Volkswagen Konzern investiert im Wachstumsmarkt Brasilien

Wolfsburg (pressrelations) –

Volkswagen Konzern investiert im Wachstumsmarkt Brasilien

2,3 Milliarden Euro für den Ausbau der Fabriken und neue Produkte

Absatzziel bis 2014: Eine Million Fahrzeuge jährlich

Wolfsburg/Sao Paulo, 27. November 2009 – Volkswagen setzt seinen Wachstumskurs in Brasilien auch in den kommenden Jahren fort. Zwischen 2009 und 2014 wird das Unternehmen dort insgesamt 2,3 Milliarden Euro in neue Produkte und den Ausbau der Fertigungskapazitäten investieren.

„Mit diesen Investitionen wird der Volkswagen Konzern seine führende Wettbewerbsposition in Brasilien nachhaltig stärken“, sagte Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft. „Brasilien ist einer unserer wichtigsten Wachstumsmärkte weltweit. Wir erwarten dort für die nächsten Jahre deutliche Nachfragesteigerungen, auf die wir unsere Produktionskapazitäten jetzt konsequent ausrichten“, so Winterkorn weiter.

„Wir werden im laufenden Jahr in Brasilien deutlich wachsen und Marktanteile gewinnen. Unser Ziel ist es bis 2014 eine Million Fahrzeuge jährlich in Brasilien zu verkaufen und damit einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Konzernstrategie 2018 zu leisten“, sagte Thomas Schmall, CEO Volkswagen do Brasil.

Die geplanten Investitionen von insgesamt 2,3 Milliarden Euro fließen in die Entwicklung neuer Produkte und in den Ausbau der Kapazitäten in Anchietá, Taubaté und das Motorenwerk in Sao Carlos. Mit einer Produktionskapazität von 3.000 Fahrzeugen pro Tag ist Volkswagen do Brasil bereits heute der größte Fahrzeughersteller des Landes. Zudem verfügt Volkswagen mit landesweit 600 Händlern über das größte Händlernetz der brasilianischen Autoindustrie. Seit 2005 sind die Auslieferungen von Volkswagen do Brasil um 70 Prozent auf 585.000 Einheiten in 2008 gestiegen. Im laufenden Jahr 2009 wird das Unternehmen vor Ort rund 800.000 Fahrzeuge produzieren.

Im Rahmen ihrer Produktoffensive wird die Marke Volkswagen in diesem und im kommenden Jahr 26 Produktneuheiten in Brasilien einführen. In den letzten zwei Jahren hat Volkswagen seine Produktpalette mit der Einführung des neuen Gol, Saveiro, Voyage und Fox komplett erneuert. Der neue Cross Fox folgt Ende November. Passat CC, Eos und Tiguan werden als Importfahrzeuge im Markt angeboten.

Brasilien gilt als Markt mit großem Wachstumspotential. Auf sieben Einwohner kommt derzeit statistisch gesehen nur ein Fahrzeug. In Deutschland sind es zwei Einwohner pro Fahrzeug. Prognosen zufolge wird die Fahrzeugdichte in Brasilien in den nächsten fünf Jahren auf etwa vier Einwohner pro Fahrzeug ansteigen. Die Auslieferungen der Marke Volkswagen Pkw legten in den ersten zehn Monaten 2009 auf rund 529.000 Einheiten (2008: 456.500, + 15,9 Prozent) zu. Der Markanteil stieg um 1,7 Prozent auf 25,7 Prozent. Brasilien ist nach China und Deutschland der drittgrößte Markt für den Volkswagen Konzern.

