zu entlasten, und dabei am Ende mehrere hundert Millionen Euro Verlust gemacht. Das Freshfields-Gutachten, in das der NDR Einblick hat, kritisiert den Omega-Deal zwar, weil sich „der Charakter der Transaktion am Rande des aktienrechtlich Vertretbaren“ bewegt habe. HSH-Chef Nonnenmacher jedoch wird von Freshfields trotz seiner Unterschriften auf Omega-Verträgen ein Freibrief ausgestellt. Staatsanwaltschaftssprecher Möllers betont jedoch, dass seine Behörde den Freshfields-Bericht lediglich als „Privatgutachten“ im Auftrag des HSH-Aufsichtsrates betrachte. Die Verantwortung des Vorstands bekräftigt auch der ehemalige leitende Londoner HSH-Manager Luis Marti-Sánchez, der erstmals in dem Film Stellung zu den Vorgängen um OMEGA bezieht. Marti-Sánchez hat inzwischen umfassend bei der Hamburger Staatsanwaltschaft ausgesagt. Die Staatsanwaltschaft hatte nach einer Anzeige des Hamburger Rechtsanwalts Gerhard Strate im Frühjahr 2009 die Ermittlungen im Zuge der Krise der HSH Nordbank aufgenommen.
Der Film „45min ? Die Zockerbank“ von Michael Cordero und Michael Richter in Zusammenarbeit mit Jürgen Webermann und Peter Hornung-Andersen von NDR Info wird am 2. Februar 2010 um 22.25 Uhr im NDR-Fernsehen ausgestrahlt. Ebenfalls am 2. Februar sendet NDR Info um 20.30 Uhr in der Reihe „Das Forum“ ein Hörfunk-Feature mit dem Titel „Haltet den Dieb! Wer ist verantwortlich für das HSH Nordbank-Desaster?“
Zeitgleich zur TV-Ausstrahlung stellt der NDR mit „45min ? Die Zockerbank“ unter www.ndr.de/45min erstmals eine TV-Dokumentation als innovative Flashanwendung bereit. Darin werden dem User zusätzlich zum Film Interviews sowie spannende Quellmaterialien angeboten, die sich direkt aus dem Film an den passenden Stellen anwählen lassen.
Siemens stellt mehr als zwei Millionen Euro für Haiti bereit
Der Spendenaufruf der Siemens AG und der Siemens Stiftung für die Erdbebenopfer in Haiti ist auf große Resonanz gestoßen. Insgesamt kamen mehr als zwei Millionen Euro zusammen. Die Mitarbeiter im In- und Ausland steuerten mehr als eine Million Euro dazu bei. Siemens und die Siemens Stiftung verdoppeln diesen Betrag. Außerdem leistet das Unternehmen Hilfe in Form von Sachspenden.
Die Hilfe für den armen Inselstaat war kurz nach dem Beben vom 12. Januar angelaufen. Zunächst stellte die Siemens Stiftung dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) 20.000 Euro als Sofortmaßnahme zur Verfügung. Parallel riefen Siemens AG und Siemens Stiftung zu Spenden auf und erklärten sich bereit, jeden bis zum 29. Januar eingegangenen Euro zu verdoppeln. Bereits nach drei Tagen kamen so weltweit mehr als eine Million Euro zusammen. Außerdem liefert Siemens von den USA aus Sachspenden wie beispielsweise mobile Ultraschallgeräte zur Unterstützung der ärztlichen Betreuung von Opfern und mobile Wasseraufbereitungsanlagen.
Mit den Spenden für Haiti haben die Siemens-Mitarbeiter ein weiteres Mal ihre große Hilfsbereitschaft unter Beweis gestellt. Bereits bei Naturkatastrophen in den vergangenen Jahren wie dem Wirbelsturm Katrina 2005, der schwere Überschwemmungen in New Orleans verursachte, hatten die Mitarbeiter für die Opfer gespendet. Wie im Fall von Haiti hatte Siemens damals die Spenden verdoppelt und sich zusätzlich mit Sachspenden am Wiederaufbau beteiligt.
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Mit rund 23 Milliarden Euro entfällt knapp ein Drittel des Konzernumsatzes auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2009 endete, einen Umsatz von 76,7 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 2,5 Milliarden Euro. Ende September 2009 hatte das Unternehmen weltweit rund 405.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
Siemens AG
Media Relations: Dr. Marc Langendorf
Telefon: +49 89 636-37035
E-Mail: marc.langendorf@siemens.com
Siemens AG
Wittelsbacherplatz 2, 80333 München
Führende Fachleute des turkmenischen Öl- und Gassektors nehmen an einer einwöchigen Schulung bei RWE Dea in Hamburg teil.
Im Rahmen der Schulung wird die Gruppe mit zehn turkmenischen Fachleuten für Rechts- und Wirtschaftsfragen unter anderem mit dem allgemeinen rechtlichen Umfeld und dem Energiesektor in Europa sowie mit dem Rechts- und Vertragssystem in der Upstream-Industrie vertraut gemacht. „Wir freuen uns auf den Besuch unserer turkmenischen Geschäftspartner“, so Heiko Oppermann, General Manager der RWE Dea AG, Turkmenistan Branch. „Das ist auch eine gute Gelegenheit, persönliche Kontakte als Grundlage einer langfristigen Partnerschaft herzustellen.“ Das Besuchsprogramm beinhaltet auch den Besuch des Internationalen Seegerichtshofes in Hamburg.
Die Schulung wird im Rahmen einer Absichtserklärung zur langfristigen Kooperation zwischen der Regierung von Turkmenistan und RWE durchgeführt, die im April vergangenen Jahres unterzeichnet wurde. Im Juli 2009 wurde RWE Dea die Explorationslizenz für Block 23 im südöstlichen Kaspischen Meer direkt vor der turkmenischen Küste zugesprochen. Derzeit bereitet das Unternehmen eine Umweltstudie für dieses Gebiet vor.
Ansprechpartner:
Uwe-Stephan Lagies, Leiter Unternehmenskommunikation
T +49 40 ? 6375 2511
M +49 162 ? 273 2511
Carolin Reese, Pressesprecherin
T +49(0)40 ? 6375 2484
M +49(0)162 ? 273 2484
Hintergrundinformationen
Die RWE Dea AG mit Sitz in Hamburg ist eine international tätige Explorations- und Produktionsgesellschaft für Erdgas und Erdöl. Das Unternehmen verfügt über modernste Bohr- und Fördertech¬niken und bringt langjährige Erfahrung in seine Aktivitäten ein. In den Bereichen Sicherheit und Umweltschutz hat RWE Dea Maßstäbe gesetzt.
RWE Dea ist an Förderanlagen und Gewinnungsberechtigungen in Ägypten, Dänemark, Deutschland, Großbritannien und Norwegen beteiligt und verfügt über Explorationserlaubnisse in Algerien, Irland, Libyen, Mauretanien, Marokko, Polen und Turkmenistan. In Deutschland betreibt RWE Dea darüber hinaus große unterirdische Erdgasspeicher. RWE Dea gehört zur RWE-Gruppe, einem der größten Energieversorgungsunternehmen Europas.
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