Zahlungsverkehr 2010: Banken fürchten Verlust von Marktanteilen
Hamburg (pressrelations) – Zahlungsverkehr 2010: Banken fürchten Verlust von Marktanteilen Stürmische Zeiten für Banken: Die Kreditinstitute kämpfen 2010 nicht nur…
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WeiterlesenNeuer Oeckl 2010 erschienen! Mit allen personellen Änderungen des Marathonwahljahres!
Das Taschenbuch des Öffentlichen Lebens Deutschland 2010 ist neu erschienen!
Begründet von Prof. Dr. Albert Oeckl
59. Jahrgang, Buch ISBN 978-3-87224-00 98-9, 119,70 EUR
auch als CD und Online erhältlich
Das Taschenbuch des Öffentlichen Lebens ? Deutschland 2010 ist mit 14.400 eingetragenen Institutionen und 27.400 Persönlichkeiten und aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur neu erschienen. Es beinhaltet nicht nur die Veränderungen, die im Marathonwahljahr durch 8 Kommunalwahlen, 6 Landtagswahlen und schließlich durch die Wahl zum Deutschen Bundestag bedingt waren, sondern auch Neugründungen und Erweiterungen der Einträge z.B. in der Sozialen Sicherheit, bei Medien und Kommunikation und in der Bildung und Wissenschaft. Wichtige Kennziffern, z.B. Mitgliedschaften, Zahl der Beschäftigten, Etat und Beteiligungen und detaillierte Kommunikationsdaten zur schnellen Erreichbarkeit, z.B. die Telefondurchwahlen zur Pressestelle und personengebundene E-Mail-Adressen, gehören zu jedem Eintrag dazu. Die Schwerpunkte des OECKL 2010 und eine Auswahl von Neueinträgen seien hier kurz vorgestellt:
Der gewählte Bundestag ? mit 203 Neulingen! ? besteht nun aus 622 Abgeordneten (einschließlich der Überhangmandate). So konnte die neue Koalition aus den Unionsparteien CDU/CSU und der FDP Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel für eine zweite Amtsperiode bestätigen.
Sämtliche Wahlergebnisse und fast alle personellen Veränderungen in Bundestag und Bundesregierung sowie in den Landtagen und Landesregierungen sind der Ausgabe des TBÖ-D 2010 zu entnehmen.
Am 1. Januar 2010 formierte sich die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. DGUV neu; durch Zusammenschlüsse bilden sich größere Einheiten, z.B. die Berufsgenossenschaf-ten Rohstoffe und Chemische Industrie BG RCI, Energie Textil Elektro BG ETE oder Transport und Verkehrswirtschaft BG Verkehr.
Wie wichtig das öffentlich-rechtliche und das private Fernsehen im täglichen Leben ist, gilt dies für die gedruckten Medien schon viel länger. Deshalb sind die „Publikationen mit nationaler und überregionaler Verbreitung“ ab dieser Ausgabe ein fester Bestandteil des TBÖ-D; dazu zählen die drei Kategorien „Tages- und Boulevardblätter“ (Augsburger Allgemeine AA bis Stuttgarter Zeitung StZ), „Wochenzeitungen und Sonntagspresse“ (Bayernkurier bis Die Zeit) sowie „Publikumszeitschriften und Magazine“ (Bunte bis WirtschaftsWoche).
Mit der Neugründung von drei Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen, der Hochschule Hamm-Lippstadt KdöR HSHL, der Hochschule Rhein-Waal KdöR in Kleve, der Hochschule Ruhr West KdöR HRW in Mülheim an der Ruhr und der Erweiterung von acht bestehenden Fachhochschulen wird die Landesregierung in Düsseldorf 10.000 neue Studienplätze schaffen. Zur Verbesserung der beruflichen Chancen mit qualitätsgeprüften Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten trägt ein Qualitätsverbund bei, der Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband) e.V. BBB, dem sich 41 Einrichtungen und Vereinigun-gen angeschlossen haben (Bildung und Erziehung).
Ebenfalls in diesem Abschnitt ? Bildung und Erziehung ? wurde das Kapitel Aus- und Fortbildung erweitert sowie die neuen Rubriken geschaffen: „Journalismusausbildung“, „Kommunikations-, Medien und PR-Ausbildung“, „Musik- und Tanzausbildung“ sowie „Schauspielausbildung“ im deutschsprachigen Bereich (Deutschland, Österreich und der Schweiz).
Am 23. Juni 2009 ist das in Bonn ansässige führende Deutsche Zentrum für Neurodegenera-tive Erkrankungen e.V. DZNE mit weiteren sechs Standorten als Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V. HGF gegründet worden. Es ist führend bei der Erforschung von Demenzerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson.
Das HGF-Forschungszentrum Karlsruhe GmbH und die Universität Karlsruhe (TH) KdöR schlossen sich am 1. Oktober 2009 zum Karlsruher Institut für Technologie KdöR KIT zusammen. Dieses in Deutschland einmalige Großforschungszentrum bleibt eine Einrichtung der HGF und zugleich Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz HRK. Mit 8.000 Mitarbeitern sollen die strategischen Handlungsfelder Forschung, Lehre, Innovation gebündelt und optimiert werden (Wissenschaft und Forschung).
Schließlich kamen neue literarische Gesellschaften und Gedenkstätten hinzu, so das Brecht-Weigel-Haus in Buckow (Märkische Schweiz), das Nibelungenmuseum Worms und das Ehm Welk- und Heimatmuseum im brandenburgischen Angermünde (Kultur und Kunst).
Festland Verlag GmbH – Basteistraße 88 – 53173 Bonn – Pressekontakt:
Dorothea A. Zügner; T. 02 28/36 20 23 – E-Mail: presse@oeckl.de– www.oeckl.de
Bundesverkehrsminister Ramsauer zur derzeitigen Situation der S-Bahn Berlin
Ramsauer: Sicherheit hat Vorfahrt!
Im Rahmen turnusmäßiger Gespräche mit der Deutschen Bahn AG hat das Bundesverkehrsministerium das Thema S-Bahn Berlin in den Mittelpunkt gerückt.
Bundesminister Peter Ramsauer:
„Die Sicherheit der Kunden hat Vorfahrt! Dem muss Rechnung getragen werden. Die regelmäßige Prüfung der Radscheiben und Radsatzwellen in kurzen Zeitabständen ist aufgrund neuer Sicherheitsstandards unerlässlich geworden, bis der notwendige Austausch erfolgt ist. Diese Regelungen gelten für jedweden Betreiber. Der Bahn-Vorstand hat uns dargestellt und zugesagt, alles zu unternehmen, um das Problem schnellstmöglich zu lösen. Die Komplexität dieser technischen Sicherheitsmaßnahmen bedingt jedoch eine längerfristige Belastung des S-Bahnverkehrs in Berlin. Wir haben daher die DB AG angemahnt, eine kundenorientierte und bürgerfreundliche Kommunikation über den weiter eingeschränkten Betrieb kurzfristig sicher zu stellen und gemeinsam mit den Ländern Berlin und Brandenburg eine kundenfreundliche Lösung zu erarbeiten. Unser Kontrollorgan, das Eisenbahnbundesamt, begleitet alle erforderlichen Anstrengungen, um die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten“.
Bekanntlich sind die Länder für den Stadt- und Regionalverkehr zuständig. Als Vertragspartner haben die Länder Berlin und Brandenburg für den S-Bahnverkehr die DB AG beauftragt.
Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an:
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bürgerservice Invalidenstraße 44
10115 Berlin
E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de
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