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Feier im Lübecker Hauptbahnhof zum Start des ‚Netz Ost‘ am Samstag, 12. Dezember

Berlin (pressrelations) –

Feier im Lübecker Hauptbahnhof zum Start des „Netz Ost“ am Samstag, 12. Dezember

Laseranimation und Zugtaufen / Abschiedsfahrten mit dem VT 628 zum Burgtorkai / Fahrzeugschau und Führerstandsmitfahrten

(Kiel, 27. November 2009) Die Regionalbahn Schleswig-Holstein (RB SH) und das Land Schleswig-Holstein laden am Samstag, 12. Dezember von 13 Uhr bis 18 Uhr zu einem großen Fest im Lübecker Hauptbahnhof ein. Anlass ist der Fahrplanwechsel am 13. Dezember. Dann übernimmt die RB SH im Auftrag des Landes für weitere zehn Jahre die Verkehre auf dem sogenannten „Netz Ost“ mit 64 neuen Doppelstockwagen und 25 neuen Triebwagen der Baureihe VT 648.3 sowie verbesserten Fahrplanangeboten. Zum Ostnetz gehören neben der Hauptstrecke von Lübeck nach Hamburg auch die Strecken von Lübeck nach Kiel, Puttgarden und Lüneburg, Lübeck-Travemünde sowie die Strecke Aumühle-Büchen.

Der offizielle Teil der Festveranstaltung beginnt um 12.12 Uhr mit einer musikalisch untermalten Laseranimation in der Bahnhofshalle. Im Anschluss an die Grußworte werden zwei Züge, stellvertretend für die neuen Züge, die demnächst als Botschafter durch das Land fahren, getauft. Es werden die zukünftigen Taufpaten anwesend sein. Heute haben der Geschäftsführer der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft, Bernhard Wewers und der Leiter der RB SH, Edward Jendretzki die beiden Züge ausgelost, die direkt am 12.12. getauft werden. Es wurde der „Kreis Ostholstein“ für die Taufe des Doppelstock-Steuerwagen ausgelost und die „Stadt Fehmarn“ für den LINT-Triebwagen.

Ab 13 Uhr beginnen zahlreiche Aktivitäten für Groß und Klein. Ab 14 Uhr gibt es eine Fahrzeugschau im Bahnhof. Lokomotiven und Taufzüge können besichtigt werden. Außerdem werden Lokmitfahrten zum Roddenkoppelkai angeboten.

Mit drei Sonderfahrten verabschiedet die RB SH die Triebwagen der Baureihe VT 628, die ab dem 13. 12. nicht mehr bei der RB SH im Einsatz sind. Diese beginnen um 11.35 Uhr, 13.35 Uhr und 15.35 Uhr im Hauptbahnhof und dauern rund zwei Stunden. Der Zug fährt über den Rangierbahnhof nach St. Jürgen. Von dort geht es weiter über die Gütergleise am Gleisdreieck vorbei am Volksfestplatz über die Hafenanlagen am Konstinkai bis zum Burgtorkai. Von dort geht die Fahrt wieder zurück zum Hauptbahnhof. Die Fahrkarten kosten 5 Euro und sind ab 30. November ausschließlich im Reisezentrum in Lübeck erhältlich. Der Erlös aus dem Fahrkartenverkauf kommt einem guten Zweck zugute.

Die Bahn und das Land laden alle großen und kleinen Interessierten zu dieser Festveranstaltung ein.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Egbert Meyer-Lovis
Sprecher Niedersachsen / Bremen / Hamburg / Schleswig-Holstein

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10 000 kostenlose Fahrscheine für ehrenamtlich Engagierte in Berlin

Berlin (pressrelations) –

10 000 kostenlose Fahrscheine für ehrenamtlich Engagierte in Berlin

(Berlin, 27. November 2009) Die BVG und die S-Bahn stellen dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPW) als Betreiber der Stadtteilzentren für den Zeitraum von 12 Monaten insgesamt 10.000 Einzelfahrscheine Berlin AB kostenlos zur Verfügung. Die Unterstützung soll vor allem den Bürgern zu Gute kommen, die sich regelmäßig und längerfristig in einem Ehrenamt oder einem Freiwilligendienst zivilgesellschaftlich engagieren und nur über ein geringes Einkommen verfügen bzw. erwerbslos oder Schüler und Schülerinnen oder Studierende sind.

Berlins Sozialsenatorin Carola Bluhm begrüßt die Initiative der Verkehrsunternehmen für das Ehrenamt. Gemeinsam mit ihr haben der Vorstand Finanzen der BVG, Henrik Falk, und der Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin GmbH, Christoph Wachendorf, sowie der Geschäftsführer Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin, Oswald Menninger, einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet.

Die Grundlage für die Vergabe der Fahrscheine ist ein zwischen DPW und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales abgestimmtes Konzept „Mobil für ein freiwilliges und ehrenamtliches Engagement“ Die Verwaltung, Vergabe und Verwendungsprüfung obliegt dem Landesverband Berlin des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands (DPW).

Die Berliner Stadtteilzentren haben sich bei der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements etabliert und bewährt. Die vielen Einsatzfelder des freiwilligen ehrenamtlichen Engagements reichen von nachbarschaftlicher Hilfe und Unterstützung über soziale und gesundheitliche Aufgaben bis zu Aktivitäten in Kultureinrichtungen, in Stadtentwicklung und Umweltschutz, beim Sport, im Zivil- und Katastrophenschutz und darüber hinaus.

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Berliner Verkehrsbetriebe
Anstalt des öffentlichen Rechts
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Burkhard Ahlert
Sprecher für die Länder Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern

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Lokführer spenden Energieprämie

Berlin (pressrelations) –

Lokführer spenden Energieprämie

Achthundert Euro für die Jugendhospizarbeit der Malteser

(Düsseldorf, 27. November 2009) Die Triebfahrzeugführer aus Dortmund haben beschlossen, die ihnen ausgezahlte Prämie für energiesparendes Fahren (Energiesparprämie) in Höhe von 800 Euro für die Malteser Kinder- und Jugendhospizarbeit zu spenden.

Die Lokführer werden anlässlich eines Termins vor Ort die Spende direkt an die Malter-Organisation in Dortmund überreichen.

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Gerd Felser
Sprecher Nordrhein-Westfalen

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Betriebszentrale Leipzig überwacht, disponiert und steuert seit zehn Jahren Zugverkehr in Mitteldeutschland

Berlin (pressrelations) –

Betriebszentrale Leipzig überwacht, disponiert und steuert seit zehn Jahren Zugverkehr in Mitteldeutschland

Moderne Computertechnik für täglich rund 5.600 Personen- und Güterzüge auf 7.600 Kilometern Streckennetz verantwortlich

(Leipzig, 27. November 2009) Heute vor genau zehn Jahren hat die Betriebszentrale Leipzig ihre Arbeit aufgenommen. Nur wenige Meter vom Hauptbahnhof Leipzig entfernt, ist sie eines von bundesweit sieben High-Tech-Kontrollzentren der Deutschen Bahn AG, die für einen reibungslosen regionalen Eisenbahnbetrieb in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich zuständig sind. Von ihren Monitoren in der Leipziger Zentrale aus überwachen, steuern und disponieren die rund 450 Mitarbeiter jeden Tag rund um die Uhr den Zugverkehr in den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Auf dem rund 7.600 Kilometer langen Streckennetz mit rund 22.000 Weichen, fast 10.000 Signalen und nahezu 1.200 Stellwerken sind täglich rund 4.500 Personenzüge und rund 1.100 Güterzüge unterwegs.

Die klimatisierten Räume, die sogenannten Leitwarten, erinnern an moderne Kontrollzentren großer Industriekomplexe oder der Luft- und Raumfahrt. Hier befinden sich kreisförmig angeordnet die Arbeitsplätze des Netzkoordinators, der Disponenten und Fahrdienstleiter, die mit Hilfe modernster Leit-, Sicherungs- und Telekommunikationstechnik über die Elektronischen Stellwerke (ESTW) – sogenannte Unterzentralen – Weichen, Signale und Schranken auf dem weit verzweigten Streckennetz von Eisenach bis Görlitz oder von Plauen (Vogtland) bis Stendal bedienen. Sie behalten rund um die Uhr das Streckengeschehen im Auge und können sich aufgrund der räumlichen Nähe schnell und effizient abstimmen. In Abhängigkeit von Fahrplan und aktueller Betriebssituation lassen sich so rasch Entscheidungen treffen, damit die Züge pünktlich fahren und Umleitungen bei Störungen rechtzeitig und flexibel eingeleitet werden können. Ebenfalls im Gebäude der Betriebs¬zentrale befindet sich die Zentrale Schaltstelle (ZES) zur Steuerung und Überwachung des knapp 6.000 Kilometer umfassenden Oberleitungsnetzes der Region Südost.

Zur Verringerung der Betriebs- und Infrastrukturkosten baut und erweitert die DB kontinuierlich ihre ESTW und schafft so die Voraussetzung dafür, Überwachungsaufgaben in den Betriebszentralen zu konzentrieren. Ziel der Automatisierung ist eine effizientere Disposition und Zuglenkung im Hinblick auf eine optimale Ausnutzung der Strecken. In der Betriebszentrale Leipzig befinden sich inzwischen die Bedienoberflächen von rund 30 Unterzentralen. Auf diese Weise werden die Eisenbahnknoten Dresden, Chemnitz, Leipzig, Erfurt und Magdeburg überwacht und gesteuert.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Änne Kliem
Sprecherin Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

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Neuer Fußweg über die Havel in Spandau freigegeben

Berlin (pressrelations) –

Neuer Fußweg über die Havel in Spandau freigegeben

(Berlin, 27. November 2009) Heute gibt die Deutsche Bahn in Spandau den wieder hergestellten Fußweg über die Havel, entlang der Bahntrasse, für die Öffentlichkeit frei. Damit entfallen die erheblichen Umwege über die Charlottenbrücke oder über die stark befahrene Ruhlebener Chaussee.

Die neue Fußwegverbindung beginnt im Westen mit einer behindertengerechten Rampe und einer Treppe auf dem Bahndamm am Stabholzgarten. Daran schließt sich ein Gehsteg an der Havelbrücke und in gleicher Höhe über das Grundstück der Baustofffirma Bäthge an. Am Stresowplatz gelangt man über eine zweietagige Stahlkonstruktion mit behindertengerechten Rampen und einer Treppe wieder auf die Straße.

Für die Wegverbindung wurden rund 2,2 Millionen Euro ausgegeben. Schon beim Neubau der Eisenbahnbrücke über die Havel war eine entsprechende Vereinbarung zwischen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes und der Deutschen Bahn abgeschlossen worden.

Eigentümer der Fußwegverbindung ist die Deutsche Bahn. Für Wartung und Pflege des Gehweges sorgt auch künftig das Bezirksamt Berlin-Spandau. So sah es bereits die Vereinbarung aus dem Jahre 1934 zwischen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft und der Stadtgemeinde von Berlin vor.

Bis 1945 gab es jeweils auf der Nord- und Südseite der Eisenbahnbrücke über die Havel Fußwege mit Rampen auf den damaligen Bahndämmen. Nach dem Krieg wurde der Fußweg nur auf der Südseite notdürftig wiederhergestellt. Im Zusammenhang mit dem Neubau der Eisenbahnanlagen in Spandau mussten 1996 die Eisenbahnbrücken über die Havel mit dem Fußweg abgebrochen werden. An der Nordseite der Brücke wurden jedoch bereits 1998 vorsorglich Teile des Gehsteges über dem Wasser montiert. Mit Vertretern der Stadt, den betroffenen Grundstückseigentümern und Behörden wurde eine rechtlich und technisch mögliche Lösungen gefunden, um gemäß der Vereinbarung diese deutlich kürzere Wegverbindung von Stresow zum Fern-, S-, und U-Bahnhof am Rathaus an der Klosterstraße nach heutigem Standard wieder herzustellen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Burkhard Ahlert
Sprecher für die Länder Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern

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